28. März
Rating:5

Ungewöhnliche Schmuggelware

Ein Zollfahnder wird am Ufer des Mains tot aufgefunden. Die Staatsanwältin Greta Vogelsang wird während ihres Bereitschaftsdienstes dazu gerufen. Eine andere Abteilung übernimmt den Fall zwar, aber Greta lässt es nicht los, da der Tote Sie vermehrt auf einen Schmugglerring hingewiesen hat. Sie beginnt allen Widerständen zum Trotz zu ermitteln. Der Schreibstil von Florian Wacker gefällt mir richtig gut, das Buch ist flüssig und leicht zu lesen, mit viel Lokalkolorit. Auch die Spannung kommt natürlich nicht zu kurz. Alle handelnden Personen sind authentisch und handeln auch glaubwürdig, nichts ist übertrieben dargestellt, wie es in manch anderen Krimis oftmals der Fall ist. Das Cover ist düster gehalten, was aber durchaus zur Geschichte passt. Die Geschichte wird aus der Sicht von mehreren Personen erzählt, man kommt allerdings dank passender Kapitelübersicht nicht durcheinander. Neben der Hauptperson Greta gibt es noch zwei andere Personen, von denen man erst nicht genau weiß, was derjenige mit dem Fall zu tun hat. Aber dies wird im Laufe des Buchs relativ schnell ersichtlich. Fazit: Ein toller Krimi mit einem wirklich guten und außergewöhnlichen Thema. Ich bin schon auf Band zwei gespannt.

Die Spur der Aale
Die Spur der Aaleby Florian WackerKiepenheuer & Witsch
8. Feb.
Rating:3

Ein netter Krimi

Greta Vogelsang ist als Staatsanwältin von der Abteilung Morddezernat neu in die Abteilung für Umweltverbrechen gewechselt. Dort erhält sie immer wider Nachrichten von dem Zollfahnder Matthisen. Er glaubt einem Schmugglering von Glasaalen auf die Spur gekommen zu sein. Doch Greta ist eher genervt von ihm und vertröstet ihn. Bis sie eines Tages Bereitschaftsdienst hat und zu einem Toten gerufen wird. Der Tote ist Matthisen. Die Ungereimtheiten häufen sich und Greta ist tatsächlich einem Schmugglerring auf der Spur. Nicht zuletzt helfen ihr dabei die Aufzeichnungen von Matthisen.  Florian Wacker schreibt einmal aus der Perspektive von Greta Vogelsang, aber auch aus den Persepktiven der am Schmuggel beteiligten Personen.  Ein guter und spannender Krimi, für mich aber dennoch mit absehbarem Ende. 

Die Spur der Aale
Die Spur der Aaleby Florian WackerKiepenheuer & Witsch
1. Jan.
Rating:3

Buch 1 einer neuen Serie um die Staatsanwältin Greta Vogelsang. Nach der Leseprobe auf Vorablesen.de war ich sehr gespannt und interessiert. Leider hält das gesamte mit 240 Seiten etwas kurz geratene Buch nicht ganz den guten Eindruck. Fr. Vogelsang ist aus der linken Szene mit leichten Posttraumatischer Belastung nach der G8 Gipfel in Genua, außerdem hat sie zwei Katzen Marx und Engels. Alles also schonmal sehr sympathisch. Ein übereifriger Zöllner, der einem Tierschmuggelring auf der Spur ist wird umgebracht. Dieser hatte versucht sich mit Vogelsang in Verbindung zu setzten, aber alle scheinen sein Anliegen nicht wirklich ernst zu nehmen. Geht es um Schuppentiere oder doch um Aale? Aus drei Perspektiven geschrieben inklusive Familiengeschichte von Fr. Vogelsang sowie noch Polizeiinterna. Insgesamt hätte dem Buch wohl gut getan auf ca. 400 Seiten zu vielen um dem Ganzen mehr Zeit und Tiefgang zu geben. Guter, interessanter Beginn, der leider nachlässt und nicht komplett überzeugt. Band 2 ist allerdings bereits angekündigt. Bleibe wohl trotzdem mal dran.

