Ein etwas anderes Buch aus dem KZ von Auschwitz. Hier erfahren wir wie es ist wenn die Gefangenen ein "besseres" leben haben durften. Dies ist natürlich immernoch unvorstellbar schrecklich. Diese Zeit darf niemals in vergessenheit geraten. Das Buch ist sehr gut geschrieben und einfach nur unfassbar Traurig.
Herzzerreißend
Es fällt mir schwer zu beschreiben was ich beim Lesen dieses Buches gefühlt habe... Das Thema ist natürlich nichts, was man zwischendurch mal schnell liest. Dieses Buch hat mich lange beschäftigt, mich in meinen Träumen verfolgt und ehrlicherweise gab es auch einige Momente in denen ich nicht weiterlesen wollte. Das Leid der Menschen wird natürlich deutlich, was ich auch wichtig finde um das Ausmaß dieser schlimmen Zeit annähernd verstehen zu können. Trotzdem ist es überhaupt nicht unnötig "reißerisch" geschrieben und man merkt, wie viel sich die Autorin mit dem Thema beschäftigt hat. Der Schreibstil war sehr gut, wodurch es sich grundsätzlich flüssig lesen ließ und die teils fiktive Handlung hat mich nicht nur einmal zum weinen gebracht.. Sehr gut fand ich auch, dass am Ende klar herausgestellt wurde welcher Teil des Buches faktenbasiert und welcher fiktiv war. Alles in allem ein sehr gutes Buch, was in der heutigen Zeit definitiv mehr Menschen lesen sollten um sich nochmal ins Gedächtnis zu rufen, wozu es nie wieder kommen darf.
Ein wichtiges Buch über die Macht der Liebe in schrecklichen Zeiten. Liebe zur Musik und zwischen zwei Menschen. Das Buch hat mich sehr berührt.
Zwischen Musik, Verlust und der Frage nach dem schlimmsten Schmerz
Was ist schlimmer – zu wissen, dass man sterben wird, oder zu wissen, dass jemand, den man liebt, nie wieder zurückkehren wird? Diese Frage zieht sich wie ein leiser, schmerzhafter Unterton durch Die Violinistin von Auschwitz und macht den Roman so eindringlich. Das Buch erzählt auf bewegende Weise vom Überleben inmitten unmenschlicher Grausamkeit und davon, wie Musik selbst an den dunkelsten Orten zu einem letzten Halt werden kann. Die Geschichte zeigt nicht nur das körperliche Leid, sondern vor allem den emotionalen Schmerz: den Verlust von geliebten Menschen, die ständige Angst, die Hoffnung, die immer wieder aufflammt – und oft brutal zerstört wird. Besonders berührend ist, wie feinfühlig innere Konflikte dargestellt werden. Die Protagonistin steht immer wieder vor der unaussprechlichen Frage, ob Hoffnung ein Segen oder eine zusätzliche Qual ist. Die Ungewissheit über das Schicksal der Liebsten wiegt dabei oft schwerer als die eigene Todesangst – ein Gedanke, der lange nach dem Lesen im Kopf bleibt. Natürlich ist die Lektüre stellenweise kaum auszuhalten. Einige Szenen sind erschütternd und lassen einen fassungslos zurück. Gleichzeitig gelingt es dem Buch, Momente von Menschlichkeit, Zusammenhalt und leiser Hoffnung einzuflechten, ohne das Grauen zu beschönigen. Gerade diese Balance macht die Geschichte so wirkungsvoll. Die Violinistin von Auschwitz ist kein leichtes Buch, aber ein wichtiges. Es erinnert daran, wie kostbar Liebe, Erinnerung und Mitgefühl sind – und wie grausam ihre Zerstörung. Ein bewegender Roman, der unter die Haut geht und lange nachhallt.
Sprachlos
Ich kann es nicht in Worte fassen. Das Ende hat mich sehr getroffen, weil ich damit nicht gerechnet habe. Die Autorin hat es geschafft, Alma gut zu verkörpern. Ich kann es empfehlen. Ich fühle eine Mischung von unendliche Traurigkeit und Betroffenheit, aber dennoch hat mich manche Szenen zum positiven berührt, als z.B Miklos zum Gas geschickt wurde und sie dann für ihn Musik gespielt hat oder am Ende, wie man mit ihr umgegangen ist. Wichtiges Buch.
