Anfangs schleppend und (zu) viel Baseball. Später mitreißenden Wettlauf gegen die Zeit! Nicht Kings stärkster Roman..
Da es mein erster Stephen King war, war ich auf Horrorszenarien gefasst, aber es war eher psychologisch gut aufgebaut.
Coole Kombi aus Mainplot und Baseball
Das Mädchen ist eine sehr anschaulich erzählte Geschichte über ein Mädchen, das sich in einem Wald verläuft und dort der Natur hilflos ausgesetzt ist. Eine wirklich spannende und tolle Geschichte, die den Mainplot mit Baseballthematiken verknüpft. Ich fand die Story sehr atmosphärisch erzählt und sehr kurzweilig. Hat wirklich Spaß gemacht zu lesen!
Nicht der typische Stephen King, aber meiner Meinung nach, eine sehr gelungene Survival-Story. Man kann sich in Trisha hinein versetzen, wie sie alleine im Wald mit der Einsamkeit, Hunger und Durst und anderen Gegebenheiten gegen ihre Ängste kämpft.

Allein im Wald - und du fühlst jeden Schritt 🌲⚾️
Das Mädchen von Stephen King hat mich von Anfang an gepackt. Ich war sofort in der Geschichte drin und habe schnell gemerkt, dass es hier nicht um klassischen Horror geht, sondern um ein intensives, fast schon beklemmendes Psychospiel rund um Trisha. Was mich wirklich getroffen hat: ihre Angst, ihre Einsamkeit, ihre Gedanken – das alles war so nah, dass ich es beim Lesen regelrecht gespürt habe. Man ist die ganze Zeit bei ihr, in ihrem Kopf, und erlebt jeden Moment mit. Gerade diese Mischung aus Angst und Hoffnung macht das Buch so besonders. Trotz allem gibt es immer wieder kleine Momente, in denen man merkt, wie sehr Trisha kämpft – und genau das geht unter die Haut. Stellenweise zieht sich die Geschichte etwas, gerade in ruhigeren Passagen, was das Tempo ein wenig rausnimmt. Aber emotional hat mich das Buch trotzdem voll erwischt. Fazit: Kein typischer Horror, sondern ein intensives, emotionales Erlebnis, das vor allem durch Trisha lebt. Ihre Angst fühlt man – und genau das macht dieses Buch so stark. Ich freue mich definitiv auf mein nächstes Buch von King. 🌲📖
Allein zwischen Bäumen
Das war mein erstes Stephen-King-Buch. Und was für ein Einstieg. Kein Hotel. Kein Clown. Keine übernatürliche Stadt. Nur ein Mädchen. Und Wald. Und noch mehr Wald. Dieses Buch ist kein Horror im klassischen Sinn. Es ist Einsamkeit. Es ist Hunger. Es ist das Geräusch von Zweigen im Dunkeln. King schafft hier etwas Erstaunliches: Er reduziert alles auf das Wesentliche. Keine Nebenfiguren. Kein großes Ensemble. Nur Gedanken. Ungefiltert. Kindlich. Verzweifelt. Und genau das macht es so beklemmend. Man läuft mit ihr. Spürt das Dickicht an den Beinen. Die Sommerluft, die langsam schwer wird. Die Infektion, die sich in kleinen Details ankündigt. Die Angst, die nicht schreit – sondern flüstert. Und dann ist da dieses Monster. Vielleicht real. Vielleicht nur der Wald. Vielleicht nur ihr Geist, der sich gegen das Alleinsein wehrt. Das Bedrohliche liegt nicht im Sichtbaren – sondern im Nicht-Wissen. Und mitten in dieser Dunkelheit: Tom Gordon. Ein Baseballspieler. Eine Stimme im Walkman. Eine Erinnerung an Sicherheit. An ihren Vater. An eine Familie, die einmal heil war. Es ist faszinierend, wie sie durch reinen Überlebenswillen wächst. Wie aus einem verlorenen Mädchen jemand wird, der kämpft. Der sich ernährt. Der plant. Der durchhält. Dieses Buch ist düster. Psychologisch. Beklemmend. Und gleichzeitig durchzogen von Wärme. Von Erinnerungen, die wie kleine Lichtpunkte zwischen den Bäumen flackern. Es ist erstaunlich, wie sehr einen eine einzige Figur tragen kann. Wie man ein Buch über Einsamkeit liest – und sich nie allein fühlt. Für mich war es der Beginn einer neuen Welt des Erzählens. Und vielleicht bleibt genau deshalb dieses Gefühl: Der Wald hört nie ganz auf zu rauschen.
Kein typischer Stephen King.
"Die Welt hat Zähne. Und mit denen beißt sie zu, wann immer sie will." Die neunjährige Trisha unternimmt mit ihrem Bruder und ihrer Mutter eine Wanderung. Trisha verlässt kurz den Weg und verläuft sich im Wald. Hunger, Durst, Mückenschwärme und Wilde Tiere, Einsamkeit und Dunkelheit sind nicht ihre einzigen Begleiter.... Das Mädchen ist kein typischer Stephen King. Kein klassischer Horror, eher ein psychologischer Überlebensdrama. Stephen King Schaft es ganz gut die Einsamkeit und die Angst eines Kindes in die Wildnis darzustellen. Die Handlung entwickelt sich sehr langsam und es gibt einige Passage die etwas langatmig sind. Wenn aber diese Textpassagen durch sind dann kommt die Spannung auf. Die Geschichte lässt sich gut lesen, mir haben nur die ganze Passage über Baseball etwas gestört. Im großen und ganzen, wenn man Stephen King Fan ist, kann man durchaus das Mädchen lesen.
