Eine richtig tolle Krimikomödie. Der Kölner Friedhof als Hauptdarsteller, eine eigene, kleine Welt, oder eher eine größere?
Die Hauptfiguren sind liebevoll und real gezeichnet, es gibt sehr viele Nebendarsteller. Die Geschichte ist sehr spannend und bietet immer wieder neue Wendungen. Freu mich auf den zweiten Teil.
Dieses Buch habe ich leider abgebrochen. Ich kam mit dem Schreibstil nicht richtig zurecht, da er für mein Empfinden sehr abgehackt wirkte und es mir schwerfiel, einen klaren roten Faden zu erkennen. Auch zu den Charakteren konnte ich keine wirkliche Bindung aufbauen – sie blieben mir zu distanziert und wenig sympathisch, um mit ihnen mitzufiebern.
Was mir hingegen gut gefallen hat, war das Setting. Die Geschichte spielt rund um den Melaten-Friedhof in Köln, und diesen Ort konnte ich mir sehr gut vorstellen. Da ich selbst schon dort gewesen bin, hatte ich sofort Bilder im Kopf, was der Atmosphäre durchaus zugutekam.
Leider reichte mir das allein nicht aus. Trotz des interessanten Schauplatzes hat mich die Geschichte insgesamt nicht gepackt, sodass ich mich entschieden habe, das Buch nicht weiterzulesen. Manchmal passt es einfach nicht – und das war hier für mich der Fall.
Ein Krimi mit spannendem Schauplatz, der mich stilistisch und inhaltlich jedoch nicht überzeugen konnte.
#EsRappeltInDerKiste #ThomasKrueger #EmonsVerlag #KrimiRezension #Leseabbruch
Es hat schon seinen Charme. Netter humorvoller Kölner Dialekt und macht auf den Melatenfriedhof neugierig. Erinnert stark an die Krimis vom Wiener Friedhof. Nur ein anderen Jahrhundert und nicht ganz so gut. Aber das Buch will mehr unterhalten als Krimi sein. Obwohl die Auflösung des bzw. der Fälle überraschend clever ist. Fazit Leichte Unterhaltung.
Ein Regionalkrimi mit etwas eigenwilligem Sprachstil, der mich leider nicht überzeugen konnte
Der Friedhofsgärtner Konrad muss in Köln ein Grab auflösen. Eigentlich ein Routinejob, wäre dort nicht eine weitere Leiche in dem Grab versteckt.
Gemeinsam mit seinem Schüler Martin möchte Konrad nun den mysteriösen Fall aufdecken. Dabei hilft ihm nur ein Brief, der in dem Grab gelegen hat.
Zeitgleich gibt es einen weiteren Toten auf einem Flug von Bogota nach Deutschland. Als dann auch noch ein Pförtner der Gerichtsmedizin ermordet wird, muss Konrad in die Geheimnisse seines Friedhofs eintauchen.
Ich muss gestehen, dass mich der humorvolle Klappentext und die Aufmachung dieses regionalen Krimis sehr angesprochen haben.
Leider konnte mich das Buch nicht überzeugen.
Ich hatte bereits Schwierigkeiten mit dem speziellen Schreibstil des Autos Thomas Krüger und bin auch im weiteren Verlauf damit nicht warm geworden.
Die Sätze sind entweder sehr stockend oder sehr verschachtelt geschrieben, was den Lesefluss bei mir leider auch immer wieder zum Stocken brachte.
Auch mit den Personen Konrad und Martin konnte ich leider keine richtige Verbindung aufbauen, so dass sich in dieser Kombination die Story für mich doch arg in die Länge zog.
Hierdurch wurde ich auch von interessanten Wendungen im Plot etwas abgebracht, weil sich für mich keine richtige Spannung aufbauen konnte.
Ich kann mir allerdings vorstellen, dass es durchaus für Fans der Region oder Liebhaber regionaler Krimis durchaus eine tolle Story sein könnte.
Auch der Humor von Thomas Krüger konnte mich leider nicht catchen. Aber auch das ist eine sehr subjektive Wahrnehmung und mag bei vielen anders ankommen.
