Sehr schönes Buch mit wunderbarer Kulisse
Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Mega toll, dass es in Kanada spielt. Es wäre toll, wenn die Landschaft mehr beschrieben werden würde. Sonst war es echt toll.
Sehr schönes Buch mit wunderbarer Kulisse
Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Mega toll, dass es in Kanada spielt. Es wäre toll, wenn die Landschaft mehr beschrieben werden würde. Sonst war es echt toll.

In einer Sitzung durchgelesen!!
🏕️Rezi-Time🏕️ Unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar Ich habe „Only The Stars Between Us - Das Glück an meinen Fingerspitzen“ von Julie Leuze in einer Sitzung durchgelesen, weil es mich so gepackt hat. Jana hat gerade ihr Abi in der Tasche und zu Hause ist in den vergangenen Monaten viel passiert - so viel, dass sie nun an der Menschheit selbst zweifelt. Ihre Eltern entscheiden deshalb, ihr könnte eine Pause abseits von Deutschland ganz gut tun. Sie schicken Jana nach Kanada zu ihrem Onkel Richard und ihrer Tante Grace. Richard und Grace sind Wissenschaftler und wollen in Zukunft eine nahezu unbewohnte Insel beziehen, um Forschungen anzustellen. Da es Jana so dermaßen schlecht geht, nimmt Richard sie einfach für ein paar Wochen mit auf die Insel. Sie soll Abstand zu Menschen bekommen und einfach mal für sich sein und die Freiheit genießen. Auf der Insel geht allerdings einiges schief und dann taucht da auch noch ein Abenteurer namens Luke auf, zu dem sich Jana schnell hingezogen fühlt. In diesem Buch wird um Leben gebangt, die Vergangenheit der Protagonisten aufgearbeitet und Liebe entfacht. Denn mit Liebe und Hoffnung, kann jede Dunkelheit und noch so aussichtslose Situation gemeistert werden. Ich habe mich direkt in dieses Buch verliebt! Der Schreibstil ist super angenehm und lässt sich deswegen hervorragend flüssig lesen. Die Geschichte ist Spannung pur! Es gibt kaum langweilige oder langsame Momente. Immer wenn ein Gefühlshoch meinerseits verarbeitet wurde, stand auch schon das nächste in den Startlöchern. Vielleicht konnte ich auch genau deswegen nicht aufhören zu lesen.
Ich hatte Lust auf Liebe, Herzschmerz, Romantik und Abendteuer und habe genau das bekommen! Das ist ein wunderbares Buch für zwischendurch. Jana und Luke bauen eine unfassbar Verbindung auf, die mit jedem Kapitel eine neue Seite der Medaille zeigt.
Manchmal muss man sich verlaufen um seinen Weg zu finden. Und manchmal führt dieser Weg zu einem ganz besonderen Menschen.
Ein sehr schönes Buch
Süßer Roman für Zwischendurch, leider an vielen Stellen langweilig bzw. zu schwermütig. Beide Probleme der Protagonisten werden trotz ihrer Schwere zwar das ganze Buch über aufgebaut aber dann auf 2 Seiten gefühlt abgespeist.
