Diese Erzählung war nicht meins, tolles, spannendes Thema - doch viel zu nüchtern verpackt. Aufrührerische Frauen, im besetzten Frankreich, die sich erfolgreich wehren. Mit Funksprüchen, die sie selber absetzen und / oder entschlüsseln. Bestimmt ein spannendes Thema - doch in dieser Fiktion kommen sie zu kurz.
Ich weiß nicht, ob es an der Erzählstimme oder am Schreibstil lag, ich bin mit der Geschichte nicht warm geworden. Irgendwie waren die Zeitwechsel konfus und ich hatte keine Identifikationsmöglichkeiten mit der Charakteren. Schade!
Ein sehr interessantes Buch. Leider habe ich ganz lange gebraucht um alle Protagonisten zu sortieren. Die Sprecherin war toll. Das der Widerstand so gut organisiert war. Fand ich super. Auch wie zum Schluss alles zusammen gepasst hat.
Als Hörbuch nicht ganz überzeugend
Wenn ich es nochmal von vorne lesen könnte, würde ich nicht mehr das Hörbuch wählen. Die Stimme war doch durchgehend recht monoton, sodass ich nicht sagen kann, ob das Material nicht mehr Emotion und Betroffenheit geliefert hat oder ob es durch die Vorleserin nur so gewirkt hat. Auch kommen einfach zu viele Namen vor, die man sich in geschriebener Version einfach besser merken könnte. Der Roman beleuchtet einen Aspekt der Kriegszeit, den ich sehr interessant finde. Zum einen die französische Teilhabe, aber auch Résistance und der britische Einsatz durch Geheimagenten, in diesem Fall insbesondere Frauen als Funker. Dennoch mag die oft so tragische Stimmung anderer Kriegsromane hier nicht so überschwappen, auch die einzelnen Personen bleiben teilweise recht blass. Gegen Ende passieren schon spannende Dinge, die mich als Leser mit fiebern haben lassen. Aber auch hier werden sie recht knapp und schmerzlos abgehandelt.
Hatte mir etwas mehr davon erhofft.
Mutige Geheimagentinnen im Zweiten Weltkrieg
Gwen ist alleinerziehende Mutter einer 6-jährigen Tochter und erstellt für die Londoner BBC die Sendung Woman’s Hour, in der historisch übersehene Frauen mit beeindruckenden Leistungen vorgestellt werden. In ihrem neuen Projekt möchte Gwen Agentinnen der „Special Operations Executive“ aus der Vergessenheit holen, was sich als schwierig erweist, da alle zu lebenslanger Verschwiegenheit verpflichtet wurden. Sie entdeckt Pat Conway, die als Emma Fleury getarnt, für eben dieses Sonderkommando SOE ihr Leben riskiert hat. Erzählt wird in zwei Zeitsträngen, 1942 Pat/Emma in Frankreich, deren Kriegstätigkeit, wie das der meisten Frauen, nie gewürdigt wurde und 1998 Gwens Leben. Leider hat der Roman enorme Längen, insbesondere der zeitaktuellere Teil, die das Buch langatmig und zäh werden ließen, trotz des eigentlich interessanten Themas. Die Dialoge sind eher flach, selbst das Cover ist zu blass/ nichtssagend. Schade. Fazit: Kann man lesen, muss man aber nicht.

