Der legendäre Ravenkiller hat wieder zugeschlagen. Auch seinem aktuellen Opfer hat er Rabensymbole aus der nordischen Mythologie in die Stirn geritzt. Ganz klar also ein Fall für Baxter der auf Ritualmorde und Serienkiller spezialisiert ist.
Leider hat mir diese Geschichte nicht so gut gefallen. Die anderen beiden mir bekannten Reihen von dem Autoren rund um Ackermann haben mir sehr gut gefallen.
Bei diesem Buch war mir das Thema mit der nordischen Mythologie doch etwas zu abgedreht. Die Story war natürlich trotzdem spannend gestaltet aber konnte mich leider nicht in Ihren Bann ziehen, da mir die Geschichte zu absurd und unvorstellbar vorkam.
Die Story ist eher dünn und enthält wenig Überraschungen. Aus meiner Sicht werden zu viele Charaktere in die Story eingeführt, die nicht wirklich von Belang sind bzw. kaum inhaltlich beitragen. Ich werde die weiteren Bände zwar lesen, aber primär um zu wissen, wie es weitergeht/ausgeht.
Mein erstes Buch von Etahn Cross.
Ich habe viel Gutes über seine Bücher gehört.
Definitiv ein spannender Auftakt seiner neusten Reihe.
Das Buch handelt von einem uralten Wikinger-Kult, der von einer Familie in San Francisco weitergeführt wird. Es geht um Ritualmorde. Das Buch spielt in zwei Zeiten und ist in drei Teile eingeteilt, was mir sehr gut gefallen hat, ich habe die Charaktere gut kennenlernen können und ihre Geschichte war sehr schlüssig aufgebaut. Der Ermittler Baxter Kincaid war vom ersten Moment an sehr sympathisch.
Das Ende hat sich sehr gezogen und war mir leider nicht spannend genug. Ich habe jetzt keinen großen Kampf erwartet aber irgendwie hat mir noch ein Plot gefehlt. Teilweise fand ich das Thema Wikinger zu präsent und hätte mir noch ein zwei Nebengeschichten gewünscht.
Für alle, die Ritualmorde spannend finden.
Das man Ackermann mit Kincaid nicht vergleichen kann sollte jedem bewusst sein.
Der Ermittler Kincaid inklusive seinem "Clan" überzeugt trotzdem auf ganzer Strecke. Der Schreibstil von Cross überzeugt auch in diesem Thriller. Auch überzeugt der Fall mit Spannung und Wendungen. Obendrauf gibt es einen Exkurs in Sachen Heidentum. Rundum ein gelungenes Buch und man freut sich auf mehr.
“Mach einfach das Erstbeste - und dann das nächste Erstbeste! Bleib im Hier und Jetzt. Das Ergebnis kann dir zunächst mal egal sein. Das Hier und Jetzt ist dein Kompass.”
Erster Teil der Baxter Kincaid-Reihe.
Ich hatte von Ethan Cross bis jetzt nur die Francis Ackerman Jr. Reihe gelesen und war schon gespannt, wie ich diesen Teil finden werde. Francis fand ist super, die hat mir sehr Spaß gemacht, weil ich die Charaktere sympathisch fand.
Baxter und Kolleg*innen haben mich nicht enttäuscht. Die Charaktere finde ich schon direkt sympathisch, auch die Beziehungen untereinander machen mich sehr neugierig auf weitere Teile der Reihe.
Es war für mich mal ein anderes Thema, Fall wurde gut und spannend aufgebaut. Kleine Cliffhanger zwischendrin, die später aufgelöst wurden, waren auch echt schön verteilt ☺️
Ethan Cross hat mich wieder überzeugt und ich war beim Lesen zu dem Gedanken gekommen, dass Ethan Cross vielleicht mein Lieblingsautor sein wird. Wollte nie diesen Stempel verteilen, aber seine Bücher machen mich im Thriller/Krimi-Bereich immer glücklich und Lust auf mehr 🔥😍
Starker Auftakt für eine neue Reihe und ich bin gespannt wie es weitergeht. Die Thematik mit den nordischen Paganismus fand ich besonders spannend. Einfach wieder ein tolles Buch von Ethan Cross
Mit Racheritual beginnt hier eine neue Reihe, fernab von unserem Lieblingskiller Francis Ackerman Jr.
Leider kam das Buch aber nicht an das übliche Niveau ran.
Die Charaktere waren zwar relativ sympathisch, aber Baxter Kincaid habe ich als doch sehr anstrengend empfunden.
Die Story war ziemlich vorhersehbar und irgendwie fand ich vor allem "die Bösen" etwas nervig. Für mich hatte das garkeinen richtigen Thrillervibe und die Spannung wollte sich nicht so recht aufbauen.
Spannender Thriller! Ich mag den Schreibstil von Ethan Cross und bleibt wie auch in den anderen Reihen spannend. Leiser habe ich etwas gebraucht um die Charaktere zu mögen.
