Geschichte um Lucinda wird weiter erzählt, aber die Synchronstimme war zu alt.
Stellenweise aufgrund der naiven Figuren und der fehlenden Kommunikation langatmig und nervig statt mysteriös zu sein. Das letzte Drittel ist sehr stark und spannend und man will unbedingt wissen wie es weitergeht - und die Figuren zur Vernunft bringen.
Fantastisch toll geschrieben, gut vorstellbar, magisch.
Gefühle?
Leider ändert sich zu Engelsnacht nicht wirklich viel. Es handelt von der unsterblichen Liebe zwischen Luce und Daniel, die über Jahrtausende andauert und immer war. Aber spürbar ist sie leider nicht. Schade! Manche Fragen wurden beantwortet, neue Fragen wirft es auf. Richtig verstehen kann man es immer noch nicht. Und fühlen irgendwie auch nicht… Leider bringt auch das Storytelling nicht die notwendige Spannung auf, um schnell vorwärts zu kommen. Nicht selten musste ich mich dazu zwingen, das Buch in die Hand zu nehmen. Da ich kein Mensch bin, der Bücher abbricht und ich eh die komplette Reihe hier habe, werde ich auch noch die weiteren Bände lesen. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt…
Ich weiß ja nicht…
Bei diesem Buch bin ich ziemlich zwiegespalten. Einerseits zieht sich das Buch sehr und es passiert wenig interessantes. Die Kapitel sind gefühlte Ewigkeiten lang (teilweise um die 30 Seiten). Die Protagonistin Luce hat mich manchmal etwas genervt (vor allem mit ihrem Geschwärme über Daniel) aber meistens war sie ganz okay. Daniel (der Love Interest) nervt mich einfach nur. Er ist total unsympathisch und ich finde Luce wäre ohne ihn besser dran. Anstatt ihr zu erklären was los ist, erteilt er ihr Befehle und behandelt sie wie ein Kleinkind. Andererseits mag ich die neuen Freunde von Luce ( Miles und Shelby) sehr. Die letzten 80 Seiten des Buchs waren deutlich unterhaltsamer und spannender. Lohnt es sich die Reihe weiter zu lesen?/ Wird die Rehe besser?
Eine Fortsetzung mit Längen.
Ja, was soll ich dazu noch sagen? Die Geschichte interessiert mich immer noch, weshalb ich auch weiterlese, allerdings war der zweite Band für mich nicht so spannend wie der erste. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass dieses Buch nur darauf basiert, dass Luce und Daniel nicht miteinander reden. Die meisten Komplikationen sind nur aufgetreten, weil keine klaren Aussagen zwischen den beiden getroffen wurden (was durchaus möglich gewesen wäre). Dadurch fühlte es sich für mich etwas konstruiert an. Deshalb nur die 2,5 Sterne. Was mich aber immer wieder an den Büchern fasziniert ist, dass man einfach wissen will, wie die Geschichte ausgeht. Dieses starke Verlangen danach zu erfahren, ob Luce verstehen wird was das große Ganze bedeutet und wie es am Ende für die beiden ausgeht. Dieser Sog ist da und deshalb auf zum nächsten Band 😉
Ich glaube tatsächlich mein Lieblingsbuch der Reihe. Diese Zerrissenheit zwischen kann man ihm trauen und oder mach ich lieber mein eigenes Ding und das sie versucht herauszufinden, warum das alles mochte ich sehr
3,5 Sterne
Es gab gute Ansätze. Aber die Geschichte ist auch im Teil 2 nur stückchenweise vorangekommen. Unnötig herrauszögernd. Die Reihe entwickelt sich in eine Richtung die nicht mein Fall ist. Für mich gibt es keine Fortsetzung.
"Wir blicken lieber vorwärts als zurück. [...] Gut und Böse sind nicht so klar voneinander unterschieden, wie du vielleicht denkst. [...] Die Geschichte wird von den Siegern geschrieben."
