Ich fand den Schluss leider überhaupt nicht passend. Ich habe mit einem größeren Plot gerechnet und war daher eher enttäuscht. Aber auch hier wieder ein grandioser Schreibstil und tzdm spannend geschrieben

Hochspannung bis zur letzten Seite
Ein Kind verschwindet. Eine Nachbarschaft im Ausnahmezustand. Und mittendrin ein Vater, der nicht weiß wem er noch glauben kann. Aus der Sicht des Vaters Dr. Andy Boyd erzählt der Autor die Geschichte rund um das mysteriöse Verschwinden einer Sechzehnjährigen. Was ist wirklich in besagter Nacht passiert? Und was hat sein Sohn Connor damit zu tun? Wem kann er noch trauen und warum wird das Bild immer verschwommener, je mehr Puzzlestücke hinzukommen? Für mich war es das erste Werk von T.M. Logan und es wird definitiv nicht das letzte gewesen sein. Ich bin absolut begeistert.

ganz nett 📙
Normalerweise lese ich eher Dark Romance, da fand ich den Thriller eine gute Abwechslung. Das Buch habe ich spontan bei einem Stadtbummel entdeckt und es hatte mich direkt angesprochen. ☀️ Ich fand das Buch spannend und konnte nicht aufhören zu lesen. Das Ende ging dann ziemlich schnell. 💨 Kann es trotzdem empfehlen.
Das war mein erstes Buch dieses Autors – und bestimmt nicht mein letztes. Ein spannender und solider Thriller für zwischendurch.

Mir hat die Story wirklich gut gefallen. Fünf Teenager gingen letzte Nacht in den Wald, doch nur vier sind wieder zurückgekommen! Das Buch wird hauptsächlich aus der Sicht des einen Vaters erzählt. Ich fand es gut heraus gestellt, wie jede Familie nur an sich selbst denkt und versucht das eigene Kind zu schützen. Ich fand den Mittelteil tatsächlich etwas zäh und für mich wären ein paar Seiten weniger passender gewesen. Auch manche Verhaltensweisen vom Vater fand ich nicht immer nachvollziehbar. Aber ansonsten fand ich es spannend bis zum Schluss und hab es gerne gelesen.

Die Handlung entwickelt sich eher langsam. Gerade im ersten Teil empfand ich das Tempo stellenweise als etwas langatmig. Der Fokus liegt stark auf zwischenmenschlichen Spannungen, unausgesprochenen Konflikten und der psychologischen Situation der Figuren 🔍🧠. Später zieht die Spannung dann doch noch an. Vor allem das letzte Drittel fand ich dann wirklich spannend 🔥⚡. Neue Informationen werfen ein anderes Licht auf das bisher Geschehene und ab diesem Punkt wollte ich unbedingt wissen, wie alles zusammenhängt und endet. Insgesamt hat mir The Parents gut gefallen 🎯. Trotz der ruhigen Erzählweise zu Beginn, gefiel mir die psychologische Tiefe, die glaubwürdigen Charaktere und das spannende, wenn auch nicht extrem überraschende, Finale. Wer Thriller mag, die sich langsam aufbauen wird dieses Buch mögen. Für mich persönlich dürfte es gern etwas schneller sein. ⏳
Gute Story und gut beschriebene Charaktere . Das Thema um ein verschwundenes Mädchen war spannend. Der Schreibstil ist wirklich gut und der erste Teil hat mir besonders gefallen. Die Befragungen von Connor und die Gefühle der Eltern waren nachvollziehbar. Zwischendurch ziemlich langgezogen und das Ende war ok. Hervorragend gesprochen.
Ganz ehrlich, ich weiß nicht warum ich es zu Ende gelesen habe. Ich hatte bereits zu Beginn nicht dieses Gefühl „geflasht“ zu sein und das hat sich weitestgehend bestätigt. Einige Stellen waren wirklich Spannend, jedoch ist die Grundidee sehr einfach und extrem (!) in die Länge gezogen. Am meisten gestört hat mich der unreine Lesefluss. Das Buch war äußerst anstrengend zu lesen. Ständig kursiv, super viele Wiederholungen, immer wiederkehrende Wörter. Es war wirklich super anstregend jedes Kapitel mit einer neuen Figur zu lesen. Dennoch 2 Sterne, da ich glaube es hätte mehr Potenzial haben können. Sehr schade !
Meine Güte was war denn das?! Die absolut positiven Bewertungen erschließen sich für mich persönlich absolut nicht. Absolut kein Thriller, alles an dem Buch war anstrengend, angefangen von der Story bis zu den Protagonisten.
Gutes Buch, aber nicht weltklasse
The Parents hat mich zum Nachdenken gebracht – vor allem die Frage: Was würde ich tun, wenn mein eigenes Kind eines Verbrechens beschuldigt wird? Diese Unsicherheit hat sich durch das ganze Buch gezogen und war für mich der spannendste Aspekt. Allerdings konnte ich mich mit keiner Figur so richtig identifizieren. Besonders wie Harriet von ihren Eltern behandelt wurde, fand ich oft schwer nachvollziehbar und hat mich stellenweise geärgert. Insgesamt ein gutes Buch, das wichtige Fragen aufwirft – aber emotional hat’s mich leider nicht ganz gepackt.

