Das Buch war eine reine emotionale Achterbahn und ich habe jeden einzelnen Satz darin bis ins Knochenmark gefühlt! So eine wunderschöne und zugleich traurige Geschichte über Freundschaft, Krebs, Trauer, Zweifel und Hoffnung 🥹 zu 100% eine Empfehlung!
Ein Buch über Krebs und trotzdem ein richtig schöner Frauenroman über Freundschaft, Liebe und Hoffnung :)
Bei Keira wird Brustkrebs entdeckt und ihre Welt fällt zusammen. Bis sie neue Freundinnen findet mit denen sie laufen geht und die ihr helfen, ihr Leben zu ändern und auf die Reihe zu kriegen. Und zu sehen, dass sie von Menschen umringt ist, die es gut mit ihr meinen.
Das Buch geht detailliert auf das Thema Brustkrebs ein und ist dabei so locker-flockig, menschlich und liebenswert, dass man gerne weiterliest.
Josie Lloyd erzählt in Ihrem Buch von ihrer eigenen Erfahrung mit Brustkrebs und nimmt den Leser mit in ihre Gefühls- und Erfahrungswelt. So schön beschreibt sie alle Gedanken und Gefühle, die ihr nach ihrer Diagnose durch den Kopf gehen und als Leser fühlt man richtig mit. Sie gewährt einen Einblick darin, wie ihr Umfeld -die Familie, Freunde, Kollegen und auch völlig Fremde- sich verändern und Ihr Erfahren noch intensiver gemacht haben. Aber allen voran erzählt sie von sehe starken Freundschaften, die ihr in dieser Zeit halt geben und sie verstanden fühlen lassen. Ein sehr emotionales Buch, bei dem man mehr als einmal mitweint.
Nachdem ich gelesen hatte, dass der Roman „Der Bright Side Running Club“ in Brighton spielt war ich direkt neugierig, denn von einigen Jahren war ich selbst in Brighton und es war dort wundervoll.
„Der Bright Side Running Club“ ist eine Geschichte über Brustkrebs, Mut und dem Ziel sich während der Krankheit nicht unterkriegen zu lassen.
Protagonistin Keira gründet, nach ihrer Krebsdiagnose, mit drei anderen Frauen den Bright Side Running Club.
Voller Zuversicht nehmen sie den Kampf gegen die Krankheit auf, unterstützen einander und machen sich gegenseitig Mut.
Für mich war es das erste Buch der Autorin und ich fand ihren Schreibstil sehr feinfühlig und angenehm.
Da die Autorin Josie Lloyd selbst an Brustkrebs erkrankt war weiß sie ganz genau über was sie schreibt.
Das Thema Krebs ist natürlich keine leichte Kost und man fiebert und hofft mit Kiera bis zum Schluss mit.
„Der Bright Side Running Club“ ist eine berührende Geschichte die Hoffnung macht und zeigt wie wichtig Freundschaft und Zusammenhalt in schweren Zeiten ist.
Ich mochte das Buch wirklich sehr und möchte bald noch mehr aus der Feder von Josie Llody lesen.
Keira bekommt die Diagnose Brustkrebs, doch sie möchte nicht die Flinte ins Korn werfen. Dank Tamsin fängt sie mit dem Joggen an und findet dabei auch neue Freundinnen.
Das Cover wirkt total sanft, was nur bedingt zu der Story passt.
Ich habe wirklich relativ lange für dieses Buch gebraucht. Aber nicht weil es schlecht war, sondern weil es einfach eine harte Kost war. Dazu kam, dass es genau bei der Hälfte des Buches jemand in meinem Bekanntenkreis die Diagnose Brustkrebs bekommen hat und das hat es für mich noch schwerer gemacht.
Ich bewundere Keiras immer zu positive Art, genau wie die ihrer Freundinnen aus dem Bright Side Running Club.
Viele Aktionen ihrer Familie und ihrer Geschäftspartnerin konnte ich absolut nicht nachempfinden. Obwohl ein Teil davon sich hinterher ja auflöst. Aber würden meine Kinder und mein Mann so mit mir umspringen, bei einer solchen Diagnose, könnte ich damit nicht so umgehen wie Keira.
Es ist eine super berührende Geschichte, die ich nur weiterempfehlen kann.
Keira ist glücklich. Sie hat eine tolle Familie und führt ein wunderschönes kleines Geschäft. Doch dann bekommt sie die Diagnose Brustkrebs.
