Uff! Ich lese selten Thriller, aber dieser hier? Der hat mich so aus dem Leben gekickt! Dieser Plottwist am Ende? Damn! Es war sehr spannend und ich habe selber versucht herauszufinden, wer der Komplitze/Mörder ist und das Ende, hat mich geflasht! Eine totale Empfehlung für jeden Thriller Fan! Einen Film zu dem Buch, das ist wäre der Hammer und ich würde es mir direkt anschauen! 10/10
Schade
Genießt die Party....es wird eure letzte sein. Brandon lädt zur großen Halloween-Party ein. Seine damalige Freunde, 10 Stück an der Zahl, kommen nur allzu gerne, nach ewiger Zeit, in Brandons prunktvolle Hütte. Doch es geschieht etwas furchtbares. Bevor die Party startet, stirbt Brandon und die zehn Freunde sind sich einig, da steckt ein böser Mensch dahinter. Und dieser, ist unter ihnen. Das Buch fing richtig gut und spannend an. Durch die verschiedenen Erzählperspektiven konnte ich die einzelnen Protagonisten sehr gut kennenlernen. Das die Freunde zu Anfang ihres Besuches ihre Handys abgeben mussten, lässt einen ja schon einiges erahnen. Die Story wurde zunehmend blutiger, aufgeregter und rätselhafter. Ich war gefangen in der Story. Wollte unbedingt wissen, was denn da nun Sache ist. Aber....im letzten Drittel hat das Buch stark nachgelassen. Ich wurde zunehmend verwirrter und die Story war mir teilweise zu abgedreht. Sehr schade. Auch konnte ich der Geschichte irgendwann nicht mehr recht folgen und das erschwerte mir das Lesevergnügen. Die Auflösung...ja, auch das war mir dann etwas zu weit hergeholt. Sehr schade. Ich habe von dem Autor bereits die Bücher, der Nachlass und Murderpark gelesen und beide haben mir sehr gefallen. Dieses gefiel mir abschließend leider nicht.
Das war leider nichts
Ich habe mir das Buch von einer Freundin ausgeliehen und habe es an Halloween begonnen, weil ich den Klappentext cool fand, ich ed schon auf meinem Radar hatte und es an Halloween spielt. Doch das war leider gar nicht meins. Ich habe mich eher durch das Buch gequält, als das es Spaß gemacht hätte. Zu Beginn war es noch ganz gut & man ist auch wirklich durch die Seiten geflogen. Aber gerade zum Ende hin wurde es immer absurder und hat gar keinen Sinn mehr gemacht. Leider ein Flop für mich. Ich habe tatsächlich mehrere Male überlegt, ob ich das Buch abbrechen soll. Leider ein Flop für mich.
Die Idee des Thrillers fand ich richtig gut und auch das Setting hat mir gefallen. Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig und bei den Charakteren musste ich mich immer wieder daran erinnern, dass die Ende 40 waren, hätten auch Teenager sein können. Jedes Problem wurde endlos durchgekaut und zum Schluss wurde es sehr Pathetisch.

Meine persönliche Überraschung!
10 Jugendfreunde wiederholen eine gelungene Halloweenparty von vor 30 Jahren und treffen sich dazu in dem abgelegenen Haus des Gastgebers. Noch bevor sich alle begrüßen können, geschieht das Unfassbare - der Gastgeber stirbt jämmerlich vor den Augen seiner Gäste. Wenn gleich anfangs einige denken, dass es sich um eine blutige Partyinszenierung handelt, wird kurz darauf allen Beteiligten klar, dass es auf dieser Party weder Spaß noch ein Happy End geben wird. Wer schafft es diesem Albtraum zu entfliehen und welche Opfer müssen dafür erbracht werden? Dieses Buch war für mich die totale Überraschung. Wenn gleich hier eher verhaltene Bewertungen zu finden sind, hat mich dieses Buch total geflashed. Das Tempo ist Wahnsinn und erfordert besonders vor dem Hintergrund der vielen Charaktere eine besondere Aufmerksamkeit. (das Buch bietet dazu aber einen kleinen Spickzettel). Die diversen Schauplätze sind so divers, unterhaltsam und spannend dass es einfach keine Längen für mich gab. Endlich mal ein Locked Room Thriller, der seinen Namen alle Ehre macht. Es geht schonungslos, brutal, zwielichtig und rasant zur Sache. Es gab viel Raum zum Miträtseln und das Finale war für mich nicht vorhersehbar. Das Handeln der einzelnen Protagonisten war teilweise etwas unvernünftig und konstruiert - aber das gehört dazu wenn man so eine Kulisse aufbauen möchte. Ich habe bereits Murder Park des Autors sehr geliebt. Absolute Leseempfehlung von mir!
