Diese Geschichte hat mich als ehemalige Ballettmaus natürlich ins Herz getroffen. Allerdings fand ich es an einigen Stellen zu schnulzig, zu poetisch, zu übertrieben formuliert.
Trotzdem eine tolle Geschichte mit ganz wunderbaren Charakteren. Mein Highlight ist Maria 🤣
Sophie ist eine gefeierte Ballerina, aber nach einer Verletzung kann sie ihrer Leidenschaft nicht mehr nachgehen. Damit ihr die Gelder nicht ausgehen, fängt sie als Aushilfe beim örtlichen Bäcker Giacomo an.
Und eigentlich fängt es da schon an, leicht komisch zu werden. Grundsätzlich lese ich natürlich gern Bücher, in denen Personen ihrem aktuellen Leben den Rücken kehren und eine neue Berufung finden, aber hier ist das ja schon extrem weit her geholt.
Und dass Giacomo dann jedwede Lebenssituation mit einer philosophischen Erklärung in Bezug auf Teig und/oder Brot vergleicht, konnte mich nun auch nicht catchen.
Ich konnte auch zu keinem Protagonisten wirklich eine Bindung aufbauen. Bis auf Anouk und Elsa wirkten alle recht farblos auf mich.
Das war definitiv nicht mein Buch.
Ein Buch fürs Herz über das Brotbacken, Liebe in so verschiedenen Formen und den Weg zu sich selbst ...
Dieses Buch strotzt nur so vor Liebe. Inmitten dieses melancholischen Schreibstils, der perfekt zur Geschichte passt, und ganz verschiedenen Charakteren trifft man hier auf alle möglichen Formen von Liebe - von ehelicher, familiärer Liebe bis hin zur Liebe zum Beruf oder Mutterliebe. Jede Liebe bekommt ganz subtil und doch fürs Gefühl riesengroß ihren berechtigten Platz.
Unabhängig davon mochte ich es sehr gern, Sofie dabei zu begleiten, den Weg zu sich selbst, ihrem neuen selbst, zu finden. Ich glaube, keiner hätte sie dabei so feinfühlig leiten können, wie Giaccomo es getan hat. Durch das Zusammenspiel dieser beiden und all ihren ganz eigenen Wegbegleitern wurde dieses Buch so besonders.
Nach "Der Buchspazierer" war "Der Geschichtenbäcker" mein zweites Buch von Carsten Henn und es hat mich nicht enttäuscht.
Ich mochte die Geschichte und musste schmunzeln als der Buchspazierer am Anfang des Buches kurz durch das Buch spazierte. 😊
Ja, es wird viel über das einkneten von Liebe in den Teig geschrieben, aber auch vom Verlust des eigenen Lebensinns, über Veränderungen und das diese auch sehr weh tun können.
Was ich mir jetzt wünschen würde ist, das Giacomo mir ein Brot backen könnte.
Wenn das Ende eines Traums zu einem Neuanfang führt
Die Inhaltsangabe beschreibt die Geschichte schon sehr gut, doch herausgestochen haben für mich Giacomos Weisheiten über das Brot backen und was man daraus fürs Leben lernen kann. Dazu wurde die Geschichte sehr ruhig erzählt und im Hörbuch rundet die angenehme Stimme von Reinhard Kuhnert die beruhigende Stimmung ab. Das Buch zeigt, dass ein Ende auch ein Neuanfang sein kann, dass man mehr als eine Leidenschaft im Leben entwickeln kann und dass man nicht vergessen darf, auch die Beziehung in die Entwicklung mit einzubeziehen. Etwas gestört hat mich die Entwicklung der Ehe von Sofie und Florian und die Sprunghaftigkeit in den Entscheidungen der Beiden. Das war für mich kein gesunder Umgang mit dem Thema Liebe und Beziehung.
Hach, war das schön! 🥰 Der Geschichtenbäcker hat sich beim Lesen angefühlt wie eine warme Decke, die sich um einen legt. Die Geschichte ist sanft, beruhigend und einfach wohltuend. Es stecken wieder viele kluge, poetische Sätze darin, von denen ich mir einige markiert habe und die mich definitiv bereichert haben.
