M. Amjahid kann und werd ich immer lesen.
Seine Art Texte zu schreiben, machen einfach Spaß zu lesen und sind nachhaltig!! Er leistet einfach eine unfassbar gute Aufklärungsarbeit.
M. Amjahid kann und werd ich immer lesen.
Seine Art Texte zu schreiben, machen einfach Spaß zu lesen und sind nachhaltig!! Er leistet einfach eine unfassbar gute Aufklärungsarbeit.
Unterhaltsam und kurzweilig, es wird kein Blatt vor den Mund genommen. Teilweise recht persönlich.
Humorvolle Aufklärung über Sexualität in Nordafrika.
Durch die kurzen Kapitel und die anekdotischen Erzählungen ist das Buch echt schnell und gut zu lesen, immer wieder auch unterhaltsam. Das Buch zeigt total viele verschiedene Themen auf und vermittelt auch die Gleichzeitigkeit zwischen dem, was sichtbar sein darf und so vielem, was es verdeckt auch gibt. Gut dass auch Protestbewegungen der letzten Jahre besprochen werden z.B. im Marokko gegen den Paragraphen, der außerehelichen Geschlechtsverkehr unter Strafe stellt.
Wie ein Gespräch mit einem Freund
Anhand zahlreicher Anekdoten gewährt Amjahid vielseitige Einblicke in Sex und Sexualität in Nordafrika. An vielen Stellen werden Bezüge zu gesellschaftspolitischem Geschehen, kolonialen Hintergründen sowie dem kulturellen und religiösen Kontext hergestellt - im Vordergrund steht in meinen Augen jedoch die persönliche Note und eine Erzählweise voller Witz und Humor. Die Kapitel lesen sich so lockerflockig, als würde man den Erzählungen eines Freundes lauschen.
Humorvoll klärt Mohamed Amjahid über Sexualität in den nordafrikanischen Ländern auf und kämpft mit seinem Text gleichzeitig gegen strukturellen Rassismus an.
Vielschichtig, unterhaltsam, an vielen Stellen witzig und an den richtigen ernst. Ich hatte viel Freude beim lesen und bin durch die Seiten geflogen.
Schon sehr interessant, aber habe mir noch etwas mehr erwartet.
Eine interessante aufklärerische Darstellunng Sex und Sexualität der nordafrikanischen Länder. Der Autor schreibt zum Teil mit viel Witz und Sarkasmus, aber kann den Bogen zur Ernsthaftigkeit in den entscheidenden Momenten schlagen. Was mich sehr gefreut hat, war der Raum der den Stimmen gegeben wurde, wenn die schreitende Person die eigene Privilegien reflektiert hat und selbst entschieden hat lieber andere Menschen mit eben nicht diesen Privilegien sprechen zu lassen.