Die Spur der Aale
Die Spur der Aaleby Florian WackerKiepenheuer & Witsch
13. Dez.
Rating:3

War okay

42/23 Die Spur der Aale - Floeian Wacker Spontan in der Bücherei mitgenommen... Lars Mathissen, ein Zollfahnder des Frankfurter Flughafens, wird tot im Main gefunden. Obwohl es ein Fall für die Abteilung Kapitalverbrechen ist, hängt sich Greta Vogelsang auch in den Fall! Sie kannte den Mann und das schlechte Gewissen plagt sie, denn er hatte ihr bereits mehrfach Vermutungen über ein Schmugglernetzwerk vorgelegt, das mit Glasaalen handeln soll. Mit 240 Seiten überschaubarer Krimi für zwischendurch, so richtig spannend war es nicht. Die Prontagonisten sind übersichtlich. Es gibt einen weiteren Teil. Ich denke aber nicht dass ich ihn lesen werde. 🐟🐟🐟/5

Die Spur der Aale
Die Spur der Aaleby Florian WackerKiepenheuer & Witsch
8. Nov.
Kurz und spannend
Rating:4

Kurz und spannend

Ein Fall für Greta Vogelsang. Der erste Teil einer Buchreihe, der 2 kommt im Juli. Durch den Mord an einem Zollfahnder kommt sie einem Netzwerk von Schmuggler auf die schlichte, hierbei geht es um Glasaale. Aus mehreren Sichten werden einige Kapitel geschrieben, was meiner Meinung nach sehr gut gemacht ist. Die Dialoge sind sehr knapp, der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig aber nicht unangenehm. Für jeden der gerne Krimis liest. ⭐⭐⭐⭐ (Allerdings für 240 Seiten... 17€...bisschen Fett..)

Die Spur der Aale
Die Spur der Aaleby Florian WackerKiepenheuer & Witsch
17. Sept.
Rating:4

Ein guter Start in eine neue Krimireihe - mit noch etwas Luft nach oben - die ich sehr gerne weiterlesen werde. Der Zollbeamte Mathissen, der durch seinen Instinkt jeweils unkonventionelle Ermittlungswege einschlug und sich nicht wirklich über die üblichen Amtswege bei der Staatsanwältin Greta Vogelsang meldete, kommt auf mysteriöse Weise ums Leben. Nun lässt Greta das Ignorieren seiner letzten Mail nicht mehr los. Als Mathissens’ Tochter Franziska sie dann auch noch zu seiner Beerdigung einlädt und ihr anschliessend Zugang zu seiner Wohnung sowie seinen Unterlagen gewährt, kann sie, obwohl es nicht ihr Fall ist, die Nachforschungen nicht lassen. Dabei muss sie auch mit ihren ehemaligen Kollegen und landesübergreifenden mit Abteilungen zusammenarbeiten, um das Schmugglernetzwerk dingfest zu machen. Dies war das erste Buch des Autors und sein Schreibstil liest sich flüssig und ist perfekt für den Sommer geeignet. Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar von NetGalley und Kiepenheuer & Witsch erhalten. Herzlichen Dank. Über Skoobe hatte ich auch auf das Hörbuch Zugriff, welches sehr gut gesprochen ist.

Die Spur der Aale
Die Spur der Aaleby Florian WackerKiepenheuer & Witsch
2. Sept.
Rating:3

Buch 1 einer neuen Serie um die Staatsanwältin Greta Vogelsang. Nach der Leseprobe auf Vorablesen.de war ich sehr gespannt und interessiert. Leider hält das gesamte mit 240 Seiten etwas kurz geratene Buch nicht ganz den guten Eindruck. Fr. Vogelsang ist aus der linken Szene mit leichten Posttraumatischer Belastung nach der G8 Gipfel in Genua, außerdem hat sie zwei Katzen Marx und Engels. Alles also schonmal sehr sympathisch. Ein übereifriger Zöllner, der einem Tierschmuggelring auf der Spur ist wird umgebracht. Dieser hatte versucht sich mit Vogelsang in Verbindung zu setzten, aber alle scheinen sein Anliegen nicht wirklich ernst zu nehmen. Geht es um Schuppentiere oder doch um Aale? Aus drei Perspektiven geschrieben inklusive Familiengeschichte von Fr. Vogelsang sowie noch Polizeiinterna. Insgesamt hätte dem Buch wohl gut getan auf ca. 400 Seiten zu vielen um dem Ganzen mehr Zeit und Tiefgang zu geben. Guter, interessanter Beginn, der leider nachlässt und nicht komplett überzeugt. Band 2 ist allerdings bereits angekündigt. Bleibe wohl trotzdem mal dran.

