Das Buch war extrem spannend und auch realistischer als Band 1. Ich konnte es kaum aus der Hand legen. Story mega, Charaktere wieder toll und sehr spannend mit den Rätseln. Es hat sich vieles aufgelöst. Ich würde gern noch einen Band mit Mike lesen 😆 große Empfehlung für die beiden Bücher!!
- spannende Elemente der Religion
- viele Elemente zum miträtseln
- direkter Einstieg in das Buch, was die Spannung direkt einbaut
- empfinde ich besser als den ersten Teil
Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Zum einen natürlich aufgrund der Geschichte, die hält, was sie verspricht. Rätsel, Wendungen innerhalb der Geschichte und Action. Zum anderen aufgrund der Charaktere. Ich mag den Protagonisten Mike Brink unfassbar gerne, alleine schon weil er als sehr bodenständiger Charakter mit Stärken und Schwächen beschrieben wird. Aber es treten auch andere Charaktere auf, die sehr sympathisch sind. Teils kennt man sie sogar aus dem ersten Teil.
Teilweise hätte ich mir mehr Input zu den Charakteren gewünscht, mehr Hintergrund hätte den einzelnen Figuren noch mehr Tiefgang verliehen. Aber wer weiß, vielleicht trifft man die Charaktere nochmals wieder.
Das Cover finde ich ebenfalls schön gemacht,j darauf wurde ich beim Lesen sogar angesprochen. Ich hoffe nun natürlich, dass es noch mehr Teile geben wird, denn obwohl die Geschichte an sich abgeschlossen ist, klingt es doch so, als könnten wir Mikes Geschichte auch in Zukunft weiter verfolgen.
Mehr als ein Rätsel – Band 2 überzeugt auf ganzer Linie 🧩✨🇯🇵
Im zweiten Band der Ingenium-Reihe wird Mike Brink nach Japan eingeladen, um ein mysteriöses Rätsel für den Kaiser zu lösen – und ich war direkt wieder mitten im Geschehen. Der Einstieg gelingt nahtlos, ohne langes Vorgeplänkel, und obwohl man den ersten Band theoretisch nicht gelesen haben muss, gibt es einige Verbindungen, die man als Leser wiedererkennt.
Für mich war dieser Band noch spannender als der erste – kein klassischer Thriller, aber ein intelligenter Spannungsbogen, der fesselt. Besonders das japanische Setting hat mir unglaublich gut gefallen: atmosphärisch, geheimnisvoll und erfrischend anders. Auch die neuen Charaktere waren überzeugend und haben die Geschichte bereichert.
Zudem greift die Geschichte strukturelle Ungleichheit und gesellschaftlich verankerte Machtverhältnisse auf – ein Aspekt, der mich besonders angesprochen hat.
Ich hoffe sehr, dass es eine Fortsetzung geben wird – ich bin definitiv noch nicht fertig mit Mike Brink und seiner Rätselwelt.🃏
So…. jetzt ist auch Band 2 beendet und ich habe es geliebt. Mike Brink ist so ein interessanter und faszinierender Charakter. Ich habe schon vorher vom Savant-Syndrom gehört und finde die Idee dies in einem Buch zu verwenden großartig. Die Umsetzung war toll und ich habe jede Seite genossen, es war sehr unterhaltsam und hat sehr viel Spaß gemacht zu lesen. Als Thriller würde ich das jetzt nicht wirklich bezeichnen aber es war durchgehend spannend und ich hoffe sehr auf einen 3. Teil. Von mir gibt es 4,5 ⭐️
Ich weiß nicht warum, aber ich musste mich richtig überwinden, zu diesem Buch zu greifen. Es lag schon eine Weile auf meinem SUB. Und? Natürlich war das Buch mal wieder hervorragend! Der Aufbau der Geschichte erinnert mich ein bisschen an Dan Brown. Es gibt immer einen Bezug zu Ereignissen in der fernen Vergangenheit, kombiniert mit einem Rätsel und ein wenig Action.