Hier, in diesem zweiten Band, geht es mit Luces und Daniels Liebe weiter und er setzt wirklich nahezu an den ersten Teil an. Dennoch hat es gedauert bis Fahrt aufkam und ich mich wieder unterhalten fühlte. Dieser Band ist wie er ist ein in sich geschlossener 'Lückenfüller'. Er ist mehr dazu da, die weiteren Bände einzuleiten, was für eine Reihe dieses Jahrgangs typisch ist. Das Buch bringt die Geschichte schon voran und gibt uns auch mehr Einblicke und Hintergründe, wie es bei den Engeln und in Luces Vergangenheit aussieht, aber es bleiben dabei nur noch mehr Fragezeichen über als sowieso schon. Vor allem aber hat mir mein Liebling Penn gefehlt. Sie wird zwar gefühlt in jedem zweiten Kapitel erwähnt, weil Luce ja auch noch um sie trauert, aber ich hätte so gerne noch mehr über Penn gewusst. Vielleicht habe ich das Gefühl jedoch eher durch die Sky-Serie? Apropos, die Serie, wer diese schauen, aber vorher die Bücher lesen möchte, ist zu empfehlen schon Band 1 und 2 zu lesen, denn die Serie behandelt aus beiden Teilen definitiv etwas.
Daniel und Luce, die Liebe stirbt nie!
Die Liebe zwischen Daniel und Luce besteht nun seit mehr als tausend Jahren. . Jedoch wie es meistens im jungen Alter ist, bezweifelt Luce die Gefühle zu Daniel. . Dieses Buch ist so spannend, dass man gar nicht mitbekommt das es zu Ende ist. . Schlicht weg 5⭐
Hoffnungsvoll
Luce findet neue Freunde, die ihr helfen alles zu verarbeiten. Daniel will sie nämlich in einem anderen Internat verstecken und sie soll das Schulgelände nicht verlassen. Luce lässt sich aber nicht gerne einsperren. In diesem Band passiert so viel, dass ich glücklich bin, diesem Buch eine Chance gegeben zu haben. Freue mich schon auf den nächsten Band.
Im Gegensatz zum Vorgänger passiert jetzt wenigstens etwas. Zwar immer noch nicht mega, aber immerhin besser 👤
Nachdem mich Band eins nicht wirklich überzeugen konnte, wollte ich Band zwei dann doch noch eine Chance geben. Ich waren vor möglichen Spoilern, denn Band zwei schließt direkt am Vorgänger an! Kaum hat Luce die Sword & Cross hinter sich gelassen, steht sie bereits vor den Türen ihrer neuen Schule. Doch Shoreline ist so ganz anders, als die Besserungsanstalt von vorher. Luce versucht sich einzufinden und neue Bekanntschaften zu schließen, aber eigentlich ist sie gedanklich immer bei Daniel. Bei Daniel und dem Krieg, der wohl herrscht. Engel und Dämonen und dazwischen Luce das Menschenmädchen. Daniel erklärt Luce nichts bezüglich des Krieges. Weder großartige Beweggründe, noch, was es mit den Waffenstillstand auf sich hat. Weder etwas über ihre Vergangenheit, noch über die scheinbar alles entscheidende Entscheidung, die in Zukunft gefällt werden muss. Luce ist genervt. Und ich war es auch. Luce muss nicht nur in ihrem neuen Leben zurecht kommen, sondern auch noch ihre beste Freundin und ihre Eltern anlügen. Während sie dies meiner Meinung nach relativ grandios meistert, spielt Daniel sich einfach total auf. Warum auch immer dürfen sich die beiden während des 18-tägugen Waffenstillstandes nicht sehen, aber uneigentlich bricht er dieses Verbot nonstop. Luce ist verwirrt darüber und hier bin ich es ebenfalls auch. Welche Logik sich dahinter verbirgt? Keine Ahnung. Hilft es Luce mit der Situation klar zu kommen? Ganz sicher nicht! Luce versucht außerdem Fuß in ihren tausend bereits gelebten