Schonungslos ehrlich und höchst interessant
In der Autobiografie von Peter A. Levine bekam ich tiefe Einblicke in seine Kindheit und wurde schonungslos ehrlich und offen mit schweren Schicksalsschlägen konfrontiert. So schwer die Thematik auch war, fand ich sie allerdings höchst interessant zu lesen und hatte viele Aha Effekte. . Besonders die Thematik vererbbare Traumatas regten mich zum Nachdenken an, da ich einige Parallelen erkennen konnte. Wir erfahren viel aus seiner Kindheit, über seine Beziehungen zu den Eltern und vielen anderen Menschen, die seine Wege kreuzten. Die wissenschaftlichen Thematiken waren für mich etwas schwer geschildert an manchen Stellen, aber das meiste fand ich wirklich höchst interessant. Nach dem lesen muss man tatsächlich vieles auf sich wirken lassen, so ging es mir zumindest Definitiv keine leichte Kost, aber höchst interessant.