Auf etwas mehr als 500 Seiten begleiten wir Keira auf ihrem Weg. Wie sie mit ihrer Geschäftspartnerin Lorna zu kämpfen hat aber auch die Probleme in ihrer Familie. Dazu kommen aber auch ihre neuen Freundinnen vom Bright Side Running Club. Und auch wenn die Geschichte teilweise sehr bewegend ist und das Thema schwierig ist, so schafft die Autorin es doch humorvoll rüberzubringen. Es wurde mir beim Lesen nie langweilig und es war toll Keiras Weg mitzugehen. Sie ist eine sehr sympathische und starke Protagonistin, aber auch ihre Freundinnen Tamsin, Amma und Sian sind mir sehr ans Herz gewachsen.
Für mich ist es auf jeden Fall ein unerwartetes Highlight in diesem Jahr, das ich mir empfehlen kann!
*Werbung, Rezensionsexemplar*
Josie Lloyd - Der Bright Side Running Club
Verlag: @inselverlag
Erschienen am: 16.03.2025
Seitenanzahl: 528 (Print)
Preis: 23,00 Euro (Print)
Übersetzt von: Christel Dormagen
Vielen Dank an @vorablesen und dem Verlag für das Rezensionsexemplar.
Inhalt:
Keira, Ehefrau, Mutter und erfolgreiche Geschäftsinhaberin, erhält bei einer Routineuntersuchung die Diagnose Brustkrebs. Das zieht ihr den Boden unter den Füßen weg. Doch die möchte nicht, dass die Erkrankung ihr gesamtes Leben auf den Kopf stellt. Und so rennt sie dagegen an, im wahrsten Sinne des Wortes - in einer zunächst kleinen Laufgruppe mit drei weiteren erkrankten Frauen...
Meine Meinung:
Bevor ich den Klappentext gelesen hatte, dachte ich, auch wegen des farbenfrohen Covers, es handelt sich um eine seichte Geschichte. Weit gefehlt. Der Hintergrund ist mehr als ernst und kann praktisch jede Frau treffen. Umso schöner empfand ich beim Lesen, dass nicht die Therapie, der Bahndlungsweg, die Folgen im Vordergrund standen, sondern eher die Auswirkungen auf Beruf, Familie und Freunde.
Die Autorin, die selbst an Brustkrebs erkrankt war, hat eine unglaublich lebensbejahende Geschichte geschrieben, in einem locker leichten, fast heiteren Ton. Auch der Humor kam nicht zu kurz, das hat mich unheimlich berührt. Die Freundschaft zwischen den Laufladies, der Zusammenhalt, die gegenseitige Unterstützung ist der Grundtenor, was sehr inspirierend und einfach schön zu lesen war.
Mein Fazit:
Ich habe nicht damit gerechnet, dass mich Der Bright Side Running Club emotional so mitnimmt. Ein wirklich lebensbejahender Roman zum Thema Brustkrebs, den ich sehr gern weiterempfehle. Von mir gibt es ⭐ ⭐ ⭐ ⭐ ⭐/5⭐.
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Das Buch der Bright Side Running Club von Josie Lloyd gefiel mir sehr gut. Es handelt von Keira, die ein eigenes Geschäft hat und die Diagnose Brustkrebs erhält. Sie erkennt, dass ihr das Joggen gut tut und kommt in eine Gruppe weitere Frauen, die ebenfalls Brustkrebs haben oder hatten. Im Buch wird gut beschrieben, wie die Untersuchungen zu Brustkrebs laufen und was ihre Gefühle dabei sind. Ebenfalls geht es darum, wie ihre Familie mit der Erkrankung umgeht.
In Summe hat mir das Buch sehr gut gefallen, es ist herzerwärmend und sehr flüssig geschrieben. Ich habe die 500 Seiten innerhalb von einer Woche verschlungen. Besonders Herz erwärmt, fand ich die anderen Frauen mich zusammen geschlossen haben, um gemeinsam Sport zu treiben, und gib den Krebs anzukämpfen. Ich kann dieses Buch jeder und jedem empfehlen, es hat auch kein zu trauriges Ende!
Das Cover ist sehr schön und passt super gut zum Inhalt.
Der Schreibstil ist sehr angenehm zu Lesen.
Der Umgang mit dem sensiblen Thema Brustkrebs ist super und richtig authentisch.
Keira ist eine starke Protagonistin. Ich konnte mich unheimlich gut in sie hinein versetzen und intensiv sehr mit ihr fühlen. Das hat das Lesen zwar nicht immer zu einem tollen Erlebnis gemacht (weil man einfach ihre Genervtheit und Wut sehr gut mitfühlen und nachvollziehen konnte), aber dafür umso authentischer.
