Das Buch war von Anfang bis Ende enorm spannend. Es beinhaltet viel Action und Humor.
Der Zwerg Tungdil stolpert plötzlich in ein großes Abenteuer. Dort bekommt er Hilfe von verschiedenen Seiten um das Böse zu vernichten.
Wer Fantasy liebt, der liebt auch die Zwerge von Markus Heitz.
Solide High Fantasy Geschichte. Mir fehlte die Besonderheit. Leider hat mich nichts zu richtig in die Geschichte hineingezogen. Habe mit den Figuren nicht richtig mitfühlen können. Tungdil ist grundsympatisch, erlebt extreme Schicksalsschläge, die er aber gefühlt schnell wieder ad acta legt.
Der Weltenbau ist spannend und ein wenig schematisch.
Insgesamt für mich leifer kein Highlight, wobei solche Klassiker es natürlich immer schwer haben, die Erwartungen zu erfüllen.
Eine Serie aus dem Bereich Fantasy, die mir sehr gut gefallen hat. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und es macht Spaß, die Hauptfigur Tungdil Goldhand durch seine Welt zu begleiten.
Zwergtastisch gelesen von Johannes Steck haben mir die vielen Stunden bei den Zwergen wirklich viel Hörgenuss bereitet. Ich mochte die Geschichte und die Figuren. Werde bestimmt die Reihe weiterverfolgen.
„Die Zwerge“ ist ein mitreißender Fantasyroman, der vor allem durch seine ungewöhnliche Hauptfigur und Perspektive überzeugt. Im Mittelpunkt steht Tungdil Goldhand, dessen Entwicklung vom abgeschiedenen Findelkind zum mutigen Kämpfer spannend und nachvollziehbar dargestellt wird.
Die dargestellte Welt ist detailreich und lebendig. Epische Schlachten, politische Konflikte und der Kampf gegen eine große Bedrohung sorgen für durchgehende Spannung. Besonders gelungen sind die verschiedenen Zwergenstämme, die sich in Mentalität und Tradition deutlich unterscheiden und der Geschichte Tiefe verleihen.
Der Schreibstil ist flüssig und gut verständlich, sodass auch Einsteiger in das Fantasy-Genre der Handlung problemlos folgen können. Trotz des umfangreichen Plots bleibt die Geschichte größtenteils abwechslungsreich und fesselnd.
An einigen Stellen sind Wendungen vorhersehbar, und nicht alle Nebenfiguren werden gleich intensiv ausgearbeitet. Diese Schwächen fallen jedoch kaum ins Gewicht, da die Handlung insgesamt sehr unterhaltsam ist.
Insgesamt bietet das Buch eine spannende, klassische Fantasygeschichte mit eigenem Charakter. Von mir 8 von 10 P.
Eigentlich habe ich das Buch wegen meinem Freund gelesen, weil er unbedingt wollte, dass ich es auch mal lese.
Fantasy ist aber eigentlich gar nicht mein Genre und daher habe ich mich mit den ganzen Figuren und Gegebenheiten etwas schwergetan.
Die Kapitel sind relativ lang, wodurch man nicht ganz so schnell voran kommt und es sich etwas zieht.
Teilweise hatte ich auch das Gefühl, gerade bei der Handlung nicht alles zu verstehen, war mir dann aber egal und habe einfach weitergelesen.
Schön fand ich aber, wie sich die Geschichte entwickelt hat und einst Fremde zu Freunden wurden und auch Partner gefunden haben.
Wer also Fantasy mag, bei Zwergen nicht abgeneigt ist und gerne was zwischen den Zeilen liest, dem kann ich das Buch empfehlen.
Die Geschichte hat mich von der ersten Seite an gepackt. Ja, ich hab etwas gebraucht um die Charaktere unterscheiden zu können, aber dann war es ein wilder Ritt. Es sind die typischen Zwerge wie aus „Herr der Ringe“. Eigensinnig, sturr, stinkend und stets kampfbereit. Ich hab mich in die Charaktere wirklich verliebt. Die Geschichte ist groß und spannend. Ich freu mich sehr auf die nächsten Bände.
