4. Juni
Rating:5

Ein Krimi-Dinner mit tödlichen Folgen Jedes Jahr veranstaltet James Vance ein Dinner mit alten Freunden auf seinem Anwesen. Das Besondere: Es liegt auf einer Insel und man ist ungestört und auf gewisse Weise abgeschnitten. Dieses Jahr ist das Dinner anders, es wird ein Krimi-Dinner und jeder Gast bekommt eine Rolle zugewiesen. Die Rollen erinnern an ein klassisches Brettspiel und versprechen von Anfang an einen großen Unterhaltungswert. Um die Spannung zu steigern, gibt es dieses Jahr einen weiteren Gast. Privat Detektiv Colin Alcott in der Rolle des ungebetenen Gastes. Colin ist nicht nur als einziger nicht informiert, wozu er eingeladen wurde, er spielt auch keine Rolle. Die Atmosphäre ist von Anfang an bedrückend und bedrohlich. Es liegt Gefahr in der Luft, alte und neue Geheimnisse und Menschen, die wissen, wie sie auf ihre Geheimnisse aufpassen. Die Runde wirkt nicht wie ein enger Freundeskreis, eher wie verpflichtet, beisammen zu sein. Die Geschichte ist ruhig, aber spannend und atmosphärisch erzählt. Die verschiedenen Perspektiven und Zeitebenen bringen einen Stück für Stück im Fall weiter. Perfekt zum mit rätseln. Perfekt für alle Fans klassischer Kriminalromane.

Der Gastgeber: Tödliches Dinner
Der Gastgeber: Tödliches Dinnerby Alex MarchPiper
30. Mai
Eine Leiche zum zweiten Gang
Rating:5

Eine Leiche zum zweiten Gang

Worum geht’s? James Vance lädt alte Freunde aus dem College auf seine Insel ein, ein Treffen, das alljährlich stattfindet. Doch dieses Jahr hat es einen anderen Zweck: Ein Krimidinner, bei dem der Mord an seiner Frau aufgeklärt werden soll. Auch Colin Alcott, ehemaliger Studienfreund von James und inzwischen Privatdetektiv, ist eingeladen. Seine Rolle: der ungebetene Gast. Meine Meinung: Mit „Der Gastgeber – Tödliches Dinner“ veröffentlicht die Autorin ihren ersten Thriller unter dem Pseudonym Alex March. Wobei ich persönlich sagen muss, dass ich das Buch eher als Kriminalroman einordnen würde. Für einen Thriller war es mir stellenweise zu wenig blutig. Aber ehrlich? Das hat dem Leseerlebnis keinen Abbruch getan. Ganz im Gegenteil. Denn der eigentliche Reiz liegt hier nicht in brutalen Szenen, sondern in der Atmosphäre, den Figuren und diesem herrlich perfiden Spiel aus Wahrheit, Lügen und alten Geheimnissen. Und genau damit hat mich das Buch sofort gepackt. Als Fan von Exit Rooms und Krimidinnern war ich praktisch verloren, sobald die Gäste die Insel betreten haben. Ein abgelegenes Anwesen, eine Gruppe ehemaliger Freunde, ungelöste Spannungen zwischen den Charakteren, ein drohendes Unwetter und eine Insel, die langsam vom Festland abgeschnitten wird. Natürlich kennt man solche Settings bereits. Aber Alex March schafft es, daraus trotzdem etwas Eigenes zu machen. Etwas, das sich anfühlt wie ein düsteres Gesellschaftsspiel, bei dem jeder Blick zu lange dauert und jeder Satz eine zweite Bedeutung haben könnte. Besonders gut gefallen hat mir, dass wir über die Figuren zunächst nur wenig erfahren. Das passt perfekt zur Geschichte, denn hier trägt wirklich jeder ein Geheimnis mit sich herum. Jeder könnte schuldig sein. Jeder könnte lügen. Und genau dadurch entsteht diese permanente Unsicherheit, die sich durch das ganze Buch zieht. Die Charaktere selbst sind wunderbar gewählt: vom überkorrekten Professor über den Politiker bis hin zur exzentrischen Künstlerin ist alles dabei. Menschen, die sich seit Jahren kennen und sich doch vielleicht nie wirklich gekannt haben. Und das Beste, bis auf Colin spielt jeder die Rolle einer/s anderen, was alles zusätzlich intensiviert. Was mir außerdem richtig gut gefallen hat: Dieses Gefühl, immer tiefer in die Geschichte hinter der Geschichte hineingezogen zu werden. Wie bei einem echten Krimidinner bekommen wir Gang für Gang neue Hinweise serviert. Jede Unterhaltung verändert etwas. Jede Enthüllung wirft neue Fragen auf. Gemeinsam mit den Figuren setzt man Stück für Stück das Puzzle zusammen und merkt dabei gleichzeitig, dass man eigentlich völlig im Dunkeln tappt. Ich gebe zu: Bis zum Schluss habe ich erwartet, dass James plötzlich wieder auftaucht wie bei SAW und erklärt, dass alles Teil eines größeren Spiels war. Mit der tatsächlichen Auflösung hätte ich jedenfalls niemals gerechnet. Zum Glück gibt es Colin, der am Ende alles ganz klassisch wie ein Ermittler alter Schule zusammensetzt und erklärt. Eben genau so, wie man es von einem guten Kriminalroman erwartet. Und obwohl das Setting vertraut wirkt, obwohl viele Elemente klassisch sind, funktioniert das Gesamtbild einfach hervorragend. Spannung, Twists, Geheimnisse und dieses ständige Gefühl, dass unter der Oberfläche jederzeit etwas eskalieren könnte. Ich wäre bei diesem Krimidinner ehrlich gesagt sofort dabei gewesen. Wahrscheinlich mit schlechtem Wein, panischem Blick und spätestens nach dem zweiten Gang überzeugt davon, selbst der Mörder zu sein. Colin ist definitiv ein Charakter, den ich mir auch gut als wiederkehrenden Serienhelden vorstellen könnte. Vielleicht sogar gemeinsam mit Beth. Und jetzt bin ich wirklich gespannt, was als Nächstes unter dem Namen Alex March erscheint. Fazit: „Der Gastgeber – Tödliches Dinner“ ist ein atmosphärischer Kriminalroman voller Geheimnisse, falscher Fährten und herrlich unangenehmer Spannungen zwischen alten Freunden. Wer klassische Whodunits, abgeschottete Settings und Krimidinner liebt, wird hier voll auf seine Kosten kommen. Besonders Fans von Rätselgeschichten und Ermittlungen mit Agatha-Christie-Vibes dürften ihre Freude haben. Für mich war das Buch ein absoluter Pageturner mit genau der richtigen Mischung aus Spannung, Atmosphäre, tollen Charakteren und cleveren Wendungen. 5 Sterne von mir.