Vergessene Frauen, unvergessliche Stärke
Als ich zu dem Buch gegriffen habe, war mir klar, dass mich kein leichtes Buch erwartet. Und doch hat mich dieser Roman auf eine Weise berührt, die ich so nicht vorhergesehen habe. Elisabeth Sandmann erzählt von Frauen, die im Zweiten Weltkrieg Dinge getan haben, über die jahrzehntelang geschwiegen wurde nicht aus Feigheit, sondern aus Notwendigkeit. Im Mittelpunkt steht eine Vergangenheit, die plötzlich wieder anklopft. Eine Frau, die gelernt hat zu schweigen, wird mit Fragen konfrontiert, die sie längst verdrängt glaubte. Parallel dazu öffnet sich ein zweiter Blick auf eine jüngere Generation, die beginnt nachzuforschen, nachzuhaken und Zusammenhänge sichtbar zu machen. Die Geschichte bewegt sich dabei zwischen verschiedenen Zeiten und Orten, ohne jemals verwirrend zu werden. Besonders beeindruckt hat mich der Fokus auf mutige Frauen im Widerstand. Keine Heldinnen mit großen Reden, sondern Menschen, die handeln mussten, Entscheidungen trafen und einen hohen Preis zahlten. Gerade diese leisen, oft übersehenen Biografien machen das Buch so stark. Der Zweite Weltkrieg dient hier nicht als bloße Kulisse, sondern als emotionaler Kern, der bis in die Gegenwart nachwirkt. Der Schreibstil ist ruhig, klar und dennoch eindringlich. Vieles wirkt nach, ohne ausgesprochen zu werden. Ich musste das Buch zwischendurch aus der Hand legen, nicht weil es zäh war, sondern weil manche Gedanken Zeit brauchten. Bewegend fand ich vor allem die Frage, wie viel ein Mensch tragen kann und was es bedeutet, wenn man sein Leben lang denkt, das eigentliche Leben beginne erst später.
Spannende und interessante Geschichte 😃
Das Buch wollte ich unbedingt lesen, nachdem ich „Porträt auf grüner Wandfarbe“ sehr gemocht habe. Darin begibt sich die Journalistin Gwen Farleigh im Jahr 1992 auf die Spuren ihrer Großeltern nach Polen. Jakob von Stein, ihr jüdisch stämmiger Großvater, besaß ein Gut in Pommern. Er ist kurz vor dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs nach Palästina ausgewandert, während seine zweite Frau Ilsabé von Isolani in England geblieben ist. Auch in Elisabeth Sandmanns neuem Buch stehen Gwen und Ilsabé im Mittelpunkt der Handlung, die sich auf zwei Zeitebenen abspielt: 1998 und während des Zweiten Weltkriegs. Gwen ist alleinerziehende Mutter der sechsjährigen Ruth. Sie arbeitet in London für die BBC, für die sie die Sendung Woman’s Hour moderiert, in der vergessene und/oder unbekannte Frauen vorgestellt werden, die Ungewöhnliches geleistet haben. Für ihr nächstes Projekt möchte Gwen Engländerinnen vorstellen, die im Zweiten Weltkrieg als Agentinnen für die Special Operations Executive in Frankreich tätig waren. Die 39 Frauen und 431 Männer mussten akzentfrei und fließend Französisch sprechen. Die Ausbildung beinhaltete Fallschirmspringen, Nahkampf, Techniken der deutschen Spionageabwehr, Grundlagen des Morsecodes und die Bedienung eines Funkgeräts. Die durchschnittliche Lebensdauer eines Funkers bzw. einer Funkerin auf feindlichem Gebiet betrug sechs Wochen. Die Kapitel spielen abwechselnd in Paris im Jahre 1998 und 1941/42, als Pat Conway als SOE-Agentin unter dem Decknamen Emma Fleury im besetzten Paris lebt und arbeitet. „In Frankreich war alles aufregend gewesen, ich fühlte mich wichtig und gebraucht, aber nach dem Krieg wollte niemand mehr etwas über uns wissen, und erzählen durften wir auch nichts. Dabei dachten wir, das Leben kommt noch.“ (S. 262) Meine Freude war groß, als ich im Buch direkt am Anfang auf Gwen und Ilsabé gestoßen bin, die ich aus „Porträt auf grüner Wandfarbe“ kannte und ins Herz geschlossen habe. Doch leider reicht dieser Band nicht an den ersten heran. Pats bzw. Emmas Erlebnisse als Funkerin fand ich nicht so interessant wie Ilsabés Lebensgeschichte. Es gab einige Wiederholungen, so wurde zum Beispiel häufig darauf hingewiesen, wie schwer der Koffer mit dem Funkgerät war (15 kg), den Emma durch Paris schleppen musste. Ich hätte mich über genauere Beschreibungen der Schauplätze gefreut, die - bis auf die Nationalbibliothek, in der die Funkerinnen Nachrichten hinterlassen haben – nur beiläufig erwähnt werden. Eine Liebesgeschichte hätte die Handlung aufgelockert, Pat blieb jedoch bis ins hohe Alter allein und kinderlos. Der Schreibstil ist flüssig und dialogreich, für den Inhalt vergebe ich 3,5 Sterne.
