27. März
Rating:5

Menschenkind zieht einen genauso tief rein wie die vorherigen Bände – vielleicht sogar noch mehr, weil die Charaktere immer komplexer werden. Diese Reihe lässt einen einfach nicht mehr los.

Es geht es einfach grandios weiter und dieser Band hat wieder diesen ganz eigenen Sog, aus dem man nicht mehr rauskommt. Im Mittelpunkt stehen diesmal Butch und Marissa. Butch, der Ex-Cop, der plötzlich mitten in der Welt der Vampire gelandet ist, ist für mich sowieso schon einer der spannendsten Charaktere. Und seine Dynamik mit Vishous… ehrlich, das ist die verrückteste Bromance überhaupt. Zwei völlig kaputte, harte Typen, die sich auf ihre eigene Art brauchen und genau das macht es so gut. Butchs Obsession mit Marissa ist intensiv. Sie ist für ihn nicht einfach nur eine Frau sie ist etwas Besonderes, fast schon unerreichbar, wie ein heiliger Gral. Und genau dieses Verlangen, diese Mischung aus Sehnsucht und Zweifel, macht ihre Geschichte so fesselnd. Man merkt die ganze Zeit: Da entwickelt sich etwas Großes. Nach allem, was Butch bei den Lessern durchgemacht hat, hat sich etwas in ihm verändert und genau das macht die Geschichte nochmal spannender. Man stellt automatisch Theorien auf, hinterfragt, was noch kommt und wie sich das alles entwickeln wird. Auch die Welt wird weiter ausgebaut: Neue Figuren wie Rehvenge oder Lash tauchen mehr in den Fokus, und man merkt, dass sich hier noch ganz andere Geschichten anbahnen. Was diesen Band wieder so stark macht, ist diese Mischung aus Härte und Gefühl. Blut, Gewalt, Dunkelheit und gleichzeitig so viel Emotion, Liebe und innere Kämpfe. Genau das ist es, was diese Reihe für mich so besonders macht.

Menschenkind
Menschenkindby J. R. WardHeyne
25. Jan.
Rating:4

Ich finde es toll, dass Butch und Marissa eine eigene Geschichte bekommen haben. Ich mag Butch sehr gerne. Es war erschreckend zu lesen was mit Butch gemacht wurde von den Lessern und ich hoffe, dass er das alles gut übersteht. Marissa kann mich auch immer mehr überzeugen und ich bin schon gespannt wie sie sich noch entwickelt. Sie war zu Beginn ja doch sehr schüchtern.

Menschenkind
Menschenkindby J. R. WardHeyne
10. Aug.

Keine 🌟( weil wir hier wieder einen geteilten Band haben.) Butch und die Mission, eine Jungfrau zu entführen äh... zu beschützen! Weil die Bruderschaft auch mal einen Menschen brauchte, der sich noch komischer verhält als sie selbst.

Meine Damen und Herren, haltet eure Festhaltegurte fest, denn ich habe gerade die erste Hälfte von J.R. Wards Menschenkind hinter mich gebracht! Dieser Band ist nicht einfach nur ein Buch, es ist eine psychologische Studie über die schrägen Macken von übernatürlichen Bad Boys und einem menschlichen Cop, der irgendwie in dieses Chaos geraten ist. ​Der Protagonist, Butch, ist ein echter Fall für sich. Ein Cop, der sich in eine Gruppe von übernatürlich muskulösen, schlecht gelaunten Vampir-Kriegern verirrt hat, und dessen größtes Problem plötzlich nicht mehr der Feind ist, sondern seine eigene Obsession mit Marissas Jungfräulichkeit. Man denkt sich die ganze Zeit: "Bruder, beruhig dich mal! Das ist keine Quest, das ist einfach ein Teil ihrer Vergangenheit!" Aber nein, er verhält sich, als hätte er das letzte unberührte Einhorn vor sich. Es ist so herrlich überzogen, dass es schon wieder genial ist. ​Aber das ist ja das Schöne, weshalb ich hier bin. Ich will Drama, ich will überzogene Männlichkeit, und ich will Helden, die so kaputt sind, dass sie fast schon als Kunstwerk durchgehen. Und Butch ist da ein Meisterwerk! ​Und dann ist da noch die Bromance zwischen Butch und Vishous. Die beiden sind das dynamischste Duo seit Batman und Robin, nur mit mehr Leder und definitiv... intensiveren Hobbys. Die Szene, in der Butch Vishous inflagranti erwischt, war so unerwartet und herrlich witzig, dass ich vor Lachen fast vom Sofa gefallen bin. Ich dachte nur: "Jep, die Bruderschaft hat definitiv einen Kink-Club." ​Es ist wie eine schamlose, überzogene Telenovela mit Vampiren. Manchmal fragt man sich, was da eigentlich passiert, aber man kann einfach nicht aufhören zu lesen. Es ist so absurd und doch so fesselnd, dass man am Ende nur noch dasteht und applaudiert. Wenn ihr euch fragt, wie es aussieht, wenn ein menschlicher Cop versucht, in eine Welt voller kaputter, aber übertrieben heißer Vampire zu passen, dann ist dieser Band euer Ticket in die Hölle der Obsession.... und ihr werdet es lieben! 😆💘🫶

