Hat super viel Spaß gemacht das Buch zu lesen. War spannend und echt gut geschrieben. Kann ich empfehlen😊

Extrem spannend, mit vielen Wendungen und typischer Dicker-Erzählweise. Sehr gut zu lesen – klare Empfehlung.
In „Das Verschwinden der Stephanie Mailer“ wird ein alter Mordfall plötzlich wieder aktuell. Kurz vor seiner Pensionierung wird ein Ermittler damit konfrontiert, dass der damalige Fall womöglich falsch gelöst wurde. Dann verschwindet die Journalistin Stephanie Mailer, die diese Zweifel geäußert hat. Was folgt, ist eine vielschichtige Spurensuche zwischen Vergangenheit und Gegenwart – mit zahlreichen Figuren, Perspektiven und Geheimnissen, die sich nach und nach entfalten. Joël Dicker bleibt sich treu: Er erzählt eine Geschichte über Wahrheit, Erinnerung und die vielen Versionen, die ein Ereignis haben kann. Der Roman spielt mit Erwartungen, legt falsche Fährten und zeigt, wie schnell Gewissheiten ins Wanken geraten. Dabei geht es nicht nur um den Kriminalfall, sondern auch um die Menschen dahinter – ihre Motive, ihre Fehler und ihre Geschichten. Typischer Dicker – im besten Sinne. Ich war von Anfang an drin. Die kurzen Kapitel, das hohe Tempo und die vielen Perspektiven machen das Lesen sehr angenehm. Einzig die Anzahl der Personen hat es mir zunächst etwas schwer gemacht. Die Wendungen sind unvorhersehbar und halten die Spannung konstant hoch. Immer wieder denkt man, jetzt hat man es verstanden – und dann kommt alles anders. Auch sprachlich hat mich der Roman überzeugt. Diese klare, zugängliche Art zu erzählen, die trotzdem Tiefe hat, gefällt mir sehr. Für mich ein echter Pageturner. ⭐️⭐️⭐️⭐️½ Weil Das Verschwinden der Stephanie Mailer extrem spannend ist und mit vielen starken Wendungen überzeugt. Kleine Längen zum Schluss hin – aber insgesamt eine klare Empfehlung. #StephanieMailer #JoëlDicker #Thriller #Pageturner #SpannungPur #KlareEmpfehlung

Komplexer Kleinstadtkrimi
Joël, bitte heirate mich! Spaß beiseite: Wieder ein absolut komplexer Fall, der eine Kleinstadt erschüttert und vollkommen unvorhersehbare Wendungen mit sich bringt. Als Hörbuch hat “Das Verschwinden der Stephanie Mailer” durch die vielen Charaktere und Zeitsprünge wirklich viel Aufmerksamkeit erfordert, aber ich liebe den Sprecher Torben Kessler einfach und konnte dank ihm wieder komplett in die Geschichte in Orphea eintauchen.
Tolles, spannendes Buch
Ich liebe Joël Dicker und der Aufbau seiner Bücher gefällt mir jedes Mal sehr. Auch hier war ich wieder total in das Buch versunken. Seite 400-570 hat sich etwas gezogen, aber im Großen und Ganzen wieder ein tolles Buch gewesen.
Definitiv das schwächste Buch, was ich bisher von Joel Dicker kenne
Vielleicht lag es daran, dass ich es als Hörbuch gehört habe.. mich haben die vielen Charaktere und die Sprünge zwischen ihnen und den Zeiten teilweise durcheinander gebracht. Vielleicht lag es auch daran, dass ich wahnsinnige Erwartungen an das Buch hatte. Die bisherigen Bücher, welche ich vom Autor gelesen habe, waren ziemlich gut… daher war ich hier etwas enttäuscht Kurz gesagt : es war nicht schlecht ! Aber kein Highlight
Nachdem ich schon vor längerer Zeit "Die letzten Tage unserer Väter"von Joel Dicker gelesen habe,war ich nun sehr gespannt auf "Das Verschwinden der Stephanie Mailer". Die Journalistin Stephanie Mailer erscheint bei der Polizei und behauptet,ein vor 20 Jahren ermittelter Mörder sei zu unrecht beschuldigt worden. Als Stephanie kurze Zeit später spurlos verschwindet,rollen die damaligem Ermittler Jesse Rosenberg und Derek Scott den Fall neu auf. Im Verlauf des Buches gibt es immer wieder Rückblicke und Perspektiven der einzelnen Figuren,sowie viele Nebenschauplätze. Bei den Szenen mit dem selbsternannten (und früheren Polizeichef)hatte ich oft das Gefühl im falschen Buch zu sein.🤔 Durchaus empfehlenswert.
