Ich habe als Kind gerne die Hörbücher zu den Geschichten gehört deswegen wusste ich ca was auf mich zukommt.👧🏼
Die Geschichte hat mir an sich gefallen und auch die Wendungen waren Spannend.☺️
Aber leider hat sich das Buch an vielen Stellen extrem lang gezogen und es war teilweise echt anstrengend weiter zu lesen.😫
Zum Ende wurde es aber echt nochmal spannen und es hat dann auch Spaß gemacht weiter zu lesen.
Ich werde die restlichen Geschichten der Autorin auch lesen weil ich sie auch ein Stück weit mit meiner Kindheit verbinde aber das erste Buch hat mich leider teilweise etwas enttäuscht 😔☺️
Ich fand die Geschichte um Mama Carlotta einfach spitze.
Ich liebe eh deutsche Krimis mit einem Hauch von Humor.
Die Hauptdarstellein ist echt klasse und authentisch.
Das Buch war spannend und liest sich leicht. Es war zu keiner Sekunde langweilig.
Freue mich sehr auf die nächsten Geschichten
Liebenswerte Charaktere und das absolute nordsee-feeling.
Mama Carlotta ermittelt – und ich bin sofort verliebt in diese Reihe!
Also, ich hab’s getan: Ich habe eine neue Reihe angefangen. Und wie ich es mir schon gedacht habe, ist es genauso gekommen – Mama Carlotta ist eine Italienerin im besten Alter, die kurzerhand nach Sylt düst, um ihren Sohn Erik zu besuchen. Erik ist Kriminalhauptkommissar, also quasi der geborene Gastgeber für eine neugierige Mama. Und ganz ehrlich: Schon der Start hat mich gekriegt.
Wir steigen mit Mama Carlotta direkt ins Flugzeug ein. Ich konnte förmlich sehen, wie sie mit großen Augen die Landung überlebt – und dann steigt sie auf Sylt aus und denkt sich: Moment mal… wo sind Sonne, Aperol und mediterrane Leichtigkeit? Stattdessen Wind, Kälte und dieses typische Nordseefeeling. Ich hab beim Lesen so gelacht, weil das einfach dieser klassische Kulturschock ist: Italien trifft Sylt, Dolce Vita trifft Dauerwind. Und Sylt denkt sich nur: „Tja, so bin ich halt.“
Kaum ist sie gelandet, stolpern wir auch schon in den ersten Fall: Eine reiche Dame liegt tot in ihrem Einfamilienhaus. Und nein, die war nicht gerade die Sympathieträgerin des Dorfes. Genug Verdächtige also, dass ich beim Miträtseln mehrmals hin und her geworfen wurde wie eine Boje im Nordseesturm. Ich hatte zwar irgendwann die richtige Lösung im Kopf, aber Gisa Pauly hat mich so charmant in die Irre geführt, dass ich immer wieder dachte: „Ah, nee, dann wohl doch nicht.“ (Spoiler: doch, war’s doch. Ich lag schon richtig. Manchmal sollte man eben seinem ersten Bauchgefühl trauen.)
Und dann diese Figuren! Sören, Eriks Kollege, ist herrlich urig. Ich habe sofort den salzigen Nordseeton im Ohr gehabt und den Geruch von Watt, Fischbrötchen und Friesengeist in der Nase. Überhaupt: Die Charaktere wirken so lebendig, dass man denkt, man spaziert selbst durch die Dünen, während der Wind einem ins Gesicht peitscht.
Der Fall selbst ist logisch aufgebaut, nichts wirkt an den Haaren herbeigezogen – und das Ende hat mich zufrieden seufzen lassen. Aber mal ehrlich: Das eigentliche Highlight ist Mama Carlotta. Mit ihrer italienischen Herzlichkeit, Neugier und dieser kleinen Prise „Ich mische mich einfach überall ein“, ist sie der perfekte Kontrast zur manchmal etwas spröden Sylter Atmosphäre.
Und der Schreibstil? Locker, leicht, so flüssig, dass ich das Buch quasi inhaliert habe. Man kann’s am Strand lesen – dazu passt es natürlich perfekt. Aber auch zu Hause im Lesesessel, mit einer Tasse Tee (oder vielleicht einem Glas Rotwein, damit Mama Carlotta stolz auf mich wäre), funktioniert es wunderbar.
Ich habe Sylt beim Lesen fast wieder gesehen, gerochen und gehört – das Rauschen der Nordsee, das Pfeifen des Windes. Fast hätte ich den Schal enger gezogen.
Mein Fazit: Ein genialer Auftakt in eine Reihe, die definitiv süchtig macht. Ein bisschen Italien, ein bisschen Sylt, ein bisschen Mord – und jede Menge Lesespaß. Ich freue mich schon riesig auf die nächsten Teile und hoffe, Mama Carlotta bleibt mir lange erhalten.
Von Mamma Carlotta habe ich mir so viel erwartet, wurde aber bitter enttäuscht. Mamma Carlotta ist viel zu "deutsch"! 😳
Auch sonst ist dieser Krimi langatmig, dröge und mehr als vorhersehbar...
Netter Einstieg in eine, für mich neue, Cosy Crime Reihe. Ich werde auf jeden Fall weiterhören und bin gespannt ob Mamma Carlotta mich nach ein paar Folgen auch mit ihrem italienischen Charme gefangen nimmt.
Ganz ok für zwischendurch, leider fehlt das gewisse etwas
Die Story und der Schreibstil haben mir sehr gefallen aber wie der Fall aufgelöst wurde war etwas willkürlich. Mir hat einfach das gewisse etwas gefehlt was die Story glaubhafter gemacht hätte. Dafür dass das Buch knapp 400 Seiten hat ist nicht viel passiert sodass sich die Seiten gezogen haben.
Ein mega spannendes Buch und die Schwiegermutter des Kriminalpolizisten hat mich ein wenig an meine Oma erinnert.
Gisa Pauly hat einen sehr interessanten schreibstil und erzählt die Geschichte auf ihre Art und Weise.
Und ich bin mir sicher das ich die folgenden Bänder definitiv lesen werde. 🩵
Joah. Kann man lesen, ganz ordentlich geschrieben - und schliesslich hab ich das Buch letztes Jahr für umme bei Amazon ergattert. Leute, die Sylt-Fans sind und die beschriebenen Orte kennen, würden vermutlich einen Stern ergänzen, aber die Syltkenntnis fehlt mir. Deshalb werde ich wohl eher nicht unbedingt noch mehr Titel aus der Reihe lesen - es sei denn, irgendwo geliehen oder geschenkt.
Ein Krimi, der mich zweifelsohne gut unterhalten hat, für meinen Geschmack aber nicht an einen Spitzenkrimi herankommt. Mir war z.B. der italienische Flair zu überspitzt. Mag sein, dass der wirklich so ein kann, etwas weniger hätte ich realistischer gefunden.
Ich bin dennoch neugierig auf diese Reihe geworden und vergebe gute drei Sterne.