Wenn man es nicht gelesen hat, kann man es nicht verstehen, was für eine Glanzleistung an Fantasy das ist. Ich empfehle es fleißig und alle sind begeistert.
Ich hab den Band schon sooo oft durch und entdecke immer noch neue Details.
Auch das Hörbuch ist meisterlich eingesprochen. Wahnsinnig gut!
Gönnt euch das unbedingt.
Ich lese eigentlich kein High-Fantasy und hatte großen Respekt vor diesem 600-Seiten-Epos, aber es war einfach grandios. Spannend, witzig, rasant und voller Abenteuer. Was hier in einem Buch passiert, passiert sonst in Trilogien. Ich bin begeistert!
Ein absolutes High Fantasy Highlight. Habe jede Seite genossen. Das Buch hat für mich alles, was das Genre haben muss. Für mich gehört „Die Zwerge“ bis jetzt zu den Top 5 der Fantasy-Bücher. Werde auch den nächsten Teil lesen.
Die Zwerge überzeugt mit einer lebendigen Welt, humorvollen Momenten und abwechslungsreichen Handlungssträngen, die trotz langer Kapitel für Auflockerung sorgen. Allerdings führen die vielen, teils zeitlich versetzten Erzählstränge zu gelegentlichen Unklarheiten, und einige Passagen wirken etwas langatmig. Insgesamt bleibt die Geschichte dennoch spannend und findet zu einem stimmigen, passenden Ende.
Wer Spaß an einem komplexen Fantasy-Universum hat und die Welt der Zwerge, Menschen und Elben gern hat, sollte dieses Buch unbedingt lesen. Ich habe selten ein so ausgetüfteltes Buch gelesen, das zugleich so erbarmungslos und packend ist. Zu Beginn ist es etwas schwierig bei den ganzen Namen durchzusteigen, aber das legt sich schnell.
Positiv überrascht. Wirklich ein kleines Highlight für mich.
Ich tue mich immer schwer mit dem Fantasy Genre. Als jemand der Fantasy ansonsten eher als Videospiel oder Film konsumiert und sich dort eher im Mainstream aufhält (Der Herr der Ringe, Warcraft) ist es schwer in einer Geschichte nicht die kleine schlechte Kopie eines großen Vertreters zu sehen.
"Die Zwerge" war mir zwar immer ein Begriff, jedoch habe ich mich nicht ran getraut, weil ich befürchtete ebend mit dem Gefühl einer schlechten Kopie meine Zeit verbringen zu müssen.
Nun habe ich mich doch durchgerungen und was soll ich sagen, ich bin froh "Die Zwerge" gelesen zu haben.
Inhaltlich ist es grob gesagt die Geschichte eines unscheinbaren Zwerges der unfreiwillig in ein großes Abenteuer gestürzt wird und sich während dessen mit seiner Herkunft auseinandersetzen muss.
Zwischendurch wird immer wieder zu anderen Handlungssträngen gewechselt, welche am Ende aber eher aufgeplustert wirken um der Geschichte ein wenig mehr Wucht zu verleihen. Vor jedem Kapitel wird uns das Datum und der Ort der Handlung genannt.
Meiner Meinung nach ist es eher ein netter Bonus für Leute die komplett in die Zwergensaga abtauchen. Mir ist nicht eine Jahreszahl in Kopf geblieben.
Ansonsten gibt es Elfen, Zauberer, Königreiche der Menschen, Orks, Alben ( böse Elfen) etc.
Das klingt soweit nach der Standardformel für Fantasygeschichten, jedoch lebt "Die Zwerge" von den wunderbar geschriebenen Charakteren. Egal ob es die Hauptfigur ist, die mit jeder Seite mehr zu einem "echten" Zwerg wird, seine Begleiter die Zwillinge sind und gegensätzlicher nicht sein können oder aber auch der Antagonist der in seiner verschroben Art glaubt das richtige zu tun.
