Ich glaube ich brauche nicht viel sagen.
Ich kehre immer mal wieder zu Black Dagger zurück. Ich bin einfach schon mit Band 17 durch.
Band 17 und 18 behandeln in der Hauptstory Payne (Vishous Zwillingsschwester) und Manny.
Manny war der frühere Boss von Jane, Vishous Ehefrau.
Manny operiert Payne, nachdem sie schwer verletzt bei der Bruderschaft gelandet ist. Vishous macht sich darüber schwere Vorwürfe, weswegen wir seine Gedanlengänge in der Nebengeschichte erfahren. Leider gerät er in eine Krise und Streit mit seiner Ehefrau Jane. Ich hoffe inständig, dass sie es regeln können, denn ich mag beide wirklich.
Wir erfahren auch etwas mehr über Qhuinn und erleben seine Gedankengänge, aber ihn kennen wir bereits.
Neu hinzukommt Xcors und ich bin sehr gespannt mehr über ihn zu erfahren.
Also direkt zu Band 18.
Ich habe einige Bewertungen hier gelesen, die bemängelt haben, dass die Geschichte zwischen Payne und Manello langweilig wäre. Meiner Meinung nach unberechtigter Weise. Ich finde, man erkennt genau wie viele Nebenstränge aufgebaut werden, die für die weiteren Ereignisse wichtig sind.
Auch wird die Beziehung zwischen V&J thematisiert und es bricht einem teilweise echt das Herz. Ich liebe ja auch die Dynamik zwischen V&B.
Nun zur eigentlichen (Liebes)Geschichte. Ich mag Manny total und auch Payne. Sie vertraut ihm von Anfang an und lässt sich einfach fallen. Ich möchte nicht zu viel verraten, aber die Art und Weise wie M
Ihr hilft, hat mich schon ziemlich schmunzeln lassen. Darauf muss man erstmal kommen. Applaus an J.R.Ward. Immer wieder ein Genuss.
Viel Spaß
XOXO
M.
ACHTUNG! SPOILER MÖGLICH!
Ich wüsste ja bereits vorher das es in diesem Buch um Payne und Manny gehen wird, deswegen war mir schon von Anfang an klar, dass ich weniger Interesse an diesem Band (und dem Folgeband) habe. Dennoch geht es ja in einem Band nicht nur um das eine Paar. Ich hatte gehofft dann am Rande Neues von der Geschichte zu erfahren, aber man hätte genauso gut das Buch auch überspringen können. Was sehr schade ist. Beim Lesen hatte ich nicht das Gefühl das die Geschichte irgendwie vorangeht.
Von den Lessern bekommt man in dem Band so gut wie kaum Input. Ja, sie müssen sich neu sammeln und finden etc., nur da sieht man noch weniger vorankommen als bei den Brüdern.
Als die ersten Andeutungen kamen, das sexuelle Erregung Payne dazu veranlässt Dinge zu schaffen, die sie vorher nicht konnte, aufgrund ihrer Lähmung. Das fand ich ja noch ganz niedlich. Nur fast am Ende von diesem Band stellt sich dann raus das Sex das Heilmittel für Paynes Lähmung sei, da dachte ich mir zum ersten Mal (in der ganzen Reihe) "Wirklich jetzt?" 😂
Ansonsten war dieser Band ganz nett. Muss aber ehrlich sagen das ich froh bin, wenn ich das Pärchen rum habe 😅
Die Black Dagger-Reihe ist und bleibt eine meiner absoluten Lieblingsreihen. Egal, wie weit ich in der Reihe lese, ich glaube nicht, dass ich jemals etwas daran bemängeln könnte. Diese Bücher sind für mich einfach immer etwas ganz besonderes.
Die Charaktere haben so viel Tiefe, und die Geschichten nehmen dich emotional völlig mit – sie sind spannend, lustig und herzzerreißend zugleich. J.R. Ward schafft es jedes Mal, mich komplett in ihre Welt zu ziehen. Ihre Schreibweise ist einfach großartig, und ich liebe die Details, die sie in diese Welt einfließen lässt.
Wenn ich eine Buchreihe nennen müsste, in der mir die Charaktere am meisten ans Herz gewachsen sind, dann wäre es definitiv diese.
Auch dieser Band der Reihe macht Spaß - auch bei einer zweiten Reread-Runde der bis jetz 40 Bände!
Ich kann Black Dagger, egal welchen Band, nur empfehlen, natürlich gibt es schwächere Bände und stärkere Bände aber im großen und Ganzen sind es so spannende Charaktere, man leidet mit, man lacht mit, man weint mit.
Und diesmal geht es um Payne und Manello(Manny) und als Nebenhandlung wird die Beziehung von Vishous und Jane ganz schön auf Abwege gebracht - ich weiß noch wie ich beim ersten Mal Lesen jede Seite verschlungen habe, um herauszufinden, wie diese Story weitergeht!