Jonas Winner Die Party - Wer Glück hat, stirbt als Erster Heyne Verlag Autor: Jonas Winner wuchs in Berlin, Rom und den USA auf, Studium in Deutschland und Frankreich. Nach seiner Promotion über Spieltheorie arbeitete er zehn Jahre lang als Fernsehjournalist, danach folgten Drehbücher fürs deutsche Fernsehen und Romane. Mit dem Self-Publishing-Erfolg »Berlin Gothic« gelang Winner der Durchbruch als Spannungsautor. (Quelle: Heyne Verlag) Seit der Halloweenparty 1986 haben sich die “Freunde” nicht mehr gesehen. Nun läd Brandon sie wieder zu einer Halloweenparty, in sein Anwesen ein. Schnell fällt den Zehn Freunden auf, dass alles so wie früher zu sein scheint. Bei einem geplanten Showact von Brandon passiert dann jedoch etwas, womit niemand gerechnet hat. Brandon wird unter dem Kronleuchter begraben und ist tot. Die restlichen Zehn Personen versuchen zu Telefonieren, doch finden kein funktionierendes Festnetztelefon und ihre Handys musste sie zu Beginn der Party abgeben. Auch eine Flucht mit dem Auto scheint unmöglich, da der Schlüssel der Fähre, die über den Fluss führt, nicht vorhanden ist. Die Geschichte des Buches “Die Party” wird in 50 Kapitel erzählt, die in zwei Teile geteilt sind. Die Überschriften bestehen dabei lediglich aus einer Ziffer. Teil eins des Buches, fängt recht normal an, entwickelt sich dann aber sehr rasant Richtung Horror/Action. Anfangs bekommt der Leser nur Andeutungen und weiß eigentlich nicht genau worum sich die Geschehnisse von damals drehen, dies motivierend zum weiterlesen und hält die Spannung aufrecht. In Teil Zwei schlägt der Autor dann aber einen anderen Weg ein, der nicht mehr so gut überzeugen kann. Zwar erfährt man hier sehr viel über die Charaktere und Ihre Vergangenheit, in Kapiteln die kursiv gedruckt sind und sich somit gut abheben. Der Leser weiß also zu jeder Zeit, ob die Story in der Vergangenheit oder der Gegenwart spielt. Leider wechselt in Teil zwei aber auch die Art der Handlung. Erinnerte sie anfangs noch an einen sehr bekannten Horrorfilm, in dem Menschen ebenfalls Aufgaben lösen müssen, geht es ab der Hälfte nur noch um den schwarzen Peter, den sich jeder zu schiebt und dabei in den Tod rennt. Die Charaktere sind sehr gut erzählt und man bekommt als Leser auch recht viele Informationen geliefert, um das Bild über die Charaktere zu vervollständigen. Leider handeln die Charaktere aber recht schnell, sehr unrealistisch (in meinen Augen). Anstatt zusammenzuhalten, fangen sie an, sich gegenseitig Angst einzujagen. Auch finde ich es mutig, in einem Horrorszenario mit Erotik zu reagieren. In einem solchen Fall würde wohl kaum einer an Sex denken. Das hat nicht sonderlich gut gepasst. Am Ende des Buches wird die Geschichte dann auch aufgeklärt und das klingt auch alles recht schlüssig. Leider ist auch hier das Verhalten nicht 100 % realistisch aber zumindest nachvollziehbar. Was mir besonders gut gefallen hat, ist die Tatsache, dass es am Ende des Buches ein Charakterverzeichnis gibt. Dies kann, besonders zu Beginn des Buches, sehr