Menschenkind
Menschenkindby J. R. WardHeyne
21. Juni
Rating:5

Ist Butch nun ein Mensch, ein Lesser oder ein Vampir?

Butch hat man bereits von der Geschichte von Wrath und Beth. Er hat Interesse an Beth gehabt, aber sie nicht an ihm. Jedoch verliebt er sich in die Vampirin Marissa. Leider wird Butch von den Lesser gefangen genommen und gefoltert. Er wird schwer verletzt von der Bruderschaft gefunden, ab da fiebert man mit ihm. Manchmal denkt man, dass Butch und Vishous zusammen kommen, aber doch für Butch gibt es nur Marissa. Beide erleben Höhen und Tiefen. Ich bin auf die Fortsetzung von deren Geschichte gespannt. Das Buch ist von der Autorin gut geschrieben und sehr spannend.

Menschenkind
Menschenkindby J. R. WardHeyne
22. Jan.
Rating:3.5

Die Story von Butch und Marissa

Ich füge hier mal den sehr kurzen und prägnanten Klappentext ein: „Der Mensch und Ex-Cop Butch hat ausgerechnet an die Vampiraristokratin Marissa sein Herz verloren. Für sie – und aufgrund einer dunklen Prophezeiung – setzt er alles daran, selbst zum Vampir zu werden.“ Nun durchleben wir die Story von Butch und Marissa. Butch muss in diesem Band einiges durchmachen. Er gerät in die Fänge von Omega. Mehr sage ich nicht, aber es ist verdammt spannend. Eigentlich ist Butch ein total cooler und lässiger Typ. Ich finde seine freche Art unglaublich lustig. Neben dieser Art ist er seinen Freunden absolut loyal und würde für die Sterben. Auch der Bruderschaft gegenüber will er sich immer beweisen und verehrt diese auf seine Art, auch wenn ihn immer Zweifel begleiten. Nur in Anwesenheit von Marissa mutiert er irgendwie zum Kind. Marissa ist eine unschuldige und unwissende Aristokratin durch und durch. Ich finde ihren liebevollen und umsorgenden Charakter an sich gut, doch irgendwie fehlt mir irgendwas. Butch und Marissa zusammen finde ich in diesem Bund furchtbar. Die beiden sind erwachsen. Verhalten sich aber eher wie Teenager. Eine offene und ehrliche Kommunikation wäre sinnvoll. Haben die beiden aber nicht. Ich hoffe das wird anders in Band 8. Natürlich erfahren wir wieder mehr über John. Er hat nach dem Verschwinden mit Thor sehr stark mit sich zu kämpfen. Seine Wut versucht er zu kompensieren. Das klappt jedoch mehr schlecht als recht. Natürlich gehen die bösen Machenschaften der Lesser auch weiter. Mister X sucht einen neuen Rekruten. Ich bin jetzt wirklich gespannt, ob Butch noch zum Vampir wird, die Beziehung erwachsener und ehrlicher wird und John seine Wut irgendwie besiegen kann.

Menschenkind
Menschenkindby J. R. WardHeyne
16. Mai
Rating:4.5

Schön 🥰

Der Band, ist der Anfang von Butch und Marissa. Die Geschichte der beiden ist einfach Herz zerreissend , jedoch sehr schön. Bin schon auf den nächsten Teil gespannt.

Menschenkind
Menschenkindby J. R. WardHeyne
16. Apr.
Rating:5

Butch und Marissas Geschichte. Ich mag Butch wirklich sehr. Er ist knallhart, hat aber einen weichen Kern. Und das er auch noch die Prophezeiung ist und alles daran setzt zum Vampir zu werden, hat mich sehr gefesselt.

