To be loved is to be seen 😩 May that kind of love find me
The Last sunrise ~Anna Todd~ Rezension ✨️: Das Buch hat sich meiner Meinung etwas sehr lang gezogen, die Kapitel waren auch sehr lang, sodass man ab und zu keine Motivation hatte das weiterzulesen. Ich musste mich wirklich zwingen dieses Buch zu lesen. Die Handlung war an sich wirklich interessant. Ich mochte Oriah als Charakter und ihre Krankheit, wie detailliert sie geschildert war und ihre Reise das Leben wieder lieben zu lernen. Ich mochte auch, dass Buch nicht überwiegend eine Romanze war, sondern nur zum Teil. Ich hab es geliebt wie zwei gesellschaftliche Schichten aufeinanderprallen. Jedoch muss ich dazu auch sagen, dass jedes Mal etwas über die Mutter und ihre Vergangenheit erzählt werden sollte. Doch soviel hat man am Ende nicht erfahren, somit war man genauso weit wie am Anfang. Das war schade. Die Protagonisten haben mir gefallen, dass einzige was mir irgendwann auf die Nerven ging war Julian und seine Stimmungsschwankungen. Diese waren manchmal so impulsiv von null auf Hundert. Auch die Mutter hatte erst in den letzten 10 Seiten eine Wendung bekommen, das war auch sehr schade. Ich fand auch das Setting dieses Buch soo schön, ich hab an manchen Stellen zum Ende Tränen bekommen. Die Autorin hat auch so einen unfassbar schönen Schreibstil, jedoch liebt sie lange Kapitel. Insgesamt kann ich das Buch maximal mit einer 3/5 🌟 bewerten. Ich war glücklich als ich endlich die letzte Seite erreicht habe.
Mich persönlich haben vorallem auch die Erkrankungen und ihre einfühlsame Schilderung davon abgeholt.

Ein kleiner Weckruf das Leben in allen Zügen zu genießen und nicht nur ans Geld zu denken
Ich habe „The Last Sunrise“ von Anna Todd gerade beendet und kann ehrlich sagen: 5/5 ⭐️ – ich bin richtig begeistert. Ich war sofort in der Geschichte drin, weil sich alles so leicht und flüssig lesen ließ. Gleichzeitig hat mich das Buch total überrascht, wie emotional und tiefgehend es ist. Es geht nicht nur um Liebe, sondern auch um Selbstfindung, Familie und das Leben an sich. Was mir besonders gefallen hat, ist diese Mischung aus Sommer-Vibes und ernsten Themen, die trotzdem nie erdrückend wirken. Stattdessen bleibt am Ende ein hoffnungsvolles Gefühl, das mich richtig berührt hat. Für mich war es eine wunderschöne, intensive Geschichte, die zeigt, wie wichtig es ist, das Leben wirklich zu leben – und genau deshalb eine klare 5/5⭐️ Leseempfehlung! 💛

Mood inspired by the book 🌸 not official 🌸 AI-generated 🌸 floral reinterpretation Hmm… es war ganz nett, aber ich glaube, ich bin einfach nicht so der New Adult Mensch 😅 Es war irgendwie so ein typisches „ich bin voll verliebt, lass mich in Ruhe“-Buch… Achtung Spoiler ⚠️ Vor allem gab es da diesen Satz: „du musst dich nicht entschuldigen für etwas, was du nicht kontrollieren kannst“ – also praktisch seine Wut, nachdem er sie angeschrien hat… da dachte ich mir nur: oookay 😬 Für mich klingt sowas eher nach jungen Mädchen, die ihren eigenen Wert noch nicht kennen. Dazu kommt, dass die Protagonistin schwer krank ist 😔 das hat mir nochmal extra leid getan. Und auch die Mutter… die zwar viel beschäftigt war, aber trotzdem ihr Bestes gegeben hat, damit es Oriah gut geht. Keine Ahnung… es war einfach nicht so meins 😬 Oriah lebt mit einer chronischen Krankheit und fühlt sich in ihrem Leben ziemlich eingeschränkt. Zwischen ihrer überfürsorglichen Mutter und ihren eigenen Grenzen sehnt sie sich nach Freiheit. Als sie einen Sommer in Spanien verbringt, lernt sie Julián kennen – einen verschlossenen, wütenden jungen Mann. Zwischen ihnen entsteht eine intensive Verbindung, während sie versucht, ihr eigenes Leben endlich selbst zu bestimmen. ☺️🌷

Hach, was für ein tolles Buch ♥️
Ich fand es toll - spannend, rührend, zum mitfiebern. Eine schöne Geschichte, die einem das Herz erwärmt 🥰

Einstieg war lang aber dann....
Bis es los ging war wirklich lang aber dann hat es mich gepackt. Es ist ein wirklich schönes Sommerfeeling was auf kommt. Es lohnt sich dran zu bleiben! Sehr emotional.Ein Buch mit Tiefgang und viel Liebe!
