15. Mai
Rating:3

im Zwiespalt

Sophie Passmann beschreibt in ihrem Buch das Aufwachsen als Frau. Dabei geht es nicht nur um ihr eigenes Aufwachsen, sondern ihre Erfahrungen können wahrscheinlich die meisten Frauen teilen. Es geht darum, dass wir alle sogenannte Pick me Girls sind und/oder waren, denn Frauen wollen von Männern wahrgenommen werden und sich von anderen Frauen unterscheiden. Ich finde die Ansätze und Erfahrungen, die Sophie Passmann in diesem Buch zusammengetragen hat grundlegend nachvollziehbar und gut. In einigen Teilen konnte ich mich selbst wiederfinden. Allerdings hat mir ein wenig der „Rote Faden“ gefehlt und zu 100% wusste ich nicht, wo die Autorin mit dem Buch hinwollte. Wahrscheinlich ist es wie mit den meisten Büchern - man zieht sich selbst das daraus, was zu einem passt.

Pick me Girls
Pick me Girlsby Sophie PassmannKiepenheuer & Witsch
11. Mai
Rating:2

Auf den ersten Blick hat der Titel viel Potenzial, lehrreich waren aber gefühlt nur 10% des Buches

Sophie erzählt ausführlich wie es für Sie war erwachsen zu werden immer unter dem Gesichtspunkt so zu sein wie andere sie gerne hätten, laut ihrer Meinung. Ich finde man hätte super viel auf dem Titel machen können und fand das Buch stellenweise wirklich gut und gibt vielen Jungen Frauen sicher auch ein Hilfsmittel an die Hand. In meinen Augen hat sich allerdings die Hälfte der Zeit alles darum gedreht, dass sie sich selbst nicht wohlgefühlt hat als sie aufgewachsen ist. Nicht mit ihrem Körper, ihren Interessen, ihrem Charakter, nichts. Stellenweise fand ich es auch etwas herabwürdigend für Frauen die andere Interessen haben als sie. Niemand sollte für das verurteilt werden, was er wirklich mag, ganz egal ob man selbst es für gut oder schlecht hält, kriminelle Sachen mal ausgenommen!

Pick me Girls
Pick me Girlsby Sophie PassmannKiepenheuer & Witsch
5. Mai
Rating:3

Ich bin zwiegespalten!

Ich habe mich in vielem wiedererkannt und es tut einfach gut das mal zu lesen, aber die Absätze waren so zusammenhanglos und die Sätze unglaublich lang und verschachtelt. Es war leider echt anstrengend zu lesen, obwohl ich das Buch wirklich gerne gemocht hätte.

Pick me Girls
Pick me Girlsby Sophie PassmannKiepenheuer & Witsch
23. Apr.
Rating:3.5

Ein Buch das persönliche Erlebnisse wiedergibt, die auch andere Frauen erlebt haben. Habe etwas mehr erwartet

Ich konnte einige Aspekte des Buches gut nachvollziehen – insbesondere die Erfahrungen aus der Jugend, in der wohl viele Frauen mit ihrem Körper und Selbstbild zu kämpfen haben. Gleichzeitig wirkt das Buch stellenweise eher wie eine Aufzählung persönlicher Erlebnisse, die zum Teil stark verallgemeinert werden. Was mir gefehlt hat, sind wissenschaftliche Einordnungen oder Studien, die die aufgestellten Thesen stützen. Stattdessen bleiben viele Aussagen auf der Ebene persönlicher Behauptungen, was ich etwas schade finde. In dieser Hinsicht haben mir vergleichbare Bücher – etwa von Margarete Stokowski – besser gefallen (aus meiner Erinnerung (das ich das gelesen habe ist lange her)), da sie differenzierter argumentieren. Auch die Positionen zu Schönheitseingriffen empfinde ich als problematisch und wenig nuanciert. Darüber hinaus konnte ich ihre intensive Auseinandersetzung mit dem Wunsch, modisch, interessant und begehrenswert zu wirken, nicht vollständig nachvollziehen. Ich würde gerade nicht jungen Mädchen das Buch zum lesen geben, da ich Angst hätte, dass sie noch mehr Unsicherheiten bekommen und mehr Validierung von außen suchen. Oder sich auch denken, ich muss nur reich werden. Dann kann ich mich optisch verändern und werde zufrieden sein. Meiner Meinung nach keine Message für pubertierende.

Pick me Girls
Pick me Girlsby Sophie PassmannKiepenheuer & Witsch
19. Apr.
Rating:4

Einige Passagen haben wirklich zum Überdenken der Gesellschaft geführt…

… und trotzdem blieb bei mir das unbefriedigende Gefühl als würde das alleinige Aussprechen und Beschreiben der Dinge die Welt nicht zu einem besseren Ort machen. Super tolles Buch mit super tollen Wahrheiten. Einen großen Teil der Leserschaft wird es sicherlich zum Nachdenken bringen, aber was ist mit der Nicht-Leserschaft?