Zumindest die Landschaft war ein Bewertet mit 3.5 Sternen Zum Buch: Jana hat ihr Abitur in der Tasche, steht kurz vor dem Studium und hat dennoch Panikattaken. Um ihr zu helfen schicken ihre Eltern sie nach Kanada zu ihrem Onkel. Mit dem fährt sie auf eine einsame Insel. Wildnis, Bären, Wölfe, einfach traumhaft ruhig. Hier könnte Jana wieder zu sich finden, wenn sie nicht plötzlich alleine dastehen würde. Ihr Onkel ist weg. Dann ist da noch Luke, ein junger Mann, der die Einsamkeit sucht und eben auf dieser Insel strandet ... Meine Meinung: Zuerst einmal das Cover, ich war auf den ersten Blick total verliebt in diese wunderschöne Covergestaltung und ich muss zugeben, es spielte eine große Rolle, dass ich das Buch überhaupt kaufte. Dann fing die Geschichte an, der Schreibstil von Julie Leuze ist sehr gut zu lesen, die Kapitel sind nicht zu lang und was ich besonders mag, die Geschichte wird aus zwei Perspektiven erzählt. Jana und Luke wechseln als Erzähler ab. Dann kommt ein absolut traumhaftes Setting dazu, der Autorin ist es hervorragend gelungen mich mit in die Kanadischen Wälder zu nehmen. Die Beschreibung der Landschaft war so wirklich, einfach großartig. Nur mit der Geschichte selbst kam ich nicht ganz so zurecht. Es gab immer wieder Momente, in denen es mit zu glatt lief. Und die Insel-Kapitel hätte meiner Meinung nach auch nicht sein müssen, das kam mir so gezwungen mystisch vor. Natürlich hat mich der Hintergrund von Jana und Luke sehr berührt, es ist dramaTisch, was die beiden, jeder für sich, erlebt haben. Aber dennoch fehlte mir bei der Geschichte etwas. Aber die Umgebung machte es wieder wett und so hatte ich trotzdem meinen Spass und wurde gut unterhalten.
Kanada. Find ich gut. Zwischendurch wird es mir aber ein bisschen zu abgedreht. Weiß nicht, ob ich es nochmal lesen würde/werde.
Als ich dieses Buch in der Programmvorschau gesehen habe, hat es mich als erstes durch sein schönes Cover angesprochen. Aber auch der Klappentext klang sehr vielversprechend, sodass es mich neugierig machte. Deswegen wollte ich unbedingt wissen was sich dahinter verbirgt. Als es dann endlich ankam musste ich es auch ganz schnell anfangen zu lesen. Von der Autorin selbst habe ich bislang nichts gelesen gehabt und frage mich bis jetzt eigentlich warum? Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen. Er war angenehm locker und flüssig sodass ich das Buch innerhalb kürzester Zeit verschlungen habe. Die Geschichte wird abwechselnd von Jana und Luke erzählt, die sich langsam kennen lernen und ihre Lebensgeschichte erzählen. Dazu gab es noch eine dritte Sichtweise und zwar von der "Insel" die einen sehr spannenden Eindruck hinterlässt. Das hat mir sehr gut gefallen. Zur Geschichte, Jana hat momentan große Probleme deswegen schicken sie ihre Eltern aus Deutschland an die Westküste Kanadas. Dort soll sie einige Zeit mit ihrem Onkel Richard und ihrer Tante Grace verbringen. Die beiden sind Naturforscher und lieben die unberührte Natur und Tierwelt. Jana kann nicht unter vielen Menschen sein und kämpft seit einem Vorfall mit Panikattacken. Deswegen beschließt ihr Onkel, Jana mit auf eine fast verlassene Insel zu nehmen. Doch plötzlich verschwindet ihr Onkel und sie bleibt alleine in der Blockhütte zurück. Die Frage ist dies schlimmer als das was ihr passiert ist? Wo ist ihr Onkel geblieben? Und dann taucht plötzlich noch Luke auf der ihre Hilfe brauch. " Diese Scheißangst. Wird sie mich jetzt mein Leben lang begleiten, nur weil mir diese eine verfluchte Sache passiert ist? ( Im Buch S. 19) Zuerst dachte ich das es eine einfache und süße Liebesgeschichte wird. Aber dem war nicht so, denn hier haben die Protagonisten ihr ganz eigenes Päckchen zu tragen. Zudem machen sie sich auf die Suche nach Onkel Richard und müssen dabei noch Hilfe holen. Nach und Nach erfährt