Mike verschlägt es diesmal nach Japan. Er ist im Auftrag der kaiserlichen Familie unterwegs und soll ein Jahrhunderte altes Rätsel lösen, an dem viele Personen schon gescheitert - und gestorben - sind. Auch ergeben sich neue Verbindungen zu seinem „Erzfeind“ Sedge, den wir aus dem ersten Buch kennen.
Ich bin richtig froh, dass ich es gelesen habe. Für alle, die Danielle Trussoni nicht kennen: die Geschichte ist hervorragend recherchiert, sie baut unerwartete Verwicklungen ein - aber: es ist jetzt kein actiongeladenes Buch, in dem alles Schlag auf Schlag passiert.
Hat mir Spaß gemacht!
Ein Rätsel-Thriller der in Japan spielt.
An sich liebe ich Thriller, die auch mit Mystery und Rätseln arbeiten so wie eben das große Vorbild Dan Brown.
Nachdem ich den ersten Band gelesen hatte und er mir eigentlich recht gut gefallen hat war ich auf den zweiten sehr gespannt.
Leider konnte der zweite Band mich nicht ganz so überzeugen wie der erste.
Mir hat etwas die Spannung gefehlt und das WOW am Ende.
Letztendlich lernt man sehr viel über die Japanische Geschichte und die Vergangenheit der Kaiserzeiten, sowohl auch etwas über den Ursprung der Rätsel-Kiste was ganz interessant war.
Man merkt auch, dass die Autorin sich mit der Sprache gut befasst hat, da immer wieder japanische Begriffe und Sätze eingeworfen werden.
Am Ende muss jeder selber entscheiden, ob er mehr über die japanische Kultur kennenlernen will mit einem Rätselbeigeschmack.
Ich bin auch gespannt, ob es einen dritten Teil gibt, da manche Themen noch ungeklärt sind.
Ein ganz klares nein...
Das Buch war mega langweilig.
Ich habe nicht nur quergelesen, sondern auch einiges einfach überflogen und ich hatte in keiner Sekunde das Gefühl, etwas verpasst zu haben.
Das Erste Buch war schon nicht sooo der Burner, aber definitiv besser als der zweite Band.
Für meinen Geschmack ist es einfach zu langatmig und langweilig.
Auf mich macht es den Eindruck, dass die Autorin irgendwie an Dan Brown rankommen will.
Worin sie aber kläglich gescheitert ist.
Wenn man nur ein Gelegenheitsleser ist und man nach einfach Kost sucht, kann man die Bücher schon lesenen.
Für mich allerdings sind die nichts.
Sollte es in Zukunft noch einen dritten Band geben, werde ich diesen definitiv nicht lesen.
Im zweiten Teil von Invictus stellt sich Mike Brink einer neuen Herausforderung. Er wird vom japanischen Kaiser nach Tokio eingeladen, um an einem Wettbewerb teilzunehmen, bei dem er ein extrem tödliches Rätsel lösen soll. Bisher ist es niemandem gelungen dieses Rätsel zu lösen und der Inhalt bleibt ein Mysterium. Mike gerät von einer gefährlichen Situation in die nächste.
Schafft er es das Rätsel zu lösen?
Eigentlich wollte ich das Buch gar nicht lesen, weil mir der erste Teil nur mittelmäßig gefallen hatte. Doch der zweite Band hat mich positiv überrascht! Die Handlung waren um einiges übersichtlicher gestaltet und die Spannung blieb durchgehend hoch. Ich konnte der Geschichte deutlich besser folgen und war oft richtig gefesselt.
Trotzdem passiert immer noch extrem viel auf einmal, und manches wirkte auf mich ein wenig unlogisch. Aber insgesamt war es ein deutlicher Fortschritt im Vergleich zum ersten Band.
Wer den ersten Teil gelesen hat, sollte dem zweiten definitiv eine Chance geben!
Ich mag Mike Brink, ein interessanter Character! Auch alle andere Personen sind so echt, so lebendig, vielschichtig.
Es könnten echte Personen sein, die diese Abenteuer wirklich erleben.
Ich hoffe auf weitere Abenteuer von Mike Brink und seinen Freunden!
Auch die Umgebung konnte ich mir gut vorstellen. Es hat mir große Lust gemacht, selbst nach Japan zu fliegen, und mir die beschrieben Orte selbst anzusehen.
