Die Idee des Buches ist grandios. Cecilia Ahern schafft eine Geschichte, in der Alice die Gefühle aller Menschen in Farben sieht. Sie sieht von jedem Lebewesen die Aura und wir begleiten sie dabei, wie sie mit dieser Fähigkeit durchs Leben geht. Leider ist die Idee besser als die tatsächliche Umsetzung meiner Meinung nach. Es sind viele zeitliche Sprünge, die vorab und auch meist im Nachhinein nicht vollständig erklärt werden. Man merkt zar einen roten Faden, aber dieser ist nicht immer einfach zu erkennen. Weiterhin zieht sich die Geschichte am Anfang sehr in die Länge und zum Ende hin passieren die verschiedenen Lebensabschnitte Schlag auf Schlag.
Schwer zu bewerten. Die Geschichte fand ich schön, die Zeitsprünge waren auch nicht verwirrend - aber aus irgendeinem Grund konnte ich mich bis zum Schluss schwer motivieren, das Buch weiterzulesen. Vielleicht waren es die langen bzw. kaum vorhandenen Kapitel. Bin froh, dass ich es gelesen hab, aber gleichzeitig auch froh, dass ich mit dem Buch fertig bin.
Anhand der Zusammenfassung und des Klappentextes war ich total interessiert an diesem Buch und freute mich auch sehr auf das Lesen. Von Beginn an fiel es mir aber sehr schwer, den Lesefluss als angenehm zu erachten. Ich habe das Buch auf dem Kindle gelesen und weiß daher nicht, ob zum Beispiel die Absätze im gedruckten Format genauso sind, wie digital. Ich fand es leider sehr anstrengend, da Zeitsprünge stilistisch sehr schnell und hart umgesetzt wurden und es auch nicht durch visuelle Hilfe, wie zum Beispiel ein Absatz, unterstützt wurde.
Sequenzen, die eventuell noch etwas mehr Inhalt gebraucht hätten, wurden sehr schnell abgebrochen und wiederum Situationen, die eher unwichtig wirkten, wurden lang gezogen. Mich hätte es sehr interessiert, noch tiefer in die Gefühlswelt aller Beteiligten einzutauchen. Anhand des Schreibstils blieb es allerdings recht oberflächlich.
Allgemein war der Stil für mich sehr anstrengend, weshalb ich nach knapp 100 Seiten leider abgebrochen habe.
Ein gefühlvolles und emotionales Buch. ♥️❤️💜💙💚🧡💛
Ich bin ab und zu etwas durcheinander gekommen wegen den Zeitsprüngen, das war etwas unübersichtlich.
Ansonsten ein schöner Roman.
Die Geschichte ist garnicht weit her geholt, da es tatsächlich Menschen gibt, die die Auren anderer spüren/sehen können.
(Vorsicht, kann Spoiler enthalten)
„Alle Farben meines Lebens“ von Cecelia Ahern hat mir richtig gut gefallen.
Alice kam seit ihrem achten Lebensjahr die Gefühle von Menschen anhand ihrer Farben sehen. Aufgewachsen mit einer psychisch kranken Mutter, einem älteren Bruder, der sie bald fürs Studium verlässt und einem jüngeren Bruder, der von ihrer Mutter manipuliert wird, wird Alice häufig mit schlechten Farben konfrontiert.
In ihrer Jugend hasst sie das „Aura-Sehen“ und kann nur schlecht mit anderen Menschen kommunizieren geschweige denn jemanden an sich ranlassen. Sie hat zu große Angst, dass die Farben der anderen Menschen auf sie übergehen.
All das nimmt seinen Lauf, bis sie Andy trifft. Denn dieser ist der einzige Mensch, den sie je gesehen hat, der keine Farben besitzt.
Cecelia Ahern hat einen sehr schöne Roman geschrieben. Sie schafft es, jegliche Situationen emotional zu erzählen und die Herausforderungen für Alice plausibel zu schildern. Schwierige Situationen, im denen wir uns alle mal befunden haben oder möglicherweise noch werden.
Es hat richtig Spaß gemacht, Alice auf ihrem Weg zu begleiten und zu verfolgen, wie sie an den Herausforderungen wächst, das Aura-Sehen langsam akzeptiert und
als Mensch aufblüht, zum Schluss sogar eine eigene Familie gründet.