Die Spur der Aale
Die Spur der Aaleby Florian WackerKiepenheuer & Witsch
13. Juli
Crime time ! 🐟
Rating:3

Crime time ! 🐟

Das Buch war gut. Ich fand es sehr interessant mit dem Schmuggel und dem ganzen Gericht… Man hat einen guten Eindruck von dem Job als Staatsanwältin und Zoll bekommen. Das hat mir gut gefallen. Wie mich waren es am anfang zu viele Sichtweisen (4 Personen) die ich nicht zuordnen kann/noch nicht verstanden hab. Am Ende hat es Sinn gemacht und war verständlich aber manche Sachen fand ich nicht interessant und haben nicht gepasst.(auch wenn es normale Alltags Situation warnen, irgendwie hat es nicht ganz gepasst) Das Buch hatte Humor aber auch ernste/krassere” Szenen. Ich hätte gerne mehr von Mian lin erfahren(Hintergrund) Ich hatte aufjeden Fall bessere und spannendere Krimis. Das hatte erst ab Seite 200 richtig Fahrt aufgenommen (da musste man das Buch auch durchlesen)

Die Spur der Aale
Die Spur der Aaleby Florian WackerKiepenheuer & Witsch
6. Juli
Rating:3.5

51. Buch im Jahr 2023 Nachdem mich das Buch am Anfang doch eher gelangweilt hat, habe ich letztendlich doch noch ein wenig Gefallen an der Geschichte gefunden. Nicht so viel, dass es für mehr Sterne reicht, aber doch genug um es für eine ganz gute und solide Geschichte zu halten. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, ich bin wirklich gut durch das Buch gekommen und hatte Spaß beim Lesen. Die Geschichte an sich ist jetzt nicht wirklich super spannend, da muss man aber auch fairerweise dazu sagen, dass ich eher Thriller und Psychothriller gewohnt bin. Für jemanden, der eine spannende aber noch relativ seichte und wenig brutale Geschichte sucht würde ich dieses Buch auf jeden Fall empfehlen. Manche Kapitel aus der Sicht von Nebencharakteren fand ich auch wirklich cool aufgebaut. Was mir nicht gefallen hat war, dass die Protagonistin beim Nachnamen angesprochen wurde - das fand ich doch etwas unpersönlich. Und manche Kapitel fand ich leider auch ziemlich nebensächlich und unwichtig für die Geschichte und dadurch auch etwas langweiliger. Aber alles in Allem hat mir das Buch jetzt doch besser gefallen, als ich nach den ersten Kapiteln gedacht hätte. Von mir gibt es 3,5 ⭐️

Die Spur der Aale
Die Spur der Aaleby Florian WackerKiepenheuer & Witsch
1. Juli
Rating:4

Das Ende gefällt mir sehr, aber der Anfang hat sich gezogen

Das Cover ist echt richtig schön gestaltet. Die Farbauswahl gefällt mir sehr. Der Titel ist sehr passend zum Buch gewählt, da die ganze Zeit verschiedenen Spuren nachgegangen wird und es um Glasaale geht. Der Prolog hat mich sehr zum lesen angeregt. Man wird direkt in die Handlung eingebunden und an bekommt eine Grundliegend Idee worauf sich das Buch aufbauen wird. Es wurde eine emotionale Ebene zum Verstorbenen aufgebaut, wodurch man umso mehr den Täter finden und das Motiv verstehen will. In den ersten Kapiteln fand ich den Schreibstil etwas gewöhnungsbedürftig. Ich habe vor allem das erste Kapitel als sehr durcheinander empfunden und fand die Ansprache mit den Nachnamen sehr ungewohnt. Vornamen wurden nur bei bestimmten Figuren oder in bestimmten Situationen genutzt. Mir hätte eine einheitliche Lösung besser gefallen. Am Anfang hatte ich Probleme mich in Vogelsang reinversetzen zu können, was sich zum Schluss dann gelegt hatte. Der Anfang war durch dieses fremde Gefühl sehr schleppend. Generell haben mir andere Figuren besser gefallen. Vor allem konnte ich bei Mian sehr mitfühlen. Am Ende gab es sehr viele Sprünge, was das Geschehen dynamischer gemacht hat. Vor allem die ersten Kapitel waren sehr lang gehalten, was das lesen erschwert hatte. Je mehr Figuren vorgestellt wurden umso kürzer wurden die Kapitel und umso mehr Ansichtsweisen hatte man. Mir hat beim Abschluss sehr das Zusammenspiel von den verschiedenen Perspektiven gefallen. Der Zusammenhang war schon sehr früh zu verstehen, aber wo alle aufeinandertreffen und hervorgehoben wird, wer welche Absichten hat, wird es nochmal richtig spannend. Ein Buch welches ich sehr empfehlen kann, auch wenn mir die ersten Kapitel nicht so gut gefallen haben.

