18. Juli
Rating:5

Kurzbeschreibung: Ein mysteriöser Gast kommt ins Haus des Ravensburger Kaufmannes Humpis. Schon am ersten Tag flirtet Lucio mit der schönen Magd Magdalene. Doch er ist ihr nicht geheuer, in seinen Bernsteinaugen lodert ein gefährliches Feuer. Ihre Ahnung soll sie nicht täuschen: Als sie nicht auf Lucios Verführungskünste hereinfällt, nennt er sie eine Hexe. In Zeiten der Inquisition kommt dies einem Todesurteil gleich... *Quelle* Zur Autorin: Nina Blazon studierte Germanistik und Slavistik. Seit 2003 schreibt sie Kinder- und Jugendbücher in den Genres Fantasy, Historischer Roman und Krimi. Meinung: Ravensburg 1484: Die junge Schmiedstochter Magdalene Weißhaar, genannt Madda, arbeitet als Dienstmagd im Hause der reichen Patrizierfamilie Humpis. Durch verheerende Hagelstürme droht eine Missernte, die vor allem die armen Leute in der Unterstadt Ravensburgs hart trifft und Aberglaube hervorruft. Dies macht sich der soeben in die Stadt gekommene Inquisitor Heinrich Kramer zunutze, der gerade an seinem Werk "Hexenhammer" arbeitet. Kramer schürt durch seine Predigten Hass und Misstrauen unter den Ravensburgern, die sich bald gegenseitig verdächtigen und denunzieren, mit dem Teufel im Bunde zu sein. Madda muss dies am eigenen Leib erfahren, als Lucio, der Sohn einer befreundeten italienischen Kaufmannsfamilie der Humpis', in die Stadt kommt und sie umschmeichelt, sie aber nicht auf seine eindeutigen Angebote eingeht. Auch Beno Humpis, der Enkel des Kaufmanns, hat es nicht leicht. Er fällt anfangs auf die Reden Kramers hinein und verdächtigt sogar Elisabeth, in die er seit einiger Zeit verliebt ist, der Hexerei... Mit Feuerrot hat Nina Blazon einen mitreißenden historischen Roman erdacht, der zwar vor allem die jugendliche Zielgruppe ab 12 Jahren ansprechen soll, aber auch sehr gut von Erwachsenen gelesen werden kann. Sympathische Protagonisten, die ihre eigenen Ecken und Kanten aufweisen, lassen den Leser mitfiebern. Vor allem Madda ist eine starke Persönlichkeit, die sich nichts vorschreiben lässt und ihren eigenen Weg geht. Beno Humpis, der junge Kaufmann, zeigt sich anfangs als sehr traditionsbewusst und verfällt dem Inquisitor Heinrich Kramer und seinen Reden und Ansichten. Doch später besinnt er sich und wird zum heimlichen Helden der Geschichte. Auch die Nebenfiguren wie Elisabeth Gebert, Lucio Malaspani und Heinrich Kramer sind interessante Persönlichkeiten. Vor allem Kramer, der hier als Bösewicht der Geschichte auftritt und historisch belegt ist, bringt jede Menge Spannung in die Handlung. Aber auch Lucio ist nicht der, als der er sich ausgibt und Elisabeth fällt in ihrer anfänglichen Naivität auf die schönen Worte des Italieners hinein, ganz im Gegensatz zu Madda. Sehr anschaulich schildert Nina Blazon die Zeiten der Inquisition, des damit verbundenen Aberglaubens an Hexen und die damit einhergehende Denunziation von Nachbarn und vermeintlichen Freunden. Noch nicht aufgeklärt, denkt die Bevölkerung bei Unwettern, die die Ernte vernichten, sofort an Hexenwerk, was von Heinrich Kramer geschickt durch seine Predigten und angeblichen Beweise angefacht wird. Somit landen unschuldige Frauen im Gefängnisturm, werden gefoltert, bis sie keinen anderen Ausweg mehr sehen, die unhaltbaren Vorwürfe gegen sie zu bestätigen und schließlich auf dem Scheiterhaufen enden. Feuerrot konnte mich durch seine spannende Handlung durchweg begeistern, wobei diese durch 3 verschiedene Perspektiven von Madda, Beno und Elisabeth erzählt wird. Auch das Ende ist in sich schlüssig und ohne offene Fragen. Zwar sind die Hauptfiguren wie Madda und Beno fiktiv, doch finden sich zahlreiche historisch belegte Nebenfiguren in die Geschichte mit ein. Im Anhang des Buchs findet der Leser außerdem ein erläuterndes Nachwort von Nina Blazon über die Thematik und ebenso ein Glossar mit Schlagwörtern, die im Roman Erwähnung finden. Fazit: Feuerrot ist ein spannender historischer Roman, der nicht nur die jugendliche Zielgruppe, sondern auch erwachsene Leser anspricht. Die Zeit der Hexenverfolgung wurde von Nina Blazon mitreißend umgesetzt und mit fiktiven sowie historisch belegten Personen verwoben. Unbedingte Empfehlung für Leser des Genres und Neulinge, die sich einmal in historischen Romanen versuchen möchten.