Ein farbenprächtiges Buch, das mich leider erst auf den letzten 150 Seiten überzeugt hat…
Alice Leben ist nicht immer leicht durch ihre Gabe, was ich leider bis Seite 200 sehr langwierig zu lesen fand… Ich habe das Buch mehrmals weggelegt und wieder begonnen. Erst als Alice zu leben begann und ihr Leben und ihre Gabe akzeptiert hat, nahm das Buch Fahrt auf und gegen Ende hin habe ich es richtig gerne gelesen.
Nach sehr langer Zeit habe ich endlich wieder ein Buch von Cecelia Ahern gelesen.
Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen. Es hat mich berührt, aber auch gefordert, es ist kein Buch das man einfach mal so nebenbei liest. Dieses Buch ist zu keiner Zeit langweilig, ich wollte immer wissen wie es mit Alice weitergeht.
Wir begleiten die 8jährige Alice bis zu ihrem Tod. Alice hat eine besondere Gabe: sie kann Aura lesen, sie sieht die Farben ihrer Mitmenschen. Sie selbst sieht diese Gabe aber als Fluch. Es geht aber um soviel mehr, es geht um toxische Beziehungen, um schwierige Familienverhältnisse, es geht um psychische Erkrankung eines Elternteils, es geht um Freundschaft, es geht um Liebe, es geht um Verlust und es geht um Vergebung.
Das war das erste Mal das ich in einem Buch über Auralesen, über Synthäsie gelesen habe. Cecelia Ahern hat das sehr gefühlvoll umgesetzt.
Was anfangs etwas schwierig war, waren die Gedankensprünge von Alice, weil das nicht gekennzeichnet war. Zuerst befinden wir uns in der Gegenwart und im nächsten Absatz befinden wir uns in einem Gedanken von beispielsweise einem Erlebnis in ihrer Schule. Da musste ich mich beim Lesen sehr konzentrieren.
Das Ende hat mich sehr berührt und ich habe so geweint.
Ich bin super in das Buch reingekommen und finde den Gedanken auch absolut cool, welcher hinter dem Konzept steht. Leider finde ich persönlich das Ganze nicht so schön umgesetzt.
Seicht, kitschig, an den meisten Stellen vorhersehbar. Der Schreibstil war mir zu sehr gewollt und fühlte sich nicht passend an. War ein Weihnachtsgeschenk, sonst wäre es nie bei mir gelandet.
Alle Farben meines Lebens von Cecelia Ahern ist ein leises, wunderschönes Buch über Liebe, Verlust und all die kleinen Momente, die ein Leben ausmachen. 💛 Die Geschichte fühlt sich ehrlich, warm und unglaublich menschlich an – voller kleiner Momente, die lange nachwirken. Das Buch schleicht sich ganz unaufdringlich ins Herz und hallt dort Lage nach. 📖
Für mich ein richtig, richtig tolles Buch mit absolutem Lieblingsbuch-Potenzial. ✨
Wenn man p.s ich liebe dich gelesen hat und dann das , dann ist es definitiv ganz andere Kost. Synästesie ist ziemlich schwer zu verstehen.. der Anfang war sehr schwierig zu lesen und ich kam nicht wirklich rein. Der Schluss war schon besser und ich habe es verstanden... zumindest gibt es ein ganz klares Ende 👍
In „Alle Farben meines Lebens“ von Cecelia Ahern geht es um das Leben von Alice, die die Gefühle von Menschen anhand von Farben sehen kann.
Der Einstieg war zunächst doch etwas gewöhnungsbedürftig. Aufgewachsen mit einer psychisch kranken Mutter und ihren beiden Brüdern wird Alice regelmäßig mit den schlechten Farben ihrer Mutter konfrontiert. Ihr einziger Lichtblick scheint hier ihr Bruder Hugh zu sein. Mir ist es doch etwas schwer gefallen, dieses Geschehen so auf Anhieb einzuordnen. Und mit der Zeit wird die Geschichte immer zäher. Alice versucht mit aller Macht den Farben der anderen Menschen aus dem Weg zu gehen. Doch plötzlich trifft sie eines Tages in der Bahn auf den „Mann ohne Farben“. Ein Zustand, der sie zusehends verwirrt.
Doch als sich Alice dieser Begegnung mit Andy öffnet, scheint sich auch ihr Leben zu verändern...
