Good book!
I can recommend even tho it was a bit long sometimes.
Good book!
I can recommend even tho it was a bit long sometimes.

Jane ist so stark, nicht nur für das viktorianische Zeitalter
Das Buch hat so viel Spaß gemacht zu lesen, einfach sehr rund und beeindruckend, wie Charlotte Brontë 1847 einen solchen weiblichen Charakter erschaffen hat. Ich frage mich, was mit den Männern damals falsch lief, sowohl Mr Rochester als auch St John sind seltsam. Ich hätte nicht gedacht, dass mir das Ende gefallen würde, es war für mich in der Form nicht absehbar und rund.
Aus der mehr oder weniger tragischen Lebensgeschichte eines armen Mädchens wird eine wundervoll gesponnene Liebesgeschichte. Die unscheinbare kluge Jane verliebt sich in Mr Rochester. Der gebrochenen Man der so tut als wer er relevant. Das Buch hat unglaublich viele Kanten und Ecken. Niemand ist ein vollkommen guter oder ein vollkommen schlechter Mensch wie es oft in Jane Austen Romanen vereinfacht dargestellt wird. Charlotte Brontë zeigt einem eine auch die Kehrseite der Medaille.
Nein, das ist kein Romance Buch…
Als die Waisin Jane Eyre nach ihrem Schulabschluss eine Stelle als Gouvernante auf Thornfield Hall annimmt, lernt sie den mürrischen Hausherren Mr. Rochester kennen. Obwohl oder weil die zwei ständig Streitgespräche führen, bekommt sie bald einen Antrag von ihm. Doch auf dem Weg liegen mehr Steine als gedacht… Ja, Jane Eyre gilt als Liebesgeschichte. Nein, ich weigere mich, es darauf herunterzubrechen. Ich bin es leid, Diskussionen darüber zu lesen, ob nun Mr. Rochester eine red oder green flag ist oder das jetzt eine „age gap“ „enemies to lovers“ Romanze ist. Unsere modernen Konzepte über alte Klassiker zu legen, ist den Texten gegenüber ungerecht und führt am Ende zu einer Vereinfachung, die Kernelemente der Ursprungsgeschichte verliert (wie der neue Sturmhöhe-Film eindrucksvoll unter Beweis stellt). Mein Plädoyer zum morgigen 210ten Geburtstag Charlotte Brontës lautet daher: Lest es nicht als Liebesgeschichte. Lest es als historisches Zeugnis, als Abbild einer früheren literarischen Tradition, einem Abbild anderer Zeiten. Und führt Diskussionen in diesem Kontext – die können dann trotzdem noch immer kritisch sein…
Jane ist für ihre Zeit eine starke Frau
Jane ist für ihre Zeit eine starke Frau. Ich fand sie beim Lesen sympathisch und mochte sie gerne. Aber die Männer gehen gar nicht. 😮💨 Ich habe das Buch gerne gelesen. Die männlichen Protagonisten sind aber aus Sicht einer Frau oft schwer zu ertragen. Achtung Spoiler: Der eine hat eine geheime Ehefrau, die er aber nicht lieben kann, weil sie verrückt ist. Jane merkt dabei an, ob es ihr auch so ergehen würde, wenn sie krank werden würde. Das wäre etwas ganz anderes... Der andere will sie heiraten, weil sie die perfekte Gattin eines Missionars wäre... aber nicht aus Liebe. Denn er liebt eine andere., die er nicht heiraten will, weil sie nicht in seinen Lebenstraum Missionar passt.
Sehr schöne Sprache.
Ich mag die Sprache in der deutschen Übersetzung und das Selbstbewusstsein der Jane Eyre in dieser Zeit gefällt mir, aber im Ganzen ist die Story doch recht banal.
Der Roman Jane Eyre von Charlotte Brontë ist eine interessante und spannende Geschichte über das Leben der Waisin Jane. Im Buch begleitet man Jane von ihrer schwierigen Kindheit bis zu ihrem Erwachsenenleben. Dabei erlebt sie viele Herausforderungen, besonders als sie eine Stelle als Gouvernante bei dem geheimnisvollen Mr. Rochester annimmt. Mir hat das Buch insgesamt gut gefallen, weil die Geschichte emotional und teilweise sehr spannend ist. Besonders interessant fand ich die Entwicklung von Jane als starke und selbstständige Figur. Auch die Beziehung zwischen Jane und Mr. Rochester macht das Buch spannend. Allerdings fand ich, dass das Buch teilweise etwas zu lang ist. Einige Abschnitte hätten meiner Meinung nach kürzer sein können, ohne dass die Geschichte an Spannung verliert. Insgesamt ist Jane Eyre ein gutes und wichtiges Buch der Literatur, auch wenn es für meinen Geschmack etwas kürzer sein könnte. Ich würde es trotzdem weiterempfehlen, besonders für Leserinnen und Leser, die klassische Romane mögen. 📚
Starke Heldin, aber durchaus sehr ausschweifend erzählt
Der Klassiker "Jane Eyre" von Charlotte Brontë gilt als wichtiger Roman der viktorianischen Literatur und wird oft auch als früher feministischer Roman gelesen. Obwohl das Genre eigentlich nicht ganz meines ist, hat mir das Buch insgesamt gut gefallen. Wenn man sich einmal an die sehr blumige und ausführliche Sprache gewöhnt hat, findet man schnell in die Geschichte hinein. Besonders spannend fand ich die Figur der Jane: eine ungewöhnlich starke, leidenschaftliche und selbstbestimmte Frau für ihre Zeit. Themen wie Gleichberechtigung, Unabhängigkeit und gesellschaftliche Klassenunterschiede werden sehr deutlich. Der Teil der Handlung nach Janes Weggang aus Thornfield zog sich für mich allerdings etwas in die Länge und hätte kürzer sein können. Außerdem hat mich die Sprache deutlich ausgebremst. Für über 700 Seiten habe ich ungewöhnlich lange gebraucht.