hilfreich sein, da die Charaktere doch sehr oft wechseln im Buch und man so, den Überblick behalten kann. Cover: Das Cover ist hauptsächlich in Schwarz gehalten. Wir erkennen auf der Vorderseite einen Briefumschlag, der ein wenig erhoben ist (man kann Ihn mit den Fingern ertasten), das gefällt mir gut, da sich der ebenfalls schwarze Umschlag so, vom Hintergrund abhebt. Aus dem Umschlag schaut ein weißer Brief hervor, auf dem in Blut, der Titel des Buches steht. Hier kann man ebenfalls erkennen, dass das Blut in Hochglanz gedruckt ist. Zusätzlich dazu ist der Brief ebenfalls mit den Fingern zu ertasten. Auf der Rückseite sehen wir den Brief nochmals komplett. Zusammenfassen gefällt mir das Cover gut, auch wenn es schlicht gehalten ist. Es passt gut zum Inhalt des Buches und sticht durch kleine Details heraus. Fazit: Das Buch fängt vielversprechend an, lässt aber leider nach der Hälfte etwas ab. Die Idee war gut und hätte einiges geboten, was leider nicht umgesetzt wurde. Trotzdem hat man am Ende einige Stunden blutige Unterhaltung gehabt. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der auf Thriller/Horror steht. Leider kann ich für das Buch am Ende aber nur 4/5 Sterne geben. Klappentext: Es ist der 31. Oktober – Halloween: Zehn Jugendfreunde freuen sich auf ein Wiedersehen nach vielen Jahren. Brandon, der elfte im Bund, hat sie alle in einen Glasbungalow geladen, der sich auf einem Felsplateau hoch über dunklen Wäldern erhebt. Auf dieser Party will Brandon die Zeit der achtziger Jahre aufleben lassen – was damit beginnt, dass alle ihre Handys abgeben müssen. Doch als die Freunde begrüßt werden, überschlagen sich die Ereignisse. Aus einem vermeintlichen Schockeffekt wird tödlicher Ernst: Ein Kronleuchter löst sich von der Decke und begräbt den Gastgeber unter sich. Ein tragischer Unfall. Oder? In diesem Moment wird der Gesellschaft klar: Unter ihnen ist ein Killer. Die Party beginnt … ihre letzte Party! (Quelle: Heyne Verlag) Autor: Jonas Winner Titel: Die Party - Wer Glück hat, stirbt als Erster Verlag: Heyne Verlag Genre: Thriller Seiten: 368 Preis: Taschenbuch:12,99 // eBook:9,99 Erstveröffentlichung: 2018 ISBN: 978-3-453-43918-4 https://filme-buecher-mehr.de/

☆Was für ein krasses Buch😅☆
Bei diesem Buch bin ich mir echt nicht sicher wie ich es bewerten soll 😅 Es hat mich sehr viel Überwindung gekostet es wirklich bis zum Schluss zu lesen, da es teilweise schon echt richtig "krank" war 🙈 Aber ich bin sehr froh, bis zum Schluss gelesen zu haben, da es wirklich sehr viele Plot-Twists gab und ich das Ende nicht erwartet hätte 😊 Ab der Hälfte konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen, frage mich aber auch, wie kommt man auf so eine Geschichte?!🤣 Auch wenn es mir wirklich schwer fiel in das Buch reinzukommen und dran zu bleiben, kann ich es jedem empfehlen, der auf Thriller steht 😊 Viel Spaß bei der Party 🧐🍸

Hatte seine Momente, aber auch sehr viele Stellen an denen ich frustriert das Buch beiseite gelegt habe. Wer die Klischee-Parade mag, der kann zugreifen.
