„Wind der Zeiten“ von Jeanine Krock Darum geht es: Nach dem Ende einer desaströsen Beziehung ist die junge Hamburger Journalistin Johanna am Boden zerstört. Kurzerhand beschließt sie, ihre Freundin Caitlynn in Schottland zu besuchen, um ihren Liebeskummer zu überwinden. Tatsächlich scheint die betörend schöne Landschaft der schottischen Highlands wahre Wunder zu bewirken, und Johanna fühlt sich bald besser. Nicht zuletzt auch wegen des attraktiven Alan, der ihr dort immer wieder begegnet und der ihr, aller guten Vorsätze zum Trotz, heftiges Herzklopfen bereitet. Noch ahnt sie nicht, dass dieser harmlose Flirt ihr Leben für immer verändern wird. Denn Alan stammt aus einer anderen Zeit, in der er Chieftain eines wehrhaften Clans ist - und plötzlich findet sich auch Johanna auf magische Weise im Schottland des 18. Jahrhunderts wieder. Jeanine Krock zeichnet ein zauberhaftes Bild von Schottland – seiner unglaublich schönen Landschaft und seine liebenswerten Bewohner. Sie lässt den Zauber Schottlands vor unseren Augen entstehen. Und nicht nur das: Sie zeichnet ein detailgetreues Bild jener Zeit wieder. Zauberhaft durch die Geschichten über Elfen und Magie, die sie einfließen lässt. Sie zeigt aber auch die raue Wirklichkeit jener Zeit, inklusive Toilettensituation und Entlausungsbad. Aber hinter all dieser Schönheit, zeigt sich eine Geschichte, die ebenso zauberhaft ist. Und ich habe jede Zeile der Geschichte genossen. Die Liebesgeschichte passt sich ganz wunderbar in den Rahmen ein. Und ernsthaft – ich habe mich ein kleines bisschen in Alan verliebt! Viele Dank für das Rezensionsexemplar! 5 von 5 Sterne
3,5 Sterne. Auch, wenn ich mir mal wieder nicht sicher bin, wie genau ich das Buch einordnen soll... Ich mag Johanna und Alan und die Geschichte an sich ist auch fesselnd, das Setting, die Zeit, in der die Geschichte spielt, teilweise auch andere Umstände erinnern stark an Outlander (was aber nicht heißen soll, dass ich dieses Buch als Kopie empfunden habe, es steht durchaus sehr gut auf eigenen Füßen), was es mir nicht gerade schwer macht, mich einzufinden. Aber der letzte Funke springt leider nicht wirklich über, weswegen ich mit der Punktzahl nicht höher gehen kann. Aber wer etwas mit einer romantischen Zeitreise ins Schottland des 18. Jahrhunderts anfangen kann, der hat mit diesem Buch durchaus einen netten Begleiter gefunden.
Ein toller Roman, der einen in die Welt der schottischen Highlands des 18. Jahrunderts entführt und fesselt. Lebhaft geschrieben mit tollen Beschreibungen, die einem Bilder vor dem inneren Auge entstehen lassen. Toll!