WTF!!! Was für eine Story. Im Endeffekt erzählt King nur von dem Mädchen was sich im Wald verlaufen hat und dort für mehrere Tage ist. Mehr ist es nicht. Aber es ist dennoch so spannend geschrieben gewesen, dass es mich bis zum Schluss gefesselt hat! Man ist richtig investiert gewesen wie es weitergeht und welche falschen Ideen und Abbiegungen das Mädchen noch macht. Mein erster aber nicht letzter King!

Leider sehr langweilig…
🌲Das Mädchen von Stephen King🌲 Die neunjährige Trisha verirrt sich im Wald. Verschiedene Ereignisse zeigen uns Leserinnen und Lesern, wie schwer es sein kann, sich tagelang in der Wildnis auf den Beinen zu halten. Steile Abhänge, dichtes Dickicht und Schwärme von Mücken, die einem das Blut aus den Adern saugen. Trisha muss viel durchmachen, egal ob am Tag oder in der Nacht, wenn die Bäume Augen zu bekommen scheinen und sich „das Ding“ immer näher an sie heranzutrauen scheint. Wird Trisha den Weg hinausfinden und zu ihrem Bruder und ihren geschiedenen Eltern zurückkehren? Die Geschichte ist realistisch aus der Sicht eines Kindes erzählt. Wo so mancher Erwachsene längst aufgegeben hätte, findet Trisha immer wieder einen Grund zu lächeln. Dennoch wirkt die Handlung sehr eintönig. Tag für Tag begleiten wir Trisha auf ihrem Weg durch den Wald, und lange habe ich auf einen Höhepunkt der Story gewartet, doch dieser kam für mich nicht. King beschreibt die Umgebung, die Figuren und ihre Empfindungen wie gewohnt sehr detailliert. Man fühlt sich selbst mitten im Wald oder steht im Stadion neben Tom Gordon, doch richtig spannend wird die Geschichte leider nicht. Man liest teilweise weiter in der Hoffnung, dass noch ein Schockmoment kommt, aber er bleibt aus. Ich kann das Buch allen empfehlen, die Survivalgeschichten mit einem leicht düsteren Hintergrund mögen.
Irgendwie erwarte ich mehr von Stephen King
Das war jetzt das zweite Buch von Stephen King das ich gelesen hab und ich bin iwie nicht so krass überzeugt. Das war schonmal besser als "The body" aber auch nicht überragend. Die ersten 100 Seiten waren total zäh. Die Hauptfigur ist ein 9 jähriges Mädchen und ich hab zwar keine Kinder aber sie wirkt für mich irgendwie deutlich älter. Vielleicht vertu ich mich damit auch, aber es wirkt irgendwie unglaubwürdig. Spannend war es dann am Ende schon, aber mehr weil ich Bücher bis zum Ende lesen möchte. Naja... Eine Chance geb ich Stephen King mit Billy Summer noch. Dann mal schauen.
Sehr spannend, bis zum Schluss.
Allein im Wald, was wartet dort?
Die neunjährige Trisha McFarland verirrt sich in den endlosen Wäldern von Maine. Allein, ohne Orientierung und mit nur wenig Proviant, kämpft sie ums Überleben – gegen Hunger, Kälte, Insekten und die wachsende Angst, nie wieder gefunden zu werden. Während sie versucht, den Mut zu behalten, hört sie über ihr tragbares Radio die Baseballspiele ihres Idols Tom Gordon, der für sie zu einer Art Schutzengel wird. Doch mit der Zeit verschwimmen Realität und Wahn, und Trisha spürt, dass sie im Wald nicht allein ist. „Das Mädchen“ ist weniger Horror im klassischen King-Stil, sondern eher ein psychologisch intensives Überlebensdrama. Stephen King schafft es, die Angst und Einsamkeit eines Kindes in der Wildnis eindringlich darzustellen, aber die Handlung entwickelt sich sehr langsam. Die Spannung entsteht eher durch Trishas innere Kämpfe als durch äußere Bedrohungen. Wer ruhige, atmosphärische Geschichten mag, wird hier fündig – wer Action erwartet, eher weniger.

Unfassbar.
Es geht um Trish. Trish ist 9, fast 10, und für ihr Alter schon ziemlich groß. Trish kommt vom Weg ab und verläuft sich. Sie ist allein im Wald. Für mehrere Tage. Ist sie wirklich allein ? Holy Moly! Als Mutter eines ähnlich alten Kindes kickt das Buch nochmal ganz anders. 😅 Ich fand es wirklich unheimlich gut und mitreißend geschrieben, auch wenn einige Passagen etwas langatmig waren. Nichtsdestotrotz fällt beim Lesen nicht wirklich auf, dass das Buch kaum gesprochene Worte enthält, hier und da mal ein Monolog. Absolute Leseempfehlung! Vor allem, wenn ihr keine Kinder in dem Alter habt. Ich für meinen Teil werde mein Kind jetzt immer an die Leine nehmen, wenn wir im Wald unterwegs sind. 😅
Für Red Sox Fans wie mich eine tolle Mischung aus Horror und Baseball. Prima Geschichte.