Feuerrot
Feuerrotby Nina BlazonRavensburger Verlag GmbH
2. Okt.
Rating:4

Meine Meinung Nina Blazon entführt den Leser mit "Feuerrot" in die dunkle Epoche der Hexenverfolgung im 15. Jahrhundert. Die Grundlage für den Roman bildet die Hexenverfolgung- und Verbrennung in Ravensburg. Auf spannende Art und Weise erzählt die Autorin die Geschichte der jungen Magd Magdalene Weißhaar im Hause der reichen Kaufmannsfamilie Humpis. Gleichzeitig erhält man einen Einblick in das Leben der Patrizier - speziell von Elisabeth und Beno Humpis - da sich dem Werkzeug des auktorialen Erzählers bedient. Schnell habe ich die temperamentvolle Madda und den gerechtigkeitsliebenden Beno ins Herz geschlossen. Beide Figuren strahlen ihren ganz eigenen Charme aus, dem man vollkommen erlegen ist. Mit dem Einzug des Mönchs Heinrich Kramer ändert sich das Leben der Bewohner von Ravensburg jedoch schlagartig von einen auf den anderen Tag. Er warnt in einem Gottesdienst vor den Hexen, vom Teufel besessene Frauen, die die Männer verführen und ruft zur Anzeige aller verdächtigen Personen in der Stadt auf. Jeder der sich schon ein wenig mit der Geschichte im 15. Jahrhundert beschäftigt hat, weiß, dass die Menschen damals ziemlich aber- und leichtgläubig waren. Daher wurde eine gewisse Panik losgetreten und jede falsche Handlung konnte für die Frauen der damaligen Zeit böse enden. Genau diese Atmosphäre und Geschehnisse werden mit diesem Roman vermittelt. Man fühlt sich wie in eine andere Zeit katapultiert und kann sich in die Betroffenen hineinversetzen. Nina Blazon hat es geschafft, genau die richtige Mischung aus detaillierter Berichterstattung und jugendgerechter Darstellung aufs Papier zu bringen. Darüber hinaus schafft sie es, zarte Gefühle in die Geschichte einzubinden, so dass immer ein Hoffnungsschimmer über dem Geschehen schwebt. Auffallend gut empfand ich die Recherche, die dem Roman zugrunde liegt. Man merkt bereits beim Lesen, dass sich Nina Blazon intensiv mit der Thematik auseinandergesetzt hat. Den einzigen Kritikpunkt, den ich anführen kann, ist die Tatsache, dass die Geschichte die erste Hälfte über doch eher sehr vor sich hinplätschert. Zwar werden die Geschehnisse stets interessant beschrieben, aber richtig spannend wird es erst recht spät. Dadurch kommt das Ende für meinen Geschmack etwas zu kurz. Fazit "Feuerrot" von Nina Blazon ist ein lesenswerter Roman über die Hexenverfolgung in Ravensburg im 15. Jahrhundert. Die Geschichte überzeugt neben facettenreichen Charakteren mit einer soliden geschichtlichen Recherche und einem angenehmen Schreibstil.