Erneut eine sehr spannende Reise mit dem sympathischen Mike Brink. Das Buch hat mir etwas besser gefallen als der erste Teil, da das zu lösende Rätsel nicht so überladen war wie das "Gottesrätsel". Der Einstieg in die faszinierenden Welt der Geheimkästchen, die Mythologie und Geschichte rund um Japan machte Spaß und hat mir viele Informationen mitgegeben. Hier wurde viel Herzblut in die Recherche und die Details gesteckt, außer bei dem Flugzeugtyp - Boeing 737- für die 10.000 km Reise von Newark nach Tokio :-D
Womit ich mich teilweise schwer getan habe ist die "Übermacht" mit den nahezu unbegrenzten Möglichkeiten des Hauptantagonist (Drohnen mit Lautsprechern aus dem Nichts, Bahnhofszene etc..) und das Ende kam etwas zuu plötzlich. Ich hoffe auf einen dritten Teil.
"Sie seufzte und wählte ihre Worte mit Bedacht. 'Jeder Enträtsler, der je versucht hat, die Drachenschatulle zu öffnen, ist bei dem Versuch gestorben. Es ist gefährlich, vermutlich das Gefährlichste, was Sie je im Leben tun werden. Es besteht eine echte Chance, dass Sie nicht aus Japan zurückkehren werden.'"
Im zweiten Roman um den sympathischen Rätselmeister Mike Brink, führt uns die Autorin auf eine mystische Schnitzeljagd durch Japan. Spannend und fesselnd, fasziniert die lebensgefährliche Reise den Leser, beauftragt von niemand Geringerem als dem kaiserlichen Hof. Zwischendurch gibt es kleine Längen im Plot, da wurde es mir dann zu 'Japanisch'. Ich habe einfach darüber hinweggelesen-tut der interessanten Grund-Story nicht weh. Wer Romane im Stil von Dan Brown mag, liegt mit Danielle Trussoni goldrichtig!
Nachdem mir der erste Teil schon sehr gut gefallen hat, war ich sehr auf den zweiten gespannt! Super spannend, interessant und vollgepackt mit Infos über die japanische Kultur. Trotzdem fühlte sich für mich manches sehr realitätsfern an, es ist viiiiiiiiel passiert und es wurde viiiiiel gereist in nur einer Nacht 🤔!
Aber da kann man getrost drüber hinweg schauen, weil die Story doch sehr gut gelungen ist! Wer Dan Brown mag - dann ran!
Zum Inhalt:
Das renommierte Rätselgenie Mike Brink wird vom japanischen Kaiser persönlich eingeladen, nach Tokio zu kommen und dort am großen Wettbewerb um die Lösung der sagenumwobenen Drachen-Rätselbox teilzunehmen. Was diese enthält, ist ein Mysterium, aber es ist gewiss von unschätzbarem Wert. Kaum hat der Wettbewerb begonnen, taucht unerwartet ein alter Widersacher auf und zwingt Mike zu einer verzwickten Schnitzeljagd quer durch Japan – und zu einer schwierigen Entscheidung, bei der nicht weniger als die Zukunft des Landes, wenn nicht gar der ganzen Menschheit auf dem Spiel steht.
Meine Meinung:
Der Einstieg ins Buch fiel mir leicht,der Schreibstil war flüssig und angenehm. Die Charaktere waren gut beschrieben und Mike ist nach wie vor sympathisch. Auch wenn man am Anfang mal wieder denkt, hä wie ,wo was, schafft es die Autorin auch diesmal alles ganz geschickt den Leser an das Große Ganze zu bringen. Es gab wieder Action und Spannung, einziger Minuspunkt von mir das manche Erklärungen mich persönlich nicht interessiert haben, aber da kann ja die Autorin nichts dafür. Wie es am Ende scheint, wird wohl noch ein Band kommen, auf den ich mich freue.
Ein unterhaltsames Buch mit Action und Spannung.
