Wo soll ich anfangen? Ich hatte auf ein kleines Abenteuer gehofft, ähnlich wie in Tintenherz, gepaart mit einer cozy Weihnachtsstimmung und einer Slowburn Romance.
Ich habe zwischen den Charakteren keine Chemie gespürt und fand deren Ausdrucksweise sehr unnatürlich. Das könnte jedoch an der Übersetzung liegen, die scheint nicht besonders gut gelungen zu sein. (Ich habe nur die Übersetzung gelesen, deswegen ist das nur eine Vermutung 😅)
Wer hier eine richtig weihnachtliche Story erwartet, ist leider falsch. Ich hatte auf eine romantisch-kitschige Weihnachtsgeschichte gehofft, die Weihnachtsstimmung kam allerdings zu kurz. Auch mit dem Schreibstil konnte ich mich leider nicht anfreunden. Den Dialogen hat eine gewisse Tiefe gefehlt.
Ich habe dieses Buch um die Weihnachtszeit gelesen und fand es einfach nur Wunderschön!
Ich mochte alle Protagonisten sehr und konnte mich richtig in die Atmosphäre der schottischen Highlands reinlesen. Das Rätsel und die Aufgaben im Buch waren keine spannende Hochleistung, aber die Erzählungen über das Haus und dessen Familiengeschichte hat alles gerettet.
Trotz Buchtitel, wenig weihnachtlich.
Eher eine Wintergeschichte. Netter Lesesnack für zwischendurch.
Das Buch bietet eine nette Geschichte für zwischendurch und es lässt sich auch leicht lesen. Dennoch gebe ich dem Buch "nur" drei Sterne, weil mich einige Dinge etwas gestört haben. Zum einen finde ich, dass es eher eine Winter- statt Weihnachtsgeschichte ist. Was nicht schlimm ist, ich habe das Buch selbst erst nach Weihnachten gelesen. Das die Geschichte um Weihnachten rum spielt kommt nicht wirklich rüber. Vor allem am Anfang. Im hinteren Teil des Buches wird es etwas öfter erwähnt aber für mich hat es nicht gereicht. Es als eine Wintergeschichte zu vermarkten wäre eventuell besser gewesen. Für die Erwartungen der Lesenden und auch was es verspricht.
Die Rätsel in dem Buch fand ich ganz gut und auch die Stimmung zwischen der Gruppe.
Die Sexszene fand ich eher so lala und brachte mich zum schmunzeln. Ich persönlich hätte diese Szene nicht gebraucht, aber es war ok. Einige Rechtschreibfehler haben mich tatsächlich auch gestört. Ja, es gibt schlimmeres und das kann auch mal passieren, aber ab und zu hat es schon meinen Lesefluss gestört. Im großen und ganzen war das Buch aber ein netter Lesesnack für zwischendurch.
Wie schön!
Auch wenn es nicht viel mit Weihnachten zu tun hat,
mich hat die Geschichte voll und ganz abgeholt.
Das winterliche Feeling, die schottische Landschaft,
die Gespräche über Bücher, das geheimnisvolle Rätsel was auch noch mit der Lebensgeschichte vom Großvater einhergeht ❤️
Wieder mal ein wirklich schöner, winterlicher, gemütlicher Roman von Jenny Colgan, für gemütliche Leseabende ☕🥰❄️🏰
"Endlich fand er den richtigen Schlüssel - einen großen aus schwarzem Eisen mit einem komplexen Schlüsselbart. Knarzend öffneten sich die hölzernen Türen. Die Luft in Raum war wie in einem Grab."
Eingeschneit auf einem heruntergewirtschafteten einsamen Schloss das Rätsel eines verstorbenen Ahnen inmitten von tausenden Büchern zu lösen - das ist der Rahmen von 'Die geheime Weihnachtsbibliothek'.
Wer nicht zu viel Tiefgang von dieser Weihnachtsgeschichte erwartet, kann sich ganz wunderbar auf der Couch neben dem Weihnachtsbaum von diesem Buch unterhalten lassen.
Schönes Buch, dass aber nichts mit Weihnachten zu tun hat
Der Titel lässt darauf schließen, dass es sich um Weihnachten handelt. Allerdings wird Weihnachten nur ein paarmal kurz erwähnt, was aber nicht der Rede Wert ist.