Ich bin selbst schuld: Ich hatte die Ackerman-Bücher im Hinterkopf. War ein Fehler. Nichtsdestotrotz hat mich dieses Buch sehr gut unterhalten. Wir treffen Protagonisten aus anderen Büchern und tauchen tief ein in die Machenschaften eines größenwahnsinnigen Möchtegern-Vikingers.
Mir war das an manchen Stellen ein bisschen viel dramatisches Blabla. Unser Bösewicht Steinar Hagen hört sich selbst gerne reden.
Am Ende haben wir ein Happy End - so muss es sein.
Ich mochte bisher jedes Buch von Ethan Cross, vor allem alles rund um Francis Ackermann Jr. und da dachte ich, kann eine ganz neue Reihe doch nicht verkehrt sein.
Leider wurde ich hier extrem enttäuscht. Es ist langatmig und zäh, es gibt viele möchte-gern philosophische Abschnitten und es dreht sich extrem detailliert um nordische Mythologie. Es kommt keine richtige Spannung auf, es gibt keine Plottwists oder sonstige spannende Elemente. Den einen Stern vergebe ich nur, weil ich die Charaktere (Baxter und sein Team) und deren Dialoge gut und witzig finde.
Insgesamt leider eine echte Enttäuschung.
Trotz spannender Grundidee konnte Racheritual mich nicht richtig fesseln, da die Handlung durch zu viele mythologische Details ins Stocken geriet.
Als ich Racheritual das erste Mal in den Händen hielt, war ich voller Vorfreude. Ethan Cross gehört mit zu meinen Lieblingsautoren, und der Klappentext klang einfach unglaublich spannend. Düster, geheimnisvoll, genau mein Ding. Ich konnte es kaum erwarten, mit dem Lesen zu beginnen.
Doch leider kam es ganz anders, als ich gehofft hatte. Anfangs war ich noch richtig drin, aber dann wurde es zunehmend zäh. Die vielen mythologischen und kultischen Details haben für mich das Tempo herausgenommen. Ich merkte, wie sich eine Leseflaute einschlich und das ausgerechnet bei einem Buch von Ethan Cross! Mir fehlte einfach der typische Sog, die gnadenlose Spannung, die mich sonst so begeistert.
Das soll nicht heißen, dass Racheritual ein schlechtes Buch ist. Es hat definitiv seine starken Momente, und als Auftakt bietet es eine interessante Grundlage. Aber ich weiß, dass Ethan Cross mehr kann, viel mehr. Ich hoffe sehr, dass die nächsten Teile mitreißender und packender werden. Denn ich bin noch nicht bereit, diese Reihe aufzugeben.
Anfang s schlecht reingekommen. Mittelteil war für mich am stärksten. Die letzten Seiten wirkten leicht gehetzt. Mehr als 2,5 Sterne ⭐️ ikann es daher nicht geben.
War mein erster Cross und kenne die Ackermann Reihe noch nicht, glaube aber, dass er mir gefallen wird.
Es war unglaublich wie sehr ich Hagen verachtet habe. Also Hut ab für diesen Antagonisten
Ich habe mich sehr auf die neue Reihe von Ethan Cross gefreut, leider war der Auftakt für mich sehr langatmig.
Wer Bock auf nordische Mythologie hat, ist hier definitiv besser bedient.
Bin dennoch gespannt was für Fälle die nächsten Teile bereithalten
Das war mein erstes Buch von Ethan Cross. Anscheinend nicht die beste Wahl für den Einstieg - aber hey, das Cover hat mich gecatcht… Die Story um die Morde zog sich auch durch die Zeitsprünge in die Länge. Wirkliche Tiefe war da auch nicht drin. Aber der entscheidende Punkt, warum ich zumindest diese Reihe nicht weiterlesen werde, ist die sehr blasse Hauptfigur. Baxter Kinkaid ist mir einfach zu uninteressant.
Baxter Kincaid ist ein Cop, der als Ermittler bis an seine Grenzen ging. Serienkiller und Ritualmorde sind sein Spezialgebiet. Nachdem er den berüchtigten "Ravenkiller", der seinen Opfern Runen aus der nordischen Mythologie in die Stirn ritzte, gefasst hat, quittiert er den Dienst beim SFPD und sattelt auf Privatermittler mit Unterstützung eines IT-Nerds und der quirligen, aber knallharten Corin um. Doch die Vergangenheit holt ihn ein, als der Ravenkiller wieder zuschlägt, der eigentlich sicher im Gefängnis verwahrt ist...