Der Gastgeber: Tödliches Dinner
Der Gastgeber: Tödliches Dinnerby Alex MarchPiper
29. Mai
Rating:5

Vielen Dank an den @piperverlag und Netgalley für die zur Verfügungsstellung des Ebooks Inhalt Meinung Ich war von der ersten Seite an gefangen in der geschichte. Obwohl ich etwas braucht um die Charaktere zuzuordnen. Der Schreibstil war leicht und locker. Die Protagonisten gut gezeichnet. Mich hat die geschichte an Agatha Christies Tod auf dem Nil erinnert und auch ein wenig an eine Leiche zum Dessert. Die Verknüpfungen und Begebenheiten waren Grandös inziniert, nie im Leben würde der Leser mit dem Ausgang rechnen. Große Lese Empfehlung

Der Gastgeber: Tödliches Dinner
Der Gastgeber: Tödliches Dinnerby Alex MarchPiper
29. Mai
Rating:4.5

„Der Gastgeber“ ist ein fesselnder Thriller, der sich um ein vermeintlich harmloses Krimidinner im abgelegenen Brightsun Manor dreht. Der Gastgeber James Vance lädt langjährige Freunde und Bekannte zu einem geselligen Abend ein. Zu den Gästen zählen: Beth (die Baroness) Peter (der Professor) Oliver (der Politiker) Catherine (das Starlet) Lydia (die Haushälterin) Als ungebetener Gast stößt zudem der Privatdetektiv Colin Alcott hinzu, der eine düstere Vergangenheit mit dem Gastgeber teilt. Was als stilvolles Rollenspiel beginnt, entwickelt sich schnell zu einem psychologischen Albtraum – denn der eigentliche Zweck dieses Dinners ist weitaus finsterer, als die Gäste ahnen. Mein Leseimpressionen: Träger Start, phänomenales Finale Der Einstieg in das Buch fiel mir ehrlich gesagt etwas schwer. Die Handlung plätschert anfangs eher schleppend dahin, da die Charaktere und ihre komplexen Beziehungen sehr ausführlich eingeführt werden. Doch das Durchhalten lohnt sich: Sobald das Fundament gelegt ist, nimmt die Geschichte rasant an Fahrt auf und lässt sich kaum noch aus der Hand legen! Die Dynamik zwischen den Gästen ist komplex, realistisch und absolut authentisch gezeichnet. Ich hatte stellenweise das Gefühl, selbst als stiller Gast an der Tafel zu sitzen. Das Setting von Brightsun Manor wird eindrucksvoll beschrieben und trägt maßgeblich zur düsteren, spannungsgeladenen Atmosphäre bei. Stil & Kritik Die Autorin nutzt einen atmosphärischen, detailreichen Schreibstil sowie lebendige Dialoge und psychologische Rückblenden. Das Buch thematisiert Rache, Eifersucht und Verrat, was die Charaktere greifbar und ihre Konflikte nachvollziehbar macht. Der narrative Fluss ist gut strukturiert und die Spannung wird durch clevere Cliffhanger am Ende der Kapitel immer weiter in die Höhe getrieben. Ein kleiner Kritikpunkt: Die Vielzahl an Geheimnissen, Intrigen und Verwicklungen kann stellenweise etwas verwirrend sein und den Lesefluss kurzzeitig bremsen. 📋 Fazit „Der Gastgeber“ ist ein meisterhaft konstruierter Thriller, der sowohl bestens unterhält als auch zum Nachdenken anregt. Die Kombination aus einer packenden Handlung, tiefgründigen Charakteren und unerwarteten Wendungen macht das Buch zu einem unvergesslichen Leseerlebnis. Ein absolutes Muss für Liebhaber von Kriminalromanen, Kammerspielen und psychologischen Thrillern!