Dabei ist die Grundidee dieses Krimis als durchaus spannend zu bezeichnen und durch ein sehr ungewöhnliches Ermittler Paar gekennzeichnet 🙂
Ich kann leider daher nur maximal 2 Friedhofskreuze für den humorvollen regionalen Krimi vergeben.
Leider muss ich direkt gestehen, dass ich dieses Buch schon nach 50 Seiten abgebrochen habe.
Der Klappentext;
Der Melatenfriedhof in Köln, ein Ort der Ruhe und des Gedenkens, dient Friedhofsgärtner Konrad Leisegang seit vielen Jahren als Arbeitsplatz und Zufluchtsort gleichermaßen. Als er ein altes Grab abräumen will, stößt er jedoch auf etwas, das die Friedhofsruhe jäh durchbricht: eine zweite Leiche unter der ersten. Zeitgleich ereignet sich auf einem Flug von Bogotá nach Deutschland ein vermeintlich natürlicher Todesfall. Die Leiche wird in die Rechtsmedizin gebracht, die direkt an den Friedhof angrenzt. Kurz darauf wird der Wachmann des Instituts ermordet aufgefunden. Zufall? Konrad muss, unterstützt von dem aufgeweckten Schüler Martin, tief in die Geheimisse seines grünen Paradieses eintauchen, um die beiden Fälle zu lösen. Gemeinsam decken sie ein Netz aus düsteren Geheimnissen und Verbrechen auf, das Konrad selbst in allergrößte Gefahr bringt …
hatte mich anfangs total angesprochen, aber es wurde chnell klar, dass ich mit dem Schreibstil nicht zurecht kommen werde. Es war irgendwie total trocken und verschachtelt geschrieben. Das Lesen wirkte sehr stocken und am Ende der Seite hatte ich schon vergessen was oben geschehen ist.
Auch mit den Charakteren wurde ich gar nicht warm.
Aber das ist meine Meinung und ihr solltet euch trotzdem gerne eine eigene bilden!
„Das Gesetz aller Friedhöfe: Man kam auf einem Friedhof nicht brutal zu Tode.“
Ein ungewöhnlicher Schauplatz mit einem ungewöhnlichen Ermittler: Konrad Leisegang ist Friedhofsgärtner in Köln und eigentlich interessiert er sich für die Geschichten lang Verstorbener und versucht deren mögliche Rätsel zu lösen. Als sich aber mehrere Morde in der Nähe ereignen, kann er nicht anders, als sich auch hier auf Spurensuche zu begeben. Zumal viele davon auf „seinem“ Friedhof zu finden sind.
Der Einstieg in die Geschichte erfolgt eher gemächlich, nach und nach lernen wir die Akteure besser kennen und die Ereignisse nehmen zunehmend Tempo auf.
Die Figuren sind gut beschrieben, ebenso wie die Entwicklung ihrer Beziehungen. Das langsame Erzähltempo mit vielen Details und Wechseln muss man mögen. Dann aber bekommt man eine solide Krimistory und ein Stück Lokalkolorit ebenso wie eine Prise Humor - alles in allem eine gelungene Mischung!
Volle drei Sterne für die tollen, sympathischen Charaktere! Die Geschichte an sich ist sehr verworren. Es gibt sehr viele involvierte Personen. Am Ende wird der verworrene Knoten gelöst. Ich wäre auf dieses Ende nicht gekommen!
Den Schreibstil fand ich erst etwas anstrengend, da die Sätze oft sehr lang und verschachtelt sind.
Mir war es an einigen Stellen zu detailliert, so schaut man zB kurz mit den Augen eines Fuchses auf das Geschehen. Das war ab und an leider etwas Zuviel.
Anfangs zieht es sich ein wenig, aber dann folgt Schlag auf Schlag eine verrückte Entwicklung im Mordfall auf die nächste. Es ist unterhaltsam, voller unerwarteter Wendungen und dank eines 10-jährigem wird es nie langweilig.