Die "Shepherd-Reihe" von Cross habe ich anno dazumal regelrecht verschlungen. Bei den beiden Ackerman-Spin Offs war ich dann irgendwann raus und habe den Überblick verloren. Mit Kincaid bin ich nun erwartungsvoll in eine neue Reihe eingestiegen und war sehr gespannt, ob Cross mich zurückholen kann. Er konnte. 🤩 Die ersten 100 Seiten las ich mit einer gewissen Skepsis. Ich dachte, klassischer abgewrackter Ermittler und ein Fall der zu Beginn gelöst wird - was kann das noch werden? 🫣 Falsch gedacht! ☝️ Nach einem Zeitsprung von 9 Jahren begleitete ich einen scharfsinnigen Hippie-Ermittler, der mit Weisheiten und Liebe um sich wirft und sich durch nichts aus der Ruhe bringen lässt. Mit Corin Campbell, ein Opfer aus der Ackerman jr. Reihe, hat Cross einen sensationellen Charakter erschaffen. Eine ungemein starke Frau, die man umgehend zur Freundin haben möchte. 😁🥋🥊 Ich bin zwar eher ein Freund vom "klassischen" Ermittler-jagt-Killer-Thriller, aber vor allem mit dem Wikinger-Setting und der nordischen Mythologie hat Cross hier bei mir mächtig gepunktet. Eine actionreiche Jagd nach dem Ravenkiller, bei der der Showdown zwar ein bisschen mau war, mich aber mit Spannung darauf warten lässt, was Kincaid im nächsten Buch bevorsteht.
gelesen 1.4.2025 - 13.4.2025
Ich bin ja ein großer Fan der Bücher rund um Ackerman jr obwohl ich auch hier gesehen muss dass ich beim ersten Teil „Ich bin ... die Nacht“ noch ziemlich hin und her gerissen war bis dann doch meine Liebe und Leidenschaft für die Bücher geweckt wurde was vor allem an dem überaus charismatischen Francis liegt und an den doch oft seeeehr blutigen und brutalen Mordserien
Baxter Kincaid und Corin Campbell waren mir daher aus dieser Reihe bekannt - nun sind sie die neuen Hauptprotagonisten der neuen Reihe
Ich mag sowohl Baxter mit seinem Podcast und seiner fast schon philosophischen Lebenseinstellung sehr gerne und auch Corin Campell finde ich extrem interessant - eine starke Frau die durch die Hölle gegangen ist und diese wie ein Phönix aus der Asche überlebt hat - somit sind die Vorzeichen eigentlich sehr positiv
Auch das Thema rund um die nordische Mythologie fand ich spannend und interessant
Das Buch ist in 3 Teile unterteilt
In Teil 1 befinden wir uns in der Vergangenheit und bekommen quasi einen Prolog mit Überlänge
in Teil 2 befinden wir uns in der Gegenwart und bekommen einen Einblick wie sich das Leben der Protagonisten zum 1. Teil verändert hat
in Teil 3 der ungefähr bei der Mitte des Buchs beginnt geht es dann mit dem eigentlichen neuen Fall so richtig los
gegen Ende steuert alles dann wie gewohnt auf einen großen Showdown hin aber der Weg bis dahin war für mich etwas beschwerlich da teilweise gefühlt nichts passiert
Ich hoffe ja dass mich die Reihe auch noch packen wird und es nur den Anlaufschwierigkeiten geschuldet ist die ich ja auch mit der Ich bin ... Reihe hatte
Vorab: Ein gutes und auch spannendes Buch, flüssig und überhaupt nicht langatmig.
Es zeigt sich wieder einmal, wie ein Elternteil (bzw. auch Beide) es schafft (oder probiert 😉) den Geist des/der Kind/er zum negativen zu beeinflussen. In diesem Fall mit Walhalla der Wikinger.
Wie gesagt; absolut lesenwert.
Und jetzt wende ich mich dem nächsten Buch zu. Es wird .... DER Exorzist 😱😁
Leider kann ich nur 3 Sterne ⭐️ vergeben. Ich fand die Geschichte mit Odin etwas lang gezogen und nicht so spannend wie die Ackermann Serie. Schade.
Ich bin eigentlich Fan von Ethan Cross.
Warten wir mal ab, wie das nächste Buch 📕 gefällt.
Bücher von Ethan Cross begleiten mich schon eine Weile. Die Cover haben für mich auch immer einen Wiedererkennungswert, auch wenn dieses ein wenig anders aussieht als bei der Francis Ackerman-Reihe.
Bei dem Protagonisten Baxter Kincaid habe ich ein wenig gebraucht bis ich mit ihm warm wurde. Zunächst fand ich ihn ein wenig nervig, aber je mehr Zeit ich mit ihm verbracht habe, desto mehr wusste ich seine Eigenarten zu schätzen.
Und dann der Fall. Spannend! Obwohl man als Leser:in den Charakteren einiges voraus ist und mehr Hintergründe hat, fand ich das alles doch sehr spannend. Nordische Mythologie eingewoben in einen Thriller. Das hat mich direkt angesprochen.
Die Geschichte ist spannend geschrieben, vielje der Charaktere haben Ecken und Kanten, sodass ich sie gerne tiefergehend kennenlernen möchte. Für mich eine klare Empfehlung und ich würde es auch weiterempfehlen.