Traurig, spannend und auch lehrreich ist die gesamte Handlung. Man lernt mehr über die Krankheit und merkt, was für einen Rattenschwanz das Ganze mit sich zieht.
Und auch wie wichtig richtige Freunde in guten und ich schlechten Zeiten sind.
Ein sehr aufwühlendes Buch, das ich gerne weiter empfehle.
„Ich möchte, dass mein Leben genauso bleibt, wie es ist.“
Keira liebt ihr Leben. Sie ist Unternehmerin, 3-fach Mama und liebt ihren Mann Tom. Immer beschäftigt, immer am organisieren, immer on tour.
Bei einer Routineuntersuchung wird bei ihr Brustkrebs festgestellt. Es ist die Geschichte einer Frau, die ihr altes Leben loslassen darf, von wunderbaren Menschen begleitet wird, mutig und stark ist. Und vorallem an das Leben glaubt und Vertrauen hat.
„Wenn du etwas erledigt haben willst, frag eine vielbeschäftigte Frau.“
Eine schöne, aber auch inspirierende Geschichte einer Frau, die ihre Schwäche zur Stärke umwandelt und über sich hinaus wächst. Es war schön den Prozess des Loslassens und Annehmen zu begleiten. Durch die Krankheit darf Keira zulassen, dass ihr Körper wichtig ist. Dass sie wichtig ist. Aus dieser Erkenntnis heraus und begleitet von tollen Frauen aus ihrer Laufgruppe schafft sie wunderbares. Danke für die Inspiration, schön und trotz der schweren Krankheit leicht und ehrlich geschrieben. 🧡
Lauf um dein Leben
Am Silvesterabend könnte es Keira nicht besser gehen. Ihre Ehe ist glücklich, sie hat drei tolle Kinder und ihre liebsten Freunde um sich. Auch ihr Unternehmen liegt ihr sehr am Herzen, hat doch ihr verstorbener Vater den Grundstein dafür gelegt. Doch innerhalb weniger Tage zerbricht ihr Glück als bei ihr Brustkrebs festgestellt wird. Noch dazu zweifelt ihre Geschäftspartnerin an ihrer Kompetenz.
Eine Begegnung mit einer Langstreckenläuferin im Park nahe der Klinik verändert jedoch Keiras Sicht auf die Dinge.
„Der Bright Side Running Club“ von Josie Lloyd ist ein äußerst emotionales Buch. Ich würde es in Teilen sogar als harte Kost beschreiben. Das Ganze meine ich jedoch nicht im negativen Sinne. Vielmehr liegt hier ein Buch vor, dass äußerst realitätsnah geschrieben ist. Wie viele von uns gehen mit dem Gedanken „Mich betrifft es nicht“ oder „Ich habe gar keine Zeit für so etwas“ an Dinge heran? Doch leider kommt hin und wieder ein Moment der Erdung.
Genau diesen Verlauf der Dinge beschreibt die Autorin anhand ihrer Protagonistin Keira sehr beeindruckend. Von Verleugnung bis zum Selbstmitleid über einen enormen Kampfeswillen sind hier sämtliche Emotionen sehr realistische, manchmal auch pragmatisch beschrieben. Es sind die Gefühle, die eine Frau mit einer solchen Diagnose erlebt, die man beim Lesen hier nachfühlt. Anhand ihrer, manchmal doch sehr pragmatischen Herangehensweisen, war mir Keira von der ersten Seite an sympathisch.
Auch die Beschreibungen der Reaktionen ihres Umfeldes und der Zeit VK und NK ließen mich mit Keira und ihren Freundinnen mitfühlen.
Besonders beeindruckend sind Keiras Familie und die Brustkrebsladys gewesen. Auch das veränderte Verhältnis von Mutter und Tochter war spürbar und ließ mich oft nachdenklich zurück.
Dennoch ist Keiras Krankheitsgeschichte eine Geschichte von Mut, Liebe und dem Glauben an sich selber. Sie ist eine Geschichte über Freundschaft, Familie und Vertrauen, zeigt aber auch ungeschönt alle Bereiche auf, mit denen kranke Menschen zu kämpfen haben.
Noch dazu schönt die Autorin das Ganze auch nicht, was gerade an der Figur der Tamsin zu erkennen ist.
Insgesamt kann ich dieses Buch nur absolut empfehlen. All jene, die gerne über Familie, Liebe, Freundschaft, aber auch Kampfeswillen und Mut lesen, sind hier richtig. Aber Achtung, für sensible oder emotionale Personen oder welche, die durch Personen mit Krebserkrankung getriggert werden, ist das Buch vielleicht nicht geeignet.