19. Apr.
Rating:5

Ich habe es VERSCHLUNGEN

Ich habe es Anfang des Jahres gelesen und es in etwa 2-3 Tagen gelesen (normalerweise brauche ich mindestens 5 Tage für ein Buch) Die Story ist soooooo tooolllll😍 Aurélie eine Pariserin und besitzt ein Restaurant wurde von ihrem Freund sitzengelassen und ließt seit langem wieder ein Buch. Ein Roman der ihre Geschichte zu erzählen scheint. Sie versucht den Autor kennen zu lernen, der zurückgezogen lebt. Als Vermittler dient der Lektor des Autors André Chabanais. Der hat jedoch ein Geheimnis das zu vielen Missverständnisen führt. Es ist soo lustig und einfach schön geschrieben. Das Buch ist aus zwei Perspektiven geschrieben und einfach Klasse. Ich werde mir wieder mal ein Buch von Nicolas Barreau ausleihen und einfach wieder abschalten so wie ich es bei diesem Buch getan habe.

Das Lächeln der Frauen
Das Lächeln der Frauenby Nicolas BarreauPiper
9. März
Charmante Liebesgeschichte mit ganz viel Kitsch
Rating:3

Charmante Liebesgeschichte mit ganz viel Kitsch

Ein netter, charmanter Liebesroman für Zwischendurch in der Stadt der Liebe! Keine großen Überraschungen und kaum Tiefgang. Der Schreibstil ist flüssig und leicht, sehr angenehm zu lesen. Perfekt für jeden, der was Leichtes für Zwischendurch sucht!

Das Lächeln der Frauen
Das Lächeln der Frauenby Nicolas BarreauPiper
1. März
Rating:4

Für mich war das Buch wie ein kleiner Kurzurlaub in Paris. Aurélies Geschichte hat mich berührt, und die charmante, fast detektivische Suche nach dem Autor war einfach schön zu verfolgen. Besonders das Hin und Her mit André hat mir viele Schmunzelmomente beschert. Einziger Minuspunkt: Die vielen französischen Passagen ohne Übersetzung machen es stellenweise etwas schwierig. Trotzdem ein echter Wohlfühlroman, der mit einem Lächeln endet. Besonders schön fand ich auch, dass die im Buch erwähnten Gerichte hinten als Rezepte abgedruckt sind – eine tolle Idee, die das Leseerlebnis nochmal abrundet.

Das Lächeln der Frauen
Das Lächeln der Frauenby Nicolas BarreauPiper
6. Dez.
Rating:4

4 ⭐️; ein Genre das ich seltener Lese. Ein Roman der berührt und ins Herz geht. Eine Geschichte die trotz Romantik und Genre- üblichem Happy End nicht oberflächlich und „dahingeschrieben“ ist. Die Protagonisten sind toll aufgebaut und das Restaurant- Setting ist gut integriert und kommt nicht zu kurz.

Das Lächeln der Frauen
Das Lächeln der Frauenby Nicolas BarreauPiper
23. Sept.
Rating:5

Das Buch im Buch

Die junge Restaurantbesitzerin Aurélie hat Liebeskummer: Von einem Tag auf den anderen wurde sie von ihrem Freund verlassen. Unglücklich streift sie durch Paris und stößt in einer kleinen Buchhandlung auf einen Roman, der gleich in den ersten Sätzen nicht nur ihr Lokal, sondern auch sie selbst beschreibt. Begeistert von der Lektüre, möchte Aurélie den Autor des Buchs kennenlernen, doch der ist leider sehr menschenscheu, erfährt sie vom Lektor des französischen Verlags. Aber Aurélie gibt nicht auf … Das Buch gleicht Der Schatten des Windes von Carlos Ruiz Zafon, da der gennante Buchtitel in dem Buch gelesen wird. Ich hatte einen guten Lesefluss. Die Figuren sind sehr realistisch und vielseitig und daher fiebere ich mit der Handlung.

Das Lächeln der Frauen
Das Lächeln der Frauenby Nicolas BarreauPiper
12. Juni
Rating:4

Kitsch as Kitsch can

Ein absolutes Wohlfühlbuch. Bücher die sich ganz viel mit Essen beschäftigen und sich viel in Küchen abspielen haben einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen. Und obwohl ich Paris eigentlich garniert so gerne mag würde ich mich jetzt doch nochmal gerne in den TGV setzen und die erwähnten Restaurants ausprobieren. Es muss natürlich nicht extra erwähnt werden dass das Buch genauso ausgeht wie von der ersten Seite an gedacht und man nicht viel Überraschendes zu erwarten braucht. Aber dennoch liest es sich locker flockig und macht Spaß. Ein bisschen muss ich in der Bewertung allerdings abziehen da ich viele der Charaktere und insbesondere natürlich Aurelie und André echt oft sehr übergriffig fand und das jedes Mal ein bisschen mehr meine Lesefreude getrübt hat.

Das Lächeln der Frauen
Das Lächeln der Frauenby Nicolas BarreauPiper
23. Mai
Rating:4

Aurélie wird von ihrem Freund verlassen. Traurig steht sie auf der Brücke und wird von einem Polizisten angesprochen. "Auf der Flucht vor ihm",geht sie in eine kleine Buchhandlung. Dort greift sie nach einem Buch, dass ihr Leben verändert. Sie will unbedingt diesen Autor treffen. Diesen Autor den es eigentlich nicht gibt. Eine ganz tolle Liebesgeschichte, hat mir gut gefallen. Lese nun den 2. Teil Die Zeit der Kirschen.

Das Lächeln der Frauen
Das Lächeln der Frauenby Nicolas BarreauPiper
18. Apr.
Rating:4

Charmanter Wohlfühlroman in Paris mit Herz, Humor und Buchliebe – leicht vorhersehbar, aber wunderbar erzählt.

Inhalt: Aurélie, eine junge Pariserin und Besitzerin eines charmanten kleinen Restaurants, stolpert in einer ihrer traurigsten Stunden in eine Buchhandlung und dort über einen Roman, der sie auf unerklärliche Weise tief berührt. Nicht nur erkennt sie ihr eigenes Lokal auf den Seiten wieder, sondern auch sich selbst, bis ins kleinste Detail. Neugier, Faszination und eine leise Hoffnung treiben sie an, den geheimnisvollen Autor ausfindig zu machen. Doch das ist leichter gesagt als getan, denn der scheint sich hinter einem schüchternen Lektor und einer Mauer aus Ausflüchten zu verstecken. Meine Meinung: Dieses Buch habe ich in kürzester Zeit verschlungen, es war wie ein kleiner Urlaub. Das Lächeln der Frauen ist ein klassischer Wohlfühlroman, der mit seiner warmen, charmanten Art sofort das Herz erobert. Besonders begeistert hat mich der Schreibstil von Nicolas Barreau: leicht, poetisch und dabei immer mit einem Augenzwinkern erzählt er eine Geschichte, die wie gemacht ist für einen gemütlichen Leseabend. Als Paris-Liebhaberin war ich sofort von der Kulisse eingenommen. Die kleinen Gassen und die Magie der Stadt, all das schwingt in jeder Zeile mit und macht das Buch zu einem literarischen Spaziergang durch die Stadt der Liebe. Auch wenn die Handlung in Teilen vorhersehbar ist, verliert die Geschichte nie ihren Zauber. Vielmehr ist es gerade dieser sanfte Verlauf, der wie eine gute französische Komödie zum Schmunzeln, Mitfühlen und Genießen einlädt. Besonders interessant fand ich die Einblicke in das Verlagswesen und den Prozess hinter einem Buch. Fazit: Das Lächeln der Frauen ist eine zartfühlende Liebesgeschichte, verpackt in eine Hommage an Paris, Bücher und das Leben. Sie ist vorhersehbar, ja - aber auf eine so wohltuende und liebevolle Weise, dass man ihr das gern verzeiht. Nicolas Barreau schafft es, seine Leser*innen mit einem leichten, aber klugen Ton zu verzaubern. Ein perfektes Buch für alle, die Herzgeschichten mögen, sich gerne nach Paris träumen und die Magie eines guten Buches zu schätzen wissen.

