Eine erschreckende Geschichte. Leider für manche Menschen heute/früher Realität. Paul hat es einmal genau auf den Punkt gebracht, wieso sollen sich unschuldige Menschen bekämpfen und töten?! Sollen es doch die Politiker, die den Krieg „bestimmt“ haben. Es war alles sehr traurig
Jede*r sollte dieses Buch lesen
Es geht um die Sinnlosigkeit der Kriege auf dieser Welt. Eindrücklich, nüchtern und schonungslos.
Ein erschütterndes Buch, das einem durch Mark und Bein geht.
Die Erlebnisse des Jungen Paul Bäumer im ersten Weltkrieg lassen einen sprachlos und betroffen zurück. Ein wahnsinnig ergreifendes Buch, was mir an vielen stellen Tränen in die Augen getrieben hat und die vielen schrecklichen Facetten von Krieg schonungslos beleuchtet.
Gut, aber schwer zu lesen

Herzlich, schockierend, einprägsam
Im diesem Buch nimmt man an den Erfahrungen eines Soldaten im ersten Weltkrieg teil. Es geht hier in erster Linie nicht um die Schlachten, sondern um Kameradschaft. Um die Freundschaft zwischen den Soldaten, die sich über all die Jahre an der Front hinweg aufbaut. Es geht um Menschlichkeit, um Ängste und Wünsche. Fazit: Ein Klassiker 📚
Im Westen nichts Neues von Erich Maria Remarque ist eines der eindrucksvollsten und wichtigsten Bücher über den Krieg. Der Roman erzählt die Geschichte des jungen Soldaten Paul Bäumer und seiner Freunde, die voller Patriotismus in den Ersten Weltkrieg ziehen – und dort sehr schnell erkennen, wie grausam und sinnlos der Krieg wirklich ist. Besonders eindringlich ist, wie realistisch Remarque den Alltag an der Front beschreibt: Angst, Verlust, Hunger, Tod und die ständige Bedrohung sind so authentisch geschildert, dass man beim Lesen das Gefühl bekommt, selbst mitten im Schützengraben zu stehen. Gleichzeitig zeigt das Buch, wie eine ganze Generation junger Menschen durch den Krieg zerstört wird – körperlich und seelisch. Was dieses Werk so stark macht, ist seine schonungslose Ehrlichkeit. Es gibt keine Verherrlichung von Heldentum oder Ruhm, sondern eine klare Darstellung der Brutalität und Sinnlosigkeit des Krieges. Gerade heute wirkt das Buch wieder besonders aktuell. Durch die immer wieder aufkommende Debatte über eine mögliche Wiedereinführung der Wehrpflicht in Deutschland erhält die Geschichte eine neue Relevanz. Im Westen nichts Neues erinnert eindrücklich daran, welche Folgen Krieg für junge Menschen haben kann und warum es wichtig ist, sich kritisch mit solchen Themen auseinanderzusetzen. Ein erschütternder, bewegender und unglaublich wichtiger Klassiker, der lange nach dem Lesen nachwirkt.
„Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg, bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind, besonders die, die nicht hingehen müssen.“ -Erich Maria Remarque
Die erbarmungslose Sprache berührt zutiefst und zeigt umso deutlicher die Sinnlosigkeit des Krieges mit all ihren Grauen und Verbrechen. Ein Must-Read der Antikriegsliteratur! Kamerad, ich wollte dich nicht töten. Sprängst du noch einmal hier hinein, ich täte es nicht, wenn auch du vernünftig wärest. Aber du warst mir vorher nur ein Gedanke, eine Kombination, die in meinem Gehirn lebte und einen Entschluss hervorrief – diese Kombination habe ich erstochen. Jetzt sehe ich erst, dass du ein Mensch bist wie ich. Ich habe gedacht an deine Handgranaten, an dein Bajonett und deine Waffen – jetzt sehe ich deine Frau und dein Gesicht und das Gemeinsame. Vergib mir, Kamerad! Wir sehen es immer zu spät. Warum sagt man uns nicht immer wieder, dass ihr ebenso arme Hunde seid wie wir, dass eure Mütter sich ebenso ängstigen wie unsere und dass wir die gleiche Furcht vor dem Tode haben und das gleiche Sterben und den gleichen Schmerz –. Vergib mir, Kamerad, wie konntest du mein Feind sein. Wenn wir diese Waffen und diese Uniform fortwerfen, könntest du ebenso mein Bruder sein wie Kat und Albert. Nimm zwanzig Jahre von mir, Kamerad, und stehe auf – nimm mehr denn ich weiß nicht, was ich damit beginnen soll.