„Wenn Sie sich nur an das Licht halten, das Sie von früher kennen, dann führt es Sie aus der Dunkelheit heraus.“ (S. 406)
Ethan Cross ist und bleibt mein liebster Autor und deshalb war klar, ich muss seine neue Reihe um Baxter Kincaid unbedingt lesen - und ich sage wie es ist, es hat sich mal wieder SO gelohnt!! 🙏🏻
Baxter Kincaid kennen eingeschworene Cross Fans bereits aus der Shepherd-Reihe um Francis Ackerman Jr., wo er in „Ich bin der Hass“ auftaucht, genauso wie seine jetzige Partnerin Corin Campell. Ich liebe solche Crossover und vor allem dann, wenn es meine liebste Buchreihe betrifft!
Baxter Kincaid ist auf der Jagd nach dem Ravenkiller, den er eigentlich vor neun Jahren hinter Gitter gebracht hat. Doch es steckte viel mehr dahinter und erst so viele Jahre später bricht das Kartenhaus des Ravenkillers ein und entblößt eine riesige Society, die dem heidnischen Paganismus anhängt und in dessen Namen tötet.
In vielen Rezensionen habe ich die Kritik gelesen, dass das Buch eher wie eine wissenschaftliche Abhandlung wirkt und viel zu viel über die Mythologie gesprochen wird. Ich finde das gar nicht 😄 ja, man wird gut eingeführt, aber meiner Meinung nach stetig mit spannungsgeladenen Elementen, außerdem ist es sehr kurzweilig und interessant, wie Ethan Cross diese Elemente in einem Thriller verpackt.
Dabei ist Cross‘ Worldbuilding mal wieder fantastisch und atmosphärisch, gruselig und bildhaft.
Die Charaktere habe ich allesamt geliebt, sogar die Antagonisten, weil sie so unterschiedlich waren und von diversen Motiven angetrieben worden. Ich liebe Baxter als Hippie Detektiv (was eine Abwechslung zu Francis als Protagonist ist), Modi als stets emotionaler, feinfühliger Mensch und Magni als durchtriebener Wikinger 😄 die Wechsel der POVs haben einen dabei nur so durch die Seiten fliegen lassen. Und so wie man es aus den anderen Büchern von Ethan Cross kennt, hat man viele Lebensweisheiten durch die Charaktere vermittelt bekommen - was ich sehr liebe.
Durch die kurzen Kapitel, das rasante Erzähltempo und Cross‘ Schreibstil inhaliert man das Buch in kürzester Zeit - der einzige Nachteil: man muss nun länger auf Band 2 warten 😂 Eine große Empfehlung!
Ethan Cross hat ein Händchen für Ermittler aus der moralischen Grauzone. Das hat er schon mit seiner Reihe um Francis Ackermann Jr bewiesen. Mit "Racheritual" startet eine neue Buchreihe um den Ex-Polizisten Baxter Kincaid und auch dieser hält sich nicht immer an Regeln und Gesetze.
Charakter und Ermittlungsstil von Kincaid und seinen Mitarbeitern ist recht ungewöhnlich und war mir auf Anhieb eher unsympathisch. Ich habe auf jeden Fall etwas gebraucht, um mit den Figuren warm zu werden.
Fast von Anfang an der Geschichte ist klar, wer hinter den Ritualmorden im Namen Odins steckt. Das hat für mich die Spannung etwas eingebüßt. Dennoch gibt es im Verlauf des Buches einige überraschende Wendungen, die dann noch etwas Nervenkitzel mit sich gebracht haben.
Positiv gefallen haben mir die Perspektivwechsel zwischen Ermittlern und Verbrechern sowie die Elemente aus der nordischen Mythologie.
Alles in allem also ein Recht unterhaltsamer Thriller, aber kein herausragender Pageturner.
Leider bin ich nicht so ganz in die Geschichte rein gekommen. Liegt vielleicht daran dass ich von Ethan Cross was total anders gewohnt bin.
Das Buch war soweit gut und ich hoffe auf den zweiten Teil.... vielleicht werde ich mir ihn wärmer
Ich habe das Buch nach dem 9. Kapitel abgebrochen. Ich habe selten ein Buch gelesen, was zu Beginn schon so langatmig und einschläfernd ist. Selbst wenn es am Ende noch gut werden sollte, kann es nicht den schwachen Beginn kompensieren. Dafür ist mir meine Zeit zu schade.
Es war auf jeden Fall kein schlechtes Buch. Aber auch nicht vergleichbar mit den Francis Ackerman Büchern. Die Story und die Charaktere haben mir trotzdem gut gefallen. Ich denke nur das Buch hätte ggf. etas kürzer sein können. Der Höhepunkt war etwas underwhelming (besonders mit den Ackerman Stories im Hinterkopf). Ich glaube auch, wenn ich nicht gerade Urlaub gehabt hätte, hätte ich deutlich länger für das Buch gebraucht. Alles in allem aber trotzdem ein schöner Read und ich werde mir auch die Folgeteile, wenn sie erscheinen, kaufen.
Ne leider war das überhaupt nicht meins 😕
Ich habe die andere Reihe mit den beiden Brüdern echt geliebt aber das hier war leider absolut nichts für mich.
Schade
Starker Anfang, einschläfernde Mitte, wenig gute Momente zum Schluss.
