Wohlfühlkrimi mit Humor und Pfiff
4 rüstige Renter ermitteln in ungeklärten, aber auch aktuellen Mordfällen und kennen dabei keine Grenzen. Mit ihrem Charme wickeln sie sogar die Polizei um den kleinen Finger. Herzlich, lustig und schön zu lesen.
Wohlfühlkrimi mit Humor und Pfiff
4 rüstige Renter ermitteln in ungeklärten, aber auch aktuellen Mordfällen und kennen dabei keine Grenzen. Mit ihrem Charme wickeln sie sogar die Polizei um den kleinen Finger. Herzlich, lustig und schön zu lesen.
Hard to read sometimes, but a really good book in general :)
Für mich nicht gut geschrieben. Komm nicht rein ins Lesen
Wiedereinstieg ins Lesen
Auf Empfehlung einer Freundin, die weiß, dass ich sonst nicht viel lese und dem Vorhaben, mehr zu lesen, habe ich mich in dieses Buch gelesen. Mein erstes Buch seit ein paar Jahren, welches ich durch gelesen habe! Ich mag die leichte Schreibweise. Viele kleine Kapitel! Sodass ich nicht mitten im Kapitel aufhören muss oder mich noch durch 10 Seiten vom Kapitel kämpfen muss, nur, um nicht im Kapitel zu stoppen. Auch die verschiedenen Perspektiven sprechen mich so an, dass ich jetzt Band 2 lese!
Charmant, aber unaufgeregt
Charmant, witzig und mit einem coolen Setting. Die Charaktere sind allesamt liebenswert - besonders Joyce und auch Bogdan mochte ich sehr. Mein Problem mit dem Buch war, dass die Spannung für mein Empfinden sehr ungleichmäßig verteilt war. Anfang und Mitte hatten ziemliche Längen, und am Ende überschlagen sich dann die Theorien und Ereignisse. Für mich war das Ende fast ein wenig wirr, die Auflösung war aber trotzdem in Ordnung. Vielleicht waren meine Erwartungen wegen des früheren Hypes einfach etwas hoch. Wenn man auf entspannten Cozy Crime steht, kann das Buch einen sicher begeistern. Wenn man sonst aber eher Thriller gewohnt ist, ist es ziemlich unaufgeregt.
Was für ein cozy read war bitte dieses Buch? Gäbe es den Film nicht, hätte ich niemals zu dieser Geschichte gegriffen. Klassische Kriminalromane sind meistens nicht mein Ding und wenn das auch noch auf einem unscheinbaren Cover steht nehme ich das Buch normalerweise nicht mal in die Hand. Doch den Film habe ich auf Netflix gesehen und absolut geliebt. Und was wäre ich für eine Leserin, wenn ich dann nicht doch das Buch gelesen hätte? Immer donnerstags treffen sich Elizabeth, Ron, Ibrahim und Joyce um ungelöste Kriminalfälle zu lösen. Alle vier Senioren leben in Coopers Chase. Einer idyllischen Seniorenresidenz und vertreiben sich mit Kriminalfällen ihre Zeit. Als direkt vor ihrer Haustür ein Mord geschieht, kommen sie erst richtig in Fahrt und nehmen die Ermittlungen auf. Ich habe es so genossen diese Geschichte zu lesen. Das Buch ist lustig, charmant und voller Scharfsinn. Die Charaktere sind klug ausgearbeitet, jede und jeder hat seine Eigenheiten. Alle ihre Stärken und Schwächen und gerade das Alter macht so viel Lebenserfahrung aus. Die Senior*innen denken anders, sind unkonventionell, erfinderisch aber absolut klug und vorausschauend. Während die Polizei noch im Dunkeln tappt, haben die vier allein durch Gespräche bereits eine Idee, was passiert sein könnte. Sie stellen die richtigen Fragen, wenden sich an die richtigen Personen und lösen damit nicht nur einen Fall, sondern direkt alle. Das Buch ist lustig aber auch mit tiefgründiger Themen gespickt. Es geht eben nicht nur um Mord, sondern auch um das Leben, den Tod, das Alter, Beziehungen und wie viel Zeit man auf der Erde noch hat. Die anderen Teile der Reihe sind jetzt ganz weit oben auf meiner Wunschliste und ich bin sicher, dass ich alle davon lesen werde.
„Die meisten Menschen sehen nur das, was sie erwarten – nicht das, was wirklich da ist.“
Die vier Senioren Joye, Elisabeth, Ron und Ibrahim bilden in Coopers Chase den Donnerstagsmordclub. Der Krimi funktioniert gut, da die Protagonisten charmant gezeichnet sind. Zum Teil ein wenig platter Humor, der mir nicht gefallen hat. Alles in allem aber ein guter Krimi für zwischendurch mit angenehmen Lesefluss.
