Eine romantische Weihnachts Geschichte im malerischen und verschneiten Schottland über und um einen vererbten Pup Eine Studentin aus Deutschland erbt von ihrem verstorbenen Onkel(über den Sie eigentlich nichts weiß und den sie nichteinmal wirklich kennt) überraschend einen Pup Sie beschließt kurz entschlossen nach Schottland zu fliegen um ihn dort zu verkaufen Doch dort kommt alles ganz anders als gedacht Sie verliebt sich nicht nur in diesen Pup sondern auch in den Angestellten der sein Herzblut in den Pup gesteckt hat
Ein schönes Buch für zwischendurch. Die Beschreibung von Schottland und den Menschen dort fühlte sich authentisch an. Es wurde nie richtig kitschig, da die Hauptperson vieles immer wieder kritisch für sich hinterfragt hat. Die Ausgangssituation von Vivi, die nie die Wärme von Familie erlebt hat, trotz Eltern und Großeltern, fand ich etwas befremdlich. Aber gerade das und ihren Weg in ein liebevolles Umfeld macht den Charme des Buches aus.
Hat mir sehr gut gefallen und jetzt lieb ich Schottland noch mehr.
Eine sehr gelungene Geschichte über eine junge Frau, die bisher nie Liebe durch ihre Familie spürte. Überraschend erbt sie den Pub ihres Onkels in Schottland und wird somit vor einige Herausforderungen und Entscheidungen gestellt. Dabei erfährt sie zum 1. Mal das Gefühl von gemeinschaftlichem Zusammenhalt sowie von Liebe & Familie.
Handlung: Vivi ist Studentin in Frankfurt als sie überraschend den Pub und das Haus ihres verstorbenen Onkels in Schottland erbt. Sie reist in den winterlichen kleinen Ort um sich ein Bild vom vergangenen Leben ihres Onkels zu machen, den sie selbst nur aus frühen Kindertagen kannte. Dort angekommen trifft sie auf den Barmann names Jonah, der gern selbst den Pub übernommen hätte. Durch die Tatsache, dass sie selbst keine großen Erfahrungen in diesem Bereich hat und der Pub verschuldet ist kommt ihr der Gedanke des Verkaufs. Um sie davon abzubringen zeigt Jonah ihr die Schönheit Schottlands und bringt ihr näher welchen Wert der Pub für die Dorfbewohner hat. Sie erfährt erstmals das Gefühl von Zusammenhalt und Liebe, die allerdings durch einige Entscheidungen gefährdet werden könnte. Fazit: Das Buch hat mich in der Buchhandlung wortwörtlich angelacht. Ich hatte vorher keine Rezensionen darüber gesehen. Als erstes möchte ich sagen, dass das Buch nicht nur zur Weihnachtszeit passt. Es lässt sich gut in der gesamten Winterzeit lesen, da die Handlung an sich an keine Jahreszeit gebunden ist. Allerdings erstreckt sie sich in dem Buch über den Herbst- und Winterzeitraum und dies wird an vielen Stellen sehr deutlich. Ich habe dieses Buch sehr gern gelesen. Ich mochte die Protagonisten und konnte mich gut einfühlen. Manches wurde mehrmals und immer wieder beschrieben, aber es waren auch Gedanken, die eben immer wieder auftauchten und eben um die gleiche Sache gingen, demnach war es vollkommen legitim. Die Tatsache, dass Familie nicht zwingend Blutsverwandtschaft fordert, sondern man das Gefühl von Geborgenheit und Liebe auch auf andere Weise erfahren kann war ein wichtiger Bestandteil. Ich empfehle es gern weiter. - selbstgekauftes Buch - unbezahlte Rezension-
Was für eine süße, cozy Story. Es war so schön es zu lesen. 😍 Vivi und Jonah hatte ich sofort ins Herz geschlossen. Schottland und die Gemeinde auch. Wie kann man sie nicht lieben. Sie machen es Vivi nicht leicht, aber alle tragen sie ihr Herz am rechten Fleck und das fand ich so toll. Jonah mochte ich von anfang an so gerne. Er hat nie aufgegeben und trägt sein Herz am rechten Fleck. Das einzige was mir ein wenig gefehlt hatte oder nicht so gut gefallen hat, dass das Ende so schnell kam. Ich hätte mir da gerne ein paar Seiten mehr gewünscht. Ansonsten ein tolles Buch für zwischendurch. 🫶 es bekommt eine Leseempfehlung
Die Liebe der Autorin zum Schreiben ist spürbar. Mehr Tiefe der Protagonisten, der Story und des Erzählstranges wird sich bestimmt in Folgewerken entwickeln.