Und so geht's weiter zum nächsten Band!
Super Super Super
Auf die Gefahr hin das ich mich wiederhole, Super
Auf die Geschichte von Manny und Payne hatte ich keine so richtige Lust. Ich wollte unbedingt mehr von Blay und Quinn wissen.
Aber wie sollte es anders sein, der erste Teil war wieder toll und das ganze drum herum großartig.
Was kommt da noch?
Ich bin gespannt.
Seit ich im Oktober 2009 das erste Buch der Black Dagger Reihe gelesen habe, ist eine lange Zeit vergangen. Damals ahnte ich nicht, wie vielschichtig und dadurch langatmig die Geschichte werden kann. Jedes Buch von J.R. Ward habe ich seither verschlungen und konnte nie genug von ihr bekommen. Zweifelsfrei ist sie meine Lieblingsautorin und die Black Dagger Bücher sind mit die besten, die ich je lesen durfte.
Die Autorin bleibt ihrem freizügigem, manchmal recht hartem, aber dennoch stets treffendem Umgangston treu und lässt die unterschiedlichsten Charaktere miteinander verschmelzen, dass ich nicht nur einmal staunen konnte.
Seit dem ersten Buch bin ich in Caldwell, NY gefangen und verfolge die Entwicklung der Charaktere regelrecht mit Ehrfurcht. Ich habe viel gelacht und gelitten, oft gejammert, weil ich die letzte Seite erreicht habe und noch mehr gefreut, wenn es dann endlich weiterging.
"Vampirschwur" ist der nunmehr siebzehnte Band dieser Buchreihe und der erste Teil einer noch fast neuen Persönlichkeit: Payne. Sie ist die Tochter der Jungfrau der Schrift und Vishous' Zwillingsschwester, den wir als härtesten Knüppel der Bruderschaft mit der Vorliebe für BDSM kennen gelernt haben.
Zum ersten Mal Erwähnung fand Payne ein paar Bände zuvor in "Vampirträume" (Band 12), als ihre Mutter, die Vampir-Gottheit, sie aus ihrem Gefängnis befreite, in das sie seit ihrer Geburt gezwängt war. Die Andere Seite beherbergt schließlich ausschließlich Frauen, die über einen spirituellen Geist verfügen und der Jungfrau der Schrift und der Bruderschaft willenlos ergeben sind...Payne passte da nicht ganz ins Bild.
Als Wrath, der Blinde König in Paynes Leben tritt, spürt sie zum ersten Mal ihre richtigen Lebensgeister. Sie ist eine Kämpferin und hat das Zeug dem König abolsute Parollie zu bieten. Payne ist die stärkste Frau, der Wrath jemals begegnet ist.
"Vampirschwur" beginnt mit einer Tragödie, die man im letzten Band schon erahnen konnte. Payne ist nach ihrem letzten Kampf mit Wrath schwer verletzt worden und kann ihre Beine nicht mehr spüren. Für sie als Kämpferin der schlimmste Moment ihres Lebens.
Doc Jane, die Shellan (Ehefrau) ihres Zwillingsbruders schlägt vor ihren alten Kollegen Dr. Manuel Manello - einen Menschen - zu holen, damit er sich Payne anschauen und ihr Helfen kann. Für Jane ist klar, dass nur noch er ihr Leben retten kann. Doch das ist leichter als gedacht, denn Manello denkt Jane sei tot, bei einem Autounfall ums Leben gekommen...
Jane legt sich ins Zeug, überwindet ihre Angst und stellt sich ihrem ehemaligen Kollegen. Schwer gestört, aber schließlich doch gefasst hört er Jane an und erklärt sich bereit ihr zu helfen.
Schließlich nehmen die Dinge ihren Lauf und Manello ist von Anfang an wie gebannt von Payne, was auch auf Gegenseitigkeit beruht. Für Payne, die noch keinen intimen Kontakt zu einem Mann hatte, ist Manello jedoch nicht nur ein Objekt, zu dem sie sich hingezogen fühlt, sondern auch ein Mensch. Instinktiv weiß sie, dass sie in nie wiedersehen wird.
Payne ist ein sehr außergewöhnlicher Charakter. Ihre Mutter ist die Gottheit der Vampire, ihre Schöpferin. Ihr Vater ist ein brutaler Krieger mit sadistischen Neigungen und einem grausamen Charakter. Was daraus resultieren kann, haben wir bei Vishous erlebt. Er ist schwer körperlich gezeichnet, aber ein harter Brocken - mit der härteste Kämpfer, den die Bruderschaft hat. Und seine Vorliebe für BDSM ist legendär.
Payne gleicht ihrem Bruder schon sehr, aber dabei ist sie doch feminin geblieben und entdeckt Schritt für Schritt ein freies Leben.
Ihre Beinlähmung macht sie völlig fertig und es ist für sie absolut undenkbar so weiterzuleben. Sollte sich an ihrem Zustand nichts ändern, ist sie wild entschlossen in den Tod zu gehen.