Leben zu fassen und mehr darüber herauszufinden. Aber eigentlich soll sie es nicht. Daniel verbietet es mehr oder weniger. Er ist sauer, wenn sie sich mit den Nephilim anfreundet und wird - vielleicht ein wenig zu recht - eifersüchtig auf Miles. Übrigens ein bisher unglaublich toller Charakter, im Gegensatz zu Daniel ist er in diesen Band wenigstens ein guter Freund und empathisch! Vielleicht soll das aber auch genau so sein. Daniel verbietet Luce sich mit ihrer Vergangenheit, den damit verbundenen Schatten/Verkündern zu beschäftigen. Außerdem darf sie das Schulgelände nicht verlassen und ach ja, dass sie ihre Haare gefärbt hat gleicht einem Armageddon. Total überspitzt fangen Daniel und Luce wegen jedem Staubkorn einen Streit an und nicht nur Luce stellt sich die Frage, ob die beiden eigentlich wirklich ein Paar sein müssen... Zwischen den ganzen Verboten, die wenigen Erklärungen und hitzigen Streitereien, sind die Gefühle von Luce jedoch immernoch recht kitschig und gefühlt unvernünftig. Nach jedem Streit wirft sie sich den gefallenen Engel direkt wieder an den Hals und so wirklich darüber reden, ne, das machen sie nicht... Anstrengend, nervig und unrealistisch. Auch diese Dauerschleife bezüglich Daniel... Sie. Nervt. Extrem. Außerdem Nacht sich Luce dadurch selbst so unbedeutend, sehr schade. Unabhängig davon hat sich Band zwei dennoch gesteigert, denn ENDLICH passiert etwas! Die Trips in Luces Vergangenheiten sind so cool gemacht. Die Reise durch die Verkünder. Die Gefühlsausbrüche und Visionen von vergangenen Leben. Spannend und hier hätte ich wirklich gerne noch mehr von haben können. Auch die Aktionen auf der neuen Schule mitsamt der dortigen Freunde gefallen mir sehr gut. Die Nephilim sind spannend und mehr Mensch, als übernatürliches Wesen. Dabei wird jedoch nicht zu viel erzählt, was ich etwas schade finde. Der Schreibstil ist ganz ok. Prinzipiell könnte man das Buch gut durchlesen, wäre nicht so viel unnötiges gepushtes Drama dabei. Stellenweise wären jedoch weniger Schachtelsätze ganz angenehm und auch weniger abschweifende Erzählungen. Insgesamt muss ich sagen, dass ich Band zwei allein der Handlung wegen schon besser fand. Jedoch ist immer noch sehr viel Luft nach oben und ich bin doch ein wenig gespannt, ob mich Band drei noch catcht. Band vier habe ich nicht und sollte mich der nächste nicht total umhauen, werde ich ihn wohl auch nicht nachkaufen... Dennoch eine ausbaufähige Fantasygeschichte mit Engelskomponente und einer Liebesgeschichte, die sich weder auf Augenhöhe abspielt, noch gut nachvollziehbar ist. Ich vergebe 2,5 ⭐chen.

Der Teil war doch durchaus nicht schlecht. Immer noch viele Geheimnisse, aber ich mag die Handlung mit den Verkündern. Definitiv zu empfehlen c:

Es geht spannend weiter
Nachdem der erste Teil sich so gezogen hat. Habe ich den zweiten Teil innerhalb eines Tages beendet. Es ist spannend wie die Geschichte von Lucy weitergeht nachdem sie von Daniel getrennt wurde und auf einer anderen Schule ist.
Es geht unheimlich spannend weiter
In Sicherheit gebracht?
Auch diesen Band liebe ich, auch wenn er nicht nur voller Liebe, sondern auch voller Schmerz, Angst und Wut ist. Hat Daniel Alice wirklich in Sicherheit gebracht? Kann er sie beschützen? Luce hat ihren eigenen Kopf und ist neugierig, nicht leicht sie zu schützen, wenn sie wissen will.