Lustiges Krimibuch für Zwischendurch
Ich hab die einzelnen Charakter sehr schnell ins Herz geschlossen und mochte die Szenen- und Blickwinkel wechsel, das hat das Buch kurzweilig gehalten
Bewertung: ⭐⭐⭐½ (3,5 von 5 Sternen) Richard Osmans Debütroman ist ein charmanter Ausflug in die Welt der „Cozy Crimes“, der vor allem durch seine besondere Atmosphäre besticht. Was mir gefallen hat Der größte Pluspunkt des Buches sind zweifellos die Protagonisten. Elizabeth, Joyce, Ibrahim und Ron sind eine Truppe, die man einfach gernhaben muss. Osman schafft es, diesen Senioren eine Tiefe und einen Witz zu verleihen, die man in diesem Genre selten findet. Sie sind „teuer“ im Sinne von wertvoll und liebevoll gezeichnet – Charaktere, mit denen man gerne einen Nachmittag bei Tee (oder Gin) verbringen würde. Ihre Dynamik untereinander sorgt für viele Schmunzler und gibt der Geschichte Herz. Wo es hakte Trotz des hohen Unterhaltungswerts war der Schreibstil für mich ein wenig gewöhnungsbedürftig. Der Erzählfluss ist stellenweise etwas sprunghaft, und es dauerte eine Weile, bis ich mich an die Art der Schilderungen gewöhnt hatte. Manchmal verliert sich der Fokus ein wenig im Geplänkel, was zwar den Charme ausmacht, aber das Tempo der eigentlichen Kriminalhandlung etwas bremst. Fazit Der Donnerstagsmordclub ist eine warmherzige Lektüre für alle, die es lieber gemütlich als blutrünstig mögen. Wer über den anfangs etwas eigenwilligen Schreibstil hinwegsehen kann, wird mit einer wunderbaren Gruppe von Charakteren belohnt, die beweisen, dass man mit 80 noch lange nicht zum alten Eisen gehört. Ein solider Krimi mit viel Herz, dem nur ein wenig mehr erzählerischer Schliff fehlt.
Netter, leichter Krimi mit viel Charme - Schwächen in der Dramaturgie
Der Krimi liest sich leicht und locker. Das Setting im Seniorenheim und die Charaktere dort finde ich toll. Leider wurden in dem Buch zu viele Charaktere eingeführt, denen allen nicht genug Tiefe gegeben wurde. Das finde ich sehr schade-ich denke, man hätte mehr rausholen können. Auch die Handlung war etwas unübersichtlich und nicht wirklich spannend. Insgesamt ein solides Buch, aber ich hatte mehr erwartet.

Ein Cozy-Crime-Highlight mit Herz, Humor und Köpfchen🫖🔍
„Der Donnerstagsmordclub“ von Richard Osman ist für mich ein absolutes Highlight im Cozy-Crime-Bereich. (2025 gelesen) Vier Bewohner einer luxuriösen Seniorenresidenz in Kent – Joyce, Elizabeth, Ron und Ibrahim – treffen sich jeden Donnerstag, um alte ungelöste Mordfälle zu besprechen. Als dann plötzlich ein echter Mord direkt vor ihrer Haustür passiert, mischen die vier sich selbst in die Ermittlungen ein. Das Besondere ist einfach diese Mischung aus: 🫖 britischem trockenem Humor 🧩 cleverem Miträtseln 👵🏼 liebenswerten, super schlauen Senioren ❤️ viel Wärme und Freundschaft 🔍 trotzdem spannenden Wendungen Es ist kein brutaler Thriller, sondern ein absoluter Wohlfühl-Krimi mit Köpfchen, bei dem man die Figuren sofort ins Herz schließt. Besonders Joyce’ Perspektive und die Dynamik der vier machen einfach unglaublich viel Spaß. Ich habe jede Seite geliebt und freue mich jetzt schon auf Band 2 ❤️
Sehr gutes Buch
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Die Geschichte an sich war auch gut gewesen. Die Charaktere waren teilweise etwas schrullig, aber sehr liebenswürdig. Es war eib Cosy Crime Buch. Es hat sich gut lesen lassen. Das Buch ist empfehlenswert.
Der Donnerstagsmordclub - Senioren auf Verbrecherjagd
Der Donnerstagsmordclub ist ein kurzweiliger, humorvoller krimi, der durch seine herzallerliebsten Charaktere lebt. Die Senioren sind der knaller und öfters muss man mindestens schmunzeln. Wirklich sehr unterhaltsam. Der krimi an sich war ok, da ich den Film schon kannte und somit die Lösung, war die Spannung natürlich überschaubar, dennoch lässt sich dieses Buch einfach gut weg lesen. Als leichte Unterhaltung für zwischendurch definitiv zu empfehlen. Ich werde auch noch weitere Bücher der Reihe lesen, ich möchte noch mehr Zeit mit den Charakteren verbringen. 3,5/5⭐
Bookclub read for October
This was our pick for October 2025 and we all enjoyed the funny old people leading the case, trying to find the killer. Once we finished the book we also watched the movie together
Das Buch war sehr gut. Zeitweise war es etwas langatmig, aber es hat mir trotzdem gut gefallen

Nach 70 Seiten abgebrochen. Zu umständlich geschrieben, das war nicht meins.