Besonders toll fand ich, dass mich das Ende sogar noch überrascht hat. Mir hat dieses Buch am Ende sogar noch besser gefallen als Der Buchspazierer. Ich kann es sehr empfehlen, wenn man etwas Sanftes lesen möchte, das gut tut, berührt und einen trotzdem auf schöne Weise weiterbringt 💛
Der Geschichtenbäcker hat mich in seine ganz eigene, ruhige Welt entführt. Es ist ein Buch, das sich langsam entwickelt, in dem die Figuren und ihre Beziehungen Zeit haben zu wachsen. Besonders mochte ich Giacomo, den männlichen Protagonisten, und Anouk, die mit ihren charmanten Eigenheiten sofort mein Herz erobert hat. Das Buch ist voller Lebensweisheiten, die etwas über das Leben, Selbstfindung und Liebe vermitteln. Ich habe es genossen, dass die Geschichte sich die Zeit nimmt, die sie braucht, anstatt auf große Plots oder Action zu setzen. Obwohl ich das Buch ursprünglich nur als Zwischendurchlektüre geplant hatte, hinterlässt es ein warmes, wohliges Gefühl und zeigt, wie wertvoll ruhige, nachdenkliche Geschichten sein können.
Ein wunderbar sinnlich-poetisches Büchlein - so sinnlich, wie es an einem heißen Sommertag bei einem lauen Lüftchen unter dem Blätterdach eines alten Baumes zu lesen. Vergnügen pur! (Und ich mochte es lieber als den Buchspazierer)
Ein warmherziger Wohlfühlroman mit viel Atmosphäre, ideal zum Abschalten.
„Der Geschichtenbäcker“ von Carsten Henn ist ein ruhiger, warmherziger Roman, der vor allem durch seine gemütliche Atmosphäre überzeugt. Die Geschichte entfaltet sich in einem entschleunigten Tempo und lebt von den leisen Begegnungen zwischen den Figuren. Besonders gelungen ist die liebevolle Darstellung der Backstube, die beim Lesen sofort Bilder und Düfte im Kopf entstehen lässt.
Die Handlung selbst ist eher vorhersehbar und bietet wenig große Überraschungen. Wer jedoch einen emotionalen Wohlfühlroman mit positiver Botschaft sucht, wird hier gut aufgehoben sein.
Wie oft wünscht man sich, nur für kurze Zeit aus seinem Leben aussteigen zu dürfen. Die Protagonistin muss das zwangsläufig tun, und so findet sie sich selbst. Klasse!!
Sehr schöner Roman. Voller Liebe,Treuer und Freude.
Am Anfang habe ich gedacht wie langweilig,aber dann könnte ich es nicht mehr aus der Hand legen. Es ist einfach zu lesen.
Ich habe eine Geschichte voller Lebensweisheiten erwartet. Diese waren aber so schön in den Zeilen verpackt, dass ich mich alles andere als belehrt gefühlt habe. ☺️
Die ersten 150 Seiten zog sich die Story ungefähr so wie ein misslungener Sauerteigbrot-Teig, mit dem angenehmen Begleitgefühl, ein „ZDF-Drama“ zu lesen, wie ich sie mir damals mit meiner Oma immer angesehen hatte ☺️
Umso schöner war es, dass es auf den letzten 50 Seiten nochmal Schwung aufgenommen hat und man einen noch tieferen Einblick in die Charaktere bekommen hat ☺️
Carsten Henn ist einfach DERR AUTOR für schöne Geschichten, die lange nachwirken. Auch dieses Mal schafft er es wieder.
Die Geschichte zieht einen sofort in den Bann und sobald man das Buch aufschlägt ist man in einer anderen Welt. Der Schreibstil ist mal wieder überragend gut. Trotz dass das Buch absolut nicht zu meiner Lebenslage passte faszinierte mich die Geschichte durch und durch.
