„Zufälle sind selten das, was sie zu sein scheinen.“
Das Zitat, das ich als Titel gewählt habe, ist eins aus den vielen Romanen mit Hercule Poirot. Hercule Poirot wird hier in diesem Mystery sogar erwähnt. Superintendent Battle hat einen kniffligen Fall vor sich. „Welche Verbindung gibt es zwischen einem fehlgeschlagenen Suizidversuch, eine falsche Beschuldigung eines Diebstahls durch ein Schulmädchen und das romantische Leben eines berühmten Tennisspielers?“ Ungefähre Übersetzung des ersten Satzes auf dem Buchrücken. Das Buch ist ein englisches Buch, so wie ich alles von Agatha Christie auf Englisch lese. Wir haben hier eins der vielen Mystery Bücher, einen alten Bekannten haben wir mit Superintendent Battle. Der erste Satz des Buchrücken und das Zitat von Hercule Poirot ergänzen sich gut, vor allem wenn man das Ende gelesen hat. Am Anfang habe ich etwas gebraucht in die Geschichte reinzukommen, doch dann ging es schnell in der Handlung voran. Und wie immer ein überraschendes Ende. Ich habe letztens auf Netflix die Miniserie „Seven Dials“ geguckt, wo Superintendent Battle auch mitspielt und er wird dort verkörpert von Martin Freeman (Der Hobbit, Sherlock etc.) und es hat perfekt gepasst. Beim lesen hatte ich immer das Bild von Martin Freeman als Superintendent Battle vor Augen und wird wahrscheinlich ab jetzt immer so bleiben. Klare Leseempfehlung (aber auch klare Guckempfehlung, sowie Leseempfehlung des Seven Dials Roman).