Sehr kurzweiliger Thriller. Habe es in einem Rutsch durchgelesen.

Ein absolutes Highlight! ❤️
Es war mein erstes Buch von dem Autor und ja, was soll ich sagen absolute Empfehlung! Ich bin wirklich so begeistert. Es war super spannend von der ersten bis zur letzten Seite, ein klasse Thema, sehr interessant und ein tolles überraschendes Ende. 😱 Besonders der tolle Schreibstil (was natürlich auch an der guten Übersetzung lag).... MEGA! Für mich eine der besten Schreibstile die ich bisher gelesen habe. Ich war sehr gefesselt und konnte das Buch kaum zur Seite legen. Wenn man denkt man hat eine Ahnung wie das Buch ausgehen könnte wird man doch wieder überrascht das man falsch liegt. Ich bin total gehyped und werde mir nun mit Sicherheit noch weitere Bücher des Autors T.M LOGAN zulegen! Eines meiner Highlights bisher in diesem Jahr. 👍🥰
WAS TUST DU, WENN DEIN KIND NICHT HEIMKOMMT?
THE PARENTS von T.M Logan war mein zweites Buch des Autors und wie das erste hat es mir gefallen. Zum Buch: kurze Kapitel, flüssiger Schreibstil und ein genialer Twist. Es fing langsam und gemächlich an aber wurde im Laufe immer Spannender. Mit dem Ende kann ich leben da es sehr passend war obwohl ich teilweise andere Theorien hatte. Klare Leseempfehlung 4 von 5⭐️
T.M.Logan ist mein derzeitiger Lieblingsautor. The Parents ist das zweite Buch, das ich von ihm gelesen habe. Spannend und flüssig zum lesen und eine tolle Story. An dem bleib ich dran.
Der Anfang hat mich sofort abgeholt. Ich war direkt drin in der Geschichte und fand den Schreibstil wie gewohnt angenehm und flüssig. Auch die Charaktere waren gut gezeichnet, sodass ich gespannt war, wie sich alles weiterentwickeln würde. Doch leider flaute die Spannung schnell ab. Die Handlung zog sich unglaublich und der sonst so packende, rasante Verlauf, den ich von anderen Logan-Büchern kenne, blieb hier aus. Stattdessen gab es sehr viele wiederholte Dialoge und Verhöre, die sich im Kreis drehten. Ständig schwankten die Eltern zwischen Sorge und Ungläubigkeit, das wirkte irgendwann eher ermüdend als spannend. Die Auflösung selbst war dann enttäuschend unspektakulär. Gerade weil die Story vorher so in die Länge gezogen wurde, wirkte das Ende viel zu kurz und lieblos abgehakt.
The parents
Das Buch konnte mich leider nicht überzeugen. Es plätscherte vor sich hin; nicht schlecht, aber auch nicht wirklich meins. Das ganze Buch über wurde nur an der Oberfläche gekratzt, nur um dann die ganze Auflösung und Begründung in die gefühlt letzten 50 Seiten zu packen. Bei mir kam leider während des Lesens so wenig Spannung auf, dass mir die Auflösung am Ende fast schon egal war. Durch die kurzen Kapitel ist man zwar schnell durch, aber das Buch ist leider keines von denen, die lange nachhallen oder im Gedächtnis bleiben. Sorry!
Ich brauchte wirklich laaaangen Atmen.
Der Hauptprotagonist meint, er hätte seinen Sohn besser schützen müssen. Ich weiß wirklich nicht, was er hätte anders machen können. Es passiert nicht wirklich viel auf diesen 500 Seiten, keine richtige Spannung.
Es war ok
Das Buch war für meinen Geschmack nur ok. Zwischendurch fand ich es langatmig. Der Autor kann es besser . Später kam dann doch noch ein wenig Spannung auf . Für mich war es ein Buch was man mal zwischendurch lesen kann ,aber nicht lange in Erinnerung bleiben wird . Dennoch freue ich mich auf weitere Bücher. Denn nicht jedes Buch kann den Geschmack treffen
Das Buch ist gut zu lesen, die Story hätte mehr hergegeben, war es aber leider nicht
Ein solider Thriller, nix bemerkenswertes. Es hatte Defenetiv seine Momente und der Schreibstill war super flüssig. Leider hatte ich aber das Gefühl, schon zu oft etwas ähnliches gelesen zu haben.