Ich finde die Idee toll, ein par Renter die Kriminalfälle lösen, leider bin ich nicht in das Buch reingekommen, die Spannung fehlte mir und der Schreibstil sagte mir nicht zu. Den Film dazu kann ich allerdings empfehlen tolle Umsetzung des Buches

🇬🇧🕵Britischer Krimihumor mit überraschender Wendung☕️
Ich mochte den Krimiroman richtig gerne. Die vielen Charaktere sind anfangs etwas schwierig auseinander zu halten, mit der Zeit geht es aber gut. Die vier "Hauptsenioren" sind auf ihre eigene Art echt witzig und die Art der Ermittlungen und Erzählungen nimmt dem Ganzen die Tragik und das typische Krimi. Es ist und bleibt aber ein Krimi - da würde vor allem Elizabeth darauf bestehen😆 Das Umfeld "Seniorenresidenz" ist mal etwas Neues und ich finde es super geschrieben und musste oftmals schmunzeln. Und der Schluss kam sogar unvorhergesehen und war ein echter Mindblow - zumindest für mich😊 Wer einen lustigen Roman mit etwas Krimi sucht wird hier fündig.
Holpriger Start mit gutem Abschluss
Es war für mich zu Beginn nicht leicht in den Buch reinzukommen. Zum einen durch die wechselnde Perspektiven als auch durch die umfassenden Beschreibungen. Hatte was von Tolkien😂 Aber es hat sich gelohnt dran zu bleiben. Bis zum Schluss tappte man im Dunkel, nach und nach lichtet sich der Nebel und die Charaktere waren absolut sympathisch. Die Chancen stehen gut, dass ich auch die anderen Teile lesen werde.
Das Buch hat mich ausgesprochen gut unterhalten und hielt an einigen Stellen Schmunzler bereit. Ein gut strukturierter Aufbau, Enthüllungen und neue Erkenntnisse die sich nach und nach erschlossen und eine Gruppe zauberhafter SeniorInnen die tatkräftig der Polizei unter die Arme gegriffen haben. Ein herzlicher Roman zum schmökern.
Ein Krimi der etwas anderen Art
Die Grundidee des Buches, nämlich dass sich Senioren sozusagen als Hobby Cold Cases vornehmen und versuchen, den oder die Mörder zu überführen, hatte mein Interesse an dem Buch geweckt. Dass ich vorher den Film geschaut habe, war Fluch und Segen zugleich. Die Schauspieler wurden sehr gut ausgewählt, weshalb ich beim Lesen ein sehr passendes Bild vor meinem inneren Auge hatte. Jedoch ist der Film in Teilen doch sehr von der Romanvorlage abgewichen, was aber nur gut war. Zum Buch an sich kann ich sagen, dass es sich bei den vier Hauptprotagonisten um sehr spezielle aber originelle Charaktere handelt, denen es nicht an Scharfsinn und Lebenslust mangelt. Natürlich sind sie sich ihres Alters und der damit einhergehenden Defizite bewusst, aber sie stehen dazu. Als die vier einen echten Mord in der Seniorenresidenz aufklären müssen bzw wollen, stellt sich im Laufe der Ermittlungen heraus, dass Coopers Chase moch einige mehr Geheimnisse verbirgt, die nach und nach ans Licht kommen. Vom Schreibstil hat das Buch witzig und originell angefangen, jedoch diese beiden Komponenten streckenweise verloren. Da mir alle vier dennoch sehr sympathisch sind, werde ich wahrscheinlich auch die weiteren Bücher lesen
Der Donnerstagsmordclub ist ein Krimi, bei dem man keine Angst haben muss, nachts das Licht auszuschalten. Statt Gänsehaut gibt es hier eher ein warmes Schmunzeln. Das Buch liest sich sehr angenehm, leicht und flüssig, ohne blutige Details oder nervenzerreißende Spannung. Eher ein Krimi mit einer Tasse Tee in der Hand als mit einem Messer unter dem Kopfkissen.🕯️ Besonders schön sind die überraschenden Wendungen oder vielleicht eher Windungen, denn manchmal fragt man sich, wie die Geschichte plötzlich um die Ecke gebogen ist. Aber genau das macht den Charme aus.✨ Die Figuren sind liebenswert, witzig und gleichzeitig klüger, als man ihnen zutrauen würde. Man unterschätzt sie und genau das ist ihr Vorteil. Am Ende hat mich das Buch dann doch noch zu Tränen gerührt. Wer hätte gedacht, dass ein Krimi über Senioren einem ein klein wenig das Herz brechen kann?💔🫂
War ein gutes Buch mit sehr vielen Informationen für den Leser über alle Charaktere zum miträtseln, nur um am Ende doch noch von allen überrascht zu werden.