Das Lächeln der Frauen
Das Lächeln der Frauenby Nicolas BarreauPiper
24. Feb.
Eine süße Wohlfühlgeschichte für zwischendurch. 💖
Rating:4

Eine süße Wohlfühlgeschichte für zwischendurch. 💖

Aurelie, die ein kleines Restaurant in Paris führt, mochte ich sehr. Sie wirkt klug, charmant und entwickelt sich im Laufe der Geschichte auf eine schöne, glaubwürdige Weise weiter. Nach einer schmerzhaften Trennung steckt sie in einer emotionalen Krise – bis ihr ein Roman in die Hände fällt, der ihr neues Hoffnung gibt. Doch als sie bemerkt, dass der Autor scheinbar genau über sie und ihr Restaurant geschrieben hat, lässt sie das Rätsel nicht mehr los. Auch das Setting in Paris hat mir gefallen, wobei ich mir noch mehr Beschreibungen der Stadt gewünscht hätte. Das französische Flair war definitiv spürbar, und ich fand es großartig, dass das Restaurant aus dem Buch tatsächlich existiert! Dennoch hätten ein paar detailliertere Schilderungen bestimmter Orte das Paris-Feeling noch verstärken können – gerade weil ich selbst vor Jahren dort war und mir ein bisschen mehr Wiedererkennungswert gewünscht hätte. Der zweite Protagonist, André, spielt eine ebenso zentrale Rolle in der Geschichte. Er ist Lektor und gerät in eine komplizierte Situation, als er in eine kleine Lüge verstrickt wird, die größere Konsequenzen nach sich zieht. Ich fand ihn sehr sympathisch und konnte seine innere Zerrissenheit gut nachvollziehen. Einfach unglaublich, wie eine einzige Unwahrheit eine Kette von Ereignissen auslösen kann. Seine Entwicklung im Laufe der Geschichte hat mich beeindruckt, und ich war überrascht, wie sehr ich mit ihm mitfühlen konnte. Insgesamt ist Das Lächeln der Frauen ein romantischer Roman mit französischem Charme, einer Prise Geheimnis und einem Hauch Tiefgründigkeit. Die Geschichte bietet schöne Wohlfühlmomente, aber auch nachdenkliche Passagen über Wahrheit, Schicksal und die Macht der Worte. ⭐️⭐️⭐️⭐️

Das Lächeln der Frauen
Das Lächeln der Frauenby Nicolas BarreauPiper
25. Dez.
Rating:3.5

Überraschend nett zu lesen :)

Ich habe das Buch geschenkt bekommen. Selbst hätte ich mir dieses Buch nicht ausgesucht, brauche in der Regel weniger Kitsch. Aber ich habe es gewagt und wurde gut unterhalten. Die Geschichte ist schon auch, wie man es erwartet: romantisch, kitschig und kein überraschendes Ende. Allerdings enthält die Handlung doch eine kleine Überraschung, so dass ich es auch zu Ende lesen wollte :).

Das Lächeln der Frauen
Das Lächeln der Frauenby Nicolas BarreauPiper
1. Aug.
Rating:4

Ich glaube es kaum, aber den Film habe ich sogar vorher gesehen auf Romance TV. Mit meiner Mutter. Und deswegen habe ich es jetzt gelesen. Ja gut, ein bisschen gewöhnsbedürftig, der Schreibstil. Trotzdem noch sehr gut!

Das Lächeln der Frauen
Das Lächeln der Frauenby Nicolas BarreauPiper
1. Aug.
Rating:3.5

Eine Liebesgeschichte

Der Beginn des Buches hat mir sehr gut gefallen. Er war lustig und amüsant. Aurélie war mir auf Anhieb sympathisch. Das letzte Kapitel fand ich ebenfalls wunderbar, sehr berührend. Dazwischen war mir das Buch allerdings zu kopflastig.

Das Lächeln der Frauen
Das Lächeln der Frauenby Nicolas BarreauPiper
24. Mai
Rating:5

Das Lächeln der Frauen war so ein wundervolles Buch, welches mich wahnsinnig begeistern konnte. Der Erzählstil, die liebenswürdigen Protagonisten und der französische Charme ließen mich das Buch kaum mehr aus der Hand legen. Zudem berührte mich die Geschichte auf besondere Art und Weise, dass sich jedoch nicht recht in Worte fassen lässt. Ich mochte genauso gern die Heiterkeit, die das Buch in sich trug. Mir gefiel die Wortgewandtheit, die jedoch sehr gut verständlich war und die Seiten mühelos füllten. Eine bezaubernde Liebesgeschichte, von der ich kaum genug bekommen konnte und dessen Autor ein wundervolles Werk geschaffen hat. Merci beaucoup!

Das Lächeln der Frauen
Das Lächeln der Frauenby Nicolas BarreauPiper
15. Mai
Rating:5

Zaubert immer wieder ein Lächeln herbei

Ich lese dieses Buch immer wieder. Meist, wenn ich ein bisschen Leichtigkeit in meinem Leben vermisse. Und jedes mal fühle ich mit. Es ist so lebendig geschrieben, dass man einfach hineingerissen wird in diese kleinen, verwinkelten Straßen im herbstlich winterlichen Paris. In dieses kleine Restaurant mit den rot-weiß-gewürfelten Tischdecken und das Büro eines Cheflektors, der in der Zwickmühle steckt. Ein bisschen Parisliebe und ein Lächeln zwischen zwei Buchdeckeln.