Pick me Girls
Pick me Girlsby Sophie PassmannKiepenheuer & Witsch
11. Apr.
Rating:4

Hits close to home.

Auch wenn ich nicht jede Erfahrung, die Sophie Passmann in diesem Buch teilt, selbst gemacht habe, sind es doch so viele Situationen in denen ich mich selbst befunden habe, dass es mir fast Angst macht. Und auch wenn dieses Buch in manchen Teilen etwas wirr daherkommt und ein kontinuierlicher roter Faden fehlt, finde ich es - besonders für junge Mädchen - ausgesprochen empfehlenswert.

Pick me Girls
Pick me Girlsby Sophie PassmannKiepenheuer & Witsch
6. Apr.
Rating:3.5

Ich bin ein bisschen Hin und Her gerissen von diesem Buch. Einerseits fühlte ich mich bei gewissen Texten stark angesprochen, sei es beim Thema Angst immer Schwanger zu sein oder der massiven Abhängigkeit von der Tumblr-Ästhetik. Andererseits sah ich mich in anderen Bereichen wiederum gar nicht und da wurde es dann manchmal etwas langweilig Auch wirkte das Buch auf mich etwas unstrukturiert und darum musste ich irgendwann aufs Hörbuch wechseln. Zusammengefasst wirkte es auf mich eher wie eine Autobiografie als ein Buch für junge Mädchen, obwohl es das ja laut der Autorin nicht sein soll. Man kann es lesen, viel daraus mitnehmen konnte ich aber leider nicht.

Pick me Girls
Pick me Girlsby Sophie PassmannKiepenheuer & Witsch
6. Apr.
Rating:3

Puh, also warm wurde ich mit diesem Buch nicht. Vielleicht liegt es daran, dass ich Generation X bin und es hier um die Erfahrungen eines Millenials geht? Ich konnte mich mit den Schilderungen nicht identifizieren. Mir fehlt der rote Faden, Passmann springt von einem zum nächsten Thema und die Sätze sind so verschachtelt, dass es mir unwahrscheinlich schwer fiel zu folgen. Eher anstrengend zu lesen.

Pick me Girls
Pick me Girlsby Sophie PassmannKiepenheuer & Witsch
2. Apr.
Rating:4

Dieses Buch hat mich stellenweise wirklich zum Nachdenken und Reflektieren angeregt. Auch wenn ich nicht überall relaten konnte, gab es viele Geschichten und Beobachtungen, die ich so oder so ähnlich schon selbst erlebt habe. Stellenweise hatte ich meine Probleme mit dem Schreibstil und der fehlenden Chronologie. Nichtsdestotrotz bleibt es ein tolles Buch und zurück bleibt die Erkenntnis, dass wir alle vielleicht hier und da genau das waren oder sind: Pick Me Girls.

Pick me Girls
Pick me Girlsby Sophie PassmannKiepenheuer & Witsch
27. März
Rating:3.5

Pick me girls

Auch dieses Buch von Sophie Passmann lässt mich nachdenklich zurück und eine Rezension fällt mir etwas schwer, weil ich meine Gedanken nicht so recht sortieren kann. Ich mag den Schreibstil, er ist leicht und verständlich. Mich persönlich haben einige Themen, die sie anspricht, sehr tief getroffen und ich habe mich (oder vielmehr mein Kindheits-Ich und mein Teenager-Ich) wieder erkennen können. Ich mag die Ironie in den Texten und die Anwendbarkeit auf die Realität.

Pick me Girls
Pick me Girlsby Sophie PassmannKiepenheuer & Witsch
24. März
Rating:4

Ich fühls so sehr 😄

Ich hab mir andauernd gedacht: oh ja, genau so war das 😄 Fast schon beruhigend, dass man nicht alleine so war/ist und dass vieles nicht in der eigenen Wahrnehmung existiert, sondern auch von anderen so aufgefasst wird 🥸 Nettes Buch für zwischendurch, was auch sehr schnell zu lesen ist ✨🛋️🧦

Pick me Girls
Pick me Girlsby Sophie PassmannKiepenheuer & Witsch
4. März
Rating:3