Katz-und-Maus-Spiel very british
Joyce ist neu nach Coopers Chase gezogen. Einer idyllischen, luxuriösen Seniorenresidenz im englischen Kent. Zwischen Strick-Club, mittäglichen Weingelagen und exzessiver Parkraumüberwachung ereignet sich ein Mord nach dem anderen - und das nicht, weil die betagten Bewohner das zeitliche Segnen. Und so fühlt sich der "Donnerstags Mord Club" bemüßigt die Dinge selbst in die Hand zu nehmen und den Vorfällen auf den Grund zu gehen. Ich habe das Buch gekauft, ohne zu wissen, dass es dazu einen Film gibt, aber bereits bei den ersten Seiten festgestellt, dass mir die Geschichte sehr bekannt vorkommt 😅. An dieser Stelle muss man festhalten, dass mit Helen Mirren als Elizabeth, Pierce Brosnan als Ron, Ben Kingsley als Ibrahim und Celia Imrie als Joyce eine absolute Bestbesetzung ausgewählt wurde. Besser hätte man die Charaktere des Buches wohl kaum treffen können. Mit den Gesichtern der Schauspieler im Hinterkopf liest sich das Buch dann auch wirklich toll. Der Plot an sich ist lustig und fesselnd und lebt vor allem von den wunderbar verschobenen Persönlichkeiten der Hauptcharaktere. Nur zeitweise ist es etwas langatmig, bzw kommt nochmal ein Plotttwist und nochmal ein Plotttwist, der für die Geschichte eigentlich nichts tut. Dennoch alles in allem ein tolles Buch. Ich freue mich auf die weiteren Bände der Reihe.

Ich möchte auch ma so cool sein, wenn ich alt bin 😅👵🏻
Habe mir beim Lesen extra erstmal keine Charaktere vorgestellt, da ich wusste, dass es den Film dazu auf Netflix gibt und ich muss sagen, die Auswahl wurde super getroffen! Eine richtig coole Idee, die hinter dieser Geschichte steckt. Ich feier es total, dass die Hauptfiguren Omis und Opis sind, die man aber definitiv nicht unterschätzen sollte. Der typisch britische Humor kommt hier auch nicht zu kurz. Super unterhaltsam und gleichzeitig irgendwie auch entspannt ☺️ kann es nur empfehlen!
Lustige Unterhaltung, sehr sympathische Hauptcharaktere
Krimi mal anders
Der Donnerstagsmordclub hat mich leider etwas zwiegespalten zurückgelassen. Besonders gut gefallen haben mir die kurzen Kapitel, die das Lesen angenehm gemacht haben, sowie die liebenswerte Freundesgruppe, deren Dynamik wirklich Spaß macht. Allerdings hat sich die Handlung für mein Empfinden sehr in die Länge gezogen. Viele Nebensätze und Abschweifungen wirkten auf mich wenig relevant und haben den Lesefluss eher gebremst als bereichert. Dadurch kam bei mir auch kaum Spannung auf, was ich bei einem Krimi sehr schade fand. Zusätzlich hatte ich Schwierigkeiten, bei den vielen Namen den Überblick zu behalten. Insgesamt eine nette Idee mit sympathischen Figuren, aber deutlich zu langatmig und zu wenig packend für meinen Geschmack. 🕵🏼🕵️♀️
Britischer Humor trifft auf Verbrechen
Eigentlich hatte ich an dieses Buch keine großen Erwartungen. Es sollte einfach nur gemütlich sein, keine extremen Plot-Twists, keine Intrigen. Also kurzum, alles was ich von einem Krimi normalerweise nicht erwarte. Und was soll ich sagen … die Erwartungen wurden erfüllt. Eigentlich geht es in dem Buch auch nicht wirklich um das Verbrechen selber, sondern eher um vier rüstige Senioren, die in einer Senioren-Residenz der gehobeneren Art leben. Und das tun sie mit viel Raffinesse, Humor und Leidenschaft. Und genauso lösen sich auch den Fall. Man könnte meinen, dass die Geschichte und auch die Lösung des Falls etwas in die Länge gezogen sind, aber dass tut der Geschichte keinen Abbruch. Denn ich finde, dass die Zwischenmenschlichkeit und Empathie für- und miteinander toll beschrieben wird. Dadurch baut man eine Art Bindung zu den Protagonisten auf, die in anderen Geschichten nicht immer entsteht. Und genau das macht dieses Buch irgendwie gemütlich. Ich bin sehr gespannt auf Teil 2.