Das Ende kam dann leider doch sehr abrupt. Hier kam es einem so vor als müsse die Geschichte nach vorgegebener Seitenzahl beendet sein. Ein Handlungsstrang wie es mit "Sedge" und seinem Gehilfen Cam Putney weitergeht und würde wied hoffentlich im bald erscheinenden dritten Rätsel weiter ausgeführt
Invictum ist also das 2. Rätsel für Mike Brink und somit der Nachfolger von Ingenium. Im Prinzip könnte man die Bücher auch unabhängig voneinander lesen, zum besseren Verständnis würde ich aber empfehlen mit dem 1. Rätsel zu starten.
Nachdem mich der 1. Teil nicht komplett überzeugen konnte, wollte ich der Reihe nochmal eine Chance geben, da die Handlung dieses Mal in Japan stattfindet und ich das ganz interessant fand.
Leider hat mich das Buch aber wieder nicht richtig abholen können. Ich glaube die Sache mit dem Rätsel lösen ist einfach nicht mein Ding.
Den Schreibstil fand ich teilweise etwas schwer verständlich und der Lesefluss wurde oftmals unterbrochen.
Zwischendurch habe ich immer mal wieder einige Dinge über Japan erfahren, das hat mir ganz gut gefallen. Man merkt auch dass sich die Autorin sehr viele Gedanken über die Zusammenhänge gemacht hat.
Wie auch schon der 1. Teil ist auch dieses Buch kein klassischer Thriller. Es geht hauptsächlich um das Rätsel, das gelöst werden muss.
Insgesamt hat mir dieses Buch etwas besser als der Vorgänger gefallen. Ich glaube aber, ich werde in Zukunft bei den klassischen Thrillern bleiben.
Am Ende ist es dann wohl auch eine Geschmackssache ob man diese Art von Büchern mag oder nicht. Daher gilt wie immer ausprobieren ;)
Ich fand diesen zweiten Band von Anfang an spannender als den ersten Band. Ich war sehr gefesselt. Mir ist teilweise nur schwer gefallen die vielen japanischen Namen zu lesen.
Mike wird vom japanischen Kaiser eingeladen ein Rätsel zu lösen. Diese Rätsel um die Drachenschatulle gilt als das größte ungelöste Rätsel der Welt. Weiterhin kann man das Rätsel nur zu einer bestimmten Zeit zwischen Mondaufgang und -Untergang lösen. Die vorherigen Enträtsler sind daran jedoch bisher gescheitert und haben mit ihrem Leben bezahlt. Da Mike auf Grund seiner Kopfverletzung jedoch ein Genie auf dem Gebiet ist, hat er fast schon den Zwang das Rätsel zu lösen.
Während er dieses versucht wird er verfolgt, verletzt und er kann sich nicht sicher sein, wem er vertrauen kann. Weiterhin begegnet ihm sein alter Feind Sedge wieder, obwohl dieser doch eigentlich gestorben ist und Mike bei dessen Selbstmord sogar dabei war.
Ein spannender, aufregender Thriller gemischt mit Fantasy.
Der zweite Teil der Reihe ist zwar theoretisch auch ohne den ersten Teil lesbar, aber aus meiner Sicht, sollte man den ersten Teil kennen, um gewisse Aspekte besser nachvollziehen und einordnen zu können. Es gibt auch ab und zu Verweise zum ersten Teil.
Diesmal verschlägt es Mike Brink nach Japan, wo er das Rätsel der Drachenschatulle lösen soll. Ich persönlich fand es super interessant etwas über Japan und seine Kultur zu erfahren. Das hat mir wirklich sehr gefallen. Auch alles um die Drachenschatulle fand ich spannend. Nur war mir alles, was Sedge angeht, wieder einmal ein bisschen zu viel.
Mich würde es aber trotz allem interessieren, wie es weitergeht auch wenn aktuell wohl keine Fortsetzung geplant zu sein scheint. Und das Buch hat sich auch wirklich gut lesen lassen. Die eingebauten Rätsel finde ich immer sehr schön und mir gefällt, dass es bildlich dargestellt wird, was es für mich als Leser besser nachvollziehbar macht.
Alles in allem ein spannender Thriller, wenn auch stellenweise ein bisschen zu abgehoben.
Danielle Trussonis "Invictum" entführt den Leser in eine Welt voller Geheimnisse und komplexer Rätsel.
