Ich tu mir ja schwer, wenn mir deutsche Autor:innen Italien und italienische Kultur erklären wollen. Julia Schuck hat das nicht gemacht, sondern ihre Protagonisten sind Kinder von emigrierten Italienern, und in der Form wars toll! Der Hintergrund, die Frage nach der Zugehörigkeit waren Thema ohne zu schwer zu werden, Luca und Sara sind sehr unterschiedlich, ergänzen sich super. Italienische Klischees werden bedient ohne zu überladen zu wirken, ich mochte es sehr!
Lucas Unsicherheit und Saras Unentschlossenheit haben mich kurz genervt (eher Sara als er) aber das war schnell wieder erledigt. Schaut euch Julia Schuck unbedingt an!
In „A spoonful of us“ wird die Geschichte rund um Sara und Luca erzählt. Nach einem verpatzen Tinder Date sollen sie zusammen ein Menü für Verliebte im Restaurant von Sara‘s Cousin zusammenstellen.
Es ist eine echt süße Liebesgeschichte, die große Lust auf die italienische Küche macht. 🙂🇮🇹
Von mir gibt es für dieses zuckersüße Buch auf jeden Fall eine Leseempfehlung! 📚
Ich wollte nur mal kurz reinlesen und zack, schon wars weggesnackt!
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Hier wird einem eine wunderbar leichte, aber dennoch gefühlvolle und turbulente Liebesgeschichte serviert, die nicht nur Lust auf Pasta und italienische Lebensfreude macht, sondern auch mit ihrem Setting in Deutschland positiv überrascht.
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Die Autorin versteht es, Szenen liebevoll zu inszenieren und sie mit einer spritzigen Portion Humor, authentischen Dialogen und einer Prise mediterraner Wärme zu würzen. Der Schreibstil ist locker leicht, ich flog nur so durch dieseiten.
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Sara und Luca, beide mit italienischen Wurzeln, sind einfach ein tolles Duo. Sara, eine leidenschaftliche, kreative Frau mit Ecken und Kanten und einem großen Herz fürs Kochen, soll für ein Festival ein „Love-Birds-Menü“ kreieren. Und ausgerechnet Luca, ein charmanter Stammgast und ihr missglückter One-Night-Stand, wird zur Testperson auserkoren. Die Funken fliegen, alte Wunden reißen auf und zwischen Missverständnissen und Emotionen entsteht etwas, das plötzlich sehr tief geht...
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Die Chemie zwischen den beiden hat mir ausgesprochen gut gefallen. Luca ist eine absolute „Green Flag“ – charmant, geduldig und bereit, für die Liebe zu kämpfen. Nur das Drama am Ende hätte für mich gar nicht mehr sein müssen.
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Die vielen italienischen Wörter verleihen der Geschichte zwar Charme und Authentizität, haben aber meinen Lesefluss gestört. Das Glossar am Ende hilft, ist im eBook-Format jedoch nicht ganz so praktisch.
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Insgesamt ist das Buch aber ein richtiges Wohlfühlrezept für Herz und Seele mit einer großen Portion Humor, Emotionen und italienischem Flair.
Triggerwarnung: Nicht mit Hunger lesen! Es macht enorme Lust auf Spaghetti, Pasta & Co. 🍝💛
Kostenloses Rezensionensexemplar über @netgalley
Ganz wichtig, nicht lesen wenn man Hunger hat😅
Denn bekommt man beim lesen ganz schnell.
Es geht um Sara und Luca, die beide italienische Wurzeln haben.
Ihr erstes Zusammentreffen war ein Tinder Date, dass etwas schief gelaufen ist, als Saras Ex die beiden störte.
Nach ein paar Monaten sehen sie sich wieder als Luca, was bei seinem Lieblings Italiener bestellt und es von Sara geliefert bekommt.
Welche nun bei ihren Cousin wohnt und im Lucas Lieblings Restaurant aushilft.
Die beiden freunden sich an und erstellen zusammen ein Liebes Menü für ein Festival.
Fand die Chemie der beiden sehr gut. Luca ist die total Green Flag.
Beide haben ihre Probleme, wo es um Selbstfindung, Trauerbewältigung und Familienprobleme geht.
Einzig das Drama am Ende fand ich etwas überflüssig aber das ist ja oft so, dass nach dem Hoch ein Tief kommt und dann das Happy End.
Pluspunkt von mir, das es in Deutschland spielt.