Bücher, die um das Thema Umwelt gehen, finde ich immer besonders spannend, weil mir das Thema am Herzen liegt. Bei Vega ging es aber weniger um das Thema Umwelt, sondern mehr um Vegas Fähigkeiten, den Wind herbeizurufen und zu kontrollieren. Und um die fiesen Machenschaften einiger bösen Menschen, in die sie sich verstrickt. Das war spannend, aber ich hatte irgendwie etwas anderes erwartet und war deswegen ein bisschen enttäuscht. 🙈 Aber vielleicht hatte ich auch zu hohe Erwartungen, weil ich dachte, es würde ein wenig in die Richtung von Alea Aquarius gehen. Dabei ist es nur eine Dilogie und kann dementsprechend gar nicht so viele Themen aufgreifen, wie eine Buchreihe, die mehr als 10 Bände umfasst. Ansonsten war das Buch aber von Anfang bis Ende spannend und gut zu lesen. Die Charaktere waren nicht alle sympathisch, aber interessant. Besonders Vega und Leo zusammen mochte ich sehr. Es war schön, sie als Team gemeinsam agieren zu sehen. Luc ging mir aber auf die Nerven mit seinem Verhalten Vega gegenüber. Man erfährt zwar am Ende, warum er sich so verhalten hat, aber ich finde trotzdem, dass das keine Entschuldigung ist. Das Ende des Buches kam auch ein wenig abrupt und es blieb einiges offen, aber zumindest ist die größte Krise abgewendet und die Welt gerettet.
Ein schönes Buch. Eine enttäuschende Fortsetzung
Irgendwie hatte ich mir mehr erhofft. Das Buch an sich war gut, aber leider wurden mir zu wenig Fragen aus dem 1. Band beantwortet. Viele der "Rätsel" wurden zwar aufgegriffen, aber zu schnell abgetan. Das Finale war ... naja und ich finde Happy Ends zwar schön, aber hier hat es fast nicht gepasst. Immerhin wurde das Love Triangle von Anfang an abgetan. Die Beziehung war dann im Verlauf doch wirklich süß, auch wenn ich sie in diesem Buch nicht gebraucht hätte. Die großen Twists waren leidet auch wieder nur meh. Dafür haben die Charaktere aber eine wirklich schöne Dynamik entwickelt und es ist ein angenehmes Buch.
Wie die Luft eingesogen.
Ich bin begeistert, es war zwar nicht so spannend wie der erste Teil aber trotzdem sehr gut

War OK
Ich habe den zweiten Teil direkt nach dem ersten gelesen, weil ich Angst hatte, dass ich sonst nicht mehr dazu greifen werde. Beide Bände hätten stark eingekürzt und dann zu einem Buch zusammengefasst werden können. Die Grundidee fand ich super. Ein junges Mädchen, die den Wind beeinflussen kann. Und mir hat es auch gefallen nach und nach, gemeinsam mit Vega mehr über ihre eigenen Kräfte zuerfahren. Aber das ständige auf der Flucht sein, gefasst werden und dann wieder fliehen und das auch noch von unterschiedlichen Organisationen, war anstrengend zu lesen. Auch die Dreiecks-Liebesgeschichte habe ich so gar nicht gefühlt. Leider. Ich hätte es so gerne lieber gemocht. War aber nicht so.
Vega - der Sturm in meinem Herzen ist der zweite Band der Klima Dilogie von Marion Perko. Nachdem der erste Band mit einem spannenden Cliffhanger geendet hat, war ich schon sehr gespannt, wie es weitergeht. Insgesamt kann ich sagen, dass mir der zweite Teil noch besser gefallen hat als der erste, da es sehr viel spannender und Action reicher war und ich im Vergleich zum ersten Band nicht so viele Kritikpunkte hatte. Wir lernen auch einige Charaktere noch besser kennen. Besonders gut hat mir an der Reihe gefallen, wie die Thematik des Klimawandels in die Story eingebaut wurde. Das alles hat die Autorin wunderbar hinbekommen. allzu viel möchte ich nicht zum Inhalt verraten, denn ich finde, es ist ein Buch, bei dem es sich definitiv lohnt, sich einfach in die Geschichte fallen zu lassen und sich überraschen zu lassen. Zuletzt muss natürlich auch gesagt werden, dass das Cover ein Traum ist und perfekt zu der Geschichte passt, ich finde es ist ein tolles, futuristisches Jugendbuch ab 12 Jahren.
Gut
Wem der erste Teil gefällt, der wird auch diesen mögen.