Eine schöne Geschichte, die einen auf eine Achterbahn der Gefühle mitnimmt. Ich fand die Dialoge zwischen den einzelnen Charakteren manchmal sehr zäh und verwirrend, sperrig. Aber alles in allem reut es mich nicht, diesen Klassiker gelesen zu haben.

Dieses Buch hat Emotionen bei mir hervorgerufen. Wahrlich einige, einige gute Emotionen, aber auch Emotionen wie Hass und Missachtung. Ich war genervt, aber auch auf Wolke sieben.
Die Reise ihres Lebens mit Jane Eyre zu gehen hat mir große Freude bereitet. Ich habe mitgefiebert, mitgelitten, habe gehofft und gesehnt, gehasst und verabscheut. Es war eine gute aber lange Reise. Es war eine Schöne Reise, die sich vollends gelohnt hat. Dieses Buch bekommt von mir volle Sterne und ich spreche eine absolute Empfehlung aus. Ja, Man braucht etwas um rein zu kommen, ja zwischendurch musste ich eine längere Pause einlegen, aber das spricht nicht gegen das Buch, es spricht für das Buch.
Die Geschichte von Jane Eyre fand ich sehr schön, nur zog sich das Buch für meinen Geschmack teilweise viel zu sehr in die Länge. Ich bin einfach kein Fan von seitenlangen, ausufernden Beschreibungen von der Natur oder irgendwelchen Dingen.... auf die Hälfte gekürzt bekäme es von mir 5 Sterne.
Ein Meilenstein der (feministischen) Literatur mit einer außergewöhnlich selbstbewussten eigensinnigen Heldin.
Die Geschichte von Jane Eyre ist ja weithin bekannt, also muss ich den Plot hier nicht noch mal zusammenfassen. Ich hab es gern gelesen, die ersten Seiten haben mich gar unerwartet reingesogen und ich fand es fast durchweg wunderbar geschrieben und gebaut. Mir gefielen die Elemente der sogenannten „gothic novel“, die waren angenehm dosiert eingeflochten und für mich auch heute noch gänsehautmäßig gruselig. Jane ist eine intelligente, selbstbewusste und beeindruckende Frauenfigur. Sie ist nicht schön und sie sagt auch ganz offen zu ihrem Liebsten, dass er nicht schön sei. Das fand ich z.B. sehr erfrischend. Ich weiß nicht genau, weshalb, aber so vollends glühende Begeisterung (also volle 5 Sterne), hat sich bei mir dennoch nicht eingestellt. Vielleicht blieb da eine Restdistanz zur Erzählerin und zu der Geschichte, so dass es mich nicht so sehr berührt hat, wie andere Romane aus dem Genre / der Epoche. Aber auf alle Fälle ein wichtiges Buch, ein sehr guter Roman und ich bin froh ihn jetzt auch gelesen zu haben!

Jane Eyre: ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
I loved Jane Eyre almost as much as Pride and Prejudice, because to me they feel like two sides of the same coin. They complement each other on a level that I can hardly describe. Both novels give us strong-minded, self-aware women and grumpy (at least at first) male counterparts. Yet while Pride and Prejudice looks at romance, class, and social positions with wit and lightness, Jane Eyre questions those same social norms just as deeply, if not more so, through a darker, more introspective, and gothic atmosphere. To me, Pride and Prejudice feels like a spring novel. It is heartwarming, playful, and focused on love, pride, and family dynamics. Jane Eyre feels like autumn. Quieter, heavier, and more inward, centred on moral independence, emotional honesty, and the search for belonging and family. The age difference in Jane Eyre is something I could have criticised going into the novel. What stood out to me instead was the contrast between relationships. On the one hand, there is the deep emotional connection, respect, and equality Jane finds with Rochester. On the other, the cold, dutiful, and emotionally empty companionship offered by St. John. It made me reflect on the idea that, in this case, the age difference really might be “just a number.” At first, I wondered whether Rochester was simply the first man to treat Jane as an equal. But the time they spend apart, and Jane’s ability to choose herself before choosing love, made that feel untrue to me. All in all, I’m very glad I finally picked up this treasure. 🍂📖

Tolles Buch mit einigen Längen und kleinen Punktabzügen.