Leider der bisher schwächste Dicker
Spannend
Der Beginn war extrem spannend dann aber viel zu langatmig Das Ende wenig überraschend
Erneut ein sehr guter Joël Dicker - mit leichten Abstrichen
„Das Verschwinden der Stephanie Mailer“ spielt in einer amerikanischen Kleinstadt und dreht sich um einen alten Mordfall, der plötzlich wieder ins Rollen kommt. Schnell wird klar, dass hinter der Fassade dieser Stadt mehr steckt, als es zunächst scheint – und dass Vergangenheit und Wahrheit enger miteinander verknüpft sind, als man denkt. Was sofort auffällt: Joël Dicker hat es einfach drauf, Atmosphäre zu erzeugen. Die Kleinstadt fühlt sich von der ersten Seite an greifbar an, und auch die Spannung ist wieder auf einem hohen Niveau. Es gibt immer wieder Wendungen, die überraschen und dafür sorgen, dass man das Buch nicht aus der Hand legen kann. Trotzdem ist das Buch für mich nicht ganz auf dem Niveau der anderen drei, die ich bisher gelesen habe. Ein Punkt ist, dass mir ein klarer Hauptcharakter fehlt, der mich durch die Geschichte trägt – so wie es bei Marcus Goldman der Fall war. Stattdessen gibt es sehr viele Nebenfiguren, wodurch man teilweise den Überblick verliert. Dazu kommt, dass sich das Buch an einigen Stellen doch etwas zieht. Das bin ich so von Joël Dicker nicht gewohnt, und genau das sorgt dafür, dass es sich hier nicht ganz so rund anfühlt wie seine anderen Werke. Fazit: Ein sehr gutes Buch, das mich insgesamt wieder super unterhalten hat und die typischen Stärken von Joël Dicker mitbringt. Für mich persönlich aber nicht ganz so stark wie seine anderen Romane. Solide 4 von 5 Sternen.
Spannend bis zum Schluss
Was habe ich mich durch dieses Buch gequält. Aber weil es überwiegend 5 Sterne Bewertungen hatte, hab ich mich lange nicht getraut, abzubrechen. Letztlich habe ich es dann aber doch nach über der Hälfte weg gelegt. Mir war es viel zu verworren und komplex.
Unterhaltsamer Roman mit den üblichen Elementen von Dicker: verschiedene Zeitebenen, eine Story die sich nach und nach entwirrt. Zwar sind einige Protagonisten überzeichnet, dies jedoch fand ich wiederum herausragend 🙂 Gute Unterhaltung!
Komplexer und spannender Krimi 🔎 Miträtseln ausdrücklich erwünscht 😃
Viele Personen, viele Handlungsstränge, überraschender Täter 😮 Ich fand dieses Buch sehr gut, es ist spannend geschrieben und man rätselt die ganze Zeit mit wer der Täter ist. Aber es ist sehr anspruchsvoll und man muss sich ziemlich konzentrieren die ganzen Personen und ihre Handlungsstränge im Kopf zu behalten. Es verlangt daher volle Konzentration und ist nichts zum Lesen für nebenbei. Am Ende gibt es wieder einen tollen Twist und überraschenden Täter, den man gar nicht auf dem Schirm hat 🤫 Auch wenn das Buch nicht das Beste von Dicker ist, habe ich es gerne gelesen.
Eine interessante Geschichte, aber leider sehr langatmig und zu viele Nebenschauplätze. Weniger wäre mehr gewesen ...Für mich das bis jetzt schwächste Buch von Joel Dicker.
Was damals geschah
Durch das Verschwinden der Stephanie Mailer wird ein 20 Jahre zurückliegender 4fach Mord in Orphea wieder aufgerollt. Lebenswege, die sich damals kreuzten, treffen wieder aufeinander und viele Lebensgeschichten haben sich durch/ wegen der Morde verändert und werden nun erneut durchgerüttelt. Glaubt man die Lösung zum Greifen nah, bindet der Autor eine neue Wendung ein, verwebt die Handlungsstränge neu, und schon rutscht sie in weite Ferne. Ein ganz großartiger Roman voller Spannung und toller Charaktere. Es war etwas Schade, sie nach der letzten Seite zu verlassen. Wunderbar gelesen von Torben Kessler
Ich liebe seine Bücher einfach! Das verschwinden der Stephanie Mailer war für mich das schwächste Buch, da der Anfang etwas schleppend war. Jedoch nimmt es immer mehr Fahrt auf und ich konnte nicht mehr aufhören. Sein Schreibstil ist einfach anders und wunderbar! 🤩
Ein weiteres Meisterwerk!