Man freut sich einfach die Geschichte zu erleben und bis zum Schluss war es spannend und vor allem nachvollziehbar.
Erstaunt war ich auch darüber dass die Geschichte vor Gewalt und Elend nur so strotzt.
Der Geruch von Verwesung, eine Leinwand aus Haut oder Menschen die gekocht werden. Das sind Sachen die extrem klingen und es auch sind aber sie beschreiben ebend auch sehr gut was passiert wenn das Böse die Überhand gewinnt und wirkt im Kontext der Geschichte nie übertrieben sondern stimmig.
Das Abenteuer an sich ist abgeschlossen aber am Ende kommt ein Twist der den zweiten Band einleitet. Da dieser nur kurz erwähnt wird und kein klassischer Cliffhanger ist, kann man das Buch lesen und danach selber entscheiden ob man mehr lesen will oder es bei einem Band belässt.
Als Fazit kann man sagen dass"Die Zwerge" ein spannendes Fantasy-Abenteuer für ein erwachsenes Publikum ist, das alles bietet aber leider ab und an ein wenig aufgeplustert wirkt.
Nach knapp 20 Jahren hatte ich nahezu alles vergessen, bis auf ein paar wenige Kleinigkeiten.
Die erste Hälfte hat sich etwas gezogen, aber die zweite wurde dann so gut wie in der Erinnerung.
Zwerge sind nicht so meins aber dafür high Fantasy!
Ich habe am Anfang ein bissel gebraucht um rein zu kommen und die Namen durch hören zu unterscheiden. Das war schwierig.
Aber der Hauptprotagonist ist mir mit der Zeit immer mehr ans Herz gewachsen obwohl Zwerge nicht meins sind.
High Fantasy dafür um so mehr und ich habe das Abenteuer sehr genossen.
Der Sprecher ist dazu auch fantastisch!
Die Einstieg fiel mir ein bisschen schwer, da der Schreistil ein wenig gewöhnungsbedürftig ist, aber trotzdem fand ich das Worldbuilding super und die Charaktere waren einfach liebenswert, vor allem der Hauptdarsteller 🤣
Super Einstieg in eine High Fantasy Reihe.
Hab mich am Anfang schwer getan rein zu kommen, dann hat es mich doch gepackt und ich wollte wissen, wie es weiter geht. Der Schluss kam für mich recht plötzlich und zu schnell. Im Gegensatz zu anderen Szenen, die recht langatmig erzählt waren, war das Ende recht abrupt.
Trotzdem eine klare Leseempfehlung für Zwerge- und Fantasy-Fans.
Bin gespannt, wie es weitergeht.
Mit Die Zwerge hat Markus Heitz ein echtes Fantasy-Highlight geschaffen. Tungdil, der sympathische Außenseiter, wächst einem sofort ans Herz. Der Aufbau der Zwergenreiche, die verschiedenen Clans, die mythischen Wesen und die detailreiche Welt sind beeindruckend. Die Geschichte ist spannend, mitreißend und voller Herz.
Man erlebt klassische High Fantasy – aber mit frischem Wind, klarer Sprache und erstaunlich viel Tiefe. Ein perfekter Einstieg für alle, die Zwerge nicht nur als Nebenfiguren sehen wollen, sondern als wahre Helden.
Wer Tolkien liebt, wird auch Heitz lieben.
Eine großartige, Geschichte über Verrat, Zusammenhalt, Magie und Freundschaft. Wem kann man trauen? Wer ist der Feind? Und wie sehen Zwerginnen eigentlich wirklich aus? 😉
Das alles herauszufinden lohnt sich sehr! Und ich freue mich auf die weiteren Bände dieser Reihe.