Menschenkind
Menschenkindby J. R. WardHeyne
5. Nov.
Rating:5

Meine Meinung: J.R. Ward's siebtes Black Dagger Buch "Menschenkind" ist der erste Teil einer neuen Vampirgeschichte. In den Hauptrollen stehen diesmal Butch O'Neal, der Ex-Cop aus Caldwell und die Vampiraristokratin Marissa, die beide bereits im ersten Buch dieser Reihe das erste Mal vorgestellt wurden. Butch ist ein Mensch, der durch seine gute Freundin Beth Randall, die damals noch vor ihrer Transition zum Vampir stand, in Berührung mit der Bruderschaft der Black Dagger gekommen ist. Diese Brüder sind ein kleiner Kreis ausgewählter Vampirkrieger, die ihre Rasse vor den Lessern beschützen, untoten Menschen, die nach Talkum stinken und dessen Herzen ihrem Meister Omega gehören. Da Butch zuviel über die Bruderschaft weiß und er vorallem zu dem Bruder Vishous eine besondere Freundschaft entwickelt hat, durfte er bleiben. In seinem alten Leben würde ihn außerdem eh niemand vermissen. Seinen Job war er wegen übermäßiger, aber für ihn gerechtfertigter Polizeibrutalität sowieso los und seine Familie wollte nach dem Mord an seiner Schwester schon lange nichts mehr von ihm wissen. Als er Marissa das erste Mal sah, hatte er keine Ahnung von ihrer Welt. Nun steht er mitten drin und irgendwie doch nur am Spielfeldrand, denn er ist eben doch nur ein Mensch. Sein Schicksal wird in dem Moment besiegelt, als er von den Lessern entführt wird und sich Omega persönlich um ihn kümmert... Butch O'Neal ist ein toller Charakter! Bisher kam er in jedem Buch irgendwie vor und man könnte ihn schon zu den Hauptcharakteren zählen, denn er war schon für viele verschiedene Handlungen von großem Wert. Er ist ein robuster Ex-Cop, der sich einfach aus seinem alten Leben verabschiedet hat und doch in der Vampirwelt keinen wirklichen Fuß auf den Boden kriegt. Er trägt teure Klamotten und betrinkt sich mit dem edelsten Sprit - alles aus der Kasse der Black Dagger, was ihn immer mehr niederdrückt. Denn er will seinen Freunden in deren Kampf helfen und nicht einfach nur schön aussehen. Dann ist da noch Marissa, die erste Frau in seinem Leben, die er bis aufs äußerste begehrt - und die natürlich nichts von ihm wissen will, schließlich ist er in jeglicher Hinsicht unwürdig. Denkt er. Doch die Wirklichkeit ist ganz anders, denn Marissa ist noch absolut unberührt und als ungewollte ehemalige Frau des blinden Königs Wrath, ist sie es nicht gewohnt gewollt und begehrt zu werden. Die Aufeinandertreffen der Beiden hatten deshalb immer eine eigenwillige Stimmung: Vorsichtig, abtastend, aber auch animalisch und beide mussten sich dem anderen irgendwie anpassen. Wenn man es so liest, wie alles beginnt, meint man, dass die Beiden einfach nicht zusammen passen können, doch es gibt so viele Ebenen, die sich verschieben können. J.R. Ward hat in diesem Buch für Butch eine Tür geöffnet, die durch viele Täler ging und dessen Reise noch nicht zu Ende ist. Ebenfalls in diesem Buch wird auch wieder die Stimme des jungen John Matthew laut, der den Tod seiner Ziehmutter und das Verschwinden seinen Ziehvaters rächen will. Seine Entwicklung ist besorgniserregend, aber verspricht noch viel Spannung für die weiteren Bücher. Was mir an Story etwas zu kurz kam, waren die anderen Brüder. Phury, wo man im letzten Buch den deutlichen Eindruck eines Absturzes bekommen konnte - was ist mit ihm? Er kam fast gar nicht vor. Zsadist, der ebenfalls eine drastische Änderung durchlebt hat, hatte eine kleine Szene - was ich viel zu wenig finde, weil er mein absoluter Lieblingscharakter ist!! Und Rhage habe ich auch vermisst. Nur Vishous konnte man etwas besser kennenlernen, weil er Butch so nahe steht. Ich kann es kaum erwarten noch mehr über ihn zu erfahren, denn das was sich jetzt schon abzeichnet, gefällt mir. Rau, hart, gnadenlos und doch unglaublich loyal. "Menschenkind" ist ja leider wieder nur ein Teil der Geschichte, also schnell weiter mit "Vampirherz".