Ich weiß gar nicht was ich so recht sagen soll. Das Buch ist so traurig und dennoch irgendwie schön zur gleichen Zeit. Am Ende sind noch ein paar Tränen gekullert. Wir dürfen nie vergessen! Nie!
Sehr gutes Buch
Ich liebe solche Bücher von Zeitzeugen aus der Zeit des Nationalsozialismus. Ich kann hier nur immer 5 Sterne geben, weil ich erstens die Leute bewundere was sie alles durchmachen mussten und zweitens ich es einfach sehr interessant finde wie sie es geschafft haben zu überleben oder solange durchgehalten haben bis sie leider auch verstorben sind. Dazu sind sie auch immer alle gut geschrieben
Ein Meisterwerk, dass es kein zweites Mal gibt!
Eine sehr berührende (nach wahrer Begebenheit) Geschichte. Zum Schluss musste ich einige Tränchen verdrücken. Das Buch hat mir sehr gut gefallen.
Wer Interesse an Zeitgeschichte hat sollte dieses Buch unbedingt lesen.
Alma Rosé die virtuose Violinistin von Ausschwitz‘ , die mehr als einmal ihr Leben für andere riskierte um „ihr“ Orchester zu schützen. In diesem Buch hat man das Gefühl, man würde zurückkehren in die Zeit von 1943. Ein Stück Zeitgeschichte, die niemals vergessen werden darf und so nie wieder passieren darf.
Wieder ein ergreifendes Buch über eine unmenschliche Zeit...
Absolutes Highlight
Ich finde, bei diesem Buch ist eine Triggerwarnung angebracht. Es geht um due Verbrechen, welche während des zweiten Weltkriegs geschehen sind, welche in der Geschichte (übrigens nach einer wahren Geschichte) sehr deutlich aufgeschrieben ist. Das Buch konnte mich extrem fesseln, da die Protagonistin Alma Rosé sehr authentisch und stark beschrieben wird. Das Buch hat mich auch sehr zum Nachdenken gebracht, da die Doppelmoral z. T. so grausam war, dass ich mich selber gefragt habe: "Was hätte ich in dieser Zeit gemacht?". Ich kann das Buch sehr empfehlen, aber nur, wenn man mit solchen Themen umgehen kann.

In der Hölle der Grausamkeit fließen, dank der Musik von Alma Rosé, ein klein wenig Licht, Liebe und vor allem HOFFNUNG!
INHALT: Einst begeisterte die Geigerin Alma Rosé weltweit das Publikum, nun empfängt sie die tragische Wirklichkeit von Auschwitz. Als eine Aufseherin sie erkennt, wira zur Leiterin des Mädchenorchesters ernannt. Zunächst weigert sie sich, zur Erbauung der Nazis zu spielen, aber ihre neue Position verschafft ihr auch Macht: Sie kann hungernde Mädchen mit zusätzlichen Rationen versorgen und viele durch die Aufnahme in ihr Orchester vor dem Tod retten. Doch in Auschwitz ist die Luft von Verlust getränkt, Unglück ist die einzige Gewissheit. Kann Almas Musik an einem so hoffnungslosen Ort überleben? REZENSION: Es ist nicht die erste Geschichte, die ich rundum den zweiten Weltkrieg und Ausschwitz Gelesen habe. Im Gegenteil! Dieser unvorstellbare Teil, der zu unserer Landesgeschichte gehört, fasziniert und schockiert mich auf gleicher Ebene. Demnach konnte ich dieses Werk in der Buchhandlung nicht zurücklassen. Wie in Trance las ich Almas Geschichte, die im Übrigen auf einer wahren Person beruht, die Autorin, so im Nachwort, hielt sich so gut wie möglich an die historischen Fakten. Es ist eine schwere Kost, die nicht leicht zu verarbeiten ist, und trotzdem ein so wichtiges Buch, welches uns allen vermittelt, wie lebenswichtig Musik sein kann. Nach diesem Roman werde ich mich mit Sicherheit nicht zum letzten Mal mit der Frau befasst haben, die durch ihre Taten und ihren grenzenlosen Mut, einigen Menschen das Leben rettete.
Ein unglaublich gutes aber auch verstörend Buch! Unbedingte Lesempfehlung!














