Eine Geschichte die sich wie eine Nebengeschichte in einem viel interessanterem Universum anfühlt
Das Buch hätte wirklich toll sein können. Allerdings hat mich der Klappentext sehr geärgert, da er mit dem Buch nichts zu tun hat. Dann wird es richtig toll, nur damit der Autor es mit dem Ende versaut. Da ist ihm wohl keine Auflösung eingefallen...

Darf man Urgestein sagen? Ich mach's mal. Andreas Brandhorst schreibt schon seit 1975 Phantastik und der Mann weiß, wie man eine spannende Space Opera zu Papier bringt.
Und ja, es geht hier um Außerirdische, Zeitreisen und epische Schlachten. Um diesen Roman geniessen zu können solltest Du also in jedem Falle mal etwas mit außergewöhnlichen Namenskreationen, fernen Welten und noch weiter entfernter Zukunft anfangen können. Wenn all das etwas für Dich ist, nimmt die "Die Tiefe der Zeit" mit auf eine spannende Fahrt in das Reich der "Crul". 📚 Bibliographisches: Andreas Brandhorst Die Tiefe der Zeit Piper (544 Seiten, TB Ausgabe) Und hier ist der Klappentext für Euch: "Seit vielen Tausend Jahren führt die Menschheit Krieg gegen die geheimnisvollen Crul. Und seit ebenso langer Zeit erzählt man sich Geschichten von der Hauptstreitmacht des Feindes, die seit Ewigkeiten die Weiten des interstellaren Raums durchstreift, um die Kernwelten der menschlichen Zivilisation zu vernichten. Der ehemalige Soldat Jarl, dem man Verrat und Mord zur Last legt, ist auf der Flucht vor den eigenen Verbündeten. Als Gejagter muss er die legendäre Erde finden, den mythischen Ursprungsplaneten der Menschen. Dort soll die größte aller Waffen lagern, die den Krieg beenden und Frieden bringen kann. Jarls Suche führt ihn durch die Tiefe der Zeit. Doch er ahnt nicht, dass er nur ein Werkzeug in einem viel größeren Plan ist ..."