Die Idee ist cool. Eine Clique, die sich aus den Augen verloren hat, möchte sich nach all den Jahren zusammenfinden und gemeinsam Halloween feiern. Da das kein Drama über Freundschaft, sondern ein tendenziell blutiger Thriller wird, ist wohl recht klar in welche Richtung das läuft. Leider konnte mich das Buch so gar nicht überzeugen. Kennt ihr die Filme, bei denen man sich aufregt: „Nein, geh nicht in den Keller, wo du die Schmerzensschreie hörst, hau lieber ab!“ So ähnlich ging es mir auch hier. Die Figuren waren alle so aufgebaut, dass man sie nicht verwechseln konnte. Logisch, es waren ja auch alles nur Klischeerollen. Nicht weiter schlimm, man kann ja auch mit Klischees brechen. Ist aber nicht passiert. Es folgt das übliche Katz und Maus Spiel, aber das-mäßig blutig und irgendwie scheinen alle das recht gut zu akzeptieren und mischen kräftig mit, lassen krass Hemmungen fallen und auf der Suche nach dem Täter wird immer ausschließlich eine einzige Idee verfolgt. Als ob es keine andere Theorie geben würde. Das Ende war nicht sonderlich überraschend. Die zwischendurch-Geheimnisse auch nicht.
Bis zur Mitte war das Buch durchweg rasant unterwegs doch dann wurde es leider zu wirr und das Ende... ein bisschen überzogen. Schade 🤷♀️
Leider enttäuschend. Aus der Story hätte man viel rausholen können, leider gibt es zu viele unlogische Stellen. Zudem wurde immer wieder zwischen verschiedenen Vergangenheitsformen gewechselt, was mit Sicherheit nicht Absicht war aber total das Lesevergnügen einschränkt.

Oh man...
Ich hatte mich sehr darauf gefreut, wurde aber leider enttäuscht. Ich hatte anfangs und immer wieder zwischendurch Probleme in die Geschichte reinzukommen, vieles hat für mich keinen Sinn gemacht. Leider hat mir der Schreibstil auch gar nicht gefallen. Da ich die letzten 30 Seiten noch ganz spannend fand, gibt es letzten Endes 1,5 Sterne. Von mir aber eher keine Empfehlung.
Hat mich leider nicht so überzeugt wie "Murder Park". In der ersten Hälfte war ich mir sicher, dass es richtig gut wird. Leider hat es dann so abgebaut, sodass die erklärende Wendung am Ende eher entäuschend für mich war. Auch wenn die Charaktere leider nicht ganz so hängengeblieben sind, war der Schreibstil gut und flüssig zu lesen.
Ok angefangen, stark nachgelassen
Den Anfang fand ich relativ vielversprechend, hatte mich auf eine Art Murder Mystery gefreut. Leider wurde die Geschichte immer absurder und das Ende wirkte sehr konstruiert. Außerdem waren die ständigen Zeit- und/oder Perspektiven Wechsel irgendwann ziemlich anstrengend.
Das war leider nichts
Der Klappentext klang spannend aber leider war es das auch schon. Die Charaktere waren alle gleich, oft wusste ich nicht über wen ich da gerade lese. Ab Seite 150 hab ich das Buch bloß noch überflogen.
Fand es unterhaltsam
War sehr spannend
Ich fand das Buch sehr spannend und bin beim Lesen sehr schnell voran gekommen. Die Figuren waren sehr interessant und man wusste zwischendrin überhaupt nicht, wer der Täter ist. Es hätte wirklich jeder sein können. Das hat mir gut gefallen. Der Autor hat es geschafft eine wirklich angespannte und unheimliche Atmosphäre zu schaffen. Auch der Perspektivwechsel zwischen den beteiligten Figuren hat mir gefallen. Die Kapitel waren kurz und so geschrieben, dass man förmlich durchs Buch geflogen ist. Die Auflösung zum Ende fand ich allerdings nicht zu 100% plausibel für das was alles passiert ist.
