Unbezahlte Werbung | Rezensionsexemplar „Shadow Games“ hat definitiv eine spannende Grundidee mit viel Potenzial – düstere Atmosphäre, Intrigen und interessante Charakteransätze. Gerade der Einstieg konnte mich noch gut abholen und hat neugierig auf mehr gemacht. Leider hat die Umsetzung für mich nicht ganz mitgehalten. Faynas Verhalten war oft nicht ganz nachvollziehbar für mich und zeitweise war sie auch einfach nur anstrengend. Nicholas wär eigentlich ein cooler Charakter, aber die Lovestory hat für mich einfach keinen Sinn ergeben.🫠 Die Handlung hätte Potenzial gehabt, aber einige Entwicklungen blieben einfach oberflächlich oder vorhersehbar, wodurch die Spannung immer wieder verloren ging. Insgesamt kein schlechtes Buch, aber auch keines, das lange im Kopf bleibt.
Schade, dass wir nicht mehr über Nicholas Vergangenheit gelernt haben...

Eine gameshow, bei der die Gewinner in vampire verwandelt werden
Fauna die ihr Studium im Ballett mit Mühe und Not finanziert in dem sie in einem Nachtclub arbeitet mit ihrer besten Freundin Ruby die ein Geheimnis hütet. Nicolas der Duke von shadow London. Er will das die Menschen Rechte bekommen und nicht als Nahrung behandelt wird. Ja was soll ich sagen. Bin echt froh das ich es mir nicht gekauft hab. Das große ganze hab ich verstanden aber das war es dann auch. Die 3 Aufgaben waren ok. Was wirklich spannendes ist nicht passiert. Ich finde das Thema enemies to lovers immer schwer sie hasst ihn ja nicht sondern vampire. Zum Glück hat ja jeder seine eigene Meinung.

Blut, Glamour und gefährliche Gefühle
Dunkle Lichter, kalter Glamour und das Versprechen von Macht bilden den Auftakt zu einer Geschichte, die sofort unter die Haut will. Shadow Games wirft mich in eine Welt, in der Unterhaltung tödlich ist und Schönheit zur Waffe wird. Die Idee einer Gameshow, in der der Sieg mit Unsterblichkeit bezahlt wird, entfaltet schnell einen bitteren Reiz, der fasziniert und abstößt zugleich. Fayna ist eine Protagonistin, die mit Ecken und Kanten überzeugt. Ihre Wut auf Vampire, ihr Stolz und ihre Verletzlichkeit wirken greifbar und echt. Besonders stark sind die Momente, in denen ihre Vergangenheit und ihre Angst vor Kontrollverlust durchscheinen. Die Arena der Spiele ist atmosphärisch inszeniert, brutal, sinnlich und voller unterschwelliger Bedrohung, auch wenn sich einige Prüfungen vertraut anfühlen. Das Herzstück bleibt jedoch die Beziehung zwischen Fayna und Nicholas. Das Enemies-to-Lovers-Knistern ist spürbar, voller Spannung, Machtspiele und unausgesprochener Sehnsucht. Nicht jede emotionale Wendung fühlt sich ganz organisch an, manches geht etwas zu schnell, doch die Dialoge tragen viel zur Intensität bei und sorgen für echtes Herzklopfen. Shadow Games ist kein perfektes Buch, aber eines, das süchtig macht. Zwischen Blut, Verlangen und Verrat entsteht ein gefährlicher Sog, der mich trotz kleiner Schwächen bis zur letzten Seite nicht losgelassen hat.