Muss Man(n) (nicht) unbedingt gelesen haben

Dieses Buch lag schon seit Ewigkeiten auf meiner Leseliste. Spätestens seit dem hitzigen Diskurs auf Social Media und der damit einher gehenden Hexenjagd auf die Autorin des Buches, wollte Ich mir selbst ein Bild erstellen. Kurzer Disclaimer, als weißer CIS-Mann bin Ich nicht die Zielgruppe, die Sophie Passmann hier ansprechen möchte. Doch genau deswegen habe Ich mich insbesondere und bewusst dafür entschieden, das Buch zu lesen und nachdem es für einen Spottpreis von 6.99€ ergattert wurde, hatte Ich keine Einwände das Buch nicht zu lesen. Jeder der beim Titel „Pick Me Girls“ eine Sachbuch über ein TikTok Phänomen vermutet ist hier falsch. Sophie Passmann schreibt, nach einer Definition die ungefähr den Platz einer Zeile einnimmt, über sich selbst. Grundsätzlich kann man von einer Art Biografie der Autorin sprechen, in der sie ihre eigene Wahrnehmung schildert. Meiner Meinung nach sehr interessant! Das Problem hierbei ist die ständige und unausweichliche Pauschalisierung der Erlebnisse von Passmann. Der „Ich glaube“ / „Ich denke“ Counter ist nichtmehr im Bereich der reelen Zahlen vorzufinden. Ziemlich schade, denn somit werden ihre Argumente zwangsweise als reine Gedanken oder nicht belegte Wahrnehmungen verstanden. Des Weiteren ist der Schreibstil dieses Buches kurzgesagt schrecklich. Lange, verschachtelte Sätze die man 6-7 Mal lesen muss um die, mehr oder minder, gut ausgereifte Annahme zu verstehen, tragen nicht zu einem angenehmen Lesefluss bei. Passmann versucht hier meiner Meinung nach, ihr Buch als akademisch und gebildet zu verkaufen, was nur schwer gelingt und mich eher ermüdet. Außerdem kann Ich der Autorin in inhaltlichen Aspekten nur begrenzt zustimmen, diese teilt konsequent die priviligierte Perspektive des „choice-feminism“, die man tausend-fach auf diversen Plattformen vorgelebt bekommt. Komischerweise kann Ich mich in einigen Passagen wiederfinden, was daran liegt, dass die Autorin oft über eine generelle, jugendliche Weltsicht schreibt, die nur im weitesten Sinne feministisch ist. Positiv muss Ich der Autorin jedoch einräumen, dass sie es schafft den Leser in ihre Welt zieht und durch banale Beispiele dort gefangen hält, man bekommt das Gefühl Passmann als Freundin zu haben. Zusammenfassend muss man dieses Buch nicht unbedingt gelesen haben. Meiner Meinung nach gibt es weit bessere Bücher desselben Themas auf dem Markt, die Thesen mit Rückgrat aufstellen und nachhaltig informieren. Für mich ist das Buch also ein pass(man!)

Pick me Girls
Pick me Girlsby Sophie PassmannKiepenheuer & Witsch
11. Feb.
"Ich wusste das ich mit Anfang 20 jung war, dass ich aber auch außerordentlich dumm war, fiel mir erst Jahre später auf."
Rating:4.5

"Ich wusste das ich mit Anfang 20 jung war, dass ich aber auch außerordentlich dumm war, fiel mir erst Jahre später auf."

Sophie Passmann spricht hier Aber tausenden Mädchen aus der Seele. Ich habe mich hunderte Male wiedergefunden und so viele Situationen nach empfinden können. Ich habe Pick me Girls als Hörbuch gehört und habe es sehr geliebt Sophie Passmann zuzuhören. Sie benennt auf den Punkt genau die Leben und Leiden junger heranwachsender Mädchen und beschreibt das kollektive Trauma das viele Frauen erlebt haben. Eine ganz große Empfehlung und das in dem Fall mal nicht für Männer, sondern für die jungen Mädchen die heute heranwachsen. Ich wünschte ich hätte dieses Hörbuch mit 14 hören können bzw das Buch lesen. Vielleicht wären mir so einige Sachen erspart geblieben.

Pick me Girls
Pick me Girlsby Sophie PassmannKiepenheuer & Witsch
28. Jan.
Rating:2

Ich bin verwirrt und...