Zurzeit habe ich es mit Klassikern😄 Im Westen nix neues, ein alt bekannter Titel und so wichtig! Tatsächlich habe ich das Buch, das erste mal in mein Leben gelesen und es stand schon lange auf meine Leseliste. Ich persönlich kenne Im Westen nix neues nur als Film, die sehr alte Verfilmung und die Neuste. Beide Filme sind sehr Eindrucksvoll. Das Buch geht von Anfang an gleich in die vollen und erläutert die Schrecken des Krieges, was es mit einem Soldaten macht (im Grunde mit dem Menschen, Soldaten sind in erster Linie Menschen) . Der Autor schafft es hier, das Bild des Krieges in all seiner Hässlichkeit super darzustellen mit all den Psychischen und Physischen folgen. Auch die Erzählweise ist was besonders , er schreibt aus der Sicht von Paul unserem Soldaten, der diesen 1 Weltkrieg mit erlebt. Doch es wird nicht wie ein Tagebuch eintrage gelesen und auch nicht als würde Paul es uns wissentlich erzählen bzw zu uns sprechen und trotzdem schafft der Autor hier es so zu schreiben, als wäre man wirklich an der Front. Den den Passagen wo er Heimaturlaub hat, wirken hier sehr Abstrakt. Gerade kommt man aus der Schlacht und soll sich im alltagsleben zu recht finden. Durch diese Passage sieht man wie einige Leute auf Grund der Propaganda, ein verzerrtes Bild vom Krieg haben und das einige Leute noch so großspurig daher reden können. Was Paul dazu veranlasst sich von diesen Leuten zu distanzieren. Die Filme sind in mein Augen wirklich gut gelungen, doch das Buch ist besser. Allein schon weil einige Szenen die im Buch vorhanden sind , nicht im Film vorkommen. Szenen die doch noch was Menschliches zeigen und Gefühlvoll sind. Mir ist bewusst das ich mich wiederhole, doch auch Im Westen nix neues sollte auch nicht in Vergessenheit geraten und in Schulen Thematisiert werden. Es ist so wichtig!

Das Buch Im Westen nichts Neues von Erich Maria Remarque hat mir sehr gut gefallen, weil es den Krieg aus der Sicht eines jungen Soldaten realistisch und emotional beschreibt. Besonders interessant fand ich, wie deutlich gezeigt wird, wie schlimm und sinnlos der Krieg für die Soldaten ist. Da ich mich generell für Kriege interessiere, konnte ich mich gut in das Thema hineinversetzen. Das Buch hat mir geholfen, den Ersten Weltkrieg besser zu verstehen und die Folgen für die Menschen nachzuvollziehen.
Ich habe Im Westen nichts Neues gelesen und war echt beeindruckt. Das Buch zeigt den Krieg nicht heldenhaft, sondern so, wie er wirklich ist – brutal, traurig und sinnlos. Genau das fand ich besonders stark. Ich interessiere mich generell für Kriege, deshalb fand ich die Geschichte von Paul und den anderen Soldaten sehr spannend. Man merkt richtig, wie sehr sie unter dem Krieg leiden und wie sehr er sie verändert. Das hat mich teilweise echt nachdenklich gemacht. Der Schreibstil ist einfach, aber trotzdem sehr eindringlich, sodass man gut in die Geschichte reinkommt. Für mich war das Buch nicht nur interessant, sondern auch emotional. Ich würde es auf jeden Fall weiterempfehlen, vor allem wenn man sich für Geschichte interessiert.
Aufwühlend ( Schullektüre)
Ich habe das Buch als Schullektüre in Deutsch lesen müssen und es war sehr aufwühlend und ich finde es für eine 9. Klasse echt heftig. Es schildert detailliert das Leben eines jungen Soldaten im ersten Weltkrieg. Es behandelt das Leben an der Westfront und die Grausamkeit des Kriegs aber auch die Kameradschaft unter den Soldaten
Dieses Buch sollte von jedem Menschen mindestens einmal im Leben gelesen werden. Man kann nicht verantwortungsvoll über Krieg sprechen ohne diesen außergewöhnlichen Roman.
„Der Krieg hat uns für alles verdorben.“
Überall in den Nachrichten wird von Kriegen berichtet und aus irgendeinem Grund habe ich dieses (fast 100 Jahre alte) Kriegsbuch gelesen. Das Buch wurde unterschiedlich rezipiert und man könnte mit den Lesarten ganze Bände füllen (ich empfehle hierfür das Nachwort im KiWi-Band!) Für mich persönlich zeigt es aber am deutlichsten, wie sinnlos und traumatisierend gewesen sein muss und auch noch heute ist.
Unbeschreiblich
Jede inhaltliche Kritik käme mir zynisch vor, auch hier hätte man vermutlich noch ein bisschen kürzen und schärfen können aber eigentlich auch nicht. Das Buch startet schnell, trifft an den richtigen Stellen, nimmt sich aber auch Zeit für Charakterentwicklung und Tiefgrümdigkeit und schafft es wie nichts sonst, die Höllen des Krieges zu vermitteln. So wie es ist ist es ein literarisches Meisterwerk, so stark, so schwer, so fesselnd und vor allem so wichtig, dass jede:r da draußen "Im Westen nichts Neues" gelesen haben sollte.