An manchen Stellen wirkte es wie der Aufsatz eines jungen Mädchens (Anna Todd hat glaub auch mit Fanfictons angefangen? Falls ich falsch liege, bitte sagen)... Ich hab aber gedacht, dass es anders ausgeht, weniger Drama hätte es auch getan, da ich aber recht gut unterhalten wurde, gibt's die vier Sterne 😊
Das perfekte Sommer-Urlaubsbuch mit tiefen Gefühlen ❤️🔥🥰, Sommer-Vibes 🌊🇪🇸☀️🏖 und ganz viel Herzschmerz 😭💔
Ich habe das Buch im Urlaub gelesen und es war für mich einfach das perfekte Sommer-Urlaubsbuch. Es war richtig süchtig machend, super spannend und ich musste immer weiterlesen. Ich habe es förmlich verschlungen. 🥰🤭 Im Buch geht es um Identitätsfindung, die erste wahre Liebe, chronische Krankheiten und den perfekten Sommer. Es vermittelte mir ein Gefühl vom im Hier und Jetzt zu leben, ohne an die Zukunft zu denken, den perfekten Sommer zu genießen und dabei Freiheit und die Liebe zu finden. 🌅🌊🛥🍋🍊🇪🇸☀️🏖🍇🍷🐟🎣🥪🍅🌄 Ich hatte riesen Spaß dabei, Oriah "Ry" bei ihrem Sommer auf Mallorca zu begleiten. Wie sie dabei mit ihrem Luxusleben, das eigentlich keins ist, ihrer chronischen Erkrankung und ihrer kalten Mutter klar kommen muss, und dabei Julián kennenlernt, der aus dem umliegenden Dorf kommt und in der Arbeiterklasse groß geworden ist. Ich habe die liebevolle Dorfgemeinschaft und den Zusammenhalt in Juliáns Familie so geliebt. 🥰 Das Buch hat mich total mitfiebern und mitfühlen lassen. Es hat mir die perfekten Urlaubs-Vibes gegeben 🌊🛥🇪🇸☀️🏖, aber mich auch viel Herzschmerz fühlen lassen. 💔😭😢😥 Es hat einfach alles, was für mich ein richtig gutes Buch ausmacht. Ich freue mich auch schon mega auf die Verfilmung des Buches. 🥰🤭

Ich fand das Buch an sich nicht schlecht, aber zwischen durch doch ziemlich viel "Drama", was ja im Grunde berechtigt war, aber ich denke, man hätte es irgendwie besser beschreiben können. Auch fand ich bei den Triggerthemen die Sex Szenen doch irgendwie zu ausführlich. Das hat in meinen Augen nicht ganz so harmoniert.
Wert es zu lesen.
Das buch ist etwas seltsam im ersten moment. Du man sich Zeit lassen das alles auf sich wirken zu lassen. Dann merkt man wie wunderschön das buch eigentlich ist. Es erzählt von einer schwierigen Mutter Tochter Beziehung, einer Krankheit und doch so viel Lebensfreude und liebe. Man kann daraus einiges lernen. Den man sollte das Leben nicht immer nur in Schwarz-Weis betrachten.
Leider etwas langweilig
Habe mich so auf das Buch gefreut, weshalb ich es ziemlich nach dem erscheinen direkt gekauft habe. After Passion habe ich geliebt, und daher etwas zu hohe Ansprüche gehabt… Der Schreibstil in diesem Buch war nicht so toll, und die Geschichte leider irgendwie nicht fesselnd… Habe das Buch im Juni abgebrochen, und bis heute noch nicht fertig gelesen… wird leider wahrscheinlich auch nicht passieren…

Ein unvergesslicher Sommer ☀️, ein letzter Sonnenaufgang 🌅 - und eine Entscheidung, die Leben verändert
Eine so herzzerreißende Geschichte, über Krankheit, junge Liebe 🧡, alte Liebe die nie vergessen war und dem Tod, der so nah sein kann und dich schon lange begleitet … manche Entscheidungen, kann man erst treffen wenn sie vor der Tür stehen, oder wen. Es zu spät ist und sie andere für einen treffen. Herzzerreißend ❤️❤️❤️

Jahreshighlight
Inhalt:Die 23-jährige Oriah »Ry« Pera sehnt sich danach, ihr Leben endlich voll auszukosten. Zwischen chronischen Gesundheitsproblemen und ihrer überfürsorglichen Mutter fühlt sie sich oft gefangen, auch wenn ihr augenscheinlich alles zu Füßen liegt. Als ihre Mutter jobbedingt nach Spanien fliegt, wittert Ry die Chance auf einen Sommer, der alles verändern könnte. Ihr erster Schritt in Richtung Freiheit führt sie allein an den Strand. Dort trifft sie auf Julián, einen charmanten Spanier, der so ganz anders ist als sie und der in Ry ungeahnte Gefühle weckt. Mit seiner unwiderstehlichen Art lockt Julián sie aus ihrem Schneckenhaus und zeigt ihr seine Welt voller Abenteuer und Leidenschaft. Doch während die Tage verfliegen, werden ihre Gegensätze immer mehr zu einem Problem. Bis sich Rys gesundheitlicher Zustand drastisch verschlechtert. Rezension: dieses Buch ist für mich wirklich ein absolutes Highlight des Jahres. Selten habe ich mich von einem Buch so sehr abgeholt gefühlt wie mit diesen. Die Geschichte von Oriah hat mich einfach extrem berührt und ich konnte vieles sehr nachempfinden. Während des Lesens habe ich sämtliche Gefühle empfunden, habe mit gelacht, mit geweint und war irgendwie die ganze Zeit mit auf Mallorca. Vielleicht habe ich diese Verbundenheit empfunden, weil ich selber ein Handikap habe und mich auf Mallorca unglaublich frei fühle und alles nachempfinden kann was Ry beschreibt, aber das ist auch egal, denn ich kann sagen, dass ich dieses Buch wirklich extrem geliebt habe. zum Schreibstil: jedes Wort, jede Zeile und jedes Kapitel ist so geschrieben, als würde man jede Zähne in diesem Buch live mit erleben. Zu keiner Zeit hatte ich das Gefühl, dass sich das Buch schwer oder kompliziert lesen lässt. Sondern das komplette Gegenteil war der Fall. Obwohl die Geschichte definitiv keine leichte Kost ist, bin ich durch das Buch geflogen und habe jedes einzelne Wort genossen. Zum Abschluss: das Buch ist keine leichte Kost, aber trotzdem bin ich der Meinung, dass man es lesen sollte. Auch wenn man die ganze Zeit Taschentücher in der Nähe haben sollte.