Menschenkind
Menschenkindby J. R. WardHeyne
16. Sept.
Rating:4

Packendes Buch zur beliebten Reihe.

"Black Dagger 7" von J.R. Ward ist ein weiterer packender Beitrag zur beliebten Black Dagger-Reihe, der zwar vielleicht nicht ganz die Höhen des vorherigen Buches erreicht, dennoch aber eine bemerkenswerte Leseerfahrung bietet. Die Geschichte konzentriert sich auf Butch, einen ehemaligen Cop, der eine tiefe Verbindung zur Vampiraristokratin Marissa hat. Butch ist bereit, alles zu tun, um zu ihr zu gehören, selbst wenn das bedeutet, ein Vampir zu werden. Die Handlung ist von dunklen Prophezeiungen und unüberwindbaren Hindernissen durchzogen, die die Leser auf eine spannende Reise mitnehmen. J.R. Ward bleibt ihrem Talent treu, komplexe Charaktere zu erschaffen und deren inneren Konflikte zu erkunden. Butchs Opferbereitschaft und seine Liebe zu Marissa sind berührend, und die Autorin vermittelt die emotionalen Turbulenzen ihrer Beziehung auf beeindruckende Weise. Die düstere und erotische Atmosphäre, die die Black Dagger-Reihe auszeichnet, bleibt in diesem Buch erhalten und bietet eine Mischung aus Spannung, Romantik und übernatürlichen Elementen. Die Leser werden in eine Welt voller Geheimnisse und Gefahren eingeführt, die das Lesevergnügen steigern. Obwohl "Black Dagger 7" möglicherweise nicht ganz das Niveau des vorherigen Buches erreicht, ist es dennoch eine lohnende Leseerfahrung für Fans der Reihe. Es trägt zur Gesamtgeschichte bei und erweitert das Verständnis für die Charaktere und ihre Beziehungen. Mit einer Bewertung von 4 von 5 Sternen verdient es definitiv eine Empfehlung und lässt die Vorfreude auf den nächsten Teil der Reihe wachsen.

Menschenkind
Menschenkindby J. R. WardHeyne
1. Juli
Rating:5

Ich liebe es. Wie immer spannend, erotisch , dramatisch, verzweifelt, toll.

Band 4 der erste Teil oder im deutschen Buch 7 der Black Dagger Reihe. J. R. Ward hat es wieder geschafft mich abzuholen und auf die Reise mit Butch und Marissa zu schicken. Ich hoffe so gut geht es weiter. Ich bin begeistert von der Reihe. Auch hier gebe ich wieder 5 Sterne wobei es vom Gefühl vielleicht nur 4,9 😜 sind wenn ich es mit Band 2 und 3 vergleiche. 💓💓💓💓💓💓💓💓💓💓💓💓💓💓💓💓