Eine Hommage an mutige Frauen während des Zweiten Weltkriegs
"In Frankreich war alles so aufregend gewesen, und ich fühlte mich wichtig und gebraucht, aber nach dem Krieg wollte niemand mehr etwas über uns wissen, und erzählen durften wir auch nichts. Dabei dachten wir, das Leben kommt noch. Wir Agentinnen sind unsichtbar geworden, und das, obwohl sie doch dauernd betont haben, wie bedeutend wir gewesen seien, aber die toten Männer waren wichtiger." (S. 262f.) In dem historischen Roman "Wir dachten, das Leben kommt noch" von Elisabeth Sandmann geht es um die mutigen Frauen, die selbstlos und unerschrocken in Frankreich ab 1942 im Untergrund spionierten, funkten, sabotierten und damit ihr Leben riskierten. Der Roman spannt einen Bogen von 1998 zurück in die Zeit des Nationalsozialismus. Gwen Farleigh ist Redakteurin in London bei der BBC und soll ein Buch verlegen, über Frauen, die während des 2. Weltkriegs für die "Special Operations Exectutive" (SOE) in Frankreich tätig waren. Auf der zweiten Zeitebene wird von Pat Conway berichtet, die als junge Frau für die von Winston Churchill gegründete spezielle Einsatzgruppe im Einsatz war. Pat wurde nach Paris rekrutiert und nahm eine neue Identität als Emma Fleury an. Die Autorin hat die Frauenfiguren stark und realistisch ausgearbeitet. Es ist beeindruckend, was diese mutigen Frauen geleistet haben. Sie haben ihr Leben riskiert oder sogar verloren, um den Widerstand gegen die Nazis zu unterstützen. Vor allem wird deutlich, dass die Frauen in der gleichen Intensität wie die Männer ausgebildet wurden. Spannend ist es mitzuerleben, wie aus dem trotzigen und schüchternen Mädchen Pat eine gefasste, mutige und aufmerksame Agentin wurde. Besonders gelungen finde ich, dass Pat menschlich dargestellt wird mit Schwächen. Dies ist meiner Meinung wichtig, da deutlich wird, dass diese Heldinnen alltägliche Menschen waren, die Zweifel, Nöte und Probleme hatten. Dies regt zum Nachdenken an. Wie weit würde ich selbst gehen? Elisabeth Sandmann gelingt es, die Vergangenheit mit der Gegenwart zu verknüpfen. Einen kleinen Kritikpunkt habe ich: Es sind einfach zu viele Figuren, die in dem Roman auftauchen, die trotz Personenverzeichnis am Ende des Romans, etwas verwirrend sind. Der Roman ist tiefgründig und vor allem lehrreich. Ich sehe den Roman als große Hommage an die Frauen, die im 2. Weltkrieg einen selbstlosen und kriegsentscheidenden Dienst erwiesen haben. Diese Frauen dürfen nicht in Vergessenheit geraten. Sie sind inspirierend und tragen dazu bei, die Wahrnehmung der Fähigkeiten der Frauen in der Geschichte und Gesellschaft zu beeinflussen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden viele Männer als Kriegshelden gefeiert, die vielen unerschrockenen Frauen gerieten dabei in Vergessenheit. Elisabeth Sandmann zeigt daher mit dem Roman ein bisher wenig beleuchtetes Kapitel der Kriegsgeschichte.