-Krieg aus der Perspektive eines Soldaten (neue Einblicke in den Krieg) -intensives Porträt des 1. Weltkrieges -mitreißend und aufwühlend -absolute Leseempfehlung (vorallem für Menschen die für Wehrpflicht sind!)
Eine klassische Rezension zu Erich Maria Remarques „Im Westen nichts Neues“ erscheint mir nicht angemessen. Auch wenn heute weitgehend davon ausgegangen wird, dass der Roman trotz der Überschneidungen in Erfahrung und Vornamen von Autor und Protagonist keine direkte autobiografische Darstellung ist, lassen sich doch eigene Erfahrungen Remarques sowie die vieler Zeitgenossen darin nicht gänzlich leugnen. Der Text verarbeitet unter anderem die psychischen Folgen des Krieges für eine Generation sehr junger Rekruten und thematisiert die Sinnlosigkeit des Geschehens. Statt einer Bewertung möchte ich daher lediglich einige persönliche Gedanken festhalten. Auffällig war für mich, wie schnell ich mich an die zahlreichen Schilderungen von Gewalt und Grausamkeit gewöhnt habe. Szenen, die zunächst schockierend wirkten, verloren mit der Zeit einen Teil ihrer Wirkung und erschienen fast alltäglich. Die ständige Angst, der fortwährende Verlust und der dauerhafte Verzicht werden im Roman als selbstverständlicher Bestandteil des Kriegsalltags dargestellt. Besonders eindrücklich waren für mich die Zukunftsvorstellungen der jungen Soldaten, die weniger von Hoffnung oder Verzweiflung als vielmehr von Resignation geprägt sind. Ebenso wird das Schicksal vieler orientierungsloser und unausgebildeter Jungen sichtbar, die ohne klare Perspektive in den Krieg geschickt werden. Auch die Episode um den getöteten Franzosen bleibt im Gedächtnis, da sie die Sinnlosigkeit des Tötens selbst verdeutlicht. Darüber hinaus wird im Roman ein starkes Gefühl von Einsamkeit vermittelt, das sowohl aus den hohen Verlusten als auch aus der Entfremdung von Familie und Heimat entsteht. Die Soldaten verändern sich durch ihre Erfahrungen so stark, dass eine Rückkehr in das frühere Leben kaum möglich erscheint. Der Kontakt zu den Angehörigen bleibt bestehen, doch gegenseitiges Verständnis wird zunehmend schwieriger. Insgesamt habe ich den Roman vor allem als Darstellung innerer und äußerer Entfremdung wahrgenommen. Er zeigt, wie der Krieg nicht nur Körper, sondern auch Lebensentwürfe, Beziehungen und Selbstbilder nachhaltig verändert. Auch wenn der Roman weniger politisch und pazifistisch ist, als in anderen Fassungen vorgesehen, ist er wohl zurecht einer der bedeutendsten Antikriegsromane.
01von26 Klassiker Edition "Wir zählen die Wochen nicht mehr. Es war Winter, als ich ankam, und bei den Einschlägen der Granaten werden die gefrorenen Erdklumpen fast ebenso gefährlich, wie die Splitter. Jetzt sind die Bäume wieder grün. Unser Leben wechselt zwischen Front und Baracken. Wir sind es teilweise schon gewohnt, der Krieg ist eine Todesursache wir Krebs und Tuberkulose, wie Grippe und Ruhr. Die Todesfälle sind nur viel häufiger, verschiedenartiger und grausamer." Was habt ihr euch alle nach der Schule gewünscht? Einen Job, eine Liebe, Freiheit, Reisen und bestimmt noch viel mehr? Stellt euch jetzt nochmal die Frage mit Wissen, ihr seid männlich und es ist 1914 in Deutschland. Der erste Weltkrieg ist im vollen Gange - 7 junge Männer sind an der Front. Es sind Schulkameraden, Freunde und Verbündete. Alle sieben sind im Grabenkrieg in Belgien. Auf einer Seite der Front die Deutschen, auf der anderen die Franzosen und Briten. Sie leben, schlafen in den Gräben. Ihnen überkommt die Müdigkeit, die Ruhr, der Wahnsinn, die Sinnlosigkeit, die Unendlichkeit und es wird ihnen die Zeit, die Jugend und das Leben genommen. 3 Jahre wird der Krieg noch dauern, einer nach dem anderen von ihnen wird fallen. Bis zum Oktober 1918 alle ihr Leben an der Front lassen. Ich glaube Erich Maria Remarque hat ein Buch geschrieben, was egal wann man es liest immer eine gewisse Aktualität besitzt. Ständig müssen junge Männer und Frauen in dem Kampf ohne zu wissen, wieso, warum und ob sie je wieder kommen. Die Schrecken des 1.Weltkrieges haben mich die letzten Tage auf eine grausame, erschreckende, ungläubige und eine fanatisch Weise begleitet. Unbedingte Leseempfehlung.