Für zwischendurch ok
Mich hat das Buch nicht wirklich mitgerissen. Es war anfangs echt ganz nett, um einfach mal eine Geschichte zu lesen, über die man sich nicht allzu viele Gedanken machen muss. Aber das letzte drittel des Buches hat sich dann sooo gezogen, ich habs kaum noch ausgehalten und war mehrmals kurz davor, es abzubrechen. Ich fands auch überhaupt nicht gut, dass über Ry‘s Krankheit einfach nichts erklärt wird, es wird nur der Name der chronischen Erkrankung genannt - als würde ich jetzt wissen, was das genau bedeutet. Das Buch hat kaum Tiefgang und zwischendurch ist der Autorin dann noch eingefallen, das Thema Depression kurz mit reinzuholen, einfach um eine Verbindung (zwei kranke Menschen) zwischen den Charakteren zu schaffen. Also ich bin froh, dass ich es endlich endlich endlich fertig gelesen habe.

So enttäuschend …
Ihr Lieben,ich hoffe, ihr wisst, dass meine Rezensionen immer ehrlich sind. Und ich hoffe auch, dass meine persönliche Kritik dennoch immer sachlich formuliert und nicht all zu hart ist. Bei „The last sunrise“ habe ich mich diesmal sehr schwer getan. Ich kenne die Autorin, wie ihr alle bestimmt auch, durch die After-Reihe. Also war ich ganz gespannt auf ihr neuestes Werk. Der Klappentext klang schließlich sehr vielversprechend. Ich weiß nicht woran es lag - falscher Ort, falsche Zeit oder einfach nicht die passende Stimmung. Das Setting an sich ist schön bildhaft beschrieben. Ich habe diese ganze Mallorca-Beach-Sonne-Strand-Stimmung wirklich genoßen. Auch der Schreibstil war flüßig. Zudem hat sich das Buch auch mit Themen auseinander gesetzt die aktuell Mallorca stark betreffen (Ausbreitung von Touristen, teurer oder kein Mietraum für Einwohner, Investoren auf der spanischen Insel etc). Das war’s dann leider aber auch. Die Protagonisten fielen leider sehr schwach. Die Liebesgeschichte war das komplette Gegenteil von Slow-Burn und somit blieb die gewünschte Spannung einfach aus. Ich beschreibe es mal so: Ry hat in einer Minute und nach kurzem Dialog die Liebe ihres Lebens in Gestalt von Julián gefunden und kann dann im Laufe des Buches kaum noch eigenständig leben. Somit war die ganze Liebesgeschichte nicht authentisch und sehr langweilig. Die im Klappentext genannte schwere Erkrankung von Ry wird im Buch ebenso viel zu wenig thematisiert. Das Verhältnis zwischen Ry und ihrer Mutter ist völlig unterkühlt und auch nicht richtig definierbar. Aufgrund all dieser Tatsachen musste ich mich förmlich zwingen, dass Buch zu beenden. Und ich bin ehrlich mit euch - am Ende war ich soweit, dass ich sogar ein paar Seiten übersprungen habe damit es endlich endet. I'm so sorry!
![[Werbung|Rezensionsexemplar]](https://social-cdn.read-o.com/images/1757941370160-95.jpg)
[Werbung|Rezensionsexemplar]
ɪɴʜᴀʟᴛ Auf Grund einer chronischen Krankheit führt Ry ein eher zurückgezogenes Leben. Als sie dann mit ihrer Mutter nach Spanien fliegt, möchte sie den Sommer ihres Lebens erleben. Sie möchte nicht nur den Sand unter den Füßen spüren, sondern auch endlich mehr über ihre Familiengeschichte erfahren - denn ihre Mutter kommt gebürtig aus dem Ort, in den sie reisen. Als sie dann Julián trifft, scheint sich ihr Wunsch nach einem prickenden Sommer zu erfüllen. Nur ahnen die beiden noch nicht, dass ihre Geschichten unumgänglich miteinadner verwoben sind. ᴍᴇɪɴᴜɴɢ Das Cover des Buches gefällt mir sehr gut. Auch der Farbschnitt passt perfekt und ergänzt das schöne Erscheinungsbild. Der Schreibstil von Anna Todd war flüsstig und leicht zu lesen. So bin ich generell auch gut in die Geschichte rein gekommen. Anna ist eine junge Frau, die es durch ihre chronische Erkrankung nicht einfach hat. Sie kann ihe Leben nicht so leben, wie gleichaltrige das tun und ihre Zeit ist auch begrenzt. Zudem hat sie noch eine Mutter, die sie stark behütet und schützt. Dadurch fühlt Anna sich sehr eingeschränkt und möchte ihre Zeit in Spanien nutzen um etwas aus ihrer Konfortzone auszubrechen. Auch Julián war ein guter Protagonist. Auch wenn man ihn vielleicht nicht von Beginn an richtig einschätzen kann, ist er mir doch nach und nach sympatischer geworden. Trotzdem konnte ich zu beiden nicht so richtig einen Zugang finden. Dazu fehlten mir auch die Spannung innerhalb der Geschichte. Oft plätschere die Story einfach etwas vor sich hin. Richtig fesseln konnte sie mich daher nicht, aber langweilig wurde es auch nicht. Die Geschichte ließ sich einfach ruhig weg lesen. Mallorca ist ein schönes Setting und welches Sommer- und Strand-Vibes verbreitet. Man taucht in die Familiengeschichte ein und bekommt so auch spanisches Flair ab. Insgesamt eine süße Geschichte, die mich aber nicht ganz catchen konnte.