Das Buch beginnt mit einer vielversprechenden Idee - eine unheimliche, spannende Geschichte, die atmosphärisch wirkt und echtes Grauen verspricht. Doch leider war die Umsetzung für mich nicht wirklich gelungen. Vor allem am Anfang hab ich echt gebraucht in die Geschichte reinzukommen und hab das Buch daher auch erstmal ein paar Tage auf die Seite gelegt und etwas anderes gelesen. Die Umsetzung der Idee wirkt insgesamt zu lasch, sodass das Unheimliche nicht die gewünschte Intensität erreicht. Besonders genervt haben mich die Baseball-Beschreibungen, die ziemlich langatmig waren aber eben leider in die Geschichte rein mussten. Für mich jedoch zogen sich diese Baseball-Beschreibungen in unnötige Längen und bremsten den Spannungsaufbau. Zusammengefasst bleibt die Idee des Romans stark und unheimlich, doch die Umsetzung hält nicht mit der eigentlich versprochenen Atmosphäre. Vielleicht hab ich auch einfach zu viel erwartet.
Absolutes Highlight!

Das war mein erster King und ich bin enttäuscht 😮💨
Also ehrlich gesagt hat mich das Buch nicht überzeugt. Die Erzählungen über Trisha und das, was sie alles erlebt, wirken einfach seltsam – teilweise sogar so, dass ich mich gefragt habe, warum das überhaupt so ausführlich beschrieben wurde. Vibe: 🌲🌳🐻🐝🦟🧢⚾️👧📻 [Poster mit ChatGPT erstellt]
Richtig gut.
Kleines Mädchen allein im Wald. Als treuer Stephen King Leser war ich wirklich überrascht, wie schnell der alte Meister hier auf den Punkt gekommen ist. Das ist nun wirklich nicht seine Paradedisziplin. Sehr spannend, und doch auch sehr einfühlsam erzählt. Ausnahmsweise mal ohne vom Pfad abzukommen. Dieser Roman gehört sicher zu seinen besten Werken.

Fan von King. Kein großer Fan von diesem Buch. ✌️
Gott sei Dank ist es vorbei. Ich bin ein großer Fan von Stephens Werken, aber diese 280 Seiten (Weltbild-Ausgabe) zogen sich für mich wie Kaugummi. Positiv hervorheben möchte ich dennoch: Trisha ist vom Charakter building sehr gelungen – man kann sich gut in sie hineinversetzen und versteht, warum sie handelt, wie sie handelt. Spannend fand ich auch das rätseln wenn es um das unterschwellig wahrnehmbare ging. Der Wald um den es quasi das ganze Buch ging war auch wieder super geschrieben. Trotzdem war ich, wie schon angedeutet, kein Fan dieses Buches. Die Handlung ist simpel, aber anders als bei Todesmarsch für mich schlicht langweilig. Dazu kam der starke Fokus auf Baseball, womit ich überhaupt nichts anfangen konnte. Auf der einen Seite geht es um den Überlebenskampf einer Zehnjährigen – eigentlich packend –, doch mich konnte es nicht mitreißen. Bewertung: Charakter building: ⭐⭐⭐⭐⭐ World building: ⭐⭐⭐⭐⭐ Thema: ⭐ Spannung: ⭐⭐ Ende: ⭐⭐⭐ Länge: angebracht Fazit: King zeigt hier erneut seine Stärke im Charakter building und im Aufbau einer dichten, atmosphärischen Welt. Trisha wirkt sehr lebendig, und der Wald rund um sie ist intensiv und greifbar beschrieben. Leider hat mich das Thema – besonders der starke Baseball-Fokus – überhaupt nicht angesprochen. Auch die Spannung blieb für mich weitgehend auf der Strecke, sodass ich mich streckenweise eher durch das Buch gequält habe. Insgesamt für mich ein schwächerer King, trotz einzelner starker Elemente.
Eine düstere, atmosphärische, spannende und zugleich etwas langatmige Geschichte über ein Mädchen, dass sich im Wald verirrt hat!
Die Geschichte über ein Mädchen, die mit ihrer Mutter und ihrem Bruder auf einen Ausflug gehen. Dabei verirrt sich das Mädchen und ist plötzlich auf sich allein gestellt. Stephen King schreibt es von seinem Schreibstil wirklich gut. Die Atmosphäre stimmt, es ist düster und spannend, aber es gibt auch einige Textpassagen, wo es etwas langatmig ist. Nichtsdestotrotz, wenn man diese Textpassagen durch hat, so kommt dich Spannung zum Vorschein und man fiebert mit dem Mädchen bis zum Schluss mit.
Ich hab leider 0 Ahnung von Badeball, weswegen es mir schwer fiel diese Absätze zu lesen. Dennoch ein ganz gutes Buch.
Packend und atmosphärisch, aber stellenweise langatmig
Stephen King gelingt es in „Das Mädchen“, die Einsamkeit, Angst und Verzweiflung eines Kindes im Wald sehr eindringlich zu schildern. Trishas Kampf ums Überleben, begleitet von ihren Halluzinationen und der Stimme ihres Idols Tom Gordon, ist berührend und spannend. Besonders stark fand ich die dichte Atmosphäre und wie King es schafft, aus einer scheinbar simplen Ausgangssituation eine psychologisch intensive Geschichte zu machen. Allerdings zieht sich die Handlung an manchen Stellen etwas in die Länge, sodass die Spannung nicht immer durchgehend gehalten wird. Trotzdem ein starkes, ungewöhnliches Buch, das einen nachdenklich zurücklässt.

𝘋𝘢𝘴 𝘔𝘢̈𝘥𝘤𝘩𝘦𝘯 ist sicher kein King, den ich Neulingen empfehlen würde. Aber wer bereits einige seiner Werke kennt und Lust auf eine stille, psychologisch dichte Survivalgeschichte hat, kann hier durchaus fündig werden.