Es war beeindruckend. Ich mochte Jane in all ihren Lebensphasen, auch wenn sie sich manchmal ein wenig arrogant über andere geäußert hat. Wie war stets authentisch und ist sich selbst treu geblieben, auch wenn mir das manchmal etwas zu viel war. Die Handlung hat sich zum Teil arg gezogen, das hat mich ziemlich abgestoßen. Bei einem Schinken von 700Seiten braucht es schon mehr um einen dauerhaft a den Seiten zu halten. Das hat sich bei mir gerächt. Ich hatte nicht die Ausdauer dafür. Dafür haben mich die einzelnen Episoden des Lebens wieder zurückgeholt. Das Ende war ganz nett, aber für mich nicht ganz passend für Jane. Ich sehe nicht, wie sie sich mit der Situation am Ende wirklich glücklich sehen kann. Ein Lob muss ich aber für den Stil aussprechen. Leicht verständlich für einen Klassiker.

Sowas von lesenswert 🥹🖤
OBACHT !! | Könnte Spoiler enthalten | Jane Eyre ist für mich ein leiser, tiefgehender Klassiker. Charlotte Brontës Schreibstil ist von Anfang an wunderschön, warm und weich – ein Buch, das man morgens wie abends gern zur Hand nimmt. Janes Geschichte hat mich sehr berührt: ihre Stärke, ihre Verletzlichkeit und die Art, wie sie trotz aller Zurückweisung ihren eigenen Wert bewahrt. Auch wenn sie immer wieder als „hässlich“ bezeichnet wird, konnte ich mir das nie vorstellen – eher als eine Frau, die einfach nicht dem damaligen Ideal entsprach. Umso schöner und berührender fand ich, dass Mr. Rochester ausgerechnet oder eben genau sie liebt – und zwar innig, leidenschaftlich und echt. Die Trennung, das Leid und das spätere Wiederfinden unter so schweren Umständen haben mir aber tatsächlich etwas das Herz gebrochen. 🙄 Im letzten Drittel empfand ich einen Teil als etwas zäh, doch gegen Ende kehrte alles wieder zu dem zurück, was dieses Buch so besonders macht: zu einer tiefen, ehrlichen & auf Gegenseitigkeit beruhenden Liebe. Ein Buch, an das ich immer zurückdenken werde.
Ein sehr kluges Buch, mit tiefen Charakterbeschreibungen. Es konzentriert mehr von den Menschen, ihren Ansichten, Gespräche und Entscheidungen, als auf die Handlung und hält trotzdem eine Spannung. Die Übersetzung ist sehr gut zu lesen.
Uno dei capisaldi della mia formazione letteraria, un libro che mi offre qualcosa di nuovo e stimolante ad ogni rilettura e a cui non riesco a trovare difetti.Innanzitutto la trama è articolata e avvincente, si passa dal romanzo di formazione al gotico senza che il romanzo perda mai ritmo o coerenza narrativa. Questo è possibile grazie ad una prosa sobria, ma che ogni tanto si lascia andare a momenti più lirici; tale dualismo contribuisce a creare un'atmosfera tutta particolare, sempre in bilico tra pragmatismo e romanticismo.Il vero punto di forza però, quello che rende questo romanzo un capolavoro, è la sua eroina. Jane Eyre è una figura unica nel suo genere, che a quasi due secoli di distanza ancora stupisce per il suo anticonformismo. E' docile, ma con una volontà di ferro. Riservata e contegnosa nei modi, ma passionale e impulsiva nell'animo. Viene considerata un'antesignana del femminismo proprio per la sua originalità, perchè non si conforma agli stereotipi entro cui erano ingabbiate le figure femminili nella letteratura: non è una damigella da salvare o una femme fatale, è semplicemente una donna indipendente. Molte eroine contemporanee avrebbero qualcosa da imparare da Jane e dalla sua creatrice.Si può dire che quest'opera racchiuda tutto quello che cerco in un romanzo, è una lettura che non mi stancherò mai di fare e rifare.
Ich liebe mich selbst. Je einsamer, je verlassener, je unbeschützter ich bin, desto mehr werde ich mich selbst achten.
Eine tolle Geschichte über eine Frau die sich, komme was wolle, immer treu bleibt. Eine schöne Liebesgeschichte mit spooky vibes.