Joël Dicker ist für mich der absolute König in Sachen Verwirrung, Plottwists und Überraschungen. Mit diesem Krimi hat er es einem echt schwer gemacht zu erraten, wer der Mörder ist. Ich habe es bis zum letzten Kapitel eigentlich nicht kommen sehen. Das liegt vermutlich daran, dass er es schafft so eine Komplexität in die Seiten zu legen. Sein absolut einzigartiger Schreibstil, ist zwar teilweise sehr sprunghaft, aber genau das macht dieses Buch zu einem durch und durch fesselnden Pageturner. 4,5 Sterne, da ich Harry Quebert ein kleines bisschen besser fand ☺️
Nehmt euch in Acht, vor der schwarzen Nacht.... Polizist Jesse Rosenberg steht kurz davor in Ruhestand zu gehen, als die junge Journalistin Stephanie Mailer ihn auf einen angeblichen Fehler in seiner größten und bedeutendsten Mordermittlung aufmerksam macht. Damals, im Sommer 1994, gab es in der kleinen Stadt Orphea, mitten in den Hamptons, einen vierfachen Mord während des örtlichen Theaterfestivals. Der Bürgermeister, seine Familie und eine junge Joggerin wurden erschossen. Doch der Fall ist aufgeklärt, der Täter ist bei seiner Verhaftung ums Leben gekommen. Von Zweifeln geplagt, versucht Jesse erneut Kontakt zu Stephanie Mailer aufzunehmen, doch diese ist wie vom Erdboden verschluckt und wird kurze Zeit später tot aufgefunden. Zusammen mit seinem damaligen Partner Derek Scott und der stellvertretenden Polizeichefin von Orphea Anna Kanner, beginnt Jesse erneut in dem Fall zu ermitteln und stösst dabei auf interessante Fakten, neue Zusammenhänge und auf ein mysteriöses Theaterstück namens "Die schwarze Nacht". Dieses Stück soll angeblich den wahren Mörder entlarven und das diesjährige Theaterfestival von Orphea steht unmittelbar bevor... Wow, Joel Dicker weiß wirklich wie man einen spannenden, vielschichtigen und fesselnden Roman schreibt! Wie auch bei seinen anderen Romanen, versteht es Joel Dicker meisterlich ein detailliertes Bild eines kleinen Ortes und seiner Bewohner zu zeichnen, das einen fasziniert und nicht mehr loslässt. Die Charaktere sind vielschichtig, realistisch, manchmal auch gemein und tragisch und es tut manchmal beinahe weh ihre Wahrheiten zu erfahren. Ihre Hintergründe und Lebensgeschichten werden nur nach und nach enthüllt, was die Spannung zusätzlich erhöht und für einige überraschende Wendungen sorgt. Mache Charaktere sind auch herrlich überspitzt, wie zum Beispiel der ehemalige Polizeichef, der sich zum exzentrischen und leicht wahnsinnigen Theaterregisseur gewandelt hat. Trotz verschiedener Handlungsstränge auf verschiedenen Zeitlinien, kommt man nur selten durcheinander und man will einfach jederzeit wissen wie es mit den Ermittlungen weitergeht und es fehlt auch nie an einer gewissen Spannung, obwohl sich Joel Dicker viel Zeit für seine Handlungen und seine Charaktere nimmt. Und dann ist da ja auch noch das Ende, bei dem einfach alles was man zu wissen geglaubt hat nochmal komplett auf den Kopf gestellt und die Ermittlungen in eine komplett andere Richtung lenkt wird. Alles in allem bin ich mittlerweile wirklich zum Fan von Herrn Dicker und seinen Romanen geworden und kann sie jedem nur empfehlen!
Dicker halt. Diesmal etwas anders als gewohnt, am Anfang etwas schleppend aber dann.........👌
Ich fand die Geschichte insgesamt sehr gut durchdacht. Auch die Protagonisten waren fast perfekt. Aber es gibt sehr viel langatmige Ermittlungen und deswegen zog es sich teilweise. Wer auf ruhige und gut durchdachte Thriller steht der hat hiermit sicher seine Freude, für meinen Geschmack war es ein bisschen zu wenig Action.