Das Buch hat meiner Meinung nach aber absolut nichts mit Weihnachten zu tun.
Dennoch finde ich die Geschichte um das Schloss und das Lösen des Rätsels sehr spannend. Die Spannung nimmt aber erst nach ca. der Hälfte des Buches zu.
Der Titel verspricht zwar etwas ganz anderes, dennoch würde ich das Buch vermutlich wieder kaufen.
"Ein Weihnachtsrätsel um Schottland, Schnee & Bücher! "
Der 6. & letzte Band aus der Reihe "Happy-Ever-After".
Auf geht es zur geheimen Weihnachtsbibliothek...
In diesem Band lernt man Mirren, Theo & Jamies McKinnon.
Der verarmte Jamies McKinnon macht sich gemeinsam mit Mirren (dem Büchernerd ) & Theo in dem baufälligen Schloss, dass in jedem Winkel Bücher versteckt hat auf die Suche nach einen Schatz.
Dieser Roman kann man ruhig als Märchen betrachten. Es entführt den Leser in die kalte, schottische Hochebene!
Es hat Witz & auch Jenny Colgans Schreibstil ist & bleibt locker & leicht.
Es ist wie seine Vorgänger kein literarisches Meisterwerk, aber ich mag den Witz & Schottland.
Ein nettes Buch für kalte & nasse Tage!
Nicht unbedingt das beste Weihnachtsbuch von Jenny Colgan, aber durch das Setting in einem eingeschneiten schottischen Schloss war die Atmosphäre echt gut. Der Plot und die beiden Liebesbeziehungen waren... okay, ganz unterhaltsam. Es war ein schönes, leichtes Hörbuch für den Dezember.
Ein heruntergekommenes Schloss 🏰, viel Schnee ❄️ und jede Menge Bücher 📚
Mir hat die Geschichte rund um Mirren, Theo und Jamie auf der Suche nach einem geheimnisvollen und hoffentlich wertvollen Buch 📕 sehr gut gefallen . ☺️
Auch wenn die weihnachtliche Stimmung etwas zu kurz kommt, wird die winterliche Stimmung dafür sehr gut eingefangen.
Alles in allem ein schönes Buch für gemütliche Stunden mit einer dicken Decke und einer schönen Tasse Tee ☕️
Die anderen Teile der Reihe waren so atmosphärisch und Cosy, dass ich diesem Buch entgegengefiebert habe. Und dann auch noch passend zu Weihnachtszeit. Aber es fühlte sich an wie ein Escape Room. Einige Charaktere waren noch liebenswert und das schottische Burgsetting auch, aber die Schnitzeljagd zog sich und endete für mich unbefriedigend.
Ich habe die Geschichte um Merrin, Theo, Jamie und Esme auf der Suche nach einem Schatz in einem maroden Schloss voller Bücher sehr genossen! Jenny Colgan nimmt uns mit in ein Märchen dieser Tage, über Bücher, das Verfolgen der eigenen Träume und den Wert der großen Liebe. Ganz große Leseempfehlung für alle, die sich auch gerne in einem Schloss in Schottland mit vielen Büchern und Geheimnissen einschneien lassen wollen ❤️
Das es sich hierbei um die Fortsetzung einer Reihe handelt, wurde mir erst nach dem Kauf klar, aber es war kein Bisschen problematisch und ich verstand die Vorgeschichte sofort.
Weihnachtsstimmung gesucht...
Jenny Colgans "Die geheime Weihnachtsbibliothek" konnte mich leider nicht überzeugen. Der Titel verspricht mehr Weihnachten, als die Geschichte hält. Festliche Atmosphäre kommt kaum auf, da nur das Finale an den Feiertagen spielt.
Auch mit den Charakteren wurde ich nicht warm; sie wirkten fast durchgehend unzufrieden. Dazu kommt, dass sich die Handlung stark in die Länge gezogen hat- Erst auf den letzten 50 Seiten kam wirklich Fahrt auf.
Ein netter Roman für nebenher, der mich aber leider nicht in seinen Bann ziehen konnte. Schade!
Leider bin ich nicht so gut in die Geschichte reingekommen. Es ist aus der Sie Perspektive geschrieben, wodurch einige Gefühle leider nicht ganz so gut rübergekommen sind.