Heftig. Im Westen nichts Neues. Ich war sehr skeptisch, das Buch zu lesen, weil es die Grauen und Schrecken des 1. Weltkriegs besser darstellt als vermutlich die meisten anderen Bücher, und ich mich von brutalen Büchern normalerweise fernhalte. Dennoch... Als ich angefangen hatte, konnte ich es einfach nicht mehr aus der Hand legen. Man fiebert so mit mit den Protagonisten, deren Erfahrungen jeder Soldat im 1. Weltkrieg durchmachen musste. Und das fand ich echt heftig. Ja, es war interessant. Ja, es hat stellenweise Spaß gemacht. Aber immer mit dem Hintergrund des allgegenwärtigen Beschusses, der Schützengräben kurz mit dem Gedanken des Todes. Bis auf das Ende hat es sich sehr flüssig gelesen, obgleich es eine harte Kost war, wenn man all die wahren Begebenheiten bedenkt. Das Ende hat mir überhaupt nicht zugesagt, dass plötzlich, kurz vor Ende mehr gestorben sind, als das ganze bisherige Buch lang. Vor allem wer. Trotzdem hat es mich total gefesselt, sodass es 3½ Sterne gibt.
Eindrucksvoller Roman. Must Read for Everyone. Das Buch zeigt einem Gefühle auf, von denen ich nicht die entfernteste Ahnung habe und auch jedem Menschen wünsche, diese Erfahrungen nicht machen zu müssen. Die Frage nach dem Sinn eines Krieges wird von emotionaler Seite her erkundet; die Wichtigkeit von Freundschaft ebenfalls. Ich bin dankbar, dass durch dieses Buch diese Erfahrungen ein Stückchen nahbarer, ein Stückchen verständlicher, gemacht werden, auch wenn diese nie das ersetzen können und sollen, was echte Erfahrungen bedeuten und mit einem anstellen. Dass es zeigt, was Krieg wirklich für den Menschen, das Individuum - an der Front, bedeutet… Eigentlich lässt es sich für mich garnicht in angemessene Worte fassen, wie sehr sich der Roman auf mich ausgewirkt hat. Ich weiß aber, dass er mir eine Botschaft vermittelte, die jeder für sich selbst erfahren s0llte.
Klassiker - der in jedes Bücherregal gehört!!!
Dieses Buch hat mich innerlich zerrissen. Krieg – an vorderster Front. Sprachlich war es zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig, was sicher auch dem Alter des Buches geschuldet ist. Inhaltlich jedoch ist es unglaublich spannend, berührend und zutiefst traurig. Ich habe mich unzählige Male gefragt, wie viel Leid ein Mensch eigentlich ertragen kann. Es ist ein absoluter Klassiker, der in jedes Bücherregal gehört. Dass es in vielen Schulen Teil des Unterrichts ist, sehe ich allerdings kritisch. Meiner Meinung nach ist das Buch für viele Schüler zu früh, da es sehr schonungslos und emotional fordernd ist. Das Ende fiel für meinen Geschmack sehr kurz aus. Es wird wenig beschrieben und lässt viele Fragen offen – hier hätte ich mir deutlich mehr Tiefe gewünscht. Trotzdem schmälert das den Gesamteindruck kaum. Ein erschütterndes, wichtiges Buch, das lange nachwirkt

Mein absolutes Lieblingsbuch - sollte jeder einmal im Leben gelesen haben
Relevant wie eh und jeh. Remarque zeigt schonungslos die Grauen des Krieges und was dieser mit den Menschen macht.

Mutig ist, wer ausspricht, was ist. Mit geraden Worten, in einer allen verständlichen Sprache in die Welt bringen, was alle denken. "Aber der Kaiser, er ist nackt!" Und dann ist es in der Welt und keiner kann wegsehen. Diese Angst vor der Macht der Wahrheit zwang die nationalsozialistischen Strömungen in Deutschland bei der Veröffentlichung des Romans von Remarque 1929 zu einer massiven Schmutzkampagne. Sie erkannten die Gefahr, die in diesem als Nachkriegsroman angelegten Bericht eines Frontsoldaten über den Stellungskrieg an der Westfront 1917/18 lag. Wenn in der kollektiven Erinnerung an den 1. Weltkrieg nicht die heroisch verbrämte soldatische Kameradschaft zugunsten des Vaterlands, sondern stattdessen die grauenvolle Angst und das einsame, sinnlose Sterben ins Gedächtnis zurückgeholt worden wäre, wäre der Zuspruch zu einem weiteren Krieg von den Deutschen vermutlich schwieriger geworden. Der Ausgabe der Büchergilde in der Fassung der Erstausgabe sind Materialien beigefügt, die u.a. die Werbekampagne des dem Ullstein-Konzern gehörigen Propyläen-Verlag verdeutlichen. Der Roman wurde zuerst in Fortsetzungen in der Berliner Vossischen Zeitung abgedruckt (10.11.-9.12.1928). Diese Fassung unterschied sich sehr von der Romanfassung, die brutalen und grausamen Passagen wurden zugunsten der Zeitungsleserschaft gestrichten. Der Roman erschien am 29.1.1929 und wurde zum bis dahin größten Bucherfolg der deutschen Literaturgeschichte mit bis Januar 1933 1,2 Mio. verkauften Exemplaren. Bereits ein Jahr später, am 4.12.1930, kam eine amerikanische Verfilmung des Romans in die deutschen Kinos, dessen Vorführungszulassung bereits eine Woche später, am 11.12.1930, widerrufen wurde. Die Nationalsozialisten hatten eine große Protestaktion gegen den Film initiiert. Die Zulassungswiderrufung argumentiert etwa damit, dass der Film ein Film der deutschen Niederlage sei und es mit der Würde eines Volkes nicht vereinbar sei, wenn es sich seine Niederlage in einem von Ausländern produzierten Film vorspielen ließe.