Atmospheric victorian classic
I enjoyed this far more than I expected. Beautiful language, and Jane is an engaging, lively heroine. The spooky elements were nice, not too much, just an interesting atmosphere. The frequent incorporation of phrenology was sometimes hard to bear. But overall a nice book about the challenges of a women sticking to her principles and morals in a world were men can just ignore them as they wish with comparative ease.
Ein absoluter Klassiker. Muss man aber mögen, sonst zieht es sich.
anfang und letzten drei kapitel fand ich klasse. moore house section hat sich echt gezogen (einfach bissl viel religion in dem teil)
Ich fand es im Vergleich zu vielen anderen Klassikern recht kurzlebig. Es war nicht so vorhersehbar und toll beschrieben. Ich mochte die Wut und den Antrieb von Jane Eyre.
Tolles Buch über eine starke Frau und eine große Liebe
Jane Eyre ist nicht umsonst ein Klassiker. Ein Buch, dass man gelesen haben muss. Der Schreibstil ist angenehm, gerade bei Klassikern finde ich dies manchmal schwierig, aber es lässt sich leicht lesen und ist verständlich. Ich fand es faszinierend dem Weg von Jane zu folgen. Sie ist eine Inspiration, in ihrer Art wie sie für ihre Prinzipien einsteht und danach handelt hat sie mich besonders gepackt. Aber auch die Liebesgeschichte ist einfach wunderschön.
“Women are supposed to be very calm generally: but women feel just as men feel; [...]. It is thoughtless to condemn them, or laugh at them, if they seek to do more or learn more than custom has pronounced necessary for their sex.” Never in my life would I have thought that one day I would find a classic I truly enjoyed. What can I say? I love Jane Eyre and I would consider it one of my favorite books now. I loved it. I cried. I laughed. Maybe the ending wasn't perfect... but I am still amazed. Jane is such a strong heroine, with in my opinion very progressive opinions on women and society. The writing style is amazing. The book offers many turns and I am still amazed by how much I loved this book <3
Klassiker müssen sein!
Mit einem Klassiker zwischendurch kann man nichts falsch machen. Ein tolles Buch über Selbstständigkeit, Freundschaft, Liebe und den Verhältnissen von damals. Eine Frau, die an ihren Werten und Prinzipien festhält. Da alles sehr gut beschrieben wurde, konnte man sich alles ganz toll auch bildlich vorstellen. Und auch wenn der Schreibstil ungewöhnlich ist, war er doch eine willkommene Abwechslung.
Ich habe vor allem zum Ende hin das Buch sehr genossen und wollte kaum, dass es zu Ende geht. Jane Eyre hatte es nicht einfach, war aber umso stärker und hat den Menschen, die ihr scheinbar überlegen waren, durchaus die Stirn geboten. Ich mochte ihre Gedankengänge und ihre kluge, ehrliche und dennoch liebevolle Art zu kommunizieren. Ein überaus spannendes Werk mit tollen Beschreibungen von Personen und Orten, starken Dialogen und einer wunderschönen Sprache.
Leicht und spannend
Ich lies das Buch auf Empfehlung von Von Schirach. Da es sich um Liebesroman handelte war es nicht ganz mein Genre und trotzdem war es eine ganz spannende Unterhaltung! Ich genoss sehr den Schreibstill der Autorin und versuche mich weiter mit den Werken der Brontë Schwestern.
❤️❤️❤️❤️
Ich weiß garnicht welche Wörter ich finden soll. Ein Buch voller Emotion, Charaktertiefe und -Entwicklung! Alles was ein gutes Buch braucht!
Toll toll toll
Es ist erstaunlich, wie tiefgründig Jane sich Gedanken über die Wesenseigenschaften der ihr gegenüberstehenden Personen macht. Toller Bildungsroman, den man gerade als Frau lesen sollte! Dies wird nicht mein letztes Werk von Charlotte Bronté gewesen sein.