2 Jahre ist es mittlerweile her, dass ich den ersten Band dieser Reihe nochmal gelesen habe, um „mir die Geschichte nochmal ins Gedächtnis zu rufen“. 2 Jahre hatte ich Zeit um alles wieder zu vergessen. Was der Reread dann gebracht hat? Fragt es mich nicht. Ich habe da meine eigene Logik. An meiner Bewertung hätte allerdings auch eine kürzere Zeitspanne nichts geändert. Vermutlich wäre sie eher um einiges schlechter ausgefallen. Leider ist auch die aktuelle Bewertung nicht sehr vielversprechend. Woran das lag? Zunächst einmal an dieser grauenhaften Protagonistin, die an Wankelmütigkeit kaum zu übertreffen ist. So will sie dem Leser beispielsweise weiß machen, sie fühle sich unendlich frei und geborgen, kaum zwei Seiten später schlottern ihr dann aber vor Angst die Knie und sie heult sich aufgrund ihrer nahezu unerträglichen Sehnsucht nach Daniel in den Schlaf. Wo wir auch schon beim nächsten Thema wären… Nahezu die gesamte Geschichte über beschäftigen Luce sehnsuchtsvolle Gedanken bezüglich Daniel. Steht er dann allerdings vor ihr, hat unsere Gute nichts Besseres zu tun, als ihren Angebeteten grundlos anzuraunzen und wegen den kleinsten Kleinigkeiten, beleidigt von dannen zu ziehen. Auch die ständigen Zickereien mit ihrer Zimmergenossin Shelby sind mir schwer auf die Nerven gegangen. Spätestens als Luce, das verunsicherte Mauerblümchen, dann plötzlich auf Shelby losgehen wollte, war sie für mich einfach nur noch eine Witzfigur. Gefühlte zehn Seiten später sind die beiden dann natürlich beste Freundinnen. Was auch sonst? Ich konnte Luces Gedankengänge und Beweggründe an keiner Stelle des Buches nachvollziehen, sofern sie überhaupt welche hatte. Zusätzlich zu meiner Antipathie unserer Pantoffel-Heldin gegenüber, sind mir einige Logiklücken aufgefallen. Um an dieser Stelle einmal ein unverfängliches Beispiel anzubringen. Wenn Luce in jedem ihrer 10000000 Leben ein anderes Aussehen besitzt, wie hätten ihre Eltern aus dem vergangenen Leben sie dann mit einem flüchtigen Blick aus der Fensterscheibe erkennen sollen? Das will mir einfach nicht einleuchten. Ich hatte fast den Eindruck, als habe die Autorin beim Verfassen dieses Buches längere Schreibpausen eingelegt, die dann dafür verantwortlich waren, dass einige Handlungen wirr und wenig durchdacht wirkten, weil sie schlicht und ergreifend den Gemütszustand der Charaktere wenige Seiten zuvor außer Acht gelassen hat. Erst die letzten 100 Seiten haben es geschafft, mich einigermaßen zu fesseln. Leider blieb Luce mir nach wie vor derart unsympathisch, dass auch diese Entwicklung nicht mehr helfen konnte, die Bewertung zu verbessern. Ich kann dieses Buch also alles in allem nicht unbedingt weiterempfehlen. Ich freue mich schon auf die Folgebände…
Hat sich am Anfang leider für mich sehr gezogen, wurde zum Ende hin aber spannender.
Im zweiten Buch der Reihe schickt Daniel Luce auf ein anderes Internat, eines, wo sie sicher sein sollte vor Lucifer und den seinen. Doch diese Schule ist keine gewöhnliche. Nephelim werden dort unterrichtet und Luce freundet sich schnell mit einigen von ihnen an. Ich habe diesen Teil lieber gemocht als den Ersten, aber richtig total umgehauen hat er mich nicht. Es war jedoch spanend die Nephelim kennenzulernen und zu sehen wie sich die Grenze zwischen Gut und Böse zu verschieben beginnt.
Eine zu nervende, egozentrische und naive Protagonistin, die das Lesen zur Folter macht. Nach der Hälfte abgebrochen!