Im Zentrum der Handlung steht abermals Mike Brink und dieses Mal führen ihn die Rätsel um die Drachenschatulle bis nach Japan.
Trussoni baut eine dichte Atmosphäre auf, in der jeder Hinweis eine neue Frage aufwirft.
Fazit:
"Invictum" ist ein Pageturner für alle, die anspruchsvolle Thriller mit vielschichtigen Charakteren und intelligenten Rätseln mögen.
Ich persönlich finde, man sollte unbedingt zuerst den ersten Teil 'Ingenium" der Autorin gelesen haben, da es ansonsten etwas schwierig ist, anzuknüpfen.
Eine neue interessante Aufmachung mit all den japanischen Rätseln und Schriftzeichen. Für meinen Geschmack ein bisschen zu viel Japan und mit Druck sollen hier Lebensweisheiten vermittelt werden. Während anfänglich die Spannung noch groß war im Bezug auf den Mörder des Arztes und das Rätsel im Allgemeinen, flachte es meiner Meinung nach von Seite zu Seite ab. Am Ende hat mir das Buch nicht so viel geben können. Schade.
"Invictum - das zweite Rätsel" ist der zweite Teil der Mike Brink Reihe und baut in gewissen Dingen auf den ersten Teil auf, weshalb man es nicht als Standalone lesen sollte.
Das Cover ist wieder einmal wunderschön gestaltet und mit dem Blau sogar noch schöner, als der braune Vorgänger. Wer jedoch die Frau in der Mitte ist, weiß ich nicht genau? Rachel oder Sakura? Ich hatte ja ein wenig gedacht, dass es mit Jess aus Teil 1 weiter geht, aber die bekommt so gar keine Sendezeit. Schade irgendwie.
Dennoch hat mich das zweite Rätsel wieder gut unterhalten.
Ganz besonders natürlich, weil es in Japan spielt. Ich bin ein großer Fan des Landes und der Kultur und konnte einige schöne Orte wiedererkennen.
Die Rätsel waren teilweise wieder etwas zu komplex für mich, aber das liegt ja an meinem nicht vorhandenen Rätselwissen, dennoch finde ich die beigefügten Rätselillustrationen passend zur Story perfekt und anschaulich.
Diese Reise mit Mike und Sakura war aufregend und Temporeich.
Eine gelungene Fortsetzung für alle Rätselfreunde.
Ein ganzes Jahr lang habe ich hart auf die Fortsetzung mit Mike Brink gewartet und konnte es kaum erwarten endlich wieder in ein Rätselabenteuer mit ihm einzutauchen. Ich war schon beim Auspacken des Buches absolut begeistert. Passend zum ersten Band ist auch Invictum mit einem tollen Farbschnitt und einem eindrucksvollen Cover gestaltet.
Dieses Mal verschlägt es den Rätselmeister
Mike nach Japan. Die kaiserliche Familie hat ihn eingeladen ein uraltes Rätsel zu lösen an dem bereits viele vor ihm gescheitert sind. Die sagenumwobene Drachenschatulle soll von ihm geöffnet werden. Mit spannenden Plottwists und viel Hintergrundwissen zur japanischen Geschichte reist Mike quer durch Japan und sieht nicht nur wunderschöne Orte und Plätze sondern steht auch vor unvorhergesehenen Herausforderungen.
Definitiv eine gelungene Fortsetzung und ich wurde nicht enttäuscht. Mike Brink ist so unglaublich sympathisch und auch die anderen Charaktere sind mir im Laufe der Geschichte ans Herz gewachsen. Die Spannung wird bis zum Ende gehalten und bietet beste Unterhaltung. Man merkt, dass die Autorin einige Zeit in Japan gelebt hat und es ihr sehr wichtig war alles so authentisch wie möglich darzustellen. Manchmal war ich ein wenig überfordert mit den ganzen Informationen und dem Hintergrundwissen zu Japan. Aber das hat dem Leseerlebnis mit großen und ganzen keinen Abbruch getan. Ich persönlich würde empfehlen den ersten Teil vorher zu lesen, dann versteht man die Geschichte rund um das Genie Mike und seine Gegenspieler besser, aber das ist natürlich Geschmacksache.