Band zwei geht nahtlos zu Band eins weiter. Vega wurde entführt und wird jetzt von Leos Tante Nathalie als Versuchskaninchen missbraucht. Schließlich ist sie die einzige die den Wind beherrscht und damit das Wetter beeinflussen kann. Vega fühlt sich von allen verraten und kämpft ums nackte überleben. Wird Leo ihr helfen… Ich fand Band zwei noch spannender und besser als den ersten Band. Die Geschichte hat mich so gefesselt, ich habe richtig mit Vega gelitten. Endlich wusste man wenn man hassen darf und was „vermutlich“ vor sich geht. Die Rätsel vom ersten Teil wurden genial gelöst und das Ende war für mich perfekt. Auch in diesem Band hat man einiges über das Wetter erfahren, aber auch die Liebe kam nicht zu kurz. Für mich eine gelungenes Finale und ich hoffe das diese Zukunft niemals eintreten wird. Eine klare Leseempfehlung von mir.
Stürmisches Finale das direkt an den ersten Band anschließt!
Das Ende der Diologie über Vega, das Mädchen mit der besonderen Gabe. Während sie im ersten Band ihre Gabe langsam entdeckt, entfaltet sich erst im zweiten Band ihr volles Potenzial. Ich habe beide Bände direkt hintereinander gelesen, und das würde ich jedem empfehlen, da sie eigentlich fast nahtlos ineinander übergehen. Das Buch wurde aus der Sicht von Vega geschrieben, weshalb man vor allem ihre Gefühle sehr gut mitbekommt. An manch einer Stelle schweifen die Gedanken allerdings ab, das entspricht zwar der Realität, hat aber an der ein oder anderen Stelle das Lesen erschwert. Neben der eigentlichen Grundgeschichte (Kampf gegen Bioverse) geht es in dem Buch auch um ihre Liebe zu Leo. Dieser Teil fand ich wirklich sehr oberflächlich beleuchtet und hätte noch mehr Tiefgang haben können. Ebenfalls waren die Entscheidungen von Vega an einigen Stellen vorhersehbar, was ein bisschen die Spannung rausgenommen hat. Da das Buch aber an jüngere Leser gerichtet ist, vollkommen okay. Insgesamt ist es ein wirklich schönes Ende der Geschichte und ich denke, dass die Diologie Lesern ab 12 Jahren wirklich gut gefallen wird.
Tolle Distopie Dilogie mit berauschendem "WOW" Ende
Leider genauso ein Flop wie der erste Teil für mich :/

Auch das Cover des zweiten Bandes besticht durch seinen Zeichenstil und Veredelung *es Glitzert kreisch*. Die Darstellung der zwei Personen spiegelt deutlich die Stimmung des Endes (Band 1) und versetzt einen sofort wieder in die Geschichte. Diese geht nahtlos weiter und erzählt weiterhin aus einer Perspektive Vegas Geschichte. Das Tempo bleibt gemächlich, ihre Weiterentwicklung wird jedoch rasanter. Fragen, die im ersten Band unbeantwortet blieben, lösen sich nach und nach auf. Immer dann, wenn gerade diese "was soll denn jetzt noch passieren"-Stimmung aufkommt, gibt es wieder neue Erkenntnisse und auf einmal tun sich für eine beantwortete, gleich zwei neue Fragen auf. Auch wenn Vega die größte Entwicklung durchlebt, sind auch bei den anderen Charakteren deutliche Veränderungen zu spüren, wenn mehr über sie erfährt. Es gibt den ein oder anderen Charakter, der mir dennoch zu blass erscheint, aber das ist Geschmackssache und letzten Endes konnte ich Vega in fast allen ihren Entscheidungen nachvollziehen. Das Ende lässt zumindest für mich keine Fragen offen und es bleibt nur zu hoffen… ach nein, ich will ja nicht spoilern. Jeder, der in eine gar nicht so abwegige Zukunftsvision eines Klima-Geplagten Deutschlands flüchten möchte, ist mit der Dilogie um Vega gut beraten. P.S.: 5/5 Sterne, Rezensionen sind immer nur der Eindruck eines einzigen und niemand kann den Geschmack aller treffen. Ich bewerte die Arbeit und zolle meinen Respekt, ein Buch zu schreiben und zu veröffentlichen, indem ich volle Punkte gebe.