Dieser Band war einfach geprägt durch fehlende Kommunikation. Er sagt ihr nicht, warum sie genau dahin muss und verschleppt sie einfach in eine andere Schule, sie fängt an zu rebellieren… und reden die mal miteinander? Nee … An sich fand ich ihn einen typischen Zwischenband. Aber er hat sich halt auch sehr gezogen. Das Ende war wieder reißend. Die neuen Figuren mochte ich sehr gerne. Besonders Shelby gefällt mir richtig gut.
Klassischer Zwischenband einer Reihe und wenig spektakulär.
Im zweiten Band der „Fallen“-Tetralogie, „Engelsmorgen“, muss Luce untertauchen, denn einige haben es auf sie abgesehen. So landet sie in Shoreline, einem Internat, das das genaue Gegenteil ihrer alten Schule Sword & Cross ist. Dort wird sie zusammen mit Nephilim, Menschen mit Engelsblut, unterrichtet. Auch hier zeigt sich wieder das Syndrom der „oberflächlichen Charaktere“, das schon im ersten Band deutlich zu spüren war. Es werden zwar einige neue Charaktere eingeführt, aber auch diese sind klischeehaft. So muss der Lehrer, der die Dämonen repräsentiert, natürlich ebenso charmant sein wie Cam, und Luces Mitbewohnerin ist eine typische Zicke, die alles, was sie tut, einfach damit entschuldigt, dass sie ohne Vater als Einzelkind aufgewachsen ist. Luce hingegen entwickelt sich immer mehr zu einer Mary Sue. Zu ihrer Naivität gesellt sich nun auch noch das eigensinnige Verhalten eines rebellischen Teenagers. Sie befolgt keine Anweisungen, schlägt alle Warnungen in den Wind und experimentiert auf eigene Faust mit den Schatten – obwohl mehrfach betont wird, dass dies für einen Laien sehr gefährlich ist. Und wie es der Zufall so will, gelingt es ihr natürlich auf Anhieb und völlig konsequenzlos, sich die Schatten zunutze zu machen. Im Widerspruch dazu steht, dass sie eigentlich sterblich ist. Eigentlich dürfte sie das gar nicht können, und niemand im Buch wundert sich darüber. Weder ihre Nephilim-Freunde, noch irgendein Engel oder sie selbst. Man nimmt es einfach hin, dass man nun einmal mit übernatürlichen Talenten gesegnet ist und fragt nicht eine müde Sekunde nach dem Warum. Die Rahmenhandlung des Buches ist dagegen recht interessant. Man erfährt einiges über die Schatten und Randgruppen der Engel, die weder auf der Seite des Himmels noch der Hölle stehen, über die Nephilim und darüber, dass auch die Unsterblichkeit ein jähes Ende finden kann, wenn man nur die richtige Waffe dafür hat. Nach dem ersten Band ist Band 2 nun eher eine Verschnaufpause, um dem Leser zu schildern, wie Luce mit der neu entdeckten „himmlischen“ Welt umgeht und sich darin zurechtzufinden beginnt. Im Großen und Ganzen handelt es sich um einen typischen Zwischenband einer Buchreihe. Es wird viel erzählt und am Ende gibt es einen Cliffhanger, der den Leser zum nächsten Band greifen lässt. Mir hat der zweite Band weniger gut gefallen als der erste. Ich fand es spannend, mehr über die Engel zu erfahren, auch wenn ich mich während des Lesens über Luces Verhalten geärgert habe.
Zwischendurch etwas schwach. Sonst schöner Zwischenband.