Rezension folgt :)
2,5 Sterne
Halloween: 10 Jugendfreunde freuen sich auf "die Party"... die Halloweenparty zu der ein alter Schulfreund nach über 30 Jahren eingeladen hat. Vor gut 30 Jahren waren sie alle zusammen schon einmal zusammen in dem großen Haus über den Wäldern und haben Halloween zusammen gefeiert. Nun soll es eine Revival Party ganz im Stile der 80er Jahre geben doch schon bald geschieht ein Unglück und der Gastgeber ist Tot. Die Zusammenfassung liest sich wie ein 80er/90er Jahre Horrorfilm und so empfand ich es auch beim Lesen der ersten Hälfte des Buches. Die Geschichte startet direkt ohne lange Anlaufzeit, kurze knackige Kapitel lassen den Leser schnell voranschreiten. Der Schreibstil ist einfach was dem schnellen Lesen noch zugute kommt. Die ersten spannenden Szenen, fast schon aus dem Horrorgenre statt Thriller, lassen auch nicht lange auf sich warten sowie die ein oder andere sexuelle Anspielung. Fans von Richard Laymon könnten hier gefallen daran finden. Etwas schwer fand ich am Anfang die ganzen Charaktere auseinander zu halten was sich leider auch bis zum Ende des Buches nicht sehr gebessert hat da sie doch ehr blass in Ihrer Beschreibung bleiben und mehr oder weniger nur aus unterschiedlichen Namen bestehen. Hier hätte ich mir etwas mehr Tiefe gewünscht. Das ganze Buch ist gespickt von 80er Jahre verweisen im Bezug auf Musik oder Filme. Fans dieser Zeit oder Leser die in dieser Zeit aufgewachsen sind werden hier sicher auf ihre Kosten kommen. Ich empfand das Buch durchaus spannend auch wenn ich so manche Handlung nicht nachvollziehen konnte aber wenn ich hier wieder an den 90er Jahre Horrorfilm denke, auch den schaut man (wer so etwas mag) gerne obwohl man weiß das die Charaktere sicher nicht immer logisch handeln werden. ;) Empfehlen würde ich das Buch Fans von Richard Laymon, Anhängern typisch trashiger 90er Jahre Horrorfilmen & Lesern denen ein Thriller auch mal etwas blutiger sein darf.
Das Buch war an sich spannend, allerdings haben die Perspektivwechsel für Verwirrung gesorgt.
Saw als Buch?! Leider konnte mich der Thriller überhaupt nicht überzeugen.. Die ständigen Perspektivwechsel waren nur verwirrend.. Sätze, die nicht zu Ende geschrieben waren? .. Die Aufklärung?!.🙈 Es war mein erstes und letztes Buch des Autors!
Ein Punkt für das schöne Cover, der andere für den flüssigen Schreibstil. Die Perspektivwechsel waren schlecht umgesetzt - abgesehen davon das ich selten wusste wer jetzt dran ist, klangen die noch alle gleich, die Charaktere waren alle unsympathisch und flach. Von mir aus hätten alle sterben dürfen, dann hätte man sich das konstruierte und absurde Ende auch erspart
Im Mittelpunkt der Handlung stehen Brandon, Nick,Scotty, Ralph, Terry Henry, Louise, Janet, Donna, Kimberly und Ashley, welche sich alle nach ca 30 Jahren das erste mal nach dem Ende der Highschool wiedersehen. Doch die Freude über das Wiedersehen währt nur kurz, denn schon kurz nach der Ankunft auf Brandons Anwesen überschlagen sich die Ereignisse und die 11 sind auf dem Grundstück gefangen und haben auch noch die Zeit gegen sich, bis nur noch einer von Ihnen übrig ist, welcher das Gelände lebend verlassen darf. Was am Anfang noch stark an die Filmreihe „SAW“ erinnert entwickelt sich schon recht schnell zu einer modernen Variante von „Und dann gabs keines mehr“ von Agatha Christie, vor allem als klar wird, dass der Mörder einer aus der immer kleiner werdenden Gruppe sein muss. Vor allem die bedrohliche Atmosphäre und der sehr ansprechende Schreibstil des Autoren haben mich bei dem Buch sehr begeistert. Der Autor weiß außerdem sehr gut mit Cliffhangern und dem Aufbau einer spannenden Handlung umzugehen. Die Handlung selbst, wird aus ständig wechselnden Perspektiven der 11 Protagonisten wiedergegeben. Das ist zum einen zwar interessant, da man außer der aktuellen Handlung auch noch Informationen über die jeweilige Person bekommt, jedoch wird das bei der Anzahl der Personen und der Häufigkeit des Perspektivenwechsels schnell unübersichtlich. Die zweite Hälfte des Buches ist außerdem stark durch Rückblicke in Brandons Jugend geprägt. „Die Party“ hat meiner Meinung nach alles was einen guten Thriller auszeichnet. Eine packende Handlung, eine bedrückende Atmosphäre sowie zahlreichen Überraschungsmomenten. Außerdem kommt jeder der Fan der 80er Jahre Musik- und Filmkultur auf seine Kosten.
