Spannung pur
Ich kannte bereits den Film zu dem Buch und die amerikanische Version. Dennoch war das Buch durchweg spannend und ich wollte durchgehend wissen wie es weiter geht. Gerade das Ende war super spannend!!
Spannung pur
Ich kannte bereits den Film zu dem Buch und die amerikanische Version. Dennoch war das Buch durchweg spannend und ich wollte durchgehend wissen wie es weiter geht. Gerade das Ende war super spannend!!

⭕️ Der Virus wird euch holen ⭕️
Ich kann dieses Buch ohne wenn und aber empfehlen! Selbst wenn man davor schon den amerikanischen "The Ring" gesehen hat, oder den (meiner Meinung nach) besseren japanischen "Ringu", macht die Buchvorlage viele Sachen anders und gerade deswegen so Interessant im Vergleich zu den Filmen.

"The Ring" von Kôji Suzuki - ein japanischer, paranormaler Horror-Thriller 📼📺
Die Geschichte ist für viele wahrscheinlich nichts Neues: vier Leute sterben unter mysteriösen Umständen am selben Tag, zur selben Uhrzeit, an derselben Ursache. Ein Journalist ist sich sicher, dass es einen Zusammenhang geben muss und beginnt mit der Recherche, bei der er auf eine Videokassette stößt, deren Inhalt prophezeit, dass jeder, der das Video gesehen hat, in genau sieben Tagen sterben wird... Als ich das Buch in die Hand nahm, habe ich keine großen Erwartungen daran gehegt. Und als ich die kleine Schrift sah, war ich erstmal eingeschüchtert 😅 Aber es hat mich überrascht: ich bin extrem schnell rein- und durchgekommen, der Schreibstil war wirklich unerwartet angenehm zu lesen. In jedem Kapitel ist etwas passiert, das die Geschichte vorantrieb, sodass die Spannung nie abgerissen ist. Im Mittelteil ist sie etwas abgeflacht, hat sich allerdings gen Ende doppelt intensiv zugespitzt. Alle Schritte ergaben einen Sinn, es hat Spaß gemacht, mitzurätseln und die Gruselelemente waren... wirklich gruselig 🫨 immer wieder gab es extrem beklemmende Situationen. Ich habe "the ring" aus einer "ach, komm"-Stimmung heraus in die Hand genommen - und konnte es nicht mehr weglegen! 💯 Das einzige, das wirklich gestört hat war das Frauenbild, welches immer und immer wieder projiziert wurde. Frauen wurden objektifiziert und sexualisiert und deren "Schönheit" immer wieder anhand oberflächlicher Kriterien bewertet. Das war leider wirklich grenzwertig 🫠 Außerdem gab es ein paar Fragen, die sich am Ende noch nicht für mich geklärt hatten, auf die ich gerne noch eine Antwort bekommen hätte - vielleicht gibt es die jedoch auch erst in den Folgebänden... 😌
Besser als der Film 🥸
Es ist Jahre her, dass ich den Film gesehen hatte, daher war mir die Geschichte gar nicht mehr so gegenwärtig 🥸 Das Buch fing sehr spannend an ✨ es hatte sich dann in der Mitte etwas gezogen, dann ging es aber rasant weiter 🤯 Die Handlung ist doch anders als im Film, aber trotzdem sehr gut 📖🩶🛋️