Da dies kein Rezi-Exemplar ist, und das Buch auch nicht sehr viel Stoff hergibt, möchte ich an dieser Stelle eine Kurzmeinung abgeben:
Laut des Klappentextes sollte mich ein spannender Fall, gepaart mit 2 tollen Ermittlern auf Basis der nordischen Mythologie erwarten. Für alle 3 Punkte bin ich immer zu haben und dementsprechend war meine Erwartung (oder Hoffnung) in den neuen Cross echt groß.
Der Start bzw. der gesamte erste Teil erschien mir eher wie ein Prolog von 100 Seiten, in dem man mir die Sagen der Wickinger näher bringen möchte. Soweit so gut. Es war brutal, recht gut recherchiert und das ein oder andere brachte mich sogar zum Googeln.
Nach diesen besagten 100 Seiten gibt es einen Zeitsprung von 9 Jahren. Man trifft die gealterten und gereiften Figuren aus Teil 1 wieder. Leider gipfelte dies in einer Spannungskurve, die ins Minus reichte und endlosen Gedankenkarussellen, denen man nicht immer folgen konnte. Dies finde ich unglaublich schade, denn die Figuren hatten allesamt sooooo viel (ungenutztes) Potential. Der Schluss war für mich zu 100% vorhersehbar, was es dann auch nicht mehr rausreißen konnte.
Aufgrund dieses Lese'erlebnisses' gebe ich sehr gut gemeinte 3 🌟. Kann nur besser werden - mit dem 2. Teil. Und dann hoffentlich mit ganz viel ausgeschöpften Möglichkeiten.
Ich liebe die Ackerman-Reihe. Jeden Teil habe ich in kurzer Zeit verschlungen. Mit großen Erwartungen und voller Freude bin ich also in die neue Reihe von Ethan gestartet. Es war nicht so wie erhofft.
Die erste Hälfte zog sich wie Kaugummi. Hat mich sonst immer die Frage beschäftigt, wie es weitergeht, hat dieses Buch manchen Abend unberührt neben mir gelegen. Es hat wirklich laaang gedauert, aber das letzte Drittel war dann wie gewohnt.
Kurze Kapitel, sympathische Figuren. Werde ich den zweiten Teil lesen? Ja, ja, das werde ich :)
Der Autor schreibt mega spannend dennoch muss ich sagen das es in der Mitte irgendwan langgezogenen war und ich mir einfach an manchen Stellen mehr Spannung gewünscht hätte, ansonsten fand ich es gut geschrieben. Und was mir sehr gut gefallen hat waren die kurzen Kapitel. Auch dieses Buch ist nicht schlecht und daher würde ich es weiterempfehlen
Ich habe mich sehr über den Beginn einer neuen Reihe gefreut. Leider hat mich das Buch nicht so gefesselt wie normalerweise. Der Anfang hat sich leider sehr gezogen.
Ich hoffe das die nächsten Bücher besser werden.
*** Solide, aber mit Längen ***
„Racheritual“ bietet spannende Thriller-Momente, verliert sich jedoch zu oft in ausführlichen Erläuterungen zur Geschichte der Wikinger. Die Handlung zieht sich dadurch stellenweise, und der Nervenkitzel geht etwas verloren. Dennoch ein unterhaltsamer Thriller für Fans von Ethan Cross.
Eine langatmige Schulung in Sachen nordischer Mythologie, die mir die Story etwas kaputt gemacht hat. Geschmacksache fürchte ich.
9 Jahre nachdem der legendäre Ravenkiller, der seinen Opfern Symbole der nordischen Mythologie in die Stirn ritzte, durch einen anonymen Tipp gefasst werden konnte, taucht wieder eine Leiche auf, die alle Merkmale des Ravenkillers aufweißt.
Baxter Kincaid, der den Ravenkiller damals verhaften konnte, inzwischen aber als Privatermittler unterwegs ist und nicht mehr für die Polizei arbeitet, hat natürlich höchstes Interesse an dem Fall.
Welches Ausmaß die eingeritzten Symbole haben und wieviel Input allein das erste Drittel des Buches hat, lässt sich nicht annähernd erahnen. Tatsächlich war ich nach über 100 Seiten und einer ausführlichsten Einweisung in die nordische Mythologie und dem Gefühl mich hier im Genre geirrt zu haben, kurz davor das Buch abzubrechen. Lediglich meine bisherige Begeisterung bereits gelesener Bücher von Cross lies mich dann doch weiterlesen.
Bereut hab ich es nicht, Begeisterung sieht dennoch anders aus.
Zwar konnte Cross erneut mit tollem Schreibstil und seinem Faible für durchgeknallte Protagonisten bei mir punkten, insgesamt war mir die Story aber zu langatmig und einfach nicht mein Thema.
Bis Seite 115 war es für mich wie ein Sachbuch für nordische Mythologie zu viel für mich. Danach macht es aber Spaß zum lesen. Also durchhalten bis Seite 115 😉
Ich musste lange nicht mehr bei einem Thriller so schmunzeln. Baxter Kincaid erinnerte mich doch manchmal sehr von seiner Art an Jack Sparrow und die Truppe, die sich um ihn gebildet hat, mag ich sehr gerne.
