13. Nov.
Rating:2

"Als der fünfzehnjährige Charlie bei einem tragischen Verkehrsunfall seinen kleinen Bruder verliert, bricht für ihn eine Welt zusammen. Doch die brüderliche Liebe überdauert den Tod und überschreitet die Grenze zwischen unserer Welt und dem Jenseits. Jahre später trifft Charlie auf die faszinierende Tess, den ersten Menschen, der ihm seit dem Tod seines Bruders etwas bedeutet. Doch bald muss Charlie eine folgenschwere Entscheidung treffen." Oh man war dieses Buch enttäuschend. So langweilig und unrealistisch. Das ging beim besten Willen nicht. Ein Abklatsch von Nicolas Sparks (und ich bin kein Fan von ihm, aber seine Bücher sind weitaus besser). Wo soll ich anfangen? Der Anfang war in Ordnung. Nach dem tragischen Tod seines Bruders verstehe ich auch irgendwo, dass Charlie sich die Schuld gibt und auf dem Friedhof arbeitet wo sein Bruder beerdigt wurde. Alles klar. Kann ich mit leben. Dass er seinen Bruder als Geist sieht und mit ihm redet ok kein Problem kann ich noch drüber hinwegsehen und noch nachvollziehen, da er eine enge Bindung hatte. Aber er sieht auch die anderen Verstorbenen als Geist. Warum? Und dann lernt er Tess kennen und das fand ich auch realistisch, aber was dann kam (ich will nicht spoilern) war einfach nur unrealistisch und für mich lächerlich. Das hat mich so aufregt. Zudem es nicht mal spannend oder interessant war und es sich wie ein Kaugummi gezogen hat. Ich kann dieses Buch nicht empfehlen. Vielleicht ist der Film ja besser, aber das will ich gar nicht erst herausfinden.

Wie durch ein Wunder
Wie durch ein Wunderby Ben SherwoodHeyne