Relevant, damals wie heute
Ein relevantes Werk der Weltliteratur welches die Schrecken des Krieges eindrücklich und einfühlsam vermittelt.
Das Buch ist extrem krass
Es handelt um den 1. Weltkrieg und die Beschreibungen sind manchmal so brutal, man muss sich wirklich mental darauf vorbereiten bevor man das Buch liest.

Das Unsagbare in Worte fassen. Das Verdrängte in Erinnerung rufen. Die Gräuel laut aussprechen.
Paul Bäumer widerfährt ein Schicksal, das so viele junge Menschen damals ereilte. Mit nur neunzehn Jahren wird er, ohne je wirklich gelebt zu haben, an die Kriegsfront geschickt. Sein Alltag besteht aus mehr Tod als Leben. Wovor soll er noch Angst haben, wenn der Tod minütlich über seine Schulter streift? In einer erschreckenden Nüchternheit und Neutralität (in den Worten – nicht im Inhalt!), das Erzähltempo dem Erzählten immer perfekt angepasst, schreibt Erich Maria Remarque in ‚Im Westen Nichts Neues‘ über den ersten Weltkrieg und seine Folgen. Er schreibt für eine ganze Generation, die der Krieg verschluckt und in seltenen Fällen wieder ausgespuckt hat. Er schreibt darüber, was zurückbleibt, wenn ein Mensch seine Seele an der Front zurückgelassen hat, und wie, ob oder wofür er dennoch weitermacht. Und ich? Erschütterung. Lähmung. Tränen. Mein Atem stockt, mein Herz pulsiert. Gänsehaut von der Zehenspitze bis zum Haaransatz. Dieses Buch schreit wie kein anderes, das ich je zuvor gelesen habe. Es schreit nach Frieden. Es schreit nach Menschlichkeit. Und es schreit nach Sinn. Nach all der Sinnlosigkeit.
Ein unglaublich berührendes und wichtiges Buch. Ich kann es jedem empfehlen. Ob man sich für Geschichte interessiert oder nicht, es bleibt auch heute relevant. Wirklich eines der besten Bücher die ich gelesen habe.
Erschreckend, tiefsinnig, lesenswert
Die Schilderung eines einfachen Soldaten über die Schrecken des Ersten Weltkrieges, aber auch über die Treue und Kameradschaft der gemeinsam Kämpfenden. Einige Passagen sind sehr tiefsinnig und man spürt regelrecht die Angst und Verzweiflung. Auf jeden Fall lesenswert!
„ und jahrelang ist unser höchstes Ziel das, worauf sonst die Verachtung der Welt und ihre höchste Strafe ruht.“
Erich Maria Remarque liefert mit „Im Westen nichts Neues“ eine sehr eindringliche Schilderung der Geschehnisse an der Front während des Ersten Weltkriegs. Der Autor thematisiert eindrucksvoll, wie sich junge Menschen verändern, wenn sie in den Krieg geschickt werden. Zentral ist dabei die Darstellung des Verlustes der Jugend und der Entfremdung von der Gesellschaft. Die Soldaten kehren als andere Menschen zurück – innerlich gebrochen, traumatisiert und unfähig, in die frühere Welt zurückzufinden. Angesichts der heutigen globalen Lage ist Remarques Werk aktueller denn je. Die Soldaten verspüren in keiner Weise das Verlangen nach Gewalt oder Zerstörung – sie sind Opfer der politischen Entscheidungen anderer. Remarque macht deutlich, dass es vor allem die Regierungen und Staatschefs sind, die Kriege initiieren und Zerstörung im Namen vermeintlicher nationaler Interessen verantworten. „Im Westen nichts Neues“ ist somit nicht nur ein literarischer Klassiker, sondern auch ein zeitloses Mahnmal gegen Krieg, Gewalt und politische Machtgier.

Meiner Meinung nach ziemlich ungeeignet….