Das Lächeln der Frauen
Das Lächeln der Frauenby Nicolas BarreauPiper
5. Jan.
Rating:1

Ich brauchte etwas leichtes für die Prüfungszeit, etwas, dass ich zwischendurch und mittendrin lesen kann, ohne mich dabei zusätzlich anzustrengen. Ich dachte, dieses Buch wäre genau das passende für mich, doch irgendwie hat es nicht funktioniert. Die Charaktere sind stereotypisch, beinahe schon platt. Man wird irgendwie nicht richtig mit ihnen warm, manchmal nerven sie sogar. Die Story ist vorhersehbar und dadurch völlig unspannend. Das Ende eines solchen Romans, ist ja nun vorprogrammiert, deshalb sollte das, was zwischen Anfang und Ende steht, doch irgendwie interessant gestaltet werden. Doch ist es ziemlich schade, wenn man schon beim lesen ganz genau weiß, was passieren wird und sich die Vorhersage zu allem Übel auch noch bewahrheitet. Für mich war das Buch leider gar nichts. Vielleicht gehöre ich einfach nicht zur entsprechenden Zielgruppe, weil ich Psychologie studiere. Das Buch wandert jedenfalls in die Flohmarkt-Kiste und hofft auf eine Leserin / einen Leser, dem der Stoff nicht zu seicht ist. Wer es haben will, kann mich gerne kontaktieren :)

Das Lächeln der Frauen
Das Lächeln der Frauenby Nicolas BarreauPiper
4. Jan.
Rating:3

Nice and easy read. If you love Paris, you'll love this book, because the city breathes through every page. The characters are likable, though (like the rest of the story, set up etc.) a little predictable. I enjoyed it, but I don't think I will read more from this author in a while.

Das Lächeln der Frauen
Das Lächeln der Frauenby Nicolas BarreauPiper
2. Sept.
Rating:3

Süße Geschichte, gute Laune Buch für Zwischendurch

Aurelie wird unerwartet von ihrem Freund verlassen, leidet sehr unter der Trennung, als sie eines Tages durch die Straßen von Paris schlendert entdeckt sie eine Buchhandlung in der sie auf einen Roman stößt, indem ihr Restaurant namentlich erwähnt und sie ebenfalls beschrieben wird. Daraufhin möchte sie unbedingt mehr über den britischen Autoren Robert Miller erfahren und diesen kennenlernen. Daher wendet sie sich an den Verlag und trifft sie auf den Lektoren Andre Chabanais... Robert Miller existiert nicht, er ist das Alter Ego unter dem Andre Chabanais sein Buch veröffentlicht hat. Mir hat das Ende nicht gefallen. Andre und Aurelie finden zwar zu einander (Aurelie verzeiht ihm), jedoch wirkte es als wolle man das Buch nun einfach beenden, daher war das Ende recht lieblos/einfallslos - aber immerhin ein happy end.

Das Lächeln der Frauen
Das Lächeln der Frauenby Nicolas BarreauPiper
15. Juni
Rating:2

Ist ganz gut

Am Anfang hatte ich echt Probleme rein zu finden. Es war ganz schön langweilig und hat sehr gedauert bis die Geschichte so wirklich los gegangen ist. Viel zu lange Kapitel dadurch hat man keine Motivation weiter zu lesen vorallem das erste Kapitel ist ewig lang. Ende kommt irgendwo komisch und zu schnell hätte noch etwas ausgebaut werden können.

Das Lächeln der Frauen
Das Lächeln der Frauenby Nicolas BarreauPiper
1. Apr.
Rating:4

Ich glaube es kaum, aber den Film habe ich sogar vorher gesehen auf Romance TV. Mit meiner Mutter. Und deswegen habe ich es jetzt gelesen. Ja gut, ein bisschen gewöhnsbedürftig, der Schreibstil. Trotzdem noch sehr gut!

Das Lächeln der Frauen
Das Lächeln der Frauenby Nicolas BarreauPiper
27. Feb.
Rating:4

Ich erwähnte es sicher schon - ich mag Paris ÜBERHAUPT nicht, und der Eiffelturm auf dem Cover hätte mich eher abgeschreckt (ist mir aber gar nicht aufgefallen). Aber das Hörbuch ist eine nette Geschichte, gelesen abwechselnd von einer Männer- und einer Frauenstimme. Nette -natürlich total vorhersehbare- Geschichte, die geradezu nach einer Verfilmung schreit- drehen die schon? aber genau das Richtige für einen verregneten Sonntag.

Das Lächeln der Frauen
Das Lächeln der Frauenby Nicolas BarreauPiper
14. Feb.
Rating:2

In einer Pariser Buchhandlung fällt der Restaurantbesitzerin Aurélie zufällig der Roman eines englischen Autors in die Hände. Beim Lesen entdeckt sie sich selbst und ihr kleines Restaurant wieder. Vergessen sind nun Kummer und Schmerz, denn Aurélie hat nur noch einen Wunsch: sie möchte den Autor unbedingt kennenlernen. Doch dieser erweist sich als äußerst zurückhaltend und scheu. Um dennoch mit ihm in Kontakt zu kommen, nimmt Aurélie Kontakt zum französischen Lektor des Autoren, André, auf. Doch dieser ist alles andere als hilfsbereit. Doch Aurélie gibt nicht auf… Auf dieses Buch wurde ich nicht nur aufmerksam, weil es momentan auf der Bestseller-Liste zu finden ist, sondern vor allem weil ich viele begeisterte Rezensionen darüber gelesen habe. Der charmante Schreibstil des Autors hat mir auch sofort gefallen. Er schreibt sehr bildhaft, so dass vor meinem inneren Auge ein ganz eigenes Paris entstanden ist. Fast jede Seite bietet schöne Sätze und kluge Worte, welche beim Lesen einfach Freude machen. Die Beschreibung der Aurélie hat mir gut gefallen und es entwickelte sich recht schnell ein Bild von ihr vor meinem inneren Auge. Auch wenn die Aurélie des Romans völlig anders beschrieben ist, sah ich vor meinem inneren Auge immer die Amelie aus „die fabelhafte Welt der Amelie“. Die Entwicklung, welche Aurélie im Laufe der Geschichte durchläuft hat mir dann jedoch gar nicht mehr gefallen. Ihre Besessenheit darauf, den Autor kennenzulernen fand ich übertrieben und nervig. Und auch ihre Art mit anderen Menschen, vor allem jedoch André, umzugehen war einfach fürchterlich. Mehr als einmal dachte ich, dass Aurélie einfach eine dämliche und hysterische Ziege ist. André hingegen habe ich als absolut arrogant und von sich selbst überzeugt empfunden. Auch moralisch fand ich ihn sehr fragwürdig und durch seine Handlungen und sein Verhalten Aurélie gegenüber hat er sich für mich zum absoluten Arschloch degradiert. Inhaltlich konnte mich die erzählte Geschichte nicht überzeugen. Spätestens nach 100 Seiten weiß man, was passieren wird und genauso passiert dann auch alles. Überraschungen gibt es keine und Spannung wird natürlich auch nicht aufgebaut. Im Grunde könnte ich ja darüber hinwegsehen, denn ein Liebesroman soll ja schließlich etwas fürs Herz sein, nur leider habe ich hier nichts fürs Herz gefunden, denn zumindest für mein Verständnis von Liebe hat die erzählte Geschichte mehr mit den Eitelkeiten der Protagonisten als mit Liebe zu tun. Fazit: Den Hype um dieses Buch kann ich nicht ganz nachvollziehen, denn die erzählte Geschichte finde ich weder romantisch noch liebevoll. Auch die Protagonisten fand ich sehr unsympathisch. Gut gelungen an diesem Buch fand ich einzig die Schreibe Barreaus, weil er wirklich tolle Sätze bildet und mit seiner Wortwahl eine ganz besondere Atmosphäre entstehen lässt. Deswegen erhält das Buch von mir noch zwei Tapsen.