Die Geschichte an sich ist eigentlich ziemlich schön und süß. Die weihnachtliche Stimmung hat mir etwas gefehlt.
Zum Schluss wurde die Geschichte nochmal etwas spannend und die Kerninfo aus dem Buch empfinde ich als sehr wichtig.
Da mir die beiden Romane von Jenny Colgan, die in der Buchhandlung spielen, richtig gut gefallen haben, dachte ich, dass ich mit einem weiteren Roman der Autorin nichts falsch machen würde.
Leider hat mich der Inhalt nicht überzeugt:
- Weihnachtliche Stimmung kam nicht auf.
- Die Spurensuche nach dem ominösen Buch erzeugte kaum Spannung.
- Die Charaktere waren sehr stereotypisch gezeichnet. Einzig mit Bonnie konnte ich mich einigermaßen anfreunden.
- Die Szenerie rundum das Schloss hat in mir wenig ausgelöst - ist aber wahrscheinlich Geschmackssache.
- Den Dialogen konnte ich teilweise nicht so richtig folgen.
- Meine Vorstellungskraft wurde insgesamt nicht so richtig angeregt.
Leider hat mich die Geschichte nicht überzeugt. Das Setting war super. Ein altes Schloß in Schottland, jede Menge Schnee und ganz viel Bücher und Rätsel. Aber erzählt wurde es sehr
holprig. Schade.
Zunächst einmal: Wer hier einen tollen, cozy Weihnachtsroman mit viel Gefühl erwartet wird leider enttäuscht! Auch ich hätten mir schon allein durch den Titel viel mehr Christmas-Feeling erhofft. Weihnachten hatte für die Hauptstory hier tatsächlich überhaupt keine Bewandtnis
Die Hauptfigur Mirren wirkt konturlos und naiv, Theo ist eine wandelnde Red Flag und allgemein sind die Figuren ehr unspannend und nicht wirklich gut ausgearbeitet.
Einen Pluspunkt gibt es aber für die Grundidee der Story die wirklich toll ist und auf der ganz groß hätte aufgebaut werden können. Leider wurde die wirklich großartige Idee aber meiner Meinung nach nicht optimal umgesetzt und es hätte so viel mehr rausgeholt werden können.
Anfangs hat es sich wirklich gezogen - das Ende dagegen war sehr spannend und packend. Man braucht echt ein wenig, um rein zu kommen aber es hat sich trotzdessen gelohnt.
Das Buch ist wirklich eine wunderschöne Geschichte, die hier und da ein paar kleine logische Fehler hat, die aber nicht weiter stören. Und obwohl es zur Weihnachtszeit spielt, finde ich es eher winterlich als weihnachtlich.
Der Titel bleibt mir auch bis zum Schluss unklar. Dennoch konnte ich teilweise nicht aufhören zu lesen, weil es spannend war zu verfolgen, wie die Figuren die Rätsel gelöst haben.
Das Buch liest sich gut, teilweise ist die Geschichte sehr sprunghaft.
Außerdem hab ich Weihnachten in dieser Geschichte vermisst.
Mirren und Theo verhalten sich teilweise wie kleine Kinder; sie fühlt sich plötzlich zu James hingezogen, der ein paar Seiten davor noch uninteressant war.
Die Rätsel gefallen mir sehr gut; die Verstrickungen der Familien waren mir am Ende zu kompliziert. Habe ich sicher drei mal lesen müssen, bis ich dahinter kam.
Wieder einmal ein wunderbares, magisches Buch von Jenny Colgan 💖
Das neue Buch der Happy-Ever-After Reihe ist mehr als gelungen. Nachdem ich von den letzten beiden Geschichten der Reihe nicht so wirklich überzeugt war, hat die aktuelle Geschichte mich sofort in ihren Bann gezogen. Jennys Schreibstil ist einfach großartig und flüssig zu lesen. Die Seiten fliegen nur so vorbei und man taucht schnell und tief in die Geschichte ein. Ein Muss für jedes Bücher liebende Herz 💖
Eher enttäuschend
Mirren ist frustriert von ihrem Leben. Ihr Job als Baugutachterin füllt sie nicht aus und eigentlich will sie ja auch viel lieber was mit Büchern machen, schließlich hatte sie damit ja schon einmal Erfolg. Als der geheimnisvolle Jamie sie für einen Auftrag anfordert, scheint sie ihrem Wunsch etwas näherzukommen.