Den Anfang fand ich richtig reißend, aber man sollte sich schon für diesen Thriller etwas mit Odin, Loki und die Geschichte drumherum auskennen. Zwischendurch hatte es etwas an Spannung verloren, was aber gar nicht so schlimm für mich war, da mich die Charaktere recht schnell eingefangen hatten.
Die Reihe werde ich auf jeden Fall weiterverfolgen.
„Wir bekämpfen das Böse durch Gutes, nicht durch noch mehr Böses auf der Welt.“
Leider eher schleppender Anfang, aber mit etwas Durchhaltevermögen nimmt das Buch doch noch an Fahrt auf.
In der neuen Thriller Reihe von Ethan Cross geht es um die nordische Mythologie, allen voran Odin und die Aufnahme an seinem Tisch in Valhalla.
Und obwohl ich das wirklich gerne mag ( Vikings Fan 😁) und auch die Francis Ackerman jr. Reihe vom Autor sehr mochte, muss ich leider sagen, dass mich dieses Buch nicht richtig fesseln konnte.
Ich mag die Grundidee. Ritualmorde lese ich in Thrillern ebenfalls gerne und auch die Protagonisten waren gut gezeichnet.
Ja, aber was hat den nun gestört? Die Verknüpfungen und vorallem der Mittelteil waren mir einfach zu lang. Alles hat sich irgendwie gezogen, was die Spannung rausnahm und meinen Lesefluss jedesmal störte. Ich habe jetzt drei Wochen an dem Buch gelesen und aus Frust habe ich Kapitel quer gelesen. Ich gehöre ja zu denen, die schlecht ein Buch abbrechen können, deswegen hat es so lange gedauert. Ich wollte es gut finden.
Aber leider hat es nicht geklappt.
Ich denke aber dennoch, dass es wieder viele begeistern wird und es einfach nicht das Richtige für mich war. Es wird weitere Bände der Reihe geben, ich werde sie aber nicht weiter verfolgen.
Ich fand persönlich das das Buch eine ganz andere Seite hat. Alle die Ethan Cross lesen denken direkt an den berühmten Ackermann. Hier ist eine ganz neue Geschichte mit 2 neuen Ermittlern. Anders und trotzdem irgendwie auf seine Art spannend
Das Buch Rache Ritual ist ein außergewöhnliches Buch. Eine neue Reihe mit 2 neuen Ermittlern. Man verbindet Ethan Cross mit der Ackermann Reihe. Wer dieses Buch liest sollte sich auf etwas neues Einlassen. Ich persönlich fand es interessant das es überhaupt ein Ritual damals gab. Die Einzelheiten wurden gut beschrieben und ich hätte mir mehr davon gewünscht.
Jeder Geschmack ist anders und ich fand das Buch sehr gut. Wer sich auf eine neue Komplette Reihe sich einlassen möchte mit 2 sympathischen Ermittlern sollte dieses Buch lesen .
Da war es mit dem Autor und mir.
Ich konnte den Hauptcharakter leider überhaupt nicht ernst nehmen und auch wenn ich sonst ein großer Fan von nordischer Mythologie bin, fand ich es hier teilweise echr übertrieben und zum Augen verdrehen.
Schade, da es sich wirklich gut anhörte.
Ein herzerfrischendes Ermittler-Team mit Found Family Vibes, die gemeinsam durch dick und dünn gehen, in dem Fall heißt das, einen irren, ausgebrochenen Killer mit nordischer Mythologie-Faible aufzuhalten.
War jetzt nicht mein spannendster Cross, aber ich mochte es trotzdem sehr gern und bin gespannt wie es im 2. Band weiter geht!
Wenn ich einen Thriller von Ethan Cross lese, ist es für mich nie einfach nur ein düsteres Buch mit überraschenden Wendungen, sondern so viel mehr. In dieser Geschichte steckt ganz viel Liebe zum Detail, was die Handlung besonders greifbar gemacht hat. Der Fall, in dem Baxter und sein kleines Team ermitteln, ist vielschichtig, brutal und superspannend. Gleichzeitig lockert eine Extraprise Humor, die ich von seinen Büchern gewohnt bin und sehr liebe, die Handlung immer wieder auf.
Besonders fasziniert hat mich die Familienthematik, die auf zwei Ebenen eine zentrale Rolle spielt: Einerseits geht es um die Familie Hagen, die ihr Leben nach der nordischen Mythologie ausrichtet; andererseits entsteht hier auch eine Found Family, die ich wirklich schnell ins Herz geschlossen habe, und von der ich mir echt wünsche, dass sie in den Folgebänden noch mehr Raum bekommt. 🥺
Ein Thriller, in dem es um die nordische Mythologie geht und dann noch von Ethan Cross. Das Buch, das muss ich lesen. Racheritual ist ein packender, düsterer Thriller, der mit einer klug konstruierten Handlung. In den kurzen Kapiteln wechselt der Autor geschickt zwischen den verschiedenen Perspektiven, die Spannung ist konstant hoch. Die Charaktere sind tiefgründig mit ihren Ecken und Kanten, was ich äusserst sympathisch finde. Gerade Baxter und Corin finde ich ein hervorragendes Gespannt, die toll miteinander agieren.