Mal angenommen, du wärst eine Prima-Ballerina und müsstest aufgrund einer schweren Verletzung deinen Traum für immer aufgeben. Schlussendlich landest du dann auch noch in einer Bäckerei, um überhaupt eine Aufgabe zu haben, welche dich jedoch überhaupt nicht zufrieden stimmt. Was würdest du tun wollen? Genau- am liebsten weit wegrennen. Dieses Schicksal ereilt Sofie in diesem Buch. Nach einer schweren Fußverletzung muss sie den Traum einer fantastischen Ballerina Karriere an den Nagel hängen und landet in Giacomo‘s Bäckerei. Dort ist sie zu Beginn absolut unzufrieden und lässt dies vor allem daheim an ihrem Partner aus. Dieses ganze hin und her und die stark negative Stimmung seitens Sofie bringt das Risiko mit sich, die Beziehung zu ihrem Partner zu zerstören. Sie ist tot, unglücklich und unzufrieden mit der Gesamtsituation und muss sich einer neuen Findungsphase stellen, welche ihr überhaupt nicht in den Kram passt.
Hier und da gibt es immer mal Momente, welche eine gewisse Spannung mitzubringen. Trotz alledem ist mir die Geschichte im Allgemeinen zu langatmig mit zu oft wiederholenden Handlungsabläufen. Gegen Ende hat die Geschichte noch mal ein AHA-Effekt jedoch war zu diesem Zeitpunkt bei mir bereits die Luft raus und ich war froh, dass ich das Buch durch hatte.
Eine sehr schöne Geschichte über Neuorientierung, Brotbacken & Tanzen.
Carsten Henn hat ihn diesem Buch wieder durch kleine Lebensweisheiten und einen schönen Schreibstil bestochen. Die Geschichte ließ sich leicht lesen und handelt von der Entwicklung und dem Neuanfang einer jungen Frau, sowie den Stolpersteinen des Lebens dabei. Die Symbiose zwischen Tanzen und Backen war sehr schön geschrieben. Ich konnte die Brote beinahe selbst schmecken und die Bäckerei riechen. Wirklich schön!
Die Beziehung zwischen Florian & Sofie war teilweise schwierig und gerade von ihrer Seite für mich sehr lieblos. Es wurde jedoch insgesamt alles schlüssig erzählt, begründet und zum Schluss sehr stimmig abgerundet.
Alles in allem, ein schönes, leichtes Buch☺️
Ich fand dieses Buch schwierig, da ich Sophie und ihr Handeln absolut unsympathisch fand. Auch die ganze Geschichte von Elsa und Giacomo fand ich eher mau.
Ich habe den Buchspazierer geliebt, aber der Geschichten Bäcker kommt da leider nicht ansatzweise ran. Schade.
An den Buchspazierer kommt dieses Buch nicht ganz ran, aber auch der Geschichtenbäcker war eine süße Geschichte. Wobei mir die Stimmung gesamt irgendwie zu deprimierend war. Gerade Sophie badet sehr oft im Selbstmitleid. Das machte es für mich anstrengend zu hören.
Die Idee, von einer Ballerina zur Bäckerin fand ich jedoch echt gut und Stellenweise, gerade zum Ende hin hat mir das Buch auch wieder besser gefallen.
...und sich dann doch wiederfindet.
Keine Schnulze, sondern eine Geschichte mit schrägen, herzerwärmenden Charakteren die am Ende doch einfach nur versuchen Wege zu finden ihr Leben, ihre Liebe und Träume wieder in den Griff zu bekommen.
Klare Empfehlung :)
=> typisch Carstenn Henn:
schräg, unverwechselbar, gut :)
Carsten Henn entwickelt sich Stück für Stück zu einem meiner Lieblingsautoren. Ich habe mich wirklich in den poetischen, warmen und charmanten Schreibstil verliebt. Der Geschichtenbäcker ist eine wunderschöne Geschichte die tief berührt und auch zum Nachdenken anregt. Besonders zum Ende hin musste ich auch die ein oder andere Träne verdrücken. Carsten Henn versteht es Charaktere zu schaffen die nahbar und authentisch sind, wodurch man sie schnell ins Herz schließt. Allerdings empfand ich hier und da Giacomos Schwärmerei über Teig und Brote ein wenig too much. Letztendlich eine klare Empfehlung!
