29. Okt.
Rating:3

Es geht um alles und um nichts.

Was will mir dieses Buch sagen? Ich weiß es nicht. 🤔 Jedes Kapitel ist aus der Sicht eines anderen Dorfbewohners, ob tot oder lebendig, geschrieben. Es ergab für mich jedoch keine zusammenhängende Geschichte. Es waren einzelne Episoden. Mir hat sich der Sinnzusammenhang nicht wirklich erschlossen. Ich bleibe irritiert zurück.

Vierunddreißigster September
Vierunddreißigster Septemberby Angelika KlüssendorfPiper
1. Sept.
Rating:3

Irgendwie erfreuen mich die Dorfromane der letzten Jahre sehr. Hier hätten es durchaus mehr Seiten und die Konzentration auf einige wenige Perspektiven sein können. So passiert auf knapp 200 Seiten eigentlich nicht viel, die Charaktere stehen klar im Vordergrund. Aber die 'große Frage' des Romans bleibt letztlich unbeantwortet, obschon einem das "Warum?" vielleicht eh egal sein sollte. Einmal für 1-2 Tage in dieses skurrile Dorf eintauchen und dann wieder unbeschwert ins Großstadtgetümmel zurücknavigieren. So habe ich es zumindest gehalten. ;) 3.0-3.5 / 5.0

Vierunddreißigster September
Vierunddreißigster Septemberby Angelika KlüssendorfPiper
3. Nov.
Rating:3

Amüsant, unkonventionell und so viele Weisheiten und wunderbare Sätze: „…wer kann schon von sich sagen. dass er einen anderen Menschen kennt, dann müsste er der andere sein….“ „Man lebt zusammen und sieht nicht, was den anderen ausmacht….“ Wunderbar und weise….

Vierunddreißigster September
Vierunddreißigster Septemberby Angelika KlüssendorfPiper