Das Lächeln der Frauen
Das Lächeln der Frauenby Nicolas BarreauPiper
17. Nov.
Rating:3

Ich hatte sehr gefühlvolle, romantische, ja, fast schon kitschige Titel aufgeschrieben, doch ich strich sie alle wieder von meiner Liste. Und dann nannte ich das Buh schlicht und ergreifend Das Ende der Geschichte. Egal, wie eine Geschichte anfängt, egal welche verschlungenen Wendungen und Wege sie nimmt, am Schluß ist nur das Ende wichtig. Inhalt: Manchmal geht das Leben seinen eigenen Weg, gerade wenn man andere Pläne hatte. Dies muss auch Aurélie feststellen, als sie von ihrem Freund, für eine Andere, verlassen wird. Der Schmerz sitzt tief und die Einsamkeit holt sie schneller ein als erwartet. Um sich abzulenken, streift die junge Restaurantbesitzer durch die verregneten Straßen von Paris. Ihr Begleiter: Ein gepunkteter, blauer Regenschirm. Noch weiß Aurélie nicht, dass dieser Streifzug, durch die dunklen Gassen, der französischen Hauptstadt, ihr Leben verändern wird. Auf der Flucht vor der Polizei, landet sie unverhofft in einem kleinen, gemütlichen Buchladen - dabei weiß die junge Frau doch fast nichts mit Büchern anzufangen. Trotzdem lässt sie sich zu dem Kauf eines Werkes hinreißen. In einer Nacht verschlingt sie, wider jeder Erwartung, dieses sehr seltsame Werk, in welchem ihr Restaurant genannt und eine junge Frau beschrieben wird, die verblüffende Ähnlichkeit mit Aurélie hat. Was hat es mit dieser, sehr merkwürdigen Geschichte auf sich? Dies fragt sich auch die junge Protagonistin und macht sich auf die Suche nach dem Autor der Geschichte. Dabei stößt sie auf eine schicksalhaftes Abenteuer, voller Magie und Komplikationen... Idee/ Umsetzung: Das Problem bei manchnen Buchkleidern ist, dass man ihm gegenüber ganz bestimmte Erwartungen im Gepäck hat. So erging es mir auch bei diesem Werk. Ich muss gestehen, dass ich kein großer Leser von typischen Frauenromanen bin. Meistens teile ich nicht den gleichen Humor wie die Autoren und dies führt dazu, dass ich mich schnell langweile. Ein anderes Problem, zwischen mir und diesem Genre, ist die Vorhersehbarkeit. Nicht immer, aber ziemlich oft, bringen viele dieser Bücher kaum Überraschungen mit sich, sondern tropfen vor Klischees. Als ich "Das Lächeln der Frauen", im Buchladen aus dem Regal zog, schallten viele, sehr begeisterte Leserstimmen in meinem Kopf wieder und rieten mir zu diesem Werk. Doch auch das Cover flüsterte mir zu. Ich stellte mir vor, dass sich eine magische Geschichte hinter den Seiten verstecken würde und so wanderte dieses Werk, mit zu mir nach hause. Was mich aber dann erwartete, war leider nicht das erhoffte Abenteuer, sondern eine, von Klischees überladene Geschichte, die mehr an ein Filmmanuskript, als an ein Buch erinnerte. Schreibstil: Der Schreibstil in dem Werk von Nicolas Barreau, war meine kleine Rettungsinsel. Mit sehr viel Eindringlichkeit und Einfühlsamkeit, schreibt sich der Autor direkt in das Herz seiner Leser - so auch in mein Herz. Sehr intelligent, mit viel Gefühl und einer enormen Bildlichkeit, entlässt er seine geschriebene Idee in die Welt. So macht er die Kulisse von Paris nahezu greifbar und zieht jeden Einzelnen, hinter die Buchstaben. Man sagt, dass Paris die Stadt der Liebe sei und ich kann bestätigen, dass ich mich in Paris verliebt habe, ebenso wie in den Schreibstil des Autoren oder besser gesagt, genau deshalb. Man hat einfach das Gefühl, direkt neben der Protagonistin zu stehen und durch die kleinen Gassen der französischen Hauptstadt zu schlendern. Einzig und allein durch seine Magie der Wörter, würde ich mich in ein erneutes Werk von ihm stürzen. Charaktere: Die zwei Protagonisten in der Geschichte: Aurélie und André, sind sehr liebenswert und man kann sie schnell in sein Herz schließen. Trotzdem entsprechen sie auch gewissen Mustern, ähnlich wie bei der Handlung, die sie als Charakter ziemlich durchschaubar machen. Aurélie wird, direkt am Anfang der Geschichte, von ihrem Freund verlassen. Ähnlich wie in typischen Hollywood - Filmen, hat dieser, schon seit längerer Zeit, eine Neue und will mit dieser nun sein Leben teilen. Auch ähnlich wie in einem typischen herzschmerz - Film, kommt die Protagonistin nur sehr schwer damit klar und ist am Boden zerstört. Den Rest der Geschichte zu erklären, brauche ich gar nicht, da es eine typische Abfolge von Ereignissen ist, die wohl der Standart für diese Art von Geschichte zu sein scheint. Manchmal habe ich das Gefühl, dass es eine bindende Liste gibt, an der sich Autoren, wie auch Filmemacher entlanghangeln müssen. So bietet Aurélie wenig Überraschugen oder auch bewundernswerte Eigenschaften, die sie aus einer Masse an Buchprotagonistinnen hervorheben können. Ähnlich verhält es sich mit André. Bei ihm kam aber noch hinzu, dass er in meinen Augen, einfach zu naiv war. Ohne Aurélie wirklich zu kennen, will er ihr Herz, egal mit welchen Mitteln, erobern. Meiner Ansicht nach, zwar sehr nette Figuren, jedoch auch eher kurzwellige Begleiter, an die man sich schon bald gar nicht mehr erinnern wird. Cover/ Innengestaltung: Die Cover sind, bis auf die portugiesische Ausgabe, sowie die Weltbild - Ausgabe, alle gleich gestaltet und mit dem gleichen Bild versehen, welches auch die deutsche Ausgabe trägt. Meiner Meinung nach, ist dies auch das schönste Cover. Es zeigt einfach genau die Stimung, die ich mir beim Lesen ausgemalt habe. Bei der portugiesischen Ausgabe, finde ich z.B. die Frau auf dem Titelbild, eher unpassend. Denn ich habe mir Aurélie ganz anders vorgestellt. Die Weltbild - Ausgabe hingegen, finde ich dann auch wieder, gerade durch die Farbgebung schön. Die Innengestaltung des Werkes ist sehr dezent und jedes Kapitel wird durch eine Kapitelzahl eingeleitet. Da aus zwei Sichten erzählt wird, einmal der von und Aurélie und einmal der von André, hätte ich es schöner gefunden, wenn man am Anfang jedes neuen Kapitels, deutlicher vermerkt hätte, wer gerade erzählt, aber da dies auch schnell klar wird, ist es eher ein kleiner Kritikpunkt. Fazit: Mit sehr großen Erwartungen bin ich, zusammen mit Aurélie und ihrem gepunktetem Regenschrim, durch die Straßen von Paris gechlendert, mit der Hoffnung, ein Abenteuer voll von Magie zu finden. Leider raste ich irgendwann an der Protagonistin vorbei, dessen Schritte immer mehr vorhersehbar wurden und erwartete sie so, auf der Zielgeraden. Nicht nur einmal fragte ich mich, wo das Abenteuer geblieben ist, was mir soviele, sehr positive Leserstimmen, angetragen hatten. Statt einer witzigen und überraschenden Geschichte, erwartete mich hinter den Seiten, eine sehr bekannte Abfolge, gefüllt von Klischees, die dazu führten, dass ich nur sehr bedingt von dem Abenteuer um Aurélie und André gefesselt wurde. Einzig und allein, der sehr bemerkenswerte und faszinierende Schreibstil des Autoren, könnte mein Herz berühren und verzaubern. Sein Schreibstil verfügt über jene Magie, die ich mir gerne von der Handlung erhofft hätte und bietet am Ede doch noch den Ansporn, es mit einem weiteren Werk von ihm zu versuchen. Ich lege euch dieses Buch demnach nur bedingt ans Herz. Wer auf der Suche nach einer kurzwelligen, sehr vorhersehbaren, aber doch auch irgendwie glücklich machenden Geschichte ist, der wird sich hinter diesen Seiten, wie zu hause fühlen. Doch alle Leser, die nach mehr suchen, nach etwas mit Präzens und Bedeutung, die sind hier an der falschen Adresse. Insgesamt war "Das Lächeln der Frauen", kein schlechte Geschichte, aber auch kein Werk, mit der Magie zu verzaubern.