⚾️ 𝘋𝘪𝘦 𝘞𝘦𝘭𝘵 𝘩𝘢𝘵𝘵𝘦 𝘡𝘢̈𝘩𝘯𝘦, 𝘶𝘯𝘥 𝘴𝘪𝘦 𝘬𝘰𝘯𝘯𝘵𝘦 𝘦𝘪𝘯𝘦𝘯 𝘥𝘢𝘮𝘪𝘵 𝘣𝘦𝘪𝘴𝘴𝘦𝘯, 𝘸𝘢𝘯𝘯 𝘪𝘮𝘮𝘦𝘳 𝘴𝘪𝘦 𝘸𝘰𝘭𝘭𝘵𝘦. ⁽ᵁᴺᴮᴱᶻᴬᴴᴸᵀᴱ ᵂᴱᴿᴮᵁᴺᴳ ⁻ ˢᴱᴸᴮˢᵀᴷᴬᵁᶠ⁾ 💭 𝘋𝘢𝘴 𝘔𝘢̈𝘥𝘤𝘩𝘦𝘯 ist für mich eine ganz persönliche Hass-Liebe. Mit 13 war es tatsächlich mein allererster King und ich wollte unbedingt verstehen, warum so viele Leute diesen Autor feiern. Tja, was soll ich sagen: Ich habe es damals einfach nicht verstanden. Und ehrlich gesagt ist dieser Roman wohl auch einer der schlechtesten Einstiege ins King-Universum. Heute, einige Jahre später, mit 𝘋𝘢𝘴 𝘔𝘢̈𝘥𝘤𝘩𝘦𝘯 als meinem 42. King, sehe ich das Ganze etwas differenzierter. Denn King zeigt hier wieder einmal, wie grandios er Atmosphäre aufbauen kann. Ich begleitete Trisha erneut dabei, wie sie sich im Wald verläuft. Anfangs noch voller Zuversicht und Abenteuerlust, entwickelt sich ihre Reise zunehmend zur Verzweiflung bis hin zu einer Art dissoziativer Identitätsstörung. Tom Gordon, ihr Baseballheld, wird dabei zu einer Art Ankerfigur in ihrem Überlebenskampf. 𝘕𝘶𝘳 𝘸𝘦𝘳𝘥𝘦 𝘪𝘤𝘩 𝘩𝘦𝘶𝘵𝘦 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘪𝘯 𝘗𝘢𝘯𝘪𝘬 𝘨𝘦𝘳𝘢𝘵𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘭𝘰𝘴𝘳𝘦𝘯𝘯𝘦𝘯, 𝘥𝘢𝘤𝘩𝘵𝘦 𝘴𝘪𝘦. 𝘏𝘦𝘶𝘵𝘦 𝘩𝘢𝘣𝘦 𝘪𝘤𝘩 𝘌𝘪𝘴𝘸𝘢𝘴𝘴𝘦𝘳 𝘪𝘯 𝘥𝘦𝘯 𝘈𝘥𝘦𝘳𝘯. Die Atmosphäre ist stellenweise wirklich beklemmend. Besonders die Momente, in denen Trisha fast an der Zivilisation vorbeischrammt, haben mich innerlich aufschrecken lassen. Trotzdem empfand ich die Erzählung immer wieder als etwas schleppend. Das Ende wiederum gefällt mir sehr, auch weil es eigentlich nicht übernatürlich ist … oder etwa doch? 𝘋𝘢𝘴 𝘔𝘢̈𝘥𝘤𝘩𝘦𝘯 ist sicher kein King, den ich Neulingen empfehlen würde. Aber wer bereits einige seiner Werke kennt und Lust auf eine stille, psychologisch dichte Survivalgeschichte hat, kann hier durchaus fündig werden. Für mich bleibt es eine zwiespältige, aber interessante Leseerfahrung. ⭐️⭐️⭐️☆☆
Packendes Survival-Abenteuer mit King-typischer Spannung, tollem kindlichen Humor und einer Prise Übernatürlichem – kurz, intensiv und berührend. Auch ohne Baseballwissen sehr lesenswert!