The parents T.M. Logan Mal ein Buch, das hält, was der Klappentext verspricht. Mitten in die Handlung geworfen, erfährt der Leser hier nach und nach Geheimnisse, von denen niemand wohl jemals wollte, dass sie das Licht des Tages kennenlernen. Erzählt in der Ich-Form von Andy, Vater, Ehemann, Bruder, Onkel und Arzt und in der dritten Person aus wechselnden Perspektiven der mitspielenden Charaktere entfaltet die Handlung in kurzen Kapiteln eine unheimliche Sogwirkung denn T.M. Logan kann ziemlich gut mit Cliffhangern. Stilistisch gibt’s also nichts zu beanstanden - es ist ein Quickread 😉 Inhaltlich kann ich mich auch nicht beschweren. Ich hatte ziemlich früh einen Verdacht, der sich auch größtenteils bewahrheitet hat. Aber alle anderen Nebengeheimnisse, Nebenplots, Neben-unmoralitäten 🫣 und wirklich krasse Fehlverhalten waren manchmal wirklich so 😳 und ich hab sie bissel veratmen müssen. Letztendlich ist es aber wohl tatsächlich so - es gibt nichts, das man nicht tun würde um das eigene Kind zu schützen 🤷🏻♀️ Fazit: ⭐️⭐️⭐️⭐️
Mittelmäßig. Den Schlaf hat es mir definitiv nicht geraubt. Aber Fragen zum Nachdenken aufgeworfen. Was würden Eltern alles für ihr Kind tun, um es zu schützen? Lügen? Vertuschen? Manipulieren? Fünf Teenager gehen gemeinsam nach einer Party in den Wald aber nur 4 kommen wieder raus und nach Hause. Gab es ein Verbrechen oder nicht? Die Geschichte wird aus Sicht von einem der Väter erzählt. Generell war es schon spannend aber für mich nicht wirklich ein Thriller. Mich haben zwei Sachen sehr gestört und zwar der Umgang der Kommissarin mit einem 16jährigen Verdächtigen. Und zweitens der Vater der die Geschichte erzählt und sein Verhalten und seine Aktionen. Da ich nicht spoilern möchte, werde ich darauf nicht näher eingehen. Aber wir Deutschen haben einen schönen Begriff dafür: Verschlimmbessern. Desweiteren gab es noch eine Sache, die ich als sehr an den Haaren herbeigezogen und somit sehr unglaubwürdig fand und zwar wer letztendlich den Fall löst und auch wie diese Person ihn gelöst hat. Kleiner "Spoiler", die Polizei und Frau Kommissarin ist es nicht.