Jenny Colgans „Die geheime Weihnachtsbibliothek“ ist der sechste Band der „Happy Ever After“-Reihe.
Jenny Colgan gehörte früher immer zu meinen Lieblingsautorinnen und ich freute mich, wenn es einen neuen Roman aus ihrer Feder gab. Doch die letzten Romane haben mich mehr und mehr enttäuscht und so hatte ich auch an diesen Roman völlig andere Erwartungen.
Mirren als Protagonistin wirkte mir viel zu verträumt, manches Mal sogar weltfremd. Jamie strebt nach unmöglichen Dingen und wirkt ebenfalls etwas weltfremd. Auch das Duo aus Theo und Jamies Schwester macht das Ganze eher absurder als normal.
Ein altes Schloss, das so gut wie nur aus Büchern besteht, hat in den Beschreibungen der Autorin bei mir nicht für Freude gesorgt, sondern ich hatte die ganze Zeit Bilder eines Schlosses vor Augen, dass einer sog. „Messie“-wohnung glich. Das und auch das Ende der Geschichte wirkt auf mich eher abschreckend.
Auch hatte ich mich auf eine wundervolle Geschichte in weihnachtlicher Atmosphäre gefreut, doch hier war vielleicht ein kleiner Ansatz vorhanden, aber nicht mehr.
Die Beschreibungen der Schlosshülle, des Umlandes und des persönlichen Zuges sorgen zwar für einen leichten romantischen Tatsch, ebenso wie die Geschichte um Mirren und Jamie, aber mehr auch nicht.
Auch hab ich Anknüpfungspunkte an die vorherigen Romane gesucht. Doch entweder hab ich sie überlesen oder sie waren nicht vorhanden, jedenfalls kam mir nichts bekannt vor.
Mein Fazit: Leider konnte mich Jenny Colgan mit diesem Roman wieder nicht abholen und so war das Buch doch eher enttäuschend und die Vorfreude beim Lesen schnell dahin.
Wer ihre vorherigen Bücher gut fand, wird hier meiner Meinung nach enttäuscht.
Dieses Buch ist wunderbar zu lesen im Winter, eingemummelt in einer Decke mit einem leckeren Fruchtpunsch. Die Seiten fließen nur und man will es nicht weglegen. Eine angenehme Lektüre um aus dem Alltag zu verschwinden und in der rauen Natur Schottlands anzukommen.
Der Rätselspaß und die Hauptprotagonistin machen es zu einer zauberhaften Geschichte.
Die Geschichte nimmt einen ganz anderen Lauf als man vermutet. Ich habe diese Buch geliebt. Beim Lesen fühlt es sich so an als ob man in der Geschichte lebt. Sehr zu empfehlen vorallem zur Winter/Weihnachtszeit!
Eine süsse, winterliche Geschichte auf einem schottischen Schloss. Mirren wird beauftragt ein Buch zu finden in einem Schloss voll mit Büchern. Die Suche war ganz okay gestaltet, dabei gab es immer wieder neue Hürden und Schwierigkeiten zu bewältigen, die auch unterhaltsam waren. Es wird dabei auch richtig toll die Umgebung beschrieben und man kann sich das Schloss-leben so richtig vorstellen. Würdet ihr so wohnen wollen? Na vielleicht, Mirren hat die weite Natur dann jedenfalls sehr gefallen. Vielleicht auch mehr als die Natur?
Der Titel lässt wohl darauf schliessen, dass es ein Weihnachtsbuch ist. Nun, die Geschichte spielt um die Festtage, es gibt winterliche Vibes, aber es spielt keine zentrale Rolle. Wer also mehr Weihnachten spüren will, sucht sich besser was anderes. Für mich war es jedoch genug.
Der Schreibstil war auch flüssig und leicht zu lesen. Charaktere waren auch eine gute Mischung dabei. Jedoch die Handlung ist doch eher etwas entspannt und zum Zurücklehnen und geniessen. Also ein süsses Buch für zwischendurch!