Ein Thema, das mir nicht geläufig war...
In "Wir dachten, das Leben kommt noch" von Elisabeth Sandmann konnte ich ein Kapitel der Geschichte erfahren, das mir unbekannt war. 1942 rekrutiert Churchill für ein Sonderkommando, die SEO (Special Operation Executive) auch Pat Conway für die Sektion F. Pat, die akzentfrei französisch spricht, wird mit anderen Frauen und Männern einer harten Ausbildung unterzogen und schließlich als Agentin nach Frankreich entsandt. Dort begleiten wir sie unter dem Decknamen Emma Fleury. In einer zweiten Zeitebene lernen wir Gwen kennen. Sie arbeitet für die BBC und erhält den Auftrag, mehr über die SEO und vor allem die dort tätigen weiblichen Agentinnen herauszufinden. Diese Agentinnen wurden nie gewürdigt, obwohl sie die gleiche Tätigkeiten ausführten wie ihre männlichen Kollegen. Das Cover fand ich nicht besonders einfallsreich, zeigt es doch zwei Frauen, wie wir sie von vielen Romanen aus dieser Zeit kennen. Der Inhalt des Romans hat mich dann doch mehr überzeugt. Sandmann nimmt die Lesenden mit auf die Reise in die Vergangenheit. So können wir Emma begleiten, von ihrer Kindheit über ihre Ausbildung und schließlich zu ihrer Tätigkeit bei der SEO. Hier kam richtig Spannung auf, da Sandmann nicht nur die Charaktere, sondern auch Paris sehr bildhaft und klar schildert. Der zweite Zeitstrang in 1998 um Gwen (und ihre Familie) war für meinen Geschmack etwas in die Länge gezogen. Lange Schilderungen über ihre 7-jährige Tochter und deren Vater haben meinen Lesefluss oft unterbrochen. Interessant fand ich Gwens Vorgehensweise bei den Recherchen, das schmückende Beiwerk von Tochter und Expartner hätte es nicht gebraucht. Wie der Roman endet, war mir eigentlich schon zu Anfang klar, die Frage war für mich nur, wie es zu dem Ende kommt. Trotz einiger Längen (s.o.) hat mich der Roman insgesamt gut unterhalten, Am Ende des Romans finden die Lesenden ein Kapitel "Was damals wirklich geschah", hier werden historische Tatsachen noch einmal aufgeführt, um die Elisabeth Sandmann ihren Roman geschrieben hat. Es wird Zeit, dass diese mutigen Frauen auch in einem Roman eine Würdigung erfahren! Wer sich für historisch verbürgte Frauentätigkeiten im 2. Weltkrieg interessiert, sollte zu diesem Roman greifen!
In „Wir dachten, das Leben kommt noch“ wird das Hauptaugenmerk auf britische SOE-Agentinnen gelegt. Mit diesem Thema hatte ich mich vorher noch gar nicht beschäftigt, daher habe ich mich sehr über dieses Buch gefreut. Leider bin ich enttäuscht worden. In der Rahmenstory lernen wir Gwen kennen, die eine Sendung beim BBC hat und dort über Frauen und ihre Leistungen und ihr Wirken spricht. Ihr wird angeboten, ein Buch über die SOE-Agentinnen zu schreiben. Dafür möchte sie nach Paris reisen. Merkwürdigerweise kümmert sie sich in Paris aber weniger um das Buch, sondern um das Leben ihrer Großmutter, die auch eine Zeitlang in Paris gelebt hat. Außerdem werden in Paris noch viele andere Personen vorgestellt, zum einen die, die Gwen trifft und zum anderen die Personen, die im 2. Weltkrieg gelebt haben. Es sind mir zu viele Personen, die mit unterschiedlichen Namen (da Decknamen verwendet werden) und teilweise auch zu verschiedenen Zeiten auftauchen. Ich hatte zwischendurch das Gefühl, dass mir ein Kapitel fehlt, ich bin die meiste Zeit nicht richtig in die Geschichte reingekommen. Mir haben auch viele Dialoge nicht gefallen, sie waren mir irgendwie zu flach und wirkten sehr konstruiert. Wenn ich das Buch nicht als Rezensionsexemplar bekommen hätte, hätte ich es wahrscheinlich sogar abgebrochen. Zwei Sterne vergebe ich, weil mir die Geschichte von Pat, bzw. Emma gut gefällt und mir einen guten Einblick gibt.