Hab gar nicht viel zu sagen diesmal. Dies war mein vierter Re-Read von den Zwergen. Ein Klassiker unter den deutschen Fantasy Büchern. Typisch Markus Heitz mit viel Spannung, Emotionen und Humor. 💯💯❤️
Der Auftakt einer grandiosen High-Fantasy Reihe rund um die Welt der Zwerge.
Tungdil wächst als einziger Zwerg bei seinem Ziehvater Lot-Ionan, einem menschlichen Magus auf. Er weiß nichts über seine Herkunft und hat auch noch nie einen anderen Zwerg zu Gesicht bekommen. Als er für einen Botengang logeschickt wird, endet dieser anders als geplant und die Reise von Tungdil wird zu seinem größten Abenteuer bisher.
Vor diesem Buch habe ich bereits die beiden Teile der Reihe um die Albae gelesen, die chronologisch vor diesem Buch spielen. Daher kannte ich bereits die Welt, in der wir uns hier bewegen.
Ich fand die Einführung in die Welt aber auch ohne Vorkenntnisse sehr gelungen. Dadurch, dass Tungdil quasi ebenso ahnungslos ist wie der Leser, was sein Volk betrifft, bekommt man die meisten Sachen sehr gut vor Augen geführt.
Man bekommt auch einige Hintergrundinfos, die aus den Albae-Büchern bekannt sind, so z.B. dass der Steinerne Torweg von Orks, Albae und anderen Kreaturen eingenommen wurde und diese mehr und mehr das Geborgene Land besetzen.
So richtig kommt die Geschichte in Fahrt, als Tungdil zu einer Ratssitzung der Zwerge beordert wird, bei der ihm eröffnet wird, dass er ein Kandidat für die Nachfolge des Großkönigs sein soll. Es steckt mehr hinter dieser Neuigkeit, das würde hier aber den Rahmen sprengen. Jedenfalls muss er Prüfungen bestehen und eine Reise in Kauf nehmen, bei der es gilt, das Zwergenreich zu retten.
Ich habe diese Reise und alles was dazu gehört sehr geliebt. Die Gefährten sind nicht gerade die sympathischste Truppe, aber ich habe fast jeden von ihnen am Ende ins Herz geschlossen.
Es gab in diesem Buch immer wieder Intrigen, die gesponnen wurden, Wendungen mit denen man nicht gerechnet hat und einfach unglaublich viele liebevolle Details. Spannung war jederzeit vorhanden.
Auch zwei bekannte Gesichter aus der Reihe um die Albae hat man hier wiedergetroffen - wenn auch sehr kurz und nur am Rande.
Von mir eine absolute Empfehlung und ich freue mich auf die weiteren Bände der Reihe.
Mich hat das Buch von Anfang an gefesselt. Tungdil, der Zwerg, der bei den Menschenmagiern aufgewachsen ist, wird auf eine Reise geschickt, Artefakte zu einem weit entfernt lebenden Zauberer zu bringen. Die Entwicklung, die der Held durchmacht, erinnert mich etwas an das Leveln in einem Rollenspiel. Anfangs hat er nur sein Wissen, das aus Büchern stammt und seine Schmiedekunst. Er lernt auf dem Weg viel, dass ihm beim Überleben hilft, lernt die Probleme der einfachen Leute kennen, trifft neue Feinde und das erste Mal Zwerge, die ihm das Kämpfen beibringen. Er kommt ins Reich der Zwerge und schart auf dem Weg eine Gruppe an Verbündeten um sich, die mit ihm das Geborgene Land beschützen sollen.
Ein wirklich sehr gelungener Roman, der das Fantasyherz höher schlagen lässt. Absolute Leseempfehlung!