Sehr spannend
Mitten in der Nacht wacht Andy auf. Es ist kurz nach 3 Uhr an einem Sonntagmorgen. Er sieht nach, ob er eine Nachricht von seinem jugendlichen Sohn bekommen hat, doch da ist nichts. Er versucht sich zu beruhigen: Sicher liegt Connor bereits seit Stunden in seinem Bett. Andy versucht wieder einzuschlafen, aber seine Gedan- ken beginnen zu kreisen, lassen ihm keine Ruhe. Er beschließt nachzusehen, tapst durch das dunkle Haus, öffnet die angelehnte Zimmertür seines Sohnes. Langsam werden die Schemen deutlicher. Andy atmet auf: Connor ist zu Hause. Kein Grund zur Sorge, alles ist gut. Doch Andy ahnt nicht, wie sehr er sich irrt......... ***** Das war wieder einmal ein richtig gutes Buch. Von der ersten bis zur letzten Seite sehr spannend und flüssig geschrieben. Zu keiner Zeit empfand ich das Buch als langweilig. Wer auf blutige Thriller steht, wird das Buch weniger mögen. Die Story kommt ohne Blutvergießen sehr gut aus. Erzählt wird aus der Sicht eines Vaters. Was auch mal sehr angenehm war. Der Autor schafft es immer wieder mich in die Irre zu führen. Am Ende war alles stimmig und schlüssig. So muss es sein. 👌 Das war mein erstes Buch von T.M.Logan. Diesem Autor sollte man definitiv mehr Aufmerksamkeit schenken. Nachschub ist bereits eingetroffen und ich freue mich auf weitere Geschichten.

Wer schützt hier wen - und warum?
Von der ersten Seite an hat mich die Geschichte in ihren Bann gezogen, wie die meisten Thriller des Autors es schaffen. Die Nachbarschaft hat sich bereits sehr schnell auf einen vermeintlichen Täter festgelegt und nun liegt es an der entsprechenden Familie, das Gegenteil zu beweisen. Jeder ist darauf bedacht, sein eigenes Kind zu schützen, was zu hitzigen Konflikten und Misstrauen führt. Selbst innerhalb der Familie finden schnell einige Beschuldigungen statt, weswegen auch hier die Harmonie Stück für Stück ins Wanken gerät. Zwei Brüder, die bisher immer sehr eng miteinander waren, geraten zunehmend aneinander, und auch ihre Söhne, eigentlich beste Freunde, entfremden sich. Schuldzuweisungen fliegen hin und her und als Leser weiß man natürlich selbst nicht, wer nun wirklich der Schuldige ist. Während Connors Eltern mit aller Kraft versuchen, seine Unschuld zu beweisen, tritt überraschend seine kleine Schwester Harriet in den Vordergrund. Sie ist ein wahres IT-Brain und beginnt auf eigene Faust zu recherchieren und nach Hinweisen zu suchen. Dieser Aspekt kam mir aufgrund ihre Alters (das wurde nie genauer genannt aber so wie die Eltern mit ihr umgingen wirkte sie recht kindlich auf mich) etwas übertrieben vor. Der Schreibstil ist wie gewohnt angenehm und mitreißend. Die kurzen Kapitel sorgen dafür, dass sich das Buch wie von selbst liest. Man fliegt förmlich durch die Seiten – trotz der (für einen Thriller) doch höheren Seitenzahl. Ich konnte es jedenfalls kaum aus der Hand legen und freue mich schon, wenn mir wieder ein Thriller des Autors in die Hände fällt
Spannung in einigen Längen
Der Klappentext hat sich spannend angehört, gerade wenn man selbst Mutter von Kindern ist, die sich in diesem Alter des Protagonisten Connor befinden, erwartet man ein Buch voller elterlicher Urängste. Alles in allem hat sich das Buch flüssig gelesen, wobei es auch einige Längen hatte. Ich hatte lange Zeit einen anderen Täter im Sinn und wurde dann doch überrascht. Ich finde, in jedem Fall eine Lektüre, die man relativ zügig weg lesen kann. Der Spannungsbogen wird teilweise stark gespannt, manchmal leider nicht erfüllt. Wie bei vielen Thriller überschlagen sich erst auf den letzten 50 Seiten, die Ereignisse. Das habe ich dann teilweise vorher doch vermisst.
Die Geschichte nimmt nur sehr sehr langsam Fahrt auf. Auf den ersten 200 Seiten geht es nur darum, was Connor getan hat und warum er nichts sagt. Das war schon ziemlich ermüdend, immer wieder die gleich formulierten Sätze zu lesen. Das Buch hat über 500 Seiten, man hätte es aber auch locker um 150 Seiten kürzen können. Die Story hat mich leider nicht so wirklich gepackt, als Thriller würde ich es nicht bezeichnen.
Es hat mir gut gefallen . Aber ich würde es eher als Familiendrama bezeichnen mit ein bisschen Thrillereffekt.
Welch krasse Wendung 😵💫
Mega Buch … nach THE CATCH, dass zweite Buch das ich von ihm lese … und ich weiß nicht was ich sagen soll … ich war so aufgeregt was rauskommen wird … unerwartete Wendungen … krasse Ideen … einfach nur super… konnte es nicht mehr weglegen ❤️