Eine Geschichte mit viel Tiefgang
Anna Todd schickt uns mit diesem Buch auf eine Reise. Eine Reise zwischen Leben und Tod, zwischen Hoffnungslosigkeit und Träumen, zwischen Einsamkeit und Verbundenheit und Nähe. Diese Geschichte hat Tiefgang, beinhaltet viel Schmerz und zeigt wahre Stärke. Eine Geschichte zweier Menschen, die sich und ihr Leben schon aufgegeben hatten und dann das Glück hatten sich zu finden. Neben schwierigen Themen wie Krankheit, Depressionen und Verlust, geht es in diesem Buch aber hauptsächlich um Hoffnung. Es zeigt uns wie wichtig es ist die kleinen Dinge wertzuschätzen. Jeden Moment der einem geschenkt wird, zu genießen, die kleinen Dinge genauso zu schätzen wie die großen und sich darüber zu freuen. Auch wenn es nur ein Sonnenaufgang ist.
Ein Buch voller Tiefgang
Das Buch entführt uns auf eine Reise zwischen Leben und Tod, zwischen Hoffnungslosigkeit und dem Wunsch zu kämpfen, zwischen Einsamkeit und Seelenverwandten - eine Geschichte mit Tiefgang, Schmerz und wahre Stärke. Eine Geschichte zweier Kämpfer, die eigentlich schon aufgegeben, sich aber dann gefunden haben. 🫶🏻🥰🤭 Es werden ernste Themen behandelt: chronische Erkrankungen, Depressionen, Familiendramen, Verlust, aber neben all den schweren Themen vermittelt das Buch vor allem Hoffnung. Es vermittelt den Willen jeden Moment der einem geschenkt wird, zu genießen, die kleinen Dinge wertzuschätzen und sich über jeden Sonnenaufgang zu freuen. Manchmal muss man viel riskieren, um etwas zu gewinnen. 🥹🌅☀️ Die Geschichte von Oriah (Ry) und Julián ist alles andere als einfach und es ist keine klassische einfache Liebesgeschichte. Mich hat die Geschichte definitiv berührt und mich hat es so gefreut zu sehen, wie wieder Lebensfreude in beiden geweckt wird. ☀️ • Wer auf der Suche nach einem tiefgründigen Buch ist, nicht vor ernsten Themen zurückschreckt und ein Buch voller Hoffnungsschimmern sucht, sollte definitiv dieses Buch lesen. Von mir gibt’s 4 ⭐️.

Ry & Julián ❤️
Ich hatte das Buch, passend zum Thema im Urlaub am Meer gelesen, wodurch ich direkt in diese Vibes kam und sie gefühlt habe. Ich war schnell drin in der Thematik, in den Gefühlen und Emotionen. Ich musste schmunzeln, habe aber auch mitgelitten, war teils auch wütend. Ich hab mich (Warnung, Spoiler!!) ..auf ein tragisches Ende eingestellt und schon vorab diese Trauer in mir gespürt und war umso überraschter, dass es diese derartige Wendung gab. Definitiv n tolles Urlaubsbuch, mit Meer-Vibes, einer tollen und starken Protagonistin, Familiengeheimnisse & ner schönen Romanze. 💖
Anfangs hat es mir sehr gut gefallen, bis das Ganze langatmig wurde und eigentlich nur noch "Ich liebe dich so sehr" auf unterschiedliche Arten geschrieben wurde. Es war einfach too much für meinen Geschmack.
Ich fand das Buch ganz okey das Ende war sehr emotional

Liebe, Mut und ein traumhaftes Setting 🌴🌞
𝓣𝓱𝓮 𝓛𝓪𝓼𝓽 𝓢𝓾𝓷𝓻𝓲𝓼𝓮 - 𝓐𝓷𝓷𝓪 𝓣𝓸𝓭𝓭 𝑹𝒆𝒛𝒆𝒏𝒔𝒊𝒐𝒏: Das Mallorca-Setting fand ich traumhaft schön – die Atmosphäre hat sofort Sommerfeeling geweckt und mich mitten ins Geschehen versetzt 🌴🌞 Die Dynamik zwischen Ry und Julián ging mir manchmal ein wenig zu schnell, trotzdem habe ich ihre Geschichte sehr geliebt. Besonders berührt hat mich, wie die beiden in guten wie in schlechten Zeiten füreinander da waren❤️ So eine liebe wünscht sich doch jeder 😌 Ab und zu musste ich auch mal ein Tränchen verdrücken... 🥹 Besonders stark fand ich auch Rys innere Entwicklung: von der unsicheren, von ihrer Mutter kontrollierten jungen Frau hin zu mehr Selbstvertrauen und dem Mut, ihr eigenes Leben in die Hand zu nehmen – trotz Krankheit. Diese Thematik verleiht der Geschichte nochmal eine Tiefe, die ganz klar über eine klassische Sommerromanze hinausgeht❤️ Kann das Buch guten gewissens weiterempfehlen🫶🏻 Fands einfach sehr schön☺️
Ein super Buch, das ein Gefühlschaos hinterlässt. Ich werde weitere Bücher der Autorin lesen.