Wer sich vielleicht noch ein wenig an meinen Booktalk vom Februar erinnern kann, hat vielleicht mitbekommen, dass ich mir für 2024 eine dicke Fantasyreihe vorgenommen hatte: Die Zwerge von Markus Heitz. Tatsächlich habe ich 2024 nur den ersten Band geschafft, die anderen werde ich mir noch dieses Jahr vorknöpfen. Ich habe mir die Bücher vor einiger Zeit auf einem Bücherflohmarkt besorgt, weil ich schon so viel Gutes über die inzwischen siebenteilige Reihe gehört habe. Die Idee, in einer High Fantasy-Welt den Fokus auf das Zwergenvolk zu setzen, hat mich sofort angesprochen. Außerdem fand ich es spannend, mal einen Fantasy-Epos von einem deutschsprachigen Autoren zu lesen. Der erste Band trägt denselben Namen wie die gesamte Reihe: Die Zwerge.
Tungdil Bolofar ist mit seinen 63 Jahren noch ein verhältnismäßig junger Zwerg. Er ist der einzige Zwerg im Zauberreich Ionandar, denn er war ein Findelkind, das vom Magus Lot-Ionan großgezogen wurde. Als der Famulus Jolosin Tungdil einen bösen Streich spielt, eskaliert dieser so schwer, dass Tungdil zur Strafe auf einen Botengang geschickt wird. Er soll Lot-Ionans ehemaligen Famulus Gorén einige Dinge zurückbringen, der nun in einem Berg namens Schwarzjoch lebt. Auf dem Weg zum Tafelberg begegnet Tungdil Menschen, Orks und Albae. Zum ersten Mal in seinem Leben entdeckt er die Welt, von der er zuvor nur in Büchern gelesen hat. Der Zwerg erfährt auf seiner Reise mehr über seine Herkunft und lüftet dabei Geheimnisse über das Zwergenvolk, die verheerende Auswirkungen haben könnten.
Die Zwerge ist ein gelungener Fantasy-Roman, der vor allem durch seinen Humor, seine actionreiche Handlung und die liebevolle Darstellung der Zwergenkultur überzeugt. Die klare, moderne Sprache macht das Buch zugänglich und Tungdil ist ein liebenswürdiger Protagonist. Vielleicht könnte die High-Fantasywelt noch etwas ausgefeilter sein, aber ich warte erst einmal ab, was die Fortsetzungen noch bringen werden. Das Ende ist sicherlich nicht das beste, das ich je gelesen habe, aber insgesamt hebt sich das Buch von Markus Heitz von anderen Fantasy-Werken ab. Deswegen erhält Die Zwerge aus dem Jahr 2003 von mir vier von fünf Federn. Ich werde die Reihe weiterverfolgen und schon bald zu Der Krieg der Zwerge greifen.
Bereits zum dritten Mal lese ich das Buch.
Habe mich anfangs - zum Release - dagegen gesträubt. Später dann , ca. 2010, dann doch gekauft.
Bei Vraccas - ich bin ein Fan.
Wow!! Dieses Buch hat mich komplett in den Bann gezogen. Seit ich Der Herr Der Ringe kenne, liebe ich die Welt um Elben, Zwerge, Menschen und Orks, dementsprechend hab ich mich sehr gefreut als ich endlich diese Reihe angefangen habe. Sie wurde mir von meinem bestem Freund seit locker 10 Jahren empfohlen und er hat wirklich nicht übertrieben mit der Genialität dieser Geschichte. Markus Heitz hat wirklich eine wundervolle Welt geschaffen, mit grandiosen Charakteren, die man teilweise sehr ins Herz schließt und teilweise zu hassen lernt. Als Elbenfan war ich erst nicht sicher ob die Reihe was für mich ist, doch dieses Buch hat mir gezeigt was ein tolles, talentiertes, lustiges und liebenswertes Volk die Zwerge sind. Wirklich eine ganz große Empfehlung an jeden der Fantasy und super spannende Geschichten mag.
