Sehr spannend und ziemlich heftig.
Enttäuschend.
Weil es einfach die selbe Story in anderem Gewand ist. Entwicklung der Charaktere? Fehlanzeige. Eine spannend konstruierte Geschichte? Nope. Irgendein Überraschungsmoment? Ich habe keines gefunden. Es gibt immer eine Menge Theorien und eine genauso große Menge an Verdächtigen und wenn man alles einmal durch hat, wird man wohl schon irgendwie den Täter finden. Dazu kommt ein Haufen emotionaler Ballast, Fehlentscheidungen und eine mehr als fragwürdig agierende Ermittlerin. Ach nein Verzeihung. Fallanalystin. Am Ende dachte ich kurz, ich sei wieder bei Band 1 gelandet, aber nein, es war tatsächlich Band 2, nur eben ohne eine neue Idee. Recht uninspiriert das Ganze.
Fesselnd und mit einem tollen Schreibstil, der mich nicht losgelassen hat. Kommt aber nicht an Band eins ran.
Ich habe Neuntöter (Band eins) geliebt. Noch heute habe ich noch immer Szenen im Kopf, von diesem Buch. Jetzt in diesem Teil haben wir unsere Protagonistin Emma Carrow, die Fallanalyastin. Ein neuer Fall und auch sie selbst arbeitet mit ihren eigenen Dämonen. Sehr bildhaft und fesselnd wird auch der Teil erzählt. Und kann wirklich diese Reihe nur empfehlen. Ein bisschen traurig, dass ich nur noch ein Buch hab und dann ist es vorbei mit Emma Carrow. Buch ist prinzipiell alleine lesbar, aber Spoilert auf Band eins und daher lest von vorne. Lohnt sich aus meiner Sicht!
Gutes Buch aber noch Luft nach oben.
Ich kann mich mit Emma nicht anfreunden. Sie ist naiv, ignorant, trotzig, egoistisch und leichtsinnig. Das halbe Buch besteht aus „ich weiß ich sollte nicht, tue es aber trotzdem“ so eine Person ist als Polizistin mehr als ungeeignet. Nichts desto trotz eine gute Geschichte, besser als Teil 1, da ich den dritten Band zuhause habe, werde ich ihn noch lesen. Aber glücklicherweise sind Geschmäcker verschieden