Ein wirklich tolles Buch mit einer ganz süßen Geschichte und einer (im Verhältnis) spannenden Handlung.
Von der Grundidee ähnelte es sogar sehr dem Krimi „Christmas Game“ von Alexandra Benedict und obwohl das Buch hier nun kein Krimi war, fand ich es weitaus interessanter geschrieben 😅
Punkt Abzug gibt es nur, weil nicht viel weihnachtliche Stimmung rüberkam :(
Gelesen in den Flitterwochen in Venedig ☺️🎭
Weihnachten liegt bereits in der Luft, als Mirren Sutherland von Jamie McPherson, einem attraktiven schottischen Gutsherrn, engagiert wird. Seit dem Fund eines seltenen Buches gilt sie als Antiquitätenjägerin. Angeblich befindet sich auch im Besitz der McPhersons ein wertvolles Buch, das ihr baufälliges Schloss vor dem drohenden Verkauf retten könnte. Doch niemand weiß, wo es sich befindet. Denn das Anwesen der Familie gleicht einem Labyrinth voller Bücher. Dort angekommen, untersuchen Jamie, Mirren und der ebenso charmante wie zwielichtige Antiquar Theo zahllose Räume, entschlüsseln Hinweise und lüften nach und nach die Geheimnisse des Hauses. Während draußen Schneeflocken tanzen, knistern drinnen die Kamine, und Weihnachten rückt immer näher … 🎄🎅
Weihnachtsstimmung garantiert! Es war wunderschön, in die Geschichte einzutauchen. Jenny Colgan hat sich selbst übertroffen. Für die Advents- und Weihnachtszeit ist dieses Buch genau das Richtige. Ein Muss für alle, die Bücher, Rätsel und Romantik mögen.
Wunderschön. Ehrlich. Ich konnte es kaum weglegen. Recht lang mit fast 400 Seiten, es entstand aber keine "Länge" oder das Gefühl wann dieses Buch endlich fertig ist. Ich habs geliebt. Jede Seite des Zaubers🥰🥹
Der Titel und der Klappentext klangen wirklich vielversprechend, umso größer war leider die Enttäuschung. Für mich war das Buch ganz klar das schwächste im Dezember 🙃
Der Schreibstil hat mich nicht wirklich abgeholt und mich manchmal eher aus dem Lesefluss gebracht.
Die Charaktere blieben für mich größtenteils ziemlich flach, egal ob Haupt- oder Nebenfiguren. Wenig Persönlichkeit, wenig Tiefe🫠
Ja, es gibt eine Lovestory. Die taucht allerdings so plötzlich auf, dass ich kurz dachte “Hä? War der nicht vor fünf Seiten noch uninteressant?” 😐
Das Setting ein altes Schloss in Schottland hätte so viel Potenzial gehabt. Statt romantischem Weihnachtsschloss gibt's aber eher „verfallener Kasten mit Heizproblem“🏰❄️
Generell hatte das Buch eigentlich nichts weihnachtliches. Es hat geschneit. und es war Dezember. Ja gut, das macht es für mich jetzt nicht automatisch zum Weihnachtsbuch.
Für mich daher leider eher ein Reinfall
Gemütliche Geschichte über Bücher und geheime Schatzsuche.
Mirren wird nach Schottland gerufen um ein altes Buch zu suchen. Dies ist aber nicht ganz so einfach da in dem Schloss Abertausende Bücher ein zu Hause haben.
Die Geschichte hat leider ein paar Längen.
Auch die Weihnachtsstimmung blieb aus.
Es war schön winterlich und es gab ein gemütliches Ambiente. Man rätselt mit, aber sonst war es das leider schon.
Der Schluss hat mir gar nicht gefallen. Also sehr unwahrscheinlich und unpassend. Schade
Eine tolle Geschichte um eine Suche und das finden von Glück
Das Buch war soweit ganz gut, die Geschichte dahinter und alles drum herum.
Leider hat es weder mit einer Bibliothek zu tun noch mit Weihnachten.
Der Schreibstil ist super und man kommt schnell durch aber es fehlt irgendwie etwas.