Ich hoffe, dass ich nicht wieder ein ganzes Jahr auf die Fortsetzung warten muss und freue mich bereits auf das nächste große Rätsel.
Das Buch ist sehr schön, metallic Optik mit Silber und Blau auf dem Cover passt perfekt.
Vorneweg muss ich sagen, dass ich den ersten Teil der Reihe nicht gelesen habe.
Dazu kann man sagen, dass es mich nicht gestört hat, klar gibt es einige Spoiler für den ersten Teil, wen das stört kann diese auch überspringen.
Der Schreibstil ist flüssig und es macht Spaß zu sehen wie Mike Bring die Rätsel um die Drachenbox versucht zu lösen. Alle Kapitel, die seine Sicht zeigen sind Klasse.
Doch es gibt auch immer wieder Kapitel aus der Sicht der Antagonisten. Trotz des Perspektiven Wechsel ist das Buch spannend geblieben. Von dem Haupt Antagonisten halt ich nicht viel, fand das ein bisschen zu abgedreht.
Es gibt hin und wieder auch Rätsel, welche der Leser selbst ständig lösen kann und die Lösung wird im späteren Verlauf des Buches präsentiert. Ein sehr netter Einfall.
Die Verbindung der Rätsel mit der japanischen Kultur ist auch sehr gut gelungen.
Fazit: Ein sehr gutes Buch, es passt fast alles, aber einen halben Stern muss ich abziehen, weil der Antagonist nicht so meins war.
Invictum von Danielle Trussoni ist bereits der zweite Teil um Mike Brink und sein außergewöhnliches Talent des Rätsellösens. Auch wenn die beiden Teile unabhängig von einander gelesen werden können gehen, wenn man den ersten Teil nicht kennt, viele interessante Informationen verloren da doch das ein oder andere Ereignis Einfluss auf die Handlung des zweiten Buches hat.
In diesem Teil begibt sich Mike Brink nach Japan um die sagenumwobene Drachenschatulle zu öffnen. Er ist nicht der Erste der es versucht aber seine Vorgänger waren nicht erfolgreich und haben dieses mit ihrem Leben bezahlt da die Schatulle ein Geheimnis in sich bergen soll, das die Zukunft des Landes verändern könnte.
Danielle Trussoni hat einen flüssig und angenehmen Schreibstil was den Leser schnell durch die Seiten fliegen lässt. Die Rätsel die sie in die Handlung einwebt sind interessant, spannend und auch passend. Auch wenn man, wie ich, nicht besonders geschickt im Lösen ist, fesselt einen die Handlung da nicht nur die Lösung einem gezeigt und erklärt wird, sondern weil das Lösen in der gesamten Geschichte eher eine untergeordnete Rolle spielt. Die Lösung der Drachenschatulle führt den Leser durch ganz Japan, dabei werden Einblicke in die Religion, Mythologie und die Traditionen gewährt. Das Tempo der Handlung ist schnell, Mike Brink hat nur eine Nacht Zeit das Rätsel zu lösen und muß es dabei noch schaffen einen alten Widersacher einen Schritt voraus zu sein, der über beinahe grenzenlose Möglichkeiten verfügt. Dieses Tempo hat ab und an das Gefühl vermittelt gehetzt zu sein. An einigen Stellen passt es aber ab und zu wirkt es doch zu schnell, zu viel auf einmal, dennoch schafft es die Handlung meistens ein gutes Gleichgewicht zwischen Legende und Technologie, Ruhe und Action zu schaffen. Die Protagonisten sind sympathisch mit Ecken und Kanten sowie ihren eigenen Beweggründen die nach und nach zum Vorschein kommen. Wie bereits erwähnt, hier hilft es durchaus den ersten Teil gelesen zu haben.
Fazit: Das zweite Rätsel hat mich wieder mit Mike Brink eine gute Zeit erleben lassen. Neben dem interessanten Land hat mit besonders das Zusammenspiel der Moderne mit der Tradition gefesselt. Die Handlung um das große Ganze ist einen Schritt vorangekommen und ich bin jetzt schon gespannt was das dritte Rätsel sein wird.