Auf einem Wanderausflug mit ihrer Mutter und ihrem Bruder geht die neunjährige Patricia „Trisha“ McFarland im Wald verloren. Die Geschichte spielt Ende der 1990er Jahre unweit der Stadt Castle Rock im US-Bundesstaat Maine – wie so viele von Kings Erzählungen. Wir begleiten Trisha, die mit unerschütterlichem Humor und kindlicher Begeisterung ihrem Schicksal trotzt, bei ihrem Überlebenskampf in der Wildnis. Die Handlung ist nicht in klassische Kapitel, sondern in „Durchläufe“ unterteilt, die den Innings eines Baseballspiels entsprechen. Trisha ist nämlich leidenschaftlicher Baseballfan – und ihr großes Idol, der Pitcher Tom Gordon, befand sich 1998, als die Geschichte spielt, auf dem Höhepunkt seiner Karriere. Er begleitet sie gewissermaßen als imaginärer Beschützer auf ihrer gefährlichen Suche nach Essen, Wasser und einem Weg zurück in die Zivilisation. (OT: "The Girl Who Loved Tom Gordon") Halt und Hoffnung findet Trisha in ihrer Fantasie und in ihrem Radio-Walkman, mit dem sie Baseballspiele empfangen kann. Und ganz in King-Manier lauert auch in dieser Geschichte eine übernatürliche Gefahr. Die Erzählung braucht zunächst etwas Zeit, um in Fahrt zu kommen, doch dann fliegt man förmlich durch die Seiten. Gegen Ende lässt sich das – recht kurze – Buch kaum noch aus der Hand legen. Ich kenne mich wirklich null Prozent mit Baseball aus, aber das hat mich nicht gestört. Wer jedoch eine Leidenschaft für diesen Sport mitbringt, dürfte hier noch einmal besonders auf seine Kosten kommen. „Das Mädchen“ ist lebendig, spannend und durchzogen von authentischem kindlichen Humor. Ich würde sagen, es ist kein typischer King: Statt vieler parallel verlaufender Erzählstränge steht hier vor allem Trishas Abenteuer im Mittelpunkt. Bruchstückhaft erfährt man zwar auch etwas von der Außenwelt, doch der Fokus bleibt klar. Das Ende hätte für meinen Geschmack etwas ausführlicher sein dürfen – ein paar Tränen sind aber auf jeden Fall geflossen. Mein Lieblingszitat: "Die Welt hatte Zähne, und sie konnte damit zubeißen, wann immer sie wollte." Wie wahr. PS: die Verfilmung des Buchs, ein Projekt, das schon mehrfach gescheitert ist, wurde wieder in Angriff genommen, steckt aber noch in einer frühen Entwicklungsphase. Ich bin gespannt! PPS: ich war 1998 ein Jahr älter als Trisha und hatte auch einen Walkman, habe mich aber zum Glück damals nicht damit im Wald verirrt! Aber im Schwarzwald wäre ich wahrscheinlich auch deutlich schneller wieder auf Zivilisation gestoßen! 😁 ♥️
Interessante Geschichte über ein Mädchen das sich beim Familienausflug im Wald verirrt und einen Ausweg sucht, die Hoffnung nie aufgibt und alles in ihrer Macht stehende nutzt um irgendwie zu überleben. Eine brühende Gesichte, man fühlt mit und hofft einfach das sie es schafft…und es wäre nicht Stephen King wenn nicht irgendetwas im Wald lauern würde… Einzig die Baseball Anekdoten waren etwas zu viel.
Spannend von der ersten bis zur letzten Seite.
Ein 9 jähriges Mädchen verirrt sich alleine im Wald. Ein Szenario, welches immer wieder in den Nachrichten kommt und man hofft nie selbst erleben zu müssen. Die Darstellungen machen es nahbar, die Angst, die die Kinder erleben, kann man förmlich spüren.
Spannend, düster, wenn auch kein Klassischer Stephen King
Trisha ist neun Jahre alt, Red Sox Fan (heimlich verliebt in Tom Gordon) und ein Trennungskind. Ihre Mutter versucht alles, um die Beziehung zu ihr und Pete, ihrem großen Bruder, aufrecht zu erhalten. Bei einer Wanderung verirrt sich Trisha allerdings im Wald und um zu überleben muss sie sich an all die Dinge erinnern, die sie in ihrem bisher kurzen Leben gelernt hat. Doch ganz allein ist sie nicht, denn irgend etwas verfolgt ihre Spur… „Das Mädchen“ von Stephen King ist kein klassischer King, aber aufgrund der Kürze des Buchs als erster King-Roman geeignet. Vor allem der im Vergleich zu anderen Werken simple Schreibstil hält den Lesefluss konstant aufrecht. Auch Baseball-Fans kommen auf ihre Kosten, die Liebe Trishas zu Baseball begleitet sie ihren ganzen Weg durch den Wald und ist zeitweise ihr einziger Hoffnungsschimmer. Ich habe das Buch erstmals 2002 gelesen und auch jetzt als Erwachsene war das Buch spannend. Ich mag Trishas Geschichte, auch wenn die Fangemeinde bei diesem King zwiegespalten ist.
Kurzbeschreibung: Ich habe keine Angst. Überhaupt keine Angst. Der Wanderweg ist gleich dort vorn. Es ist wirklich ganz unmöglich, sich hier zu verlaufen... Um zehn Uhr sitzt Trisha noch im Auto ihrer Mutter. Um halb elf hat sie sich im Wald verirrt. Um elf Uhr versucht sie, sich nicht zu fürchten. Nicht daran zu denken, dass Leute, die sich verirren, vielleicht nie mehr zurückkehren. Hunger und Durst, Mücken und wilde Tiere, Einsamkeit und Dunkelheit - Trisha hat dem Grauen der Wälder wenig entgegenzusetzen. Und vor allem nicht dem, was sich aufgemacht hat, sie heimzusuchen... Zum Autor: Stephen King, 1947 in Portland, Maine, geboren, ist einer der erfolgreichsten amerikanischen Schriftsteller. Schon als Student veröffentlichte er Kurzgeschichten; sein erster Romanerfolg, Carrie, erlaubte ihm, sich nur noch dem Schreiben zu widmen. Seitdem hat er weltweit mehr als 400 Millionen Bücher in mehr als 40 Sprachen verkauft. Rezension: Die 9-jährige Trisha McFarland ist mit ihrer Mutter und ihrem Bruder unterwegs auf einem samstäglichen Ausflug. Seit ihre Eltern geschieden sind, sind diese Ausflüge für ihre Mutter zu einer Art Ritual geworden, doch meist enden diese im Streit zwischen ihr und ihrem Sohn. Diesmal geht es zum Wandern in ein Waldgebiet und schon bald geht die Zankerei