Ich bin verwirrt und sauer! Die Autorin gibt einem das Gefühl das wir alle auf jeden fall Pick Me Girls waren oder sind. Auch ich war Teenagerin und unsicher, auch ich war nie die schlankeste und auch ich habe alle Filme und Serien gesehen von denen sie spricht. Nichts desto trotz wusste ich, dass das was ich da sehe Fiktion ist. Klar hat man sich hin und wieder gewünscht mehr so wie ein Lieblingsfilmcharakter zu sein, oder vom Schwarm gemocht zu werden aber das ist doch soweit normal. Ich habe nie versucht Jungs Dinge cool zu finden und diese zu tun. Ich habe gemacht was mir Spaß machte. Ist es als Teenager nicht normal das man Phasen hat wo man sich ausprobiert, weil zb ein Trend in der Schule rum ging? Das man Idolen nacheifert, das man sich unwohl in seinem Körper fühlt? Das gehört meiner Meinung nach zur Selbstfindung und dem Erwachsen werden dazu und vieles ist auch einfach Hormonell bedingt schwierig. Die Autorin sagt das sie mit psychischen Krankheiten und Traumata großgeworden ist und als Folge dessen wurde hier jetzt ein Buch geschrieben, in welchem Anderen die Schuld gegeben wird, für ihre innere Zerrissenheit und Unzufriedenheit und die Erklärung dann lautet, das wir alle Pick Me Girls sind. SCHWIERIG! Manchmal sollte man sich selbst und seine Befindlichkeiten nicht in so in den Vordergrund stellen, hat doch jeder sein Päckchen zu tragen auch wenn es nicht immer offensichtlich erkennbar ist. Tut man es doch, wie die Autorin, so bekommt man das Gefühl das alle Welt einen auslacht, über einen redet oder über einen schweigt! Vor allem sollte man aber anderen nichts erzählen wollen, wenn man Psychisch nicht ganz gesund ist. Deweiteren stößt mir das Feministische geschwafel schlecht auf. Auch Männer sind unsicher, auch Männer bekommen Shitstorms und nicht alle Jungs behandeln Mädchen in der Teenager-Zeit schlecht, wenn sie nicht perfekt sind! Wieder wird falsch geurteilt. Ja Männer können Scheiße sein, aber das können doch Frauen genauso. Haben wir Probleme in unserer Gesellschaft? Absolut. Zerreißt Sophie Passmann jedes Thema in diesem Buch auf eine sehr Fragwürdig Art und Weise mit ihren abstrusen Gedanken und Gefühlen? DEFINITIV! Für mich ist absolut nicht nachvollziehbar, dass dieses Buch ein Bestseller ist. Eigentlich glaube ich sogar das die Autorin nicht wirklich eine sympathische Person ist. Kann nur davon abraten es zu lesen, es sei denn man möchte etwas über eine Frau erfahren die eine ungesunde Beziehung zu sich selbst hat, sich selbst zu ernst nimmt und viel viel viel falsch interpretiert, Fiktion für die Wahrheit hält, pauschalisiert und negativ, falsch Urteilt! 2 Sterne, weil es sich trotzdem gut lesen lässt.

Pick me Girls
Pick me Girlsby Sophie PassmannKiepenheuer & Witsch
25. Jan.
Rating:4.5

Jede war schon mal ein Pick me girl 🙏

SUB Abbau Challenge 3/36 Das Buch hatte ich schon Mal angefangen, dann nicht weiter gelesen und dann lag es lange auf meinem SUB. Im Rahmen meiner SUB Abbau Challenge ist das Buch 3/36 und bislang mein liebstes. Man erfährt viel aus Sophies Leben und erkennt sich in den unterschiedlichsten Situationen wieder. Es hilft, die Schulzeit als heranwachsende junge Frau zu verstehen, wo die Aufmerksamkeit der Jungen das Maß aller Dinge ist. Man versteht die sich aufbauende Rivalität zwischen Frauen und das daraus resultierende pick me girl verhalten, weil man ja ganz anders ist als all die anderen Frauen. Ich war jahrelang in meiner Teenager und in meinen eraly 20s ein Pick me girl, habe sämtliche pink/rosa tone verabscheut, liebend gerne Formel 1 und Fußball geschaut und war alles aber nicht girly. Jetzt sitze ich auf meiner rosa Couch, eingehüllt in einer rosa Decke und würde die jüngere Version von mir gerne in den Arm nehmen und ihr sagen, dass sie sich nicht verstellen muss um zu gefallen. Es ist wahnsinnig erleichternd zu lesen, wie es wahrscheinlich allen oder den meisten Frauen beim Erwachsen werden im Patriachart geht und auch wenn für mich vieles in dem Buch nicht mehr neu war, so war es ein schöner reminder und ich glaube für jedes Mädchen, in der Pubertät ein Manifest, was ihr helfen kann.

Pick me Girls
Pick me Girlsby Sophie PassmannKiepenheuer & Witsch
9. Jan.
Rating:4

Regt zur Diskussion an

Ich bin tatsächlich mit dem Gedanken an ein eher klassisches Sachbuch herangegangen, schnell wurde jedoch klar, dass es sich vielmehr um ein sehr persönliches Buch handelt (fast wie eine Aufarbeitung ihrer eigenen Kindheit und Jugend). Sehr direkt und ehrlich beschreibt Sophie, wie äußere Erwartungen das eigene Denken prägen können. Dabei ist der Text fast durchgehend kritisch, gegenüber gesellschaftlichen Strukturen, aber auch sich selbst gegenüber. Gerade diese Aspekte haben das Buch für mich sehr stark gemacht. Allerdings muss ich sagen, dass für mich persönlich oft zu stark verallgemeinert wurde. An manchen Stellen hätte ich mir mehr Raum für andere weibliche Lebensrealitäten und Biografien gewünscht. Dieser Kritikpunkt ergibt sich für mich allerdings auch daraus, dass ich, wie anfangs erwähnt, mit einer anderen Erwartung an das Buch herangegangen bin. Gibt es eine Leseempfehlung von mir? Definitiv, denn das Buch regt zum Nachdenken und zur Diskussion an! Nicht, weil es alle Antworten liefert, sondern weil es Fragen stellt, die unbequem sein können. 🙌

Pick me Girls
Pick me Girlsby Sophie PassmannKiepenheuer & Witsch
30. Dez.
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Rating:5