Das war meine erste Erfahrung mit der Autorin und ich muss sagen, ich fand es wirklich gut. Obwohl ich den Meisten zustimmen muss und es bis, dass es um Weihnachten herum spielt, wenig mit Weihnachten zu tun hat. Es hat eher etwas von einem modernen Märchen mit einer leichtem Abenteuerprise, wo es eher um die Handlung und das Rätsel geht und die Romance und die Weihnachtszeitstimmung eher Nebenbesetzungen sind.
Es tut mir echt leid, aber ich fand das Buch nicht gut 😕🫢 Ich habe es mir ausgeliehen weil ich unbedingt ein Weihnachtsbuch lesen wollte, aber ich würde dieses Buch nicht direkt als Weihnachts- oder Winterbuch beschreiben 🥲 es war Schnee und Kaminstimmung da, aber ansonsten gab es so zwei, drei Szenen wo Weihnachtsstimmung aufkam 😕
Der Schreibstil war an sich oke, aber einige Ausdrucksweisen fand ich schon etwas seltsam. Zum Beispiel waren die Charaktere während eines Streites "bockig" (siehe Zitat). Für mich ist bockig ein Kindergartenverhalten und die Protagonisten sind erwachsen... Also so gesagt nicht so meins 🫢🫤 Noch etwas positives zu dem Schreibstil: man konnte sich Szenen sehr gut vorstellen. Die verschneite Landschaft und die Schlafräume oder der Blick aus dem Fenster 💕
Hier einmal der Klappentext:
Ein Buch, dessen Titel niemand kennt? Von dem niemand weiß, wo es ist? So wertvoll, dass sein Verkauf ein baufälliges Schloss retten könnte? Büchernärrin Mirren nimmt die Herausforderung an! Gemeinsam mit dem charmanten, aber zwielichtigen Antiquar Theo und dem attraktiven schottischen Schlossherrn Jamie macht sie sich auf die Suche. Doch Jamies riesiges Anwesen gleicht einem Labyrinth. Während draußen Schneeflocken tanzen, knistern drinnen die Kamine, und Mirren muss sich fragen, ob sie das Buch wirklich bis zum Jahresende finden kann - und ob sie dabei ihr Herz verliert.
Ich denke aus der Geschichte hätte man viel machen können und das Gesamtbild hat sich auch gut angehört, aber die Umsetzung war eher so naja 🥲
Jetzt mal zu den Protagonisten ❄️
Die Hauptprotagonistin Mirren kam mir jetzt nicht wie die krasseste Büchernärrin vor und ja, wie schon gesagt, durch dieses bocken ein wenig wie ein Kleinkind. Dies wurde zum Ende des Buches hin aber immer besser. Gesamt war sie mir an manchen Stellen zu "flach". Aber es war oke 🫢
Theo war mir von Anfang an unsympathisch und das wurde auch nicht besser. Seine Kommentare war echt fragwürdig und auch sein Verhalten Mirren gegenüber mies mit der Hintergrundgeschichte. 😕
Jamie mochte ich. Er war süß, aber jetzt auch nicht krass. Sein Verhalten war cute und der Charakter war ganz gut gemacht 💕
Das Ende... Ja, an sich war das Ende auch noch ganz cute und es kam auch so ein Gefühl auf von Wärme irgendwie, aber die den letzten ca 35 Seiten wurde nochmal Spannung reingemacht, die aber auch soo schnell sich aufgelöst hat und mir persönlich ging es am Ende einfach zu schnell... 🫢😕
Der Spice 🔥 war oke. Es gab eine explizite Szene, die an sich auch vollkommen fein war, jedoch gab es für mich eine Aussage die ich irgendwie cringe fand 🫣 "[...] und ein Stromschlag ihren Körper bis in die Zehen durchfuhr, während [...] auf ihr ein Brüllen ausstieß und sich aufbäumte." Also maybe ist es für andere vollkommen oke aber ich fand die Formulierung mit dem Brüllen etwas seltsam... 🫣
Mein Fazit:
Die geheime Weihnachtsbibliothek hat für mich etwas versprochen, was ich nicht vorfand. Von einer "Weihnachtsbibliothek" oder einer "geheimen Bibliothek" habe ich nichts gelesen. Für mich hat sich das Buch zu sehr gezogen und es war keine krasse Spannung da. Gleichzeitig war es einfach nicht das Weihnachtsbuch was ich mir erhofft habe... 😕
Ich kann es leider nicht weiterempfehlen 🫢🫣
Für mich war das Buch ein echtes Cozy-Highlight.