Menschenkind
Menschenkindby J. R. WardHeyne
10. März
Rating:5

Meine Meinung:  J.R. Ward's siebtes Black Dagger Buch "Menschenkind" ist der erste Teil einer neuen Vampirgeschichte. In den Hauptrollen stehen diesmal Butch O'Neal, der Ex-Cop aus Caldwell und die Vampiraristokratin Marissa, die beide bereits im ersten Buch dieser Reihe das erste Mal vorgestellt wurden. Butch ist ein Mensch, der durch seine gute Freundin Beth Randall, die damals noch vor ihrer Transition zum Vampir stand, in Berührung mit der Bruderschaft der Black Dagger gekommen ist. Diese Brüder sind ein kleiner Kreis ausgewählter Vampirkrieger, die ihre Rasse vor den Lessern beschützen, untoten Menschen, die nach Talkum stinken und dessen Herzen ihrem Meister Omega gehören. Da Butch zuviel über die Bruderschaft weiß und er vorallem zu dem Bruder Vishous eine besondere Freundschaft entwickelt hat, durfte er bleiben. In seinem alten Leben würde ihn außerdem eh niemand vermissen. Seinen Job war er wegen übermäßiger, aber für ihn gerechtfertigter Polizeibrutalität sowieso los und seine Familie wollte nach dem Mord an seiner Schwester schon lange nichts mehr von ihm wissen. Als er Marissa das erste Mal sah, hatte er keine Ahnung von ihrer Welt. Nun steht er mitten drin und irgendwie doch nur am Spielfeldrand, denn er ist eben doch nur ein Mensch. Sein Schicksal wird in dem Moment besiegelt, als er von den Lessern entführt wird und sich Omega persönlich um ihn kümmert... Butch O'Neal ist ein toller Charakter! Bisher kam er in jedem Buch irgendwie vor und man könnte ihn schon zu den Hauptcharakteren zählen, denn er war schon für viele verschiedene Handlungen von großem Wert. Er ist ein robuster Ex-Cop, der sich einfach aus seinem alten Leben verabschiedet hat und doch in der Vampirwelt keinen wirklichen Fuß auf den Boden kriegt. Er trägt teure Klamotten und betrinkt sich mit dem edelsten Sprit - alles aus der Kasse der Black Dagger, was ihn immer mehr niederdrückt. Denn er will seinen Freunden in deren Kampf helfen und nicht einfach nur schön aussehen. Dann ist da noch Marissa, die erste Frau in seinem Leben, die er bis aufs äußerste begehrt - und die natürlich nichts von ihm wissen will, schließlich ist er in jeglicher Hinsicht unwürdig. Denkt er. Doch die Wirklichkeit ist ganz anders, denn Marissa ist noch absolut unberührt und als ungewollte ehemalige Frau des blinden Königs Wrath, ist sie es nicht gewohnt gewollt und begehrt zu werden. Die Aufeinandertreffen der Beiden hatten deshalb immer eine eigenwillige Stimmung: Vorsichtig, abtastend, aber auch animalisch und beide mussten sich dem anderen irgendwie anpassen. Wenn man es so liest, wie alles beginnt, meint man, dass die Beiden einfach nicht zusammen passen können, doch es gibt so viele Ebenen, die sich verschieben können. J.R. Ward hat in diesem Buch für Butch eine Tür geöffnet, die durch viele Täler ging und dessen Reise noch nicht zu Ende ist. Ebenfalls in diesem Buch wird auch wieder die Stimme des jungen John Matthew laut, der den Tod seiner Ziehmutter und das Verschwinden seinen Ziehvaters rächen will. Seine Entwicklung ist besorgniserregend, aber verspricht noch viel Spannung für die weiteren Bücher. Was mir an Story etwas zu kurz kam, waren die anderen Brüder. Phury, wo man im letzten Buch den deutlichen Eindruck eines Absturzes bekommen konnte - was ist mit ihm? Er kam fast gar nicht vor. Zsadist, der ebenfalls eine drastische Änderung durchlebt hat, hatte eine kleine Szene - was ich viel zu wenig finde, weil er mein absoluter Lieblingscharakter ist!! Und Rhage habe ich auch vermisst. Nur Vishous konnte man etwas besser kennenlernen, weil er Butch so nahe steht. Ich kann es kaum erwarten noch mehr über ihn zu erfahren, denn das was sich jetzt schon abzeichnet, gefällt mir. Rau, hart, gnadenlos und doch unglaublich loyal. "Menschenkind" ist ja leider wieder nur ein Teil der Geschichte, also schnell weiter mit  "Vampirherz".

Menschenkind
Menschenkindby J. R. WardHeyne
23. Feb.
Rating:5

Menschenkind hat mich gefesselt, wie die anderen Vorgänger Bände auch

In diesem Band geht es um den Bullen (Butch) und Marissa. Es gibt einige Wandlungen wo ich als Leser verzweifelt und unbedingt weiter lesen mag. Wie üblich bei der zwei geteilten Liebesgeschichte endet dieser Band mit einem bösen Cliffhanger, der mich richtig nötigt den nächsten Teil zu lesen... Ich bin dann mal weg und lese weiter.

Menschenkind
Menschenkindby J. R. WardHeyne
2. Feb.
Rating:5

Butch und Marissa: ein außergewöhnliches Pärchen. Beide müssen lernen sich selbst zu lieben.