Das Lächeln der Frauen
Das Lächeln der Frauenby Nicolas BarreauPiper
2. Okt.
Rating:5

Das Lächeln der Frauen von Nicolas Barreau ist ein wunderbarer und herzerwärmender Liebesroman dessen Geschichte in Paris seinen Schauplatz hat. Der Titel und das Cover des Buches haben es mir von Anfang an angetan und auch vom Inhalt wurde ich nicht enttäuscht. Im Buch geht es um Aurelie deren Lächeln so zauberhaft sein muss dass es einen Mann zu einem Buch inspiriert hat. Dass dieses Buch später ausgerechnet Aurelie in die Hände fällt muss wohl Schicksal sein. Was aus dieser Begebenheit weiter passiert und wie das zu einer unglaublichen Liebesgeschichte wird, muss man selbst herausfinden. Ich bin von diesem Buch begeistert und vergebe dafür gerne 5 Sterne.

Das Lächeln der Frauen
Das Lächeln der Frauenby Nicolas BarreauPiper
8. Jan.
Rating:4

Meine Meinung: Nun habe auch ich endlich einen Barreau Roman gelesen. Eigentlich wollte ich mir das nie "antun", da sich die Geschichten einfach zu klischeehaft und zu schnulzig angehört haben. Allein schon, weil sie in Frankreich spielen und von einem "mehr oder weniger französischen Autor" (dazu komm ich später noch) geschrieben wurden. Nicht das ihr das falsch versteht: Ich mag französische Autoren, aber ich finde, dass sie bei Liebesgeschichten immer etwas übertreiben. Jetzt fragt ihr euch natürlich wie sich meine Meinung zu den Büchern geändert hat. Das kann ich ganz einfach beantworten: Meine Mama hat mir das Buch vom Einkaufen mitgebracht, weil sie mir was Schönes mitbringen wollte, um mich wenigstens ein bisschen von meinen Ohrenschmerzen abzulenken. Und irgendwie war ich dann doch ziemlich neugierig und wollte das Buch unbedingt gleich lesen. Also gesagt... getan ! Die Geschichte konnte mich überraschender Weise von der ersten Seite an überzeugen. Ich war wirklich total euphorisch das Buch weiterzulesen, auch wenn die Geschichte natürlich ein bisschen zu viel Kitsch beinhaltet und meiner Meinung nicht ganz realistisch ist, aber wie viele Bücher sind schon realistisch ?! Auch solche Bücher begeistern uns. Vor allem, weil sie uns in eine Welt entführen, die es so nicht gibt, aber in die wir uns sehr gerne hinein träumen. Und genau das war hier der Fall. Ich habe mich wirklich in die Geschichte nach und nach verliebt. Sie hat mich einfach verzaubert. Ich meine, welche Frau wünscht sich nicht, dass ihre Geschichte so verläuft ?! Besonders schön fand ich, dass bei Aurélie anfangs nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen ist sondern auch sie wie jede andere Frau ihre Probleme hat. Ich meine ich wüsste auch nicht was ich machen sollte wenn ich einfach von meinem Freund für eine andere Frau verlassen werden würde. Da ist es doch klar, dass es sie in eine kurze Depression zieht. Aber dann liest sie das Buch "Das Lächeln der Frauen" von Robert Miller und für sie ändert sich alles, denn die Protagonistin in dem Buch scheint sie selbst zu sein. Dieser Roman zieht sie aus ihrer Depression und macht sie so glücklich wie lange nicht mehr. Deswegen ist für sie ganz klar, dass sie den besagten Robert Miller unbedingt kennen lernen muss, denn sie möchte unbedingt wissen warum gerade ein englischer Autor über sie schreibt und wie sie zu der Ehre kommt. Außerdem möchte sie ihm natürlich dafür danken, dass er so ein tolles Buch geschrieben hat und ihm sagen, dass er ihr in einer schwierigen Zeit mit seinem Buch geholfen hat und ihr so mit "das Leben gerettet hat". Deswegen wendet sie sich an den Lektor des Buches, André Charbanais, der sie aber für einen hysterischen Fan des Autors hält und sie deswegen so schnell wie es geht abwimmeln will. Aber Aurélie lässt sich nicht so schnell abwimmeln und das obwohl sie der Lektor des Buches damit abspeisen will, dass der Autor sehr menschenscheu ist. Das ist so die Anfangsgeschichte in groben Zügen, aber in dem Buch passiert so viel mehr, denn es gibt einige Wendungen, die ich nicht so erwartet hätte und die mich in dem Moment doch ziemlich überrascht haben. Die Erste erfolgt gleich nach den ersten paar Seiten. Eigentlich finde ich es schade, dass dieses "Mysterium" gleich am Anfang aufgelöst wird und nicht am Ende, aber das hat die Geschichte nicht schlechter gemacht, denn so wusste man gleich was Sache ist und hat mich Aurélie mitgefiebert. Natürlich konnte man gleich ahnen wie das Buch enden wird oder zumindest habe ich es die ganze Zeit über gehofft. Besonders gut hat mir natürlich auch gefallen, dass sich die Geschichte nicht nur um eine Köchin (Aurélie) sondern auch um einen Lektor und einen Autor gedreht hat. So hat man einen Einblick in das Verlagswesen bekommen und das ist für mich als Buchliebhaber natürlich was Tolles. Ob das nun so realistisch ist oder nicht, kann ich euch nicht beantworten, da ich noch nie in einem Verlag war, auch wenn ich das wirklich gerne einmal machen würde. Die Geschichte konnte mich wirklich überzeugen, da sie nicht so abgelaufen ist wie ich es mir vorgestellt habe und es mich irgendwann nicht mehr gestört hat, dass das Buch relativ kitschig war. Ich habe einfach die Zeit genossen, die ich in diesem Buch in Paris verbringen konnte, weil ich Paris wirklich sehr gerne mag und die Stadt wirklich ihren eigenen Charme hat genauso wie diese Geschichte. Die Geschichte hat mich einfach von der ersten bis zur letzten Seite verzaubert und mich richtig gut unterhalten. Außerdem finde ich es ziemlich genial, dass am Ende des Buches noch die Rezepte aufgeführt sind, die Aurélie in ihrem Restaurant kocht, auch wenn ich wahrscheinlich die meisten davon nicht ausprobieren würde, aber der "Gateau au chocolat mit Blutorangenparfait" hört sich wirklich total köstlich an und vielleicht werde ich den mal machen wenn ich mal wieder was für die Nerven brauche oder einfach gerne etwas für meine Familie backen möchte ;) Die Charaktere fand ich gut durchdacht. Ich fand einfach, dass sie perfekt zu der Geschichte gepasst haben und genauso einen Charme versprüht haben wie die Geschichte selbst. Ich mochte sie wirklich alle total gerne. Natürlich hat mir Aurélie mit am Besten gefallen. Sie ist einfach eine total süße Protagonistin mit der man