Wie immer schafft es Cecelia Ahern der Geschichte ein besonderes Herz zu verleihen. Die Geschichte ist spürbar für die Figuren eine Herausforderungen. Doch warum soll man auch als Autorin immer nur vom „heilen Sonnenschein“ schreiben? Die Themen, die dieser Roman beschreibt, sind nicht alltäglich, doch schafft es die Autorin auch damit zu berühren. Sie beschreibt die Höhen und Tiefen authentisch und doch hoffnungsvoll.
Das Buch ist mehr als nur ein Roman, man durchlebt mit der Protagonistin die Herausforderungen des Lebens auf eine besondere Art, die zum Nachdenken anregt und doch zu Herzen geht. Auch wenn ich keine Farben sehen kann, habe ich doch einiges von Alice in meinem Leben wiedergefunden. Schön ist es auch zu sehen, dass Alice eine eigene Familie gründen kann, wenn doch auch ihr eigenes Familienleben nicht einfach gewesen ist. Und so lernt sie auch daran zu wachsen und man bekommt das Gefühl, dass es sie erdet.
Alle Fans von Cecelia Ahern sollten sich diese besondere Geschichte nicht entgehen lassen!
Gans weich und wohlig.. so würde ich dieses Buch beschreiben. Es hat keine direkten Höhen und Tiefen, weil alles was Alice erlebt aufregend für sie ist. Sie sieht alle Emotionen und Gefühle als Farben und muss damit ihre Kindheit, Jugend und das Erwachsensein überstehen. Es hat mir sehr gut gefallen ❤️
Cecelia Ahern überrascht mit einer tiefgründigen, bewegenden Geschichte. 'Alle Farben meines Lebens' erzählt feinfühlig von Identität, Anderssein und innerer Stärke. Unerwartet intensiv und absolut lesenswert.
Wieder ein tolles Buch von Ihr 🫶🏻 Lieblingsautorin
Mit Ihren Büchern hab ich damals angefangen zu lesen, für mich absolute Lieblingsautorin.
Und sie hat es wieder einmal geschafft!
Eigentlich wollte ich dieses Buch als zwischen Lektüre lesen aber dieses Buch hat mich so mitgerissen das ich Schlussendlich weinen dagesessen bin zum Schluss.
Ich habe dieses Buch Gefühlt und konnte nicht aufhören zu lesen.
Kapitel ist lang, dazwischen nur Absätze aber es hat mich beim lesen einfach nicht gestört. Bin immer gleich flüssig rein kommen beim lesen.
Ganz klare Empfehlung und auch etwas zum nachdenken. Einfach wundervoll geschrieben 🫶🏻
In diesem Buch begleiten wir die Protagonistin Alice durch ihr gesamtes Leben. Das Besondere an Alice: Sie hat Synästhesie, sieht die Gefühle der Menschen also durch Farben 🎨
Eine unglaublich gefühlvolle, traumhafte und vielseitige Geschichte. Alice Leben verläuft durch ihre 'Gabe' Gefühle in Farben zu sehen nicht immer gradlinig - sie wird von vielen ausgeschlossen, als Freak bezeichnet, aber sie lernt auch tolle Menschen kennen und erlebt wunderbare Momente.
Es hat so Spaß gebracht, Alice auf ihrem Weg zu begleiten 💐
Fazit: Ein unglaublich schönes Buch, das nachhallt und irgendwie einfach gut tut ❣️
„Alle Farben meines Lebens“ hat mir sehr gut gefallen. Neben dem wunderschön gestalteten Cover, hält das Buch auch inhaltlich, was der Titel verspricht. Das Buch schafft es alle Seiten, die die Gabe der Synästhesie mitbringt aufzuzeigen und daneben eben auch diverse Facetten eines Lebens, von Höhen bis Tiefen. Die Geschichte ist nahbar und emotional geschrieben. Insbesondere die Protagonistin Alice ist mir ans Herz gewachsen. Ich konnte mich super gut in ihre Gedanken, Emotionen und Handlungsweisen hineinversetzen.
Einziges Manko: Die Kapitel sind recht lang, sodass innerhalb der Kapitel Zeit- und Themensprünge stattfinden. Das hat meinen Lesefluss hin und wieder etwas gestört. Alles in allem sehr lesenswert.
