Butter bei die Fische. Die Idee eines gehörlosen Ermittlers ist stark, genau wie der direkte Stil. Leider ist diese Eigenschaft vom Ermittler auch sehr anstrengend. Genau wie der Fokus, der eher auf den Menschen und Beziehungen lag, als auf der Ermittlung.
Das Buch beginnt ok, ist dann jedoch total langatmig. Wollte es erst abbrechen, habe dann aber doch die Seiten überflogen, gelohnt hat es sich jedoch leider nicht.
Vorallem die Probleme, die durch die Taubheit des Ermittlers entstehen finde ich sehr interessant, da diese die Ermittlungen ja doch sehr einschränken und immer wieder etwas mehr Spannung in den Thriller bringen!
Puuuhhh der 2. Teil dieser Reihe ging ganz schön schleppend los. Ich glaube ab der Hälfte war ich erst so richtig drinne und zum Schluss wurde es erst so richtig spannend. Und absolut auch völlig überraschend. Wer hätte gedacht dass diese Person die oder der Dealer ist🤣
Dieser Teil war auch nicht ganz so witzig wie der erste. Wobei es ein Satz gab, bei dem ich mich tod gelacht haben🤭
Caleb mag man aber auch wieder irgendwie nicht. Sein Selbstmitleid kann einen ganz schön auf die Nerven gehen, auch dieses ewige hin und her mit seiner noch Ehefrau. So was langweilt mich einfach nach einer gewissen Zeit.
Schwierig ob ich mir noch die beiden letzten Teile besorge oder nicht. Auf der einen Seite würde ich schon gerne wissen wie es zwischen Caleb und auch Frankie (seine ehemalige Partnerin, die ihn verraten hat) weiter geht und auf der anderen Seite habe ich bedenken, dass es sich wieder so hinzieht und wir sprechen hier von 330 Seiten. Wo ich sonst nur 1 Tag höchsten dafür brauche, hab ich diesmal 4 gebraucht. Sagt dann schon so einiges aus.
Ich überlege noch 🤷♀️
Das war seit langem noch mal ein richtig schlechtes Buch. Es fing vielversprechend an, aber dann war es nur noch langweilig und langatmig . Es stand immer die Taubheit der Hauptfigur im Vordergrund und die Probleme der Koori Gemeinde.