Für mich kam leider gar keine Spannung auf

Wenn Agatha Christie das Drehbuch zu SAW geschrieben hätte
Ich habe das Buch extra vor Halloween gestartet, da es thematisch genau passend angelegt war. 🎃 Da ich sehr gerne Krimis, Thriller, Horrothriller etc. lese, besonders in den düsteren Jahreszeiten, hat dieses Buch genau meinen Geschmack getroffen. Ich liebe Romane wie die von Agatha Christie ( z.B. Mord im Orientexpress) bei denen immer eine der Hauptpersonen der Killer sein muss und man selbst im Laufe des Buches miträt und fiebert wer es denn sein könnte. Zudem haben mir die typischen Einflüsse aus den klassischen Horrorfilmen wie SAW und Scream sehr gefallen. Im Laufe des Buches werden immer mehr Geheimnisse der einzelnen Protagonisten aufgedeckt, man wird auf falsche Fährten gelockt und nichts ist so wie es scheint. Zum anderen fand ich auch den psychologischen Aspekt wie Menschen in extrem Situationen reagieren, wenn der Urinstinkt zu überleben einsetzt und Menschen anders reagieren, als man es von ihrem Charakter erwarten würde, ganz gut dargestellt. Natürlich lässt sich über die Logik an manchen stellen der Geschichte streiten…aber wer hinterfragt schon alles genau wenn man zum Beispiel einen Horrorfilm schaut?! Das Buch hat mich gut unterhalten und ich konnte es schnell weglesen. Einen richtigen WTF Moment hatte ich am Ende zwar nicht, aber das muss ja auch nicht immer sein. Desshalb 4/5 Sternen. Kann man gut mal so weglesen.
Worum geht es? Nach über 30 Jahren werden 10 Schulfreunde wieder zu einer Halloween Party bei einem alten Freund eingeladen. Seither hat sich so einiges getan und alle sind schon sehr gespannt darauf, sich wieder zu sehen. Doch was dann passiert übertrifft allen Horror, den man aus Filmen kennt. Nicht nur das der Gastgeber vor den Augen aller zu Tode stürzt, sie müssen sich plötzlich entscheiden, wer von ihnen eine Bombe entschärft, doch damit nicht genug… den das Horrorhaus bietet noch um einiges mehr an Schrecken und ihnen wird klar; lebend werden sie diese Party nicht mehr verlassen… Klappentext Es ist der 31. Oktober – Halloween: Zehn Jugendfreunde freuen sich auf ein Wiedersehen nach vielen Jahren. Brandon, der elfte im Bund, hat sie alle in einen Glasbungalow geladen, der sich auf einem Felsplateau hoch über dunklen Wäldern erhebt. Auf dieser Party will Brandon die Zeit der achtziger Jahre aufleben lassen – was damit beginnt, dass alle ihre Handys abgeben müssen. Doch als die Freunde begrüßt werden, überschlagen sich die Ereignisse. Aus einem vermeintlichen Schockeffekt wird tödlicher Ernst: Ein Kronleuchter löst sich von der Decke und begräbt den Gastgeber unter sich. Ein tragischer Unfall. Oder? In diesem Moment wird der Gesellschaft klar: Unter ihnen ist ein Killer. Die Party beginnt … ihre letzte Party! (Quelle Heyne Verlag) Meine Meinung Dies war nun mein drittes Buch von Jonas Winner und so war ich mir bereits einiges von ihm gewöhnt. Doch die Party ist ganz anders, als seine bisherigen Bücher. Gleich zu Anfang wird einem bewusst, dieses Buch wird um einiges blutiger und unheimlicher, als man es von ihm gewöhnt ist. Ich war von der Grundidee sehr fasziniert und so rauschten die ersten hundert Seiten nur so an mir vorbei. Man lernte nach und nach die 10 beziehungsweise 11 Charakteren kennen, doch wirklich nah kam man ihnen nicht. Es war ehrlich gesagt zu Anfangs auch etwas schwer, die Storys mit den einzelnen Namen zu verknüpfen. Doch