Die ersten 100 Seiten waren wirklich zäh, was bei 251 Seiten natürlich schon ein hoher prozentualer Anteil ist…
Der Einstieg in dieses Buch viel mir sehr schwer, und anfangs war das einzige was ich mein Lesen fühlte, dass ich ständig Lust auf frischen Brot hatte 🤣
Ich dachte wirklich nur, dass ich die Midlife-Crisis-Story einer gealterten Ballerina lese, aber in der zweiten Hälfte dieses wundervollen Buches liefen mir die Tränen - vor Trauer und vor Lachen.
Guacomo ist gewöhnungsbedürftig und Sofie anstrengend, die gemeinsame Story aber dennoch recht packend. Die kleine Anouk war dagegen wirklich das Highlight dieses Buches 🥰
Eine wunderschön geschriebene Geschichte über das Vergeben (gegenüber sich selbst, aber auch jemanden anderen) und sich und seine eigene Entwicklung zu akzeptieren und zu lieben.
Carsten Henn hat mich wieder durch seinen schönen Schreibstil mit den vielen klugen Sätzen verzaubert.
„Manchmal ist es gut, über das Leben so nachzudenken, als wäre es ein Buch. Und sich zu fragen, wie es weitergeschrieben werden sollte. Um dann zu begreifen, dass man selbst die Person ist, die den Federkiel in der Hand hält.“ S. 13
„Nichtstun ist eine Kunst! Weil es immer so viel zu tun gibt, denken viele Menschen, es wäre ein Verbrechen, nichts zu tun. Aber manchmal ist Nichtstun das Allerbeste, was man tun kann.“ S.60
„Und wer Geduld gelernt hat, der kann das Leben meistern. Alles wird heutzutage immer schneller, aber besser wird es dadurch nicht.“ S. 118
„Mit einem Kind ist es ein wenig wie mit Teig […]. Am Anfang sind beide noch unfertig, nichts passt zusammen. […] Sie kleben an dir wollen nicht loslassen. Würdest du es erzwingen, würdest du den Teig zerreiben, genau wie eine Kinderseele. Aber wenn du ihnen Zeit, Liebe und Wärme gibst, dann werden sie ein Ganzes, und wie von selbst lassen sie dich los und sind bereit für die Welt.“ S.118/1198
Absolutes Wohlfühlbuch! Mochte die kleine Geschichte aus der Bäckerei total gerne. Bin schnell durch das Buch gekommen, auch wenn die Kapitel für meinen Geschmack recht lange waren. Macht auf jeden Fall Lust Brote mit viel Liebe zu backen. 🥖🩰🤎👵
Ich bin ja eher der Krimi - Leser, aber so zwischendurch lese/ höre ich auch gerne mal was fürs Herz. Durch den "Buchspazierer" bin ich auf den Autor aufmerksam geworden. Die Geschichte fand ich schon sehr sweet, die Charaktere waren sehr berührend.
Der "Geschichten -Bäcker" ist auch ganz fein, wenn auch sehr vorhersehbar und die Charaktere zwar charmant, aber nicht so fesselnd auf mich gewirkt haben. Am witzigsten definitiv die Nichte namens "Maria" 😉
Ich habe aber jetzt auch keine fesselnde dramatische Geschichte erwartet sondern genau das, was es ist - eine kleine Geschichte für zwischendurch , was fürs Herz.
Und jetzt mal schauen, welchen Krimi ich mir nun gönne...mit zuviel Harmonie auf einmal kann ich nicht umgehen 😂😇
Die Charaktere konnten mich leider nur so halb abholen, die Geschichte war ziemlich vorhersehbar und ähnlich zu "Der Buchspazierer". Die Magie, die "Der Buchspazierer" vermittelt, habe ich hier leider nicht gespürt. Toll war das Thema Brotbacken und die vielen Lebensweisheiten, die der Autor damit in Verbindung bringt.
Achtung Spoiler!
Ich mochte es nicht. Die ersten zwei Drittel waren furchtbar, das letzte Drittel etwas besser.