zwischen Quilla und Pete wieder los. Als Trisha merkt, dass sie muss, sagt sie den beiden zwar Bescheid, doch keiner hört sie. Daraufhin biegt sie in einen etwas abgelegenen Pfad ein, um ungestört zu sein in der Annahme, Mutter und Bruder gleich wieder einzuholen. Doch daraus wird nichts: Trisha nimmt den falschen Weg und schon bald muss sie feststellen, dass sie sich in diesem unübersichtlichen Waldgebiet verlaufen hat... Bei "Das Mädchen" handelt es sich nicht um einen neuen King, vielmehr ist es eine Neuauflage, die bereits im Jahr 2000 im Schneekluth Verlag erschienen ist und das ich damals bereits gelesen hatte. Trotzdem bin ich selbst nach 11 Jahren noch sehr begeistert von dieser Geschichte, denn es ist kein typisches Stephen King-Buch, das vor Blut strotzt, sondern ein Buch der leisen Töne, das perfekt mit ureigenen Ängsten spielt, aber ohne Gewaltszenen auskommt. In die Protagonistin Trisha kann man sich als Leser sehr gut hineinversetzen. Ihre Ängste, nicht mehr aus dem Waldgebiet herauszufinden, sind authentisch geschildert. Man leidet mit ihr mit, wenn sie von Wespen mit Stichen übersät wird, sodass sie kaum noch aus den zugeschwollenen Augen schauen kann, wenn sie sich auf die Suche nach Essbarem macht, weil ihr Proviant zur Neige geht und Trost in den allabendlichen Baseballspielen findet, die sie mutterseelenallein in der Nacht über ihren Walkman hört. Ist sie zu Beginn noch das 9-jährige Mädchen, lässt sie diese Situation immer mehr reifen und man meint es zum Ende hin mit einer fast erwachsenen Trisha zu tun zu haben. Obwohl nicht unbedingt sehr viel passiert, fesselt "Das Mädchen" von Anfang bis Ende. Denn Stephen King weiß einfach, wie man den Leser bei der Stange hält. Nur mit Worten werden vom Autor Urängste geweckt, Trishas Weg, ihre Erlebnisse, ihre Angst so detailliert geschildert, als ob man selbst mit ihr unterwegs wäre und es bleibt nichts anderes übrig, als mit ihr mitzuzittern und zu leiden. "Das Mädchen" wird aus der neutralen Sicht in Vergangenheitsform erzählt und ist in eine Vor- und Nachgeschichte, neun Durchgänge und einem Nachwort des Autors unterteilt. Zur Gestaltung des Buchs: Das Cover, vorwiegend in einem dunklen Türkiston gehalten, wurde in 3-D-Optik gestaltet. Wenn man es bewegt, wird das darauf abgebildete Mädchen größer und kleiner und es erscheinen stechend gelbe Augen am unteren rechten Rand. Auch der abgebildete Wald verändert sich von hell (Tageslicht) in dunkel (Nacht). Eine wirklich tolle Gestaltung! Fazit: "Das Mädchen" besticht durch eine Geschichte, die versteht, eine Gänsehaut zu erzeugen, jedoch auf jegliche Gewaltszenen verzichtet. Ein untypischer King, der allerdings zu fesseln weiß.

,,Die Welt hat Zähne und mit denen beißt sie zu wann immer sie will." Trish ist ein neunjähriges Mädchen das sich im Wald verlaufen hat und nun mit all ihren Ängsten zu tun hat. Ich die selbst auf den Land aufgewachsen ist und auch oft im Wald unterwegs war kann mich gut in die Story rein versetzten. Ich mochte es das King nicht viele Charaktere braucht um eine kurze und spannende Geschichte zu schreiben. Das Buch ist sehr gut für King Einsteiger aber für mich war es dann etwas kurz leider. Aber Dennoch zu empfehlen. 3/5⭐
Nervenkitzel und Gänsehaut
Aaalso: dass beste Buch von Stephen King war es für mich nicht, aber definitiv ein sehr gutes. Es gehört nicht zu meinen absoluten Favoriten wie Es oder Die Arena, was auf knapp 300 Seiten auch schwer ist, aber es ist auf jeden Fall lesenswert. Ich finde, bei Stephen King weiß man nie genau, was einen erwartet. Keines seiner Bücher ist per se schlecht, aber natürlich gibt es auch schwächere Werke in seinem Schaffen. Ich bin ohne große Erwartungen an das Buch herangegangen und wurde belohnt. Die Geschichte hat mich so gefesselt, dass ich sie an einem einzigen Tag durchgelesen habe. King versteht es einfach, Spannung aufzubauen, selbst wenn die Handlung auf den ersten Blick sehr reduziert wirkt. Besonders spannend und mit ein Grund, warum ich mich für das Buch entschieden habe, war der Schauplatz: die Wälder der Appalachen. Wer sich mit dieser Region schon einmal auseinandergesetzt hat, weiß, dass sie voller Mythen, Geschichten und düsterer Theorien steckt. King nutzt diese Kulisse perfekt, um das Gefühl von Isolation, Wildnis und unterschwelliger Bedrohung zu verstärken, was teilweise wirklich beklemmend war und mir eine scheiß Gänsehaut verpasst hat. Mit knapp 280 Seiten ist es im Vergleich zu seinen anderen Romanen eher ein kurzes Werk, weshalb hier die gewohnte Weltentiefe fehlt. Aber das ist auch gar nicht nötig, denn die Geschichte konzentriert sich ganz auf eine einzige Figur. Diese Protagonistin ist wie so oft bei King unglaublich tiefgründig und glaubhaft dargestellt, und genau das hat mich manchmal frustriert. Allerdings muss man sich klar machen: Sie ist ein Kind. Ihre Gedanken, Ängste und Entscheidungen spiegeln genau das wider, und gerade dadurch wirkt sie authentisch und real. Was mich immer wieder beeindruckt ist, dass Stephen King seit Jahrzehnten Roman um Roman herausbringt und trotzdem scheinbar unerschöpflich viele Ideen für neue, ungewöhnliche Geschichten hat. Das Mädchen ist meiner Meinung nach ein gutes Beispiel dafür: kein klassischer Horror, sondern ein intensiver, psychologischer Überlebensroman, der mehr unter die Haut geht, als man zunächst erwartet und trotzdem diesen typischen King-Flair hat. Overall beeindruckend stark

Eine Story, die gerade durch ihre Einfachheit und „Normalität“ überzeugt – weil sie theoretisch jedem von uns passieren könnte.