Zu wenig emotionale Tiefe und Gefühl. Ich glaube, die Bücher von Anna Todd sind einfach nichts mehr für mich. Ich habe die After-Reihe damals abgöttisch geliebt, und auch wenn ich sie jetzt im Nachhinein kritischer betrachten muss, ändert das jedoch nichts daran, wie viel diese Bücher damals in mir ausgelöst haben. Ich habe die Geschichte von Tessa und Hardin geliebt, weil sie mich so intensiv mitfühlen, mitfiebern und mitleiden ließ, wie es danach leider kein weiteres Buch der Autorin mehr geschafft hat - Auch nicht dieses hier. Bei "The Last Sunrise" fehlte es mir extrem an ebendieser emotionalen Tiefe und Nahbarkeit, die mich ursprünglich so sehr für Anna Todd und ihren Schreibstil begeistern konnten. Obwohl diese Geschichte so tragisch ist, brannte sie sich mir nicht tief unter die Haut ein, ließ mich nicht schluchzend über den Buchseiten zusammengekrümmt verzweifeln und vor Trauer und seelischem Schmerz schreien - Aber genau das hatte ich erwartet, genau das wünsche ich mir von einem Anna-Todd-Roman. Doch dieses Buch blieb viel zu oberflächlich und seltsam distanziert, um mich vollends von sich einnehmen und von innen heraus zerreißen zu können. Darüber hinaus wirkte die Storyline auf mich sehr konstruiert und nur wenig natürlich. Sowohl die Charaktere als auch der Handlungsverlauf leben von gängigen Mustern und Klischees, was per se nicht schlimm ist, aber dann möchte ich wenigstens mitfühlen. Das Beschriebene nachempfinden können, und das war hier leider nicht der Fall. Tragik und Dramatik erschienen mir gänzlich inszeniert und haben mich dementsprechend wenig bewegt. Viel weniger als sie das hätten tun sollen. Der Geschichte mangelt es an einer gewissen Form der Einzigartigkeit, die eine:n für gewöhnlich über Klischees und Stereotype hinwegsehen lässt. Es darf nicht alles unecht und beliebig erscheinen, aber so habe ich es hier leider empfunden. Ich fand keinen Zugang zu den Protagonist:innen und konnte ihr Handeln häufig überhaupt nicht nachvollziehen. Obwohl die Geschichte aus Oriah's Perspektive in der ersten Person Singular erzählt wird, habe ich mich ihr beim Lesen kaum bis gar nicht verbunden gefühlt. Ihre Gedanken und Gefühle wurden nicht zu meinen, ließen mich ihre Geschichte nicht hautnah miterleben, sodass das Buch seinen gestellten und inszenierten Charakter für mich nie verloren hat. Die Charaktere blieben in meinen Augen oberflächlich und farblos, sie haben nicht gelebt. Ihre Dynamik wirkte auf mich steif und undurchdringlich, zumal sich ihre Beziehung fast nur auf einer körperlichen Ebene ausgestaltet. Wo waren die (emotionale) Tiefe, die Romantik und die überschäumenden Gefühle? Zwischen den beiden war viel zu schnell viel zu viel bzw. war es für mich dafür einfach zu wenig greifbar. Ich habe Oriah und Julián ihre Gefühle füreinander nicht abgenommen, konnte sie nicht nachvollziehen und nachempfinden. Ihre Liebe hat sich für mich nicht authentisch und wahrhaftig angefühlt. Das Ende hat mir aus verschiedenen Gründen überhaupt nicht gefallen, aber ich kann leider nichts dazu sagen, ohne zu spoilern. Es hat mir jedenfalls den letzten Rest gegeben, um dieses Buch nicht zu mögen, was aber nicht bedeutet, dass ihr es ebenfalls nicht mögen würdet. "The Last Sunrise" war einfach nicht mein Buch. 2,5/ 5 Sterne ⭐️
Sommerbuch 2025
Das Cover ist schlicht gehalten und versprüht schon Summer Vibes. Der Titel hat mich bereits super neugierig gemacht und nachdem ich den Klappentext gelesen habe, wusste ich gleich, dass ich dieses Buch unbedingt lesen muss. Der Farbschnitt ist absolut passend zum Buch und gefällt mir sehr gut. Der Schreibstil von der Autorin hat mir auch wieder super gefallen. Ich mag es, wenn es leicht und flüssig ist, so dass ich nur so durch die Seite fliegen kann. Dies hat mir schon bei ihren anderen Büchern sehr gefallen. Die Protagonisten sind Oriah und Julián. Die Geschichte wird hauptsächlich aus der Sicht von Ry erzählt. Die Geschichte spielt auf Mallorca/ Spanien. Ry, die sich vorgenommen hat, ein letztes Mal den Sommer ihres Lebens zu verbringen, lernt Julián mit seiner charmanten Art kennen. Ein letztes Mal möchte sie all ihre Sorgen über Bord werfen und einfach nur unbeschwert leben. Doch leider kommt die Realität dazwischen. Im Laufe der Geschichte habe ich Ry besser kennengelernt und konnte sie so gut verstehen. Anfangs war ich absolut kein Fan von ihrer Mutter, doch im Laufe der Geschichte konnte ich schon auch nachempfinden, wie sie handelt, wie sie handelt. Die Anziehung zwischen Ry und Julián war von Anfang an spürbar. Und so konnte ich das Knistern deutlich spüren, was mir richtig gut gefallen hat. Ich konnte definitiv nachempfinden, wie es Julián gehen musste, als er von der tückischen Krankheit erfahren hat und habe sowie er noch einiges darüber gelernt. Aber auch die Freundschaften, die sich im Laufe der Geschichte entwickelt und gefestigt haben, war richtig toll. Die Geschichte ist unglaublich emotional und glaublich traurig, aber dennoch sehr schön und trotz einiger Rückschlägen eine unfassbar gute Sommergeschichte. Wenn folgende Tropes bevorzugt, der ist hier genau richtig: Summer Romance, Opposites attract, strangers to lovers, fated mates, sowie spice. Für mich ist es mein Sommerbuch 2025 geworden und eine absolute Leseempfehlung. Frage: Was ist euer Sommerbuch 2025?

