Band 2 der Hekne-Trilogie
Die Geschichte setzt die Ereignisse aus Die Glocke im See fort und bleibt tief in der norwegischen Bergwelt verwurzelt. Im Zentrum stehen weiterhin die Nachwirkungen der geheimnisvollen Hekne-Schwestern und ihrer legendären Glocken. Gleichzeitig verschiebt sich der Fokus stärker auf religiöse, gesellschaftliche und persönliche Konflikte im 19. Jahrhundert. Ein wirklich guter Mittelband. Es geht erneut um die Hekne-Glocken, aber stärker um Religion, Macht und persönliche Entscheidungen im 19. Jahrhundert. Ein Teil spielt in Dresden und bringt Kunst und Politik ins Spiel, während in Norwegen Tradition und Konflikte weiterlaufen. Die Figuren entwickeln sich weiter, und die Verbindung zwischen Norwegen und Dresden funktioniert gut. Der Fokus liegt mehr auf Aufbau als auf Handlung – deshalb wirkt es stellenweise langsamer, was wirklich nicht negativ ist.





