Eines der besten Bücher von Nicola Förg. Spannend und vor allem so gut recherchiert. Eine Gesellschaftskritik, die zum Nachdenken anregt.
Sachbuch?
Leider ohne Spannungsbogen. In diesem Roman erfährt man alles über Hühner, Legebatterien, Eier, Bodenhaltung etc., Aber der Kriminalfall gerät zur Nebensache. Der mit Abstand schlechteste Roman dieser Reihe.
Wieder ein gutes Buch aus der reihe rund um Irmi, Kathi und Co. Dues Mal führt der Fall nach Norditalien. Wie für die Autorin üblich wird auch soziales oder gesellschaftliches Thema im Rahmen der Falllösung aufgegriffen. Nur das Ende wirkte für mich etwas unglaubhaft, und überkonstruiert bis dahin aber wieder ein sehr spannender Krimi
Ich mag diese Reihe einfach so gern weil sie immer Kriminalfall, Alpenfeeling und aktuelle politische und gesellschaftliche Themen verknüpft und das können nicht viele. Die Reihe wird gern unterm typischen Alpen/Cozy Crime eingruppiert aber mich berühren wenig Bücher tiefer als die. Nicht wegen der Morde, sondern dem drumrum und deswegen sind die so gut.
Wieder sehr kritisch der Welt gegenüber, man kommt sehr ins grübeln. Dazu noch sehr spannend
Macht nachdenklich
Die Bücher von Nicola Förg sind wie ein guter Wein, je mehr man von ihnen liest, umso besser wird es. Und wieder einmal steht ein wirklich wichtiges Thema im Fokus.