Ein netter cosy Krimi 🕵️♀️
🎧 𝙈𝙖𝙣𝙘𝙝𝙢𝙖𝙡 𝙗𝙚𝙜𝙞𝙣𝙣𝙩 𝙚𝙞𝙣 𝙃𝙤̈𝙧𝙗𝙪𝙘𝙝 𝙢𝙞𝙩 𝙚𝙞𝙣𝙚𝙧 𝙫𝙞𝙚𝙡𝙫𝙚𝙧𝙨𝙥𝙧𝙚𝙘𝙝𝙚𝙣𝙙𝙚𝙣 𝙄𝙙𝙚𝙚 – 𝙪𝙣𝙙 𝙝𝙞𝙣𝙩𝙚𝙧𝙡𝙖̈𝙨𝙨𝙩 𝙖𝙢 𝙀𝙣𝙙𝙚 𝙩𝙧𝙤𝙩𝙯𝙙𝙚𝙢 𝙠𝙖𝙪𝙢 𝙗𝙡𝙚𝙞𝙗𝙚𝙣𝙙𝙚 𝙎𝙥𝙪𝙧𝙚𝙣. Genau so ging es mir mit „Der Donnerstagsmordclub“ von Richard Osman: Die Grundidee eines ungewöhnlichen Ermittlerteams klang nach charmantem Wohlfühl-Krimi, doch bei mir wollte der Funke leider nicht überspringen. Während des Hörens hatte ich immer wieder das Gefühl, dass die Geschichte eher an mir vorbeizieht, statt mich mitzunehmen. Es war nicht schlecht – aber auch nicht packend. Die Figuren wirkten zwar grundsätzlich sympathisch, doch sie haben sich bei mir nicht so verankert, dass ich noch klar sagen könnte, wer mir besonders im Gedächtnis geblieben ist. Und gerade bei einem Krimi ist das natürlich entscheidend: Spannung, Wiedererkennungswert, ein Fall, der einen beschäftigt. Hier blieb für mich leider weder der genaue Verlauf der Ermittlungen noch die Auflösung wirklich präsent. Selbst der Täter ist mir im Nachhinein nicht mehr klar vor Augen – und das spricht für mich dafür, dass der Sog einfach gefehlt hat. Das Hörbuch eignet sich vielleicht gut als Nebenbei-Begleitung, aber mir persönlich fehlte das gewisse Etwas, das mich wirklich fesselt und neugierig weiterlesen bzw. weiterhören lässt. Fazit: Eine nette Idee mit Potenzial, aber für mich leider kein Krimi, der hängen bleibt.
Die Idee der ermittelnden Senioren ist richtig gut. Es gibt auch viele richtig witzige, aber auch emotionale Szenen, die sehr gut beschrieben sind. Ich habe sie direkt vor mir gesehen. Einfach cozy die Seniorenresidenz. Der Kriminalfall selbst war mir dann aber zu sehr in die Länge gezogen und nicht so spannend. Leider.
4 von 5 Zitronenkuchen 🍋🍰 „Man sollte niemals einen Rentner unterschätzen. Wir haben nämlich den größten Vorteil von allen: Niemand nimmt uns ernst, bis es zu spät ist.“
Stellt euch eine luxuriöse Seniorenresidenz in der englischen Idylle vor. Man könnte meinen die Bewohner verbringen ihre Zeit mit Häkeln, Puzzeln und dem Diskutieren über die Qualität des Kantinen-Puddings. Aber nicht Elizabeth, Joyce, Ibrahim und Ron. Diese vier rüstigen Rentner treffen sich jeden Donnerstag im „Puzzlezimmer“, um ganz offiziell ungelöste Kriminalfälle der Polizei zu wälzen. Doch als plötzlich direkt vor ihrer Haustür ein echter Mord passiert tauschen sie die alten Akten gegen echte Ermittlungsarbeit ein. Mit einer Mischung aus Charme, unterschätzter Senilität und messerscharfem Verstand mischen sie die örtliche Polizei mal so richtig auf. Dieses Buch ist wie eine Umarmung von deiner Lieblings Oma, die heimlich einen Flachmann in der Schürze versteckt hat. Richard Osman hat hier keine klischeehaften „Ach, wie süß, die Alten“ Figuren erschaffen. Elizabeth ist eine Ex-Agentin (vielleicht?), Ibrahim ist der Analytiker vor dem Herrn, Ron ist der ewige Gewerkschafts-Rebell und Joyce... Joyce ist das Herzstück, das alles mit ihren Tagebucheinträgen zusammenhält (und vermutlich die gefährlichste von allen). Der Humor ist Britisch. Trocken. Zum Brüllen. Es ist dieser subtile Witz, der dich erwischt, wenn du gerade einen Schluck Tee nimmst. Prust-Gefahr garantiert! Das Buch ist ein klassischer "Wer hat es getan?". Wer auf Action, Explosionen und Kettensägen-Massaker steht, ist hier falsch. Wer aber Lust auf kluge Wendungen und „Huch, das hab ich nicht kommen sehen“ Momente hat, wird glücklich. Es ist kein literarisches Schwergewicht das dein Weltbild zertrümmert aber es ist verdammt gute Unterhaltung. Manchmal zieht es sich ein klitzekleines bisschen in den Nebenschauplätzen, aber die Dynamik der Truppe macht das locker wett. Es ist gemütlich, es ist spannend und es macht verdammt viel Lust darauf später im Altersheim auch eine Gang zu gründen. 4 von 5 Zitronenkuchen 🍋🍰