Für schwache Nerven ist das Buch aber nicht, in manchen Kapiteln wird es brutal, jedoch nicht übertrieben, zu sehr ins Detail gehend. Das sorgt für eine düstere Stimmung. Ein regelrechtes Katz- und Mausspiel, welches bei mir des Öfteren für Schnappatmung sorgte. Und ebenso mit vielen überraschenden Wendungen, die ich nicht habe sehen kommen. Etwas, was ich absolut liebe. Das Ende jedoch war für mich zu gehetzt, die Auflösung kam zu schnell. Da wäre effektiv noch mehr Luft nach oben gewesen. Ethan Cross Schreibstil mag ich sehr, er gehört zu einer meiner Lieblingsautoren. Ich freue mich auf das nächste Buch, Ritualblut und mehr von der Baxter-Reihe zu lesen.
Der Reihenauftakt konnte mich nicht überzeugen. Langatmig, unrealistisch und unsympathische Protagonisten. Wer auf nordische Mythologie steht könnte seine Freude daran haben.
Racheritual von Ethan Cross ist der Auftakt einer neuen Reihe. Es gibt einen neuen Ermittler, ein neues Team und somit auch neue Serienkiller. Mich konnte die letzte Reihe von dem Autor schon nicht wirklich begeistern und ich hoffte, dass es mit einer neuen besser wird. Tja was soll ich sagen. Leider hat mich der Autor auch hier eher enttäuscht. Was die Brutalität, Gewalt und den Blutrausch angeht ist er sich treu geblieben.
Ich habe mich eher durch das Buch durch gequält als es mit Freude zu lesen. Es hat extrem viele Längen, kaum Spannung und auch die Protagonisten waren mir unsympathisch.
Vor 10 Jahren hat Baxter Kincaid mit seinem Partner den berüchtigten Ravenkiller überführt und ins Gefängnis gebracht. Nach diesem Fall hat er seinen Polizeidienst quittiert und ist nun als Berater für die Behörden tätig. Doch es gibt einen neuen Mord und alles spricht dafür dass der Ravenkiller es war.
Ich habe nur schwer in das Buch rein gefunden und hatte mit der nordischen Mythologie und den Ermittlern meine Schwierigkeiten. Es gibt extrem lange Passagen die am Ende überhaupt nichts mit dem Fall zu tun hatten. Zudem finde ich Ermittler die unter Drogeneinfluss ermitteln alles andere als sympathisch. Auch gab es eine gewisse erzwungenen Komik die eher platt und völlig fehl am Platz wirkte. Bei Ackerman war diese stimmig und gut eingesetzt. Hier wirkt es einfach nur deplatziert und überzogen.
Das ersten Drittel des Buches dreht sich um die Taten von vor 10 Jahren, danach wird die Gegenwart behandelt. Erst ab da wurde es teilweise etwas spannender. Allerdings verliert sich der Autor in einige Szenen die man gut hätte kürzen können. Zudem wirkte es sehr konstruiert und unrealistisch.
Ich bin froh das Buch endlich beendet zu haben und werde diese Reihe wahrscheinlich nicht weiter verfolgen.
… dieses mal nicht! leider!
toll geschrieben wie immer bei ihm die charaktere sind auch sympathisch und man kann sich gut einlesen.
aber die story ist langweilig, man weiß von anfang an was passiert, keine spannung und meeegggaaaa langartmig….
habe mich sehr auf die neue reihe gefreut… aber nö band 1 war nix… bin extrem gespannt ob band 2+3 sich steigern🫢🤦🏻♀️
weil es ethan cross ist ⭐️⭐️⭐️📖💯 gibt es drei sterne aber mehr is hier von mir nicht drin!!!
habt ihr es schon gelesen??? was ist eure meinung? 👋🏻
Meinung: Das Cover hat mich direkt angesprochen. Ich habe zuvor mit der Ackermann-Reihe des Autors begonnen, allerdings noch nicht beendet. Dennoch war ich gespannt darauf, wie sich dieses neue Buch entwickeln würde.
In diesem Thriller dreht sich alles um den berüchtigten Ravenkiller, einen legendären Serienmörder, der vor Jahren vom Ermittler Baxter Kincaid gefasst und hinter Gitter gebracht wurde. Doch plötzlich scheinen wieder grausame Morde nach seinem Muster stattzufinden – Opfer werden auf eine brutale Weise getötet und auf ihrer Stirn hinterlässt der Täter mysteriöse Runen, die aus der nordischen Mythologie stammen. Das Buch ist in zwei Teile gegliedert, was mir besonders gut gefallen hat: Der erste Teil zeigt Baxter Kincaid als Polizisten, der den Ravenkiller jagt und letztendlich hinter Gitter bringt. Im zweiten Teil, der neun Jahre später spielt, hat Kincaid seinen Dienst quittiert. Die neuen Morde lassen keinen Zweifel daran, dass der Ravenkiller zurück ist. Doch wie kann das sein? Steckt jemand anderes dahinter, oder ist etwas Übernatürliches im Spiel?