Der Polizist Jesse Rosenberg tritt nach 23 Dienstjahren mit nur 45 Jahren in den Ruhestand. Vor 20 Jahren hat er mit seinem Kollegen Derek Scott den Vierfachmord an der Familie des Bürgermeisters und einer Joggerin gelöst. Auf seiner Abschiedsfeier tritt die Journalistin Stephanie Mailer an ihn heran und behauptet, er habe sich damals beim Täter jenes Mordes geirrt. “Die Lösung lag direkt vor Ihren Augen. Sie haben sie einfach nicht gesehen.” Am selben Tag verschwindet sie spurlos. Statt sich nun gemütlich auf den Ruhestand zu freuen, geht Jesse die Akten von damals durch. Als das Verschwinden der Journalistin bekannt wird, reist er nach Orphea, an den Ort des damaligen Geschehens… Im Polizeiarchiv finden er und Anna Kanner, eine örtliche Polizistin, statt der damaligen Ermittlungsakten nur einen Zettel mit der Nachricht: Hier beginnt DIE SCHWARZE NACHT. Wie der Anfang einer Schnitzeljagd. Und genau auf eine solche nimmt uns Dicker hier mit … die eine im Jahr 1994, als am Abend der Premiere des Grand Theatre Festivals der Vierfachmord geschah, und die andere im Jahr 2014, als ebenfalls knapp einen Monat vor jenem Theaterfestival Stephanie Mailer verschwindet. Und mit jeder Person, die Dicker vorstellt, haben wir einen Verdächtigen mehr. Mir persönlich nahm die Anzahl der Personen und Verdächtigen irgendwann doch Überhand. Über allem schwebt aber DIE SCHWARZE NACHT, das Theaterstück des ehemaligen Polizeichefs Kirk Harvey. Wird sich hier die Lösung des Falles präsentieren oder ist das alles nur ein großes Ablenkungsmanöver? Dicker beweist hier wieder sein großes Geschick, mit gefühlt 100 Personen und persönlichen Tragödien zu jonglieren und einen (zunächst) spannenden Fall zu fabrizieren. Für mich war es diesmal leider etwas drüber, zu viele Personen, zu viele Geschichten, ab dem letzten Drittel wollte ich einfach nur noch wissen, wer der Mörder ist🤷♀️ Nach “Der Fall des Harry Quebert”, den ich großartig fand, hat mich dieser Fall eher verwirrt als überzeugt. 200 Seiten weniger hätten der Geschichte vermutlich gut getan.
11/10⭐️ Mal wieder ein Hammer Roman!! Spannend, komplex am Ende alles sehr schlüssig und logisch. Und dabei noch ein mega Schreibstil mit versteckten Humor. Einfach der Hammer
Kein schlechter Krimi, aber definitiv nicht sein bestes Buch… zu viel Protagonisten, zu viel Nebenstorys, irgendwie zu dick aufgetragen.

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Ein schöner Krimi, der zwischendurch ein paar Längen hat
Ich habe schon ein weiteres Buch von dem Autor gelesen und fand es auch okay, aber da hatte ich die gleichen Anmerkungen wie hier. Die Story zieht sich zu Beginn etwas und kommt eher sehr langsam ins Rollen. Das hat die ersten paar hundert Seiten nicht so spannend gemacht. Allerdings muss ich betonen, dass ich die Charaktere hier sehr lieb gewonnen habe. Einer abstruser und lebendiger als der andere. Dabei fand ich die Geschichte der Ermittler fast schon am langweiligsten. Ein ehemaliger Polizeichef, der sehr abdriftet und Regisseur wird. Ein abgehalfteter Kritiker, der sich versucht immer wieder selbst zu etablieren. Die Tragik einer Affäre und die Drogen Abhängigkeit einer reichen Tochter. Ich hab's geliebt immer wieder in das kleine Städtchen abzutauchen. Die Auflösung am Ende ist mindestens genauso abstrus, aber auch gut gelöst.