Stark angefangen, zum Ende hin aber etwas nachgelassen…
„Tödliche Spiele, mächtige Vampire, eine knisternde Liebe. Eine Gameshow, bei der die Gewinner in Vampire verwandelt werden. Die »Tribute von Panem« trifft auf Schönheitswettbewerb in dieser spicy Enemies-to-Lovers Geschichte“ Bevor ich mit meiner Rezension beginne, möchte ich erwähnen, dass mir dieses Buch definitiv gefallen hat (sonst hätte ich ihm natürlich keine 4 ⭐️ gegeben). Allerdings gibt es einige Punkte in der Story, die mich leider etwas enttäuscht haben und letztlich zu dieser Sternebewertung geführt haben! Beginnen möchte ich jedoch mit den positiven Aspekten: Die Storyline fand ich wirklich sehr gelungen. Besonders die Dynamik und die politischen Spannungen zwischen Vampiren und Menschen, den Rebellen sowie natürlich die Reality-Show „Shadow Games“, die ich äußerst interessant fand. Auch die nonbinäre Repräsentation, in Form von Star, fand ich wahnsinnig schön und auch unglaublich wichtig! Ich kenne nicht viele AutorInnen die nonbinäre Charaktere in ihren Büchern haben, deswegen war ich mehr als nur positiv überrascht und erfreut! 🌈 Insgesamt ist das Buch wirklich sehr gelungen. Dennoch hätte ich mir stellenweise etwas mehr Spannung gewünscht – vor allem während der Shadow Games. Ein detaillierterer Einblick in die Rebellen wäre ebenfalls schön gewesen. Auch das Ende hätte meiner Meinung nach etwas mehr Raum verdient, da die Ereignisse zum Schluss hin recht abrupt und ohne viele Erklärungen ablaufen 🫤 Die Beziehung zwischen Nicholas und Fayna hat mir ebenfalls sehr gut gefallen. Besonders der Enemies-to-Lovers-Aspekt wurde überzeugend umgesetzt. Allerdings gingen mir Nicholas’ „Stimmungsschwankungen“ Fayna gegenüber zu Beginn etwas auf die Nerven. Nichtsdestotrotz ist die Entwicklung ihrer Liebesgeschichte sehr schön gelungen, und auch der Spice war perfekt dosiert – weder zu viel noch zu wenig 🤌🏻 Ich glaube, das Buch hätte im Endeffekt sogar noch mehr Seiten vertragen können – vielleicht wäre es dann noch besser geworden! Trotz meiner kleinen Anmerkungen ist es für mich jedoch definitiv eine Empfehlung 🖤
The Hunger Games meets Vampires😉 Die Story um die Sterbliche Fayna und den Vampirlord Nicholas war ganz nett zu lesen und hat mich gut unterhalten. Fayna nimmt unfreiwillig an einem Wettkampf/Show teil,dessen Sieger in einen Vampir verwandelt wird.Doch sie selber ist alles andere als begeistert von dieser Aussicht. Vampire sind ihre Feinde und sie will diese am Liebsten tot sehen und schon gar nicht gebissen werden. Nicholas schafft es aber,dass sie ihre Vorurteile über Bord wirft und sich in ihn verliebt. Von der Story jetzt nicht neu,aber die Wettkämpfe waren witzig und etwas trashig😂
Fayna hat mir von Beginn an gefallen. Sie ist eine tolle selbstbewusste junge Frau. Sie schlägt sich als Kellnerin durch um ihren Traum - das Tanzen - ausüben zu können. Doch eines Abends geht alles schief und ihr Leben ist nicht mehr wie vorher. Denn eines Nachts bedroht sie einen der ihr verhassten Vampire mit einem Holzpflock. Das bedeutet für sie, dass sie ihm Gefängnis landet. Doch Nicholas gewährt ihr eine letzte Chance: die Teilnahme an einer Fernsehshow, bei der die Sieger in Vampire verwandelt werden. Die Shadow Games wird zu einem gefährlichen Spiel ums überleben. Freunde - Feinde - überleben - sterben. Ich habe dieses Buch verschlungen und es ist genau mein Geschmack.
War okay... Die Liebesgeschichte ging mir zu schnell. Eben haben sie sich noch gehasst, und auf der nächsten Seite waren sie im Bett zugange? Naja... der Spice war nicht so meins... ist aber auch nix neues...
Ich mag den Humor. Ich hab Star lieb gewonnen, eine tolle Person! Adrien und Ruby mag ich auch... Während des Lesens sind mir einige andere Bücher eingefallen... was wahrscheinlich auch nicht aus bleibt... Die Flügel haben mir gut gefallen... Auch die Atmosphäre, und vor allem endlich mal wieder Vampire die Blut trinken! Keine Vampire die menschliches Essen zu sich nehmen!!!!! War eine nette Vampir Geschichte, die mich zwar nicht restlos überzeugen konnte, mich aber trotzdem gut unterhalten konnte.

Insgesamt ist Shadow Games für mich ein Buch mit einer starken Idee, die in der Ausführung leider nicht ganz überzeugen konnte.