T.M. Logan ist seinem Schreibstil auf jeden Fall treu geblieben. Es war wie immer unglaublich fesselnd und unterhaltsam. Die Geschichte wird aus der Geschichte des Vaters erzählt, das hat mir gut gefallen. Als Mama kann ich viele Handlungen verstehen und ich würde es genauso tun. Ich habe richtig mitgefiebert und konnte mich sehr gut in den Protagonisten hinein versetzen. Die Spannung bleibt die ganze Zeit über sehr hoch. Dadurch habe ich einen krassen Plot erwartet, allerdings nicht wirklich bekommen. Für mein Empfinden hätte es mehr Thrill sein dürfen und vielleicht hätte man sich einige Seiten sparen können. An manchen Stellen war es etwas langatmig... Trotzdem hat die Story mich sehr gut unterhalten, allerdings haben mir die vorherigen Bücher von T.M. Logan besser gefallen. Wer also einen fesselnden Thriller ohne viel Blutvergießen für zwischendurch braucht, sollte das Buch lesen. Von mir gibt es eine Lese-Empfehlung
Unheimlich gut! Was tust du, wenn dein Kind nicht heimkommt? Dein jugendlicher Sohn will seine bestandenen Prüfungen feiern. Du lässt ihn mit seinen Freunden ziehen. Um Mitternacht wird er wieder zu Hause sein, so die Abmachung. Du vertraust ihm, warum auch nicht? Am nächsten Morgen verändert sich dein Leben für immer. Denn fünf Teenager gingen letzte Nacht in den Wald, doch nur vier sind wieder zurück gekommen. Ein beklemmender Thriller, mit einem unglaublichen Gespür für Angst. Opfer werden zu möglichen Tätern und besorgte Eltern werden geschickt gegeneinander ausgesprochen. Spannend bis zum Schluss, unvorhergesehene Wendungen inklusive. Eine ganz klare Leseempfehlung!
5 Teenager gehen in den Wald, nur 4 kommen zurück- der Alptraum aller Eltern
Toller Schreibstil mit Sogwirkung, meist knappe Kapitel mit Cliffhanger, viele Abgründe und Geheimnisse die sich auftun. Die Charaktere sind schön ausgearbeitet, außer vielleicht die Mutter Laura die mir zu blass und lmaa dargestellt wird, dafür war die kleine Harriet, Schwester einer der Teenager, für mich aber ein Highlight. Natürlich sind nicht alle Handlungen der Eltern schlüssig und nachvollziehbar aber wenn Kinder verschwinden und andere Kinder dafür verantwortlich gemacht werden ist das eine absolute Ausnahmesituation. Ich mochte das Buch.
Ok
Ich fand die Geschichte ganz gut, allerdings hätte man, meiner Meinung nach, mehr daraus machen können. Teilweise wurde die Geschichte sehr in die Länge gezogen und einige Wendungen fand ich sehr an den Haaren herbeigezogen, nur um wieder etwas Spannung reinzubringen.
Spannend ab der ersten Seite!
Es war mein erstes Buch von T. M. Logan. Durch einen Zufall wurde ich aufmerksam darauf und dachte mir „Joa klingt ganz gut, nimmst mal mit.“ Ab Seite eins hatte es mich 😅 toller Schreibstil der sich super gut lesen ließ. Die Charaktere haben mich voll mitgenommen und die Story war sehr spannend. Viele Wendungen und immer wenn ich dachte so jetzt aber ging es dann doch wieder in eine andere Richtung. Absolute Empfehlung ⭐️