Feuerrot
Feuerrotby Nina BlazonRavensburger Verlag GmbH
14. Jan.
Rating:5

Feuerrot, diesmal ein Jugendbuch mit historischem Hintergrund, hat mich wieder einmal daran erinnert, warum ich Nina Blazons Geschichten so liebe: Sie ist eine der wenigen Autorinnen, die ein wunderbar positives Frauenbild vermitteln. Ihre Figuren sind nie weinerlich oder nervig, sie sind nicht auf den Mund gefallen, müssen eigentlich nicht gerettet werden (es sei denn, die Situation ist wirklich verzwickt und unmöglich alleine zu bewältigen) und sie bekommen ganz sicher keine weichen Knie, weil ihnen der "unverschämt gutaussehende Badboy" mal eben zugelächelt hat - und wenn doch, dann durchschauen sie ihn früh genug. Außerdem kommen Freundschaften bzw. Bindungen zwischen den Frauen nicht zu kurz (was leider in den meisten Jugend-, YA- und NA-Romanen der Fall ist, denn da geht es oft nur um einen Typen und die Rivalität zwischen den Damen). In Feuerrot widmet sich Frau Blazon einem traurigen und trotzdem sehr interessanten Thema: der Hexen- /Dämonenverfolgung und wie vor allem Frauen unter dieser zu leiden hatten. Das Ganze wird abwechselnd aus der Sicht von Madda (einer Magd), Elisabeth (aus gutem Hause) und Beno (ebenfalls aus gutem Hause) erzählt. Dadurch hat man einen guten Einblick in das Leben von Arm und Reich. Beno war dabei meiner Meinung nach sogar am spannendsten, denn durch seine Gedankengänge kann man wunderbar sehen, welchen Einfluss die Worte des Inquisitors Kramer haben und wie schnell sich zur damaligen Zeit Zweifel und Ängste bilden konnten: Sind Frauen etwa alle sündige, gottlose, schwache Kreaturen, die anfällig für Dämonen und den Teufel sind? Über einige der Männer und natürlich vor allem Lucio und Kramer (die sogar Aussagen und "Hexentests" fälschen, um die Frauen brennen zu sehen) habe ich mich so geärgert, dass ich das Buch am liebsten gegen die Wand schmeißen wollte (was eine Schande wäre, weil es absolut toll ist). Hier nur mal ein Kramer-Zitat: "(...) Die Frauen wenden sich von Gott ab, um Satans Dienerinnen zu sein. Und durch Verführung reißen sie Menschen mit sich ins Verderben. Sie sind das wahre Übel, denn ein Dämon ist machtlos ohne seine Hexe. Es braucht ein leichtgläubiges, wollüstiges Wesen aus Fleisch und Blut als Instrument seiner Macht, um dem Teufel dienen zu können. Es braucht... die Frau!" Kramer und viele andere Figuren, z.B. Anna Mindelheim und Agnes Bader, die unter Folter Geständnisse ablegten und als Hexen verurteilt wurden, hat es übrigens wirklich gegeben. Das Nachwort der Autorin hierzu ist unglaublich interessant (und bedrückend). Der Schreibstil ist wie immer super, die Geschichte von Anfang bis Ende spannend und... oh ja! Die Liebe kommt natürlich auch nicht zu kurz. :) Ich könnte mir sogar eine Verfilmung richtig gut vorstellen. Fazit: Ich habe mich die ganze Zeit gut unterhalten gefühlt, ich mochte die Hauptcharaktere (bis auf ein paar kleine Missverständnisse und Streitgespräche, aber hey, es sind Teenager... da gehen auch mal die Hormone durch) und das Ende war sowohl befriedigend, als auch sehr realistisch. Absolute Leseempfehlung! Sollte Nina Blazon in einem ihrer zukünftigen Bücher nun auch noch das Thema LGBT positiv aufgreifen (und sei es nur am Rande), wird sie meine persönliche Jugendbuch-Heldin!