sich wirklich sofort identifizieren kann. Ich mag ihre hartnäckige Art, wenn es um Dinge geht, die ihr am Herzen liegen. Ich bewundere es immer sehr wenn Menschen wissen was sie wollen und um das zu erreichen alles tun würden. Ich konnte sie einfach verstehen. Ich hätte auch sofort den Autor aufgesucht, der anscheinend über mich selbst schreibt, als wär ich die Liebe seines Lebens. Wer würde das denn bitte nicht tun ?! Sie hat es wirklich nicht einfach, weil sie praktisch alleine ist. Sie hatte am Anfang des Buches nur noch ihren Freund, Claude und ihre beste Freundin, Bernadette und dann verlässt sie auch noch Claude für eine Frau und das sagt er ihr noch nicht mal persönlich sondern hinterlässt nur einen Brief. Ich konnte wirklich nachvollziehen, dass das ihr den Boden unter den Füßen weggezogen hat und sie sich so allein wie noch nie zuvor in ihrem Leben gefühlt hat. Dann kommt aber zum Glück eins zum anderen und sie befindet sich auf einmal in einer kleinen Buchhandlung, in der sie ein Roman von einem gewissen Robert Miller kauft, der den Namen trägt "Das Lächeln der Frauen" und der ihr daraufhin "das Leben rettet". Ich mag einfach Aurélies liebesvolle und absolut liebenswerte Art. Sie ist ein Mensch, der an das Schicksal glaubt und wenn ich so eine Geschichte erlebt hätte, wie die ihre, würde ich definitiv auch an das Schicksal glauben. Außerdem finde ich es ziemlich interessant, dass sie ihre Gedanken auf Blätter schreibt und an ihre Wände hängt damit sie nicht so schnell verfliegen und sie sich immer an ihre Gedanken erinnern kann. Diese Zitate sind ihre aufgeschriebenen Gedanken und ich fand sie einfach so wunderschön, dass ich sie mir einfach markieren musste. Ich finde einfach, dass Aurélie eine bemerkenswerte Frau ist, die daran glaubt, dass alles auf einem besonderen Grund passiert und definitiv auf den Mund gefallen ist, wenn es darum geht unfreundlichen Lektoren Feuer unterm Hintern zu machen. André hat mir auch sehr gut gefallen. Ich mochte einfach seine Art. Er vergräbt sich in seiner Arbeit und steckt dort wirklich sein ganzes Herzblut rein, um seinem Chef immer alles Recht zu machen. Er raucht wenn er unter Stress steht und darunter steht er ziemlich oft seit dem er Aurélie getroffen hat. Wenn er im Stress ist kann er manchmal ziemlich unfreundlich und manchmal auch unfair werden, aber eigentlich ist er total lieb und hat das Herz am richtigen Fleck sitzen. Ich fand ihn einfach total sympathisch. Ich weiß auch gar nicht so genau warum, aber er ist mir echt ans Herz gewachsen und ich habe die Zeit, die ich mit ihm "verbringen" durfte wirklich genossen. Er sagt was er denkt frei heraus, aber ist dabei eigentlich nicht unfreundlich. Außerdem würde er für die Frau, die er liebt alles tun. Das "ich" ist in diesem Fall André und ich finde, dass man merkt, dass er nicht auf den Kopf gefallen ist und uns Frauen wenigstens ansatzweise versteht. Ich musste an der Stelle echt lachen :D Der Schreibstil war ehrlich gesagt nicht so meines, da es mir irgendwann tierisch auf die Nerven gegangen ist, dass andauernd französische oder englische Wörter oder gar komplette Sätze eingeworfen wurden. Anfangs fand ich das noch echt charmant und süß, aber irgendwann hat es mich echt gestört. Außerdem ist irgendwas bei der "Übersetzung" falsch gelaufen, da teilweise Wörter, die klein geschrieben werden müssten, groß geschrieben wurden (z.B. beim ersten Zitat wird das "Die" nach einem Komma groß geschrieben). Das hat mich auch richtig gestört. Ansonsten war der Schreibstil eigentlich ganz gut zu lesen, aber was Besonderes war er auch nicht. Den Titel finde ich für das Buch einfach perfekt, da so ja der Roman heißt, der das Leben von Aurélie verändert hat und somit die ganze Geschichte erst ins Rollen gebracht hat. Außerdem finde ich persönlich den Titel einfach nur wunderschön :) Das Cover ist echt bezaubernd. Genauso wie die Geschichte selbst. Es passt einfach perfekt. Besonders gut gefällt mir, dass die Frau (Aurélie?) rote Kleidung trägt, auch wenn ich mir gewünscht hätte, dass sie einen roten Mantel trägt, weil dieser eine höhere Bedeutung in dem Buch hat. Ich finde einfach, dass sie das Rot einfach sehr gut vom Hintergrund abhebt und somit einen sehr schönen Kontrast bildet. Außerdem finde ich es echt genial, dass man das Gesicht der Frau nicht sieht, da einem so nicht die Fantasie genommen wird sich Aurélie selber vorzustellen. Man erkennt natürlich auch auf den ersten Blick, dass das Buch in Paris spielt, weil man dort ja den Eiffelturm erkennt und somit weiß man eigentlich gleich worauf man sich einlässt. Das Mysterium um den Autor konnte auch ich nicht lösen, aber ich habe mir einige Gedanken dazu gemacht und kam erst mal zu dem Entschluss, dass "Nicholas Barreau" definitiv ein Pseudonym sein muss und zwar für einen deutschen Autor oder sogar eine deutsche Autoring, da ein Buch von dem Autor nie in Frankreich erschienen ist. Es wird gemunkelt, dass die Übersetzering, Sophie Scherrer eigentlich Andrea Thiele vom Thiele Verlag sein soll und die "Übersetzerin" das Buch selber geschrieben haben soll. Das erscheint mir ehrlich gesagt sogar sehr realistisch, weil ich mich wirklich die ganze Zeit gefragt habe, ob ein Autor ein so einfühlsames Buch schreiben kann. Ich weiß, dass Nicholas Sparks dagegen spricht, aber egal :D Aber eigentlich ist es mir relativ egal, wer dieses bezaubernde Buch geschrieben hat, weil ich einfach die Vorstellung mag, dass das Buch von einem ganz bodenständigen Franzosen geschrieben wurde, der in einer kleinen Buchhandlung arbeitet und in seine Bücher sein ganzes Herzblut hinein steckt. Mein Fazit: Ein absolut bezauberndes Buch, dass mich trotz starker Vorurteile echt überzeugen konnte und mich super unterhalten konnte von einem Autor, der wohl immer ein Mysterium bleiben wird. Besonders gut haben mir die wundervollen Charaktere gefallen, weil sie einfach perfekt gepasst haben. Trotzdem muss ich dem Buch fairer Weise ein paar Punkte abziehen weil der Schreibstil wirklich eher schlecht war und mich manchmal echt genervt hat. Aber ich werde auf jeden Fall weitere Bücher von dem Autor/der Autorin (?) lesen :)