Perfektes Buch für den Sommerurlaub am Meer! 🌊🐚🌅☀️
Dieses Buch ,,The last Sunrise‘‘ hat mich auch einer Leseflaute geholt. Die Protagonistin Oriah leidet an einer ähnlichen Krankheit, die ich als Kind auch hatte. Demnach konnte man immer mitfühlen. Julian war einfach ein Traum von Mann, den sich jede Frau oder auch jeder Mann an seiner Seite wünscht. Kann ich jedem nur ans Herz legen, wenn ihr das perfekte Sommerbuch für euren Strandurlaub sucht. Es ist emotional. Romantisch und mit viel Liebe verpackt.
*Anzeige / Rezensionsexemplar* 🥬 Mein Salat dazu: Nach längerer Zeit habe ich nun noch mal zu einem “Herzschmerz-Buch” gegriffen. Das Buch selbst ist optisch einfach wunderschön und auch der Klappentext klang super. Eine Romance auf Mallorca ist genau meins, da ich ein riesen großer Mallorca- und auch Spanien-Fan bin. Der Schreibstil hat mir, wie damals auch bei der After-Reihe schon, sehr gut gefallen. Man konnte sehr flüssig durch die Seiten fliegen und dadurch hat es unglaublich viel Spaß gemacht, es zu lesen. Ry ist eine intelligente, junge Frau die in diesem Buch aus sich herauskommt und sich aus dem Schoß ihrer Mutter nach und nach befreit. Ich mochte sie sehr gerne. Ihre Mutter war sehr distanziert, was aber super zur Story passte und schon für den ein oder anderen “Warum”-Moment sorgte. Julian war toll, ich fand seine Art einfach erfrischend und vor allem war es gut, dass man auch von seinem “Gespäck” einige mitbekam und sich nicht nur alles um die Sorgen und Probleme von Ry drehte. Es war sehr ausgewogen dargestellt. Und natürlich das Setting: Mallorca! Anfangs kam mir leider nicht genug Flair rüber, was sich aber noch einiger Zeit Gott sei Dank änderte. Ich hätte mir aber vielleicht einige Ortsbeschreibungen und Wiedererkennungswerte gewünscht. Aber das wäre natürlich nur ein tolles Plus. Ich kann dieses Buch wirklich wärmstens empfehlen, denn es hat viel Freude, Spaß, Humor, Herzschmerz und auch einige Lebensweisheiten mit im Gepäck.
Traumhaftes Setting & spannende Charaktere - leider nur etwas zu oberflächlich & sprunghaft
Mich hat die Story von Anfang an abgeholt. Ich fand es spannend Rys Beziehung mit ihrer Mutter zu verfolgen & konnte mich gut hineinversetzen. Die Lovestory zwischen Ry und Júlian hat so große Potenzial! Ich war leider nicht so into it, wie ich es gerne gehabt hätte.. Der Anfang hat mir noch echt gut gefallen, aber irgendwann wurde es dann ziemlich sprunghaft zwischen den beiden und von jetzt auf gleich ist die ganze Stimmung gekippt. Das war mir irgendwann zu anstrengend & dadurch habe ich den Bezug zu den beiden auch etwas verloren, was wirklich schade ist im Hinblicl auf das Ende. Schade fande ich auch, dass man zu den Hintergründen der einzelnen Personen eigentlich nichts erfahren hat. Es wurde immer wieder etwas angerissen, was neugierig gemacht hat und vielleicht auch eine Erklärung für das Verhalten ist, aber man bekommt leider keine weiteren Informationen darüber. Hier hätte mich z.B. auch die Vergangenheit von Isolde & Mateo interessiert. Das Setting ist ein absoluter Traum und auch der Schreibstil lässt einen durch die Seiten fliegen. Mir hat leider nur der Tiefgang gefehlt, dann wäre es für mich das perfekte Romance Sommer Buch gewesen..!
Schwer zu bewerten
Ich tue mich ein wenig schwer damit dieses Buch zu bewerten. Für eine leichte Sommerlektüre waren die angesprochenen Themen zu schwer, jedoch war es mir für eine tiefgründige Story zu schwach. Der erste Teil des Buches zog sich etwas und es dauerte für mich gefühlt ewig bis über die Krankheit der Protagonistin näheres bekannt wurde, obwohl dies meiner Meinung nach das Hauptthema des Buches war. Die Liebesgeschichte von Oriah und Julian wurde vom 0 Punkt direkt zur großen Liebe katapultiert. Hier fehlte mir ein wenig die Entwicklung. Was mir gefallen hat, war das Setting und auch die kritischen Anmerkungen, aber auch der Schreibstil der Autorin, der leicht und mit kurzen Kapiteln dazu verführt hat, mal eben zwischendurch weiterzulesen. Insgesamt gebe ich dem Buch 3 Sterne.