Ich weiß gar nicht wie ich anfangen soll. Zu allererst hatte ich meine Schwierigkeiten alle Charaktere in meinem Kopf einzuordnen damit ich der Geschichte richtig folgen konnte. Es war sehr viel Input, viele Zwergenstämme, Ortsbezeichnungen. Die Zusammenhänge wurden nach und nach klarer und schon war ich mitten drin. Der Erzählstil hatte mich sofort in seinem Bann, flüssig zu lesen, humorvoll aber auch strukturiert. Die Charaktere haben mir sehr gefallen, sie wurden gut und anschaulich beschrieben, sowohl die guten als auch die Bösen. Der Spannungsaufbau war ja nahezu einfach top. Ich habe das Buch sehr gern gelesen, trotz der anfänglichen Hürden.
Zum Ende hin hab ich sogar ein paar Tränchen gelassen.
Ich bin schon gespannt auf den nächsten Teil :)
Wieso ist mir dieses tolle Buch nicht schon viel früher in die Hände gefallen?
Eine heldenhaften Reise eines Zwergs und seinen Verbündeten/Freunden/Feinden.
Eine tolle Geschichte die auch nach 500 Seiten nicht an Spannung verliert. Darüber hinaus ein Schreibstil, der seinesgleichen sucht. Ich sitze mit Tungil auf einem Baum und belausche Orks, kämpfe um die Heimat, trauere um Freunde. Das alles, dank des Schreibstils, der mich ab Seite eins in die Welt hinein katapultiert.
Für alles Fantasyliebhaber, die es noch nicht kennen: Lesen, lesen, lesen.
Aber Obacht: Die Reise ist noch nicht vorbei. Das Gute an einer Reihe, die man spät entdeckt ist, dass man nicht auf die nächsten Bände warten muss.
Zugegeben, mein Mann hat mich immer wieder gefragt, ob ich es mal lesen möchte, weil es zu seinen Lieblingsbücher zählt. Nun hat er es geschafft und ich fand es sehr unterhaltsam. Ich bin gespannt wie die Story weitergeht. Sind halt nur sieben Bücher 😅 oder mehr.
Ich verstehe, wieso die Menschen es mögen. Super World-Building, spannende Charaktere und fesselnde Handlung. 👍
Nur hat es irgendwie meinen Geschmack nicht getroffen.
Dieses Buch glänzt mit Inhalt, Sprachstil und einer wahnsinnig guten Geschichte. Ähnliche Namen und die verschiedenen Stränge haben mich manchmal fast verzweifeln lassen aber das macht es anspruchsvoll - im guten Sinne. Tungdil ist ein wahnsinnig toller Charakter, eine Hauptfigur die einen in die Geschichte zieht und den Leser nicht mehr los lässt.
Ich weiß gar nicht richtig wie ich dieses Buch bewerten soll.
Es war irgendwie super spannend und dann hat es mich zwischendurch verloren und ich weiß nicht mal warum.
Ich habe die Charaktere sehr geliebt und ins Herz geschlossen.
Da es das erste Buch ist, fand ich die Einführung super und auch den Aufbau der Charaktere.
Ich bin gespannt auf den nächsten Teil.
Eigentlich möchte ich Bücher nicht so zerreißen, aber hier muss es doch getan werden: Wieso?! Wieso ist dieses Buch ein Bestseller und vor allem, wieso wird es so in den Himmel gelobt? Ich hab nichts gegen Mainstream-Literatur und schlichte Fantasy....aber das, was man hier zu lesen bekommt, hat mich doch sehr geschockt.
- Markus Heitz studierte Germanistik und Geschichte, war auch als Journalist tätigt. Hier bemerkt man nichts von schriftstellerischen Künsten. Es liest sich, als ob es ein 15-jähriger geschrieben hätte.
- Sehr viele Logikfehler. Ein Absatz widerspricht sich mit dem davor. Die Umgebung ist plötzlich ganz anders als vorher beschrieben. Liegt wahrscheinlich alles daran, dass niemand dieses Buch Korrektur gelesen hat. Dann wäre auch aufgefallen, dass Heitz ab und zu "Tage" und "Wochen" schreibt, obwohl er sich doch eigene Begriffe dafür ausgedacht hat (das macht die Welt auch nicht echter...)