Super spannend, mit vielen Plot Twists. Es hat mir sehr gut gefallen, so gut das ich mir direkt „die Geschichte der Baltimores“ gekauft habe und auch bald lesen werde! Ich freu mich jetzt schon das Buch anzufangen und darin zu versinken. :)
Lang aber auf keinen Fall Langatmig
Mein erstes Buch von Joël Dicker und gleich ein Treffer. Ich lese normalerweise gerne Psychothriller und ärgere mich immer an den langsamen Ermittlungen. Diese waren in diesem Buch toll auf den Punkt gebracht das ich an keiner Stelle im Buch Langeweile hatte. Sicher sein wer es war kann man auch auf keinen Fall in diesem Buch 🤩 Absoluter Lesespaß👍
Spannend bis zum Schluss
Es ist ein wirklicher Pageturner und einige Charktere legen erstaunliche Wendungen hin. Ich konnte es zum Schluss kaum noch aus der Hand legen.
Rezension folgt
Ein Pageturner. Ich wusste bis zum Ende nicht, wer es war. 🫣
Mir hats wirklich gut gefallen. Der Schreibstil und Aufbau der Geschichte war flüssig lesbar und interessant gestaltet. Es las sich wie ein Film mit den ganzen Rückblenden und die Wendungen waren wirklich spannend. Die Auflösung am Ende hat mir nicht ganz so gut gefallen, da ich denke man hätte diese wesentlich spannender gestalten können. Insgesamt war es schlüssig aufgelöst aber man hat, nach all den vorherigen Wendungen, etwas anderes erwartet.

Was war das?! Macht von der ersten Seite weg süchtig, super spannend und eine fulminante Auflösung am Ende! GROSSARTIG
Schöne Satire auf Literatur und Theater, aber natürlich mit etwas Spannung.
Nicht ganz so packend wie andere Bücher des Autors.
Das Verschwinden der Stephanie Mailer beginnt, wie Joel Dickers Bücher immer beginnen. Voller Spannung, Gehemnisse und Fragen. So unendlich vielen Fragen. Ich liebe es, wie er seine Geschichten aufbaut, wie er langsam alles zusammenfügt und die losen Enden seiner Handlungen plötzlich ein Gesamtbild ergeben. Bei diesem Buch waren die Verstrickungen aber selbst mir etwas zu wild, etwas zu konstruiert, etwas zu zufällig. Ich habe zeitweise tatsächlich den Faden verloren, weil ich nicht mehr wusste was jetzt mit wem zusammenhängt, wer wo seine Finger im Spiel hatte und wie sich alles entwickelte. Auch das Ende wirkte auf mich einfach zu gewollt und deshalb nicht ganz überzeugend. Die großen Überraschungen und Twists konnten mich einfach nicht so mitreißen wie ich es bei anderen Geschichten gewohnt war.
Guter Joël Dicker
Hab jetzt insgesamt drei Bücher von ihm gelesen. An „Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert“ kommt es definitiv nicht dran. Für Fans definitiv zu empfehlen, die Prämisse ist die gleiche, nur in einer anderen Farbe. Die Protagonisten sind alle durch die Bank abgefahren. Generell sehr einfach geschrieben, trotzdem ein Pageturner vor dem Herrn! Die Story ist gut und wendungsreich, knallt aber hier und da schon ein bisschen über die Stränge. Bissl zu wild. Am Ende gutes Buch, habs gerne gelesen.
"Ein Ort, an dem das Leben ein wenig leichter zu sein scheint." Die Journalistin Stephanie Mailer behauptet gegenüer dem Polizisten Jesse, dass er ein Verbrechen vor 20 Jahren falsch aufgeklärt hat. Kurz danach verschwindet sie. Der Fall wird neu aufgerollt. Vom Schreibstil her ein typischer Joel Dicker. Ich liebe diesen Schreibstil, für mich sind es Bücher mit Suchpotenzial, wahre Pageturner. Auch dieses Buch lässt sich super weg lesen. Trotz einiger Längen, in denen mir der Autor doch zu sehr in kleinste Details abgedriftet ist. Die teilweise auch einfach nicht entscheiden für die Story waren. Das kann man mögen, mir war es zuviel. Auch hat er bei einigen Personen den Charakter doch sehr überspitzt dargestellt, dass war mir manchmal echt drüber. Wobei einiges davon auch durchaus als Kritik an der Gesellschaft und an bestimmen Personengruppen verstanden werden kann und das wiederum war dann wieder recht unterhaltsam. Der Fall an sich ist wieder sehr komplex aufgebaut, wir wechseln zwischen 1994 und 2004, erfahren immer mehr Details, lernen immer mehr Personen kenne. Es gibt diverse falsche Fährten, irgendwann war ich zwar dann auch mal auf der richtigen Spur, diese Spur habe ich dann aber auch wieder verloren. Für mich nicht der beste Dicker, aber durchaus lesenswer für Fans von komplexen Krimis.