Das Lächeln der Frauen
Das Lächeln der Frauenby Nicolas BarreauPiper
8. Jan.
Rating:4

Meine Meinung: Nun habe auch ich endlich einen Barreau Roman gelesen. Eigentlich wollte ich mir das nie "antun", da sich die Geschichten einfach zu klischeehaft und zu schnulzig angehört haben. Allein schon, weil sie in Frankreich spielen und von einem "mehr oder weniger französischen Autor" (dazu komm ich später noch) geschrieben wurden. Nicht das ihr das falsch versteht: Ich mag französische Autoren, aber ich finde, dass sie bei Liebesgeschichten immer etwas übertreiben. Jetzt fragt ihr euch natürlich wie sich meine Meinung zu den Büchern geändert hat. Das kann ich ganz einfach beantworten: Meine Mama hat mir das Buch vom Einkaufen mitgebracht, weil sie mir was Schönes mitbringen wollte, um mich wenigstens ein bisschen von meinen Ohrenschmerzen abzulenken. Und irgendwie war ich dann doch ziemlich neugierig und wollte das Buch unbedingt gleich lesen. Also gesagt... getan ! Die Geschichte konnte mich überraschender Weise von der ersten Seite an überzeugen. Ich war wirklich total euphorisch das Buch weiterzulesen, auch wenn die Geschichte natürlich ein bisschen zu viel Kitsch beinhaltet und meiner Meinung nicht ganz realistisch ist, aber wie viele Bücher sind schon realistisch ?! Auch solche Bücher begeistern uns. Vor allem, weil sie uns in eine Welt entführen, die es so nicht gibt, aber in die wir uns sehr gerne hinein träumen. Und genau das war hier der Fall. Ich habe mich wirklich in die Geschichte nach und nach verliebt. Sie hat mich einfach verzaubert. Ich meine, welche Frau wünscht sich nicht, dass ihre Geschichte so verläuft ?! Besonders schön fand ich, dass bei Aurélie anfangs nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen ist sondern auch sie wie jede andere Frau ihre Probleme hat. Ich meine ich wüsste auch nicht was ich machen sollte wenn ich einfach von meinem Freund für eine andere Frau verlassen werden würde. Da ist es doch klar, dass es sie in eine kurze Depression zieht. Aber dann liest sie das Buch "Das Lächeln der Frauen" von Robert Miller und für sie ändert sich alles, denn die Protagonistin in dem Buch scheint sie selbst zu sein. Dieser Roman zieht sie aus ihrer Depression und macht sie so glücklich wie lange nicht mehr. Deswegen ist für sie ganz klar, dass sie den besagten Robert Miller unbedingt kennen lernen muss, denn sie möchte unbedingt wissen warum gerade ein englischer Autor über sie schreibt und wie sie zu der Ehre kommt. Außerdem möchte sie ihm natürlich dafür danken, dass er so ein tolles Buch geschrieben hat und ihm sagen, dass er ihr in einer schwierigen Zeit mit seinem Buch geholfen hat und ihr so mit "das Leben gerettet hat". Deswegen wendet sie sich an den Lektor des Buches, André Charbanais, der sie aber für einen hysterischen Fan des Autors hält und sie deswegen so schnell wie es geht abwimmeln will. Aber Aurélie lässt sich nicht so schnell abwimmeln und das obwohl sie der Lektor des Buches damit abspeisen will, dass der Autor sehr menschenscheu ist. Das ist so die Anfangsgeschichte in groben Zügen, aber in dem Buch passiert so viel mehr, denn es gibt einige Wendungen, die ich nicht so erwartet hätte und die mich in dem Moment doch ziemlich überrascht haben. Die Erste erfolgt gleich nach den ersten paar Seiten. Eigentlich finde ich es schade, dass dieses "Mysterium" gleich am Anfang aufgelöst wird und nicht am Ende, aber das hat die Geschichte nicht schlechter gemacht, denn so wusste man gleich was Sache ist und hat mich Aurélie mitgefiebert. Natürlich konnte man gleich ahnen wie das Buch enden wird oder zumindest habe ich es die ganze Zeit über gehofft. Besonders gut hat mir natürlich auch gefallen, dass sich die Geschichte nicht nur um eine Köchin (Aurélie) sondern auch um einen Lektor und einen Autor gedreht hat. So hat man einen Einblick in das Verlagswesen bekommen und das ist für mich als Buchliebhaber natürlich was Tolles. Ob das nun so realistisch ist oder nicht, kann ich euch nicht beantworten, da ich noch nie in einem Verlag war, auch wenn ich das wirklich gerne einmal machen würde. Die Geschichte konnte mich wirklich überzeugen, da sie nicht so abgelaufen ist wie ich es mir vorgestellt habe und es mich irgendwann nicht mehr gestört hat, dass das Buch relativ kitschig war. Ich habe einfach die Zeit genossen, die ich in diesem Buch in Paris verbringen konnte, weil ich Paris wirklich sehr gerne mag und die Stadt wirklich ihren eigenen Charme hat genauso wie diese Geschichte. Die Geschichte hat mich einfach von der ersten bis zur letzten Seite verzaubert und mich richtig gut unterhalten. Außerdem finde ich es ziemlich genial, dass am Ende des Buches noch die Rezepte aufgeführt sind, die Aurélie in ihrem Restaurant kocht, auch wenn ich wahrscheinlich die meisten davon nicht ausprobieren würde, aber der "Gateau au chocolat mit Blutorangenparfait" hört sich wirklich total köstlich an und vielleicht werde ich den mal machen wenn ich mal wieder was für die Nerven brauche oder einfach gerne etwas für meine Familie backen möchte ;) Die Charaktere fand ich gut durchdacht. Ich fand einfach, dass sie perfekt zu der Geschichte gepasst haben und genauso einen Charme versprüht haben wie die Geschichte selbst. Ich mochte sie wirklich alle total gerne. Natürlich hat mir Aurélie mit am Besten gefallen. Sie ist einfach eine total süße Protagonistin mit der man sich wirklich sofort identifizieren kann. Ich mag ihre hartnäckige Art, wenn es um Dinge geht, die ihr am Herzen liegen. Ich bewundere es immer sehr wenn Menschen wissen was sie wollen und um das zu erreichen alles tun würden. Ich konnte sie einfach verstehen. Ich hätte auch sofort den Autor aufgesucht, der anscheinend über mich selbst schreibt, als wär ich die Liebe seines Lebens. Wer würde das denn bitte nicht