Mal ganz ehrlich, was ist der Sinn, so ein grausames, Buch als Klassenlektüre zu lesen? Ja, klar, es ist ein Klassiker - na und?? I mean, die 5. Kriegslektüre in Folge… ehrlich, was soll das denn? Gerade in Zeiten wie diesen, wo wir vor Allem als Jugendliche nie sicher sein können, ob und wo wir selbst vor Krieg sicher sind. Einerseits sind Mental Health Maßnahmen das große Thema, aber dann muss man so ein Buch für den Deutsch Unterricht lesen und am Ende eine komplette, detaillierte Textanalyse darüber schreiben? Das widerspricht sich meiner Meinung nach so dermaßen :/
Dieses Buch ist eine Pflichtlektüre für jedermann !
Dieses Buch hat mich nachdenklich gemacht weil es den Irrsinn des Krieges aufzeigt.
Obwohl es doch schon ein älteres Buch ist immer noch packend und unglaublich spannend
Als ich nach "Must Reads" deutscher Literatur gesucht habe und bei "Faust" schon mit den Augen rollen musste, habe ich Im Westen nichts neues eine Chance gegeben und ich muss sagen: Ich bin sehr froh darüber. Jede Person, die sich auch nur ansatzweise für den ersten Weltkrieg interessiert wird mit diesem Buch nichts falsch machen.
Unglaublich bewegend und tiefgehend
Im Nachwort des Buches wird vom „Simplicissmus“ gesprochen und das beschreibt den Stil für mich am besten. Die Geschichte beschreibt so eindringlich, warum Kriege und Fronten unmenschlich und eigentlich auch komplett unsinnig sind. Man ist teilweise geschockt über die Brutalität und Gräueltaten und gleichzeitig bleibt es so furchtbar menschlich. Wirklich eine ganz wichtige Empfehlung für jeden Menschen zu jeder Zeit.
Im Westen nichts Neues von Erich Maria Remarque aus dem #kiwiverlag 💔 Oh mein Gott. Dieses Buch ist erschütternd. Schrecklich. Herzbrechend. Heftig. So unglaublich wichtig. Ich bin nachhaltig und tief beeindruckt. . Eine Schilderung des 1. Weltkriegs. Von der Front. Von einem Soldaten. . Mir fehlen die Worte. . Ich bin sprachlos. Möchte das Buch gerne empfehlen. Leute aufrütteln lassen und weiß trotzdem, dass das nicht für alle „lesbar“ ist. . Leseempfehlung
Eine klare Lese-Empfehlung!
Ich stehe wieder auf Krieges- Filme noch Bücher aber dieses hier wurde mir von Reado vorgeschlagen und ich dachte, ich probiere es aus. Ich wehre mich zu sagen, dass es eine „gute Geschichte“ ist, da es eine Erzählung eines jungen Soldaten aus der ersten Front-Reihe ist. Ein Bemerkenswerters Werk von Remarque! Das Buch ist sehr gut geschrieben (Still des Schriftstellers). Ich bin gespannt auf weitere Bücher des Autors.
Geht unter die Haut
Dieses Buch hat mich so sehr beschäftigt wie kaum ein anderes. Normalerweise mag ich es gar nicht, wenn Leute mit einer Liste angeblicher Literaturkanon-Büchern herumwedeln und posaunen "Das muss wirklich JEDER gelesen haben!". Aber Leute, wenn ihr in eurem Leben nur einen einzigen Klassiker freiwillig lesen wollt, dann empfehle ich euch "Im Westen nichts Neues" (und wenn ihr noch einen zweiten lesen wollt, dann gerne "Der Weg zurück", eine Art Fortsetzung). Remarques Schreibstil geht unter die Haut. Ganz ohne belehrend zu sein, zeigt er die Schrecken des Krieges auf und dass unter ihm immer die Falschen leiden. Er fängt die menschliche Seite von Soldaten ein, die an der Front wie Tiere verheizt werden. Die Geschichte schwankt zwischen erschreckend, lustig, aufwühlend, grausam, nüchtern, lebensfroh, traurig. Ich habe jede einzelne Emotion mitgefühlt und konnte einfach nicht aufhören zu lesen. Und gerade, wenn man sich vor Augen hält, dass Remarque hier echte Erlebnisse verarbeitet (seine eigenen und die von Kameraden), trifft einen die ganze Grausamkeit und Sinnlosigkeit des Krieges. Deswegen die ernstgemeinte Warnung: Lest das Buch bitte besser nicht, wenn ihr gerade in einer depressiven Phase steckt, da es einen sehr runterziehen kann. Und das, obwohl der Lebenswille der Soldaten in der ganzen Erzählung mitschwingt. Besonders heftig fand ich die Szenen, in denen der Protagonist Heimaturlaub hat und daheim das Leben einfach weiterverläuft. Wie er vor seiner Familie den Krieg verharmlosen muss und wie er von Männern, die nie an der Front gekämpft haben, vorgeworfen bekommt, die Soldaten würden den Krieg absichtlich verlieren. Diese Ungerechtigkeit hat mich wirklich sprachlos gemacht. Doch auch andere Szenen haben es in sich. Remarque kann einfach Schreiben, sein Stil ist locker und leicht und doch sind seine Worte bildgewaltig. Bisher habe ich noch kein Buch gelesen, dessen Kriegsdarstellung an "Im Westen nichts Neues" herankommt und das die Botschaft so eindringlich vermittelt.