Feuerrot
Feuerrotby Nina BlazonRavensburger Verlag GmbH
8. Jan.
Rating:4

Burn the witch

Ich bin ein großer Fan von Nina Blazon schons eit einigen Jahren und das nicht nur von ihrer Fantasy. Ihr Schreibstil ist spannend und flüssig und die Beschreibungen bildhaft, man kann sich gut in die charactere reinversetzen. Zeitweise ist dieses Buch etwas schlepppend aber es kommt immer weider Spannung auf und man bekommt guten einblick in die Zeit der Hexenverfolgung.

Feuerrot
Feuerrotby Nina BlazonRavensburger Verlag GmbH
12. Nov.
Rating:3.5

Inquisition - jugendgerecht aufgearbeitet

Die Geschichte hat mir gut gefallen und hat die Inquisition und ihre Schrecken jugendgerecht dargestellt. Die Liebesgeschichten waren für mich die tröstenden Elemente. Das dargstellte mittelalterliche Frauenbild war realistisch und hat mir als moderne Frau das ein oder andere Schimpfwort entlockt. Ich habe das Buch genossen, muss aber trotzdem anmerken, dass sich die Geschichte für meinen Geschmack zu langsam entfaltet hat. Die erste Hälfte war schön um die Entwicklung der einzelnen Charaktere zu verstehen, zog sich aber auch. Während gegen Ende hin dir Geschichte Schlag auf Schlag passierte. Die Schrift war angenehm groß, sodass auch ich es trotz 500 Seiten gut lesen konnte. Die Kapitel gestalteten sich länger, was bestimmt auch an der Schriftgröße lag. Allem in allem eine schöne Geschichte über die Zeit der Inquistion, verständlich gemacht auch für jüngere Altersgruppen.