man auch was Jana im Frühjahr furchtbares passiert ist und kann verstehen warum sie so sehr an Panikattacken leidet. Die Protagonisten machen im laufe der Geschichte eine ordentliche Entwicklung durch. Man merkt gerade am Ende das sie stärker und reifer geworden sind. Man könnte sagen sie sind wahrlich über sich hinaus gewachsen. Das dieser Weg nicht leicht ist, hat aber keiner gesagt. Beide müssen etwas verarbeiten was in ihrer Vergangenheit tiefe Wunden hinterlassen hat. Mit Vertrauen, Freundschaft sowie der Liebe schaffen es beide ihre Verunsicherungen und Ängste zu bekämpfen. Was ich als Leser sehr toll fand das man erst nach und nach mit Informationen versorgt wurde. So bekam die Handlung eine gewisse Spannung und man wollte einfach mehr erfahren. Zu den Charakteren, Jana war mir gleich auf Anhieb sympatisch. Sie ist schlau, schlagfertig und leidet an Panikattacken. Trotz allem ist sie eine wirklich starke Persönlichkeit, die man nur in sein Herz schließen kann. Und dann gäbe es da noch Luke. Auf den ersten Blick erscheint er als unfreundlicher, selbstgefälliger Mistkerl. Aber man lernt ihn besser kennen und merkt schnell das er einfach nur zornig und frustriert ist über die die Situation mit seiner Schwester. Mehr möchte ich nicht verraten, ihr müsst es selbst nachlesen um was es hierum geht. Ansonsten finde ich das die Charaktere wunderbar ausgearbeitet wurden. Sie wirkten sehr authentisch auf mich und die Liebesgeschichte zwischen den beiden fand ich auch sehr gelungen. "Das Glück an meinen Fingerspitzen" ist eine wunderschöne, berührende und tragische Geschichte die einen auf eine fast unberührte Inselt entführt. Während des Lesens macht man eine regelrechte Achterbahn der Gefühle mit. Man leidet, fühlt und fiebert mit den Charakteren. Die Landschaft lädt zum Träumen sowie zum Nachdenken ein. Einfach herrlich! Die Handlung mit ihren drei Sichten ist fesselnd und mitreisend beschrieben. Auch die Charaktere sind der Autorin wunderbar gelungen und wirkten sehr sympatisch sowie authentisch auf mich. Alles in allem ist es eine Geschichte die meine Erwartungen übertroffen hat und mich mit ihrer Tiefe überzeugen konnte. Ich kann euch dieses Buch nur ans Herz legen.
Für eine Weile das Leben ausschalten, die Natur genießen und vergessen ... einfach nur vergessen. Kein so schlechter Plan, auch wenn Janas Eltern die Ausschlaggebenden für ihre Reise nach Kanada sind. Gemeinsam mit ihrem Onkel macht sie sich auf, um ein paar Tage fernab der Zivilisation, die Fauna und Flora zu erforschen. Plötzlich steht Jana jedoch alleine da, als dieser nach einer kurzen Expedition nicht zurückkehrt. Stattdessen trifft sie auf einen jungen Mann, der zwar, verletzt, aber voller Tatendrang ist, Jana zu helfen. Auf ihrem Weg durch die Natur entwickeln sie nicht nur innere Stärke, sondern auch Gefühle füreinander ... Nachdem ich nun schon so viel Gutes über die Bücher von Julie Leuze gelesen habe, wollte ich mich unbedingt einmal selbst überzeugen. „Das Glück an meinen Fingerspitzen“ weckte sowohl durch ein wirklich anschauliches und toll gestaltetes Cover, als auch durch einen Klappentext, der neugierig macht, meine Aufmerksamkeit. Was als Selbstfindungstrip beginnt, wird eine abenteuerliche Reise durch die Wildnis. Der Schreibstil ist anschaulich, locker und leicht. Abwechselnd erhält man einen Einblick in die Perspektiven von Jana und Luke. Sowohl Jana als auch Luke befinden sich im Übergang vom Jugendlichen zum Erwachsenen. Beide suchen ihren Weg. Ehrgeizig kämpft Jana für ihren Wunsch Ärztin zu werden. Doch seit einem traumatischen Erlebnis leidet Jana unter einer Angststörung. Unbekannte Menschen zu vertrauen fällt ihr besonders schwer. In den kanadischen Wäldern will sie zurück zu sich selbst finden, und entdeckt dabei in sich noch so viel mehr … Luke liebt es