Meinung: Das dritte Buch, das ich von Stephen King gelesen habe – und es sollte das Buch sein, das darüber entscheidet, ob ich den Autor noch einmal zur Hand nehme oder nicht. Und was soll ich sagen? Es hat mich überzeugt. Auch wenn ich gehört habe, dass es nicht zu seinen besten Werken gehört oder dass es ein sehr schweres Buch sei – mich hat es gepackt. Warum? Weil es eine so realitätsnahe Geschichte ist. Und weil mir selbst schon einmal etwas Ähnliches widerfahren ist – wenn auch zum Glück nur für knapp eine halbe Stunde. Der Plot ist nicht rasant und nimmt nur langsam Fahrt auf. Aber gerade das zeigt, wie schnell man sich im Wald verlaufen kann und welchen Herausforderungen man sich dann stellen muss. Man leidet mit Trisha mit und hofft die ganze Zeit, dass die Geschichte gut ausgehen wird – auch wenn es keine Handlungssprünge oder spektakulären Plottwists gibt. Es sind die „normalen“ Situationen und „alltäglichen“ Schwierigkeiten, in denen sich Trisha befindet und mit denen sie umgehen muss. Etwas verwirrend waren für mich die Kapitelüberschriften, da sie aus dem Baseball stammen. Auch mit den Spielbeschreibungen konnte ich nicht viel anfangen, weil mir das Hintergrundwissen dazu fehlt. Aber das ist für die Geschichte nicht entscheidend – und im Laufe des Buches wird klar, warum King sich genau dafür entschieden hat. Bewertung: ⭐️⭐️⭐️⭐️✨ (4,5 von 5 Sternen) Autorin: Stephen King Verlag: Heyne Seiten: 288 Genre: Roman Übersetzung: Wulf Bergner Ersterscheinung: 2020 Meine Version: E-Book
Das Mädchen von Stephen King
>> Die Welt hat Zähne. Und mit denen beisst Sie zu, wann immer Sie will << Von mir gibts : ⭐️⭐️⭐️ - King's schreibstil ✅️ - bissig/klassisch ✅️ - Survival✅️ Ich mag eigendlich die Büchern von King, jedoch hat mich dieses Buch nicht überzeugt. Es hat sich recht gezogen gegen den Schluss. Ich mag jedoch die Idee dahinter, den überlebungs Kampf von der 9J. Trisha (Patricia), fand ich super aber man hätte es ausbauen können und die Seite der Eltern einbauen können z.b die Suche). Der Schluss war relativ kurz. Aber dies ist nur meine persönliche Meinung. Worum gehts: Ein Mädchen irrt durch die Wälder, allein, vom Weg abgekommen. Noch hat niemand bemerkt, dass sie verschwunden ist. Nur sie weiss, dass niemand sie hier beschützen kann – vor Hunger und Durst, vor Mücken und wilden Tieren, vor Einsamkeit und Dunkelheit. Vor allem nicht vor dem, was sich in den Wäldern aufgemacht hat, die Neunjährige heimzusuchen …
Reread
Als junger Mensch fand ich das Buch gar nicht so furchteinflößend. Heute, mit 27, macht es mir einfach Angst. Die Vorstellung, mit neun Jahren allein durch einen Wald zu laufen, lässt mir wirklich anders werden. Gleichzeitig beeindruckt mich, wie viel sie in ihrem Alter schon weiß. Für mich ist dieses Buch wohl das realistischste, das er je geschrieben hat – realer Horror in seiner besten Form.
Ein wirklich gutes Buch! Stellenweise hat es sich ein wenig gezogen, was aber zur Story an sich ganz gut gepasst hat. Schon beängstigend, zu was man bereit ist, wenn‘s nicht anders geht. Trisha ist ein sehr starkes Mädchen und ihre Story zu verfolgen hat mir sehr gut gefallen. Definitiv empfehlenswert. 📚

» In jener Welt mit Lichtern und Autos und Asphaltstraßen war sie tot. In dieser - in der Welt, die abseits des Appalachian Trail existierte, wo Krähen manchmal kopfüber an Ästen hingen - war sie dem Tode nahe. « 🌲🦟🪱🫐🦦⚾️
Manchmal ein bisschen langatmig
Ich mochte es, die Protagonistin ist nahbar. Geschichte eher untypisch King, mal wieder super geschrieben. :)
Mhm
Jetzt habe ich doch etwas mehr Angst, in den Wald zu gehen. Liest sich gut lesen, kurze Kapitel. Schildert sehr gut, was mit der menschlichen Psyche geschehen kann...