Der Schreibstil ist leicht, flüssig und sehr atmosphärisch. Man kann sich die Schauplätze und die bedrückende Stimmung des Buches bildlich vorstellen. Die Charaktere sind ebenfalls gelungen.
Was diesen Thriller besonders auszeichnet, ist seine Brutalität. Die Mordszenen sind extrem blutig und schonungslos beschrieben, was für mich ein großer Reiz war. Allerdings könnte dies für zartbesaitete Leser vielleicht zu viel sein. Es ist genau die Art von Thriller, die einen an die Grenzen bringt und zugleich fasziniert.
Bei Ethan ist es so: Entweder man liebt seinen Stil oder eben nicht. Die Spannung bleibt konstant hoch, langweilig wurde es zu keiner Sekunde, denn jede Seite ließ mich rätseln und fiebern, wie die Geschichte ausgehen wird.
Alles in allem ist es ein toller Auftakt zu einer neuen Reihe. Ich freue mich schon auf weitere Bücher rund um Baxter Kincaid und kann diesen Thriller jedem empfehlen.
Worum geht’s?
Nachdem sein früherer Partner bei einem Fall fast ums Leben kam und er ein Kinder beinahe erschossen hätte, quittierte Baxter Kincaid den Polizeidienst. Doch jetzt, 9 Jahre später, kommt der damalige Täter, der Ravenkiller, wieder auf freien Fuß. Und beginnt ein Spiel; ein Spiel um Leben und Tod.
Meine Meinung:
Es gibt kein Buch von Ethan Cross, das ich nicht gelesen habe. Francis Ackerman jr. ist einfach der perfekte Protagonist! Daher hatte ich mir vor der Lektüre seines neuen Buches die Frage gestellt: Kann es Ethan Cross auch ohne Ackerman geben? Ja! Was er ganz klar mit „Racheritual“ unter Beweis stellt, seiner neuen Thriller-Serie um Baxter Kincaid. Man erkennt die typische Handschrift des Autors. Es ist genauso rasant, blutig, grausam, lebendig, fesselnd, mitreißend… wie wir das gewohnt sind. Irgendwie kommt mir allerdings der Name Baxter Kincaid so bekannt vor, ich weiß nur nicht, woher!?!
Also, statt Francis haben wir hier Baxter – einen kiffenden Ex-Polizisten, der versucht, die Menschen in seiner Umgebung auf einen besseren Lebensweg zu schicken. Dann seine Assistentin Corin, die uns bereits als Opfer im 5. Fall für Francis begegnet ist und die es jetzt wirklich draufhat. Wir haben die FBI-Agentin Isadora – ich hoffe wirklich, dass wir auch ihr wiederbegegnen. Und auch Baxters ehemaliger Partner Terry, der nach seiner Wiederbelebung nun als Priester arbeitet, ist mit am Start.
Wirklich genial ist aber auch hier der böse Teil der Protagonisten. Ethan Cross kann einfach Böse! Hier gepaart mit einer sektenähnlichen Gruppierung von einem Haufen Wikinger. Und damit sind wir auch schon mittendrin in der Geschichte und 9 Jahre vor der Gegenwart, in der wir den Ravenkiller kennenlernen, um ihn dann in der Gegenwart wieder zu jagen, bzw. uns jagen zu lassen. Denn das Buch ist wirklich eine wilde Jagd, bei der man nie weiß, wer hinter wem her ist. Und genau das macht den Nervenkitzel aus! Es ist atmosphärisch, es ist grausam, es ist blutig, es gibt natürlich Ritualmorde, versteckte Fallen und wir haben Spannung, Spannung, Spannung. Auch ohne Ackerman ist es genauso gut und ich habe das Buch fast am Stück durchgesuchtet! Ein geniales Team, auch interessante Charaktere in den Nebenrollen und richtig geniale Killer – an diesem Buch kommt man als Thriller-Fan nicht vorbei und voll auf seine Kosten! Dieser Thriller ist Nervenkitzel pur und ich bin beim Lesen so abgetaucht in die Welt von Baxter Kincaid, dass ich nichts mehr um mich herum wahrgenommen habe – so muss ein Thriller sein!
Fazit:
Mit „Racheritual“ beweist Ethan Cross, dass es keinen Ackerman braucht, um einen Pageturner zum Leben zu erwecken. Bax, Corin und Isadora sind genauso genial, die Bösen genauso grausam und alptraumhaft und die Spannung und Gänsehautstimmung nonstop vorhanden. Das Buch hat mich abtauchen lassen in eine absolut atmosphärische Welt und auf eine Jagd geschickt, die grausamer nicht sein könnte.
Ganz klar 5 Sterne von mir und ich fiebere bereits dem nächsten Band entgegen!