🎄 𝙒𝙚𝙣𝙣 𝙙𝙪 𝙇𝙪𝙨𝙩 𝙖𝙪𝙛 𝙚𝙞𝙣𝙚 𝙜𝙚𝙢𝙪̈𝙩𝙡𝙞𝙘𝙝𝙚 𝙒𝙞𝙣𝙩𝙚𝙧𝙡𝙚𝙠𝙩𝙪̈𝙧𝙚 𝙢𝙞𝙩 𝙒𝙚𝙞𝙝𝙣𝙖𝙘𝙝𝙩𝙨𝙛𝙞𝙡𝙢-𝙑𝙞𝙗𝙚𝙨 𝙝𝙖𝙨𝙩, 𝙠𝙤̈𝙣𝙣𝙩𝙚 “𝙀𝙞𝙣 𝙨𝙘𝙝𝙤𝙩𝙩𝙞𝙨𝙘𝙝𝙚𝙨 𝙒𝙚𝙞𝙝𝙣𝙖𝙘𝙝𝙩𝙨𝙬𝙪𝙣𝙙𝙚𝙧“ 𝙜𝙚𝙣𝙖𝙪 𝙙𝙚𝙞𝙣 𝙕𝙬𝙞𝙨𝙘𝙝𝙚𝙣-𝙙𝙪𝙧𝙘𝙝-𝘽𝙪𝙘𝙝 𝙨𝙚𝙞𝙣. Die Geschichte startet für mich tatsächlich angenehm: Man kommt schnell rein, die Stimmung passt zur Jahreszeit, und es gibt direkt dieses „Decke-drüber-und-weiterlesen“-Gefühl. 👥 Am Anfang mochte ich die Figuren wirklich gern, weil sie sympathisch wirken und man ihnen gerne folgt. Es gibt eine schöne, warme Grundidee, die sich nach Winter, Neuanfang und ein bisschen Herz anfühlt – genau das, was man bei einer Weihnachtsstory oft sucht. 🕯️ Mit der Zeit wurde es für mich jedoch etwas zäh. Das Erzähltempo bleibt stellenweise sehr ruhig, und einzelne Gedanken oder Dynamiken wiederholen sich, besonders bei manchen Figuren. Dadurch hatte ich beim Weiterlesen öfter das Gefühl, dass die Handlung auf der Stelle tritt, statt neue Impulse zu setzen – und genau das hat mir ein Stück Lesefreude genommen. ❄️ Trotzdem: Als leichte Geschichte für zwischendurch funktioniert das Buch durchaus. Wenn man gerade keine große Spannungskurve erwartet, sondern eher eine ruhige Winter-Unterhaltung, kann man damit eine entspannte Lesezeit haben – wie ein kleiner Kurztrip in eine festliche Kulisse, ohne großen Anspruch an Überraschungen. 🎁 Am Ende blieb bei mir vor allem der Eindruck, dass sich die Story sehr stark nach den typischen Weihnachtsfilmen anfühlt: viel Kitsch, vertraute Muster und ein Verlauf, den man in groben Zügen recht früh erahnen kann. Wer genau diese Art Wohlfühl-Rezept liebt, wird sich wahrscheinlich pudelwohl fühlen – ich persönlich hätte mir weniger Wiederholung und etwas mehr frischen Zauber gewünscht. ✨ Fazit: Ein stimmungsvoller Start und eine nette Grundidee, die sich gut wegliest, aber für mich mit Längen und Wiederholungen verbunden war – eher „gemütlich“ als wirklich mitreißend.
Naja, in Weihnachtsstimmung hat mich das Buch nicht gebracht. Es wäre eine gute Vorlage für einer dieser super-cheesigen, nicht unbedingt guten Weihnachtsliebesfilme, die es schon 1.000-fach gibt. Die Protagonistin Vivi finde ich ziemlich anstrengend. Großstadtmädchen kommt in Kleinstadt, fühlt sich als Außenseiterin, tritt in mehrere Fettnäpfchen und glaubt von allen gehasst zu werden. Aber da gibt es diesen einen Typen, mit dem es anfangs schwierig war, der aber eigentlich ganz nett ist. Vivi glaubt ganz gut Englisch zu können, muss aber überlegen was Wirtschaft auf Englisch heißt und weiß nicht was Black Pudding ist? "Pudding zum Frühstück? Komisch!" - Come on!