Der Frieden zwischen Engeln und Dämonen wurde geschlossen. Beide Seiten versuchen Luce zu schützen und bringen sie daher auf eine Nephilim-Schule. Dort soll sie bleiben bis die Cam und Daniel die Situation für sie sicher gemacht haben. Durch die Lehrer Steve und Francesca lernt sie, dass die Schatten, die sie ein Leben lang verfolgen, Überbringer sind und dass man mit ihnen in die Vergangenheit sehen, oder dass man durch sie reisen kann. Da Luce sich einsam fühlt und von Daniel schlecht behandelt, weil er ihr nie etwas erzählt, macht sich auf und befragt die Schatten über ihre früheren Leben mit ihm. Das ist nicht immer eine gute Idee Zur Seite stehen ihr dabei ihre Zimmergenossin Shelby und der kaum-noch-Nephilim Miles. Fast kann sich Luce sogar vorstellen, wie ihr Leben ohne Daniel aussehen würde, mit einem einfachen normalen Jungen, wie Miles. Und gerade als alles sich zu fügen scheint, taucht eine Armee von Outcasts in ihrem Garten auf. Ich habe „Engelsnacht“ vor rund fünf Jahren gelesen und fand es schon ein bisschen fad. Da mir nun in der Bibliothek der zweite Band in die Hände fiel und ich ohnehin nicht mehr wusste, wie der erste war, außer dass ich leicht angenervt war, wagte ich einen zweiten Versuch. Ich weiß nicht, ob es daran liegt, dass ich älter geworden bin oder dieser Band einfach noch schlechter war, als der erste. Aber der ganze Plot, so man denn von einem sprechen musste, macht einfach keinen Sinn. Zumindest klärt die Autorin ihre Leser nicht über selbigen auf. Es hängen einfach zu viele lose Enden herum, mit denen ich einfach nichts anfangen konnte. Okay Luce besucht Eltern aus ihrem früheren Leben, aber dafür fahren sie einen ganzen Tag und schauen dann nur durchs Fenster, da hätte sie auch einen Verkünder für nehmen können. Dann findet sie eine Schwester aus einem früheren Leben, aber die Begegnung wird auch nicht weiter vertieft. Am nervigsten war natürlich Luce. Kaum sagt ihr Daniel: „Verlass nicht das Schulgelände“ hat sie schon die Schuhe an und ist unterwegs um das Schulgelände zu verlassen. Ihr Lehrer sagt „Spiel nicht mit den Schatten, dafür braucht man ein kompliziertes Studium“, Luce geht in den Garten und experimentiert mit Schatten. Es ist als wäre die Frau taub. Und dafür braucht sie nicht mal ein Jahr, nein der Zeitraum in dem alles passiert umfasst lediglich 18 Tage, also nicht einmal ein Monat. Ich mein wieviel Scheiß kann man denn in der kurzen Zeit fabrizieren. Zudem kommt sie keine fünf Minuten ohne Daniel aus, aber wenn er dann verbotenerweise auftaucht, zickt sie ihn nur an. Mir fiel es einfach schwer in beiden ein Liebespaar zu sehen, dass sich schon seit Jahrhunderten versucht anzunähern. Unschön waren auch die Logikfehler. Die Outcasts sind blind, können aber Luces inneres Feuer sehen, verwechseln sie dann bei der Entführung von Dawn. Dann erzeugt Miles ein Spiegelbild von ihr und das wo sie vor der ganzen Outcastarmee steht. Okay ich verstehe, dass die bisschen hart sehen und sich täuschen lassen, aber das sowohl Cam als auch Daniel darauf hereinfallen ist unlogisch. Außerdem ist ja bekannt, dass der erste Junge den Luce küsst in Flammen aufging, Miles kann das aber tun sooft er will. Ist das jetzt eine Fähigkeit, die kommt und geht? Das Ende war dann noch eine ganz andere Sache. Nur weil sie allein sein wollte, springt sie durch einen Verkünder, obwohl alle sie gewarnt haben, das geht nicht gut aus und natürlich muss Daniel hinterher ohne darüber nachzudenken wo sie hin will, ja er hört sich nicht mal an wo sie sein könnte. Ich war hin und wieder kurz davor das Buch in die Ecke zu schmeißen, weil weder Logik noch Sprachstil wirklich zum Weiterlesen animierten. Ab der Hälfte habe ich in den Speedlesemodus umgeschalten, sonst wäre ich ob der Langatmigkeit eingeschlafen. Ich habe mir den dritten Band in Englisch gekauft, vielleicht liegt es ja an der Übersetzung aber ich habe da so meine Bedenken.
2,5 Sterne


