sich auf Abenteuertouren zu begeben, der Adrenalinkick verleiht ihm Flügel und soll auch anderen Menschen Mut machen. Seine Besessenheit es allen zu beweisen, beruht auf seinen inneren Unmut und der Angst hilflos zu sein. Nicht nur die Story, auch das Buch an sich, nimmt den Leser mit auf eine Reise. Diese beginnt recht ruhig und geheimnisvoll im familiären Umfeld der Protagonisten, ehe das Abenteuer auf der einsamen Insel beginnt. Von einer beginnenden Verachtung ausgehend, entwickeln sich zarte romantische Gefühle, die ein sanftes Kribbeln beim Lesen auslösen. Trotzdem gliedert sich die Geschichte statt im Genre „New Adult“, wohl besser bei den Jugendbüchern ein. Das Feeling ist so a la „Robinson Crusoe“, naturverbunden und sehr abenteuerlich. Die Spannungskurve steigt kontinuierlich und fesselt mit packenden und gefährlichen Momenten ans Buch. Man fühlt sich stets wie mittendrin und fiebert mit! Leider fand die Geschichte ein abruptes Ende, von dem man sehr oberflächlich in ein paar Nebensätzen erfährt. Neben der abenteuerlichen Geschichte inklusive der Suche nach sich selbst, verarbeitet die Autorin Themen, die vor allem in der heutigen Zeit mit all den sozialen Medien eine große Rolle spielen und zum Nachdenken anregen. Ein abenteuerlicher Trip zum Selbst mit spannenden und mitreißenden Elementen. Ich vergebe 4 von 5 Sterne. Ich danke dem Ravensburger Buchverlag und WasLiestDu für die Leserunde und die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!
Das Buch hat mich mit seinem Klappentext sehr neugierig gemacht und da ich die Bücher von Julie Leuze bisher sehr gerne mochte, war ich gespannt auf das neueste Buch von ihr. Das Buch beginnt interessant und man ist sehr schnell gefesselt von dem traumhaften Setting. Die kanadische Wildnis ist richtig gut beschrieben und man hat alles sehr bildhaft vor Augen. Es weckt außerdem richtig großes Fernweh. Darüber hinaus werden die Gefahren der Wildnis aber nicht vergessen, denn denen stehen die Charaktere im Buch ziemlich schnell gegenüber. Als Janas Onkel von einer Kanutour nicht wiederkehrt ist sie auf einmal ganz alleine und plötzlich ein fremder junger Mann vor ihrer Blockhütte steht. Gemeinsam müssen sie einen Weg zurück in die Zivilisation finden. Das Buch hatte durchaus spannende Momente und ist ein richtiges Survival-Abenteuer, aber dennoch konnte mich das Buch nicht so ganz überzeugen. Ich konnte nicht richtig in die Geschichte eintauchen und habe nicht immer mit den Charaktere mitgefiebert. Luke und Jana sind mir beide ein wenig fremd geblieben. Die Geheimnisse der beiden sind mir irgendwann auch zu sehr in den Hintergrund geraten und ich fand, dass hier der Schwerpunkt mehr auf Lukes Erlebnissen lag. Das Buch ist dennoch unterhaltsam und nett zu lesen, es überzeugt aber eher mit seinem Setting als mit der Geschichte.

REZENSION Wie sehr kann man ein Buch lieben? Heute aus der Rubrik: Vom Mängelexemplar zum Herzensbuch - eine Liebeserklärung ❣️ Ursprünglich habe ich das Buch angefangen, weil es ein Mängelexemplar ist und meine Hände vom Haare färben voller Haarfarbe waren und ich Angst hatte, meine teuren anderen Bücher mit Haarfarbe zu besudeln 😂 (Entwarnung: meine Hände haben nicht aufs Buch abgefärbt 😂 Nicht, dass Mängelexemplare schlechter sind als andere Bücher, aber da das Buch dadurch sehr günstig war hätte ich noch eher mit ein paar Flecken im Buch leben können) Nun ja und wer hätte gedacht, dass dieses Buch für mich ein absolutes Highlight wird? Die Geschichte, der Schreibstil und das Setting im Regenwald von Kanada, ich habe es so so so so sehr geliebt 🥺 Jana und Luke sind so tolle und liebevolle Charaktere und das Buch ist für mich ein absolutes Herzensbuch ❤️ Von mir gibts 5/5 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Sternen und eine ausdrückliche Leseempfehlung 💖