Feuerrot
Feuerrotby Nina BlazonRavensburger Verlag GmbH
27. Feb.
Rating:4

Zum Cover: Die Außengestaltung ist wirklich noch viel schöner, als wenn man das Buch auf dem PC, etc. sieht. Besonders wegen den goldenen Funkenpartikeln, die dazu auch noch glitzern. Darunter kommt dann ein Feuer zum Vorschein, das Ravensburg in Flammen zeigt und mitten darin sieht man eine der Hauptcharakterinnen. (Höchstwahrscheinlich Elisabeth?!) Das Einzige, was mich stört, ist dieser dicke, blaue Streifen von Ravenburger Verlag, aber irgendwo muss das Symbol von diesem ja stehen, daher kann ich darüber auch hinwegsehen. xD Zum Inhalt: Spätsommer 1484. In Ravensburg verbreitet sich die Hexenverfolgung. Als auch die junge Magd Magdalene ins Visier der Inquisition gerät, ist der Schmiedegeselle Martin ihre letzte Hoffnung. Kann er sie vor Folter und Hinrichtung retten? Ein mysteriöser Gast kommt ins Haus des Ravensburger Kaufmannes Humpis. Schon am ersten Tag flirtet Lucio mit der schönen Magd Magdalene. Doch er ist ihr nicht geheuer, in seinen Bernsteinaugen lodert ein gefährliches Feuer. Ihre Ahnung soll sie nicht täuschen: Als sie nicht auf Lucios Verführungskünste hereinfällt, nennt er sie eine Hexe. In Zeiten der Inquisition kommt dies einem Todesurteil gleich... Meine Meinung: Ich finde ja, der Klappentext verspricht teilweise schon sehr viel Spannung, was mir auf jeden Fall gefällt. Eine Geschichte sollte einem ja immer wenigstens packen können, nicht? Und das hat "Feuerrot" definitiv geschafft, denn mir hat es sehr gut gefallen, besonders auch wegen der vielen, sympathischen, sowie unsympathischen, Charakteren. Man gelangt hier relativ schnell in die berauschende Atmosphäre des mittelalterlichen Ravensburgs und durch den bildlichen Schreibstil der Autorin wird diese Tatsache sogar noch einmal unterstrichen. Es wirkte dabei jedoch keinesfalls überladen mit Details, was mir sehr gefallen hat. Und ich fand es doch sehr erschreckend, dass es den Inquisor Heinrich Kramer einst einmal wirklich gab. Ich habe ja doch ziemlich schnell bemerkt, dass der irgendwie krank im Kopf ist. Unter solch´ einer Folter, wie unsere Madda und die anderen beiden, angeklagten Frauen es hier ertragen müssen, möchte wirklich niemand leiden. (Ich bin echt froh, in der heutigen Zeit geboren zu sein, auch wenn diese ebenso wenig eitle Sonnenschein zu bieten hat; gerade wegen der jetztigen Situation in Deutschland.) Aber auch der Italiener Lucio ist nicht der, der er zu sein scheint. Auch wenn ich zum Beginn etwas anderes dachte, so hat er mich doch schamlos von sich enttäuscht. Ganz anders da, Beno, der Enkel und Erbe vom reichen Kaufmann Onofrius Humpis. Er deckt mit Hilfe von Elisabeth, der Ziehtochter von Barbara, der jetzigen Frau von Benos Großvater, den Plan Lucios auf und befreit mit weiterer Hilfe (u.a. von Martin) Madda aus dem Gefängnis, als sie wegen Hexerei angeklagt wurde. Wenn das jetzt noch nicht nach "Happy End" klingt, tut es dann wahrscheinlich spätestens die Hochzeit von Madda und Martin. Die beiden mussten zwar leider aus Ravensburg fliehen und Madda musste einen anderen Namen annehmen, aber sie war so frei und bei ihrem Geliebten, auch wenn es wahrscheinlich erst schwer war damit umzugehen, ihre Heimat zu verlassen. Doch was tut man nicht alles für den Wunsch der Freiheit? Letztlich mochte ich das Ende dann sehr gerne. Es war einfach schön, ich kann es nicht anders sagen. ^.^ Fazit: Also die Bewertung finde ich hier irgendwie schwierig, aber vielleicht auch nur, weil ich mir dazu gar keine Gedanken gemacht habe. °grins° Nun, gut, schließlich habe ich mich aber dafür entschieden, "Feuerrot" sehr gute 4 Sterne zu geben. Da es schon sehr schön zu lesen war, aber es mich letztendlich nicht unbedingt "umgehauen" hat. (Ich hoffe, das klingt jetzt nicht falsch?) Aber es war trotz dessen eine wunderbare Lektüre für Zwischendurch, die auch alleine durch ihre fantastsich ausgearbeiteten Charaktere im Kopf hängen bleibt.

Feuerrot
Feuerrotby Nina BlazonRavensburger Verlag GmbH
7. Sept.
Rating:4

3.5 Auch wenn mich das Thema regelmäßig zur Weißglut treibt, lese ich sehr gerne Bücher, die in der Zeit der Hexenprozesse spielt. Daher war ich sehr gespannt auf Feuerrot. Der Einstieg in das Buch ist mir irgendwie nicht so gelungen. Es mir schwer gefallen in die Geschichte einzusteigen und es hat mich leider nicht so gefangen genommen. In der zweiten Hälfte ist es dann deutlich spannender geworden und ich wesentlich schneller durch das Buch gekommen, aber so komplett gepackt hat es mich leider bis zum Ende nicht. Die Charaktere waren durchaus interessant und teilweise auch sehr vielschichtig. Ebenso interessant ich wie reale und fiktive Personen in der Geschichte verknüpft wurden. Dennoch konnte ich einfach nicht so richtig mitfieber. Hier hat mir leider was gefehlt. Die Autorin hat einen sehr angenehmen Schreibstil. Die Beschreibungen sind sehr gelungen und auch die Einbindung historischer Fakten hat mir gut gefallen.

Feuerrot
Feuerrotby Nina BlazonRavensburger Verlag GmbH