Pick Me Girls von Sophie Passmann ist für mich ihr bislang ehrlichstes, persönlichstes und zugleich wichtigstes Buch. Mit großer Offenheit und viel Selbstironie beschreibt sie Verhaltensweisen, Denkmuster und Prägungen, die viele Frauen – besonders Millennials – nur allzu gut kennen. Gerade diese schonungslose Ehrlichkeit macht das Buch so stark. Passmann schreibt über Feminismus ohne belehrend zu sein oder den moralischen Zeigefinger zu heben. Stattdessen nimmt sie die Leser*innen mit in ihre eigenen Widersprüche, Unsicherheiten und Lernprozesse. Sie zeigt, wie das Aufwachsen in einer Zeit zwischen Popkultur, Schönheitsidealen und internalisiertem Sexismus viele von uns geprägt hat – oft subtiler, als man es wahrhaben möchte. Ich habe mich beim Lesen immer wieder ertappt gefühlt, musste schmunzeln, manchmal schlucken, mich aber vor allem verstanden fühlen. Das Buch regt stark zur Selbstreflexion an, ohne zu verurteilen, und schafft genau dadurch einen ehrlichen Zugang zu feministischen Fragen. Ein kluges, relevantes und sehr persönliches Buch, das lange nachwirkt und für mich ein absolutes Lesehighlight ist.

Pick me Girls
Pick me Girlsby Sophie PassmannKiepenheuer & Witsch
29. Dez.
Rating:2

Wir sind alle pick me girls, i guess

Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut und muss ehrlich zugeben, dass ich mich an vielen Stellen wiedergefunden habe. Ich habe mir zwischendurch vorgestellt wie mein junges Ich dieses Buch finden würde und muss glaube ich sagen, dass ich die Autorin als mega unsympathisch empfunden hätte. Vieles hat sich inhaltlich wiederholt und war mir zu oberflächlich, der Schreibstil war einfach anstrengend. Aber ja - ich war definitiv ein pick me girl und bin es vielleicht immer noch. Das ganze Buch wirkt einfach nicht authentisch auf mich, aber ich stimme ihr dennoch bei vielen Aussagen zu - ich glaube ich habe irgendwie mehr erwartet, aber könnte jetzt auch nicht erklären was. 🫠

Pick me Girls
Pick me Girlsby Sophie PassmannKiepenheuer & Witsch
18. Dez.
Rating:2

Sophie Passmann erklärt das Buch als Versuch darzustellen, dass alle pubertären Erfahrungen und Empfindungen von Frauen nicht außergewöhnlich sind. Dies soll einem das Gefühl geben weniger allein mit all diesen Empfindungen zu sein. Das Buch ist dabei jedoch zu persönlich um eine Allgemeingültigkeit schaffen zu können. Wenn sie darüber schreibt als Teenager hässlich gewesen zu sein und nun auf Grund der Ressourcen auf die sie zurückgreifen kann schön- fühlt sich das mehr als für sie allgemeingültige Tatsachenbeschreibung als eine Darstellung ihrer persönlichen Entwicklung an. - Was bedeutet dies für die Frauen die sich auch jetzt als hässlich empfinden oder jetzt als hässlicher als sie sich früher empfunden haben? Ebenso hält es sich mit ihrer Einschätzung zu den Mädchen die nach ihrem Empfinden während der Pubertät männliche Bestätigung erhalten. Sie spricht ihnen auf Grund dieser Bestätigung ab, auch an sich und ihrer Erscheinung zu zweifeln. Außerdem erklärt sie, dass diese Bestätigung im jungen Alter die Mädchen daran hindert später spannende Frauen zu werden. Dies halte ich für eine starke Simplifizierung und eine sehr persönlich gefärbte Sichtweise. Die Themen welche das Buch aufgreift haben in jedem Fall die meisten Frauen während des Heranwachsens in irgendeiner Art und Weise berührt, dennoch kann ich nicht erkennen was ich aus dem Buch für mich mitnehmen soll. Es ist alles in allem mehr ein persönlicher Erfahrungsbericht was es für Sophie Passmann bedeutet hat in dieser Gesellschaft eine Frau zu werden.

Pick me Girls
Pick me Girlsby Sophie PassmannKiepenheuer & Witsch
6. Dez.
Rating:4.5

Vielleicht sind wir Frauen uns doch alle ähnlicher als wir dachten… und vielleicht ist das auch ganz schön toll! ❤️

Es tut ganz schön gut zu lesen, dass viele Dinge die man erlebt, gedacht oder gemacht hat, doch gar nicht so einzigartig waren. Das man die gleichen Erfahrungen wie viele Mädchen und junge Frauen macht. Ich kann es nur empfehlen.