- Plump! Richtig plump. Der Autor hat anscheinend noch nie etwas von erlebter Rede gehört, was dem Buch mehr als gut getan hätte. Wie oft erwähnt er eigentlich, dass die Zwerge stur und eigensinnig sind? Wie oft liest man: "Denn das war die zwergische Eigenschaft, hast du, dümmster aller dümmsten Leser das kapiert, nochmal, Zwerge sind stur und eigensinnig!". (Nein, das ist kein direktes Zitat, sondern meine Wahrnehmung während des Lesens). Schon mal etwas davon gehört, dass man Charakterisierungen auch über die Handlung vornehmen kann? Wohl nicht.
- keine Tiefe. Und nein, eine Erzählung kriegt nicht automatisch Tiefe, wenn man die Götter aufzählt, und sagt, dass jedes Land eine andere Flora und Fauna hat. Auch ein Charakter kriegt keine Tiefe, nur weil man seine Gedanken in direkter Rede notiert. Achso, und wieso hassen sich Zwerge und Elben? Weil die Götter es so beschlossen haben, ui.
- die Geschichte ist vorhersehbar. Und wenn selbst ich die Geschichte vorhersehen kann, dann heißt das was.
- Gut vs. Böse. Gähn. Und dann bezeichnen sich die Guten auch noch ständig als die Guten. Ideal für Kinder, allerdings kommt dann doch zu viel unnötiges Gemetzel hinzu (Gemetzel ist okay, aber das sollte dann schon auch die Geschichte tragen)
- zu viel. Viel zu viel. Wozu die Zwischenepisoden mit den Menschenkönigen, wenn am Ende überhaupt nicht mehr auf sie eingegangen wird?
- klischeehafte Darstellung von Zwergen. Hab ich schon erwähnt, dass die Tiefe fehlt?
- stellenweise kommt es mir so vor, als ob es ein Filmdrehbuch wäre
Positives:
- Zwerge als Hautpcharaktere, da hat der Autor nicht zu viel versprochen
- bis auf einiges Passagen liest es sich flüssig und unterhaltsam, wenn man großzügig über die Logikfehler und die plumpe Sprache hinweg sieht
- es ist sehr einfach geschrieben und wohl selbst für den lesefaulsten Menschen lesenswert
- nette Idee mit dem Zwischenspiel
Fazit:
Ich hab schon viel Fantasy gelesen, schlecht geschrieben Fantasy mit netter Geschichte, gut geschriebene Fantasy mit langatmiger Geschichte. Aber hier bin ich doch sehr schockiert, dass das Buch so in den Himmel gelobt wird. Selbst mit Blick darauf, dass es Mainstream ist, finde ich das Buch sehr schlecht. Was eigentlich schade ist, da ein paar Grundideen interessant sind und von einem guten Schreiberling (oder gar einem mittelmäßigem Schreiberling) sicherlich besser umgesetzt worden wären. Ich hab kein Problem, wenn das Buch manchen Leuten gefällt, darf ja jeder lesen, was er will. Aber dass die Zwerge dann als DIE Fantasysensation angeprangert wird....unverständlich.
Bin ich froh, das Buch durch zu haben.
Eine klassische Helden-Geschichte, die es sich teilweise etwas zu einfach macht und die es nicht ganz vermag, den Leser an das Schicksal der Protagonisten zu fesseln.
Ein sehr spannender und packender Auftakt in Geschichte der Zwerge. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht dieses Buch zu lesen. Ich mag die Welt die Markus Heitz geschaffen hat, die Charaktere sind liebevoll und passend erschaffen worden. Habe mir alle weiteren Bücher schon besorgt um die Reise fortzusetzen. Jeder, der eine Welt mit Zwergen, Orks, Elben, Menschen etc. mag. Wird hier sehr glücklich werden beim lesen.