Ich hatte das Gefühl, dass hier einfach das Konzept „Der Buchspazierer“ als Blaupause genutzt wurde. Nur so kann ich mir erklären, dass der Bäcker von Anfang an ausschließlich in irgendwelchen Superweisheiten (alle mit dem Thema Brot) gesprochen hat. Der arme Kerl konnte keinen geraden Satz herausbringen, ohne Menschen mit Brot zu vergleichen.
Und dann musste ich mir auch noch die Gedanken und Gefühle einer Frau anhören, die einen verheirateten Mann, der versucht seine Frau zu trösten und durch eine Phase der Trauer zu begleiten, zu verführen und soll dann Mitgefühl mit ihr haben? Dazu die Protagonistin, die versucht die eine Karriere mit der nächsten zu ersetzen. Natürlich inklusive passendem neuen Mann. Ach nein, doch nicht, sie hat ihre Gefühle für den neuen Beruf nur auf den Neuen projiziert.
Sowas kann nur ein Mann schreiben.
Das Ende drückt dann wieder sehr auf die Tränendrüse. Suizid, Homophobie, Depression….aber alles endet in Friede, Freude, Eierkuchen.
Achja: Und lasst das arme Kind untersuchen, diese Obsession mit Maria und Jesus ist nicht gesund.
Nach dem „Der Buchspazierer“ war meine Vorfreude auf dieses Werk groß. „Der Geschichtenbäcker“ erzählt erneut eine poetische, leise Geschichte voller Wärme und Menschlichkeit.
Auch wenn das Buch insgesamt eine schöne Stimmung vermittelt und mit liebevollen Charakteren punktet, konnte es für mich nicht ganz an seinen Vorgänger heranreichen.
Die Erzählung rund um Giacomo und seine Beziehung zum Brot ist charmant, manchmal aber fast zu schwärmerisch, da dachte ich mir beim Lesen: „Ey, es ist nur Brot!“ Aber genau das ist der Punkt: die Assoziation zum Leben!
„Für manche ist ein Beruf wie ein Goldstück, das mit jeder Berührung ein wenig stumpfer wird. Für andere ist er eine Perle, die mit jeder Berührung mehr glänzt.“
Sofie, eine gefeierte Primaballerina, muss nach einer Knieverletzung und dem damit verbundenen beruflichen Aus, ihr Leben neu ordnen und landet in der kleinen Bäckerei des italienischen Bäckers Giacomo.
Dieser kluge Mann bringt Sofie alles wissenswerte über seine Leidenschaft, das Brotbacken, bei. Giacomo backt nicht einfach Brot - er backt Gedichte und Lieder hinein und macht damit jedes Brot einzigartig für seine Kunden.
Begleitet werden die Hauptprotagonisten von der griesgrämigen Verkäuferin Elsa, Sofies Mann Florian, der verzweifelt versucht ihre Ehe zu retten und Anouk, der aufgeweckten Nichte von Sofie, die mit ihrer unbekümmerten, liebenswerten Art Brücken baut. Nicht zu vergessen natürlich noch „Motte“, Elsas Hund, der einen festen Platz in der Backstube hat - und in Giacomos Herz. ❤️
Sofie muss herausfinden, was sie außerhalb des Balletts ausmacht, was ihr im Leben wichtig ist, wofür die brennt.
Giacomo ist eine Quelle für kluge Lebensweisheiten, die aber manchmal so geballt kommen, dass man das Gefühl hat, in einem Sprüchebüchlein zu blättern. Er spricht mit Sofie über Achtsamkeit, Geduld und Leidenschaft.
„Der Geschichtenbäcker“ ist eine Wohlfühlgeschichte, die auf den ersten Blick leicht daher kommt, aber doch auch einige emotionale Momente mit Tiefgang hat. Es ist eine Geschichte über Leidenschaft, Lebensfreude, Selbstfindung und Wandel, die sanft und liebevoll erzählt wird.