Da ich die After-Reihe von Anna Todd geliebt habe, war ich sehr gespannt auf dieses Buch von ihr! Ich hatte durch die After-Reihe sehr hohe Erwartungen an das Buch. Leider konnte es mich nicht so richtig überzeugen.. Aber ich habe auch schon viele sehr positive Rezensionen gelesen, was ja nur mal wieder mehr zeigt, wie unterschiedlich Meinungen sein können. 🤭 Der Schreibstil ist super flüssig und man kommt gut in die Story rein. Das Setting ist wirklich toll beschrieben, was das Cover ja schon sehr gut widerspiegelt. 🌅 Allerdings waren für mich die beiden Protagonisten, Oriah und Julián, nicht so beschrieben, dass ich sie richtig sympathisch finden konnte. Viele Entscheidungen von Oriah waren für mich nicht nachvollziehbar, ebenso wenig, dass sie Gefühle Anderer verletzt und am Ende sie dann die ist, die sauer ist. Zu Julián habe ich auch nicht so wirklich eine Meinung, da, obwohl er ein Protagonist ist und ich eigentlich schnell eine emotionale Bindung mit Charakteren herstellen kann, ich das bei ihm eben irgendwie nicht konnte. Ich hatte irgendwie die ganze Zeit das Gefühl, ihm nicht trauen zu können. Die einzigen Charaktere die mir wirklich direkt sympathisch waren, waren Mateo und Amara. Es wird lange ein Geheimnis darum gemacht, um welche chronische Krankheit es sich bei Oriah handelt, auch den Lesern gegenüber. Das hat man eigentlich nur in einem Nebensatz erfahren. Das fand ich ein bisschen schade, weil es ja doch schon wichtig für die Geschichte ist und ich mich so gar nicht in die Situation bzw. überhaupt in die Story hineinversetzen konnte und es doch eigentlich super wichtig ist, über so etwas zu reden. Auch was mit Ihrer besten Freundin passiert ist, was eigentlich ein sehr wichtiger Bestandteil von Oriahs Vergangenheit ist, erfährt man nur in einem Nebensatz. Am Ende hatte ich trotzdessen immer wieder Tränen in den Augen, es ist halt immer noch ein sehr emotionales Buch.❤️🩹
Das durchhalten hat sich am Ende doch gelohnt. Fast 400 Seiten habe ich mich während dem Lesen einfach nur gelangweilt. Für mich waren die Charaktere nicht greifbar, ich habe die Liebesgeschichte zwischen Oriah und Julian überhaupt nicht gefühlt. Auch ihr Verhältnis zu ihrer Mutter hat keine Emotion bei mir erzeugt, es hat mich einfach kaltgelassen. Auf den letzten 50 Seiten habe ich dann doch noch die eine oder andere Träne verdrückt. Was mich noch sehr gestört hat, es waren irrsinnig viele Tippfehler drin. Ein Highlight war dieses Buch nicht, wenn man es nicht gelesen hat, man verpasst nichts.
Das war leider absolut nicht meins..🥲
Ich fand den Klappentext ja absolut ansprechend und auch die reine Idee dieser Geschichte, aber was war das? Meins leider absolut nicht. Es ging alles viel zu schnell, von unsympathisch zu Liebe des Lebens? (Achtung könnte Spoilern!!) Dann fand ich irgendwie das Krankheitsthema an manchen Stellen fragwürdig umgesetzt oder aber auch manche Konversationen, oder Streitereien kamen für mich aus dem nichts. Auch kamen mir die Protagonisten vor wie Teenies.. Zusätzlich waren manche Sätze grammatikalisch komisch übersetzt. Ich kann es leider nicht weiter empfehlen..🥹
The Last Sunrise war insgesamt ein solides Buch, hat mich aber nicht ganz überzeugt. Ich hatte den Eindruck, dass die Handlung in eine andere Richtung gehen würde, was meine Erwartungen etwas gedämpft hat. Die Geschichte war zwar gut geschrieben und hatte ihre Momente, aber sie hat bei mir keinen bleibenden Eindruck hinterlassen. Es fehlte das gewisse Etwas, das ein Buch für mich zum Highlight macht. Trotzdem war es kein Fehlgriff – für zwischendurch definitiv lesbar.
Gefühlvoller Sommerroman mit Anlaufzeit Da ich die After-Reihe von Anna Todd sehr geliebt habe, war meine Neugier auf The Last Sunrise sofort geweckt. Der Einstieg fiel mir zunächst nicht ganz leicht – die Geschichte brauchte etwas, um mich wirklich zu packen. Doch ab der zweiten Hälfte entwickelte sie eine starke emotionale Tiefe, besonders in den letzten Kapiteln, die mir sogar ein paar Tränen entlockt haben. Die Figuren entfalten sich erst mit der Zeit, aber das sommerliche Setting und die bildhafte Atmosphäre haben mich voll überzeugt.
Öhm ja was soll ich sagen. Dieses Buch hat mich umgehauen. Man muss es einfach lesen.
Solides Sommerbuch
Es geht um Ry, welche ihren Sommer auf Mallorca verbringt, der Heimat ihrer Mutter. Sie hofft dass sie dadurch ihrer arbeitsliebenden Mutter näher kommt und mehr über ihre Wurzeln erfährt. Dabei lernt Ry Juliàn kennen, anfangs können die beiden sich nicht leiden, finden aber schnell zueinander. Ob daraus mehr entstehen kann? Und was hat es mit Ry ihren Anfällen zu tun? Ich mag Anna Todd ihren Schreibstil sehr gerne, dennoch war das Buch im letzten Drittel so langatmig. Permanent gab es Streit und ein dauerhaftes hin und her. Das Buch hätte locker 100 Seiten weniger haben können. Dennoch ein solides Sommerbuch ☀️
Summer Read mit Tiefgang
Ein Summer Read mit vielen Emotionen. Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Sie sind tiefgründig und vielschichtig. Vor allem die Hauptprotagonistin hat es mir hier von Anfang an angetan. Sie wirkte irgendwie sehr verloren aber dann doch nicht. Kann das gar nicht so richtig beschreiben. Diese Geschichte hat mich aber defintiv sehr berührt. Eine Geschichte über akzeptieren, Abschluss und Neuanfang. Sehr authentisch und tiefgründig.
Konnte mich leider gar nicht überzeugen. Mir hat definitiv Tiefe gefehlt in der Story. Auch, dass die Erkrankung von Oryah im Endeffekt keine wirklich zentrale Rolle gespielt hat, so wie es der Klappentext vermuten lässt, hat mich irgendwie enttäuscht. Im Grunde ist es zwar ne ganz nette Romance Story, aber viel Spannung ist nicht aufgekommen. Wobei der Anfang wirklich vielversprechend war.
Leider langweilig
Also meins war es leider nicht. Ich kam überhaupt nicht rein, wurde mit den Protagonisten auch nicht warm. Für mich war die Handlungen viel zu offensichtlich und dementsprechend auch langweilig.