Pick me Girls
Pick me Girlsby Sophie PassmannKiepenheuer & Witsch
29. Nov.
Rating:3

3 ⭐️; frag mich gerade… warum 3, eher 2-2.5. Schwierig für mich ist, dass es ein Buch für Teenies sein soll. Da stecken so viele eigene „Blind Spots“ im Buch. Falls jemand so viel Wertschöpfung für sein Selbstbewusstsein aus der klischeehaften, gängigen Männerwelt und deren Schönheitsidealen zieht mag es hilfreich sein aber Body Positivite ist Fehlanzeige, bzw. allein schon der Hinweis „jeder wie er (sich) mag“ fehlt absolut im Buch. Daher (hoffentlich) nicht für jedes Teenie- Mädchen ein Empfehlung und erst recht kein Leitfaden.

Pick me Girls
Pick me Girlsby Sophie PassmannKiepenheuer & Witsch
12. Nov.
Rating:5

Eine sehr persönliche Reise von Sophie Passmann, die vieles hinterfragt und sehr gut reflektiert, was gut und weniger gut läuft zwischen den Geschlechtern in 2020er Jahre

Sophie Passmann beschreibt von ihrer Kindheit an, wie sie als Kind zur Frau von gesellschaftlichen Normen und konkreten Personen geformt wurde und welche Eigenheiten sie sich gerne bewahrt oder abgelegt hätte. Ihr Schreibstil ist sehr zugänglich und flüssig. Viele Situationen werden bis ins letzte Detail beschrieben, sodass es sehr gut vorstellbar ist. Ich erkenne mich in vielen (nicht allen) Situationen wieder, sodass ich eine neue Perspektive auf mich und meine Möglichkeiten erhalte.

Pick me Girls
Pick me Girlsby Sophie PassmannKiepenheuer & Witsch
29. Okt.
Rating:4.5

Wir sind alle etwas besonderes aber nicht außergewöhnlich.

Erstmal, ich kann einen Großteil der schlechten Bewertungen hier nicht verstehen. Natürlich redet Sophie Passmann hier von ihren eigenen Erfahrungen, von welchen auch sonst? Und mag sein das ihre Erfahrungen nicht auf alle zutreffen, schon gar nicht bis ins letzte Detail. Aber einiges davon scheint dann doch auf irgendeine Art und Weise ein "Canon-Event" des Frau-werdens zu sein. Den ja, es geht viel ums "Frau-werden" doch es deswegen zu einem Buch für Teenie Girls zu machen ist meiner Meinung nach auch falsch. Es kann auch einer Frau Ende zwanzig wie mir helfen, viele dinge Rückblickend anderes zu betrachten, sie neu aufzuarbeiten und festzustellen das mit einem selbst vielleicht doch nicht soviel schief gelaufen ist. Allem in allem kann ich jeden nur empfehlen mit diesen Mindset an das Buch zu gehen, offen, selbstkritisch und ehrlich. Den ja auch ich musste mir eingestehen, das ich mich in machen eher fiesen Verhaltensweisen und Gedankenmuster der Vergangenheit wieder erkenne.

Pick me Girls
Pick me Girlsby Sophie PassmannKiepenheuer & Witsch
7. Okt.
Rating:2

2.5 ⭐ Man kann es durchaus lesen, aber es ist nicht ganz wie erwartet. Am Anfang hat mich das Buch wirklich sehr stark angesprochen, da ich selbst vieles erlebt habe (vor allem und hauptsächlich negatives) aufgrund meines Geschlechts. Sie spricht im Kern wichtige Dinge an, aber verliert sich letzten Endes im Verlaufe des Buches. So wirkt es schlussendlich wie eine Art Aufarbeitung von erlebten Erfahrungen, weniger wie ein Buch welches Fehler in Denken und der Gesellschaft deutlich machen soll und wie man etwas ändern kann. Mir gefiel ehrlich gesagt auch nicht, dass die Autorin, zumindest meinem Gefühl nach, alle Frauen unter diesen Hut der negativ gemachten Erlebnisse quetschen will. Oder dieses: ...Ich würde mir Frauen wünschen die so und so und so sind. Ich stimme dem Punkt zu, dass Frauen wahrscheinlich alle mehr sie selbst und anders wären, wenn wir nicht von klein auf an in eine Form gepresst werden würden, aber das zählt leider auch für die Männer dieser Welt. Keine Ahnung, ich finde den Grundgedanken gut, aber am Ende ist es irgendwie sehr am Thema vorbei.

Pick me Girls
Pick me Girlsby Sophie PassmannKiepenheuer & Witsch
28. Sept.
Rating:3

Ich bin nicht die Zielgruppe, das wurde mir schon auf Seite 15 gesagt. Ob dieses Buch meinem 14jährigen Ich geholfen hätte? Ich denke ehr nicht. Und trotzdem bleibt meinem jetzigen Ich eine Passage von Seite 31 - "Ich glaube, dass alle Frauen, die im Patriarchat groß werden, pick me girls sind. Manchmal. Oder früher. Zwischendurch. Als Ausnahme. Oder nur bei einem Mann in ihrem Leben. Je leichtfertiger Frauen anderen Frauen im Namen der feministischen Solidarität vorwerfen, pick me girls zu sein, desto mehr entsteht ein Meta-Paradoxon: Frauen, die anderen Frauen vorwerfen, pick me zu sein, und damit so tun, als seien sie selbst nicht ab und zu pick me, in einer Welt, die Frauen eigentlich nahezu zwingt, zwischendurch pick me zu sein, ist das ultimative pick me: Ich bin nicht wie andere Frauen, denn ich bin nie so."