Hmmm, ein Pageturner sondergleichen, der zwischenzeitlich mal der beste Roman von Joel Dicker für mich war, aber zum Ende hin einen fahlen Beigeschmack bei mir hinterlässt.
"Wenn man das Maß an Respekt betrachtet, das bestimmten Genres gezollt wird, steht in der Reihe ganz zuoberst der unverständliche Roman, dann der intellektuelle Roman, dann der historische Roman, dann der Roman überhauupt und erst danach, an vorletzter Stelle, kurz vor der Liebesromanze steht der Krimi." Womit der Literaturkritiker Ostrowski, eine Figur aus Joel Dickers Spannungsroman "Das Verschwinden der Stephanie Mailer" eindeutig recht hat! Zumindest wenn man Literatursendungen à la "Lesenswert" von und mit Denis Scheck Glauben schenken darf. Glücklicherweise darf jeder seine eigene Meinung bei Büchern haben. Gut, Liebesromanzen brauche ich auch nicht, aber Krimis oder Spannungsromane lese ich trotzdem gerne - nicht alles was das Genre hergibt, aber zumindest bei Joel Dicker weiß ich was ich bekomme und so war es auch bei "Das Verschwinden der Stephanie Mailer. Und das Buch hat mich in der richtigen Stimmung erwischt, auch wenn es in meinen Augen nicht das beste Buch des Autors war. Auch dieses Buch ist auf zwei Zeitebenen erzählt und ist ein extrem unterhaltsamer und spannender Pageturner, der zum Miträtseln einlädt und mehrere Knoten in mein Gehirn verursacht hat, die aber alle gelöst werden konnten. Lange Zeit, bis ca. 100 Seiten vor Schluss war es fast schon mein Lieblings-Dicker, da hier wieder die Faszination bzgl. der Schreibkunst und die Kunst des Spannungsaufbaus von Joel Dicker - wie seinerzeit bei Harry Quebert, meinem ersten Roman des Autors - so deutlich spürte. Ich kam voll und ganz auf meine Kosten, auch wenn (oder vielleicht auch weil) ich weiß wie er seine Geschichten aufbaut. Die letzten ca. 100 Seiten fand ich allerdings extrem schwach. Es wirkte irgendwie zu schnell abgehandelt, als ob der Autor zu einem Ende kommen musste und sich vorher in zu vielen Einzelheiten verloren hatte. Viele Dinge, die im Laufe des Romans teilweise extrem aufgebläht worden sind, verpuffen zum Schluss völlig unspektakulär, wie wenn einem Luftballon langsam die Luft entweicht und er nicht mit einem Knall platzt. Und ich meine damit nicht die Aufklärung der Mordfälle, denn den Täter hatte ich nicht so ganz auf dem Schirm, bzw. ich hatte mich auf einen anderen verrannt. Sondern ich meine Dinge und Szenen, die das Buch in meinen Augen nicht gebraucht hätte, die irgendwie nicht wirklich was zu dem Buch oder des Rätsels Lösung beitragen. Auch den Epilog hätte ich nicht gebraucht. Ja, ich weiß, das macht Joel Dicker gerne, das hat er aber auch schon besser hinbekommen und zu erfahren, wie es mit einer bestimmten Figur des Romans weitergeht, das hat mich sogar richtig gehend wütend gemacht. Grundsätzlich wimmelt es in diesem Roman nur so von extremen, überspitzt dargestellten Charakteren. Da war niemand auch nur ansatzweise "normal," und es ist gut möglich, dass gerade diese so überspitzt dargestellten Charaktere bei dem ein oder anderen Leser/ Leserin schief aufschlagen kann. Mich haben diese Figuren zwar auch oft genug genervt, aber teilweise auch echt amüsiert und die darin "nicht-versteckte Kritik des Autors an der Gesellschaft aber auch an der Buch- Film und Fernsehbranche, fand ich sogar ziemlich gut. So was kann man durchaus mal zu Papier bringen. Alles in allem ist auch dieses Buch von Joel Dicker ein unterhaltsamer und gut und schnell zu lesender Spannungsroman, auch wenn das Ende einen fahlen Beigeschmack bei mir hinterlassen hat. Aber es ist nicht sein schlechtester Roman in meinen Augen. Es bleibt für mich dabei, dass ich in Joel Dicker-Stimmung für seine Bücher sein muss und einen gewissen Abstand zwischen seinen Werken für mich brauche. Aber jetzt heißt es für mich eh abwarten, bis was neues von ihm erscheint, da ich alle seine Bücher, die bislang erschienen sind, meines Wissen gelesen habe.
