Irene, geht in Rente und ist allein. Doch ihre Arbeitskollegen haben ihr gaudiweise einen Gutschein fürs Gassigehen im Tierheim geschenkt.
Und somit beginnt die Geschichte der Katzenmutter. Sie freundet sich mit den Katzen im Tierheim an.
Sie arbeitet sogar und hilft bei der Nachsorge. Und lernt dadurch viele neue Leute kennen.
Auch ein Jugendlicher wird dadurch aus einem Tiefpunkt gezogen.
Eine schöne Geschichte, da es mal um eine wirklich gute Sache handelt und die Arbeit der Tierheimmitarbeiter in Szene gesetzt werden. Vielleicht werden dadurch viele animiert in ihrem Tierheim vorstellig zu werden.
Es gibt sogar ein Happyend.
Mit "Katzenpfötchen im Schnee" habe ich mir die vierte Adventswoche versüßt und den Quellenhof, ein Tierheim, kennengelernt.
Dort fanden im Buch nicht nur diverse Katzen ein neues behagliches Zuhause, sondern auch Menschen zueinander. Die nette weihnachtliche Gechichte hat mir Freude bereitet und - dank der Figur der Regina Schlössl - ordentlich Appetit auf Plätzchen gemacht 😉
Eine herzerwärmende schöne Weihnachtsgeschichte, in der Katzen auch eine Rolle spielen. Lässt sich entspannt lesen und hilft zum runterkommen und abschalten.
Mein erstes weihnachtliches Buch in diesem Jahr – leider habe ich es abgebrochen.
Das Setting klang zunächst vielversprechend: Tierschutz, Katzen und interessante Charaktere. Doch irgendwie hat es für mich nicht gepasst.
Die Geschichte zog sich etwas, und mir war oft nicht klar, wohin sie eigentlich führen sollte. Immer wieder wurden neue Charaktere eingeführt, was das Gesamtbild für mich unstimmig erscheinen ließ. Zwar ist der Schreibstil flüssig, doch er konnte mich nicht wirklich abholen.
Vielleicht war mir Irine als Protagonistin auch zu distanziert. Ihr Charakter ist gut ausgearbeitet, aber der Funke wollte einfach nicht überspringen.
Ich wollte das Buch wirklich mögen, doch als ich merkte, dass es mir eine Leseflaute beschert, habe ich beschlossen, es beiseitezulegen.
Vielleicht gebe ich dem Buch nächstes Jahr noch eine zweite Chance.
Katzen, Schnee, Weihnachten und einfach eine gemütlich herzerwärmende Geschichte 🐾
Irene weiß nicht wirklich etwas mit ihrem Dasein im Ruhestand anzufangen. Doch tatsächlich findet sie eine Aufgabe, indem sie im Tierheim Quellenhof in Passbrunn aushilft. Dort verliebt sie sich in den Kater Bruno und es bricht ihr das Herz, als dieser vermittelt wird. So passt es gut, dass sie als Platzkontrolleurin überprüft, ob die vermittelten Tiere, nun auch gut in ihrem neuen Zuhause angekommen sind. So kommt es, dass ihre nächste Begegnung mit Bruno sie auf vielen verschiedenen Ebenen glücklich macht...
Eine unglaublich herzliche Geschichte mit verschiedenen Charakteren, die man auf die eine oder andere Weise, ins Herz schließt. Irene ist eine Forscherin des Sozialverhaltens, was man ihr prinzipiell nicht anmerkt. Sie selbst ist einfach unbeholfen und etwas steiff, doch dabei ehrlich und weltgewandt. Angenehm und doch wunderbar authentisch als Protagonistin. Ihre offene und tiefe Liebe zu Katzen konnte ich zu gut nachempfinden. Dann diese Unbeholfenheit mit dem neuen Adoptivvater von Bruno, einfach herrlich.
Doch auch die anderen Charaktere sind super getroffen. Nelson der Katzenflüsterer, der das Herz am rechten Fleck hat und einfach in was doofes reingerutscht ist, sich aber durch seinen Namensvetter in einen vorbildhaften und sympathischen jungen Mann verwandeln lässt, hat es mir beispielsweise angetan. Man lernt halt genau die richtigen Menschen zu lieben und die anderen... Na ja, sie existieren und werden mehr oder weniger geduldet. Aber die wahren Stars im Buch sind schon die kleinen miauenden Schnurrengel und es ist so wunderschön von ihnen und ihren kleinen Eigenarten und Macken zu lesen. Es ist so jedoch gut erkennbar, dass es sich bei der Autorin auch um eine Katzenliebhaberin handelt, welche in jedem Fall Erfahrung mit den kuscheligen und manchmal kratzbürstigen Vierbeinern hat. Liebevoll dargestellt und dabei die ernsten und wichtigen Themen, die gerade zur Weihnachtszeit nicht unbedingt schön sind, werden ebenfalls aufgegriffen und gut umgesetzt, ohne dabei zu sehr in einem Drama auszuarten.
Der Schreibstil ist der Sache zuträglich. Setting und Figuren sind realistisch und gut vorstellbar. Man hört es wohlig schnurren und spürt das flauschige Fell, während man durch die Seiten blättert . Auch kann man sich das Kartenhaus gut vorstellen. Es ist einfach sich beim Lesen wohlzufühlen und sich generell auf die Geschichte einzulassen.
Insgesamt hatte ich viel Spaß beim Lesen und zur Einstimmung in die Weihnachtszeit war dies definitv ein gut gewähltes Buch! 🐈⬛
Schöne weihnachtliche Geschichte für Katzenliebhaber
War eine sehr leichte Lektüre, einfacher Schreibstil mit netten, nahbaren Charakteren. In diesem Roman begegnet man verschiedenen Personen, mit den unterschiedlichsten Hintergründen und Problemchen, die sich aber alle durch das Tierheim "Quellhof" schlussendlich zu klären scheinen bzw. bessern.
Die Geschichte ist schön für die Vorweihnachtszeit und hinterlässt ein warmes, wohliges Gefühl.
Das Buch war ganz niedlich & lies sich auch schnell durch lesen.
Für jemanden der Katzenliebt & Weihnachten ist es super. 👍
Was nettes für zwischen durch.