Lockerer Schreibstil, kurze Kapitel, spannende Story. Aber die Charaktere haben mich leider nicht umgehauen und die Familiendynamik fand ich irgendwie komisch. Das Verhalten der einzelnen Protagonisten hat mich auch irgendwann sauer gemacht. Der einzige, der mich hier nicht enttäuscht hat, war der Hund Chester. Der Schreibstil, der mir wirklich gut gefallen hat, und die Spannung haben das Ganze aber nochmal rumgerissen.
Empfehlung!
Spannend vom ersten Moment an 😎 Hab alles daran geliebt 😍
T.M Logan's Schreibstil lässt sich als sehr flüssig und leicht ansehen. Buch ist super zu lesen, Spannung bis zum Schluss garantiert. Halber Stern Abzug da mich der Vater ehrlich gesagt etwas genervt hat. Hatte etwas von Helikoptervater. Mit Sicherheit zurecht, für mich etwas too much.
Ein Kind kommt nicht nach Hause. Das ist bestimmt der Albtraum jeder Eltern! Hier hat der Autor mal wieder ein richtig tolles Buch gezaubert. Es lässt sich sehr flüssig lesen. Ich habe sehr mitgefiebert das es ein gutes Ende nimmt..... aber lest selbst.

Fünf Jugendliche feiern eine unerlaubte Party im Wald, nur vier von ihnen tauchen am nächsten Tag wieder auf. Wir erleben die Geschichte aus der Sicht von Connors Vater, einem der Kinder welches in den Verdacht gerät am Geschehen nicht ganz unschuldig zu sein. Ist es denkbar, dass der eigene Sohn Schuld auf sich trägt? Für Connors Vater schlicht nicht möglich. Er setzt alles daran die Unschuld seines Sohnes zu beweisen. Und genau dieses Verhalten von Connors Vater hat mich mit der Zeit leicht genervt da er dadurch manche Situationen verschlimmert hat. Im Grossen und Ganzen ein spannender Thriller mit vielen Wendungen und Twists so das keine Langeweile aufkommt.