tun ?! Sie hat es wirklich nicht einfach, weil sie praktisch alleine ist. Sie hatte am Anfang des Buches nur noch ihren Freund, Claude und ihre beste Freundin, Bernadette und dann verlässt sie auch noch Claude für eine Frau und das sagt er ihr noch nicht mal persönlich sondern hinterlässt nur einen Brief. Ich konnte wirklich nachvollziehen, dass das ihr den Boden unter den Füßen weggezogen hat und sie sich so allein wie noch nie zuvor in ihrem Leben gefühlt hat. Dann kommt aber zum Glück eins zum anderen und sie befindet sich auf einmal in einer kleinen Buchhandlung, in der sie ein Roman von einem gewissen Robert Miller kauft, der den Namen trägt "Das Lächeln der Frauen" und der ihr daraufhin "das Leben rettet". Ich mag einfach Aurélies liebesvolle und absolut liebenswerte Art. Sie ist ein Mensch, der an das Schicksal glaubt und wenn ich so eine Geschichte erlebt hätte, wie die ihre, würde ich definitiv auch an das Schicksal glauben. Außerdem finde ich es ziemlich interessant, dass sie ihre Gedanken auf Blätter schreibt und an ihre Wände hängt damit sie nicht so schnell verfliegen und sie sich immer an ihre Gedanken erinnern kann. Diese Zitate sind ihre aufgeschriebenen Gedanken und ich fand sie einfach so wunderschön, dass ich sie mir einfach markieren musste. Ich finde einfach, dass Aurélie eine bemerkenswerte Frau ist, die daran glaubt, dass alles auf einem besonderen Grund passiert und definitiv auf den Mund gefallen ist, wenn es darum geht unfreundlichen Lektoren Feuer unterm Hintern zu machen. André hat mir auch sehr gut gefallen. Ich mochte einfach seine Art. Er vergräbt sich in seiner Arbeit und steckt dort wirklich sein ganzes Herzblut rein, um seinem Chef immer alles Recht zu machen. Er raucht wenn er unter Stress steht und darunter steht er ziemlich oft seit dem er Aurélie getroffen hat. Wenn er im Stress ist kann er manchmal ziemlich unfreundlich und manchmal auch unfair werden, aber eigentlich ist er total lieb und hat das Herz am richtigen Fleck sitzen. Ich fand ihn einfach total sympathisch. Ich weiß auch gar nicht so genau warum, aber er ist mir echt ans Herz gewachsen und ich habe die Zeit, die ich mit ihm "verbringen" durfte wirklich genossen. Er sagt was er denkt frei heraus, aber ist dabei eigentlich nicht unfreundlich. Außerdem würde er für die Frau, die er liebt alles tun. Das "ich" ist in diesem Fall André und ich finde, dass man merkt, dass er nicht auf den Kopf gefallen ist und uns Frauen wenigstens ansatzweise versteht. Ich musste an der Stelle echt lachen :D Der Schreibstil war ehrlich gesagt nicht so meines, da es mir irgendwann tierisch auf die Nerven gegangen ist, dass andauernd französische oder englische Wörter oder gar komplette Sätze eingeworfen wurden. Anfangs fand ich das noch echt charmant und süß, aber irgendwann hat es mich echt gestört. Außerdem ist irgendwas bei der "Übersetzung" falsch gelaufen, da teilweise Wörter, die klein geschrieben werden müssten, groß geschrieben wurden (z.B. beim ersten Zitat wird das "Die" nach einem Komma groß geschrieben). Das hat mich auch richtig gestört. Ansonsten war der Schreibstil eigentlich ganz gut zu lesen, aber was Besonderes war er auch nicht. Den Titel finde ich für das Buch einfach perfekt, da so ja der Roman heißt, der das Leben von Aurélie verändert hat und somit die ganze Geschichte erst ins Rollen gebracht hat. Außerdem finde ich persönlich den Titel einfach nur wunderschön :) Das Cover ist echt bezaubernd. Genauso wie die Geschichte selbst. Es passt einfach perfekt. Besonders gut gefällt mir, dass die Frau (Aurélie?) rote Kleidung trägt, auch wenn ich mir gewünscht hätte, dass sie einen roten Mantel trägt, weil dieser eine höhere Bedeutung in dem Buch hat. Ich finde einfach, dass sie das Rot einfach sehr gut vom Hintergrund abhebt und somit einen sehr schönen Kontrast bildet. Außerdem finde ich es echt genial, dass man das Gesicht der Frau nicht sieht, da einem so nicht die Fantasie genommen wird sich Aurélie selber vorzustellen. Man erkennt natürlich auch auf den ersten Blick, dass das Buch in Paris spielt, weil man dort ja den Eiffelturm erkennt und somit weiß man eigentlich gleich worauf man sich einlässt. Das Mysterium um den Autor konnte auch ich nicht lösen, aber ich habe mir einige Gedanken dazu gemacht und kam erst mal zu dem Entschluss, dass "Nicholas Barreau" definitiv ein Pseudonym sein muss und zwar für einen deutschen Autor oder sogar eine deutsche Autoring, da ein Buch von dem Autor nie in Frankreich erschienen ist. Es wird gemunkelt, dass die Übersetzering, Sophie Scherrer eigentlich Andrea Thiele vom Thiele Verlag sein soll und die "Übersetzerin" das Buch selber geschrieben haben soll. Das erscheint mir ehrlich gesagt sogar sehr realistisch, weil ich mich wirklich die ganze Zeit gefragt habe, ob ein Autor ein so einfühlsames Buch schreiben kann. Ich weiß, dass Nicholas Sparks dagegen spricht, aber egal :D Aber eigentlich ist es mir relativ egal, wer dieses bezaubernde Buch geschrieben hat, weil ich einfach die Vorstellung mag, dass das Buch von einem ganz bodenständigen Franzosen geschrieben wurde, der in einer kleinen Buchhandlung arbeitet und in seine Bücher sein ganzes Herzblut hinein steckt. Mein Fazit: Ein absolut bezauberndes Buch, dass mich trotz starker Vorurteile echt überzeugen konnte und mich super unterhalten konnte von einem Autor, der wohl immer ein Mysterium bleiben wird. Besonders gut haben mir die wundervollen Charaktere gefallen, weil sie einfach perfekt gepasst haben. Trotzdem muss ich dem Buch fairer Weise ein paar Punkte abziehen weil der Schreibstil wirklich eher schlecht war und mich manchmal echt genervt hat. Aber ich werde auf jeden Fall weitere Bücher von dem Autor/der Autorin (?) lesen :)

Das Lächeln der Frauen
Das Lächeln der Frauenby Nicolas BarreauPiper