Ich dachte nach der Hälfte eigentlich, ich höre für diesen Abend auf zu lesen, aber nein. Das ging nicht. Dieses Buch wollte an einem Stück fertig gelesen werden - und wer bin ich, mich dem zu verwehren?
großartige Charaktere, und das kleine Easter egg zum Buchspazierer fand ich sehr sweet!
Eine weitere großartige Geschichte von Carsten Henn
Ich habe „der Buchspazierer“ von Carsten Henn gelesen und ihn direkt als Feelgood-Autor im Gedächtnis behalten. Ich habe mich gefreut „der Geschichtenbäcker“ zu lesen und bin wieder sehr begeistert. Die Geschichte finde ich im Vergleich nicht ganz so herzerwärmend wie den Buchspazierer, aber seine Geschichte und seine Charaktere sind liebenswert und haben Tiefe. Es gefällt mir wirklich gut und ist eine Leseempfehlung für einen schönen Tag am See 🫶🏼
Sehr schönes Buch.
Es hatte eine gewisse Tragik, war aber sehr unterhaltsam.
Der Vergleich Brot-Teig -Mensch- Balett war für mich etwas seltsam , aber am Ende war der Sinn der Geschichte ein sehr eindrucksvoller.
Die kleine Anouk/Maria hat dagegen mein Herz erobert😁.
Das Buch lässt sich mit den Worten beschreiben: Es ist wie ein Brot, dass du knetest und dessen Wärme während des Backens in dich eindringt.
Ich hab gelacht, geweint und mich geborgen gefühlt.
Mal wieder ein etwas anderes Buch .
Nachdem mir der Buchspazierer schon so gut gefallen hat, wollte ich auch dieses Buch lesen.
Und es hat mich wieder begeistert.
Super schöne Geschichte über die Veränderung im Leben, den Schwierigkeiten damit zu Recht zu kommen und sich selbst neu zu finden.
Tolle Charaktere und schöner Schreibstil.
Es ließ sich flüssig lesen aber mir hat die tiefe gefehlt.
Ich habe viel erwartet, nachdem ich den Buchspazierer gelesen habe. Vielleicht zu viel.
Die Geschichte war nett, aber sie hat sich für mich leider irgendwie platt angefühlt. Das Buch hätte 800 Seiten haben müssen um jeder Figur mehr Tiefe zu geben. Für mich daher leider keine vollen 4 Sterne.
Was mich aber wirklich gefreut hat war das ganz kurze Wiedersehen mit dem Buchspazierer ganz am Anfang der Geschichte. Soetwas liebe ich!
Fazit: Nettes Buch als kurzweiliger Zeitvertreib, bleibt mir aber nicht nachhaltig im Sinn und schafft es leider nicht in die Jahreshighlights.
Ich habe von Anfang an jede Figur sofort ins Herz geschlossen.
Ein Buch voller Wärme!
Man fliegt nur so über die Seiten und möchte nicht aufhören zu lesen. ❤️
„𝑊𝑎𝑟𝑢𝑚 𝑘𝑜𝑛𝑛𝑡𝑒𝑛 𝐷𝑖𝑛𝑔𝑒, 𝑑𝑖𝑒 𝑠𝑐ℎ𝑜̈𝑛 𝑢𝑛𝑑 𝑟𝑖𝑐ℎ𝑡𝑖𝑔 𝑖𝑚 𝐿𝑒𝑏𝑒𝑛 𝑤𝑎𝑟𝑒𝑛, 𝑛𝑖𝑐ℎ𝑡 𝑓𝑢̈𝑟 𝑖𝑚𝑚𝑒𝑟 𝑏𝑙𝑒𝑖𝑏𝑒𝑛? 𝑊𝑎𝑟𝑢𝑚 𝑚𝑢𝑠𝑠𝑡𝑒 𝑠𝑖𝑐ℎ 𝑑𝑖𝑒 𝑊𝑒𝑙𝑡 𝑖𝑚𝑚𝑒𝑟 𝑤𝑒𝑖𝑡𝑒𝑟𝑑𝑟𝑒ℎ𝑒𝑛, 𝑤𝑒𝑛𝑛 𝑠𝑖𝑒 𝑑𝑜𝑐ℎ 𝑠𝑐ℎ𝑜𝑛 𝑎𝑚 𝑟𝑖𝑐ℎ𝑡𝑖𝑔𝑒𝑛 𝑃𝑙𝑎𝑡𝑧 𝑤𝑎𝑟?“ - Sofie
„Der Geschichtenbäcker“ erzählt uns die Geschichte der ehemaligen Tänzerin Sofie. Nach dem Ende ihrer Tanzkarriere verliert sie sich selbst. Auch ihre Ehe leidet stark darunter.