Ein Klassiker, der mich leider nicht erreicht hat
‚Jane Eyre‘ ist das Hauptwerk der jung verstorbenen Charlotte Brontë, erschienen im Jahr 1847. Es beschreibt, in Ich-Form geschrieben, die Lebensgeschichte der jungen Gouvernante Jane, deren Weg von Anfang an von Mühsal und Leid geprägt ist. Doch Jane kämpft sich mit Intelligenz und - leider auch viel zu viel - Gottvertrauen durch alle Widrigkeiten, bis sie am Schluß ihr Glück mit ihrer großen Liebe findet. Dieser Roman, im Grunde ein ganz normaler Gouvernantenroman, im viktorianischen Zeitalter ein äußerst beliebtes Genre, erfreut sich ja ungebrochener Beliebtheit, gerade auch wieder sehr bei den Twentysomethings. Immer mal wieder begonnen, habe ich mich in den letzten Wochen diesem Werk im Ganzen gewidmet und kann diese Faszination und Begeisterung nicht so wirklich nachvollziehen. Der erste Teil war noch ganz kurzweilig, Jane ist pfiffig, intelligent und nicht so leicht zu brechen und auch die Geschehnisse auf Thornfield Hall haben ja durchaus Unterhaltungswert, wenn es auch schwerfällt, Janes Begeisterung für Rochester nachzuvollziehen. Aber gut, wo die Liebe hinfällt … Außerdem beschreibt Brontë sehr anschaulich und mit Liebe zum Detail, seien es nun Menschen, Kleider oder die Natur. Hier erkennt man wirklich gut ihr schriftstellerisches Talent. Dann kommt aber der erste quasi herbeigezauberte Zufall und die Geschichte driftet in eine langatmige, religiös-moralische Abhandlung ab, die Charlotte Brontë sich bemüßigt fühlte, ihrer vorwiegend weiblichen Leserschaft zu halten. Vermutlich, damit wir alle gute, gottesfürchtige, in Tugend und Moral standhafte Damen bleiben. Und um uns noch richtig zu züchtigen, gibt es noch die Erkenntnisse eines bigotten christlich-fundamentalen Missionars obendrauf. Toll. Und weil Jane so moralisch einwandfrei handelt und denkt und immer darauf vertraut dass Gott schon alles richtet - ja, warum auch selber den Hintern hochbekommen? - wird sie nicht nur mit einer Erbschaft beschenkt (wie praktisch) sondern Rochester wird auch noch Witwer (auch sehr praktisch) und verliert Hand und Augenlicht und ist somit von Jane abhängig (was auch nicht unpraktisch ist). Ich, für mich, bin sehr froh, dass mein Anspruch an ein selbstständiges und selbstbestimmtes Leben als Frau weit, sehr weit, über gottesfürchtige Demut und Leidensfähigkeit hinausgeht und kann somit die von vielen angepriesene Vorbildfunktion und Stärke Janes für ein Leben im 21. Jarhundert nicht erkennen. Auch der große Abschnitt, der mehr einem religiösen Traktat gleicht, ist mittlerweile völlig aus der Zeit gefallen und hatte für mich nicht den geringsten Mehrwert.

Heute möchte euch das Buch „Jane Eyre“ von Charlotte Brontë (Pseudonym Currer Bell), erschienen im Jahre 1847 vorstellen. Die deutsche Übersetzung stammt von Marie von Borch. Es handelt sich um einen Lebensroman zur titelgebenden Protagonistin, der ein Klassiker der viktorianischen Romanliteratur des 19. Jahrhunderts ist. Jane Eyre wächst trotz schwerer Kindheit und harter Erziehung im Internat zu einer selbstbewussten jungen Frau heran. Sie wird Gouvernante auf Thornfield Hall, wo sie sich in ihren Arbeitgeber, den geheimnisvollen Mr. Rochester, verliebt. Die Beziehung wird jedoch durch ein dunkles Geheimnis aus seiner Vergangenheit auf die Probe gestellt. Als Jane die Wahrheit entdeckt, flieht sie und schlägt sich durchs Leben. Nach einer Zeit des inneren Wachstums kehrt sie schließlich zu Mr. Rochester zurück, der durch einen tragischen Vorfall gebrochen ist. Am Ende finden beide auf Augenhöhe zueinander und beginnen ein neues gemeinsames Leben. Der Schreibstil der Autorin ist emotional, bildhaft und introspektiv. Sie schreibt aus der Ich-Perspektive, was einen tiefen Einblick in Janes Gedanken- und Gefühlswelt ermöglicht. Die Sprache ist oft blumig und poetisch, daher aber auch klar und eindringlich, besonders wenn es um moralische Konflikte oder persönliche Entwicklungen geht. Außerdem verwendet Brontë häufig rhetorische Fragen, wodurch die innere Zerrissenheit von Jane verdeutlicht wird. Insgesamt trägt der Stil stark dazu bei, das Buch zu einem tiefgründigen, psychologisch dichten und atmosphärischen Roman zu machen. Der Roman behandelt Themen wie Identität, Liebe, Freiheit, Gleichheit und Selbstachtung – Themen, die auch heute noch relevant sind. Durch eigene Erfahrung konnte Charlotte einige autobiografische Züge in den Roman einbringen, wie beispielsweise ihre Erfahrungen als Gouvernante oder ihre Zeit in einem strengen Internat. Für mich gilt der Roman zu Recht als ein Klassiker der Weltliteratur, da er vielschichtig, bewegend und kraftvoll die Geschichte von Miss Eyre erzählt. Daher gebe ich dem Roman 4,5 von 5 Sterne. ✨️
Musste es für Uni lesen und war eigentlich ziemlich fun
Mr Rochester: Do you think me handsome? AHHHHHHHHHH
... vielleicht der beste klassiker aller zeiten?!
wow. für mich definitiv einer der besten klassiker überhaupt. ich habe mich in die geschichte mit 16 und jetzt ebenso wieder mit 23 verliebt. auch wenn es ein fast 200 jahre altes buch ist, lässt es sich so gut lesen und irgendwie kommt auch jede*r hier auf seine kosten: jane eyres biographie einfach so gefühlvoll, poetisch, philosophisch, tiefgründig, gruselig (zugegeben auch etwas kitschig) und spannend geschrieben, das sie sich definitiv zu einem neuen jahreshighlight für mich gemausert hat. ich kann euch echt allen empfehlen, das buch zu lesen oder zumindest eine schnieke ausgabe davon ins bücherregal zu stellen. diesen platz hat es definitiv verdient!!