Der Gastgeber: Tödliches Dinner
Der Gastgeber: Tödliches Dinnerby Alex MarchPiper
29. Mai
Rating:4.5

Ein toller Psychothriller

Ein toller Thriller. Ich liebe ja solche Settings. So abgeschieden mit einigen Charakteren, die alle ihre Geheimnisse haben und wie diese nach und nach aufgedeckt werden. Ein Krimidinner der ganz besonderen Art. Jeder Gast bekommt eine Rolle zugeteilt und zwar von einem anderen Teilnehmer. Es soll der Mond an der Ehefrau des Gastgebers aufgeklärt werden. Dafür hat er sich einiges einfallen lassen. Man lernt alle Gäste und den Gastgeber kennen. Symphatisch sind sie nicht alle. Das muß aber auch nicht sein. Es war sehr spannend ihren Geheimnissen auf den Grund zu gehen und einen Mord aufzuklären. Auch bei diesem einen Mord bleibt es nicht. Also wird noch mehr ermittelt. Der Schreibstil hat mir sehr gefallen und bin in die Story abgetaucht. Am Ende wird alles sehr schlüssig aufgeklärt. Einiges hat mich überrascht. Klare Leseempfehlung von mir und 4,5 Sterne.

Der Gastgeber: Tödliches Dinner
Der Gastgeber: Tödliches Dinnerby Alex MarchPiper
29. Mai
Rating:4

Die Geschichte hat mich echt mitgerissen

Meine Freundinnen und ich lieben es sehr Krimi Dinner zu veranstalten. Außerdem bin ich grosser Fan von Agatha Christie und ihren Büchern. Beides in einem Buch vereint könnte für mich nicht cooler sein. Und so machte ich auf einer sechs Stündigen Zugfahrt an dieses neue Buch. Collin wird zu einem ganz besonderen Dinner eingeladen. Sein alter Freund James hat ihn auf eine Insel eingeladen gemeinsam mit einigen anderen Gästen. Alles beginnt zunächst als Spiel, doch schnell wird klar, aus Spaß wird ganz schnell ernst. Ich war gespannt. Der Piper Verlag hat eine Zweigstelle für neue Autoren. Und dieser hat mich schon mal begeistert! Die Geschichte beginnt sehr schnell sehr spannend und ich hab das Buch auf meiner Zugfahrt komplett durchgelesen und verschlungen! Aber Achtung! Damit keine falschen Erwartungen entstehen. Das Buch ist spannend auf seine Weise! Dem ein oder anderen ist die Geschichte vielleicht zu langweilig, aber für mich ist sie genau das richtige! Im Stile eines alten englischen Krimis nur modernisiert. Das ist hier im Buch echt gut gelungen. Da mir die Art zu schreiben sehr vertraut ist wusste ich auch ungefähr was passieren wird und wurde auch nicht enttäuscht. Die Kritik die ich habe ist echt minimal. Zu Beginn werden alle Darsteller erklärt. Jedoch beim Krimi Dinner sollen diese die jeweils anderen Figuren verkörpern. Das war mir zu Beginn des Buches ein wenig zu schnell und zu verwirrend und ich wusste manchmal nicht, um wenn geht’s jetzt gerade ? Dies gibt sich aber nach einiger Zeit! Wer Fan vom Stile der Agatha Christie ist, ich mochte es sehr!