Rezensionsexemplar (unbezahlte Werbung) @netgalleyde Shadow Games hatte für mich anfangs unglaublich viel Potenzial. Die Grundidee, eine tödliche Game Show, in der Vampire eine zentrale Rolle spielen, klang spannend, düster und voller Möglichkeiten für Nervenkitzel. Genau deshalb bin ich mit hohen Erwartungen an das Buch herangegangen. Leider wurde dieses Potenzial für meinen Geschmack nicht vollständig ausgeschöpft. Die Umsetzung konnte nicht ganz mit der starken Ausgangsidee mithalten. Besonders schwer wog für mich, dass ich mit den Charakteren nicht richtig mitfühlen konnte. Es fehlte dieses gewisse Etwas, das emotionale Band, das mich sonst in eine Geschichte hineinzieht und die Figuren lebendig werden lässt. Der Schreibstil selbst war jedoch angenehm flüssig und gut zu lesen. Außerdem gab es einige überraschende Momente, die wirklich gelungen waren und gezeigt haben, was aus der Geschichte hätte werden können. Diese Szenen waren für mich kleine Lichtblicke und haben dafür gesorgt, dass ich dennoch dranbleiben wollte. Insgesamt ist Shadow Games für mich ein Buch mit einer starken Idee, die in der Ausführung leider nicht ganz überzeugen konnte, aber mit einzelnen Szenen, die gezeigt haben, wie viel mehr möglich gewesen wäre.
War ganz gut, war ne Mischung aus Vampire Diaries und die Tribute von Panem
Habs geliebt ab Seite 1🩵
Ich war ab Seite 1 gefesselt! Vampire, tödliche Spiele, Enemies to Lovers. Was will man mehr? Lisa hat es geschafft, jede Seite spannend zu gestalten. Die Geschichte um Fayna und Nicholas ist explosiv, spannungsgeladen, intensiv und auch humorvoll. Die Welt, in der sie spielt, ist düster und unheilvoll, teilweise grauenhaft. Und obwohl so viel schlechtes passiert, will man weiterlesen, ist nicht zu sehr geschockt von allem, weil es gut in das Gesamtpaket passt. Ich habe jedes Wort verschlungen. Vampire sind meine guilty pleasure und dieses Buch war genau das, was ich wollte. Man spürt die Inspiration durch Hunger Games, was es an ein paar Stellen vorhersehbar macht, aber für mich war trotz allem es ein Pluspunkt es in dieser Welt abgewandelt zu sehen. Es gab Charaktere, die man sofort gehasst hat, welche, bei denen man sich erst nicht sicher war und auch die, die einen mit dem ersten Satz, dem ersten Auftreten gefesselt haben. Für mich insbesondere Nicholas, Fayna und Star. 🩵 Der einzige, klitzekleine Minuspunkt waren gelegentlich die Pronomen von Star, die das Lesen etwas schwerer gemacht haben in der Variation. Ich würde es aber nicht als was schlechtes bezeichnen, eher ist es ungewohnt.
Ich will sie packen und in mein Bett zerren, lieben, küssen und ihr sagen, dass sie für immer und ewig mein ist … aber das würde ich ihr nie antun. - Nicholas
Schon nach den ersten Seiten hat mich dieses Buch vollkommen in seinen Bann gezogen. Es ist düster, gefühlvoll und gleichzeitig voller Hoffnung, eine Geschichte, die einen nicht so leicht loslässt. Ich war sofort fasziniert von Fayna, die eine unglaubliche Stärke zeigt, selbst wenn alles um sie herum zerbricht. Nicholas hat mich überrascht, hinter seiner kühlen Fassade steckt so viel mehr, als man zunächst glaubt. Und dann sind da noch Star und Adrian die mit ihrer lebendigen Art Licht in die Dunkelheit bringen und der Geschichte eine besondere Wärme verleihen. Was ich besonders mochte, war, dass altbekannte Vampirmotive hier wieder Bedeutung bekommen – Knoblauch, Weihwasser, all das spielt endlich mal wieder eine Rolle. Es fühlt sich an wie eine Hommage an klassische Vampirgeschichten, nur moderner, intensiver und emotionaler erzählt. Die Atmosphäre ist packend, manchmal bedrückend, aber immer mit einem Funken Hoffnung. Ich habe mitgefiebert, gezweifelt, gehofft und jede Seite genossen. Dieses Buch hat mich überrascht, berührt und ich weiß jetzt schon: Von dieser Autorin will ich definitiv mehr lesen. (Rezensionsexemplar)