Der im Jahre 1847 erstmals erschiene viktorianische Roman „Jane Eyre“ behandelt die Biografie der gleichnamigen Heldin, die sich selbst in schweren Zeiten nie aufgegeben hat. Dieses Buch ist ein absolutes Jahreshighlight für mich, da es mich gelehrt hat, niemals aufzugeben! Immer wenn ich klassische Literatur lese, wundere ich mich, wie gedanklich weit einige Persönlichkeiten bzw. Schriftsteller*innen damals waren. Für mich ist Charlotte Brontë eine wirklich spannende und beeindruckende Frau, von der ich unbedingt mehr lesen möchte! „Jane Eyre“ ist ihr erstes Werk und definitiv bereits ein Meisterwerk! Es geht um den Kampf zwischen Liebe/ Leidenschaft und Pflicht/ Disziplin, womit Jane oder auch Mr. Rochester zu kämpfen haben. Es ist gefühlvoll beschrieben und bis zu letzten Seite spannend. Besonders die Protagonistin selbst ist mir ans Herz gewachsen. Jane Eyre ist eine unglaublich interessante Protagonistin, mit der ich mich sehr oft identifizieren konnte. Sie war mir auf Anhieb sympathisch und erschien mir sofort als eine selbstlose und aufrichtige Person. Sie ist mutig, selbstlos, gewissenhaft, sanft und gütig! Der Viktorianismus ist von Wertvorstellungen geprägt, die die damalige Gesellschaft beeinflusst haben und oftmals von der Königin Victoria vorgelebt wurde. Diese Vorstellungen spiegeln sich auch in Jane Eyre selbst wider. So ist Jane ständig darauf bedacht, nicht als eine „Geliebte“ zu enden und unabhängig zu bleiben. Sie vertraut streng auf ihren christlichen Glauben, auch wenn das bedeutete, dass sie körperlich oder seelisch leiden musste. Der christliche Glaube prägte auch Charlotte Brontë, die die Inspiration für den Roman wahrscheinlich durch ihr klösterliches Leben erhielt. Durch die Protagonistin Jane Eyre konnte Brontë das ausleben und ausprobieren, was ihr in ihrem eigenen Leben vielleicht verwehrt blieb. Daher blieb auch ein biographischer Aspekt in diesem Meisterwerk nicht aus. Ein besondere Eigenschaft des Romans ist vor allem der sprachliche Stil Brontë’s. Sie vereint die poetische Sprache mit Prosa, was (mich) oftmals an ein Gedicht erinnern lässt. Charlotte Brontë hat die eingeschränkte Rolle der Frau eindrücklich zur Sprache gebracht.
Wunderschön
(Meine Edition ist vom Eduard Kaiser Verlag aus den 60ern und etwas gekürzt) Ich habe etwas Zeit gebraucht, um in das Buch reinzukommen da ja erstmal von der Vergangenheit erzählt wurde. Als die richtige Geschichte dann aber begonnen hat, hat es mir sehr gut gefallen. Jane Eyre mag ich sehr gern, ich kann ihre Gedanken und Taten nachvollziehen und mag ihre offene Art. Mr Rochester ist auch in Ordnung und das Bich zeigt einem, dass es wirklich nicht immer auf das äußere ankommt. Jane und Mr Rochester lieben sich, auch wenn beide äußerlich nicht attraktiv sind und Charlotte Brontë hat das sehr gut umgesetzt. Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen. Insgesamt ein sehr gutes Bich, was ich jedem empfehlen kann.
„no wonder you have rather the look of another world“. not only is this book one of the very few that i would rate with six stars but it is the first book that really made me reflect deeply on topics like feminism, society and education - what an amazing character jane eyre is, i will forever hold a special place in my heart for this strong woman who never scares away from protecting herself and standing by her opinion.
New favourite
Even though I found it hard to fully emerge into the story for the first forty pages or so, this novel has now become a new favourite of mine. First of all, I love Charlotte Brontë's writing. I don't know what it is about her writing style, but I enjoyed reading every single word and practically devoured the book. Also, the story is, although not fast-paced, quite interesting, as well as easy to follow and captivating. The main characters are all multifaceted and evolve during the course of the novel. However, they are not all completely unproblematic. In addition, the setting and atmosphere of the novel seem palpable, almost real, at all times.