Pick me Girls
Pick me Girlsby Sophie PassmannKiepenheuer & Witsch
10. Sept.
Rating:1

0,0 Lesespaß

Inhaltlich mag es gut sein und es gab ein paar interessante bzw. erkenntnisreiche Stellen und es ist sicherlich wichtig, dass es ein solches Buch gibt. Dafür den einen Stern. ABER ich habe bisher nicht mal annähernd ein so unstrukturiertes, chaotisches und sprunghaftes Buch ohne jeglichen roten Faden gelesen. Dazu kommen die extrem verschachtelten Sätze, die man nach seiner ersten Seminararbeit hinter sich lassen sollte, weil es nicht cool ist, auf intellektuell zu machen, sondern einfach nur anstrengend für den Leser. Daher leider Quälerei pur.

Pick me Girls
Pick me Girlsby Sophie PassmannKiepenheuer & Witsch
1. Sept.
Rating:2

dieses buch hält nicht, was es verspricht.

bissl zu autobiographisch-anekdotisch-selbstbezogen, um die mehrzahl im buchtitel zu rechtfertigen. hätte mir mehr theorie und mehrere perspektiven gewünscht. und: viele sätze waren unangenehm verschachtelt, bissl pain in the ass zum lesen. kann mir nicht vorstellen, dass dieses buch von vielen teenager-mädchen* gelesen wird, auch wenn die autorin dies als wunsch äußert. sehe die zielgruppe eher bei erwachsenen cis-frauen und -männern aus dem sich alternativ wähnenden bildungsbürgertum, die sich für feministische themen interessieren, sei es in echt oder geheuchelt - aus überzeugung oder aus modegründen. oder die ein besonderes interesse an der autorin haben. was dieses buch besonders macht, ist, nichts anderes als den blickwinkel einer erfolgreichen mindestens mittelständischen weißen heterosexuellen cis-frau zeichnen zu können. wo allerdings auch gleich der knackpunkt ist - für alle anderen mädchen* und frauen* wird das buch nicht ganz so zugänglich sein, wie die autorin es sich vielleicht erhofft hat. meine anfängliche begeisterung und überlegung jedenfalls, das buch auch meiner 15jährigen nichte zu schenken, hat sich bereits kurz nach der einleitung zerschlagen. und das hat nix mit der befürchtung der autorin zu tun, selbst schon zu alt zu sein, um relatable zu sein. eher damit, dass sie nicht der altersgruppe gerecht schreibt, einfach nicht relatable formuliert. es wirkt einfach nicht wie ein buch, dass für andere als sie selbst und ihrer (post-adoleszenten, intellektuellen, hippen) bubble geschrieben wurde. das verfassen von literatur, die auch von jugendlichen (auch verschiedener sozialer herkunft) gern gelesen wird, hat doch oft eher wenig mit dem alter der verfassenden person zu tun, und mehr mit der fähigkeit, sich in andere hineinzuversetzen, mehrere perspektiven in erwägung zu ziehen, sich über seine zielgruppe informieren. nichts davon scheint die autorin getan zu haben.

Pick me Girls
Pick me Girlsby Sophie PassmannKiepenheuer & Witsch
1. Sept.
Direkt, schnörkellos und sehr im Passmann-Stil
Rating:3

Direkt, schnörkellos und sehr im Passmann-Stil

„Pick Me Girls“ ist unverkennbar Sophie Passmann: direkt, schonungslos ehrlich und ohne Blatt vor dem Mund. Man folgt ihren Gedanken und findet sich gerade als Leserin derselben Generation an vielen Stellen wieder. Trotzdem konnte mich das Buch nicht komplett fesseln – einige Passagen haben mich eher distanziert zurückgelassen. Sprachlich stark, inhaltlich wichtig, aber nicht immer packend – deshalb 3 Sterne.

Pick me Girls
Pick me Girlsby Sophie PassmannKiepenheuer & Witsch
1. Sept.
Rating:3

Eine Perspektive des Frau-Seins, aber nicht die Perspektive aller Frauen

Ich bin sehr zwiegespalten. Passmann redet hier über ihre Erfahrungen als Frau und teilweise bin ich froh, dass gewisse Dinge angesprochen werden und bei anderen denke ich mir, dass ein Hinweis, dass das nicht für alle gilt, noch gefehlt hätte. Am Ende sagt sie, dass das Buch für junge Mädchen sei. Ich weiß nicht, ob mir dieses Buch als junges Mädchen geholfen hätte. Zu viele Erfahrungen habe ich nicht gemacht oder Situationen anders erlebt. Zu viele Gedanken hatte ich nicht und die, die ich hatte, bei diesen hätte ich durch dieses Buch keinen Mehrwert bekommen. Es ist eine Perspektive des Frau-Seins, aber nicht die Perspektive aller Frauen.