Wer Band 1 nicht kennt, hat das nachsehen. Hier wird nicht viel neuaufgeklärt und man ist direkt im weiteren Verlauf der Story. Bin wieder ein Fan von dem Cover. Hier sieht Vega ein bisschen Erwachsener aus. Ich finde den Fortgang der Geschichte gut, manchmal fand ich es ein bisschen langatmig das Vega irgendwie ständig am weglaufen ist. Aber erstmal kommen wichtige Details ans Licht, die ich mir so eher nicht vorgestellt hatte. Mit Esper, Luc und Leo bin ich eher weniger weiter warm geworden. So im großen sind die drei mit am oberflächlichsten im Verhalten. Wobei Leo mit Vega ein bisschen mehr Tiefgang kriegt. Manchmal hatte ich das Gefühl die Autorin war sich manchmal nicht sicher wohin es gehen soll. Aber ich war wieder begeistert von der Geschichte.
Sollte direkt nach Band 1 gelesen werden
Ich liebe die Idee dieser Geschichte! Der Klimawandel ist soweit fortgeschritten, dass Wettermacher mithilfe von Chemikalien zum Einsatz kommen um es regnen zu lassen. Aber Vega kann das Wetter so beeinflussen… Der zweite Band knüpft direkt an den Ereignissen aus Band 1 an. Da dieser bei mir etwas zurückliegt, war es etwas schwerer wieder reinzukommen. Nicht wegen der Geschichte, die hatte ich noch ganz gut im Kopf, sondern eher wegen der vielen Personen und Behörden. Ich würde deshalb empfehlen die Geschichte in einem rutsch zu lesen, denn sie macht wirklich viel Spaß. Man kommt schnell durch und kann sich voll drauf einlassen. Der Schreibstil ist sehr flüssig, manchmal würde ich mir allerdings mehr Details wünschen. Die angesprochene Zukunft könnte nämlich nicht allzufern liegen. Vega ist eine sehr interessante Protagonisten. Ich würde die Reihe eher im Young Adult Bereich einordnen, auch wenn sie schon 17 ist. Manchmal verhält sie sich jünger und auch ihre Gedanken und Aussagen tragen dazu bei. Auf der anderen Seite ist sie bereits so selbstständig wie eine Erwachsene. Ich kann diese Geschichte allen ans Herz legen die Dystopien mögen und oder sich für die potentiellen Auswirkungen des Klimawandels interessieren. Das Ende hat alles schön rund gemacht und es bleibt offen für persönliche Gedanken. Ganz besonders hat mir gefallen, das es zum Nachdenken anregt.
Tolles Finale der dilogie. Spannend, actionreich und Vega und leon sind einfach tolle Charaktere. Hatte mir gewünscht, dass ein bisschen mehr auf die Herkunft ihrer Kräfte eingegangen wird, aber damit müssen wir wohl leben.
"Vega - Der Sturm in meinem Herzen" ist ein sehr schöner Abschluss der Klima-Saga. Das Buch setzt genau dort an, wo der erste Band aufhört und geht genauso spannend weiter. Vor allem in der zweiten Hälfte des Buch, wo sich langsam alle Teile zusammenfügen, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Der Schreibstil ist toll und die Charaktere sind sehr sympatisch. Die Protagonistin Vega macht eine tolle charakterliche Entwicklung und ich konnte jeden Moment sehr gut mitfühlen. Das Thema "Klimawandel" wurde eindrucksvoll und vor allem realistisch dargestellt. Abgesehen davon ist das Cover wunderschön gestaltet. Obwohl das Buch eher für ein jüngeres Publikum gedacht ist, kann man es trotzdem noch gut als Erwachse lesen. Ich mochte das Buch richtig gerne und bin sehr froh, dass ich es lesen durfte. Falls ihr noch überlegt das Buch zu Lesen, solltet ihr dies auf jeden Fall tun!
Ähnlich wie beim ersten Teil von Vega, fiel es mir schwer wieder in die Geschichte hinein zu kommen. Zu Beginn waren die Sätze sehr verschachtelt, die Geschichte zog sich hin. Ab und zu war ich durch den Schreibstil der Autorin etwas verwirrt, was jetzt passiert war. Die Storyline an sich war jedoch wieder super spannend. Vor allem in der zweiten Hälfte des Buches nimmt die Geschichge richtig an Fahrt auf. Viel Puzzleteile setzen sich zusammen und die Geschichte wurde klarer. Die Protagonistin Vega machte eine sehr schöne Entwicklung durch. Ich liebe ihre Kräfte und fand es toll, dass sie immer stärker wurde. Das Thema Klimawandel wurde auch im zweiten Teil wieder sehr realistisch dargestellt. Das Ende hat mich sehr in den Bann gezogen, so dass ich das Buch dann innerhalb eines Tages komplett durchgelesen habe.