Absolut großartiges und fesselndes Fantasyepos. Riesige Empfehlung für das Hörbuch, Johannes Steck legt eine Performance an den Tag, die einfach nicht von dieser Welt ist.
Unterhaltsam vorgelesen. Es war kurzweilig und spannend, wenn auch sehr an "Herr der Ringe" abgelehnt. Auch hier Bedrohung durch einen übernatürlichen Gegner. Ungleiche Gefährten machen sich auf eine Reise, um die Gefahr zu bannen. Nun gut.
Ich hatte die Reihe vor Jahren angefangen mit meinem Sohn zu lesen. Er war damals 11 Jahre, wir lasen uns gegenseitig vor und irgendwie schien das Buch genau richtig für den Zweck. Die Gewalt- und Kriegsszenen ließen sicher die Frage aufkommen, ob dies altersgerechte Lektüre war. Nun ist mein Sohn bei der Bundeswehr gelandet und es bleibt jeden selbst überlassen, Korrelationen zu finden.
Nachdem ich nun den fünften Band alleine zu lesen begann, war der Zauber der Zwerge nicht mehr zu greifen. War es Nostalgie, dass ich ihm damals bei der Erfassung der Bücher auf Goodreads 4 Sterne gab? Ich las nun nochmal in diesen Anfangsband hinein, um wieder in die Welt einzutauchen. Daher muss ich meine Bewertung korrigieren, denn das Buch hat wirklich nach meinem Geschmack nicht mehr als 3 Sterne verdient.
Das schriftstellerische Können von Markus Heitz ist leider sehr begrenzt. Ich habe seine Sci-Fi-orientierten Bücher allesamt abbrechen müssen, weil sie so bodenlos schlecht geschrieben waren (Oneiros, Shadowrun). Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass seine Fantasybücher besser waren, aber so richtig bestätigen lässt sich das durch das auszugsweise Wiederlesen nicht. Das Buch ist sehr klischeehaft. Die Zwerge sind die Superhelden, ständig einen lockeren Spruch auf den Lippen beschimpfen sie ihre Gegner auf das Übelste bevor sie ihnen mit der Doppelaxt die Schädel spalten. Allen voran Boïndil und Boëndal, die Zwillingsbrüder, sind dermaßen eindimensional, dass sie zu Beginn zwar originell wirken, aber auf Dauer keine Entwicklung zu erkennen ist. Und ist die Entwicklung zu Helden nicht der eigentliche Kern von Fantasybüchern.
Und gerade daran hapert es. Tungdil heißt hier der Held, aufgewachsen bei den Menschen, weiß er zwar, dass er ein Zwerg ist, aber er hat nie mit welchen zusammengelebt. Was ergeben sich aus dieser Konstellation für Möglichkeiten der Beschreibung, doch Heitz lässt die Entwicklung völlig verpuffen. Innerhalb weniger Seiten hat sich Tungdil die Eigenheiten seines Volks einverleibt, nachdem er erstmals Kontakt mit ihnen bekam. Selbstredend steckt ein Kämpfer in ihm und obwohl er als Gelehrter und Bücherwurm eher schwächlich sein sollte, kämpft er bravourös. Es gibt einige Unplausbilitäten, die für ein YA Fantasy tolerierbar wären, aber für eine Bestseller-Reihe im High Fantasy-Bereich ist das bedauerlich. Da die Welt mir und meinem Sohn damals gefiel und wir eine schöne Zeit mit dem Buch hatten, gebe ich noch wohlwollende drei Sterne.
Ein spannendes Buch über die Eigentümlichkeit der Zwerge. Sie bringen aber auch viele Interessante Facetten mit und haben mich wahnsinnig gut unterhalten.
Egal ob Print oder Hörbuch, das Abenteuer um Tungdil und seine Gefährten lohnt sich.