Ein guter Zeitvertreib, allerdings wenn man schon ein paar Bücher von Dicker gelesen hat, sind die überraschenden Wendungen wenig überraschend. Unterhaltsam, aber mehr auch nicht.
I really enjoyed „the Baltimores“ and „the Harry quebert affair“ but this one was quite boring in my opinion. The characters and the dialogues felt flat for me. Unfortunately..
Es war wieder ein Pageturner! Absolutes Popcornkino. Man fliegt wirklich durch die Seiten. Es war sehr komplex und wirr. Ich hatte wirklich knoten im Kopf. Das hat es mir diesmal echt schwer getan so richtig mitzurätseln. Der Autor hat es wirklich geschafft mich bis zum Schluss zu täuschen und mich immer wieder auf eine andere Fährte zu locken. Es hat Spaß gemacht dieses Buch zu lesen. Leider wurden manche Erzählstränge immer unrealistischer und unlogisch. Auch gab es Charaktere, die einfach zu skurril waren, um echt zu sein. Und vor allem waren sie unglaublich nervig. Das hat die Geschichte schon etwas kaputt gemacht. Ich weiß nicht, was der Autor damit bezwecken wollte. Es gab aber auch Protagonisten & Erzählstränge, die mich sehr mitgenommen haben. Die Auflösung des Falles war ausführlich, auch wenn sie mir dann doch zu einfach rüberkam. Trotzdem Schwächen habe ich diesen Joel Dicker wieder sehr gerne gelesen und freue mich auf weitere Werke von ihm.
Das Buch erzählt die Geschichte eines ungelösten Mordfalls aus dem Jahr 1994, der 20 Jahre später neue Brisanz gewinnt. Im Jahr 1994 geschehen in Orphea mehrere Morde. Die damaligen Ermittler klären die Verbrechen scheinbar auf, der Mörder kommt auf der Flucht ums Leben. 20 Jahre später stößt die Journalistin Stephanie Mailer bei Recherchen zu dem Fall auf Ungereimtheiten. Kurz darauf verschwindet sie spurlos. Die Geschichte folgt mehreren Erzählsträngen und springt geschickt zwischen den beiden Zeitebenen hin und her. Im Laufe der Handlung holt die Vergangenheit die Gegenwart ein und die Zahl der Verdächtigen nimmt immer mehr zu. Joël Dicker versteht es, die Spannung aufrecht zu halten und immer wieder neue Fährten zu legen. Die Charaktere sind aber meiner Meinung nach nur teilweise glaubwürdig gezeichnet. Die Handlungen einiger Nebenfiguren sind nicht nachvollziehbar und teils sehr überzogen, was der Qualität des Buches leider sehr schadet. Auch manchen Dialoge und Formulierungen sind nicht gelungen, hölzern und holprig. Vielleicht liegt das auch an der Übersetzung. Darum, trotz der guten Story, insgesamt nur ein durchschnittlicher Roman.
Leider kann ich dem Buch nur 2,5 Sterne geben. Der Fall war spannend und verworren und, wie man es vom Autor kennt, gab es viele Fäden und Anspielungen und eine Handlung, die viel rückblickend in der Vergangenheit aufrollt und erklärt. Jedoch waren es mir hier zu viele Stränge, die am Anfang zu lose hingen und nicht einzuordnen waren. Am Ende liefen sie alle auf dem Theaterfestival in Orphea zusammen und die letzten ca. 200 Seiten fand ich auch wirklich sehr spannend, doch bis dahin war es ein langer weg. Die Geschichte springt zwischen den einzelnen Protagonisten und dann auch noch zwischen der Vergangenheit (teilweise 20 Jahre, teilweise 10 Jahre, oder auch nur 1 Jahr). Das brachte viel Abwechslung auf die 670 Seiten, wie gesagt waren es mir aber etwas zu viele Personen / Schicksale. Zudem sind die Charaktere nicht gerade Sympathiebolzen (gibt es so ein Wort? Wenn nicht, jetzt schon). Einige haben mich sogar genervt, sodass ich jedes Mal, wenn es zu ihrem Kapitel kam, am liebsten das Buch weggelegt hätte. Ich meckere hier teilweise auf hohem Niveau, denn das Buch ist ein solider Roman. Gut geschrieben, komplex doch mit vollständiger Auflösung. Doch ich muss sagen, bei mir hat es einfach auf Grund der oben erläuterten Punkte nicht gefunkt.