Die Spur der Aale
Die Spur der Aaleby Florian WackerKiepenheuer & Witsch
21. Juni
Rating:3

Solider Krimi

Während Greta Vogelsangs Bereitschaftsdienst wird eine Leiche am Main gefunden. Der Tote war Zollfahnder und hatte kurz vor seinem Tod Greta kontaktiert. Obwohl der Fall nicht in ihren Zuständigkeitsbereich fällt, lässt er sie nicht mehr los und sie beginnt auf eigene Faust im Mordfall zu ermitteln. Dazu kommt der Hinweis des Toten auf ein Schmugglernetzwerk, das mit Glasaalen handelt. Hängt der Tod von Lars Mathissen mit dem Schmugglernetzwerk zusammen? Der Fall klingt spannend und ungewöhnlich. Leider konnte mich das Buch selbst aber nicht wie erwartet fesseln. Dass der Krimi in Frankfurt spielt, hat mich ebenfalls angesprochen, aber leider kam die erwartete Spannung nicht richtig auf. Dazu hat es mich gestört, dass von Greta Vogelsang die meiste Zeit als "Vogelsang" geschrieben wurde. Das hat für mich recht distanziert gewirkt. Für mich unbekannt war, dass der Schmuggel mit Glasaalen so lukrativ ist und ich fand es interessant hier Neues zu erfahren. Alles in allem ist es aus meiner Sicht ein solider Krimi, den man gut zwischendurch lesen kann, der aber mehr Potential gehabt hätte.

Die Spur der Aale
Die Spur der Aaleby Florian WackerKiepenheuer & Witsch
8. Juni
Rating:4

Ein guter Auftakt rund um die Staatsanwältin Greta Vogelsang. Eine ganz andere Perspektive der Polizeiarbeit mit gewissem Charm.

Es ist der Auftakt einer neuen Reihe. Im Mittelpunkt die Staatsanwältin Greta Vogelsang. Der Krimi lässt sich ziemlich schnell und gut lesen. Eine gewisse Spannung bleibt und so beginnt Vogelsang nachdem der Tod ihres Kollegen ein komisches Gefühl bereitet. Was dazuführte, dass auch hier die Protagonistin selbst ermittelt und nach dem Ursprung zu suchen. Das Buch am sich findet aus verschiedenen Perspektiven statt und vermittelt auf einer Weise eine schönen Charm. Wer schon mal in Frankfurt war, kann sich auch die Orte in dem die Geschichte spielt, gut vorstellen. Grundsätzlich ist es weder langatmig noch lang darum geschrieben. Aber dennoch bleiben für mich noch ein paar Fragen offen, vor allem um die Vergangenheit von Greta Vogelsang. Da aber dies der Auftakt einer Reihe ist, kann man sich bestimmt denken, dass wie noch mehr über sie erfahren und bin gespannt wie sich die Charakteren entwickeln werden.

Die Spur der Aale
Die Spur der Aaleby Florian WackerKiepenheuer & Witsch
7. Juni
Rating:3.5

Die Umweltkriminalität ist nun auch im Krimigenre angekommen.

Die Staatsanwältin Vogelsang wird in ihrem Dienst zu einem Tatort gerufen und findet dort einen ihrer Mitarbeiter tot auf, den Zollfahnder Matthiessen. Zuerst sieht alles nach einer natürlichen Todesursache aus, wären da nicht die Bemühungen von Matthiessen gewesen, Vogelsang seine Ermittlungsergebnisse zu präsentieren. Nach und nach folgt Vogelsang den Spuren und nachdem sie über einen toten Aalkopf stolpert fängt der Nebel sich langsam an zu lichten. Was für ein spannende Debüt-Krimi, der in und um Frankfurt herum spielt und in diesem Fall den Handel mit Glasaalen unter die Lupe nimmt. Bis zu diesem Buch war mir die Problematik nicht so präsent, aber hier wurden die wichtigsten Fakten gut präsentiert und in eine spannende Handlung unauffällig eingeflochten. Gekennzeichnet war der Krimi ebenfalls durch die besonderen Personen mit ihren ganz unterschiedlichen Charakteren, so dass ich dieses Buch schon jetzt nach dem ersten Band lieb gewonnen habe, und sehr neugierig auf die Thematik des 2. Bandes bin, natürlich auch auf die Entwicklung der einzelnen Personen.

Die Spur der Aale
Die Spur der Aaleby Florian WackerKiepenheuer & Witsch