dazu blieb einem auch nicht viel Zeit, denn es ging Schlag auf Schlag weiter und man raste von einem Horror zum Nächsten. Der Gruselfaktor blieb dabei immer stark oben, doch plötzlich gegen Mitte des Buches kam eine Wendung, mit der ich überhaupt nicht gerechnet hatte. Und dies, weil sie meiner Meinung nach nicht wirklich in den Storyfluss passte. Das Haus frisst und auf. Lauerte der Tod in der Halle – im Schlafzimmer… Brandons altem Kinderzimmer? Vorsicht vor dem Haus, Brandon hatte es ja selbst in seiner Videobotschaft gesagt. Ich möchte euch nicht zu viel vorwegnehmen und werde deshalb nicht spoilern. Für mich war aber die Entwicklung der Storyline etwas zu willkürlich und auf den letzten 50 Seiten wurde das ganze so oft hin und her gedreht, dass ich den Überblick verlor. Es war meiner Meinung nach zu viel des Guten, weniger Wendungen wären hier deutlich besser gewesen. Auch das Ende kam mir zu abrupt vor und auch etwas unglaubwürdig. Was ich aber sehr mochte waren die vielen Anspielungen und Rückblicke auf die 80er Jahre. Auch wenn ich nach dieser Zeit zur Welt kam, war mir vieles davon nicht fremd und so konnte ich einen wunderbaren Eindruck auf diese Zeit gewinnen. Schreibstil & Cover Vom Schreibstil war ich sehr angetan, den Jonas Winner schreibt fesselnd und spielt gekonnt mit Cliffhangern. Auch gefiel mir das Cover richtig gut und ich hätte auf jeden Fall im Laden zu diesem Buch gegriffen. Fazit Obwohl die Geschichte richtig gut begonnen hatte konnte mich die Party bis zum Ende nicht vollkommen überzeugen. Es gab zu viele Wendungen, die bestimmt gut gemeint waren, jedoch mehr Verwirrung stifteten, als wirkliche Spannung aufbauten. Trotzdem möchte ich euch empfehlen euch selbst ein Bild von der Geschichte zu machen, denn die Bewertungen gehen hier klar auseinander! Bewertung Buchlänge ♥♥♥ (3/5) Schreibstil ♥♥♥ (3/5) Botschaft ♥♥ (2/5) Lesevergnügen ♥♥♥ (3/5)
Es war richtig spannend und man wusste bis zum Schluss nicht wer der Täter ist. Ebenso kam es noch Mal zu einer kurzen Verwirrung damit es noch schwieriger wird den Täter zu erkennen.
Sehr guter Einstieg. Dann wurde es wirr... Die Figuren handeln nicht passend zum Charakter und machen die typischen "dummen" Fehler. (Lasst uns trennen, denn einzeln sind wir stark) Großes Potential, dass leider nicht genutzt wurde. Wirklich schade.
Drei Sterne. Das Buch war etwas durcheinander, da es von mehreren Perspektiven aus geschrieben worden ist. Trotzdem spannend. Das Ende war Kacke. Die Auflösung an sich nicht, aber wie die Protagonisten das 'Problem' gelöst haben und man fragt sich, wie es zu Ende geht, denn ein richtiges Ende gab es leider nicht..
3,5/5⭐️ Das Buch war gut, aber leider hat mich das nicht soooo gecatcht und geschockt. Klar hat es ein paar überraschende Wendungen gegeben, aber verstanden hab ich es jetzt trotzdem nicht warum es die Person war. Finde es gab kein richtiges Motiv.
...nach 100 Seiten leider abgebrochen... Die Geschichte konnte mich absolut nicht packen... es war sehr konstruiert, wirkte oft aufgesetzt und die Charaktere hatten absolut keine Tiefe ... Insgesamt habe ich mir ziemlich schnell viele Fragen gestellt und fand hier einiges ziemlich unlogisch...
Also die Auflösung....Kwark!
2,5 Sterne
Es war teilweise spannend geschrieben, aber leider war das Ende einfach nicht plausibel und flach. Es war auch irgendwie viel zu sehr an den Haaren herbeigezogen..
