Yaaaaasss! Was ein tolles Buch! Mega spannend von Anfang bis Ende. Die Charaktere sind alle mega interessant und super skuril und exzentrisch und spannend und man hasst und liebt sie und versteht sie und versteht sie wieder nicht. Es war verzwickt und es gab viele Wendungen und Plottwists, aber es war mir nicht zu tricky und ich konnte vernünftig miträtseln und richtig liegen und trotzdem noch überrascht werden und das Ende gefällt mir sehr sehr gut.

Joël Dicker ist einer der wenigen Autoren von dem ich Bücher kaufe einfach weil sein Name drauf steht. Auch hier wurde ich nicht enttäuscht auch wenn dieses Buch, für mich, etwas schwächer war als die die ich bisher von ihm kenne. Joël Dicker hat einen sehr detailverliebten Schreibstil, so entgeht einem wirklich nichts, kann aber auch manchmal etwas viel sein, da es so nicht viel Spielraum für die eigene Fantasie lässt. Fesselnd find ich dennoch jede einzelne Seite. Die Geschichte selbst ist wie man es von Dicker gewohnt ist, verworren und nichts ist so wie es scheint. Bei „Das Verschwinden der Stephanie Mailer“ hatte ich öfter man das Gefühl das er sich in dem geschriebenen verliert und ich habe hin und wieder den Faden verloren und öfter mal vergessen um was es ursprünglich in dem Buch ging, das Verschwinden von der Journalistin Stephanie Mailer. Die Charakter sind gut ausgearbeitet und man kann sie sich dadurch sehr gut vorstellen und mir fiel es leicht so in die Geschichte hineinzufinden und mich in ihre Lage zu versetzten. Wenn man über die paar Längen hinwegsieht die das Buch hat, so hat man hier wirklich einen tollen Roman mit vielen Krimi/Thrillerelementen.

Am Ende hätten es diesmal etwas weniger Seiten sein können, oder etwas mehr Spannung zwischendrin. Trotzdem wieder ein guter Roman, den ich recht gern gelesen habe.
📰🎭🌑 𝘔𝘢𝘯𝘤𝘩𝘮𝘢𝘭 𝘩𝘢𝘵 𝘮𝘢𝘯 𝘦𝘵𝘸𝘢𝘴 𝘥𝘪𝘳𝘦𝘬𝘵 𝘷𝘰𝘳 𝘈𝘶𝘨𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘴𝘪𝘦𝘩𝘵 𝘦𝘴 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵. Vier Menschen, an einem schönen Sommerabend brutal ermordet. Zwanzig Jahre später: Die junge Journalistin Stephanie Mailer stellt zu viele Fragen und verschwindet. Was ist ihr zugestoßen? Und was hat sie herausgefunden? 💭 Mein zweiter Dicker. Hmm, nachdem ich ja Harry Quebert beendet habe und es einfach nur Liebe, war ich hier vllt noch zu sehr von meinem ersten Dicker eingenommen und bin dieses Mal leider nicht ganz so euphorisch gewesen. Ich mochte den Aufbau des Romans wieder sehr. Der direkte Einstieg im Prolog und die Idee mit dem Countdown zu der Premiere, also der Aufführung des Theaterstücks „Die schwarze Nacht“. Dazu die Zeitsprünge und die verschiedenen Perspektiven in der Geschichte haben es wieder sehr abwechslungsreich gemacht. Wieder ermittelt und rätselt man mit und wird vom Ende überrascht. Auch die verschiedenen Charaktere mit ihren Hintergründen und Schicksalen fand ich gelungen. Jesse, Derek, Anna, aber für mich vor allem auch das Geschehen rund um Dakota und Tara fand ich super spannend. Dennoch habe ich etwas gebraucht, um wirklich in die Handlung einzusteigen. Anfang und Ende des Buches waren super, zwischendrin empfand ich es aber wieder etwas schwächer. Am Ende hätten es diesmal etwas weniger Seiten sein können, oder etwas mehr Spannung zwischendrin. Trotzdem wieder ein guter Roman, den ich recht gern gelesen habe. ⭐️⭐️⭐️⭐️


















































