Guter vierter Teil. Es gibt weitere Charaktere die es lohnt erforscht zu werden. Bin sehr gespannt wie es weiter geht.
Lieblingsreihe
Und spannend geht’s weiter 🥰
Der vierte Band von Der Herr der Puppen war wieder richtig spannend. Ich fand es toll, dass die Geschichte nahtlos weiterging und das hohe Spannungsniveau gehalten wurde. Ein paar Charaktere haben mir zwischendurch etwas gefehlt, da sie erst gegen Ende wieder auftauchten. Trotzdem hat mich das Buch durchgehend gepackt und gut unterhalten. Jetzt bin ich schon wieder sehr gespannt darauf, wie es im nächsten Band weitergeht. ☺️
Nicht so gut wie der vorherige Teil, aber passabel
Der aktuelle Teil hat leider ein paar Längen und gefühlt hält sich die Story schon ewig am gleichen Ort auf, ohne im Großen und Ganzen mal vorwärts zu kommen. Trotzdem gute Fantasy-Unterhaltung mit einem herzzerreißenden Finale.
Spannend gehts weiter
Es ist einfach eine echt gute Geschichte, es wird nie langweilig geht immer weiter das große Ziel vor Augen aber auf dem Weg müssen andere Hindernisse überwunden werden. Starke Protagonist*innen, tolles Universum mit Magie, Drachen... bin gespannt was noch dazu kommt.
Wieder sehr spannend!
Hab vor 8 Jahren das erste Bücher Reihe in einem Tauschregal gefunden. Es war in einem erbärmlichen Zustand und wurde eigentlich von mir aus dem Regal genommen um es zu entsorgen. Doch eine Vollsperrung und damit viel Zeit; brachten mich dazu dem kaputte Buch, eine Change zu geben. Als sie Vollsperrung nach über 6 Stunden aufgehoben wurde, hat ich das Ende, diese Exemplares, erreicht. Seite 271,5
Es ist nichts und doch so viel passiert in diesem Band.
Musste einige Male lachen, aber auch weinen. Eine Achterbahn der Gefühle. Man ist so tief in der Geschichte drinnen und der Autor versteht es so gut die Spannung zu halten. Einfach toll.
Sehr guter Teil aber...
Wieder ein sehr guter Teil, nur sind mir die "entscheidenden" Kämpfe zu kurz. Aber sonst gute Entwicklung der Charaktere.
Mit Der Herr der Puppen geht Richard Schwartz‘ Heptalogie in die vierte Runde. Leider konnte mich dieser Band nicht so begeistern, wie die Vorherigen. Warum das so war, will ich euch nun erläutern. Es fühlt sich vertraut an Doch bevor ich kritisiere, möchte ich natürlich nochmal erzählen, wieso die Reihe trotzdem weiterhin top ist. Nach drei Bänden sind dem Leser alle Charaktere ziemlich vertraut. Richard Schwartz hat ein bemerkenswertes Talent dafür dem Leser Charaktere nah zu bringen. Es ist als ob ich Havald, Leandra und die Anderen schon seit Ewigkeiten und nicht erst seit drei Bänden kenne. Jeder Charakter hat seine Eigenarten, die mir immer vertrauter werden und das bewirkt, dass sich das Lesen wie ein Ausflug mit Freuden anfühlt. Das geht soweit, dass es mittlerweile sogar Insiderwitze und Running Gags gibt. So wird zum Beispiel Havald immer wieder darauf hingewiesen, dass die Welt eine Kugel und keine Scheibe ist, er weigert sich jedoch stur daran zu glauben. Und auch auf die Gefahr hin mich wie eine kaputte Schallplatte anzuhören, möchte ich nochmal betonen wie absolut umwerfend ich den Humor in den Büchern finde. Wunderbare komische trockene Sprüche und skurrile Ereignisse in die Havald einfach hinein stolpert (Stichwort Greifenreiter) bringen mich immer wieder zum Lachen. Stillstand in Gasalabad Leider kann die Handlung in diesem band nicht ganz mit dem weiterhin großartigen Stil mithalten. Zwar hatte ich mich beim Vorgänger noch gefreut, dass Schwartz das Tempo etwas rausgenommen hatte, aber nun wurde es auch mir zu viel. Auch dieses Buch spielt weiterhin in Gasalabad, das allein wäre ja noch nicht wirklich verwerflich gewesen, allerdings hat man nicht das Gefühl, dass allzu viel Wesentliches passiert. Im Gegenteil, dank des guten Stils lesen sich die Seiten zwar weiterhin flüssig weg, aber nach 200 Seiten stockt man und staunt: „So viel gelesen und noch immer ist nichts Wichtiges passiert.“ Hier hätte man einige Szenen ruhig streichen können. Es dümpelt alles vor sich hin und wären die Charaktere nicht so unterhaltsam hätte das Buch einige zähe Passagen. So macht das Buch zwar Spaß zu lesen, aber vom Storytelling ehr muss ich sagen, dass die Hälfte überflüssig war. In der zweiten Hälfte wird es dann besser und das Finale ist wieder deutlich besser. Ein Pluspunkt war auch, dass Richard Schwartz nun bewies, dass er doch Charaktere sterben lassen kann. Traurig fürs Leserherz, ein Segen aber fürs Storytelling. Fazit: Wären Stil und Charaktere nicht so unterhaltsam, hätte dieses Buch so einige zähe Passagen. Es macht zwar weiterhin Spaß zu lesen, aber das Storytelling stagniert in diesem Band.
The best book of this series yet. I really liked everything. But the ending was a little too sad for me.