Dieser Black Dagger Roman hebt sich meiner Meinung nach von den bisherigen ab, denn: Laut Einband soll es hauptsächlich um Butch und Marissa gehen, aber ich finde es super spannend, dass so viele Handlungen mit unterschiedlichen Charakteren gleichzeitig geschehen und es somit nicht DIE Haupthandlung gibt bzw. diese sich nicht so in den Vordergrund stellt. Die Kapitel machen definitiv Lust auf mehr bezogen auf die Charaktere, die hier nicht im Mittelpunkt stehen und nur angerissen werden. Ich bin noch immer begeistert von Zsadist, der sich durch seine Bella um 180 Grad gedreht hat. Natürlich habe ich mir auch andere Rezensionen durchgelesen und bezogen auf Butch kann ich nicht zustimmen, dass er und seine Marissa "nerven". Marissa wird von ihrem Bruder von jetzt auf gleich vor die Tür gesetzt und sie hat schlichtweg nichts. Doch Butch, bei dem sich noch nicht geklärt hat, was er genau mit den Lessern anstellt, ist diese Aristokratie egal, er gibt Marissa Kraft und Halt, gibt ihr eine starke Schulter zum anlehnen.

Menschenkind
Menschenkindby J. R. WardHeyne
4. Dez.
Rating:2

Ich weiss nicht was ich über dieses Buch sagen soll 😅 Ich mag Butch aber ich mag Marissa nicht. Ich finde sie anstrengend & nervig & ihn finde ich in diesem Buch auch recht nervig. Ich kann nichts wirklich gutes aber ich nichts schlechtes sagen. Bis jetzt ist es das schwächste Buch der Reihe & ich hoffe das es im zweiten Teil von Marissa & Butch ein wenig besser wird. Oh gott ich liebe die Black Dagger Reihe aber Menschenkind überzeugt mich absolut nicht.

Menschenkind
Menschenkindby J. R. WardHeyne
23. Mai
Post image

Eine der wenigen Liebesgeschichten in der Vampirreihe, die mich nicht sonderlich interessieren, um ehrlich zu sein. So süß diese Art von Geschichte ist, so wenig interessiert sie mich, aber um alles über die Story zu erfahren und den späteren Bänden zu verstehen – und weil ich eine Reihe nicht mittendrin unterbrechen kann -, lese ich es trotzdem. Marissa ist eine Vampirin, die mir ziemlich schnell auf den Keks gegangen ist mit ihren Selbstzweifeln und dem hin und her mit Butch. Es gibt keine funktionierende Kommunikation zwischen den Beiden. Es werden Abmachungen getroffen und sich doch nicht dran gehalten, von beiden Seiten nicht.
Immer wieder denkt Marissa sie wäre defekt, obwohl ihr ständig gesagt wird, dass sie hübsch ist und wundervoll. Dass die Hemmungen von der sexuellen Seite von ihr durch ihre Unerfahrenheit kommen und auch, weil Butch ihr nicht weh tun will, daran wird nicht gedacht. Glymera hin oder her, aber so naiv kann sie doch nicht sein! 
Für mich wirkt sie wie ein verwöhntes Püppchen und zickt sofort rum, wenn ihr was mit Butch nicht passt. Er will sich für sie verändern, offenbart sich ihr und redet sich den Schmerz von der Seele und sie pfeift ihn trotzdem zusammen, wenn er etwas tun will, um die Situation für beide angenehmer zu machen. Ich habe den Eindruck der Madam kann man es nicht recht machen und Butch kriecht für sie nur, verbiegt sich und rennt ihr nach wie ein Schoßhund, was auch im Buch als eigene Aussage von Butch fällt. Selbst sein Vampiranteil kann meiner Meinung nach nicht rechtfertigen, dass er ihr so nachrennt oder sich so verbiegt und alles auf sich nimmt. Aber es entschuldigt auch nicht, dass er ihr gegenüber den Mund nicht aufmacht und mal mit ihr Tacheles spricht. Für mich ist ihre Beziehung eine, die ewig ein hin und her sein wird und wo es immer um die selben Probleme geht. Irgendwas passt dem anderen nicht, sie läuft weg, er rennt ihr nach…. 
Also ich mag dieses Pärchen bisher am aller wenigsten. So leid es mir tut das sagen zu müssen, aber für mich zieht sich das viel zu sehr mit Marissa in die Länge und ihren Zweifeln, ihrem verstecken und dann auf Super-Woman nach dem Motto: Ich kann doch eh alles alleine und dann doch verzweifelt Hilfe benötigen und sie doch nicht annehmen. So kommt sie für mich leider in dem Buch rüber und ich habe mir doch mehr von ihrem Charakter erhofft und bin ziemlich enttäuscht.

Menschenkind
Menschenkindby J. R. WardHeyne