Frauen als Agentinnen BBC-Moderatorin Gwen ist auf den Spuren erfolgreicher Frauen der Geschichte. Eines Tages wandelt sie auf den Spuren ihrer eigenen Großmutter und damit auf der Spur der Special Operation Executive. Eine aufregende Reise in die Vergangenheit, die nicht nur Gwen aufwirbelt, beginnt. „Wir dachten, das Leben kommt noch“ von Elisabeth Sandmann ist ein Roman, der auf teils fiktiven, als auch realen Daten basiert. Mir ist diese Sparte des britischen Geheimdienstes bis zur Lektüre dieses Buches noch nicht begegnet, weshalb ich die Aufarbeitung wirklich interessant finde. Gwens Handlungsstrang spielt zu Beginn der 2000er, während ein zweiter Handlungsstrang zur Zeit des 2. Weltkriegs spielt und hauptsächlich durch Pat, auch bekannt als Emma Fleury, geprägt wird. Gwen ist eine sehr patente Frau, alleinerziehende Mutter, die aber dennoch noch Gefühle für den Vater ihrer Tochter hat und BBC-Moderatorin ist. Einen schmalen roten Faden bei ihrer Geschichte spielt auch die Pianistin Clara Haskill. Pat wiederum ist eine unnahbare, ältere Frau, die mit ihrem Schicksal hadert und durch Gwen indirekt gezwungen wird, sich nochmals mit ihrem Leben zu beschäftigen, was ihre Sichtweise völlig ändert. Die Idee des Romans hat mir wirklich gut gefallen, dennoch ist es mir schwer gefallen, das Buch zu lesen. Es ist sehr umfangreich, enthält viele Figuren und wirkt dadurch sehr verwirrend, aber auch unwahrscheinlich trocken. Die Geschichte zieht sich mächtig in die Länge, weshalb ich wirklich lange fürs Lesen gebraucht habe. Die Auflockerung war für mich immer Gwens Tochter, Ruth. Sie hat eine gewisse Leichtigkeit in den Verlauf des Buchs gebracht. Mein Fazit: Ein interessantes Buch, dessen Lektüre aber sehr viel Aufmerksamkeit braucht und dadurch recht zäh zu lesen ist. Für alle Geschichtsinteressierten aber auf jeden Fall eine gute Lektüre. Daher gibts meinerseits 3,5 Sterne.

Weder die Leseprobe noch das Cover haben mich darauf hingewiesen, dass es sich bei "Wir dachten, das Leben kommt noch" um die Fortsetzung von "Porträt auf grüner Wandfarbe" handelt. Vielleicht hätte ich sonst auf den Roman verzichtet, da mich schon der erste Band nicht wirklich überzeugt hatte. Dabei ist es eigentlich die Art Roman, die ich mag: Starke Frauen vor gut recherchiertem historischen Hintergrund. Bei Elisabeth Sandmann sind jedoch sowohl in der Gegenwart als auch in der Vergangenheit für meinen Geschmack zu viele Personen geschildert. Erschwerend kommt hinzu, dass die Frauen in der Vergangenheit als britische Spioninnen im besetzten Frankreich agieren und dazu Tarnnamen benutzen. Diese werden aber erst im Laufe des Romans zugeordnet. Einige Zusammenhänge wirken auf mich stark konstruiert und die Dialoge in der Gegenwart sind teilweise belanglos. Insgesamt daher nur 2.5 / 5 Sterne.













