Wirr… Traum, unerkannte Realität oder Drogentrip?
Im ersten Teil des Buches weiß ich nicht wo ich bin. Auf Droge oder nicht? Wie alt bin ich, wer sind die Menschen um mich rum und wer ist Anno wenn ich Anna bin oder wer ist Anna wenn ich Anno bin? Teil zwei ist etwas schlüssiger und eröffnet eine wirklich spannende Sicht auf „das Leben“. Was ist Zeit? Wieviele Realitäten gibt es? Passiert nicht „alles jetzt“? Der Ansatz dieser Gedanken fand ich super. Irgendwie umreise ich den Inhalt, ich erahne worum es geht, auch ohne den Worten folgen zu können, Das finde ich gut gelungen am Buch. In Summe war es nur zu wirr, zu viel „nicht verstehen“. Ich kann bei Interesse bezüglich des Buchs nur eine Leseprobe empfehlen oder vielleicht eines aus der Bücherei zum kostenloses Testlesen, ansonsten könnte es ggf. Schade um das ausgegebene Geld sein.

















