Die Geschichte war die meiste Zeit etwas ruhiger als die vorherigen Bände, was aber gar nicht gestört hat. Mercy wächst immer mehr über sich hinaus und hat eine tolle Charakterentwicklung, die mir sehr gefiel. Trotz der anfänglichen Ruhe war es durchweg spannend und das Ende war wieder vorzüglich. Wieder hat mich Patricia Briggs mit ihrer unerwarteten Grausamkeit überrascht, obwohl ich langsam es von der Autorin gewohnt sein sollte. Aber dennoch überrascht sie mich immer wieder und das ist das 10. Buch von ihr, was ich gelesen habe. In dem Buch hat mir besonders ein gehörloser zehnjähriger Junge mein Herz gestohlen. Er war so mutig und fantastisch, obwohl er kein Wort gesagt hat. Toll fand ich auch die Geister in dem Buch und die Entwicklung mit Mercy und ihrem Liebsten. Ich freue mich, dass auch der vierte Band mich begeistert zurücklässt und hoffe, das trifft auch auf den nächsten Band zu. 😍
Auch der vierte Band kann das gewohnte Niveau halten. Diesmal sind wieder die Vampire das zentrale Thema und Mercy muss natürlich auch erst einmal die Vergewaltigung verarbeiten, zumal dieser Band nur eine Woche nach dem dritten ansetzt. Gerade diese Thematik wird sehr sensibel und vor allem authentisch verarbeitet. Generell merkt man der Geschichte ihre Seriosität an. Sie ist zwar nicht nüchtern und humorlos – im Gegenteil, aber bringt immer die richtige Stimmung und Atmosphäre auf. Vor allem die Werwolfthematik in diesem Band wurde auch wieder richtig schön beschrieben. Außerdem lernt man wieder ein bisschen mehr über Kojoten. Gerade dass sich das so langsam aufbaut, ist richtig gut gemacht. Und auch die Nebencharaktere werden weiter vertieft, ohne dass man das Gefühl hätte, es wäre zu viel des Guten. An und für sich gibt es hier weniger Action als in den anderen Bänden, aber dafür viel mehr soziale Ebenen, auf denen sozusagen gekämpft wird, was sehr spannend ist. Tatsächlich ist dies der erste Band, der geradeheraus ist, was aber gerade deswegen nochmal überraschender ist. Es gab eine paar Charaktere, die ich gewöhnungsbedürftig fand, aber das lag vor allem auch an ihren Rollen in der Geschichte. Fazit: „Zeit der Jäger“ ist eine sehr gute und vor allem wieder spannende Fortsetzung, die den dritten Band zwar nicht toppen kann, aber trotz ihrer schwierigen Thematik nahe an ihn herankommt. Gesamt: 5/5 Inhalt: 5/5 Charaktere: 5/5 Lesespaß: 4/5 Schreibstil: 4/5
"Eines der seltsamsten Dinge am Erwachsensein war es, auf etwas zurückzublicken, von dem man glaubte, es zu wissen, und herauszufinden, dass die Wahrheit darüber völlig anders war, als man immer geglaubt hat." Vierter Teil der Mercy Thompson Reihe. Mercys Verhalten aus Band 3 hat Konsequenzen, anscheinend jagen die Vampire sie. Um ihnen aus dem Weg zu gehen , hilft Mercy einer alten Schulfreundin mit einem Geist. Doch wer will Mercy wirklich schaden und wem kann sie trauen? Auch dieser Band hat mir wieder viel Lesefreude bereitet und einige spannende Stunden beschert. Ich mag die Action, ich mag den Humor und ich mag die Charaktere. Und freue mich, die Reihe weiter zu lesen. Für Fans von düsterer Mystik
Ich finde bis Mitte des Buches hat es sich etwas gezogen aber dann wurde es wieder spannend und war sehr kurzweilig!
Ein paar Kleinigkeiten haben mir hier gefehlt, um die vollen fünf Sterne zu geben. Zum Beispiel war mir das dramatische Finale etwas zu schnell vorbei. Nichts desto trotz wieder eine tolle Geschichte in der man hauptsächlich viel Neues über Vampire, aber auch über Mercy’s eigene Fähigkeiten gelernt hat.
It wasn't bad, but so repetitive. Like: Something bad happens, Mercy gets involved. Mercy tries to save the day, but doesn't know how, so she lies low. Mercy somehow still gets to save the day. The occasional pinch of romance (and blood and werewolf dominance). A bit tit for tat. The end. For me, this pretty much sums up the plot of all the four books about Mercy I've read until now. I don't think I'll read any further, especially regarding that this series contains unbelievable 11 books.