Kurzweilige Weihnachtsgeschichte mit einem auf und ab der Gefühle. Schön das sich alles zum Guten gewendet hat.

Ein schottisches Weihnachtswunder mit Happy End♥️! 3.5⭐
Das war mein erstes Weihnachtsbuch🎄 Es war ein Buch für zwischendurch, um mal etwas runter zu kommen in der doch immer stressigen Weihnachtszeit. Es fehlte mir etwas an Spannung im Buch. Ein wenig Liebe war auch dabei😉, mit einem Happy End♥️. Alles im allen,ein süßes Buch. Nicht mehr,aber auch nicht weniger. Es bekommt 3.5⭐
Ein Weihnachtswunder was zeigt , was man alles schaffen kann. Man muss nur an sich glauben und auch Hilfe annehmen. Von anfänglicher Skepsis zu einer gemeinsamen Zukunft liegt nur etwas Vertrauen. Es ist schön geschrieben und auch die Gegend wunderschön beschrieben. Es lohnt sich dieses Buch zu lesen.
Also ich fand das Buch eigentlich ganz schön....
Bin etwas überrascht, dass mehrere bemängeln, dass Vivi nicht nach Hilfe gefragt hat. Aber es ist nunmal so, dass das manche Leute einfach nicht KÖNNEN. Ich bin auch so. Ich konnte mich in Vivi sehr gut reinfühlen und fand die Geschichte wirklich schön. Allerdings hätte ich mir gewünscht, dass irgendwann noch ein Brief von Peter auftaucht oder ein guter Freund von ihm, sodass man erfährt wie es zu dem Erbe kam und warum er das ganze nicht einfach Jonah vermacht hat. Aber trotzdem war es sehr schön und ich werde es bestimmt mal wieder lesen!

Ein schönes Buch für die Vorweihnachtszeit. Das Ende ist allerdings ein wenig schnell da, auch wenn mir klar war, worauf es hinauslaufen wird.

Genervt...😅🙈
Also Vivi ging mir sehr auf die Nerven ... hab mich wirklich durchgequält ... wie kann man denn so in seiner Situation feststecken und sich selbst bemitleiden, anstatt einfach die Karten auf den Tisch zu packen und um Hilfe zu fragen ... und wie sie dann noch am Ende ist, weil sie ja alles versucht hat ... also alles versuchen sieht für mich anders aus 🙈 Hatte mich auf ein gemütliches Weihnachtsbuch gefreut, viel Weihnachtsstimmung kam leider nicht auf ... aus Vivi und Joanh hätte man auch mehr rausholen können ... und die Gründe, warum der Onkel ihr den Pub vererbt hat, wären auch schön gewesen zu erfahren. Die Message kam rüber, Familie und Liebe kann man überall finden, aber für mich war die Story leider nicht gut umgesetzt.
Ach, es tut mir leid, so wenige Sterne zu geben. Dies war definitiv ein Cover-Kauf. Die Geschichte selbst klang ganz gut, aber leider blieb sie sehr flach, sehr eindimensional. Es wurde einfach nichts weitererzählt, ausgeschmückt oder ein bisschen mehr beschrieben. Schade.
Netflix Weihnachtsfilme als Buch
Jeder kennt die klassischen Weihnachtsfilme auf Netflix. Alle haben eine ähnliche Handlung und das gleiche Ende. Während des Lesens dieses Buches habe ich viele Parallelen gezogen und fühlte mich genau in diese Filme versetzt. Es ist ein kurzes, süßes Weihnachtsbuch für Zwischendurch. Der Schreibstil ist dabei nicht besonders ausgefeilt und die Themen wiederholen sich immer und immer wieder. Überraschende Wendungen enthält das Buch auch nicht und die Protagonistin ist mir am Anfang auch nicht sonderlich sympathisch. Ihr Charakter entwickelt sich über das Buch aber immer weiter und die Geschichte rund um die Dorfgemeinschaft und den Pub ist süß.
Eine wunderschöne Geschichte im winterlich / weihnachtlichen Schottland. Hat mir sehr gut gefallen und die Geschichte kam ganz ohne Spice aus 🤗.
















