Ziemlich melancholisches Buch über einige Alkoholiker die keine Moral haben.
Letztendlich wird alles in diesem Buch immer schlimmer. Der Hauptcharakter Paul Kemp ist ein Typ um den ich im echten Leben einen großen Bogen machen würde.
"Rum Diary" ist ein Roman von Hunter S. Thompson, der 1961 in Puerto Rico spielt. Die Geschichte folgt dem Journalisten Paul Kemp, der für eine Zeitung in San Juan arbeitet und in den Wirren der Karibik und des Journalismus gefangen ist.
Das Buch ist ein wilder Ritt durch das Leben eines amerikanischen Journalisten in den 60er Jahren. Die Charaktere sind bunt und interessant, und Thompsons unverwechselbarer Schreibstil lässt den Leser tief in die Welt von Rum, Sonne, Sorgen und Sex eintauchen.
Während das Buch viele schräge und unterhaltsame Momente hat, gibt es auch eine dunklere Seite, die sich mit dem kolonialen Erbe, der Korruption und Gewalt in Puerto Rico auseinandersetzt. Insgesamt ist es eine fesselnde Lektüre, die den Leser auf eine Reise durch eine exotische Welt mitnimmt und gleichzeitig wichtige Fragen über die amerikanische Kultur und Identität aufwirft.
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️