Ich fand die Idee, dass jemand die Auren von Menschen sieht wirklich interessant. Auch mochte ich, wie man die Entwicklung der Protagonistin sehen konnte und sie gelernt hat, mit ihren Fähigkeiten umzugehen und sich zu akzeptieren.
Allerdings gab es auch einige Aspekte in der Geschichte, die mich ein wenig verwirrt haben, oder die ich nicht ganz nachvollziehen konnte… zum Beispiel die drastische Änderung des Verhaltens, nachdem sie gelernt hat, sich abzuschirmen.
Trotzdem hat mir die Geschichte gefallen. ☺️
Wunderschön 😍
Die Geschichte um Alice und ihrer Gabe als Synästhetikerin ist traurig und berührend .🥰
Ich mag die poetische Sprache mit der die Autorin über Alice Farbempfinden schreibt 😍
Andererseit bleibt Alice mir durch ihre abweisende Art manchmal fremd, obwohl man stets ihre Gefühle und Gedanken erfährt.🙃
Gleichwohl schafft Alice es nach vielen Jahren sich mit all ihren Farben des Lebens zu arrangieren 😍🥰
Diese Geschichte gibt einem das Leben in allen Farben wieder. Es hat etwas spirituelles und philosophisches wie das Leben anhand der Geschichte von Alice betrachtet und erzählt wird. Vor allem das Ende hat mich dann doch sehr berührt. Ich fand den Erzählstil etwas seltsam, weshalb ich nicht so gut rein kam und flüssig lesen konnte, aber es hat wirklich eine tolle Atmosphäre gehabt und einem gezeigt wie viele Farben das Leben haben kann, wenn man sie nicht versucht zu vermeiden. Man selber ist das hellste Licht für das was einen finden soll.✨
Die Geschichte ist ganz nett. Die Idee da hinter hat mir sehr viel besser als die Umsetzung gefallen. Machen Sachen wurden viel zu lang geschrieben, manche Zeitsprünge waren komisch und auf dem Kindle noch weniger nachvollziehbar, da manchmal der Absatz nicht gesetzt wurde.
Dieses Buch war mal was ganz anderes. Es geht um Alice, die die Gemütszustände und Auren von Menschen in Farben sehen kann, wie sie sich damit fühlt und wie das ihr Leben beeinflusst.
Es ist eine total schöne und rührende Geschichte. Die Kapitel sind leider sehr lang, was ich eigentlich nicht so mag und es gibt sehr oft und sehr viele Zeitsprünge, wo man sich aber doch sehr schnell reinfindet. Alles in allem ist es ein sehr tolles Buch, was man gelesen haben sollte.
Es gibt Geschichten die sich von anderen Geschichten abheben und uns mitten ins Herz treffen . Das war so eine Geschichte. In der Geschichte geht es um Alice. Alice kann die Emotionen anderer Menschen anhand von Farben sehen. Besonders fand ich die Darstellung von Themen wie hochsensibilität & andere psychische Erkrankungen. Wirklich eine sehr tiefgründige Geschichte die zum nachdenken und mitfühlen anregt . Die Geschichte zeigt Alices Leben vom Anfang bis zum Ende . Alices Entwicklung mit anzusehen war spannend und zu gleich emotional. Es waren recht lange Kapitel ohne Absätze und viele Zeitsprünge . Jedoch wirklich ein Buch was dich emotional packt . Und dich bis zum Schluss nicht mehr los lässt.
Es wurde unglaublich schildernd und realistisch geschrieben, als würde man sich im Kopf von Alice befinden. Manchmal gab es Personen um Alice herum, wovon einige gar nicht in ihrem tun nachvollziehbar waren und die Handlung dadurch ein wenig verwirrend. Die letzten Kapitel waren richtig schön, also das Ende des Buches war sehr tiefgründig und einfühlsam geschrieben.
Nicht nur, dass mich Cecilia Aherns Schreibstil sofort in die Geschichte gesaugt hat, so hat mich vor allem die Story-Idee und ihre Ausführung fasziniert.
Gefühle als Farben zu sehen, klingt erstmal toll (genauso wie Gedanken lesen können) bis man dann mal genauer darüber nachdenkt und sich fragt: aber wie verliert man sich selbst nicht, wenn man es nicht abschalten und sich so auch nicht abgrenzen kann?