Wundervolle Liebesgeschichte einer chronisch-kranken Oriah und Julián. Am Ende siegt die Liebe. Sehr empfehlenswert. Und sehr emotional.
Nicht wirklich meins
Hat mich leider null gepackt. Habe immer aufs große Highlight gewartet, aber es war doch sehr hervor sehbar.

Absolutes Highlight! 💜 und doch total Herzzerreißend 💔
Sommer 🧴 , Meer 🌊, Sonne ☀️ & Mallorca! Die Story startet mit dem Flug ✈️ auf die wunderschöne Urlaubsinsel Mallorca. Es werden verschiedene Weltthemen angesprochen über die man am Klappentext noch nichts lesen kann. Ein großes Thema ist, abgesehen von der Diagnose der Protagonistin, Tourismus +\- , die Umwelt und die Psyche mit all seinen Verhaltensmustern 💭 Die Liebe die niemals endet egal ob jung oder alt, ein Buch über Krankheit und Gesundheit, körperlich sowie geistig, über Liebe, Trauer und Schmerz… 🫧
Kann leider nicht mithalten mit Anna Todds anderen Büchern
Schön für zwischendurch

Ry & Julian🩷 3,5 von 5 Sternen
In "The Last Sunrise" geht es um Oriah, kurz Ry genannt, welche mit ihrer Mutter nach Malloroca kommt und den letzten Sommer ihres Lebens zu erleben. Ry ist schwer krank, pflegt nicht das beste Verhältnis zu ihrer Mutter und will sich ihrem Schicksal ergeben. Dann tritt der Fischer Julian in ihr Leben und alles ändert sich. Aber was tut man, wenn man aus verschiedenen Welten kommt und die eigene Mutter den Betrieb von Julian Familie beenden will... Es ist mein erstes Buch, welches ich von Anna Todd gelesen habe. Meine Vorfreude war riesig, aber leider konnte mich das Buch nicht ganz begeistern... Die Worte die zwischen Ry und Julian gesprochen werden sind sehr berührend, aber die Geschichte wirkt unwirklich. Das Gefühl wurde mir vermittelt, weil die beiden sehr schnell ihre Gefühle füreinander finden, sich Rys Meinung zum Leben und Julians Lebensstil auch komplett verändert... Es wirkte auf mich nicht vollständig greifbar. Das Ende allerdings hat mir sehr gefallen und losgelöst von den anderen Kapiteln, wirkten diese beschriebenen Emotionen und gesagten Worte wahr und berührend auf mich als Leser. Lest gerne rein!☀️
Ein schönes Sommerbuch über das prickelnde Gefühl der ersten Liebe mit viel Tiefgründigkeit - The Last Sunrise. 🌅🌊🎣⏳
Inhalt Die 23-jährige Oriah »Ry« Pera sehnt sich danach, ihr Leben endlich voll auszukosten. Zwischen chronischen Gesundheitsproblemen und ihrer überfürsorglichen Mutter fühlt sie sich oft gefangen, auch wenn ihr augenscheinlich alles zu Füßen liegt. Als ihre Mutter jobbedingt nach Spanien fliegt, wittert Ry die Chance auf einen Sommer, der alles verändern könnte. Ihr erster Schritt in Richtung Freiheit führt sie allein an den Strand. Dort trifft sie auf Julián, einen charmanten Spanier, der so ganz anders ist als sie und der in Ry ungeahnte Gefühle weckt. Mit seiner unwiderstehlichen Art lockt Julián sie aus ihrem Schneckenhaus und zeigt ihr seine Welt voller Abenteuer und Leidenschaft. Doch während die Tage verfliegen, werden ihre Gegensätze immer mehr zu einem Problem. Bis sich Rys gesundheitlicher Zustand drastisch verschlechtert. Meinung Anna Todd überzeugt mit einem einfühlsamen und emotional Schreibstil. Mit großer Feinfühligkeit gelingt es ihr, vielschichtige und lebendig Charaktere zu erschaffen. Nach und nach entfaltet sich dabei eine emotionale Tiefe, die einen berührt und fesselt. Das Buch wird aus der Sicht der Protagonisten erzählt. Die Hauptprotagonisten Ry und Julián sind das emotionale Zentrum des Buches. Zwei Persönlichkeiten, die auf den ersten Blick nicht unterschiedlicher sein könnten und doch zusammenpassen. Ry, die mit einer unheilbaren Krankheit lebt, begegnet dem Leben mit einer Mischung aus innerer Stärke, verletzlicher Offenheit und dem tiefen Wunsch, endlich wirklich zu leben. Ihre Gedankenwelt ist intensiv, glaubwürdig und macht sie zu einer Figur, mit der man sich unmittelbar verbunden fühlt. Julián hingegen ist stiller, verschlossener und geprägt von schmerzhaften Erfahrungen, die ihn gezeichnet haben. Doch gerade seine reflektierte Tiefe, seine Loyalität und seine stille Geduld machen ihn zu einer Figur, die tief berührt. Die Chemie zwischen Ry und Julián ist greifbar – echt, berührend und wächst mit jeder Seite. Mal still und berührend, mal humorvoll und leicht. Ihre Gespräche laden zum Lachen, aber auch zum Nachdenken ein. Das Setting ist einfach atemberaubend, die warmen Sonnenaufgänge und die ruhige Küstenlandschaft schaffen eine perfekte Atmosphäre, die das Gefühl von Neubeginn und Hoffnung wunderbar unterstreicht. Eine tiefgründige Geschichte über Verlust, Liebe und das Leben, die einen von der ersten Seite an fesselt und nicht mehr loslässt.



















