Der Gastgeber: Tödliches Dinner
Der Gastgeber: Tödliches Dinnerby Alex MarchPiper
29. Mai
Rating:4

Ein Krimidinner, jede Menge ungelöste Fragen und ein Gastgeber, der alle Geheimnisse kennt. Schon die Grundidee hat sofort meine Neugier geweckt und klang nach einer spannenden Geschichte voller Rätsel. Die Umsetzung des Krimidinners fand ich richtig gelungen. Beim Lesen hatte man ständig das Gefühl, selbst Teil des Geschehens zu sein und gemeinsam mitzurätseln. Spannung war von Anfang an vorhanden und blieb bis zum Schluss spürbar. Der Schreibstil war sehr angenehm und durch die kompakte Länge bin ich super schnell durch die Geschichte gekommen. Mit rund 230 Seiten (E-Book) war das Buch für meinen Geschmack allerdings etwas kurz. Ich hätte mir an manchen Stellen einfach noch etwas mehr gewünscht – besonders bei den Figuren, die mit mehr Raum vermutlich noch greifbarer und nahbarer geworden wären. Gerade dieses Miträtseln hat für mich einen großen Teil des Lesespaßes ausgemacht und auch das Ende konnte mich wirklich überraschen. Insgesamt ein spannender Thriller mit einer tollen Idee, der sich perfekt für zwischendurch eignet und vor allem Fans von Krimidinnern gefallen könnte. 🖤

Der Gastgeber: Tödliches Dinner
Der Gastgeber: Tödliches Dinnerby Alex MarchPiper
28. Mai
Rating:5

So spannend wie es klingt, ist es tatsächlich. Ich persönlich liebe ja schon das Stetting. Die Story ist sehr gut gelungen und der Schreibstil ist sehr angenehm. Klare Empfehlung Inhaltsangabe (Quelle Amazon) Pressestimmen Sechs Freunde. Eine abgelegene Insel. Ein mysteriöser Mord … Packender Whodunit mit psychologischer Spannung für Fans von »Knives out«, Emily Rudolf und Anthony Horowitz Privatdetektiv Colin Alcott staunt nicht schlecht, als er zu einem Krimidinner auf einer einsamen Insel eingeladen wird. Der Gastgeber ist sein Schulfreund James Vance, mit dem ihn eine düstere Vergangenheit verbindet. Die geladenen Gäste sind dessen reiche Freunde, das Menü ist exquisit und die Location perfekt. Doch dann stellt sich das geplante Spiel als bitterer Ernst heraus, denn es dreht sich um James' verstorbene Frau. Ist sie in Wirklichkeit ermordet worden – von jemandem aus der Clique? Alle sind verdächtig, und jeder hat etwas zu verbergen. Colin muss rasch herausfinden, was hier eigentlich gespielt wird, denn es wird nicht bei einer Leiche bleiben …

Der Gastgeber: Tödliches Dinner
Der Gastgeber: Tödliches Dinnerby Alex MarchPiper
21. Mai
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Rating:3

Die Ausgangssituation hat mich völlig angesprochen, auch wenn sie mich stark an „Das Dinner“ von Emily Rudolf erinnert hat. Bei einem Thriller von noch nicht einmal dreihundert Seiten, habe ich mit einer Story gerechnet, die ohne Längen erzählt wird und war gespannt. Der Einstieg hat mir sehr gefallen, denn ich mochte es, wie wir die einzelnen Protagonisten kennenlernen. Die erzeugte Stimmung von Alex March fand ich ebenfalls klasse und die damit einhergehende Atmosphäre. Ingesamt fand ich alle Hauptfiguren interessant gezeichnet, obgleich ich zu keinem eine Verbindung aufbauen konnte und mir niemand sympathisch war. Der Verlauf war so, wie ich es mir gewünscht habe, denn ein Krimidinner, bei dem ein wahres Verbrechen aufgeklärt werden soll, trifft meinen Nerv. Allerdings, und das finde ich wirklich mega schade, gab es trotz der recht wenigen Seiten immer wieder Längen, weshalb die konstante gewünschte Spannung einfach ausblieb. Trotzdem hatte dieser Thriller seine tollen Momente, mit denen ich nicht gerechnet habe. „Der Gastgeber“ konnte mich zwar nicht ganz überzeugen, aber die Storyidee war cool und ich hatte eine gute Lesezeit. 3/5 ⭐️ Happy Reading! Jasmin ♡

Der Gastgeber: Tödliches Dinner
Der Gastgeber: Tödliches Dinnerby Alex MarchPiper