Die Farben sind ein wunderbares Werkzeug, um bildlich aufzuzeigen, wie die Emotionen mancher Menschen ihre gesamte Umgebung beeinflussen können oder wie sehr sich eine dauerhaft instabile Gefühlslage der Eltern auf die Entwicklung der Kinder auswirken kann.
Ich hab es geliebt, Alice auf ihrem Weg zu folgen. Mit ihr Fehler zu machen und sich den anstrengenden Weg der Selbsterkenntnis entlang zu hangeln. Ihre Faszination zu erleben und zu teilen, als sie jemanden ohne Farben trifft.
Am meisten hat mich allerdings die überaus schwierige und komplexe Beziehung zu ihrer Mutter bewegt.
Ein wunderbares Buch!
Es ist eine sehr schöne, aber auch belastende Geschichte.
Zwischenzeitlich fiel es mir schwer zu folgen, durch die Zeitsprünge.
Am Ende wurde es dann nochmal ganz berührend.
Ich finde das Cover wird dem Buch nicht gerecht.
Die Farbklekse auf dem Cover sind so nichtssagend, dabei werden die Farben und Auren im Buch toll toll und anschaulich beschrieben.
Da ich mir schon ziemlich was anderes vorgestellt hatte als das Buch letztendlich beinhaltete, bin ich schon etwas verwirrt zurückgeblieben. Vorallem aber hat mich gerade der Anfang und Mittelteil super aggressiv gemacht. Die Prota ist sowas von in ihrer (erlernten) Hilflosigkeit gefangen ahh! Einzig die letzten ca. 20% waren interessant und haben der Geschichte zu den 3 Sternen verholfen.
Ein tolles Buch!
Es war ganz anders als erwartet, hat mich aber doch irgendwann sehr abgeholt.
Ab und an war es etwas langatmig. Dennoch eine sehr schöne Geschichte die zum Nachdenken anregt. ☺️
Am Ende musste ich wirklich weinen❤️
Ein interessante Idee, die Cecelia Ahern hier umsetzt. Ich musste mich erst einmal an ihren Schreibstil und die langsame Erzählweise gewöhnen, war dann jedoch positiv überrascht. Hätte man selbst gerne diese Gabe, Menschen einfach lesen zu können oder würde man sie wie Alice verfluchen? Eine Thematik, die viel Gesprächsstoff bietet.
Mir hat die Idee des Buches sehr gut gefallen. Man begleitet Alice durch ihr ganzes Leben mit allen Hürden und Möglichkeiten. Der Charakter von Alice ist sehr charakterstark, was ich toll fand. Am Ende hat mich das Buch emotional sehr abgeholt. Einen Stern Abzug gibt’s für die großen Zeitsprünge, die man nicht sofort verstanden hat.
Ich halte normalerweise nichts von Esoterik, aber dieses Phänomen, Farben zu sehen und sie als Gefühle zu erkennen, ist so wunderschön beschrieben, dass ich wahnsinnig gerne zugehört habe, wie sich Alice mit dieser „Gabe“ in der Welt zurechtfindet, und Erkenntnisse über Menschen, Beziehungen und vor allem sich selbst erlangt.
Ein wirklich außergewöhnliches, poetisches und psychologisch tiefgehendes Buch, das mich nicht nur anders zum Nachdenken, sondern vor allem tief ins Fühlen gebracht hat. -Herzensbuch-
Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll – geschweige denn, wie ich dieses Buch angemessen bewerten soll. Ich könnte so viel darüber schreiben...
Cecelia Ahern schafft es in diesem Buch einfach, komplexe Themen wie schwierige Familienverhältnisse, psychische Erkrankungen, Hochsensibilität, Schuldgefühle, emotionale Überforderung und die Kunst, das eigene „Zuviel“ oder „Anderssein“ als Stärke zu begreifen, so feinfühlig und kreativ zu erzählen, dass man beim Lesen wie ein Sog in die Geschichte gezogen wird, aus dem man gar nicht mehr raus möchte, weil man beginnt, die eigene Wahrnehmung neu zu betrachten.
Alice, die Protagonistin der Geschichte, ist eine hochsensible, naturliebende und starke Frau, die im Leben viel miterleben musste und eine besondere Wahrnehmung hat:
Sie sieht Emotionen als Farben, eine Form der Synästhesie, die hier nicht esoterisch, sondern feinfühlig, psychologisch und künstlerisch erzählt wird. Die Farben sind mehr als Symbol, sie sind sozusagen ein emotionales Ausdrucksmittel.
