
👴🏼 Nagare sucht 🔎 erneut nach verlorenen Gerichten, die einem das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen 🤤.
»In ihrem kleinen Lokal in Kyoto bieten der pensionierte Kommissar Nagare Kamogawa und seine Tochter Koishi einen besonderen Service an: Zu ihnen kommen Gäste, die ein bestimmtes Gericht aus ihrer Vergangenheit suchen, das sie seitdem nie wieder gegessen haben. Ein Mann möchte wissen, warum sein Vater ihm immer denselben schlichten Imbiss für die Schule zubereitete, und eine junge Frau will ihrem Verlobten endlich von ihrer ärmlichen Kindheit erzählen und ihm dazu ein Reisgericht servieren, das ihre Mutter immer kochte. Mit detektivischem Spürsinn ermittelt das Vater-Tochter-Gespann die verlorenen Rezepte – und eine Portion Lebensweisheit gibt es immer dazu.« 🔸🍱🔸🥩🔸🍰🔸🍚🔸🍜🔸🍤🔸🍵🔸🍶🔸 Hier haben wir die Fortsetzung von »Das Restaurant der verlorenen Rezepte« aus der Feder von Hisashi Kashiwai. Erneut verschlägt es den Leser zu Nagare und Koishi Kamogawa zu 6 neuen Fälle, bei denen vor allem der alte Herr sich auf den Weg macht, um die gesuchten Gerichte zu finden. In jedem Kapitel geht es um ein anderes Gericht von einem anderen Klienten. Aus den verschiedensten Gründen wollen diese noch einmal dieses eine Gericht essen, da es mit ganz bestimmten Erinnerungen zusammenhängt. Hauptsächlich geht es also um die Personen und deren Erinnerungen und Gefühle, die sie mit einem bestimmten Gericht verbinden. Nagare und Koishi rücken hier eher in den Hintergrund. Allerdings wird über die beiden ebenfalls ein klein bisschen neues in diesem Band offenbart. Der Ablauf in den Kapiteln ist im Grunde immer der Gleiche und hat sich auch im zweiten Band nicht geändert. Der Klient sucht das Kamagawa Shokudō auf. Da er zum allerersten mal dort ist bekommt er ein Menü nach Wahl des Hauses. Im Anschluss wird dieser in einen Nebenraum zu Koishi geführt und erzählt ihr von dem Gericht was er oder sie sucht und noch einmal essen möchte. Im Anschluss wird der Klient gebeten in zwei Wochen wieder zukommen. Hier springt die Geschichte nun zum Tag des vereinbarten Termin. Der Klient kommt und bekommt nun das gesuchte Gericht serviert. Nagare berichtet im Anschluss darauf dem Gast wie er das gesuchte Gericht gefunden hat. Dieser immer gleiche Aufbau stößt auf geteilte Meinung. Einerseits bringt es eine einheitliche Struktur in die Geschichten, andererseits ermüdet er manche Leser. An sich gehört diese Buchreihe zu den ruhgen und leisen Büchern die das Herz berühren können. Jedes Kapitel ist ein eigener abgeschlossener Fall, wo durch man sich das Buch auch gut aufteilen kann. Der ruhige, unkomplizierte Schreibstil lädt den Leser zum abschalten und entspannen ein. Die Gerichte in diesem Buch klingen alle so lecker, dass ich es schon fast bedaure, dass die Zubereitung nur wage beschrieben wird. Bereits im ersten Band kam bei mir der Wunsch nach den genauen Rezepten zum nachkochen auf. Ebenfalls aus dem vorigen Band bekannt ist die Erwähnung verschiedener Keramiken, auf denen die Gerichte oder in denen Tee serviert wird. Für diejenigen, mich eingeschlossen, die sich damit nicht auskennen bleibt da nur die Suche im Internet, un sich ein Bild davon zumachen. 🔸🔸🔶🔸🍵🔸🫖🔸🍜🔸🔶🔸🔸 📗 Das Restaurant der verlorenen Rezepte 📙 Rückkehr ins Restaurant der verlorenen Rezepte 🔸🍱🔸🥩🔸🍰🔸🍚🔸🍜🔸🍤🔸🍵🔸🍶🔸 Der erneute Besuch inder Shokudō von Nagare und Koishi hat mir wieder gut gefallen ☺️. Damit ließ sich wieder angenehm der Tag ausklingen 🛋️. Auch diesmal waren die Gerichte so lecker beschrieben 🤤, dass ich mir dazu die genauen Rezepte gewünscht hätte zum nachkochen. Band 3 müsste im Übrigen am 25.06.2026 als Taschenbuch auf deutsch erschienen.