Pick me Girls
Pick me Girlsby Sophie PassmannKiepenheuer & Witsch
25. Aug.
Rating:4

Feministische realität mit Scharfsinn und Humor.

„Pick Me Girls“ ist scharf, witzig und schonungslos ehrlich – genau wie man Sophie Passmann kennt. Ich liebe, wie sie gesellschaftliche Erwartungen, Rollenbilder und Selbstinszenierung auseinandernimmt und dabei einen ganz eigenen Ton trifft: bissig, klug und trotzdem unterhaltsam. Manchmal driftet sie für meinen Geschmack etwas zu sehr ins Polemische, daher „nur“ 4 statt 5 Sterne – aber definitiv ein Buch, das zum Nachdenken, Lachen und Diskutieren anregt.

Pick me Girls
Pick me Girlsby Sophie PassmannKiepenheuer & Witsch
22. Aug.
Rating:4

Die bittere Realität

Ich empfehle jedem Heranwachsenden & jeden Erwachsenen der dieses Buch nicht gelesen hat, es an irgendeinem Punkt seines Lebens zu tun. Es bringt keine bahnbrechenden neuen Informationen ans Licht, sondern hält einem schmerzlich vor Augen, wie sich die Realität anfühlt und verhält. Fast gruselig mit welchen Worten Sophie Passmann ihre Erlebnisse und Gedanken schildert - irgendwie als hätten wir alle dieselben Gedanken in unserer Jugend gehabt, ohne es auszusprechen. An manchen Stellen hatte ich das Gefühl, dass sie sich wiederholt. Aber im Prinzip hat sie das nicht. Es ist dasselbe große Problem, dass sich durch so vielen Ebenen des Lebens einer jeden Frau zieht. Toll auf den Punkt gebracht!

Pick me Girls
Pick me Girlsby Sophie PassmannKiepenheuer & Witsch
19. Aug.
Ich habe jede einzelne Seite geliebt!
Rating:5

Ich habe jede einzelne Seite geliebt!

“If a book is well written, I always find it too short.” – Jane Austen. Genau so habe ich mich gefühlt, als ich Sophie Passmanns Pick Me Girls gelesen habe. Trotz Leseflaute war das Buch in wenigen Tagen verschlungen und hat mich gleichzeitig zum Lachen, zum Grübeln und zum Wiedererkennen gebracht. Passmann nimmt uns mit durch verschiedene Stationen ihres Lebens und zeigt, wie schnell wir selbst in die Rolle des „Pick Me Girls“ geraten können oder eben auf der Seite der „anderen Frauen“ stehen. Dabei stellt sich unweigerlich die Frage: Was macht eine Frau eigentlich zu so einem Pick Me Girl? Und ist dieser Begriff nicht letztlich nur ein weiteres Werkzeug des Patriarchats, das uns dazu bringt, uns gegenseitig abzugrenzen und zu mobben, anstatt den male gaze zu hinterfragen? Das Buch zwingt nicht zu endgültigen Antworten, sondern öffnet Räume für Reflexion: über unser eigenes Verhalten, über Solidarität unter Frauen und darüber, wie subtil patriarchale Strukturen wirken. Ich empfehle dieses Buch jeder Frau egal ob jung oder älter. Denn jede kann darin etwas finden: Denkanstöße, Spiegelungen, oder auch einfach das beruhigende Gefühl, nicht allein mit diesen Erfahrungen zu sein. Mein Fazit: Lesen! Nicht, weil es uns fertig erklärte Lösungen serviert, sondern weil es genau die richtigen Fragen stellt.

Pick me Girls
Pick me Girlsby Sophie PassmannKiepenheuer & Witsch
13. Aug.
Rating:5

Wirklich ein wundervolles Buch was mehr Frauen lesen sollten, es tat gut einige Situationen zu hören die wohl jeder Frau bekannt sind und Gedanken zu hören die man sich nicht traut laut zu denken aber ganz genau kennt. Einfach unglaublich wertvoll und dennoch an vielen Stellen lustig

Pick me Girls
Pick me Girlsby Sophie PassmannKiepenheuer & Witsch
5. Aug.
Rating:3

Ich hab schon ein paar Bücher von Sophie Passmann gelesen, und auch wenn ich sie als Person des öffentlichen Lebens meistens mag, finde ich ihre Bücher leider immer wieder etwas platt, langweilig und oberflächlich. Ich konnte mich zwar auch in vielen Punkten wieder erkennen, aber oftmals haben mich die Verallgemeinerungen gestört und mir hat irgendwie ein bisschen der rote Faden gefehlt. Ich habe das Hörbuch gehört und es war eine ganz nette Unterhaltung für nebenbei.

Pick me Girls
Pick me Girlsby Sophie PassmannKiepenheuer & Witsch