Wer selbst sehr empathisch ist, hochsensibel oder vielleicht einfach feinfühlig ist, wird sich wahrscheinlich in einigen Momenten wiederfinden.
Es trifft einen genau dort, wo man zu viel fühlt – und oft nicht weiß, wohin mit all dem.
Besonders berührt hat mich hier, wie tief das Buch zeigt, was Hochsensibilität bedeuten kann: dieses Gefühl, ständig mitzufühlen, sich nicht abgrenzen zu können, sich selbst in anderen zu verlieren. Und gleichzeitig der Wunsch, gesehen und verstanden zu werden, ohne immer "stark" sein zu müssen. Oder die Angst vor Stimmungsübertragung, der Sehnsucht nach Rückzug, oder die Schwierigkeit, sich inmitten anderer nicht selbst zu verlieren….
Alice wächst mit zwei Brüdern bei ihrer psychisch instabilen Mutter auf, die an einer bipolaren Störung leidet.
Ihre Kindheit und Jugend ist geprägt von emotionaler Spannung, Überforderung, Schuldzuweisungen, Demütigungen – und dem Gefühl, nie genug zu sein. Als „der Freak der Familie“ fühlt sie sich immer anders.
Während ihr geliebter großer Bruder Hugh zum Studieren wegzieht, bleibt Alice mit ihrer labilen Mutter, die später im Rollstuhl auf Pflege angewiesen ist und ihrem kleinen Bruder Olli zurück, der sie aggressiv ablehnt und ihr die Schuld an allem gibt. Als er schließlich im Gefängnis landet, trägt Alice weiterhin die Verantwortung – zu viel für ein junges Mädchen, das selbst kaum Halt bekommt.
Ihr halbes Leben lang begleitet sie die Angst, von den Gefühlen anderer überflutet zu werden. Doch nach vielen Verlusten, Verletzungen und Selbstzweifeln schafft sie es, sich abzugrenzen, ihr eigenes Leben zu gestalten, Liebe zuzulassen und sogar eine eigene Familie zu gründen.
Die Entwicklung von Alice hat mich wirklich fasziniert.
Wie sie sich Stück für Stück von den auferlegten Lasten und der Verantwortung löst, wie sie erkennt, dass ihr „Anderssein“ keine Macke ist, sondern ein Geschenk – und wie sie mit diesem Geschenk beginnt, sich selbst zu verstehen und es als Stärke ansehen kann.
Ein Zitat, das mich besonders berührt hat:
„An ruhigen Tagen, in denen ich mich verzweifelt fragte: Warum ich?
Jetzt ist mir bewusst, dass man selbst Kummer und Schmerz empfunden haben muss, um diese Gefühle in anderen zu erkennen.
Aus unserem eigenen Leiden kann die Fähigkeit erwachsen, anderen Menschen zu helfen.“
Natürlich ist das Buch nicht perfekt (wer oder was ist das schon? 😉): Die Zeitsprünge waren teils etwas verwirrend, und manche Nebenstränge wirkten etwas überladen.
Aber all das schmälert nicht die Kraft Großartigkeit dieser Geschichte. Im Gegenteil:
Für mich wurde dieses Buch zu einem Herzensbuch, in dem ich mich oft wiedergefunden habe ❤️
A wonderful book that goes through all the emotions of life. Beautiful writing style that took the story so deeply into my heart. I will think of the descriptions of human relationships for a long time. Beautiful!
No five stars because the book was just too long.
Ich fand die Geschichte ganz süß aber der Schreibstil war leider nicht mein Geschmack. Es gab keine normalen Kapitel sondern selten ein neuer Abschnitt ( eine neue Farbe) also wenn man irgendwo das Buch beendet hat, musste man überlegen wo man stehen geblieben ist. Oft sind die Sätze gesprungen in die Vergangenheit, war für mich etwas unverständlich. Aber die Geschichte war schön ✨
War ein gutes Buch. Habe aber eine weile gebraucht in dieses Buch einzutauchen.und ich fand die Mutter und den Bruder von Alice furchtbar. Aber an und für sich sehr gut geschrieben das Buch.