For all the pride and prejudice fans
I finally found a classic that I loved just as much as Pride and Prejudice! Charlotte Brontë’s storytelling is immersive, emotional, and beautifully written. Jane is such a strong, independent heroine, and her journey of resilience, love, and self-respect kept me hooked. And Mr. Rochester? So complicated yet intriguing! The gothic atmosphere, the slow-burn romance, and the powerful themes of identity and morality made this book unforgettable. A must-read for classic lovers!
War leider nicht mein Lieblingsklassiker, dennoch lesenswert. Jane als Protagonistin fand ich stark und taff für ihr Zeit. Es war auch interessant ihren Lebensweg zu verfolgen. Allerdings war es doch sehr langwierig erzählt und viele Gespräche ausschweifend und belanglos, selbst das Hörbuch auf doppelter Geschwindigkeit hat sich sehr gezogen. Die Beziehung zu Mr. Rochester, der 20 Jahre älter war als Jane, war stellenweise doch merkwürdig, wurde zum Ende hin aber doch noch ganz schön:)

Der Schreibstil hat mir sehr gefallen! Das Buch hat mich oft überrascht und begeistert, brachte mich zum Schmunzeln und machte mich stellenweise traurig. Ich konnte sehr mit der Protagonistin mitfühlen. Einziger Kritikpunkt waren für mich die religiösen Passagen, mit denen ich nicht viel anfangen konnte. Aber das Ende hat mich dann wieder so abgeholt, dass das wieder vergessen war 😌
Schön und anstrengend zugleich
Für mich war es etwas schwer reinzufinden. Die Sprache ist gewöhnungebedürftig (Klassiker eben), dennoch war die Sprache sehr schön. Es war durch die Länge des Buches teilweise sehr anstrengend dieses Buch zu lesen. Ich mochte die Art von Jane sehr und bin auf den Film gespannt 🤫
„Ohne auch nur den geringsten Akt von offener Feindseligkeit, ohne ein einziges vorwurfsvolles Wort, schafft er es, mir in jedem Augenblick den Schuldspruch vorzuhalten, demzufolge ich nunmehr aus dem Dunstkreis seiner Gunst verwiesen worden war.” Ein gelungener Abschluss für die Geschichte einer Frau, die eindeutig ihrer Zeit voraus war.
„Angenommen, die ganze Welt haßt dich und hält dich für von Grund auf schlecht, während gleichzeitig dein eigenes Gewissen dein Tun billigt und dich von Schuld freispricht - dann wärst du nicht ohne Freunde.” Hat mir wirklich sehr gut gefallen, auch wenn es anfangs doch etwas langweilig ist.
Sehr starke Frauenfigur, in meinen Augen klar feministisch. Und insgesamt psychologisch super krass gut beobachtet und beschrieben. Klare Empfehlung 😀
Vor vielen Jahren las ich erstmals Jane Eyre und von da an gehörte es zu meinen absoluten liebsten Büchern. Ich liebe die Düsternis, die in kleinste Detail beschriebenen Situationen und Persönlichkeiten. Den coming-of-age Aspekt , die Charaktere, als auch die subtilen Schauerelemente. Das alles durchwirkt von einer dauerhaft leidenden Jane Eyre, welche aber niemals müde wird ihr Glück zu suchen. Aber: beim 2. mal lesen, war ich aufmerksamer und habe mehr hinterfragt und so konnte ich die ein oder andere Handlung nicht ganz nachvollziehen. Die Liebesgeschichte zwischen Jane Eyre und Mr. Rochester schien mir irgendwie überspitzt, genauso wie deren „Herzeleid“. Dazu sei aber noch gesagt, das ich damals als ich es zum ersten Mal las, noch ganz gern Liebesgeschichten gelesen habe. Was heutzutage nicht mehr der Fall ist. So oder so ist es dennoch ein absolut großartiges Buch, wenn ich davon absehe. Und die Aufmachung ist wirklich wunderschön wie ich finde. Doch leider ist es auf meiner Liste der Lieblingsbücher ein paar Plätze nach unten gerutscht.

Klassiker
Jane Eyre beeindruckt mit gesellschaftskritischen Botschaften und einer mutigen Protagonistin, die sich gegen die Konventionen ihrer Zeit stellt, konnte mich aber nicht komplett abholen. Dennoch verdient das Werk Anerkennung für seine kritische Auseinandersetzung mit sozialen Ungerechtigkeiten und der Rolle der Frau in einer patriarchalen Gesellschaft. Ein guter Roman, der jedoch nicht zu den persönlichen Favoriten zählt.
Ein Klassiker der englischsprachigen Literatur. Das Buch hat seine Längen und hat mich dennoch extrem fasziniert. 1847 verfasst, zeichnet es das Bild einer starken (heute würde man sagen feministischen) Frau. Obwohl sie erst 19 ist, sind ihre Gedanken tiefgründig und reif und ihr Handeln ist selbstbestimmt.