"Vampirschwur" hat mich sehr überrascht! Payne hat mir sehr gut gefallen und auch Manello ist der Knüller. Ihn durfte ich ja schon in "Seelenjäger" (Band 9) bewundern, aber da hat er mich nicht so ganz begeistert. Jetzt zeigt er seine weiche Seite. Und seine männliche, die er ganz hart an die Leine nehmen muss.
366 Seiten befassen sich mit Paynes und Manellos persönlichem Alltag und auch Vishous und Jane beanspruchen einen großen Teil der Aufmerksamkeit. Das die Bruderschaft aber immer noch im Krieg gegen die Gesellschaft der Lesser steckt, spürt man nicht wirklich und leider finden - anders als in Band 16 - in diesem Buch auch nicht mehr alle Charaktere eine Stimme. Teilweise hatte ich schon das Gefühl, dass man das ein oder andere etwas kürzer hätte fassen können, aber allgemein war alles nachvollziehbar.
Die Spannungskurve schwankte sehr stark. Es tauchen schon im Prolog neue Charaktere auf, dessen Beziehung zu der Geschichte zwar erzählt wird, die sich aber für mich nicht ganz nachvollziehen lässt.
Wie auch schon in Vishous' eigener Geschichte, hatte ich ein paar Probleme eine Wellenlänge mit ihm zu finden. Er ist mir dann mit seinen Neigungen ein wenig zu krass.
Wards Schreibstil ist wie immer fesselnd, auch wenn die Spannung gerade Urlaub macht. Sie schreibt fetzige, liebevolle und nachdenkliche Dialoge. Man spürt die Tiefe jedes einzelnden Charakters und das gefällt mir einfach.
Einen ganz kleinen Teil der Geschichte, einen Miniteil, übernimmt Qhuinn, den ich sehr, sehr mag.
Qhuinn, mit seinen zwei verschieden farbigen Augen sowieso schon aus seiner Aristokratenfamilie ausgestoßen, lebt ein recht freizügiges Sexualleben und verehrt seinen besten Freund Blay. Leider steht er nur am Rand und muss mit ansehen, wie sein Cousin Saxton Blay den Hof macht. Bisher machte mir Qhuinn nur den Eindruck, dass er gerne experimentiert, aber ihm liegt doch mehr an Blay als er selbst zugeben will. Qhuinn ist was besonderes - nicht nur ein Sexjunkie!!! Von ihm erhoffe ich mir wirklich eine eigene Geschichte und ich hoffe so sehr, dass er Blay, der ja mal in ihn verliebt war, bekommt... Da fiebere ich schon seit längerem mit, denn es ist eine eher ungewöhnliche Ebene, nicht nur, weil sie beide Männer sind.
Vielleicht erhört mich J.R. Ward ja noch und als nächstes kommt Qhuinns Geschichte. ^^
Aber um auf "Vampirschwur" zurückzukommen: Leider ist das ja erst der erste Teil von Payne und Manello und wir dürfen uns sicherlich auf einiges mehr freuen. Das Ende war relativ normal, so wie man es nach jedem ersten Teil der einzelnden Geschichten kennt: Nachdenklich und voller Zweifel.
Der zweite Teil erscheint Mitte Februar 2012 und trägt den Titel "Nachtseele":
Fazit:
J.R. Ward weiß es einfach ihre Leser zu überraschen. Charaktere, die schon vor Ewigkeiten Erwähnung fanden, kommen in die Geschichte zurück, so auch Dr. Manuel Manello. Und dann diese spezielle Würze der Dialoge und Charakterentwicklungen.
Leider muss ich aber sagen, dass ich mir ein kleines wenig mehr erhofft hatte... Wo war die Jungfrau der Schrift? Wie ist der aktuelle Stand im Krieg? Aber dennoch hat es mir sehr gefallen und lies sich toll lesen. Wahrscheinlich bin ich ein wenig voreingenommen, weil ich die Serie einfach liebe und Wards Schreibstil zu geil ist, aber es ist ja noch viel Platz nach oben. So viele Geschichten, die noch erzählt werden können... ^^
Auch wieder ein spannender Auftakt in ein neues Kapitel der Bruderschaft. Das Buch hat viele Handlungsstränge begonnen, die wahrscheinlich alle in nachfolgenden Bänden noch wichtig werden. Auch die Liebesgeschichte von Payne und Manny finde ich süß und bislang zur Abwechslung mal sehr unproblematisch. Einfach zwei die sich zueinander hingezogen fühlen und das beiden auch bewusst ist und offen kommuniziert wird. Toll.
Manny und Payne! Großartige Geschichte. Einzigartig gestrickt dieses Mal ohne zuviel Herzschmerz der beiden eigentlichen Hauptakteure. Doch dafür müssen V und Jane noch einmal daran glauben. Ich bin so süchtig nach diesen Büchern.