Cosy Crime vom Feinsten
Ich hätte nicht erwartet, dass mir eine Cosy Crime Geschichte über eine Gruppe von Rentnern, die sich mit dem Aufklären von Mordfällen befassen, so viel Spaß machen würde. Einen Großteil der Geschichte erlebt man aus Joyce Perspektive. Sie ist relativ neu in der Seniorenresidenz und versucht Anschluss zu finden. Sie ist dabei einfach zuckersüß und absolut mausig. Eigentlich befasst sich der Donnerstagsmordclub nur mit Cold Cases oder alten abgeschlossenen Fällen. Doch dann führen mehrere Umstände dazu, dass sie einen aktuellen Mordfall bearbeiten. Mir hat die Geschichte wirklich sehr gut gefallen. Einige Aspekte waren gut zu erraten, andere waren etwas verworren und dadurch nicht zu erraten. Die Dynamik der Gruppe war ein absolutes Highlight. Und auch die meisten Nebencharaktere haben einen Platz in meinem Herzen einnehmen können. Eine Geschichte voller britischem Humor, herzallerliebsten Rentnern und Mordfällen, die einen sehr guten Einstieg in die Reihe darstellt. Band 2 wird bei mir garantiert bald einziehen. P. S. Weiß jemand, ob es sich lohnt die Verfilmung zu schauen?

Charmante Mördersuche 🔦 🔍
Super spannend mit den Bewohner der Seniorenresidenz auf Mördersuche zu gehen. Ich fand es eher schwierig dem Geschehen zu folgen und kam schlecht in den Flow. Auch im Verlauf des Buches war es, für mich, schwer hinterher zu kommen. Der Plottwist war es auch nicht für mich… Die Idee des Buches fand ich Super 🙌🏼 Die Charaktere waren alle so toll und einzigartig, ich würde gerne mal an einem Donnerstag einen Tee mit ihnen trinken und über Mordfälle reden 😂
Senioren die es faustdick hinter den Ohren haben ermitteln mit unkonventionellen Methoden
Das Buch war schon lustig, aber für mich hatte es eher etwas von einen Drehbuch. Ich habe gelesen, dass das Buch verfilmt wurde (habe den Film noch nicht gesehen) und kann mir vorstellen, das es als Film viel besser funktioniert als als Buch. Teilweise zu viele Personen und Verwirrungen, zu viele Motive und Tatverdächtige. Was mich am meisten gestört hat, war die Tatsache, dass immer wieder kleine Cliffhanger in Form von vorenthaltenen Informationen eingebaut waren, so dass ich gar nicht richtig miträtseln konnte. Das Ende hat mir dann auch nicht so richtig gefallen.
Witzig, charmant und stellenweise überraschend tiefgründig
Für solche Romane ist wahrscheinlich der Begriff Cozy Crime erfunden worden. Doch da macht Richard Osman in seiner charmanten Schreibweise nicht halt und schildert auch Ängste vor dem Älterwerden und der eigenen Vergänglichkeit. Dadurch kann man als lesende Person gut eine Verbindung zu den Charakteren aufbauen. Schwächen hat das Buch aus meiner Sicht lediglich im Fall an sich, indem der Kriminalfall sich ein wenig in der Komplexität verliert. Durch den flüssigen Schreibstil des Autors aber definitiv eine Empfehlung wert.