Ich muss zugeben, um die Bücher von Charlotte Brontë bisher einen Bogen gemacht zu haben, weil ich sie mit Jane Austen in eine Schublade gesteckt habe - anspruchsvolle Liebesromane, aber eben Liebesromane, die sich wunderbar mit Kate Winslet oder Hugh Grant verfilmen lassen. Nicht dass ich deren literarischen Wert in Abrede stellen möchte, das auf gar keinen Fall, aber eben nicht unbedingt mein Thema Nun habe ich mich aber doch auf Jane Eyre eingelassen und muss zugeben, dass ich positiv überrascht und begeistert bin. Jane erzählt hier selbst ihr Leben, vom Waisenmädchen, das ungeliebt bei Verwandten aufwächst, über ihre Zeit als Gouvernante auf Thornfield Hall, wo sie den Hausherrn Mr Rochester kennen (und lieben) lernt, bis hin zum Happy End, in dem sie nach einigen Hindernissen Mr Rochester heiratet. Darin zeigt sich eine interessante Persönlichkeit, intelligent und mit einem gewissen Drang nach Selbstbestimmung, die aber immer wieder mit den äußeren Umständen wie Klassenunterschieden zu kämpfen hat. Kurzum: Für mich eines meiner Lesehighlights in 2024. Ich bin froh, dass ich meine Vorurteile beiseite geschoben und dieses Buch gelesen habe, und wie gesagt sehr positiv überrascht.
Einer meiner neuen Lieblingsbücher, weil es aus so vielen Gründen so gut ist! Normalerweise habe ich manchmal Probleme in Klassiker einzusteigen, da man sich oft an einen komplizierten Schreibstil gewöhnen muss, aber hier wurde ich genau WEGEN des Schreibstils so schnell in die Geschichte hineingezogen. Mich haben die Schilderungen und Erlebnisse aus Janes Kindheit sehr mitgenommen, da sie so lebensnah und persönlich geschrieben waren - irgendwas an der Art, wie das Buch geschrieben ist, hat dazu geführt, dass ich mich einfach nicht losreißen konnte von den Worten - ich glaube, es hätte der größte Schwachsinn im Buch stehen können, aber wenn er so geschrieben wäre, würde ich es trotzdem nur wegen der Schreibart lieben! Aber die Handlung war, in der Tat, mitreißend )). Jane hat einen starken Charakter und hält sich stets an ihren eigenen moralischen Vorstellungen fest, wobei sie kein Problem hat, sich auch mit anderen Sichtweisen auseinanderzusetzen, sie zu hinterfragen und ein sehr gutes Verständnis für die Leute um sie herum zu entwickeln, was sie als sehr kluge Person aufdeckt. Ich fand es großartig, was für ein modernes Frauenbild durch Jane erschaffen wurde! Sie ist eine Frau, die nie blind vor Liebe geworden ist und sich getraut hat, trotz eines Mannes ihren eigenen Weg zu gehen, auch wenn er härter war - aber es war ihr eigener Weg. Es war spannend zu beobachten, wie so viele Leute ihr Leben geprägt haben und wie sie sich trotzdem immer treu geblieben ist. Man hat sich Sorgen um sie gemacht, wenn sie sich Sorgen gemacht hat und ich war so glücklich für sie, als in der Geschichte positive Änderungen auf sie gewartet haben. Das Ende war nicht perfekt, aber ich glaube, genau diese Imperfektion ist es, die die Charaktere definiert und menschlich macht und das Buch so schön macht.
Ein weiterer Klassiker, den ich meiner Mutter (und einer Leserunde) verdanke. Eigentlich hat mich dieses Buch nie wirklich interessiert, aber nun bin ich wirklich froh, dass ich es gelesen habe. Denn Jane Eyre ist eine beeindruckende Person. Zur Zeit, zu welcher die Handlung stattfindet, ist sie ganz sicher eine Ausnahmeerscheinung. Als Frau weiss sie, was sie will, und handelt entsprechend. Welch starke Person! Ich bewundere sie und ihre Kraft. Jane kann auch im 21. Jahrhundert noch als Vorbild für junge Mädchen (und wieso nicht auch Jungs?) dienen, ist ihr Charakter doch zeitlos und noch immer von Nöten. Noch immer geht sie mit grossen, selbstbewussten Schritten voraus und geht ihren eigenen Weg. Ich glaube, ich bin nicht einmal halb so stark wie Jane Eyre und genau deshalb hat mir dieses Buch so gut getan. Nun habe ich einen Halt gefunden, eine Figur, die mich von nun an begleiten wird. Wenn ich nicht mehr kann, dann wende ich mich an Jane Eyre. Somit bin ich überaus dankbar, dass das (Lese-)Schicksal mir dieses Buch in die Hände und ins Herz gespielt hat.