Die Geschichte ist spannend genug, um dranzubleiben, ohne dabei hektisch zu wirken. Besonders das Setting habe ich geliebt. Ich fand es atmosphärisch, winterlich und genau das Richtige, um sich komplett fallen zu lassen. Insgesamt eine sehr stimmige Mischung aus Spannung und Gemütlichkeit, die perfekt in die Weihnachtszeit passt.
"Plötzlich überkam Mirren dieses Gefühl, das sie vorher schon einmal gehabt hatte, während sie sich angezogen oder aus dem Fenster geschaut hatte. Es kam ihr vor, als würde die hauchzarte Linie zwischen den Zeiten, zwischen alter und neuer Welt, die Realität und Gegenwart definierte, verschwimmen und als würden jetzt, ganz am Ende des Jahres, die üblichen Regeln vielleicht nichts mehr gelten (S. 307)."
Die Büchernärrin Mirren Sutherland reist kurz vor Weihnachten nach Schottland um gemeinsam mit dem Antiquar Theo Paliser dem derzeitigen Laird von Forres Castle Jamie McKinnon dabei zu helfen ein Rätsel seines verstorbenen Großvaters zulösen, welches zu einem wertvollen Buch führen soll.
Leider hat mir dieses weihnachtliche Buch nicht wirklich gut gefallen, wenn ich mal von dem obigen Zitat, der leichten schnell zu lesenden Sprache und den kurzen Kapiteln absehe.
Mir waren die Charaktere alle generell zu flach gezeichnet und die Hauptfigur Mirren war für mich ein ziemlicher Jammerlappen. Sie hat sich eigentlich ständig nur über irgendwelche Dinge beklagt. Auch gab es viele Unterhaltungen, die vielleicht witzig sein sollten, für mich aber eher anstrengend waren und von der Haupthandlung abgelenkt haben. Zudem erschließt sich mir die in dem Buch eingearbeite Liebesgeschichte überhaupt nicht. Ich habe eine Entwicklung der Charaktere dahingehend vermisst, dass es letztendlich überhaupt dazu kommen konnte, dass sich sich verlieben. Statt dessen war es irgendwie so einmal länger geredet und angeschaut, zack verliebt.
Vielleicht gefällt die Geschichte von Jenny Colgan (geb. 1972) aber Anderen.
Übersetzt von Sonja Hagemann.
Schönes, cozy Buch, dass für mich aber eher als Winterbuch und nichts als Weihnachtsbuch durchgeht. Denn klar, es geht um die Zeit an Weihnachten, aber außer ein Weihnachtsbaum ist nicht viel zu spüren. Dennoch ist die Stimmung im Schloss, der Schnee, die Kälte schön und bildlich. Und das Rätsel, das es zu lösen gilt nett. Nichts desto trotz ist es ein wenig langweilig bzw. eher: Es hat keine Höhen und Tiefen. Gut unterhalten hat es mich dennoch.
Jenny Colgan Bücher lassen einen vom Alltag entfliehen.
Der Titel Weihnachtsbibliothek scheint im Laufe des Buches vielleicht unpassend. Doch nachdem ich das Buch beendet hatte, ist der Titel vielleicht doch ganz passend.
Dies geht einher mit dem Rätsel, welches Jamie, Mirren, Theo und Esme lösen müssen. Und was sich Aufgrund all dieser Hinweise in dem Wort „RDUS EECUFH“ zeigt.
Weihnachten ist die Zeit Inne zu halten, Zeit mit den Menschen zu verbringen die einem wichtig sind und vielleicht neue Wege einzuschlagen.
Mit all diesen Gedanken, hat dieser Titel definitiv zu diesem Buch gepasst. Tolle Charaktere, tolles Setting und ein bisschen Magie 😉
Was für eine Enttäuschung. Jenny Colgan, eigentlich Garant für cozy Weihnachtsromanzen, hat hier eine richtig schlechte Geschichte abgeliefert. Plumpe Handlung, an den Haaren herbeigezogene Liebesgeschichte, abstruse Wendungen... von weihnachtlicher Stimmung war auch so gut wie nichts zu spüren. Das war leider ein Griff ins Klo. Schade!