Für Krimi-Fans, vor allem für Miss Marple- Fans absolut empfehlenswert
Das Buch ist witzig, spannend und zugleich herzzerreißend. Obwohl es unheimlich viele Todesfälle gibt, deren Hintergründe aufgeklärt werden müssen, wirkt die Geschichte nie überladen oder schwerfällig. Die vier Hauptcharaktere sind durchweg liebenswert und gehen ihre Ermittlungsarbeit mit so viel Überzeugung und Charme an, dass man sie schnell ins Herz schließt. Man fiebert mit ihnen mit und wünscht sich, dass sie den Fall schneller lösen als die Polizei. Trotz der vielen parallel erzählten Schicksale und Geschichten verliert man als Leser*in nie den Überblick. Der Roman ist klar strukturiert und sehr angenehm zu lesen. Der Schreibstil ist flüssig und sorgt dafür, dass man das Buch kaum aus der Hand legen möchte. In seiner Atmosphäre erinnert die Geschichte an einen klassischen Miss-Marple-Krimi – nur modern interpretiert und in der heutigen Zeit angesiedelt. Besonders interessant ist, dass selbst die Täter nicht eindimensional dargestellt werden: Mit den Mördern empfindet man stellenweise fast Mitleid, da ihre Taten nicht aus rein niederen Beweggründen entstanden sind. Insgesamt ein äußerst unterhaltsamer, spannender Roman, der trotz ernster Themen viel Lesefreude bereitet
Amüsante Krimi Geschichte wobei ich sagen muss der 2. Teil hat mir eindeutig besser gefallen. Die gesamte Reihe spielt mit dem trockenen britischen Humor und ist wirklich eine gute Unterhaltung
Witzige
Tolle Charaktere, Plot mit Köpfchen und Humor

Senioren ermitteln
Die ungewöhnlichen Ermittler, der feine britische Humor und die entspannte Erzählweise machen das Buch zu einer angenehmen Lektüre. Kein klassischer Hochspannungs-Krimi, sondern eher gemütlich, intelligent und sympathisch.
Ich habe leider etwa 70 Seiten gebraucht, um in die Geschichte und den abschweifenden Schreibstil hineinzufinden, aber dann war ich drin und gefesselt. Ich habe die Charaktere so lieb gewonnen, mit all ihren Ecken und Kanten, dass ich gerne auch den 2. Band mal lesen möchte. Auch, oder besonders, um zu erfahren, wie es mit den 4 Senioren, der Wohngemeinschaft und den Kommissaren weitergeht. Netter Cozy Crime für zwischendurch, den man mit einem Schmunzeln und einem Augenzwinkern lesen kann (und am Anfang etwas durchhalten muss).

Charmant gemeint, aber leider unglaublich spannungsarm 🧓🔍😴
Die Idee klingt erst einmal ziemlich charmant: Eine luxuriöse Seniorenresidenz in der englischen Provinz, vier ältere Menschen mit erstaunlichen Lebensläufen und ein Club, der sich ausgerechnet donnerstags trifft, um ungelöste Kriminalfälle zu diskutieren. Als dann tatsächlich ein Mord direkt vor ihrer Haustür passiert, sind Elizabeth, Joyce, Ron und Ibrahim sofort zur Stelle – sehr zum Leidwesen der örtlichen Polizei, die im Vergleich schnell ziemlich hilflos wirkt. Und ja, auf dem Papier ist das alles originell. Vier Rentner als Ermittler, eine gemütliche Kulisse, britischer Humor, ein bisschen „Miss Marple“-Vibe. Leider hat mich das Buch genau dort verloren, wo es eigentlich tragen sollte: in der Umsetzung. Ich habe mich beim Lesen zunehmend schwergetan, den Überblick zu behalten. Zu viele Figuren, zu viele Namen, zu viele Nebenhandlungen, die nebeneinander herlaufen, ohne sich wirklich organisch zu verbinden. Durch die extrem kurzen Kapitel springt die Erzählung ständig, oft wusste ich nicht mehr, aus welcher Perspektive gerade erzählt wird oder warum diese Szene überhaupt relevant sein soll. Statt Spannung aufzubauen, hat das für mich eher zu Verwirrung geführt. Auch der Humor, der überall gelobt wird, hat bei mir kaum gezündet. Es gibt ein paar nette, leicht schmunzelige Momente, aber wirklich witzig fand ich das Buch selten. Die Geschichte kommt nur sehr schleppend in Gang, dümpelt lange vor sich hin und wirkt dabei erstaunlich spannungsarm. Ich hatte nie das Gefühl, dass hier wirklich etwas auf dem Spiel steht. Selbst die Auflösung ging für mich fast unter – nicht, weil sie besonders raffiniert gewesen wäre, sondern weil ich irgendwann schlicht das Interesse verloren hatte, wer nun eigentlich „es“ war. Was mich zusätzlich gestört hat, ist die Logik der Handlung. Die Freiheiten, die sich die vier Hauptfiguren nehmen dürfen, wirken zunehmend hanebüchen, die Polizei erscheint über weite Strecken als reine Staffage, und einige Wendungen fühlen sich sehr nach deus ex machina an. Dinge passieren, weil sie passieren müssen, nicht weil sie sich sinnvoll aus der Geschichte ergeben. Am Ende bleibt für mich ein Buch, das viel verspricht, aber wenig einlöst. Die Grundidee ist nett, die Figuren sind grundsätzlich sympathisch angelegt, doch die Handlung ist ausufernd, spannungsarm und überraschend banal. Für mich weder besonders clever noch besonders unterhaltsam – und ganz sicher kein Krimi, der mich neugierig auf weitere Bände gemacht hätte. Vielleicht funktioniert „Der Donnerstagsmordclub“ besser für Leser, die keinen großen Wert auf Spannung oder stringente Ermittlungsarbeit legen. Für mich war es leider eine ziemlich fade Angelegenheit. ⭐️⭐️
Lustig, cozy und spannend. Hat mich sehr gut unterhalten. Man merkt das der Autor aus dem Fernsehengeschäft kommt, tut dem Vergnügen aber keine Abbruch.