Ein wahnsinns Pageturner!
Spannende Unterhaltung ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
Durch den flüssigen Schreibstil war ich ab Seite 1 in der Geschichte drin. T.M. Logan ist es gelungen, die Spannung konstant auf einem hohen Level zu halten. Ab ca. der Hälfte ahnte ich, wer der Täter war, war aber durch kleine Wendungen der Geschichte immer wieder unsicher. Im Ergebnis lag ich dann richtig, was mich aber nicht gestört hat. Insbesondere verschiedene Details in der Auflösung hatte ich auch nicht kommen sehen. Interessant war auch die Frage, wie weit Eltern gehen, um ihr Kind zu schützen, sowie der Konflikt, in dem sich der Ich-Erzähler Andy Boyd in Bezug auf seinen Bruder und seinen Neffen befand. Ein spannender Thriller für Einsteiger wie auch erfahrene Leser des Genres!
Das Buch ist auf gewisse Art interessant, das ist aber für einen Thriller zu wenig. Erzählt wird überwiegend aus der Sicht eines Vaters, Dr. Boyd. Dieser handelte oft emotional, was sich nicht immer mit Logik paart. Manches wiederholte sich und zog sich endlos. Das Ende kann ich akzeptieren, mir fehlt aber auch hier die Logik.
Besonders positiv ist mir der Schreibstil von Logan aufgefallen - "The Parents" ließ sich für mich flüssig und schnell lesen. Die Geschichte ist spannend und ohne deutliche Längen. In meiner Empfindung ist der Roman weniger ein Thriller und mehr ein Familiendrama mit Krimi-Elementen. Mit der eingenommen Elternperspektive berührt dieser Roman insbesondere Themen wie Familien-Zusammenhalt. Mir hat das gewisse Etwas, welches mich richtig abholt, gefehlt.
Am Anfang und zwischendurch doch sehr langatmig und ohne Spannung. Dafür entschädigen aber die letzten 50 Seiten.
Wenn dein Kind nicht wie vereinbart nach Hause kommt und du das schlimmste befürchten musst.... Solider Thriller mit vielen Verdächtigen
Nach "Holiday" und "The Catch" ist dies mein drittes Buch des Autors. Schon zu Beginn der Geschichte gibt es eine Verwechslung... Erst scheint es der Neffe des Protagonisten sei verschwunden, dann ist es doch sein eigener Sohn... Außerdem ist eine Mitschülerin, Emily, auch wie vom Erdboden verschluckt. Was ist nur in dieser schicksalhaften Nacht im Wald passiert, als fünf Jugendliche den letzten Schultag gemeinsam feiern wollten?! Zunächst scheint alles verwirrend und komplex, doch Schritt für Schritt kommen Enthüllungen ans Licht, die am Ende eine sinnvolle Story ergeben. Zugegeben, teilweise zieht sich das Buch... Es tauchen unterschiedliche Personen auf, die als Täter alle in Frage kommen, Dinge werden gefunden, die ein schlechtes Licht auf die jeweilige Figur werfen und man fragt sich ständig, wer denn jetzt der Schuldige ist und was überhaupt passiert ist. Es ist ein einziges Hin- und Her. Die Eltern zeigen immer wieder, dass sie alles für ihr Kind tun würden, auch wenn es illegal ist. Der Vater geht dabei oft zu weit, drängt sich in die polizeiliche Ermittlung, befragt auf eigene Faust Personen, besucht Tatorte... Ich dachte mir schon manchmal "kannst du nicht einfach kurz die Füße still halten?!" Sprachlich war das Buch gut zu lesen. Es war flüssig geschrieben und die Kapitel auch kurz gehalten. Man kam schnell voran. Insgesamt kann ich sagen, dass mir die anderen beiden Thriller besser gefallen haben. Trotzdem ist es kein schlechtes Buch und man kann es zum Zeitvertreib gut lesen.

Spannend und wendungsreich
Ich habe bereits zwei Bücher von T.M. Logan gelesen und sie haben mir beide gefallen. Keine Meisterwerke, aber unglaublich mitreißende Spannungsromane voller Überraschungen. Und genau das habe ich nun auch von „The Parents“ erwartet und auch bekommen. Wie immer wird man als Leser in eine Story geworfen, in denen die Protagonisten etwas durchmachen müssen. Es entwickelt sich schnell ein Familiendrama und bereits nach wenigen Seiten passieren immer wieder Überraschungen, die das Lesen zu einem Pageturner machen. So viele Cliffhanger, so viele Wendungen, das hat einfach Spaß gemacht - besonders, weil sich das bis zum Finale durchzieht. Zwar gibt es die ein oder andere Situation, in denen man die Charaktere schütteln möchte und auch hätte ich mir am Ende noch etwas mehr Spannung gewünscht, aber das ist meckern auf wirklich gutem Niveau. Logan hat einen wunderbaren Schreibstil. Man fliegt regelrecht durch die Seiten. Er schafft hier eine spannende Geschichte, interessante Charaktere und so viele überraschende Wendungen, dass ich für Fans von Thrillern und oder Spannungsromanen eine absolute Empfehlung ausspreche, auch wenn es wieder nicht zu einem Highlight gereicht hat.
Durchaus spannend, aber leider mit gelegentlichen Längen.
War für mich eher ein Spannungsroman oder Familiendrama als ein Thriller. Von den 500 Seiten hätte man gut und gerne einen Großteil kürzen können, da es zwischendurch schon extrem viele Längen gab. Es war ganz nett, aber irgendwann verlor es sich nur noch in gegenseitigen Anschuldigungen und die Spannung blieb auf der Strecke.
Einfach ne mega gut Story. Eine Geschichte über 5 Klassenkameraden, die nachts in den Wald gehen, sich betrinken, Drogen nehmen und nur 4 kommen wieder zurück. Was ist mit der 5. Person passiert. Es war spannend, sehr schön zu lesen und auch sehr angenehm zu lesen. Mir war kein Moment langweilig. Es hat einfach Spaß gemacht.


















