Sehr gutes Buch
Eines der besten Bücher, die ich gelesen habe ist Erich Maria Remarques,, Im Westen nichts Neues,,. Ich musste das Buch einmal neu starten, weil ich es nicht verstanden habe, aber wenn man drin ist, ist es sehr gut. Realistisch, auch das Ende.
Sehr gutes Buch! Vor allem die Zusatzmaterialien fand ich sehr gut und lehrreich
Erich Maria Remarques Anti-Kriegs-Roman Im Westen nichts Neues wurde 1933 von den Nationalsozialisten verboten und öffentlich verbrannt. Heute gilt das Buch als ein Werk, das man unbedingt gelesen haben sollte. Gerade in unserer Zeit ist seine Botschaft erschreckend aktuell. Es gibt viele Menschen, die aus Ignoranz, Machtgier oder Kriegsverherrlichung gefährliche Entwicklungen vorantreiben. Manche von ihnen sind bereits einflussreich, andere folgen ihnen blind – aus Verunsicherung oder ideologischer Verblendung. Was sie eint, ist die Hoffnung auf einfache Antworten für komplexe Probleme. Doch genau davor warnt Remarques Roman eindringlich: Krieg ist niemals eine Lösung – sondern immer eine Katastrophe.
Eindringlich, bewegend und leider immer noch aktuell
Mir fiel es anfangs schwer, das Buch zu lesen, weil viele ungewohnte und alte Wörter verwendet werden. Ich musste oft nachschlagen, um alles zu verstehen. Trotzdem hat es sich sehr gelohnt. Im Westen nichts Neues ist ein starkes und eindrucksvolles Buch, das einen emotional mitnimmt. Man leidet mit den Soldaten, fühlt ihre Angst, ihre Erschöpfung, ihre Hoffnungslosigkeit. Auch wenn es vor über 100 Jahren geschrieben wurde, ist es leider immer noch aktuell. Gerade deshalb finde ich: Jeder sollte es einmal gelesen haben.
„Ich bin jung, ich bin zwanzig Jahre alt; aber ich kenne vom Leben nichts anderes als die Verzweiflung, den Tod, die Angst und die Verkettung sinnlosester Oberflächlichkeit mit einem Abgrund des Leidens. Ich sehe, dass Völker gegeneinander getrieben werden und sich schweigend, unwissend, töricht, gehorsam, unschuldig töten.“ Es wundert nicht, dass den Nazis dieses Buch so ein Ärgernis war. Krieg in seiner gesamten Grausamkeit, ohne Romantisierung oder Heldenpathos.

Verlust - Trauma - Realismus
In "Im Westen nichts Neues" erlebt Paul Bäumer die Grausamkeit des Krieges, verliert Freunde und seine Unschuld. Trotz des unfassbaren Leids bleibt in ihm eine leise Sehnsucht nach Frieden. Remarque zeigt eindrucksvoll die Sinnlosigkeit des Krieges und die zerbrechliche Hoffnung auf Menschlichkeit. „Wir sind nicht länger Menschen. Wir sind nur noch Schalen, die sich bewegen, die eine Waffe tragen und sich in den Schützengräben verkriechen.“ „Wir hatten das Gefühl, wir wären alle zusammen, wir wären ein Teil von etwas. Und was wir taten, war richtig, weil es unsere Aufgabe war. Aber jetzt, da wir hier im Dreck liegen, wissen wir, dass wir einfach nur vergewaltigt werden.“ „Wir sind jung, wir haben keine Zukunft mehr. Der Krieg hat uns alles genommen.“ „Es gibt keinen Ausweg aus diesem Land. Wir sind die, die zurückbleiben. Die anderen, die gefallen sind, sind die Glücklichen.“
Ich fand das Buch hat gute Einblicke in die Situation des Krieges gegeben und war zum Teil in manchen Passagen wirklich schrecklich! Ich glaube dennoch das Buch ist eine große Empfehlung, da es die Ausweglosigkeit und das Gefühl des Gefangenseins innerhalb eines Krieges sehr gut darstellt. Dazu muss man anmerken, dass die Protagonisten nicht Helden sind, währende des Lesens gibt es eine Gleichzeitigkeit von großem Mitgefühl und einer Schuld, die die Protagonisten auch auf sich laden. Das Buch ist eine Empfehlung von mir!
Was für ein Klassiker! Schonungsloses Werk über den Irrsinn Krieg.