Sie findet in einer Dorfbackstube eine neue Aufgabe und begegnet dem italienischen Bäcker Giacomo. Durch die Kunst des Brotbackens, die hier so wundervoll erzählt und beschrieben wird, lernt Sofie, sich selbst wieder zu lieben und entdeckt die Zutaten für ein erfülltes Leben.
Carsten Henn konnte mich wieder mit einem flüssigen, einfühlsamen Schreibstil überzeugen. Auch schöne Lebensweisheiten kommen hier nicht zu kurz.
Ein Buch, das berührt und zum Nachdenken anregt.
Ein Teig ist wie das Leben und die wichtigste Zutat dafür ist Liebe.🥖🍞🥐🥰
"Der Geschichtenbäcker" war mein erstes Buch von dem Autor Carsten Henn. Es wurde mir von einer Freundin und ihrer Rezi empfohlen. Und was soll ich sagen, es wird nicht mein letztes Buch sein.🥰
Sophie ist Balletttänzerin. Durch einen Unfall ist ihre Karriere ganz plötzlich zu Ende. Völlig aus ihrem alten Leben gerissen, steht sie am Scheideweg und weiß nicht so recht wo es hin gehen soll, beruflich und auch in ihrer Beziehung zu Florian. Florian, ihr Lebensgefährte, versucht sie nicht nur auf zu muntern, sondern auch irgendwie an Sophie und ihre Liebe ran zu kommen. Als die Distanz immer größer wird und sich ihre Schwester auch etwas Sorgen macht... kommt, zu allem Überdruss, auch noch das Arbeitsamt (mit drohenden Sanktionen) an. Als sie von dem Jobangebot der Bäckerei liest, fasst sie einen Entschluss und geht dort hin. Aber kann das gut gehen aus einer Tänzerin, eine Bäckerin zu werden?
Wundervolle Metaphern, die vom Teig, über die Zutaten und dem rhythmischen Kneten, sowie dem Ruhen, bis hinzu dem Backen eines Brotes...sich wundervoll auf alltägliche Situationen und das Leben beziehen. Sehr schön wurde das Bäckerhandwerk in diese Geschichte eingebettet. Und Fast allen Metaphern davon stimme ich auch zu🤗. Eine sanfte und leichte Lektüre für zwischendurch, die nicht nur etwas zum nachdenken anregt, sondern auch inspirierend war🥰.
Eine klare Leseempfehlung, die nicht nur Lust auf backen macht, sondern auch auf frisch gebackenes Brot, mit Butter und Salzflocken🥰.
Ich glaube ich habe einen neuen Lieblingsautor 🥰
So ein schöner Roman der sich um Sofie eine Primaballerina dreht, deren Karriere leider ein abruptes Ende nahm. Sie landet dann in der Bäckerei des Italieners Giacomo, der den Tanz zum Brot backen als Metapher benutzt, und das durch den ganzen Roman.
Es geht in diesem Roman um Selbstfindung, und der Suche nach dem Glück.
Die Protagonisten sind so gut ausgewählt, dass sie einem von Anfang an, ans Herz wachsen. 🥰
Insgesamt liefert der Autor hier eine emotionale und berührende Geschichte, den Mut zu Veränderung zu haben, und einen Neuanfang zu wagen.
Wenn ihr den Roman “Der Buchspazierer” gelesen habt, wird diese Geschichte euch in seinen Bann ziehen und euch verzaubern.
Und auch wenn ihr den Buchspazierer nicht gelesen habt, ist dies doch einenklare Leseempfehlung, die zum Nachdenken anregt.