Ein Meisterwerk
**The Ring – Ein meisterhafter Psycho-Horror mit leichten Schwächen** Kôji Suzukis „The Ring“ ist ein außergewöhnlicher Psycho-Horror-Roman, der die Grenze zwischen Thriller, urbanem Mythos und Detektivgeschichte auf spannende Weise verwischt. Die Geschichte um den Journalisten Asakawa, der dem mysteriösen Video auf der Spur ist, das den Tod seiner Nichte und anderer Opfer verursacht, zieht den Leser sofort in ihren Bann. Die Atmosphäre ist düster und beklemmend, was vor allem durch Suzukis kühlen, distanzierten Erzählstil verstärkt wird. Zu Beginn ist der Stil vielleicht etwas ungewohnt, doch er trägt maßgeblich zur Spannung bei und steigert die Unheimlichkeit, die sich langsam aufbaut. Die originelle Idee, ein Video als Werkzeug des Todes zu nutzen, ist faszinierend und schafft einen Horror, der sich weit mehr im Kopf des Lesers abspielt als durch direkte Schockmomente. Besonders hervorzuheben ist das innovative und psychologisch durchdachte Konzept, das die Grenzen des klassischen Horrorfilms sprengt. Es gibt viele unerwartete Wendungen und Ideen, die, obwohl sie anfangs konventionell wirken, im Verlauf der Geschichte bizarre und beängstigende Formen annehmen. Das Ende ist ein echtes Highlight, da es den Leser mit einer effektiven Überraschung zurücklässt. Jedoch gibt es auch einige Schwächen. Die Geschichte bleibt nicht immer ganz schlüssig und es gibt unlogische Momente, die den Lesefluss stören. So ist es fraglich, warum bestimmte Charaktere nach dem Anschauen des Videos keinen Anruf erhalten, was die Regel des Fluchs zu widerlegen scheint. Auch der Charakter Riuji wirkt mit seiner schnellen Auffassungsgabe manchmal zu übertrieben scharfsinnig und die vielen Hinweise auf spätere Teile der Reihe, wie die Pocken-Thematik, können den Leser etwas verwirren und den Eindruck erwecken, dass die Geschichte zu sehr auf eine Fortsetzung hinarbeitet. Trotz dieser kleinen Ungereimtheiten bleibt „The Ring“ ein faszinierendes Leseerlebnis, das den Leser in eine dunkle, unheimliche Welt entführt. Der Autor versteht es meisterhaft, den Leser zu verängstigen, und das nicht durch blutige Szenen, sondern durch eine Atmosphäre, die im Kopf des Lesers weiterarbeitet. Ein Pflichtbuch für Horror-Fans, die sich auf eine tiefgründige, psychologische Erfahrung einlassen möchten. **Bewertung: 4,5/5**
„The Ring“ Kôji Suzuki Ich denke, inzwischen sagt der Titel jedem irgendwas. War es doch 1998 „Ringu“ der den Trend der japanischen Horrorfilme über die Welt kommen lies. Das Ergebnis waren nicht nur viele Teile der Reihe unterschiedlicher Herkunft und diverse Parodien, das Bild des Mädchens mit den langen schwarzen Haaren, das aus dem Fernseher kriecht, hat es in die moderne Pop Kultur geschafft. Höchste Zeit also, sich die Buchvorlage vorzunehmen. Worum geht es: Die Nichte des Journalisten Asakawa stirbt plötzlich aufgrund eines Herzstillstandes. Durch einen Zufall erfährt er, dass auch 3 ihrer Freunde am selben Tag gestorben sind. Zur selben Zeit an der selben Ursache. Er beginnt zu recherchieren und stößt auf ein geheimnisvolles und seltsames Videoband, von dem gesagt wird, jeder der es sieht, stirbt eine Woche darauf. Da er der Sache auf den Grund gehen will, beschießt er, sich das Videoband anzusehen. Dann läutet das Telefon und „seine Woche“ beginnt. „Japans Antwort auf Stephen King“. Dieser Satz am Cover verspricht Großes, aber wird dieses Versprechen eingelöst? Ganz klares JA! Wie auch der Meister des Schreckens schafft es auch Koji Suzuki den Charakteren Leben einzuhauchen und ihnen eine interessante Geschichte zu geben. Man lebt, leidet und denkt mit ihnen, selbst die Angst und Paranoia spürt man. Auch die Liebe zu Details der Umwelt kommt nicht zu kurz. Das fällt schon auf den ersten Seiten auf, wenn einem kleinen unscheinbaren Gebäudekomplex so viel Aufmerksam geschenkt und man förmlich in die Welt des Buches gezogen wird. Ein Sog, der bis zum Ende des Buches anhält. Das erste, das mir auffällt ist, dass es sich bei dem Buch, anders als bei den Filmen, nicht zwingend um Horror handelt. Es ist ein sehr guter Thriller mit Freiheiten. Der Leser folgt Asakawa und seinem Partner auf der Suche nach den Hintergründen der Ereignisse. Aufgrund einer über dem Protagonisten schwebenden und drohenden Deadline mangelt es hier nicht an Spannung und Verzweiflung. Man beginnt sich zu fragen, ob an der Sache etwas dran ist oder ob es nur die Angst vor etwas Unbekanntem ist, das einem so zusetzt, das man an dieser vergeht. Für Freunde von King auf jeden Fall zu empfehlen. Ich gebe 5 von 5 Sterne!
Covergestaltung: schlicht Schreibart: gut-okay Thematik: gut Ich kam zu der Reihe durch die Filme. Habe zuerst die Originalen gesehen, danach die amerikanische Version. Trotzdem fand ich es nicht fad nun auch den ersten Band zu lesen. Es gab minimale Abweichungen zum Film, aber viel mehr Unterschied fand ich persönlich beim empfinden. Es nur zu sehen ist ganz anders, als es zu lesen. Man ist so viel tiefer drinnen in der Thematik und fühlt sich viel beklemmter. Persönlich hätte ich in der Ausgabe es besser gefunden, mehr Absätze rein zubringen, dadurch liest es sich meist angenehmer, so war halt alles sehr kompakt. An sich war die Schreibart aber gut und leicht lesbar, man findet sich schnell zurecht, auch als Nichtkenner der Filme. Würde das Buch / die Reihe allen Horrorfans ans Herz legen, die eher auf psychischen als physischen Horror stehen. Lg
Langwierig, aber mit spannendem Ende
Die meiste Zeit über geht es um Ermittlungen, die auf der einen Seite interessant sind, auf der anderen Seite auch Spannung nehmen. Gegen Ende hin, wird die Geschichte jedoch wirklich gut und man erkennt, wie durchdacht alles ist. Trotzdem bleibt es für mich nur bei 3,5 Sternen.
Einer der seltenen Fälle, wo mir die Filme (und zwar sowohl der japanische als auch das amerikanische Remake) deutlich besser gefallen haben. Da es sich um eine Übersetzung aus dem Amerikanischen handelt, ist hier halt auch viel verloren gegangen. Ich weiß auch gar nicht, warum ich das Buch überhaupt in dieser Edition habe?!