Ein typischer Stephen King, mit ein paar grossartigen Szenen drin. Irgendwie hatte ich im Kopf, dass es sich dabei angeblich um ein Kinderbuch handeln soll, aber ich glaube nicht, dass ich die Geschichte irgendwelchen Kindern vorlesen würde ;)

Gut aber langatmig!
Die Story an sich ist super gut geschrieben und beschrieben! Das Lesen an sich ging super der Schreibstil gefällt mir sehr gut! Leider ist es sehr langatmig. Am Ende im Nachwort versteht man mehr warum und es hat auch seinen Sinn. Ich habe auf einen Plottwist gewartet wie es wohl üblich ist für Stephen King, vergebens.
Die arme Trisha… Wenn man sich auf die spannende Story einlässt kann man sich sehr gut in die Erlebnisse der kleinen in ihrem Überlebenskampf hineinversetzen. Die Schreibweise ist sehr Bildlich und ihre Gedanken und Handlungen in ihrer misslichen Lage sind sehr Detailhaft und dadurch fühlt man mit der kleinen Trisha einfach mit. Für mich ein sehr Emotions reiches Buch, das reinschauen lohnt sich 😶👍🏼
Das arme Mädchen
Ich bin fix und fertig! Wie kann man etwas so real beschreiben. Ich habe mich so in das Mädchen reinfühlen können. Ich hatte dieselben Ängste wie sie, fühlte den Schlamm, die Schmerzen, ... Wirklich sehr sehr gut geschrieben, nichts für schwache Nerven.
Stephen King schafft es mal wieder, einem mit einer Recht banalen Story den Atem zu rauben. Ein Mädchen, das sich im Wald verirrt so spannend zu gestalten schafft nicht jeder, aber dieses Buch hält einen wirklich im Bann. Man will praktisch bei jeder Szene wissen, wie es mit Trish weiter geht.
Sehr sehr seeehr lange Kapitel..
Es gibt eines was ich am meisten hasse und das sind lange Kapitel wenn ich schon lese im Kapitel verbleibend eine Stunde bin ich demotiviviert... habe ich es dennoch gelesen JA!! Dieses Buch hat ein einen sehr guten Schreib Stil man kommt gut rein und es ist vom lesen angenehm.. minus Punkte sind bei mir die langen Kapitel die am Ende des Buches einfach nur noch in 5 min ausfallen... Keine Ahnung wer da die Kapitel Verteilung gemacht hat.. aber okay.. der Anteil an Verwirrung ist auch sehr GROß geschrieben... also ich bin halt mehr als lost in diesem Wald was auch wahrlich so sein sollte. Minus ist aber auch das ich es schade finde das am Ende alles so knapp ist.... KEIN SPOILER Wieso wird es nicht mehr erwähnt was nach dem Wald passiert es kommt total kurz und stumpf... es kann sein das es manchen so reicht ich habe mir eine andere Wendung vorgestellt oder bzw erhofft. An sich finde ich 3/5 Sterne sehr gut 👍
Mal etwas ganz Anderes. Habe noch nicht viel von King gelesen, aber er hat eine ganz besondere Art zu schreiben. Habe das Buch in zwei Tagen verschlungen. Trisha ist wohl eine der stärksten und sympathischsten Figuren, die ich seit Langem erlebt habe.
Für mich sehr schwierig zu bewerten. Zu allererst es ist wirklich ein sehr kurzes und schnelles und einfach zu lesendes Buch. Ich fand es sehr spannend und mochte sehr den Schreibstil. Allerdings konnte ich mit den ganzen Baseball Anspielungen die dass ganz Buch dominieren nicht anfangen. Mir hat dass Ende sehr gut gefallen.

Endlich habe ich es geschafft, ein Buch von Stephen King zu lesen. Obwohl der Verlauf und Inhalt von „Das Mädchen“ anders war als erwartet war, hat mich das Buch auf seine ganz eigene Art gefesselt. Im Zentrum der Handlung steht Trisha, ein junges Mädchen, das sich im Wald verirrt. Obwohl man auf den ersten Blick erwarten könnte, dass es sich um einen Thriller mit vielen actionreichen Wendungen handelt, passiert eigentlich nicht viel, was klassische Spannung betrifft. Trotzdem hat es King geschafft, mich durch seinen Schreibstil in die Geschichte hineinzuziehen. Auch ohne große Höhepunkte fühlt man sich als Leser, als wäre man selbst mit Trisha im dichten Wald, und spürt ihre Angst und Verzweiflung in jeder Zeile. King beschreibt die Natur und Trishas psychische Verfassung sehr genau, sodass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Die Atmosphäre ist dicht und beklemmend, und obwohl es eher ein ruhiges Buch ist, bleibt man als Leser ununterbrochen neugierig, wie es mit Trisha weitergeht. Fazit: Auch wenn es nicht das typische Stephen-King-Horrorerlebnis ist, bietet “Das Mädchen” eine packende Geschichte über Überleben und innere Stärke.

Stephen Kings Roman erzählt von der neunjährigen Trish, die sich bei einer Wanderung im Wald verirrt. Mit jedem Schritt dringt sie tiefer in die Wildnis vor. Besonders faszinierend ist ihre Entwicklung, die in einer schonungslosen, packenden Erzählweise geschildert wird. Zwar liest sich der Text stellenweise etwas holprig, was auf die Übersetzung zurückzuführen sein könnte, doch das Buch lässt einen bis zum Ende mitfiebern und mitfühlen. 🦟🪵👣



















