Mordermittlung mit Teekanne und Tiefgang
Der Donnerstagsmordclub verbindet klassischen Krimi mit britischem Humor und ungewöhnlichen Ermittlern. Die Figuren sind liebevoll gezeichnet, die Dialoge pointiert, und die Geschichte überrascht mit mehr Tiefe, als man zunächst erwartet. Zwar ist der Fall stellenweise etwas verschachtelt und nicht immer leicht zu überblicken, doch genau das verleiht dem Buch seinen Charme. Ein cleverer, warmer Krimi, der unterhält, ohne oberflächlich zu sein.
"Der Donnerstagsmordclub" von Richard Osman war ein unterhaltsamer Krimi mit viel Britischem Humor. Die Hauptprotagonisten, vier rüstige Renter, die in einer Luxus-Seniorenresidenz wohnen, treffen sich jeden Donnerstag zum "Donnerstagsmordclub" um alte, ungelöste Mordfälle zu besprechen. Die vier Senioren sind ein lustiges Grüppchen aus unterschiedlichen Charakteren, die sich untereinander hervorragend ergänzen. Als sich in ihrem Umfeld ein richtiger Mord ereignet sind die vier plötzlich mittendrin und ermitteln auf eigene Faust. Das Buch ist leicht und flüssig zu lesen. Die Kapitel sind kurz, wodurch ein flotter Lesefluss entsteht. Die Geschichte lebt nicht von extremer Spannung, aber die schrulligen Senioren mit ihren Eigenheiten machen sie doch zu einem Lesespaß. Einen Stern Abzug gibt es nur, da es unglaublich viele Nebencharaktere gibt, was manchmal den Lesefluss gestört hat, da man immer wieder überlegen musste, von wem gerade die Rede war. Wer Action und Aufregung sucht, wird hier nicht glücklich werden. Wer aber gute, anspruchsvolle Unterhaltung möchte sollte dieses Buch auf jedenfall lesen. Mir hat es ein Wochenende am Krankenbett meines Sohnes versüßt und ich würde es guten Gewissens weiterempfehlen.
Zu Beginn des Hörbuchs hatte ich Schwierigkeiten die unterschiedlichen Charaktere richtig zuzuordnen und die Verbindungen zwischen ihnen zu verstehen. Mit der Zeit wurde es besser und ich kam langsam aber sicher in der Geschichte an. Der Fall hat mir schlussendlich gefallen und ich werde die Reihe fortsetzen. Ein charmantes und witziges Hörbuch für zwischendurch !

verzwickter Krimi mit charmantem Humor
Ich hatte schon viel von dieser Reihe und der Verfilmung als Serie gehört, darum bin ich mit gewissen Erwartungen in das Buch gestartet. Wir begleiten vier Senioren in der noblen englischen Seniorenresidenz Coopers Chase, alle mit sehr unterschiedlichen Charakteren, bei der Lösung des ein oder anderen Mordfalls. Ich mag es gerne, wenn die Kapitel wie hier aus unterschiedlichen Perspektiven geschrieben werden und man sich aus mehreren Richtungen gleichzeitig dem Mörder annähert. Stellenweise waren die Kapitel hier sehr kurz, etwas gewöhnungsbedürftig für mich. Gefallen hat mir aber, dass es teilweise wie eine Art Tagebucheinträge waren. Der Schreibstil ist super humorvoll - mit Sicherheit Geschmackssache, aber meinen hat es getroffen - und lädt dazu ein, nur so über die Seiten hinwegzufliegen. Die Mordfälle sind knifflig, tiefschichtig und verstrickt, eie Lösungen nicht vorhersehbar - genau so soll es sein! Zudem lernt man auch die Protagonisten näher kennen und erfährt so einiges über deren Vergangenheit. Es macht Freude zu lesen, wie so unterschiedliche Menschen zusammenkommen und harmonieren. Für mich ein gelungener Auftakt in eine charmante, witzige undrätselhafte Krimireihe - ich freue mich schon auf Band 2!
Wohlfühlkrimi
Richtig zum -) Schmunzeln -) Wohlfühlen -) nicht so leicht zim Erraten -) menschlich/gefühlvoll