Brilliantes Werk gegen das Kriegsgeschäft
Brilliantes Werk gegen das Kriegsgeschäft

Ein Buch, das erschütternd deutlich macht, wie aus Träumen Überleben wird und aus jungen Menschen gebrochene Seelen.
Was Remarque mit Im Westen nichts Neues schafft, kann ich wirklich schwer in Worte fassen: Es ist traurig und brutal ehrlich, poetisch schön und erschreckend real. In der Geschichte teilt der junge Paul Bäumer, schonungslos ehrlich seine Gedanke und Gefühle an der Front. Kaum erwachsen, muss er mit seinen Klassenkameraden in den Krieg ziehen. Es ist kaum zu begreifen aus dieser Perspektive eines so jungen Menschen zu lesen. Was diese Jugendlichen, zum Teil noch Kinder dort erleben mussten. Tod, Hunger, Schmerz, Angst, Gleichgültigkeit, auf der anderen Seite immerhin auch Kameradschaft und kleine gemeinsame Glücksmomente…dann aber wieder vor allem langsames, bitteres Absterben aller Illusionen und Hoffnungen. Und das beklemmendste daran ist, die Aktualität des jetzigen Weltgeschehens zu sehen…einfach unglaublich… Der Schreibstil ist klar, authentisch und gleichzeitig wunderschön poetisch…was den Kontrast zur Grausamkeit nur noch wirkungsvoller macht. Es ist ein Klassiker, und das zu Recht. Besonders berührt hat mich, wie Paul den Wahnsinn des Krieges irgendwann als selbstverständlich beschreibt, ihn so annimmt, und sich von seiner alten Welt, seinem Zuhause, seiner Familie, komplett entfremdet und dass geliebte Bücher, Erinnerungen und Träume, einfach bedeutungslos werden. Was mich auch sehr traf war nicht nur, was Paul und seine Kameraden sehen, erleben und verlieren – sondern wie jung sie einfach zum Teil waren/sind! So früh mussten sie lernen, dass Gefühle gefährlich sind, dass Angst und Sehnsucht keinen Platz haben. Dass das, was einmal „Zuhause“ war, sich fremd anfühlt. Dass sie sich nicht mehr einfügen können in ein normales Leben, weil es keins mehr für sie gibt. Ein Zitat dazu, das für mich den Kern des Buches trifft: „Wenn wir jetzt zurückkehren, sind wir müde, zerfallen, ausgebrannt, wurzellos und ohne Hoffnung.“ Ich hatte beim Lesen manchmal Mühe, die Figuren auseinanderzuhalten – aber vielleicht war das genau beabsichtigt. Die Geschichte zeigt, wie austauschbar Leben im Krieg ist. Wie namenlos Tod und Verlust sind. „Wenn man so viele Tode gesehen hat, kann man so viel Schmerz um einen einzigen nicht mehr begreifen“ Wem bisher nicht klar ist, warum viele unserer (Groß-) Eltern emotional so unnahbar waren/sind – wird spätestens beim lesen dieses Buches fühlen wie Gefühle zur Bedrohung wurden, weil sie im Krieg und danach keinen Platz mehr hatten, weil sie schwach machen konnten. Und wie dieses Weiterfunktionieren, diese „Gefühllosigkeit“, nichts mit „Kälte“ zu tun hat, sondern mit Selbstschutz…. Dieses Buch zeigt einfach, dass diese Menschen, nicht nur ihre Jugend an der Front zurücklassen mussten/müssen um zu überleben, sondern auch ihre Menschlichkeit …
Beklemmende Pflichtlektüre
„Was werden unsere Väter tun, wenn wir einmal aufstehen und vor sie treten und Rechenschaft fordern? Was erwarten sie von uns, wenn eine Zeit kommt, wo kein Krieg ist? Jahre hindurch war unsere Beschäftigung Töten – es war unser erster Beruf im Dasein. Unser Wissen vom Leben beschränkt sich auf den Tod. Was soll danach noch geschehen? Und was soll aus uns werden?“
Must Read für jeden
259 Seiten vergeblich auf Spannung gewartet. Die einzelnen Szene sind ausführlich beschrieben, aber mir fehlt Handlung, die am besten noch im Zusammenhang steht. Erschreckend finde ich, dass der Eindruck entsteht, die deutschen Soldaten wären im 1. Weltkrieg ohne Fehl und Tadel. Die Passagen in denen die Sinnlosigkeit vom Krieg beschrieben wird, fand ich am interessantesten. Davon hätte es mehr sein dürfen.
Krass, berührend und zugleich verstörend
Dieses Buch bringt einem die Geschichte des 1.Weltkrieges näher… Durch den Protagonisten Paul Bäumer taucht man automatisch in die Gedankens- und Gefühlswelt eines Soldaten ein. Sehr emotional, fesselnd und prägend geschrieben! Sollte jeder einmal gelesen haben!!!!
















