War wirklich ein gutes Buch mit eigenem Gänsehaut Momenten und hat mich teilweise richtig mitgenommen. Ist nichts für schwache Nerven! Trotzdem hat es wirklich sein Reiz denn es leißt sich echt sehr flüssig dafür daß es keine Kapitel Unterteilung hat. Was jedoch teilweise dafür sogar das man nicht ganz so gut wieder rein kommt wenn man nicht eine Farbe komplett gelesen hat.
Ich habe das Buch leider nicht so genossen, wie die meisten hier. Es war mir zu chaotisch geschrieben und ich musste mich immer wieder neu auf den jetzt herrschenden Zeitsprung einstellen. Ich mochte dennoch die Thematik und fand es im Grunde ein gutes Buch.
Anfangs fand ich den Titel und die Gestaltung des Einbandes etwas trivial. Beim Lesen konnte ich mich jedoch gut einfühlen und der Roman hat mich sehr berührt. Besonders das Ende, in dem Cecilia Ahern alles kunstvoll zusammenführt, empfand ich als überwältigend. Die Fähigkeit, die "Farben des Lebens "zu sehen, ist eine große Gabe- aber auch ein Fluch.
Das Buch war sehr lehrreich und interessant auch wegen des Schreibstils denn es war nicht so wie bei anderen Büchern das es in der Gegenwart liegt und immer weiter aufbaut ,es war anders sortiert . Nämlich in verschieden Abschnitten beziehungsweise Farben von Alice und dann ist eine Geschichte natürlich gelaufen immer aber es gab zwischendurch auch große Zeitunterschiede zwischen den Geschehnissen . Es war echt spannend sowas kennenzulernen und zu lesen ! Sehr schön zu lesen ! Empfehlenswert für die ,die sich für spirituelles interessieren!
🩷❤️🧡💛💚🩵💙💜🖤🩶🤍🤎
Ich hatte hohe Erwartungen. Sie wurden übertroffen.
Dieses Buch hat mich mitgenommen auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Ich bin eingetaucht in ein Meer aus Farben. Und haben Emotionen durchleben dürfen von totaler Zerstörung bis hin zu den schönsten Hochgefühlen.
Ein 5 Tränen Buch at it‘s best!
Die Geschichte von Alice hat mich von der ersten bis zur letzten Seite mitgenommen und mich zu 100% begeistert.
Es ist auf seine Art ein typisches Cecelia Ahern Buch.
Ist es bereits magischer Realismus, dass unsere Protagonistin Farben sehen kann und das nicht nur von Menschen? Die Aura zu sehen oder mit Chakren zu arbeiten zum Beispiel mit Reiki ist nichts ungewöhnliches, auch wenn für mich esoterisch oder Unglaubwürdig.
Aber die Autorin macht daraus etwas sehr faszinierendes. Und die Entwicklung von Alice und ihr Leben sind zu tiefst berührend.
Ich hatte hohe Erwartungen. Sie wurden übertroffen.
Vor Beginn der Lektüre dachte ich: "Mal schnell was Leichtes für Zwischendurch", aber mitnichten. 🥴
Erzählt wird die Geschichte der hypersensiblen Alice, wie sie lernt mit ihrer "Gabe" umzugehen und ihren Platz im Leben zu finden.
Dabei gönnt dir das Buch keine Verschnaufpause. Es fordert immer deine volle Aufmerksamkeit.
Es ist unterteilt in 5 teilweise sehr lange Kapitel (41, 47, 119, 19 & 5 Seiten), in denen verschiedene Lebensabschnitte thematisiert sind.
In den Kapiteln gibt es keine Absätze. Die Handlung springt von einem Satz zum nächsten zwischen den Zeiten und Ereignissen. Das kann verwirren.
Es ist ein sehr emotionales, intensives Buch.
Das Buch hat mich gefesselt und mitgenommen. Ich wollte unbedingt wissen, wie es Alice weiter ergeht.
Das letzte Kapitel fand ich sehr berührend. *schnief*
Das Buch beschreibt ein dramatisches Familienleben, welches aus dem Ruderläuft, gleich zeitig hat es einwenig Witz und Charm dabei, dass das ernste Thema zwischen durch etwas auflockert.
Es geht um das wahrnehmen von Personen und dessen Aura, was im Leben schief laufen kann und das wir Menschen zu oft an andere denken und weniger an sich selbst.